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                    <title><![CDATA[News & Presse der IU Internationalen Hochschule | IU News]]></title>
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                        <title><![CDATA[News & Presse der IU Internationalen Hochschule | IU News]]></title>
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                        <title>Wissenschaft auf der großen Leinwand: „Popcorn &amp; Profs“ startet im CinemaxX Hannover</title>
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Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p> </p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Hannover, 20. Oktober 2026. </strong>Was passiert, wenn ein Hörsaal ins Kino zieht? Das zeigt die IU Internationale Hochschule mit „Popcorn & Profs“ – ein neues Eventformat, um wissenschaftliche Themen auf der großen Leinwand für alle Interessierten zugänglich zu machen. Der Auftakt findet am Dienstag, 10. November 2026, im CinemaxX Hannover am Raschplatz statt. Ab 18 Uhr geht es im „Kino Deep Dive“ mit Professorin Dr. Adrienne Steffen um die Frage, wie wir in einer zunehmend digitalen Welt bewusster leben können. Der Eintritt ist frei, Snacks und Getränke gibt es ebenfalls kostenlos.</p><h3>Bildung für alle – mit Popcorn und Kino-Flair</h3><p>„Hochschulbildung muss nicht zwingend im Hörsaal stattfinden. An der IU gehen wir seit Beginn immer wieder neue Wege, Lernen möglichst vielen Menschen möglich zu machen – flexibel, digital, wie und wo es zu ihrem Leben passt. Mit ‚Popcorn & Profs‘ bringen wir diesen Gedanken ins Kino: Wir wollen Wissenschaft für alle erlebbar machen und Menschen dazu einladen, Neues für sich zu entdecken“, so Prof. Dr. Alexandra Wuttig, Kanzlerin der IU Internationalen Hochschule.</p><p>Den Auftakt gestaltet IU-Professorin Dr. Adrienne Steffen mit einem Thema, das viele Menschen aus ihrem Alltag kennen: Smartphones, digitale Medien und die ständige Erreichbarkeit prägen unseren Tagesablauf. Doch wie viel Digitales tut uns gut? Was gewinnen wir, wenn wir bewusster mit unserer Aufmerksamkeit umgehen? Und wie kann digitaler Minimalismus zu mehr Ruhe und Lebensqualität beitragen? Der Kinoabend bietet Gelegenheit, solche Fragen aus wissenschaftlicher Perspektive zu betrachten und neue Denkanstöße mitzunehmen.</p><p>Das offene Veranstaltungsformat richtet sich an alle Interessierten. Über einen Online-Link können Tickets reserviert werden. Das Event ist im kommenden Jahr auch an weiteren Standorten in Deutschland angedacht.</p><p>Die IU macht damit ihren Anspruch deutlich, Bildung für alle zugänglich zu machen – und neue Wege der Wissensvermittlung zu gehen.</p><h3>Termin auf einen Blick</h3><ul><li><strong>Was: „</strong>Popcorn & Profs – Wissenschaft auf der großen Leinwand“<span> </span></li><li><strong>Auftakt: </strong>Kino Deep Dive mit<strong> </strong>Prof. Dr. Adrienne Steffen, Professur Betriebswirtschaftslehre an der IU</li><li><strong>Thema: „</strong>Digitaler Minimalismus – mehr Ruhe, mehr Leben?“</li><li><strong>Wann: </strong>Dienstag, 10. November 2026, 18 Uhr (Ende ca. 21 Uhr)</li><li><strong>Wo: </strong>CinemaxX Hannover, Raschplatz 9L, 30161 Hannover</li><li><strong>Eintritt: </strong>kostenlos, inklusive Snack und Getränk</li><li><strong>Veranstalter:</strong> IU Internationale Hochschule</li><li><strong>Weitere Infos und Anmeldung unter: </strong><br /><a href="https://www.eventbrite.de/e/popcorn-profs-tickets-1992484896963" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.eventbrite.de/e/popcorn-profs-tickets-1992484896963</a></li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/332f48b1-91ac-4dcf-ba39-ad5fd5340aec/1920_2609_screen-kino-deep-dive_16x9_v02.png?10000"><h3>Einladung an die Medien</h3><p>Wir laden Redakteurinnen und Redakteure herzlich ein, den Abend zu besuchen. Gerne vermitteln wir vorab oder vor Ort Interviews mit Prof. Dr. Steffen und Vertretenden der Hochschule sowie Bild- und Filmmaterial. Bitte melden Sie sich per E-Mail an <a href="mailto:presse@iu.org">presse@iu.org</a>, gern reservieren wir Ihnen einen Platz.</p><h3>Über die Referentin</h3><p><span>Prof. Dr. Adrienne Steffen ist Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der IU. Sie promovierte im Fach Marketing an der University of Strathclyde und war zuvor in Marketing und Geschäftsentwicklung tätig. Sie hat Bücher und Artikel zu Minimalismus, nachhaltigem Konsum und Kundenerlebnismanagement veröffentlicht.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Events,Forschung]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 10:46:35 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 20 Oct 2026 08:46:35 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Digitalisierung und KI in der Sozialen Arbeit: DIGITASA-Fachtag am 6. November in Bremen</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/digitalisierung-und-ki-in-der-sozialen-arbeit-digitasa-fachtag-am-6-november-in-bremen/</link>
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Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Bremen, 13. Oktober 2026.</strong> Digitale Technologien und KI-Anwendungen verändern die Soziale Arbeit – in der Beratung, in der Dokumentation, in der Organisation von Einrichtungen. Wie erleben Fach- und Leitungskräfte diese Veränderungen? Was hilft ihnen, was überfordert sie? Und wo braucht es Regeln, die bislang fehlen?</span></p><p><span>Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des <strong>DIGITASA-Fachtags am Freitag, 6. November 2026</strong>, im Haus der Wissenschaft in Bremen. Ausgerichtet wird er von der IU Internationalen Hochschule und der Hochschule Bremen.</span></p><p><span>„Die digitale Transformation wird in den Einrichtungen der Sozialen Arbeit konkret gestaltet – nicht in Strategiepapieren", sagt Prof. Dr. Jakob Tetens, Professor für Soziale Arbeit an der IU Internationalen Hochschule in Bremen. „Deshalb braucht es Räume, in denen Fach- und Leitungskräfte, Wissenschaft und Praxis miteinander ins Gespräch kommen und tragfähige Perspektiven entwickeln können."</span></p><p><span>Prof. Dr. Juliane Wahren von der Hochschule Bremen ergänzt: „Dass wir mit diesem Thema nach Bremen kommen, ist kein Zufall. Die Stadt hat eine dichte Landschaft sozialer Einrichtungen, die genau vor diesen Fragen stehen."</span></p><h3><span>Fünf Jahre Forschung, drei bundesweite Erhebungen</span></h3><p><span>Grundlage des Fachtags ist das Forschungsprojekt „DIGITASA – Digitalisierung (in) der Sozialen Arbeit“, das von einem Forschungsteam der IU Internationalen Hochschule, der Hochschule Bremen, der Hochschule Merseburg sowie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg durchgeführt wird. Seit 2021 untersucht das Team bundesweit in Zusammenarbeit mit zahlreichen Fach- und Wohlfahrtsverbänden, wie Sozialarbeitende digitale Transformationsprozesse erleben und gestalten. Ausgangspunkt waren die tiefgreifenden Veränderungen der Arbeitspraxis während der pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen 2020 und 2021. Inzwischen richtet das Projekt den Blick vor allem auf den Einsatz von KI-Anwendungen, auf digitale Kompetenzen sowie auf ethische, organisatorische und professionsbezogene Herausforderungen.</span></p><p><span>Ein zentraler Befund über alle drei bundesweiten Erhebungen (2021, 2023 und 2025): Digitalisierung ist in der Sozialen Arbeit keine rein technische Frage. Sie berührt die Qualität professioneller Beziehungen, soziale Teilhabe, Datenschutz und Verantwortung – genauso wie Arbeitsorganisation, Personalentwicklung und die Frage, ob Mitarbeitende an Veränderungsprozessen beteiligt werden.</span></p><p><span>Aus der jüngsten Befragung geht hervor, dass KI-Chatbots wie ChatGPT in der Sozialen Arbeit inzwischen zu den am häufigsten genutzten digitalen Werkzeugen gehören – zwei Drittel der Befragten (66 Prozent) setzen sie beruflich ein, knapp ein Drittel (29 Prozent) mindestens einmal pro Woche. Verbindliche Orientierung dafür gibt es kaum: Nur zehn Prozent der Einrichtungen verfügten 2025 über einen Leitfaden zur KI-Nutzung. Gelernt wird eher im Flurgespräch: Der informelle Austausch mit Kolleg:innen ist über alle Hierarchieebenen die häufigste „Lernquelle". Weniger als 40 Prozent der Befragten nennen Fort- und Weiterbildungen als Informationsquelle zu digitalen Technologien – und das, obwohl der EU AI Act Einrichtungen als Betreiber von KI-Systemen dazu verpflichtet, die KI-Kompetenz ihres Personals zu fördern (Art. 4). In elf Prozent der Einrichtungen ist die Nutzung von KI-Anwendungen sogar untersagt, fast ein Viertel der dort Befragten nutzt sie dennoch regelmäßig.</span></p><h3><span>Zwei Keynotes, vier Workshops</span></h3><p>Zwei Keynotes eröffnen den Fachtag: Die erste stellt die Entwicklungen und Trends aus allen drei Erhebungen vor, die zweite kommt von Forscherinnen der Universität Graz, die geschlechterreflektierende Perspektiven auf die KI-Nutzung in den Blick nehmen – ein Aspekt, der in der Debatte bislang kaum vorkommt. Am Nachmittag prüfen die Teilnehmenden in vier parallelen Workshops, was die Ergebnisse für einzelne Arbeitsfelder bedeuten.</p><p><span>Der Fachtag verfolgt damit ausdrücklich einen Transferanspruch: Ergebnisse sollen nicht nur präsentiert, sondern gemeinsam mit Praktiker:innen kritisch eingeordnet und weitergedacht werden.</span></p><p><span>Eingeladen sind Fach- und Leitungskräfte aus allen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung bis 23. Oktober 2026 unter </span><a href="http://www.digitasa.de/fachtag" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>www.digitasa.de/fachtag</span></a><span>.</span></p><h3><span>Zur Befragungsreihe</span></h3><p><span>DIGITASA führt seit 2021 nicht-repräsentative Online-Pulsbefragungen unter Sozialarbeitenden zum Umgang mit Digitalisierung und KI durch, verbreitet über Fach- und Wohlfahrtsverbände: n = 488 Teilnehmende (2021), n = 657 (2023) und n = 662 (2025) aus allen deutschen Bundesländern. Die Erhebungen sind voneinander unabhängige Stichproben; sie zeigen Entwicklungslinien, keine Veränderungen an denselben Personen. Da digital affine Sozialarbeitende vermutlich überrepräsentiert sind, dürften die erkennbaren Lücken bei Konzepten und Qualifizierung in der Breite der Praxis eher größer ausfallen als hier abgebildet. Alle Angaben beziehen sich auf die berufliche Nutzung.</span></p><h3><span>Hinweis für Redaktionen</span></h3><p><span>Medienvertretende sind ebenfalls herzlich eingeladen. Wir vermitteln gern Interviews mit den Forschenden – vor Ort am 6. November (bspw. in der Mittagspause ab 12 Uhr) oder im Vorfeld oder Nachgang telefonisch/per Teams. Anfragen und Akkreditierung bitte per E-Mail an </span><a href="mailto:presse@iu.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>presse@iu.org</span></a><span>.</span></p><h3><span>Alles im Überblick</span></h3><p><span><strong>Was:</strong> Fachtag „Digitalisierung und KI aus Sicht von Sozialarbeitenden – Chancen, Risiken und Gestaltungsmöglichkeiten"</span><br /><span><strong>Wann:</strong> Freitag, 6. November 2026, 10 – 15 Uhr</span><br /><span><strong>Wo:</strong> Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen (eingeschränkt barrierefrei)</span><br /><span><strong>Für wen:</strong> Fach- und Leitungskräfte der Sozialen Arbeit</span><br /><span><strong>Veranstalter:</strong> IU Internationale Hochschule und Hochschule Bremen<strong> </strong></span><br /><span><strong>Forschungsprojekt:</strong> DIGITASA von der IU Internationalen Hochschule, Hochschule Bremen, Hochschule Merseburg und DHBW Stuttgart</span><strong> </strong><br /><span><strong>Anmeldung:</strong> bis 23. Oktober 2026 unter </span><a href="http://www.digitasa.de/fachtag" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>www.digitasa.de/fachtag</span></a></p><p><span>Das vollständige Programm sowie weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie unter </span><a class="ck-anchor" href="https://www.digitasa.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>https://www.digitasa.de/</span></a><a class="ck-anchor"><span>.</span></a><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/761ba696-ba2d-4c25-8310-be9abf19fbd0/1920_fachtagdigitalisierungsozialearbeitbremen.png?10000"><h3><span>Pressekontakt</span></h3><p><span>Prof. Dr. Jakob Tetens</span><br /><span>IU Internationale Hochschule, Standort Bremen</span><br /><a href="mailto:jakob.tetens@iu.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">jakob.tetens@iu.org</a> <br />Tel. <span>0421 166985 25</span></p><p><span><strong>Quellen</strong></span></p><p><i><span>DIGITASA-Erhebung 2025: https://www.digitasa.de/ergebnisse/digitasa-2025/</span></i></p><p><i><span>DIGITASA-Erhebung 2023: https://www.digitasa.de/ergebnisse/digitasa-2023/</span></i></p><p><i><span>Matthies, A., Sailer, J., Tetens, J. & Wahren, J. (2026): Large Language Models in der Sozialen Arbeit. Nutzung, Perspektiven und Rahmenbedingungen. Nachrichtendienst des Deutschen Vereins 1/2026, S. 5–13.</span></i></p><p><i><span>Matthies, A. & Tetens, J. (2026): Digitale Bildung von Sozialarbeitenden in der Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten generativer KI. Evangelische Jugendhilfe 4/2026, S. 205–215.</span></i></p><p><i><span>EU AI Act, Art. 4 (KI-Kompetenz; Neufassung durch Digital Omnibus, VO (EU) 2026/1744, in Kraft seit 27. Juli 2026)</span></i></p><p><i><span>Zitiervorschlag für Studiendaten: Matthies, A., Sailer, J., Tetens, J. & Wahren, J. (2025): DIGITASA 2025 – Ausgewählte Ergebnisse der dritten bundesweiten Pulsbefragung zur Digitalisierung (in) der Sozialen Arbeit, </span></i><a href="http://www.digitasa.de"><i><span>www.digitasa.de</span></i></a><i><span>.</span></i></p>]]></description><category><![CDATA[Events,Forschung]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 10:54:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr Bildungschancen durch flexible Studienangebote</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/mehr-bildungschancen-durch-flexible-studienangebote/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/mehr-bildungschancen-durch-flexible-studienangebote/</guid><pp:caseid>817250</pp:caseid><pp:subtitle>Befragung zeigt: Private Hochschulen erweitern Bildungszugänge</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die repräsentative Studie „University Experience Study 2026" zeigt: </span>Private Hochschulen erweitern Bildungszugänge.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Erfurt, 28.September 2026.</strong> Private Hochschulen eröffnen vielen Studierenden Bildungszugänge, die ihnen sonst verschlossen geblieben wären. Das ergab die repräsentative „University Experience Study 2026“. 82 Prozent aller befragten Studierenden und Absolvent:innen privater Hochschulen geben an, dass ihnen ihre Hochschule ein Studium ermöglicht hat, das sie woanders nicht hätten aufnehmen können. Unter den Befragten staatlicher Hochschulen sind es 76 Prozent. An der IU Internationalen Hochschule liegt dieser Wert bei 85 Prozent (Benchmark: 77 Prozent). Befragt wurden über 4.000 Studierende und Absolvent:innen von Kantar Profiles im Auftrag der IU Internationalen Hochschule.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/6f3cb912-b47f-424e-bf7a-b1277771090c/1920_dr-sven-schuett-ceo-iu-internationale-hochschule-iu-group_09.jpg?10000"><p><span>„Bildungsgerechtigkeit entscheidet sich heute nicht nur daran, ob jemand studieren darf – sondern, ob Menschen ein Studium realistisch in ihr Leben integrieren können“, sagt Dr. Sven Schütt, CEO der IU Internationalen Hochschule. „Dafür braucht es Angebote, die zu unterschiedlichen Lebensrealitäten passen – etwa für Berufstätige, Menschen mit Familienverantwortung oder Erstakademiker:innen.“</span></p><p><span>An der IU stammen beispielsweise etwa 70 Prozent der Studierenanfänger:innen aus nicht-akademischen Elternhäusern</span><a href="#_ftn1"><span>[1]</span></a><span>. Rund zwei Drittel haben einen Angestelltenjob neben dem Fernstudium</span><a href="#_ftn2"><span>[2]</span></a><span> und über ein Viertel der Studienstarter:innen gibt an, dass Kinder bei ihnen im Haushalt leben<sup> </sup></span><a href="#_ftn3"><span>[3]</span></a><span>.  „Wir schaffen Angebote für Menschen, die sonst keine Chance auf ein Studium gehabt hätten – zum Beispiel, indem wir Teilzeitstudiengänge im Fernstudium oder finanzielle Förderung für Studierende aus nicht-akademischen Elternhäusern anbieten“, erklärt Schütt. „Die aktuelle Befragung zeigt: Das kommt an.“</span></p><p><span>Die Befragung macht deutlich: Private Hochschulen spielen vor allem für Menschen eine wichtige Rolle, die auf dem Weg ins Studium oft zusätzliche Hürden überwinden müssen. Beispielsweise sagen 84 Prozent der Befragten, die nach eigenen Angaben mit einer Beeinträchtigung leben, dass ihre private Hochschule ihnen einen Studienzugang ermöglicht hat, den sie woanders nicht gehabt hätten (staatliche Hochschulen: 80 Prozent). An der IU stimmen dem 85 Prozent zu (Benchmark: 81 Prozent).</span></p><p><span>Ähnlich ist das Bild bei Befragten aus nicht-akademischen Elternhäusern, unter denen fast acht von 10 (78 Prozent) angeben, dass sie durch ihre private Hochschule eine Möglichkeit hatten, zu studieren. An staatlichen Hochschulen geben das 73 Prozent an. Bei Studierenden und Absolvent:innen der IU nicht-akademischen Elternhäusern liegt dieser Wert bei 85 Prozent (Benchmark: 74 Prozent).</span></p><p><i><span>siehe Grafiken 1 bis 6 weiter unten</span></i></p><h3><span>Mit Unterstützung und individueller Begleitung für mehr Chancengleichheit</span></h3><p><span>Die Studie zeigt, dass gerade private Hochschulen einen Mehrwert für diejenigen bieten, die zeitlich und örtlich unabhängig studieren möchten und einen Wert auf Individualität legen.</span></p><p><span>85 Prozent der Befragten privater Hochschulen sind mit der Flexibilität ihres Studiums zufrieden, an staatlichen Hochschulen sind es 79 Prozent. Unter den IU-Befragten bewerten fast neun von zehn (88 Prozent) die Flexibilität ihres Studiums positiv (Benchmark: 80 Prozent).  </span></p><p><span>Zudem sagen 88 Prozent der IU-Befragten, dass sie durch die IU ihre Lernerfahrungen stärker auf ihren individuellen Lernstil und ihre Ziele abstimmen können bzw. konnten als bei anderen Studienangeboten, die sie kennen (staatliche Hochschulen: 81 Prozent, private Hochschulen (exkl. IU): 84 Prozent). Auch Unterstützungsangebote sind stark nachgefragt: 82 Prozent der IU-Studierenden und -Alumni nutzen Formate wie Tutorien proaktiv (staatliche Hochschulen: 73 Prozent, private Hochschulen (exkl. IU): 77 Prozent). Unter den IU-Befragten mit Beeinträchtigung greifen 91 Prozent darauf zurück (Benchmark: 78 Prozent) und unter IU-Befragten aus nicht-akademischen Elternhäusern sind es etwas mehr als drei Viertel (IU:76 Prozent vs. Benchmark: 67 Prozent).</span></p><p><span>„Damit Bildungszugänge nicht nur formal, sondern auch praktisch entstehen, braucht es mehr als eine Hochschulzulassung. Bildungsgerechtigkeit entsteht dort, wo Studienangebote arbeitsmarktnah, unterstützend und flexibel zugleich sind – und Studierende ihr Studium individuell an ihre Ziele und Lebenssituation anpassen können“, fasst Schütt die Ergebnisse der „University Experience Study 2026“ zusammen.</span></p><p><i><span>siehe Grafiken 7 bis 11 weiter unten</span></i></p><h5 style="margin-left:0cm;"><span>ÜBER DIE STUDIE </span></h5><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Befragung wurde vom 27.08. bis 20.10.2025 durch Kantar Profiles durchgeführt. Befragt wurden 4.004 Studierende und Absolvent:innen staatlicher und privater Hochschulen, darunter 1.597 Alumni, repräsentativ nach Alter und Geschlecht.  Zielgruppe waren Alumni der letzten fünf Jahre, Studierende sowie Studienabbrecher:innen. Die Befragung wurde von der IU Internationalen Hochschule bei Kantar Profiles in Auftrag gegeben. Die Daten wurden von Kantar Profiles entsprechend der internen Qualitätsstandards unabhängig erhoben.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zur Methodik:</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Für eine bestmögliche Vergleichbarkeit der Hochschulen untereinander wurden drei unterschiedliche Vergleiche gewählt: a) Vergleich „Staatliche Hochschule vs. Private Hochschule (exkl. IU) vs. IU“ und b) „IU vs. Benchmark“ und c) Staatlich vs. Private Hochschulen: Bei a) wird die IU mit staatlichen Hochschulen und privaten Hochschulen verglichen. Personen, die bei der IU studieren oder studiert haben werden gesondert betrachtet und nicht den privaten Hochschulen zugeordnet. Betrachtet man die IU vs. Benchmark (b), werden staatliche und private Hochschulen in einer Kohorte zusammengefasst und mit Studierenden und Alumni der IU gegenübergestellt. Bei c) werden gebündelt jeweils alle staatlichen und privaten Hochschulen zusammengefasst (inkl. IU).</span></p><h5 style="margin-left:0cm;"><span>ÜBER DIE STUDIENSTARTBEFRAGUNG</span></h5><p><span>Die Studienstartbefragung wird seit 2024 regelmäßig an alle Studienstarter:innen gesendet, die ein duales oder Fernstudium an der IU Internationalen Hochschule beginnen. Dort wird neben demografischen Merkmalen beispielsweise die Motivation für das Studium, die Studienfächer und berufliche Hintergründe erfragt. Im September 2026 haben n= 3.830 Studienanfänger:innen insgesamt an der Umfrage teilgenommen und abgeschlossen, darunter n = 3.530 im Fernstudium (Stand: 10.09.2026).</span><br /> </p><hr /><p><a href="#_ftnref1"><span>[1]</span></a><span> </span><a href="#_ftnref3"><span>[3]</span></a><span> </span><i><span>Studienstartbefragung der IU Internationalen Hochschule, Studienanfänger:innen im Fern- und dualen Studium, Erhebungszeitraum 2024 bis 2026, Stand: September 2026, n = 3.830.</span></i></p><p><a href="#_ftnref2"><span>[2]</span></a><span> </span><i><span>Studienstartbefragung der IU Internationalen Hochschule, Studienanfänger:innen im Fernstudium — die Frage wird nur im Fernstudium gestellt, Erhebungszeitraum 2024 bis 2026, Stand: September 2026, n = 3.530.</span></i></p>]]></description><category><![CDATA[Studien]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 11:41:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 28 Sep 2026 11:59:48 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Queerfeindlichkeit unter Druck begegnen: IU setzt Queere Ringvorlesung ab 15. Oktober fort</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/queerfeindlichkeit-unter-druck-begegnen-iu-setzt-queere-ringvorlesung-ab-15-oktober-fort/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/queerfeindlichkeit-unter-druck-begegnen-iu-setzt-queere-ringvorlesung-ab-15-oktober-fort/</guid><pp:caseid>816978</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Online-Vortragsreihe der IU Internationalen Hochschule – mit Nyke Slawik (MdB) zum Auftakt und Perspektiven auf die Verantwortung Sozialer Arbeit</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Kostenfreie Online-Vortragsreihe der IU Internationalen Hochschule – mit Nyke Slawik (MdB) zum Auftakt und Perspektiven auf die Verantwortung Sozialer Arbeit.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 25</strong><span><strong>.</strong></span><strong> September 2026.</strong> Die Lebensbedingungen queerer Menschen geraten weltweit unter Druck: Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt sind keine Randerscheinungen. Der Anschlag im Umfeld des Berliner Christopher Street Day im Juli 2026, bei dem eine Frau getötet und mehr als 30 Menschen verletzt wurden, hat die Verletzlichkeit queerer Lebensrealitäten auf erschütternde Weise sichtbar gemacht. Für die Soziale Arbeit stellt sich dabei unmittelbar die Frage, wie sie mit diesen Entwicklungen umgeht und welchen Beitrag sie zum Schutz, zur Teilhabe und zur Stärkung queerer Menschen leisten kann. Hier setzt die <strong>Queere Ringvorlesung der IU Internationalen Hochschule</strong> an. Nach dem erfolgreichen Start im Sommersemester 2025 und der Fortsetzung im Wintersemester 2025/26 geht die wissenschaftliche Online-Reihe ab 15. Oktober in eine weitere Runde.</p><h3><span>Ein Raum für fundiertes Wissen und konstruktiven Austausch</span></h3><p>In Zeiten, in denen queere Errungenschaften wieder infrage gestellt werden, braucht es Räume für fundiertes Wissen und konstruktiven Austausch. Die Reihe verbindet dazu wissenschaftlich-kritische Analyse mit Praxisorientierung. Sie richtet sich an Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Studierende sowie an alle, die sich für gesellschaftliche Vielfalt und soziale Gerechtigkeit interessieren.</p><p>„Queere Themen dürfen - gerade jetzt - kein Sonderthema bleiben. Sie gehören in den Kern professioneller Verantwortung", so die Organisatorinnen der Reihe. „Dass aus der ersten Ringvorlesung im Sommer 2025 inzwischen ein dauerhaftes Format geworden ist, zeigt: Der Bedarf an fundiertem Wissen und Austausch ist groß – und er wächst."</p><h3>Alle Termine im Überblick</h3><p> </p><h5>Do., 15.10.2026</h5><h5><i>„Standhaft und kämpferisch bleiben: Queerpolitik auf Bundesebene"</i></h5><p><strong>Nyke Slawik</strong>, MdB, queerpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen</p><p> </p><h5>Do., 22.10.2026</h5><h5><i>„Die diskursive Formation queerer Feindbilder in Diskursfragmenten der extremen Rechten"</i></h5><p><strong>Ken Mertens</strong>, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Forschung, Weiterbildung und Beratung an der ehs Dresden gGmbH</p><p> </p><h5>Do., 12.11.2026</h5><p>(bitte um formlose Anmeldung via E-Mail an <a href="mailto:agqueer@iu.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">agqueer@iu.org</a>)</p><h5><i>„Transfeindliche Einflussnahme auf Felder der Sozialen Arbeit im Kontext aktueller autoritär-rechter Verschiebungen"</i></h5><p><strong>Prof. Dr. Utan Schirmer</strong>, Professur für Soziologie, Alice Salomon Hochschule Berlin</p><p> </p><h5>Do., 10.12.2026 (zwei Beiträge)</h5><h5><i>„Narrative und Affekte in der medialen Berichterstattung über trans* und geschlechtliche Selbstbestimmung"</i></h5><p><strong>Carlo Heidebrecht</strong>, Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Professur für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt <br /><strong>Prof. Dr. Richard Lemke</strong>, Professur für Methoden der empirischen Sozialforschung, Hochschule Merseburg</p><h5><i>„Herausforderungen etablierter Geschlechter- und Elternrollen"</i></h5><p><strong>Prof. Dr. Okka Zimmermann</strong>, Professur Soziale Arbeit, IU Internationale Hochschule <br /><strong>Jana Szeimies</strong>, Institut für Management, Technische Universität Braunschweig</p><p> </p><h5>Do., 14.01.2027 (zwei Beiträge)</h5><h5><i>„Queere Lebensrealitäten im Kontext digitaler Transformation Sozialer Arbeit. Zwischen Teilhabe, Exklusion und professioneller Verantwortung"</i></h5><p><strong>Nadine van der Meulen</strong>, externe Doktorandin an der OTH Regensburg (PZSGT), Stipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung</p><h5><i>„Heteronormative Hürden für Queers in Wohnungslosigkeit"</i></h5><p><strong>Eva van Koolwijk</strong>, Universität Münster, Abteilung II – Sozialpädagogik</p><p> </p><h3><strong>Teilnahme & Zugang</strong></h3><ul style="list-style-type:disc;"><li>Zeit: jeweils von 18:00 – 19:30 Uhr</li><li>Ort: Online via Zoom unter <a href="https://iubh.zoom.us/j/65908802112"><span>https://iubh.zoom.us/j/65908802112</span></a></li><li>kostenfrei, offen für alle Interessierten</li><li>alle Termine ohne Anmeldung bis auf den 12.11. – für diesen Termin erhalten Sie einen separaten Zoom-Link nach Ihrer Anmeldung (formlos mit Klarnamen via E-Mail an <a href="mailto:agqueer@iu.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">agqueer@iu.org</a>)</li></ul><p>Weitere Informationen unter: <br /><a href="https://www.iu.de/duales-studium/praxispartner/praxispartner-veranstaltungen/queere-ringvorlesung-wise-26-27/">https://www.iu.de/duales-studium/praxispartner/praxispartner-veranstaltungen/queere-ringvorlesung-wise-26-27/</a></p><p> </p><p>Moderiert und geleitet wird die Reihe von:</p><p><strong>Prof. Dr. Jasmin Brück</strong><br />Professorin für Soziale Arbeit am IU-Campus Würzburg <br /><span>ab 01.10. DHBW Stuttgart</span></p><p><strong>Prof. Dr. Kerstin Oldemeier</strong><br />Professorin für Soziale Arbeit am IU-Campus München</p><p><strong>Prof. Dr. Bärbel Schomers</strong><br />Professorin für Soziale Arbeit am IU-Campus Köln</p><p><strong>Prof. Dr. Miriam Yildiz</strong> <br />Professorin für Soziale Arbeit am IU-Campus Köln</p><p>Die vier Professorinnen für Soziale Arbeit gründeten im November 2024 die „AG Queer“, eine Arbeitsgruppe, die queere Themen an der IU Internationalen Hochschule sichtbar und relevant positioniert.</p><p><span>Kontakt: </span><a href="mailto:agqueer@iu.org"><span>agqueer@iu.org</span></a></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 07:48:49 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 29 Sep 2026 13:20:51 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>IU-Studie zeigt: KI verändert den Berufseinstieg – Zukunftskompetenzen werden bislang zu wenig gefördert</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-studie-zeigt-ki-veraendert-den-berufseinstieg--zukunftskompetenzen-werden-bislang-zu-wenig-gefoerdert/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-studie-zeigt-ki-veraendert-den-berufseinstieg--zukunftskompetenzen-werden-bislang-zu-wenig-gefoerdert/</guid><pp:caseid>814336</pp:caseid><pp:subtitle>Repräsentative Studie beleuchtet Chancen und Hürden von KI beim Berufseinstieg sowie Nachholbedarf bei Weiterbildung und Kompetenzentwicklung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmenden erwartet KI-Kompetenzen künftig als Voraussetzung für den Berufseinstieg. Das zeigt die repräsentative IU-Studie „KI in der Arbeitswelt: Wie gelingt der Change?“ mit 2.000 Befragten.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmenden erwartet KI-Kompetenzen künftig als Voraussetzung für den Berufseinstieg</li><li>Viele Unternehmen fördern Zukunftskompetenzen wie KI oder kritisches Denken bislang nur unzureichend</li><li>Viele Arbeitnehmende investieren keine bis wenig Zeit in KI-Weiterbildung</li></ul><p><strong>Erfurt, 24. September 2026.</strong><span> </span>Künstliche Intelligenz verändert nicht nur bestehende Jobs, sondern auch den Einstieg ins Berufsleben – und das auf zweierlei Weise: Einerseits kann KI eine Chance für einen schnelleren Berufseinstieg sein, andererseits verändert sie klassische Einstiegsaufgaben. Dies zeigt auch die repräsentative Studie<span> </span><a href="https://www.iu.de/forschung/studien/ki-und-arbeitswelt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„KI in der Arbeitswelt: Wie gelingt der Change?“</a><span> </span>der IU Internationalen Hochschule, für die vom 31. März bis 14. April 2026 insgesamt 2.000 Arbeitnehmende im Alter von 16 bis 65 Jahren befragt wurden – repräsentativ für den deutschen Arbeitsmarkt nach Alter und Geschlecht.</p><p>Insbesondere Führungskräfte sehen KI als Chance für einen schnelleren Einstieg in anspruchsvollere Tätigkeiten:</p><ul><li>39,5 Prozent der befragten Arbeitnehmenden stimmen eher oder voll und ganz der Aussage zu, dass<span> </span><i>„KI Berufsanfänger:innen die Chance eröffnet, schneller anspruchsvollere Aufgaben zu übernehmen“</i>.</li><li>Unter Führungskräften liegt die Zustimmung mit 47,9 Prozent deutlich höher als bei Arbeitnehmenden ohne Führungsverantwortung (36,8 Prozent).</li></ul><h2>KI verändert klassische Einstiegstätigkeiten</h2><p>Die Ergebnisse offenbaren auch eine Kehrseite:</p><ul><li>41,3 Prozent der Arbeitnehmenden stimmen eher oder voll und ganz der Aussage zu, dass<span> </span><i>„KI Aufgaben übernimmt, die früher typischerweise von Berufsanfänger:innen erledigt wurden.“</i></li><li>Führungskräfte teilen diese Einschätzung mit 47,9 Prozent häufiger als Arbeitnehmende ohne Führungsverantwortung (39,1 Prozent).</li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/c72be25a-4787-45d0-a712-5d9bfdda38ef/1920_anne_gfrerer_01.jpg?10000"><blockquote><p>„Es ist paradox. KI kann den Berufseinstieg sowohl beschleunigen als auch erschweren. Einerseits hilft sie jungen Arbeitnehmenden dabei, schneller anspruchsvollere Aufgaben zu übernehmen. Andererseits fallen durch KI ausgerechnet jene Routinetätigkeiten weg, durch die viele ihre anfängliche Berufspraxis erworben haben, wie beispielsweise Recherchen oder Präsentationen im Rahmen von Beratungsmandaten. Umso wichtiger ist es deshalb, Berufseinsteiger:innen nicht aus den Augen zu verlieren. Sie brauchen die Chance, praktische Erfahrungen zu sammeln und gleichzeitig KI-Kompetenzen aufzubauen. Das ist auch eine Investition in den Fachkräftenachwuchs von morgen“,<span> </span>ordnet Prof. Dr. Anne Gfrerer, Professorin für Wirtschaftsinformatik an der IU Internationalen Hochschule und wissenschaftliche Expertin der Studie, die Ergebnisse ein.</p></blockquote><h2>KI-Kompetenz wird zur Grundvoraussetzung</h2><p>In puncto KI-Kompetenzen steht für die knappe Mehrheit der Befragten fest:<span> </span><i>„Für Berufsanfänger:innen werden KI-Kompetenzen in vielen Berufsfeldern zur Grundvoraussetzung.“</i><span> </span>Insgesamt stimmen dem 54,9 Prozent der Arbeitnehmenden eher oder voll und ganz zu. Führungskräfte teilen diese Einschätzung mit 65,6 Prozent deutlich häufiger als Arbeitnehmende ohne Führungsverantwortung (51,5 Prozent).</p><p>Insgesamt gehen jeweils 41,3 Prozent der Arbeitnehmenden davon aus, dass Fähigkeiten wie Prompting oder die kritische Bewertung von KI-Ergebnissen künftig an Bedeutung gewinnen werden. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Führungskräften und Arbeitnehmenden ohne Führungsverantwortung:</p><ul><li>So erwarten 51,2 Prozent der Führungskräfte, dass Prompting künftig wichtiger wird, bei Arbeitnehmenden ohne Führungsverantwortung sind es 38,1 Prozent.</li></ul><img style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2867/2b0f33dd-f9a3-4715-a938-dc166eb84dd5/iu-studie-ki-in-der-arbeitswelt_pr-grafik_rgb_01.jpg?x=1789552319827" width="800" alt="IU-Studie "KI in der Arbeitswelt"" /><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p> </p><p><i>PR-Grafik 1: Prompting gewinnt an Bedeutung, insbesondere für Führungskräfte. © IU Internationale Hochschule, Studie „KI in der Arbeitswelt: Wie gelingt der Change?“ 2026</i></p><p>Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der kritischen Bewertung von KI-Ergebnissen:</p><ul><li>Hier rechnen 49,6 Prozent der Führungskräfte mit einem Bedeutungszuwachs, verglichen mit 38,6 Prozent der Arbeitnehmenden ohne Führungsverantwortung.</li><li>Gleichzeitig können Arbeitnehmende ohne Führungsverantwortung die künftige Bedeutung dieser Kompetenzen deutlich häufiger nicht einschätzen als Führungskräfte.</li></ul><img style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2867/bb66181b-218a-42bf-b5f5-bc9852d7bccf/iu-studie-ki-in-der-arbeitswelt_pr-grafik_rgb_02.jpg?x=1789553272315" width="800" alt="IU-Studie "KI in der Arbeitswelt"" /><p><i>PR-Grafik 2: Führungskräfte erwarten häufiger einen Bedeutungszuwachs der Ergebnisbewertung. © IU Internationale Hochschule, Studie „KI in der Arbeitswelt: Wie gelingt der Change?“ 2026</i><br /> </p><blockquote><p><img class="image_resized image-style-align-left" style="width:300px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2867/4c1e094c-6895-4a10-8823-5d6b59cc2044/800_philipp-diebold.png?x=1789553362214" alt="Prof. Dr. Philipp Diebold" width="300" />„Die Tatsache, dass viele Arbeitnehmende die Bedeutung dieser Kompetenzen noch nicht richtig einschätzen können, zeigt: Unternehmen müssen klarer vermitteln, welche Fähigkeiten und Arbeitsweisen künftig gefragt sind. Nur so können sich Mitarbeitende gezielt auf den Wandel vorbereiten“, erklärt<span> </span><strong>Prof. Dr. Philipp Diebold</strong>, der als Professor für Wirtschaftsinformatik an der IU Internationalen Hochschule an der Studie fachlich mitwirkte.</p></blockquote><img style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2867/924ab5ca-e2ab-49ca-a342-61915aa0c905/iu-studie-ki-in-der-arbeitswelt_pr-grafik_rgb_03.jpg?x=1789553963625" width="800" alt="IU-Studie "KI in der Arbeitswelt"" /><p><i>PR-Grafik 3: „Wir haben doch keine Zeit!“ – KI-Weiterbildungen kommen für viele zu kurz. © IU Internationale Hochschule, Studie „KI in der Arbeitswelt: Wie gelingt der Change?“ 2026</i></p><h2>Kaum Zeit für KI-Weiterbildung</h2><p>Doch genau an dieser Vermittlung mangelt es vielerorts: 43,9 Prozent der Arbeitnehmenden in Deutschland haben in den letzten 12 Monaten (zum Zeitpunkt der Befragung) gar keine Arbeitszeit für KI-Weiterbildung genutzt.</p><ul><li>Fast die Hälfte (47,4 Prozent) von ihnen begründet dies damit, dass KI-Weiterbildung nicht notwendig sei.</li><li>Knapp ein Viertel (24,0 Prozent) gibt als Grund an, dass diese vom eigenen Unternehmen nicht gewünscht wird, ein Fünftel (20,6 Prozent) nennt Zeitmangel als Grund.</li></ul><img style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2867/7e80a1f1-f4f2-454b-a34b-22868f678138/iu-studie-ki-in-der-arbeitswelt_pr-grafik_rgb_04.jpg?x=1789554168473" width="800" alt="IU-Studie "KI in der Arbeitswelt"" /><p><i>PR-Grafik 4: Nicht notwendig, nicht gewünscht – Gründe für ausbleibende KI-Weiterbildungen. © IU Internationale Hochschule, Studie „KI in der Arbeitswelt: Wie gelingt der Change?“ 2026</i></p><p>Auch bei der Förderung durch Unternehmen offenbart sich eine Lücke:</p><ul><li>Laut der Arbeitnehmenden unterstützen Unternehmen Weiterbildung zu fachlichen Kompetenzen (51,6 Prozent) und Kommunikationsfähigkeit (46,0 Prozent) am häufigsten sehr stark oder eher stark.</li><li>Kritisches Denken – aus Expert:innensicht eine wichtige Zukunftskompetenz – wird dagegen deutlich seltener gefördert (33,6 Prozent, sehr stark oder eher stark).</li></ul><img style="width:800px;" src="https://content.presspage.com/uploads/2867/4e128493-7f40-4a8e-9050-d847bd478771/iu-studie-ki-in-der-arbeitswelt_pr-grafik_rgb_05.jpg?x=1789554446827" width="800" alt="IU-Studie "KI in der Arbeitswelt"" /><p><i>PR-Grafik 5: Förderung durch Unternehmen: Fachkompetenz vor kritischem Denken. © IU Internationale Hochschule, Studie „KI in der Arbeitswelt: Wie gelingt der Change?“ 2026</i><br /> </p><blockquote><p>„Der Anspruch in Unternehmen ist derzeit, KI wertschöpfend einzusetzen. Die Ergebnisse zeigen jedoch einen Widerspruch: Vielen Arbeitnehmenden fehlt die Zeit, sich damit auseinanderzusetzen, zugleich wird KI oft noch nicht als relevant oder notwendig eingeordnet. Dabei soll KI eigentlich entlasten, Effizienz steigern und Zeit sparen. Stattdessen bindet sie zunächst Ressourcen – vor allem dann, wenn sie einfach ‚on top‘ kommt, statt bestehende Arbeitsweisen dafür anzupassen. Das wirft die Frage auf, ob der aktuelle Weg der richtige ist oder ob es einen gezielten Change der Arbeitsweisen braucht, der die Voraussetzungen für einen wirklich produktiven KI-Einsatz schafft“, sagt<span> </span>Diebold.</p></blockquote><p>Trotz der Lücken beim Thema Weiterbildung sind die Arbeitnehmenden zuversichtlich: 81,6 Prozent trauen sich zu, neue Kompetenzen eigenständig anzueignen.</p><h3>Über die Studie</h3><p>Die Studie<span> </span><a href="https://www.iu.de/forschung/studien/ki-und-arbeitswelt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„KI in der Arbeitswelt: Wie gelingt der Change?“</a><span> </span>der IU Internationalen Hochschule untersucht, wie Künstliche Intelligenz die Arbeitswelt in Deutschland verändert und welche Rolle Führung und Change-Management dabei spielen. Für die Studie wurden 2.000 Arbeitnehmende in Deutschland im Alter von 16 bis 65 Jahren befragt. Die Stichprobe ist repräsentativ für den deutschen Arbeitsmarkt nach Alter und Geschlecht. Die Befragung wurde im Zeitraum vom 31.03. bis 14.04.2026 durchgeführt (Panel: Horizoom).</p><p>Die vollständige Studie ist abrufbar unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/forschung/studien/ki-und-arbeitswelt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.iu.de/forschung/studien/ki-und-arbeitswelt/</a></p><h3>KI und Job Readiness an der IU</h3><p>Mit dem<span> </span>Job Readiness Framework (JRF)<span> </span>hat die<span> </span><a href="https://www.iu.de/news/fuer-die-ki-gepraegte-arbeitswelt-iu-internationale-hochschule-integriert-eigenes-kompetenzmodell-in-die-lehre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IU Internationale Hochschule einen eigenen Orientierungsrahmen entwickelt</a>, um zukünftige<span> </span>Berufseinsteiger:innen gezielt auf den KI-geprägten Arbeitsmarkt vorzubereiten. Das Framework verbindet Fachwissen, professionelle Handlungskompetenz und den reflektierten Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Über ein fünfstufiges Kompetenzmodell werden KI-Kompetenzen erstmals systematisch messbar gemacht. Absolvent:innen können so nachweisen, dass sie KI im Arbeitskontext sicher, strategisch und verantwortungsvoll einsetzen – nicht nur als Tool-Nutzende, sondern als aktive Gestalter:innen von Arbeitsprozessen.</p><p>Gerne stehen Ihnen Prof. Dr. Gfrerer und Prof. Dr. Diebold für ein Interview zur Verfügung. Anfragen bitte über:</p><p><strong>Pressestelle – IU Internationale Hochschule</strong><br />E-Mail:<span> </span><a href="mailto:presse@iu.org">presse@iu.org</a><br />Telefon:<span> </span>+49 (0)173/7426 113</p>]]></description><category><![CDATA[Studien]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 08:55:41 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 24 Sep 2026 06:55:41 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Was Unternehmen von Amazon lernen können</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/was-unternehmen-von-amazon-lernen-koennen/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/was-unternehmen-von-amazon-lernen-koennen/</guid><pp:caseid>815581</pp:caseid><pp:subtitle>IU-Professor und Ex-Amazon-Führungskräfte zeigen, welche Erfolgsmethoden wirklich funktionieren</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>IU-Professor und Ex-Amazon-Führungskräfte zeigen in „The Secret Playbook“, welche Erfolgsmethoden wirklich funktionieren.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><i><span>Mit „The Secret Playbook“ legen Prof. Dr. Marc Ebel, Georg Hesse und Amelie Rose das erste empirisch fundierte Werk zur Übertragbarkeit von Amazons Management-Techniken vor.</span></i></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>München, 24. September 2026.</strong> Amazon ist in den vergangenen Jahrzehnten rasant gewachsen und dauerhaft erfolgreich geblieben. Doch welche Management-Prinzipien stecken tatsächlich hinter diesem Erfolg – und was davon funktioniert auch in anderen Unternehmen? Mit dem Buch </span><i><span>The Secret Playbook </span></i><span>legen drei Amazon-Insider erstmals umfassend offen, welche zentralen Management-Techniken des größten Unternehmens der Welt funktionieren und unter welchen Bedingungen sie sich übertragen lassen.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Einer von ihnen ist Prof. Dr. Marc Ebel, Professor für Marketingmanagement an der IU Internationalen Hochschule in München. Sechzehn Jahre lang war er Amazon-Manager, baute unter anderem den Amazon MP3-Store, den 1-Stunden-Lieferdienst Prime Now und Amazon Fresh in Deutschland auf. Heute überführt er dieses Praxiswissen in Forschung und Lehre und bereitet Studierende auf eine innovationsstarke Arbeitswelt vor. Gemeinsam mit Georg Hesse und Amelie Rose, ebenfalls ehemalige Amazon-Führungskräfte, blickt er auf über 30 Jahre Insider-Erfahrung und räumt zwischen Mythen und wirksamen Methoden für andere Unternehmen auf. </span><i><span>The Secret Playbook</span></i><span> erscheint am 24. September 2026 im Campus Verlag.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Der erste empirische Reality-Check für Amazons Management-Methoden</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Was </span><i><span>The Secret Playbook</span></i><span> von bisherigen Amazon-Büchern unterscheidet: Es beschreibt die bekannten Management-Prinzipien nicht einfach nur, sondern unterzieht sie einem empirischen Praxistest außerhalb der Amazon-Organisation. Dafür befragten die Autor:innen <strong>57 ehemalige Amazon-Top-Führungskräfte</strong>, die nach ihrer Zeit im Konzern in anderen Unternehmen Verantwortung übernommen haben. Die Leitfrage: Welche Methoden haben sie mitgenommen, was hat funktioniert – und woran sind Ansätze gescheitert?</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/5882645f-8238-4cf8-b841-4de21c22fb83/1920_marc_ebel.jpg?10000"><p style="margin-left:0cm;"><span>„Wir wollten nicht nur beschreiben, was Amazon anders macht. Entscheidend ist, zu verstehen, wie die Methoden im Detail funktionieren, welches Problem sie lösen und welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Übertragung notwendig sind“, erklärt Prof. Dr. Marc Ebel.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Ergebnis sind <strong>20 konkret übertragbare Techniken</strong> – jeweils mit Umsetzungstipps, Checklisten, Scorecards und Erfolgswahrscheinlichkeit, auch für Start-ups und mittelständische Unternehmen. Die Techniken werden dabei nach ihrer möglichen Wirkung auf die Organisation eingeordnet – etwa auf Innovationsfähigkeit, Kundenorientierung, Effizienz, strategische Klarheit oder Personalentscheidungen. So zeigt das Buch nicht nur, welche Methoden funktionieren, sondern auch, für welche Herausforderungen sie geeignet sind und unter welchen Bedingungen ihre Übertragung gelingt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Buch richtet sich an Führungskräfte, Unternehmer:innen, Gründer:innen und ambitionierte Mitarbeitende, die ihre Organisation schneller, datengetriebener und kundenorientierter aufstellen wollen.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Drei überraschende Erkenntnisse aus dem Buch</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Interviews zeigen, dass bekannte Amazon-Prinzipien außerhalb des Konzerns unterschiedlich erfolgreich sind. Einige Methoden lassen sich gut übertragen, während andere an den Rahmenbedingungen der Organisationen scheitern.</span></p><ol><li><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Daten schlagen Kundenorientierung:</strong> Entgegen der gängigen Annahme ist nicht die berühmte Kundenorientierung die am erfolgreichsten übertragene Technik, sondern der konsequente Fokus auf Daten und Metriken. Alle 57 befragten Ex-Amazon-Führungskräfte haben diesen Ansatz in ihren neuen Unternehmen eingeführt – mit der höchsten Erfolgsquote aller untersuchten Methoden.</span></p></li><li><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Das Paradoxon des langfristigen Denkens:</strong> 90 Prozent der Befragten bewerten „Long-Term Thinking“ als überlebenswichtig für Amazon. Außerhalb des Konzerns weist dieses Prinzip jedoch mit fast 40 Prozent die höchste Enttäuschungsrate auf – häufig, weil kurzfristiger Quartalsdruck langfristige Entscheidungen ausbremst.</span></p></li><li><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>PowerPoint-Verbot:</strong> Amazon setzt bei wichtigen Entscheidungen auf schriftliche 6-Pager (ausführliche Entscheidungsdokumente) statt auf klassische PowerPoint-Präsentationen. Die befragten Ex-Amazon-Führungskräfte bewerten die Methode als besonders wirkmächtig, doch der Transfer scheitert in anderen Unternehmen häufig am hohen Zeitaufwand für das Erstellen und Lesen dieser umfangreichen Dokumente.</span></p></li></ol><p style="margin-left:0cm;"><span>„Es gibt kein universelles Amazon-Rezept. Wer Management-Techniken blind kopiert, riskiert das Gegenteil des Gewünschten. Entscheidend ist, zunächst das eigene Problem zu verstehen und dann gezielt zu prüfen, welche Methode dafür die richtige Lösung sein könnte. Genau dabei soll </span><i><span>The Secret Playbook</span></i><span> Führungskräften helfen“, sagt<strong> </strong>Ebel.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Einen ersten Überblick über die untersuchten Management-Techniken und ihre mögliche Eignung für die eigene Organisation bietet der online verfügbare „AMT Finder“ unter: </span><a href="https://secretplaybook.de/finder/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>https://secretplaybook.de/finder/</span></a></p><h3><span>Presse-Exemplare und Interviews</span></h3><p><span>Auf Anfrage senden wir Ihnen gern ein <strong>kostenfreies Anschauungsexemplar</strong> des Buches zu.<strong> </strong>Darüber hinaus steht <strong>Prof. Dr. Marc Ebel als IU-Experte</strong> für Themen rund um Amazon, Management, Innovation und Digitalisierung für Interviews zur Verfügung.</span></p><p><span>Anfragen richten Sie bitte an </span><a href="mailto:presse@iu.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span><strong>presse@iu.org</strong></span></a><span>.</span></p><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Über die Autor:innen</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Prof. Dr. Marc Ebel</strong> ist Professor für Marketingmanagement an der IU Internationalen Hochschule in München. Zuvor war er 16 Jahre bei Amazon tätig und baute dort unter anderem den Amazon MP3-Store, den 1-Stunden-Lieferdienst Prime Now und den Lebensmittelbereich Amazon Fresh in Deutschland auf. Heute berät er Unternehmen zu Innovation, Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und dem Amazon-Ökosystem.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Georg Hesse</strong> war ab 1999 insgesamt 15 Jahre bei Amazon tätig und viele Jahre Teil des deutschen Führungsteams. Anschließend war er Vorstandsvorsitzender von zwei börsennotierten Digitalunternehmen. Heute arbeitet er als Führungskraft und Berater für digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und Organisationsentwicklung. Zudem ist er Aufsichtsrat börsennotierter Unternehmen und Coach für Start-ups im Nachhaltigkeitsbereich.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Amelie Rose</strong> ist selbstständige Beraterin und Interim-Managerin. Sie arbeitet mit Technologie-Start-ups und mittelständischen Geschäftsführungen an Strukturen für nachhaltiges Wachstum. Bei Amazon war sie am Aufbau eines neuen Lebensmittelliefergeschäfts beteiligt. Später implementierte und leitete sie bei N26 das strategische Project Management Office für Operations und verantwortete in einem Medtech-Scale-up den EU-Markteintritt sowie eine Multi-Millionen-Finanzierungsrunde.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/f0054a16-2a22-4c8f-b79f-df8cd69fdd27/1920_dayonemethod_fotos.jpg?10000"><h3 style="margin-left:0cm;"><span>Bibliografische Angaben</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Titel: </strong>The Secret Playbook</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Untertitel: </strong>Amazons Management-Techniken – wie sie wirklich funktionieren und was Unternehmen davon lernen können</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Autor:innen: </strong>Marc Ebel, Georg Hesse, Amelie Rose</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Verlag: </strong>Campus Verlag</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Erscheinungsdatum: </strong>24. September 2026</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Seitenanzahl:</strong> 316</span></p><p style="margin-left:0cm;"><a href="https://secretplaybook.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>https://secretplaybook.de/</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Forschung]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 07:44:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 22 Sep 2026 10:07:21 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>IU-Dozent Dr. Florian Perst auf Platz 3 bei „Tutor:in des Jahres 2027“</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-dozent-dr-florian-perst-auf-platz-3-bei-tutorin-des-jahres-2027/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-dozent-dr-florian-perst-auf-platz-3-bei-tutorin-des-jahres-2027/</guid><pp:caseid>795508</pp:caseid><pp:subtitle>Fernstudierende würdigen herausragende Lernbegleitung ihres Tutors</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Dr. Florian Perst von der IU Internationalen Hochschule gehört zu den besten Tutor:innen Deutschlands: Beim Wettbewerb “Tutor:in des Jahres 2027” belegte er den dritten Platz.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Erfurt, 1. September 2026.</strong><span> </span>Dr. Florian Perst von der IU Internationalen Hochschule gehört zu den besten Tutor:innen Deutschlands: Beim Wettbewerb „Tutor:in des Jahres 2027" belegte er den dritten Platz. <span>Aktuelle und ehemalige Fernstudierende würdigen damit seine fachliche Kompetenz, seine Unterstützung und sein persönliches Engagement. Der Wettbewerb wird vom Bundesverband der Fernstudienanbieter gemeinsam mit Fernstudium Direkt im Rahmen des Studienpreises BILDUNG. DIGITAL. VERNETZT. veranstaltet.</span></p><p><span>Für Dr. Florian Perst ist es bereits die zweite Auszeichnung in Folge: Nachdem er im vergangenen Jahr Platz 10 erreichte, zählt er nun zu den drei besten Tutor:innen.</span></p><h3><span>2.404 Stimmen für engagierte Tutor:innen</span></h3><p><span>Insgesamt gingen 195 Nominierungen für 101 Tutor:innen ein. 58 Tutor:innen aus 31 Instituten und Hochschulen qualifizierten sich für die Votingphase, in der 2.404 Stimmen abgegeben wurden. Bewertet wurden die Kategorien „Fachliche Kompetenz & Verständlichkeit“, „Unterstützung & Erreichbarkeit“ sowie „Motivation & Engagement“.</span></p><p><span>Den ersten Platz belegte Gerrit Stephan von der ATN Akademie, Platz zwei Petra Reuter von der IHK-Akademie Koblenz. Dr. Florian Perst komplettiert die Top 3.</span></p><h3><span>Schnelle Rückmeldungen und ein offenes Ohr</span></h3><p><span>Seit 2022 ist Dr. Florian Perst als Tutor im Fachbereich Marketing & Management der IU tätig. Für seine Studierenden möchte er vor allem schnell und verlässlich ansprechbar sein:</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/e8335000-2f84-4a46-a8ee-2807e4d62342/1920_florian-perst.jpg?10000"><p><span>„Ich weiß aus eigener Studienzeit, wie wertvoll schnelle Rückmeldungen sind, um direkt weiterdenken zu können. Deshalb versuche ich, meine Studierenden nicht lange warten zu lassen. Zu sehen, dass meine Begeisterung für die Lehre bei meinen Studierenden ankommt, bedeutet mir wirklich viel und genau deshalb mache ich diesen Job so gerne. Meinem Motto ‘Lehre ist Leidenschaft’ bleibe ich auf jeden Fall treu."</span></p><p><span>Die erneute Nominierung und Platzierung zeigen, wie sehr Studierende und Alumni dieses Engagement schätzen.</span></p><h6 style="margin-left:0px;"><span>Über die Auszeichnung „Tutor des Jahres“</span></h6><p style="margin-left:0px;"><span>Der Titel „Tutor:in des Jahres“ wird jährlich im Rahmen des Studienpreises BILDUNG. DIGITAL. VERNETZT. vom Bundesverband der Fernstudienanbieter e. V. gemeinsam mit Fernstudium Direkt, dem Vergleichsportal für Weiterbildung und Studium, vergeben. Ausgezeichnet werden Tutor:innen, die in staatlich zugelassenen Fernlehrgängen bzw. akkreditierten Fernstudiengängen tätig sind. Die Wahl macht die besondere Bedeutung professioneller Lernbegleitung im Fernunterricht und Fernstudium sichtbar und gibt denjenigen eine Bühne, die Lernende fachlich, persönlich und motivierend auf ihrem Bildungsweg begleiten.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 07:44:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 01 Sep 2026 05:52:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Vom Aquarell zur Sprühdose: Architekturstudierende der IU sprühen legal im Düsseldorfer Sonnenpark</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/vom-aquarell-zur-spruehdose-architekturstudierende-der-iu-spruehen-legal-im-duesseldorfer-sonnenpark/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/vom-aquarell-zur-spruehdose-architekturstudierende-der-iu-spruehen-legal-im-duesseldorfer-sonnenpark/</guid><pp:caseid>792745</pp:caseid><pp:subtitle>Praxisnahe Lehre führt Studierende vom Hörsaal an die Graffiti-Wand</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Praxisnahe Lehre führt Studierende vom Hörsaal an die Graffiti-Wand.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf, 26. August 2026.</strong> Konzentrierte Blicke, zischende Sprühdosen, leuchtende Farben auf einer rund 100 Meter langen Wand: Am Dienstag, 25. August 2026, haben Architektur-Studierende der IU Internationalen Hochschule am Campus Düsseldorf ihr Modul „Darstellung und Gestaltung“ mit einem Graffiti-Termin an der legalen „Hall of Fame“ im Sonnenpark in Düsseldorf-Oberbilk abgeschlossen. Was mit Aquarell, Freihandzeichnen und Fotografie begann, endete unter realen Bedingungen an der Wand – mit selbst entworfenen Bildern und Schriftzügen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/49b04dbe-b34d-4f68-89d5-693a32d021b0/1920_lumma-marcus.jpg?10000"><p>Was auf den ersten Blick ungewöhnlich für ein Architekturmodul erscheint, folgt dabei einem klaren didaktischen Konzept. „Beim Graffiti geht es nicht einfach darum, eine Wand zu besprühen. Die Studierenden lernen, wie sie einen Entwurf planen, skalieren und schrittweise auf eine große Fläche übertragen“, erklärt Marcus Lumma, Professor für Architektur an der IU Internationalen Hochschule und Leiter des Moduls. „Dabei spielen Proportion, Komposition, Farbe, Kontrast und die Wirkung im Raum eine entscheidende Rolle.“</p><h3>Vom ersten Entwurf zum großformatigen Bild</h3><p>Über das Semester hinweg erarbeiteten die Studierenden in Vorlesungen, Übungen und Exkursionen ein breites Spektrum an Darstellungs- und Gestaltungstechniken: von Corporate Identity/Corporate Design mit eigenem Logo und Schrift über Drucktechniken, Linolschnitt, Fotografie bis hin zum Freihandzeichnen und Urban Sketching sowie Farbgestaltung mit Aquarell. Im Zentrum stand dabei das „Sehen lernen“: Komplexe räumliche Situationen wie Häuser und Fassaden werden analysiert, auf grundlegende Formen reduziert und anschließend gestalterisch weiterentwickelt.</p><p>Den Abschluss bildete das großformatige Zeichnen mit Graffiti-Technik. Nach einer Einführung in Graffitikunst, Streetart und deren Techniken entwickelten die Studierenden ihre eigenen Motive. Eine großformatige Zeichenübung mit geraden Linien, Schwünge und Kreise half ihnen, das Arbeiten auf großen Flächen zu erproben. Anschließend ging es in die Stadtbibliothek am Düsseldorfer Hauptbahnhof. An einer digitalen 3D-Graffitiwand konnten die Studierenden ihre Gestaltungsideen virtuell ausprobieren und erste Erfahrungen mit der Wirkung ihrer Entwürfe sammeln. Im Sonnenpark folgte schließlich der Praxistest.</p><p>„Architektur bedeutet nicht nur, Gebäude zu entwerfen. Architektinnen und Architekten müssen Räume sehen, analysieren, abstrahieren und ihre Ideen vermitteln können“, so Lumma. „Deshalb ist es wichtig, unterschiedliche Techniken kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Gerade das Arbeiten mit Graffiti eröffnet einen unmittelbaren Zugang zu Maßstab, Fläche, Farbe, Dynamik, Architektur und Stadtraum.“</p><h3>Lernen im Reallabor</h3><p><span>Im Sonnenpark wurde aus dem Seminarraum ein Reallabor: Die Studierenden lernen Gestaltung nicht nur anhand von Beispielen kennen, sondern entwickeln eigene Arbeiten, reflektieren deren Wirkung und setzen sie unter realen Bedingungen um. </span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/7251d5b2-a29c-4f0d-adc3-e0cc2d73ebf9/1920_iu-architekturstudierendespruumlhenlegalimduumlsseldorfersonnenpark13.jpg?10000"><p>„Wir hatten eine Skizze von den Namen unserer Hunde gemacht. Auf dem Blatt Papier zu zeichnen ist tatsächlich was ganz anderes als auf eine große Wand zu sprühen. Das war erstmal super ungewohnt, aber es hat dann doch echt gut funktioniert“, erzählen die IU-Studentinnen Antonia Kock und Nele Lakes. „Das war eine sehr coole Erfahrung“, sind sie sich einig.</p><p>Studentin Milena Maas nutzte den Namen ihrer selbstprogrammierte Tierschutz-App als Inspiration und entwarf einen kreativen Schriftzug für „Pawesome Match“.</p><p>Auch für den späteren Berufsweg sind solche Erfahrungen aus Sicht der Studierenden relevant. Neben den fachlichen Gestaltungskompetenzen trainieren Übungen wie diese Selbstständigkeit, Entscheidungsfähigkeit, Flexibilität und den Umgang mit unerwarteten Situationen.</p><p>Wie lange die entstandenen Werke zu sehen sein werden, hängt davon ab, wann sich die nächsten Sprayer auf der „Hall of Fame“ verewigen kommen. Die Graffiti-Fläche im Sonnenpark wird seit 2019 vom Jugendkunstverein Verbunt e.V. in Kooperation mit dem Kulturamt Düsseldorf betreut und erlaubt das Besprühen der Fläche ausdrücklich.</p>]]></description>
            <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 12:36:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 26 Aug 2026 10:36:54 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Games und Empathie: IU Internationale Hochschule erstmals mit eigenem Stand auf der gamescom 2026</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/games-und-empathie-iu-internationale-hochschule-erstmals-mit-eigenem-stand-auf-der-gamescom-2026/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/games-und-empathie-iu-internationale-hochschule-erstmals-mit-eigenem-stand-auf-der-gamescom-2026/</guid><pp:caseid>787407</pp:caseid><pp:subtitle>Studierendenprojekte, Game Design, XR, Game Studies und Forschung: Vom 26. bis 30. August präsentiert die IU in Köln, wie Games neue Perspektiven eröffnen und Menschen verbinden können</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Vom 26. bis 30. August 2026 präsentiert die IU Internationale Hochschule in Köln, wie Games neue Perspektiven eröffnen und Menschen verbinden können.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Köln, 21. August 2026.</strong> Die IU Internationale Hochschule ist 2026 erstmals mit einem eigenen Hochschulstand auf der gamescom vertreten. Unter dem Motto „<a href="https://www.iu.de/gamescom-26/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Games und Empathie</a>“ lädt der Studiengang Game Design vom 26. bis 30. August in <strong>Halle 10.1, Stand F013</strong> dazu ein, Games nicht nur zu sehen, sondern selbst zu spielen, auszuprobieren und mit Studierenden, Lehrenden und Forschenden ins Gespräch zu kommen.</p><p>Im Mittelpunkt stehen Projekte, die unmittelbar aus Studium, Lehre und Forschung an der IU entstanden sind. Besuchende können analoge und digitale Spiele von Studierenden spielen, ein eigenes Raumschiff bauen und sich durch ein winziges Universum voller Weltraumschrott kämpfen, als überarbeiteter Sensenmann rechtzeitig zum Personalgespräch mit Sir Death gelangen, in einem abgelegenen Dorf nach der verschwundenen Schwester suchen oder an der deutschen Grenze verdächtige Fahrzeuge nach kurioser Schmuggelware durchsuchen: Das sind einige der Games, die Studierende der IU auf der gamescom präsentieren und vor Ort spielbar machen.</p><p>Darunter das im Studienprojekt „Analoges Spiel“ entstandene Kartenspiel <i>Runenschmettern</i>. Hinzu kommen XR-Anwendungen wie VR Charlie aus dem Studiengang AR/VR, eine interaktive Terraforming-Installation, Dungeons & Empathy, Micro-Jams, Workshops und weitere interaktive Formate.</p><p>Auch die Gestaltung des Messestands selbst wurde zum Lehrprojekt: Prof. Marion Plank und Mycha Schekalla entwickelten gemeinsam mit Studierenden das grafische Konzept des IU-Auftritts. In einem gemeinsamen Entwurfsprozess untersuchten die Studierenden, wie sich ein zunächst abstrakter Begriff wie Empathie visuell übersetzen lässt. Entstanden sind unterschiedliche Character-Konzepte – vom RPG-inspirierten Blob über modulare Puzzle-Figuren bis zum kantigen Action-Character.</p><p>Vor Ort treffen Besuchende unter anderem auf Prof. Dr. Armin Grasnick und Steven Koch, die Einblicke in die medizinische XR-Anwendung VR Charlie geben, sowie auf Lehrende und Forschende aus Game Design und Game Studies, darunter Prof. Jörg Burbach, Dr. Stefan Simond und Benedikt Schüler. Damit wird der Stand zugleich zum Treffpunkt für Austausch und Vernetzung zwischen Studierenden, Wissenschaft, Games-Branche und interessierter Öffentlichkeit.</p><h3>Von Gamepathy bis gamescom: Games als Gegenstand von Gestaltung und Forschung</h3><p>Ein weiterer Schwerpunkt ist <strong>Gamepathy</strong>, das seit 2023 Game Studies, Spielkultur und studentische Game Jams miteinander verbindet. Bereits die erste Gamepathy verband 2023 eine wissenschaftliche Spielefachtagung mit einem Game Jam von IU-Studierenden; die Beiträge wurden anschließend auch wissenschaftlich publiziert. Auf der gamescom werden Ergebnisse aus den Game Jams und weitere Projekte aus diesem Umfeld präsentiert.</p><p>Damit führt der Messeauftritt einen Ansatz weiter, der den Studiengang Game Design prägt: <strong>Games werden nicht nur gestaltet, sondern zugleich gespielt, analysiert, erforscht und als kulturelles Medium diskutiert</strong>. Die Frage, wie Games Empathie ermöglichen, Perspektivwechsel anregen und Spielende miteinander in Beziehung setzen können, verbindet dabei studentische Projekte mit Beiträgen aus Game Studies und Designforschung.</p><h3 style="margin-left:0cm;">Twitch-Livestream und digitale Begleitung</h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Wer nicht vor Ort sein kann, kann Teile des Programms digital verfolgen: <strong>Am Sonntag, 30. August, wird live von der gamescom gestreamt - auf Twitch unter:</strong> </span><a href="https://www.twitch.tv/gamesbavaria" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>twitch.tv/gamesbavaria</span></a><span>. Der Stream ist auch nach der Veranstaltung noch jederzeit als Video on Demand abrufbar. </span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Weitere Einblicke, Projekte und Eindrücke von der Messe werden über die Social-Media-Kanäle rund um Gamepathy veröffentlicht.</span></p><h3>„Designing with Empathy“ auf der gamescom dev</h3><p>Bereits während der gamescom Business Week ist die IU auch auf der gamescom dev – ehemals devcom – vertreten. Die internationale Entwicklermesse bringt „top-notch“ Fachleute aus Game Development, Design, Technologie und Forschung zusammen.</p><p><strong>Prof. Nadine Trautzsch</strong> spricht dort am Dienstag auf Stage 11 zum Thema „<a href="https://bizcommunity.gamescom.global/event/gamescom-biz-2026/planning/UGxhbm5pbmdfNDU1MjIyNw==" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Designing with Empathy</a>“. Der Vortrag verbindet Perspektiven aus Designforschung, Game Design und Game Studies und fragt, wie Empathie nicht nur als Thema eines Spiels, sondern als konkrete gestalterische Kompetenz und Methode verstanden werden kann. Der Ansatz knüpft an die Forschung im IU-Studiengang Game Design und an die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Gamepathy im <a href="https://repository.iu.org/items/dd23cd3b-cb07-4af9-bc67-61749f658f61" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tagungsband gamepathy#2</a> an.</p><p>Der Auftritt auf gamescom und gamescom dev macht damit sichtbar, wie eng an der IU <strong>Lehre, gestalterische Praxis, studentische Projekte und Forschung </strong>miteinander verbunden werden: vom ersten Entwurf über spielbare Prototypen und Game Jams bis hin zur wissenschaftlichen Reflexion und zum internationalen Fachaustausch.</p><h3>Besuchen Sie uns auf der gamescom 2026</h3><p>26.–30. August 2026 <br />Halle 10.1 | Stand F013 | Köln</p><h3>Weitere Informationen zum Programm,<span> IU-Stand und zu Gamepathy</span></h3><p><a href="https://www.iu.de/gamescom-26/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.iu.de/gamescom-26/ </a><br /><a href="https://www.instagram.com/reel/DbVNM0lApnO/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.instagram.com/reel/DbVNM0lApnO/?hl=de</a>  <br /><a href="https://www.youtube.com/@Gamepathy"><span>https://www.youtube.com/@Gamepathy</span></a><span> </span><br /><a href="https://iu-gamedesign.itch.io/"><span>https://iu-gamedesign.itch.io/</span></a><span> </span></p>]]></description><category><![CDATA[Events]]></category>
            <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 14:50:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 01 Sep 2026 06:21:00 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>IU Internationale Hochschule gründet neues KI-Forschungsinstitut</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-gruendet-neues-ki-forschungsinstitut/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-gruendet-neues-ki-forschungsinstitut/</guid><pp:caseid>785315</pp:caseid><pp:subtitle>Langfristige Forschung untersucht, wie KI menschliches Lernen, Urteilsvermögen und berufliche Kompetenz verändert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Die IU gründet das AI Research Institute. Die Forschung untersucht langfristig, wie KI menschliches Lernen, Urteilsvermögen und berufliche Kompetenz verändert.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 18. August 2026.</strong> Mit dem <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/ai-research-institute/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">AI Research Institute</a> gründet die IU Internationale Hochschule ein neues Forschungsinstitut, das die langfristigen Auswirkungen der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Künstlicher Intelligenz erforscht – ein Forschungsfeld, das bislang nur unzureichend empirisch untersucht ist. </p><p>Im Mittelpunkt steht eine zentrale Zukunftsfrage: Wie verändert der dauerhafte Einsatz von Künstlicher Intelligenz menschliches Urteilsvermögen, Problemlösungsfähigkeit und berufliche Kompetenz? </p><p>„Nicht die Technologie ist der Engpass. Entscheidend ist vielmehr, dass Menschen lernen, Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll einzusetzen, ihre Ergebnisse kritisch zu beurteilen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Genau hier sehen wir einen der größten Forschungsbedarfe der kommenden Jahre“, erklärt Prof. Dr. Kamal Bhattacharya, Prorektor für Forschung und Transfer sowie Professor für Computer Science an der IU Internationalen Hochschule.</p><p>„Mit dem AI Research Institute an der IU schaffen wir nun die wissenschaftliche Grundlage, um zu verstehen, wie sich diese Kompetenzen unter dauerhafter KI-Nutzung entwickeln und wie Bildung sie gezielt fördern kann. Denn genau diese Fähigkeiten lassen sich wissenschaftlich erforschen, vermitteln, messen und weiterentwickeln“, so Bhattacharya weiter.</p><h3>KI-Forschung unter Realbedingungen</h3><p>Mit rund 130.000 Studierenden in digitalen und hybriden Lernumgebungen bietet die IU die Möglichkeit, die Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI unter Realbedingungen über Fachgebiete, Lernkontexte und längere Zeiträume hinweg zu erforschen. So können erstmals langfristige Entwicklungen von Urteilsvermögen, Problemlösungsfähigkeit und beruflicher Kompetenz empirisch untersucht werden – statt lediglich kurzfristiger Nutzungseffekte.</p><p>„Ob Pflegekraft, Marketingmanager oder Pädagoge: Die entscheidende Frage lautet künftig nicht mehr, ob Menschen KI nutzen, sondern wann sie ihr vertrauen können und wann bewusst der Mensch die Entscheidung treffen muss. Wir wollen daher nicht nur untersuchen, was KI technisch leisten kann. Wir wollen verstehen, was ihre dauerhafte Nutzung mit menschlichem Lernen, Urteil und beruflicher Kompetenz macht, und wie daraus ein überprüfbarer Nutzen für Studierende und Gesellschaft entsteht“, sagt Institutsleiter Prof. Dr. Thorsten Fröhlich, Professor für IT-Management und BigData an der IU Internationalen Hochschule.</p><h3>Zukunftsorientierte Forschungsfelder</h3><p>Das Institut bündelt seine Forschung in vier zentralen Themenfeldern:</p><ul><li><strong>Mensch-KI-Kompetenz: </strong>Welche Kompetenzen brauchen Menschen, um KI zielgerichtet einzusetzen und ihre Ergebnisse kritisch zu bewerten, statt Urteile unreflektiert zu delegieren?</li><li><strong>Lernen, Lehren und Bewerten: </strong>Wie kann KI Lernen, Feedback und Prüfungen personalisiert und wissenschaftlich fundiert unterstützen, und dies bei gleichzeitiger Wahrung menschlicher Entscheidungshoheit?</li><li><strong>Arbeit, Berufe und Organisationen: </strong>Wie verändert die dauerhafte Nutzung von KI berufliche Rollen, Expert:innen-Urteile und organisationale Entscheidungsprozesse?</li><li><strong>Verantwortungsvolle Mensch-KI-Systeme:</strong> Nach welchen Gestaltungsprinzipien entstehen faire, nachvollziehbare KI-Systeme mit einem angemessenen Verhältnis von Unterstützung und Automatisierung? </li></ul><h3>Vier Forschungsprojekte zum Start</h3><p>Zum Start des Instituts werden bereits vier Forschungsprojekte umgesetzt:</p><ul><li><strong>Fairgrade</strong> untersucht, wie KI die wissenschaftliche Bewertung von Abschlussarbeiten unterstützen kann. Ziel ist es, Bewertungsprozesse nachvollziehbarer und konsistenter zu gestalten – die prüfende Person bleibt dabei jederzeit die entscheidende Instanz.</li><li><strong>KI Reflex</strong> erforscht, wie ein selbst entwickelter KI-Chatbot die berufliche Selbstreflexion von Fernstudierenden der IU unterstützen kann. Analysiert werden dabei Nutzererfahrung, Interaktionsmuster sowie die didaktische Einbindung des Chatbots in den Lehr- und Lernprozess im Fernstudium.</li><li><strong>Adaptive Learning</strong> untersucht, wie Persönlichkeitsmerkmale die Zusammenarbeit mit KI-basierten Lernumgebungen beeinflussen und wie daraus individuellere und wirksamere Lernangebote entstehen können.</li><li><strong>DigiLearn</strong> erforscht, welche Lernstrategien Fernstudierende erfolgreich machen und wie Persönlichkeit sowie Lebenssituation den Studienerfolg beeinflussen. Auf dieser Grundlage sollen wissenschaftlich fundierte Maßnahmen entwickelt werden, um Studierende gezielt zu unterstützen und Studienabbrüche zu vermeiden.</li></ul><h3>Forschung mit direktem Nutzen für Studium und Beruf</h3><p>Das AI Research Institute verbindet wissenschaftliche Exzellenz mit konkretem Praxisbezug. Studierende werden freiwillig, datenschutzkonform sowie unter wissenschaftlichen und ethischen Standards in Forschungsprojekte einbezogen. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung KI-gestützter an der IU sowie in die Gestaltung zukünftiger Arbeits- und Bildungsprozesse ein.</p><h3>Über das AI Research Institute</h3><p>Das AI Research Institute der IU Internationalen Hochschule vereint interdisziplinäre Expertise aus Künstlicher Intelligenz, Informatik, Pädagogik, Sozialwissenschaften und Wirtschaft. Als eines der insgesamt <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/iu-research-institutes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">drei IU Research Institutes</a> ist es langfristig angelegt und verbindet Forschung, Lehre und Praxis mit dem Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse unmittelbar für Bildung und Arbeitswelt nutzbar zu machen. Der institutionelle Rahmen der IU Research Institutes ist auf Forschungsgruppen mit in der Regel fünfjähriger Förderung ausgelegt. Damit schafft die IU die Voraussetzungen für nachhaltige Forschung mit langfristiger Perspektive.</p><p>Zum Gründungsteam gehören: </p><ul><li><span>Prof. Dr. Thorsten Fröhlich — </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/frohlich-thorsten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Profil</span></a></li><li><span>Prof. Dr. Tim Schlippe — </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/schlippe-tim/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Profil</span></a></li><li><span>Prof. Dr. Christina Buschle — </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/buschle-christina/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Profil</span></a></li><li><span>Prof. Dr. Karin Thier — </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/thier-karin/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Profil</span></a></li><li><span>Prof. Dr. Florian Heßdörfer — </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/hessdoerfer-florian/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Profil</span></a></li><li><span>Prof. Dr. Svenja Krämer — </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/kramer-svenja/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Profil</span></a></li><li><span>Prof. Dr.-Ing. Kristina Schaaff — </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/schaaff-kristina/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Profil</span></a></li><li><span>Prof. Dr. Marc-André Heidelmann — </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/heidelmann-marc-andre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Profil</span></a></li><li><span>Prof. Dr.-Ing. Florian Simroth — </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/simroth-florian/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Profil</span></a></li><li><span>Prof. Dr. Mario Herrmann — </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/herrmann-mario/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Profil</span></a></li><li><span>Prof. Dr. Immanuel Ulrich — </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/ulrich-immanuel/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Profil</span></a><br /> </li></ul><p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/ai-research-institute/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.iu.de/forschung/projekte/ai-research-institute/</a></p><p>Kontakt: <a href="mailto:thorsten.froehlich@iu.org" target="_blank" rel="noreferrer noopener">thorsten.froehlich@iu.org</a></p><h3>Information für interessierte Journalist:innen</h3><p>Für Rückfragen, Interviewanfragen mit den oben genannten Professor:innen sowie Bildmaterial wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der IU Internationalen Hochschule: <a href="mailto:presse@iu.org%C2%A0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">presse@iu.org </a><br /> </p>]]></description><category><![CDATA[Forschung]]></category>
            <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 08:24:41 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 18 Aug 2026 06:24:41 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>IU Karlsruhe veranstaltet zweiten Diversity Day</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-karlsruhe-veranstaltet-zweiten-diversity-day/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-karlsruhe-veranstaltet-zweiten-diversity-day/</guid><pp:caseid>807759</pp:caseid><pp:subtitle>Studierende setzen sich mit Ungleichheit und Menschenrechten auseinander</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Am 6. August 2026 brachte der IU-Campus in Karlsruhe Lehrende, Dualstudierende sowie Praxisanleiter:innen aus Partnerorganisationen in der Region zu einem lebhaften Austausch zusammen.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe, 7. August 2026.</strong> Diversität und soziale Ungleichheit sind für Studierende der Sozialen Arbeit selten abstrakte Themen – vielmehr sind es gesellschaftliche Bedingungen, mit denen sie bereits an ihrem ersten Tag in der beruflichen Praxis konfrontiert werden. Am 6. August machte der Campus der IU Internationalen Hochschule in Karlsruhe diese Erkenntnis zum Mittelpunkt des zweiten Diversity Days. Unter dem Titel <strong>„Diversity International</strong>“ fand die Veranstaltung von 10 bis 12 Uhr am Campus in der Blücherstraße 20 statt. Die Teilnahme war kostenlos. Zusammengebracht wurden Lehrende und Studierende der IU aus dem dualen Studiengang Soziale Arbeit sowie Praxisanleiter:innen aus Partnerorganisationen der Region. Moderiert wurde die Veranstaltung von <strong>Prof. Dr. Sabine Bährer-Kohler </strong>von der IU.</p><p>Den Auftakt machte <strong>Prof. Dr. Jens Rieger</strong> von der IU. Er beschäftigte sich mit der Frage, wie Narrative, die gesellschaftliche Vielfalt infrage stellen, die Versprechen von Gleichheit und Teilhabe schwächen können, auf denen demokratische Gesellschaften beruhen. Besonders deutlich zeigen sich diese Entwicklungen bei Gruppen, die bereits von Marginalisierung bedroht sind. Seine Schlussfolgerung richtete sich unmittelbar an die anwesenden Fachkräfte: Soziale Arbeit muss sich ausdrücklich an Menschenrechten, sozialer Gerechtigkeit, Diversität und Teilhabe orientieren und ausgrenzenden Tendenzen mit professioneller Klarheit begegnen.</p><p>Anschließend widmete sich Prof. Dr. Marit Cremer dem Thema <strong>„Menschenrechte und Diversität“</strong> und erläuterte, welche Bedeutung Menschenrechte für die alltägliche Praxis Sozialer Arbeit haben. Anhand von Beispielen aus der internationalen Sozialen Arbeit zeigte sie, wie gelebte Vielfalt in unterschiedlichen nationalen und insti-tutionellen Kontexten unter Druck geraten kann. Gleichzeitig stellte sie die Frage, welche professionelle und ethische Haltung die Soziale Arbeit einnehmen sollte, wenn sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verändern.</p><p>Danach übernahmen die Studierenden das Wort. Lara Katine und Lennert Müller präsentierten ihren Beitrag <strong>„Soziale Ungleichheit – Soziale Arbeit – Eine Theorie“</strong>. Sie führten zunächst in die Grundlagen sozialer Ungleichheit ein und vertieften diese anschließend anhand der soziokulturellen Theorie Pierre Bourdieus zu Habitus, Kapital und sozialem Feld. Dabei zeigten sie auf, wie gesellschaftliche Strukturen den Zugang zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe beeinflussen. Begleitet wurde der Vortrag von einem selbst gestalteten Poster.</p><p>Den Abschluss des Vormittags bildete eine Diskussionsrunde mit <strong>Josef Held</strong>, Musiker und Sonderpädagoge. Er hat die Entwicklung der Sonderpädagogik in Deutschland und Europa seit Ende der 1970er-Jahre miterlebt und mitgeprägt und war damit die erfahrenste Stimme in der Runde. Weitere Poster der Studierenden wurden vorgestellt und durch einen Informationstisch ergänzt. Auch nach dem offiziellen Ende des Programms wurde bei einem Empfang, der vom Team des IU-Campus Karlsruhe organisiert wurde, intensiv weiterdiskutiert.</p><p>Das Veranstaltungsformat spiegelt zugleich wider, wie das Thema an der IU vermittelt wird: Studierende des dualen Studiengangs Soziale Arbeit setzen sich ein ganzes Semester lang mit Diversität und sozialer Ungleichheit auseinander. Der Diversity Day gibt diesen Studieninhalten eine öffentliche Bühne – und bringt die Studierenden zugleich mit den Praktiker:innen zusammen, die sie später in ihrem beruflichen Alltag begleiten und anleiten.</p>]]></description><category><![CDATA[Events,Dualstudium,Diversity]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 04 Sep 2026 12:09:13 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Weltweit größte Analyse zur Nutzung von KI-Lernassistenten an Hochschulen zeigt: KI-gestütztes Lernen ist im Studienalltag angekommen</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/weltweit-groesste-analyse-zur-ki-nutzung-an-hochschulen-zeigt-ki-gestuetztes-lernen-ist-im-studienalltag-angekommen/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/weltweit-groesste-analyse-zur-ki-nutzung-an-hochschulen-zeigt-ki-gestuetztes-lernen-ist-im-studienalltag-angekommen/</guid><pp:caseid>778013</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Studie an der IU analysiert erstmals das tatsächliche Nutzungsverhalten von mehr als 77.000 Studierenden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Eine neue Forschungsarbeit der IU Internationalen Hochschule liefert erstmals belastbare Antworten darauf, wie Studierende KI-Lernassistenten tatsächlich nutzen – auf Basis anonymisierter Nutzungsdaten von rund 77.000 IU-Fernstudierenden mit dem Learning Companion Syntea.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 31. Juli 2026</strong><span> </span>–<span> </span>Wie nutzen Studierende KI-Lernassistenten tatsächlich? Eine neue Forschungsarbeit der IU Internationalen Hochschule liefert darauf erstmals belastbare Antworten. Für die Studie „<a href="https://arxiv.org/pdf/2607.08748" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Using AI-based Learning Assistants in Higher Education: A Large-Scale Descriptive Analysis</a>“ analysierte das Forschungsteam um Prof. Dr.-Ing. Kristina Schaaff, Dr. Valerie Hekkel und Quintus Stierstorfer anonymisierte Nutzungsdaten von rund 77.000 IU-Fernstudierenden, die den<span> </span><a href="https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-macht-syntea-zum-umfassenden-learning-companion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Learning Companion Syntea</a><span> </span>zum Forschungszeitpunkt nutzten. Damit handelt es sich um die bislang weltweit größte empirische Analyse zur tatsächlichen Nutzung eines dedizierten KI-Lernassistenten im Hochschulkontext. Aktuell steht Syntea mehr als 80.000 Fernstudierenden der IU Internationalen Hochschule sowie ca. 5.000 Lernenden an der<span> </span><a href="https://www.iu.de/news/ki-lernassistent-kommt-erstmals-in-der-gefoerderten-weiterbildung-zum-einsatz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IU Akademie</a><span> </span>zur Verfügung.</p><p>Anders als bisherige Forschung, die überwiegend auf Befragungen und Selbstauskünften basieren, untersuchte die Forschungsarbeit das tatsächliche Nutzungsverhalten von Studierenden.</p><p>„Bisherige Forschung zu KI-Lernassistenten stützte sich überwiegend auf kleinere Befragungen. Unsere Arbeit zeigt erstmals<span> </span><i>anhand realer Nutzungsdaten, wie Studierende eine Lern-KI wie Syntea tatsächlich einsetzen</i>. Damit schaffen wir eine<span> </span><i>fundierte empirische Grundlage für die Weiterentwicklung KI-gestützter Lernassistenten</i><span> </span>und leisten zugleich einen wichtigen Forschungsbeitrag zum Einsatz von KI in der Hochschulbildung“,<span> </span>erklärt Autorin Prof. Dr.-Ing<i>.</i><span> </span>Kristina Schaaff, Professorin für Digitale Transformation mit Schwerpunkt AI an der IU Internationalen Hochschule.</p><h3>Analyse zeigt: KI-Nutzung folgt dem Studienrhythmus</h3><p>Die Analyse lieferte unter anderem folgende Erkenntnisse:</p><ul><li>Syntea wird breit genutzt: Rund 58 Prozent der in der Studie betrachteten Studierenden nutzten Syntea innerhalb des Beobachtungszeitraums.</li><li>Die Nutzung von Syntea folgt den unterschiedlichen Studien- und Lebensrealitäten der Studierenden:<span> </span>Während die meisten Interaktionen werktags tagsüber stattfinden, greifen Teilzeitstudierende häufiger auch außerhalb regulärer Arbeitszeiten, insbesondere abends und am Wochenende, auf den KI-Lernassistenten zurück.</li><li>Studierende aller Altersgruppen setzen den KI-Lernassistenten ein: Während rund 64 Prozent der Generation Z (Jahrgänge 1997–2012) Syntea nutzen, liegt der Anteil bei der Generation X (1965–1980) bei rund 50 Prozent und bei den Babyboomern (1946–1964) noch bei 38 Prozent.</li><li>Frauen nutzen Syntea etwas häufiger als Männer<span> </span>(59 gegenüber 55 Prozent).</li><li>Besonders intensiv<span> </span>wird Syntea in den Fächergruppen „Psychologie & Education“ sowie „Marketing & Communication“ genutzt.</li></ul><p>Die Ergebnisse zeigen, dass sich KI-gestütztes Lernen<span> </span><i>nicht losgelöst vom Studienalltag vollzieht, sondern sich an den individuellen Lebensrealitäten der Studierenden orientiert</i>. So nutzen Teilzeitstudierende Syntea häufiger abends und am Wochenende, während Vollzeitstudierende den KI-Lernassistenten überwiegend werktags tagsüber einsetzen.</p><p>„Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass KI-gestütztes Lernen an der IU längst Teil des Studienalltags geworden ist. Besonders spannend ist, dass einige Befunde unseren ursprünglichen Annahmen widersprechen – etwa die hohe Nutzung auch durch ältere Studierende. Solche Erkenntnisse lassen sich nur durch die Analyse realer Nutzungsdaten gewinnen und helfen uns, Syntea gezielt weiterzuentwickeln“, sagt Quintus Stierstorfer, Senior Director AI Product, Erfinder von Syntea und Co-Autor der Studie.</p><h3>Erkenntnisse fließen in Syntea-Weiterentwicklung ein</h3><p>Für die IU sind Studienergebnisse wie diese zugleich ein<span> </span><i>konkreter Entwicklungsauftrag</i>. Syntea wird auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, realer Nutzungsdaten sowie des Feedbacks der Studierenden kontinuierlich weiterentwickelt.</p><p>Künftig soll Syntea, das vor Kurzem<span> </span><a href="https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-macht-syntea-zum-umfassenden-learning-companion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">vom KI-Assistenten zum Learning Companion weiterentwickelt wurde</a>, multimodale Funktionen insbesondere für visuell geprägte Studiengänge erhalten und Studierende noch individueller begleiten. Neben der Berücksichtigung unterschiedlicher Lebensrealitäten setzt Syntea künftig verstärkt auf personalisierte Lerndialoge, die sich an den individuellen Karrierezielen- und Interessen orientieren, um so den Praxisbezug des Studiums zu stärken. Begleitende Forschung<span> </span><sup>1</sup><span> </span>zeigt, dass dieser Ansatz sowohl die Zufriedenheit als auch das Engagement der Studierenden steigern kann.</p><h3>Über die Studie</h3><p>Die Studie „Using AI-based Learning Assistants in Higher Education: A Large-Scale Descriptive Analysis“ wurde im Rahmen der Konferenz „AIET 2026 (Artificial Intelligence in Education Technologies)” vorgestellt, die vom 29. bis 31. Juli 2026 in Zagreb, Kroatien, stattfand (<a href="https://www.aiet.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.aiet.org/</a>).</p><p>Die Autor:innen sind Prof. Dr.-Ing. Kristina Schaaff, Dr. Valerie Hekkel und Quintus Stierstorfer von der IU Internationalen Hochschule. Grundlage der Studie sind anonymisierte Log-Daten von über 77.000 Fernstudierenden (bereinigt: 76.000), die im Februar 2025 in Bachelor- oder Masterstudiengängen im Fernstudium an der IU eingeschrieben waren.</p><p>Die vollständige Studie ist bei ArXiv kostenlos abrufbar:<span> </span><a href="https://arxiv.org/pdf/2607.08748" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://arxiv.org/pdf/2607.08748</a></p><p>Außerdem wird die Studie bei Springer Professional veröffentlicht.</p><h3>Über Syntea</h3><p>Syntea ist der KI-gestützte Learning Companion der IU Internationalen Hochschule. Er begleitet Studierende während ihres gesamten Studiums und unterstützt sie dabei, Lerninhalte besser zu verstehen, Prüfungen vorzubereiten und ihre individuellen Lernziele zu erreichen. Der Learning Companion beantwortet fachliche Fragen, erklärt komplexe Inhalte, unterstützt bei der Lernorganisation und bietet personalisierte Prüfungsvorbereitung. Durch individuelles Feedback und auf die persönlichen Lernziele abgestimmte Unterstützung fördert Syntea selbstgesteuertes und flexibles Lernen. Die aktuelle Version wird von den Studierenden durchschnittlich viermal länger genutzt als die Vorgängerversion und wurde im Dezember 2025 mit dem Gold Award der QS Reimagine Education Awards ausgezeichnet.</p><p>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/syntea/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.iu.de/syntea/</a></p><p><sup>1</sup><span> </span><a href="https://doi.org/10.48550/arXiv.2508.04070" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://doi.org/10.48550/arXiv.2508.04070</a><span> </span>Mehlan, R., Hess, C., Stierstorfer, Q., Schaaff, K. (2026). Personalized Knowledge Transfer Through Generative AI: Contextualizing Learning to Individual Career Goals. In: Schlippe, T., Cheng, E.C.K., Wang, T. (eds) Artificial Intelligence in Education Technologies: New Development and Innovative Practices. AIET 2025. Lecture Notes on Data Engineering and Communications Technologies, vol 279. Springer, Singapore.<span> </span><a href="https://doi.org/10.1007/978-981-95-4423-3_5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://doi.org/10.1007/978-981-95-4423-3_5</a></p>]]></description><category><![CDATA[Syntea,Forschung,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 08:20:43 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 03 Aug 2026 08:44:03 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Wenn Gestaltung Demokratie sichtbar macht</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/wenn-gestaltung-demokratie-sichtbar-macht/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/wenn-gestaltung-demokratie-sichtbar-macht/</guid><pp:caseid>763560</pp:caseid><pp:subtitle>150 Teilnehmende, elf Workshops, drei Tage: Das Design Democracy Camp an der IU Frankfurt verband Design, Architektur und Soziale Arbeit zu neuen Formen gesellschaftlicher Beteiligung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Drei Tage lang wurde der Campus der IU Internationalen Hochschule in Frankfurt beim Design Democracy Camp zu einem offenen Arbeitsraum für Zukunftsfragen.</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Frankfurt am Main, 23. Juli 2026.</strong><span> Drei Tage lang wurde der Campus der IU Internationalen Hochschule am Diesterwegplatz in Frankfurt zu einem offenen Arbeitsraum für Zukunftsfragen. Beim Design Democracy Camp kamen vom 12. bis 14. Juni 2026 rund 150 Menschen zusammen, um in ko-kreativen Werkstätten, Stadterkundungen und Workshops zu erproben, was Gestaltung leisten kann, wenn sie als demokratische Praxis verstanden wird. Das dreitägige Werkstattformat war offizieller Bestandteil des Programms der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026.</span></p><p><span>In drei Themenwelten und elf Workshops beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Fragen von Demokratie, Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Ergänzt wurden die praktischen Formate durch öffentliche Panels und Diskussionsrunden, die Perspektiven aus Gestaltung, Architektur, Sozialer Arbeit und Zivilgesellschaft zusammenführten. Im Mittelpunkt stand nicht die Suche nach schnellen Lösungen, sondern die gemeinsame Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir Zukunft gestalten wollen.</span></p><p><span>Die Teilnehmenden entwickelten Interventionen im öffentlichen Raum, untersuchten Leerstand als Ressource für Gemeinschaft, gestalteten demokratische Zukunftsbilder, übersetzten Stimmen in visuelle Formen und erprobten neue Wege der Beteiligung. Aus Gesprächen wurden Ideen. Aus Ideen entstanden Artefakte, Installationen, Prototypen, Aktionen und Diskussionen.</span></p><p><span>Im Themenfeld <strong>„Protest & Intervention“ </strong>arbeiteten Teilnehmende im Lab „Wir kommen um zu stören!“ mit Stadtspaziergängen, Perspektivwechseln und temporären Interventionen daran, urbane Ausschlüsse sichtbar zu machen. </span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/d99625ad-29c7-4058-8d21-a67e9ba7cefd/1920_stoeren13_@designcamp2026.jpeg?10000"><p><br /><i><span>„Gestaltung kann sichtbar machen, was im Stadtraum systematisch übersehen wird. Im Lab ‚Wir kommen um zu stören‘ haben wir gemeinsam erkundet, wer im öffentlichen Raum wenig Platz findet und wie aus dem gemeinsamen Hinschauen Solidarität und Zivilcourage als gestaltbare Frage werden“,</span></i><span> sagt Prof. <strong>Annelie Franke</strong>, Professorin für Mediendesign an der IU Internationalen Hochschule und Initiatorin des Camps.</span></p><p><br /><span><strong>„Zeichen & Gemeinschaft“ </strong>übersetzte das Lab „Stimme zeigen“ Stimmen, Sprache und Geräusche mit audioreaktiven Techniken in visuelle Formen. </span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/984cc3e6-d95e-4c6d-8bc2-8054ec0180f2/1920_stimme_zeigen01_@designcamp2026.jpg?10000"><p><br /><i><span>„Gemeinsame Zukunft entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Design schafft die Anlässe und Räume, in denen aus Austausch neue Ideen und Zukunftsbilder werden“,</span></i><span> sagt Prof. <strong>Tanja Godlewsky</strong>, Professorin für Mediendesign an der IU Internationalen Hochschule.</span></p><p><br /><span><strong>„Stadt & Teilhabe“</strong> verstand das Lab „Leerstand für alle“ Stadt als Aushandlungsraum und diskutierte Bestand und Obsoleszenz als Ressource für Dritte Orte. Ergänzt wurde dies durch das Design-Build-Projekt „<strong>Dialogkiosk</strong>“, ein temporäres, modulares Stadtmöbel aus wiederverwendeten Materialien, das als öffentlicher Ort für Begegnung und Austausch konzipiert wurde. </span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/268f63fb-62b9-4128-9273-f25bc28b356e/1920_dialogkiosk9_@designcamp2026.jpeg?10000"><p><br /><i><span>„Gute Architektur beginnt mit Zuhören. Der Dialogkiosk zeigt, wie aus Leerstand durch Austausch, Beteiligung und gemeinsames Handeln neue Orte des Lernens, der Begegnung und der Transformation entstehen können.“,</span></i><span> sagt Prof. Dr.-Ing. <strong>Bettina-Maria Müller</strong>, Professorin für Architektur an der IU Internationalen Hochschule und Projektleitung Architektur.</span></p><p><br /><span>Der Sprint „<strong>Gemeinsam Raum nehmen</strong>“ der Sozialen Arbeit fragte bei einer Stadtteilbegehung, wer in Frankfurter Quartieren Raum einnimmt und wer nicht.</span></p><p><span>Weitere Sprints widmeten sich Grundrechten als Gestaltungsaufgabe, dem Begriff „Demokratie in einem Wort“, „Zeichen für den Frieden“ in der Tradition von Matisse, der Rolle von Marken in demokratischen Diskursen sowie demokratischen Utopien in autoritären Zeiten.</span></p><p><span>Ergänzt wurde das Programm durch den <strong>Schulworkshop „Memes for Democracy“</strong>. Frankfurter Schüler:innen entwickelten dabei eigene visuelle Antworten auf Hate Speech und Fake News.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/38c7356e-fadc-427f-8ecd-758ae82f568a/1920_memes_ddc26_ffm_silke_dani_bestof_088_3744.jpg?10000"><p><br /><span>Die aktuellen gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen erfordern neue, transdisziplinäre Herangehensweisen. Besonders die Aktivierung von Leerständen birgt Potenzial. Sie kann sogenannte Dritte Orte schaffen, also offene Räume für Begegnung, Austausch und Teilhabe, und kann damit demokratische Prozesse im Alltag stärken.</span></p><p><span>Eine zentrale Rolle spielt dabei Design. Denn Gestaltung macht Themen sichtbar, übersetzt Ideen in konkrete Erfahrungen und eröffnet neue Formen der Beteiligung. Im Zusammenspiel mit Architektur und Sozialer Arbeit entstehen Formate, die gesellschaftliche Mitwirkung fördern und unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen.</span></p><p><span>Das Design Democracy Camp verband Diskussion, Gestaltung und öffentliche Präsentation. Ideen wurden in Workshops und Labs entwickelt, in Panels diskutiert und in Interventionen, Prototypen sowie einer öffentlichen Ausstellung sichtbar gemacht.</span></p><p><span>Besonders deutlich wurde das Potenzial dieses Ansatzes in den zahlreichen Begegnungen mit Passant:innen und Besucher:innen. Die entwickelten Arbeiten dienten als Gesprächsanlass und öffneten Räume für Austausch, Reflexion und gemeinsames Nachdenken über gesellschaftliche Fragen. Die öffentliche Abschlussausstellung machte sichtbar, wie groß das Interesse an solchen Formaten ist und wie stark das Bedürfnis vieler Menschen ist, sich einzubringen, mitzudenken und mitzugestalten.</span></p><p><span>Die Ergebnisse aller Workshops, darunter Plakate, Mappings, Interventionen, Installationen, der Dialogkiosk und visuelle Statements, wurden am letzten Abend in einer öffentlichen Ausstellung auf dem Campus präsentiert.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/cb5f1f76-e6ac-412d-9775-14f90de7e4c3/1920_werkschau_ddc26_ffm_@designcamp2026_095_4770.jpg?10000"><p><br /><span>Eine zentrale Erkenntnis des Camps lautet: Denken entsteht nicht nur durch Diskussion, sondern durch gemeinsames Handeln. Gestaltung schafft konkrete Anlässe für Austausch, macht unterschiedliche Perspektiven sichtbar und eröffnet Räume, in denen gesellschaftliche Zukunft gemeinsam entworfen werden kann.</span></p><p><span>Das Design Democracy Camp versteht sich deshalb nicht als einmalige Veranstaltung. Das Format ist als Prototyp für neue Formen des Lernens, Forschens und Zusammenarbeitens angelegt und ist damit auch auf andere Städte und Kontexte übertragbar. Es zeigt, welches Potenzial entsteht, wenn Hochschulen ihre Türen öffnen und zu Orten werden, an denen gesellschaftliche Zukunft gemeinsam gestaltet wird.</span></p><p><span>Getragen wurde das Camp von rund 16 Professor:innen aus den Bereichen Mediendesign, Architektur und Soziale Arbeit. Die Projektleitung liegt bei Prof. Dr. Annelie Franke, Prof. Tanja Godlewsky, Prof. Dr.-Ing. Bettina-Maria Müller und Prof. Holger Ziemann. Die Teilnahme war kostenfrei.</span></p><h6><span>Hintergrund: World Design Capital 2026</span></h6><p><span>Die World Design Organization vergibt alle zwei Jahre den Titel „World Design Capital" an eine Stadt oder Region, die Design gezielt für gesellschaftliche, ökologische und wirtschaftliche Entwicklung einsetzt. 2026 trägt die Region Frankfurt RheinMain diesen Titel unter dem Leitmotiv „Design for Democracy — Atmospheres for a better life".</span></p>]]></description><category><![CDATA[ESG,Events]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 16:53:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 23 Jul 2026 15:16:52 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Studie zu KI an Hochschulen: Studierende lernen schneller und effizienter</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/studie-zu-ki-an-hochschulen-studierende-lernen-schneller-und-effizienter/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/studie-zu-ki-an-hochschulen-studierende-lernen-schneller-und-effizienter/</guid><pp:caseid>758714</pp:caseid><pp:subtitle>Besonders private Hochschulen setzen KI schon in der Lehre ein</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die repräsentative Studie „University Experience Study 2026" zeigt: Der Großteil der Studierenden und Alumni arbeitet durch KI schneller und effizienter. </span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 22. Juli 2026.</strong><span> </span>In einer sich wandelnden Arbeitswelt sollten Bildung und Weiterbildung Kompetenzen vermitteln, die direkt im Job einsetzbar sind (<a href="https://www.weforum.org/stories/2025/01/future-of-jobs-report-2025-jobs-of-the-future-and-the-skills-you-need-to-get-them/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WEF 2025</a>) – darunter auch der sichere und verantwortungsvolle Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Hochschulen stehen daher besonders vor der Aufgabe, Studierende auf diese Anforderungen vorzubereiten. </p><p>Die repräsentative Studie „University Experience Study 2026" zeigt: Der Großteil der Studierenden und Alumni arbeitet durch KI schneller und effizienter. Das gaben drei Viertel der Studierenden und Alumni staatlicher Hochschulen an. Bei den privaten Hochschulen (exkl. IU) sind es fast acht von zehn. An der größten privaten Hochschule Deutschlands, der IU Internationalen Hochschule, sprechen sogar 85 Prozent von Effizienzgewinnen durch KI. Befragt wurden über 4.000 Studierende und Absolvent:innen durch Kantar Profiles im Auftrag der IU Internationalen Hochschule. </p><p>„Die politische Debatte über einen produktiveren Arbeitsmarkt ist gleichzeitig eine Debatte über Tools, die uns im Job effizienter machen. Genau dafür setzen wir uns bei der IU ein: Wir bringen den Studierenden die nötigen KI-Kompetenzen bei, damit sie sie während des Studiums und im Job direkt anwenden können“, sagt Dr. Sven Schütt, CEO der IU Internationalen Hochschule. <br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/632fc57f-afce-42fc-87af-000e4eb3125e/1920_1de.png?10000"><h3><span>KI besonders bei privaten Hochschulen Teil des Lehrplans</span></h3><p><span>Damit Kompetenzen nicht abstrakt bleiben, müssen Studierende sie im Studium praktisch einüben und anwenden. Während mehr als zwei Drittel der Befragten von staatlichen Hochschulen angeben, dass Künstliche Intelligenz in Aufgaben, Projekten und Bewertungsformaten Einzug gehalten haben (68 Prozent), sind es an privaten Hochschulen (exkl. IU) fast drei Viertel (73 Prozent). An der IU berichten sogar acht von zehn davon, dass KI ein Bestandteil dessen sei. Außerdem stimmt die große Mehrheit (83 Prozent) der IU-Studierenden und -Absolvent:innen der Aussage zu, dass sie den sinnvollen Einsatz von KI-Tools gelernt haben. Zum Vergleich: Bei anderen privaten Hochschulen sind es sieben von zehn und bei staatlichen Hochschulen sind es zwei Drittel (67 Prozent).</span></p><p><span>„In Deutschland lehren wir noch zu oft an der Realität vorbei. Wir haben es uns bei der IU zur Aufgabe gemacht, das zu ändern – und wir sind stolz darauf, dass das bei den Studierenden und Absolvent:innen auch ankommt“, sagt Schütt. „Mit unserem persönlichen </span><a href="https://www.iu.de/syntea/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>KI-Lernassistenten Syntea</span></a><span> zeigen wir schon lange, wie eine sinnvolle Integration von KI in der Lehre funktioniert“, sagt Schütt. „Mit unserem </span><a href="https://www.iu.de/news/fuer-die-ki-gepraegte-arbeitswelt-iu-internationale-hochschule-integriert-eigenes-kompetenzmodell-in-die-lehre/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>Job Readiness Framework</span></a><span> etablieren wir zudem in einem großen Pilotprojekt seit April feste KI-Kurse in unsere Curricula. Damit adressieren wir ganz praxisnah den Bedarf der Unternehmen: Wir lehren heute die Kompetenzen, die morgen auf dem Arbeitsmarkt gebraucht werden.“ </span></p><p><span>In der Befragung geben neun von zehn der IU-Absolvent:innen an, dass sie sich sicher fühlen, KI-Tools verantwortungsvoll einzusetzen und liegen damit im Vergleich mit anderen Hochschulen vorne (Benchmark: 73 Prozent).</span></p><h3><span>Future Skills im Studium zur Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt</span></h3><p><span>Spätestens seit dem breiten Einsatz generativer KI in der Arbeitswelt ist klar: Vor allem repetitive und standardisierte Aufgaben lassen sich zunehmend automatisieren (</span><a href="https://reports.weforum.org/docs/WEF_Future_of_Jobs_Report_2025.pdf?" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span>WEF 2025</span></a><span>). „Hochschulen müssen Studierenden deshalb verstärkt Fähigkeiten wie kritisches Denken, Problemlösung, Kommunikation und digitale Kollaboration vermitteln“, sagt Schütt. Dem stimmt die große Mehrheit der IU-Absolvent:innen zu: 96 Prozent geben an, dass ihr Studium ihre Future Skills gestärkt habe (Benchmark: 83 Prozent). „Mit diesen Zukunftskompetenzen bereiten wir sie auf eine Arbeitswelt vor, in der es nicht reicht zu wissen, was KI kann. Entscheidend ist, zu verstehen, worin Menschen weiterhin stärker sind – und wie sie gemeinsam mit KI zu besseren Ergebnissen kommen“, sagt Schütt.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/ad5be6ff-ffb0-4813-a9a3-775e404f4e4c/1920_7_de.png?10000"><h5 style="margin-left:0cm;"><br /><span>ÜBER DIE STUDIE </span></h5><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Befragung wurde vom 27.08. bis 20.10.2025 durch Kantar Profiles durchgeführt. Befragt wurden 4.004 Studierende und Absolvent:innen staatlicher und privater Hochschulen, darunter 1.597 Alumni, repräsentativ nach Alter und Geschlecht. Zielgruppe waren Alumni der letzten fünf Jahre, Studierende sowie Studienabbrecher:innen. Die Befragung wurde von der IU Internationalen Hochschule bei Kantar Profiles in Auftrag gegeben. Die Daten wurden von Kantar Profiles entsprechend der internen Qualitätsstandards unabhängig erhoben.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Zur Methodik: Für eine bestmögliche Vergleichbarkeit der Hochschulen untereinander wurden drei unterschiedliche Vergleiche gewählt: a) Vergleich „Staatliche Hochschule vs. Private Hochschule (exkl. IU) vs. IU“ und b) „IU vs. Benchmark“ und c) Staatlich vs. Private Hochschulen: Bei a) wird die IU mit staatlichen Hochschulen und privaten Hochschulen verglichen. Personen, die bei der IU studieren oder studiert haben werden gesondert betrachtet und nicht den privaten Hochschulen zugeordnet. Betrachtet man die IU vs. Benchmark (b), werden staatliche und private Hochschulen in einer Kohorte zusammengefasst und mit Studierenden und Alumni der IU gegenübergestellt. Bei c) werden gebündelt jeweils alle staatlichen und privaten Hochschulen zusammengefasst (inkl. IU).</span></p>]]></description><category><![CDATA[Studien]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 07:58:30 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 22 Jul 2026 05:58:30 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>ZRP im NRW-Landtag: Austausch zu Radikalisierung und Prävention</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/zrp-im-nrw-landtag-austausch-zu-radikalisierung-und-praevention/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/zrp-im-nrw-landtag-austausch-zu-radikalisierung-und-praevention/</guid><pp:caseid>744867</pp:caseid><pp:subtitle>Wissenschaft trifft Landespolitik</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Am 7. Mai sowie am 17. Juli&nbsp;2026 war das&nbsp;Zentrum für Radikalisierungsforschung und Prävention (ZRP) zu Gesprächen im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf zu Gast.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Essen, 21. Juli 2026.</strong><span> </span>Am 7. Mai sowie am 17. Juli 2026 war das <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/forschungsinstitut-zrp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zentrum für Radikalisierungsforschung und Prävention (ZRP)</a> unter der Leitung von Prof. Dr. Burak Çopur, dem Institutsmitglied Prof. Dr. Kemal Bozay und dem wissenschaftlichen Mitarbeiter Michel Bergmann zu Gesprächen im nordrhein-westfälischen Landtag in Düsseldorf zu Gast. Im Mittelpunkt der beiden Besuche stand der Austausch zwischen Wissenschaft und Landespolitik zu aktuellen Herausforderungen der Radikalisierung und ihrer Prävention.</p><p>Neben einem Empfang durch die Landtagsvizepräsidentin Berîvan Aymaz führte das Institut am 07. Mai 2026 Gespräche mit den beiden Regierungsfraktionen CDU und Bündnis 90/Die Grünen. Am 17. Juli 2026 fand ein Treffen mit der SPD-Landtagsfraktion statt.</p><p>Die CDU war vertreten durch Dr. Christos Katzidis, innenpolitischer Sprecher, und Raphael Tigges, Sprecher für Wissenschaft und Forschung.  </p><p>Im Gespräch mit Bündnis 90/Die Grünen waren beteiligt Dr. Julia Höller, innenpolitische Sprecherin sowie Julia Eisentraut, Sprecherin für Wissenschaft, Digitalisierung und Weiterbildung.</p><p>Die SPD-Landtagsfraktion wurde durch Dr. Bastian Hartmann, wissenschaftspolitischer Sprecher, und Christina Kampmann, innenpolitische Sprecherin, vertreten.</p><p><span>Diskutiert wurden aktuelle Entwicklungen im Bereich der Radikalisierung, gesellschaftliche Präventionsansätze sowie Möglichkeiten einer stärkeren Zusammenarbeit und eines kontinuierlichen Dialogs zwischen Forschung und Landespolitik.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Forschung]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 16:44:57 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 21 Jul 2026 14:44:57 +0000</pp:lastModified>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2867/88c48f1e-1492-43c3-b970-c4b6646f868e/zrp_landtag01.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[ZRP im NRW-Landtag]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[von links: Prof. Dr. Burak &amp;Ccedil;opur; Ber&amp;icirc;van Aymaz; Prof. Dr. Kemal Bozay; Michel Bergmann]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Neues Branchen-Tool für verantwortungsvollere Media- und Marketingentscheidungen</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/neues-branchen-tool-fuer-verantwortungsvollere-media--und-marketingentscheidungen/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/neues-branchen-tool-fuer-verantwortungsvollere-media--und-marketingentscheidungen/</guid><pp:caseid>763554</pp:caseid><pp:subtitle>Im Rahmen der Hamburg Sustainability Week entwickelten Expert:innen aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft die erste Sustainable Media Development Goals Map</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Im Rahmen der Hamburg Sustainability Week entwickelten Expert:innen aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft die erste Sustainable Media Development Goals Map.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Hamburg, 20. Juli 2026.</strong><span> </span>Wie lässt sich der Zielkonflikt zwischen effizientem Mediabudget und gesellschaftlicher Verantwortung lösen? Desinformation und gesellschaftliche Polarisierung zählen laut Global Risks Report 2026 des World Economic Forum zu den größten globalen Risiken – beide werden maßgeblich über Medien und Kommunikation vermittelt. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Medien wird damit zur zentralen Stellschraube, auch für Unternehmen.</p><p>Vor diesem Hintergrund stand das Thema Medien und Kommunikation erstmals auf der Agenda der Hamburg Sustainability Week. In einer Nachhaltigkeits-Werkstatt des <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/research-center-for-sustainable-media-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>IU Research Center for Sustainable Media & Marketing (RCSMM)</strong></a> brachten Expert:innen aus Medien, Kommunikation und Wirtschaft ihre Perspektiven zusammen.</p><h3>Orientierung für eine Branche, die sie sucht</h3><p>Für Unternehmen, die Medien zur Kommunikation mit ihren Zielgruppen nutzen, wächst der Bedarf an Orientierung für verantwortungsvollere Entscheidungen. In einer Keynote zeigte Eva Nemela (Mitglied im Vorstand der Körber-Stiftung) den Wert von Medien und Journalismus für die Gesellschaft auf. Weitere Impulse kamen von Prof. Dr. Daniel Graewe (Akademischer Beirat IU RCSMM) sowie von Medien- und Werbeschaffenden des IU RCSMM Boards (u.a. NDR Media, Welect, radiozentrale, teads, RMS, 720Health, bvdw/OVK, GWA, iq digital).</p><h3>Zentrales Ergebnis: die Sustainable Media Development Goals Map</h3><p><span>Im Rahmen der Werkstatt entstand die erste <strong>Sustainable Media Development Goals Map</strong>. Sie soll Mediennutzer:innen, Politik und Wirtschaft helfen, Chancen und Risiken des Medienkonsums besser zu verstehen und daraus verantwortungsvollere Entscheidungen sowie innovative Angebotsformate abzuleiten. </span>Die Lösungsansätze wurden am selben Abend im Dome im Zukunftsgarten Rathausmarkt präsentiert.</p><p>Gern steht Ihnen Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter für nähere Informationen und Interviews zur Verfügung.</p><h3><strong>Kontakt</strong></h3><p>Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter <br />Leiterin IU Research Center for Sustainable Media & Marketing<br /><a href="mailto:lisa-charlotte.wolter@iu.org">lisa-charlotte.wolter@iu.org</a></p><h6>Über das Research Center for Sustainable Media & Marketing (RCSMM) der IU Internationalen Hochschule</h6><p>Das IU Research Center for Sustainable Media & Marketing erforscht und entwickelt mit interdisziplinären Teams nachhaltige Ansätze für Medien- und Marketingmanagement. Damit sollen Grundlagen für nachhaltigere Entscheidungen im Umgang mit Medien und Kommunikation in der Praxis geschaffen werden. Über das Value Media Board wird der systematische Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis gefördert.<br /><a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/research-center-for-sustainable-media-marketing/">https://www.iu.de/forschung/projekte/research-center-for-sustainable-media-marketing/</a> </p><h6>Über die Hamburg Sustainability Week</h6><p>Die Hamburg Sustainability Week lädt Bürger:innen und zivilgesellschaftliche Akteur:innen ein, eine Woche lang gemeinsam an zentralen Herausforderungen der Stadt zu arbeiten und Nachhaltigkeitsthemen erlebbar zu machen. Ziel ist es, die lokale Transformation voranzubringen und neue Lösungen für die SDGs zu entwickeln. <a href="https://www.sustainability-conference.org/en/sustainability-week">https://www.sustainability-conference.org/en/sustainability-week</a> </p>]]></description><category><![CDATA[Forschung,Events,Kooperationen]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 15:17:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 01 Sep 2026 06:42:53 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Dr. Frank Appel verstärkt Fachbeirat der IU Internationalen Hochschule</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/dr-frank-appel-verstaerkt-fachbeirat-der-iu-internationalen-hochschule/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/dr-frank-appel-verstaerkt-fachbeirat-der-iu-internationalen-hochschule/</guid><pp:caseid>762078</pp:caseid><pp:subtitle>Die IU gewinnt ehemaligen DHL-CEO und Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Telekom für strategisches Beratungsgremium</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Die IU gewinnt den ehemaligen DHL-CEO und Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Telekom für ihr strategisches Beratungsgremium.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Erfurt, 8. Juli 2026.</strong><span>&nbsp;Die IU Internationale Hochschule erweitert ihren Fachbeirat um einen der erfahrensten Digitalisierungs- und Wirtschaftsexperten Deutschlands: Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Deutsche Post DHL Group Dr. Frank Appel ist heute externer Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft sowie Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom AG und von RWE. Künftig bringt er seine langjährige Erfahrung in der Führung und strategischen Weiterentwicklung großer Organisationen in das Beratungsgremium der IU ein.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Appel ergänzt damit den IU-Fachbeirat um eine Perspektive, die unternehmerische Praxis, wissenschaftliches Verständnis und technologische Veränderung miteinander verbindet. Der promovierte Neurobiologe kennt sowohl die Anforderungen wissenschaftlicher Organisationen als auch die Strukturen großer, digital geprägter Unternehmen. Mit dieser Erfahrung stärkt er die strategische Ausrichtung der IU als Hochschule, die fundierte, praxisnahe und moderne akademische Bildung konsequent mit den Anforderungen des Arbeitsmarktes verbindet.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>„Mit Dr. Frank Appel gewinnen wir für unseren Beirat eine herausragende Persönlichkeit, die wissenschaftliche Erfahrung, wirtschaftliche Weitsicht und ein tiefes Verständnis für digitale Transformation verbindet – genau diese Haltung brauchen wir, wenn wir Studierende bestmöglich auf die KI-geprägte Arbeitswelt von morgen vorbereiten wollen. Seine Perspektive wird uns dabei unterstützen, die IU strategisch weiterzuentwickeln und digitale Bildung noch stärker an den Anforderungen einer sich wandelnden Arbeitswelt auszurichten“, sagt Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Rektor der IU Internationalen Hochschule.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>„Die IU hat verstanden, dass Bildung nur dann wirkt, wenn sie Menschen wirklich auf die Herausforderungen der Arbeitswelt vorbereitet. Der konsequente Einsatz von Technologie als Lernverstärker, der Fokus auf Praxisnähe und Beschäftigungsfähigkeit und der Anspruch, Hochschulbildung für mehr Menschen zugänglich zu machen, überzeugen mich. Ich freue mich darauf, diesen Weg im Fachbeirat mitzugestalten und Impulse aus meiner Erfahrung einzubringen", sagt Dr. Frank Appel.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Dr. Frank Appel studierte Chemie an der Universität München und promovierte 1993 in Neurobiologie an der ETH Zürich. Nach seiner Tätigkeit bei McKinsey & Company wechselte er im Jahr 2000 zur Deutsche Post DHL Group. Ab 2002 gehörte er dem Vorstand an, von 2008 bis 2023 führte er das Unternehmen als Vorstandsvorsitzender. Während seiner Amtszeit trieb er die digitale Transformation des Konzerns voran und richtete das Unternehmen konsequent auf nachhaltige Geschäftsmodelle und neue Wachstumsfelder aus. Seit 2022 ist Appel Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, seit 2025 auch von RWE. Im Jahr 2024 wurde er zum externen Vizepräsidenten der Max-Planck-Gesellschaft berufen, deren Senat er bereits seit 2017 angehört. Seine heutigen Aufgaben verbinden damit zentrale Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Forschung und Innovation.</span></p><h6><span>ÜBER DEN FACHBEIRAT DER IU&nbsp;</span></h6><p><span>Der Fachbeirat wurde 2022 von der IU Internationalen Hochschule ins Leben gerufen und besteht aus hochkarätigen Vertreter:innen von Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen. Er berät die IU Internationale Hochschule in grundlegenden praxisrelevanten Fragen der Forschung und Lehre.&nbsp;Mit der IU verbindet diese profilierten Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik die gemeinsame Vision einer zukunftsgerichteten Hochschulbildung für mehr Bildungsgerechtigkeit und die Schlüsselqualifikationen von morgen. Zum Beirat der IU gehören:&nbsp;</span></p><ul><li data-list-item-id="e09189bac5d501b9f9e61e1292daca7a4"><strong>Jimmy Wales&nbsp;</strong><br>Gründer von Wikipedia und prominenter Verfechter der Demokratisierung von Wissen auf globaler Ebene</li><li data-list-item-id="e0e27dadf359381b51b1b68dbed8d7188"><strong>Lucy Stonehill</strong><br>Gründerin und ehem. CEO von EdTech BridgeU, das KI nutzt, um Studierende weltweit zu akademischen Möglichkeiten zu beraten</li><li data-list-item-id="ea52d5ad634e98062109a20e2d96404e3"><strong>Raffaela Rein&nbsp;</strong><br>Gründerin von CareerFoundry, führend in digitalen Bildungsangeboten und Karriereentwicklung</li><li data-list-item-id="e835433a8c4c992d197366b4122e8f1f5"><strong>Sascha Lobo&nbsp;</strong><br>Journalist, Bestsellerautor und anerkannter Experte für digitale Themen sowie zentrale Figur der deutschen KI-Debatte</li><li data-list-item-id="e73c8bcfce74ecfeea3c9c28b5bc7298e"><strong>Prof. Dr. Tobias Bonhoeffer</strong><br>Neurowissenschaftler und Direktor am Max-Planck-Institut für Biologische Intelligenz mit Schwerpunkt auf Forschung zu Gehirn und Lernen</li><li data-list-item-id="ed23cedb8b3e746fdefad1533d3f53a5c"><strong>Frank Weise&nbsp;</strong><br>Vorstandsvorsitzender mit Expertise in Bildung und Arbeitsmarktentwicklung, ehemaliger CEO der Bundesagentur für Arbeit</li><li data-list-item-id="e27521346962e283e31464a0dd48c9b21"><span><strong>Dr. Frank Appel&nbsp;</strong></span><br><span>Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom AG und RWE, externer Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft</span></li></ul><p><span>Weitere Informationen </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/hochschulleitung/" target="_blank"><span>hier</span></a><span>.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Beirat]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 07:49:28 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 08 Jul 2026 05:49:28 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>IU Internationale Hochschule feiert über 300 Absolvierende aus 26 Ländern in Berlin</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-feiert-ueber-300-absolvierende-aus-26-laendern-in-berlin/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-feiert-ueber-300-absolvierende-aus-26-laendern-in-berlin/</guid><pp:caseid>762111</pp:caseid><pp:subtitle>308 internationale Talente schließen ihr Studium in den Bereichen Wirtschaft, Informatik und Ingenieurwesen ab</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>308 internationale Talente schließen ihr Studium in den Bereichen Wirtschaft, Informatik und Ingenieurwesen ab.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Berlin/Erfurt, 7. Juli 2026. </strong>Die IU Internationale Hochschule hat am 1. Juli 2026 die Absolvierenden ihrer englischsprachigen Studienprogramme myStudies English (MSE) und Campus Studies English (CSE) in Berlin geehrt. Insgesamt feierten 308 Studierende aus 14 Bachelor-, Master- und MBA-Studiengängen ihr erfolgreich absolviertes Studium bei der Graduierungsfeier in Deutschlands größtem Hotel „Estrel“.&nbsp;</span></p><p><span>„Ein Hochschulabschluss ist ein Meilenstein in der Karriere aller Studierender. Wir freuen uns sehr, so viele internationale Talente über den Dächern Berlins für ihre Leistung zu feiern und sie mit ihrem verdienten Abschlusszeugnis auszuzeichnen“, sagt Prof. Dr. Regina Cordes, Prorektorin für Internationales, Akkreditierung und Angebotsformate an der IU, anlässlich der Graduierung.</span></p><h3><span>300 Alumni aus über 20 Ländern erhalten Abschlüsse in den Fachbereichen Ingenieurwesen, Informatik und Management &nbsp;</span></h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Die mehr als 300 Alumni stammen aus fünf Bachelor-, sieben Master- und zwei MBA-Studiengängen aus den Bereichen Wirtschaft, Informatik und Ingenieurwesen. Den größten Anteil machen Alumni des MBA Administration aus (54,2 Prozent), gefolgt vom M.A. International Management (17,9 Prozent) sowie dem M.Sc. Computer Science (7,8 Prozent) und dem M.Eng. Engineering Management (7,5 Prozent). Daneben schlossen Studierende in Fächern wie Artificial Intelligence, Data Science, Cyber Security und Business and IT ab – Disziplinen, die gerade in einer KI-geprägten Arbeitswelt von hoher Relevanz sind.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>„Hinter jedem Abschluss steht eine ganz persönliche Geschichte von Mut, Ausdauer und Leistungsbereitschaft. Unsere Absolvent:innen aus vielen Ländern haben sich bewusst für ein Studium in Deutschland entschieden und haben sich ihren Abschluss an einer staatlich anerkannten Hochschule mit viel Einsatz verdient. Darauf können sie mit Recht stolz sein. Und wir sind stolz, sie auf diesem Weg begleitet zu haben”, sagt Prof. Dr. Cordes.</span></p><h3><span>Masterarbeiten in M.A. International Management und M.Sc. Computer Science als „Best Thesis“ ausgezeichnet</span></h3><p><span>Die Graduierungsfeier für die internationalen Studienprogramme findet zweimal jährlich in Berlin statt. Neben einem umfangreichen Rahmenprogramm wurden zudem vor rund 125 Gästen zwei Masterarbeiten als „Best Thesis“ ausgezeichnet: Die Abschlussarbeiten von Mansi Raghuwanshi (M.A. International Management, Titel: "Process Optimization as a Strategic Tool for Improving Operational Efficiency in European Digital Organizations") und Sameer Patil (M.Sc. Computer Science, Titel: "Design and Implementation of an End-to-End Automation Pipeline for Semiconductors in the Area of Product Management") erhielten eine besondere Würdigung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Events,international]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:37:07 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 07 Jul 2026 06:37:07 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>IU-Studie zeigt: Dauerbegleiter Smartphone – vom ersten Blick am Morgen bis zur letzten Nachricht am Abend</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-studie-zeigt-dauerbegleiter-smartphone--vom-ersten-blick-am-morgen-bis-zur-letzten-nachricht-am-abend/</link>
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Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e663fb44b8dc23c7449c9eeccf567cd7a">Jeweils drei Viertel nutzen digitale Geräte innerhalb von weniger als 30 Minuten nach dem Aufwachen und vor dem Schlafengehen</li><li data-list-item-id="ea6a2e5cd39b085da966f6724f577bed1">Fast drei Viertel checken digitale Nachrichten und Apps aus reiner Gewohnheit – ohne konkreten Anlass</li><li data-list-item-id="ed6900237aa9ceebd37afd1b6f2326e95">Mehr als sechs von zehn nutzen ihr Smartphone parallel zu anderen Tätigkeiten wie Essen oder Gesprächen</li><li data-list-item-id="eb3d3cfa3ae306523df38736cd7e1fee7">Junge Menschen bis 30 Jahre sind insgesamt deutlich stärker in digitale Routinen eingebunden als ältere Personen</li></ul><p style="text-align:start;"><strong>Erfurt, 1. Juli 2026.</strong><span>&nbsp;</span>Vom ersten Blick nach dem Aufwachen bis zum letzten Scrollen vor dem Einschlafen: Digitale Geräte begleiten die Menschen in Deutschland durch den gesamten Tag. Das zeigt eine neue IU-Studie. Die Umfrage „<a href="https://www.iu.de/forschung/studien/digitaler-stress/" target="_blank">Always-on: Digitaler Stress in Deutschland</a>" der IU Internationalen Hochschule, für die im Januar 2.000 Menschen in Deutschland repräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt wurden, belegt: Digitale Gewohnheiten sind tief im Alltag verankert – oft unbewusst und entgegen <a href="https://www.dgsm.de/gesellschaft/aktionstag/informationen-zum-thema-schlaf/tipps-fuer-ihr-schlafverhalten-selbsttest-schlafstoerung" target="_blank">gängiger Empfehlungen zur Schlafhygiene</a>.</p><h3>Morgenroutine mit Smartphone und Co.</h3><p style="text-align:start;">Für die große Mehrheit der Menschen in Deutschland beginnt der Tag digital: 75,1 Prozent der Befragten nutzen laut IU-Studie innerhalb von weniger als 30 Minuten nach dem Aufwachen ein digitales Gerät. Mehr als ein Drittel (36,2 Prozent) greift sogar direkt nach dem Aufwachen zu Smartphone, Tablet, Laptop oder Smartwatch – als Teil der Morgenroutine. Besonders ausgeprägt ist dieses Verhalten bei jungen Menschen: 86,9 Prozent der 16- bis 30-Jährigen nutzen digitale Geräte innerhalb von 30 Minuten nach dem Aufwachen, jede:r Zweite (50,4 Prozent) bis dreißig greift sogar unmittelbar nach dem Aufwachen zum Smartphone und Co.</p><h3>Schlafhygiene? Fehlanzeige</h3><p style="text-align:start;">Auch am Abend gehören digitale Geräte zur Routine: 73,8 Prozent der Befragten nutzen Smartphone und Co. innerhalb von weniger als 30 Minuten vor dem Schlafengehen, 40,4 Prozent sogar direkt vor dem Schlafen. Weniger als jede:r Zehnte (9,5 Prozent) folgt den gängigen Empfehlungen zur Schlafhygiene und legt digitale Geräte mindestens eine Stunde vor dem Schlafengehen zur Seite. Bei den jungen Erwachsenen bis 30 Jahre sind die Zahlen noch deutlicher: 86,3 Prozent nutzen digitale Geräte innerhalb von weniger als 30 Minuten vor dem Schlafen, mehr als die Hälfte (55,9 Prozent) direkt vor dem Schlafengehen.</p><p style="text-align:start;">„Die Menschen in Deutschland sind in einem permanenten mentalen Aktivierungszustand – vom Aufwachen mit Blick auf das Smartphone bis zum Einschlafen mit erneuter Bildschirmzeit", so Prof.<sup>in</sup><span>&nbsp;</span>Dr.<sup>in</sup><span>&nbsp;</span>Stefanie André, Professorin für Gesundheitsmanagement an der IU Internationalen Hochschule. „Gerade junge Erwachsene nutzen das Smartphone häufig als schnellen Emotionsregulator. Langfristig kann das jedoch dazu führen, dass echte Erholung verdrängt, Stress verstärkt und das Abschalten – besonders am Abend – erschwert wird."</p><h3>Jede:r Zehnte hat Smartphone ständig in Reichweite</h3><p style="text-align:start;">Digitale Geräte sind nicht nur morgens und abends präsent, sondern ziehen sich durch den gesamten Alltag: 62,8 Prozent der Befragten nutzen ihr Smartphone parallel zu anderen Tätigkeiten – etwa beim Essen, in Gesprächen oder beim Fernsehen. Bei jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren tun dies sogar fast drei Viertel (73,1 Prozent). Die IU-Studie zeigt zudem: 81,0 Prozent der Menschen in Deutschland schauen mindestens ein- bis zweimal pro Stunde auf ihre digitalen Geräte – auch ohne konkrete Benachrichtigung. Fast die Hälfte (47,1 Prozent) checkt diese sogar dreimal oder häufiger pro Stunde, 12,4 Prozent haben ihr digitales Gerät immer in Reichweite.</p><p style="text-align:start;">Mit Blick auf die Altersgruppen zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Je jünger die Befragten sind, desto häufiger greifen sie zum Smartphone und Co. 90,6 Prozent der 16- bis 30-Jährigen schauen mindestens ein- bis zweimal pro Stunde auf ihre digitalen Geräte, 68,1 Prozent sogar dreimal oder häufiger.</p><h3>Der Habit Loop: Gewohnheit statt bewusster Nutzung</h3><p style="text-align:start;">Was treibt diese intensive Nutzung an? Oft ist es wohl schlicht Gewohnheit, wie die Ergebnisse zeigen: 71,3 Prozent der Befragten überprüfen ihre digitalen Nachrichten oder Apps aus Gewohnheit, ohne einen konkreten Anlass. Bei den bis 30-Jährigen sind es sogar 79,6 Prozent.</p><p style="text-align:start;">„Bei unseren digitalen Gewohnheiten greift der typische Gewohnheitskreislauf, auch ‚Habit Loop' genannt. Auslöser sind oft Langeweile oder kurze Leerlaufmomente. Darauf folgt die Routine, nämlich das automatische Greifen zum Smartphone. Die Belohnung ist häufig ein kurzer Moment der Stimulation durch etwas Neues oder soziale Signale. So lernt das Gehirn: ‚Checken lohnt sich', und der Kreislauf verstärkt sich bei jeder Wiederholung, bis das Verhalten langfristig zur Gewohnheit wird", erklärt Prof. Dr. Timo Kortsch, Professor für Wirtschaftspsychologie an der IU Internationalen Hochschule.</p><p style="text-align:start;">Eine weitere Erkenntnis: Fast zwei Drittel der Befragten (64,6 Prozent) geben an, digitale Geräte zur Ablenkung zu nutzen, wenn sie schlecht gelaunt sind. Bei den 16- bis 30-Jährigen sind es sogar 78,2 Prozent.</p><h3>Wahrnehmung und Wirklichkeit: Die Kontrollfalle</h3><p style="text-align:start;">Obwohl digitale Geräte den Alltag stark prägen, haben viele Menschen das Gefühl, die Kontrolle zu behalten: Fast drei Viertel (73,7 Prozent) der Befragten stimmen der Aussage „Ich habe das Gefühl, selbst gut steuern zu können, wie stark digitale Geräte meinen Alltag bestimmen" eher oder voll und ganz zu. Dieses Gefühl<span>&nbsp;</span>scheint mit dem Alter zuzunehmen: Während 57,5 Prozent der 16- bis 30-Jährigen dieser Aussage voll und ganz oder eher zustimmen, sind es unter den 61- bis 65-Jährigen mit 85,8 Prozent im Vergleich deutlich mehr.</p><p style="text-align:start;">Insgesamt fällt auf, dass Jüngere weniger Kontrolle über ihre Nutzung digitaler Geräte zu haben scheinen: 43,3 Prozent der jungen Erwachsenen bis zu 30 Jahre stimmen folgender Aussage eher oder voll und ganz zu: „Ohne Smartphone in Reichweite werde ich schnell unruhig".</p><p style="text-align:start;">Ein Blick auf das konkrete Nutzungsverhalten relativiert das oben<span>&nbsp;</span>geschilderte Selbstbild deutlich:</p><ul><li data-list-item-id="ea6a854703710fb551b544707bc8a8c95">64,6 Prozent aller Befragten schauen direkt nach, wenn eine neue Nachricht oder Benachrichtigung eingeht.</li><li data-list-item-id="ee121b5938837f306accb4692ba2bf0f8">53,2 Prozent machen ständig eingehende Push-Benachrichtigungen unruhig.</li><li data-list-item-id="e31557e503f4d49c1ab4ebcdf056aa9b2">55,9 Prozent nutzen ihr Smartphone länger als geplant.</li><li data-list-item-id="e90f2c8fa616094974b8f20059ef686ca">52,0 Prozent fällt es schwer, digitale Benachrichtigungen zu ignorieren.</li></ul><h3>Über die Studie</h3><p style="text-align:start;">Die Studie „Always-on: Digitaler Stress in Deutschland" der IU Internationalen Hochschule untersucht, wie digitale Dauererreichbarkeit den Alltag prägt und welche Auswirkungen sie auf Gesundheit, Konzentration und Lebensqualität hat. Für die Studie wurden 2.000 Personen in Deutschland im Alter von 16 bis 65 Jahren befragt. Die Stichprobe ist repräsentativ für die deutsche Bevölkerung nach Alter und Geschlecht. Die Befragung wurde im Zeitraum vom 13.01. bis 19.01.2026 durchgeführt.</p><p style="text-align:start;">Die vollständige Studie ist abrufbar unter:<br><a href="https://www.iu.de/forschung/studien/digitaler-stress/" target="_blank">https://www.iu.de/forschung/studien/digitaler-stress/</a></p><h3>Für Interviewanfragen der Studienexpert:innen Prof.<sup>in</sup><span>&nbsp;</span>Dr.<sup>in</sup><span>&nbsp;</span>André und Prof. Dr. Kortsch</h3><p style="text-align:start;">Gerne stehen Ihnen Prof.<sup>in</sup><span>&nbsp;</span>Dr.<sup>in</sup><span>&nbsp;</span>André und Prof. Dr. Kortsch für ein Interview zur Verfügung. Anfragen bitte über:</p><p style="text-align:start;"><strong>Pressestelle – IU Internationale Hochschule</strong><br>E-Mail:<span>&nbsp;</span><a href="mailto:presse@iu.org" target="_blank">presse@iu.org</a><br>Telefon:<span>&nbsp;</span><a href="tel:+491737426113" target="_blank">+49 (0)173/7426 113</a></p>]]></description><category><![CDATA[Studien]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:38:57 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 01 Jul 2026 07:38:57 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Zwischen Atelier und Algorithmus: Wie Digitalität die Kulturelle Bildung verändert</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/zwischen-atelier-und-algorithmus-wie-digitalitaet-die-kulturelle-bildung-veraendert/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/zwischen-atelier-und-algorithmus-wie-digitalitaet-die-kulturelle-bildung-veraendert/</guid><pp:caseid>759083</pp:caseid><pp:subtitle>IU-Forschung zeigt: Pädagogische Fachkräfte begegnen digitalen Medien mit Zurückhaltung - Chancen bleiben teilweise ungenutzt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>IU-Forschung zeigt: Viele Fachkräfte der Kulturellen Bildung begegnen digitalen Medien zurückhaltend. Warum neue Konzepte und Weiterbildungen nötig sind.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li data-list-item-id="e371e56e3773198d46942e07bc490639d">Fachkräfte stehen vor neuen Anforderungen: Die zunehmende Nutzung digitaler Medien erfordern ein Umdenken in Bildung und Kulturvermittlung.</li><li data-list-item-id="e72cf0e944a030b08a01b0d4debf59124">IU-Forschende fordern: Digitale Medien nicht der Ökonomie überlassen, sondern neue pädagogische und kulturelle Ansätze entwickeln.</li></ul><p style="text-align:start;"><strong>Erfurt/Köln, 25. Juni 2026. </strong>Wie verändert die zunehmende Verschmelzung digitaler und analoger Lebenswelten die Kulturelle Bildung? Funktionieren die bisherigen Konzepte und Leitmotive noch oder müssen diese neu gedacht werden? Welcher Fortbildungsbedarf für Fachkräfte ergibt sich daraus? Diese und andere Fragen standen im Mittelpunkt des Fachtags<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/forschung/fachtagungen/fachkraefte-zwischen-atelier-und-algorithmus/" target="_blank">„Fachkräfte zwischen Atelier und Algorithmus"</a>, zu dem das<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/research-center-kulturelle-bildung/" target="_blank">IU Research Center Kulturelle Bildung und Digitalität</a><span>&nbsp;</span>am 24. Juni an den IU-Campus Köln eingeladen hatte.</p><p style="text-align:start;">Im Rahmen des Forschungsprojekts „Kulturpädagogische Leitbegriffe in der postdigitalen Transformation?" diskutierten Teilnehmer:innen aus Wissenschaft, Praxis und Politik über aktuelle Herausforderungen und Perspektiven der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung im digitalen Wandel. In Vorträgen, Workshops und Diskussionsformaten wurden veränderte Anforderungen an Fachkräfte sowie zeitgemäße und zukunftsorientierte Fortbildungsansätze erörtert.</p><p style="text-align:start;">Im Zentrum standen erste Erkenntnisse aus der laufenden IU-Forschung mit Fachkräften der Kulturellen Bildung. Die Ergebnisse zeigen:</p><ul><li data-list-item-id="e27bd243d4a58a7d472c4cfe5b1746d27">Das Feld kultureller Bildung versteht sich in Gegenwart und Zukunft als weitgehend analog.</li><li data-list-item-id="e2a332b750245ebc2536f51340491a56a">Es fehlt bislang eine geteilte fachliche Position, welche Rolle digitale Medien im diversen Feld der kulturellen Bildung spielen sollen.</li></ul><p style="text-align:start;">„Die digitale Transformation verändert nicht nur Technologien, sondern auch pädagogische Anforderungen. Fachkräfte brauchen Unterstützung, Weiterbildung und Raum, um neue digitale Formen kultureller Bildung praktisch auszuprobieren und sich dem anzunähern", erklären die Projektleiter:innen Prof. Dr. Jule Korte und Prof. Dr. Tom Braun vom IU Research Center Kulturelle Bildung.</p><h3><strong>Über das Projekt</strong></h3><p style="text-align:start;">Das Forschungsprojekt „Kulturpädagogische Leitbegriffe in der postdigitalen Transformation?" läuft von 2024 bis 2026 und wird vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Kooperationspartnerinnen sind die Landesarbeitsgemeinschaft Kulturpädagogische Dienste/Jugendkunstschulen NRW (LKD) sowie der Bundesverband der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen (bjke).</p><p style="text-align:start;">Das Projekt untersucht, wie Fachkräfte der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung auf digitale Medienphänomene blicken und welche Leitbilder ihre Arbeit prägen. Ziel ist es, praxisnahe Impulse für die Qualifizierung von Fachkräften sowie für die Gestaltung kultur- und medienpädagogischer Angebote im digitalen Wandel zu entwickeln.</p><h3><strong>Über den Studiengang Kultur- und Medienpädagogik</strong></h3><p style="text-align:start;">Der<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/kultur-und-medienpadagogik/" target="_blank">Bachelorstudiengang Kultur- und Medienpädagogik</a>, den die IU Internationale Hochschule (IU) im Fernstudium anbietet, vermittelt Kompetenzen im Rahmen von Kultureller Bildung, Medienwissen und pädagogischer Praxiserfahrung. Er befähigt die Studierenden als zukünftige Pädagog:innen, mediale und kulturelle Inhalte gesellschaftlich einzuordnen, kulturelle Ausdrucksformen zu verstehen und verschiedene Perspektiven einzunehmen.</p><p style="text-align:start;">&nbsp;</p><p style="text-align:start;">Weitere Informationen zum IU Research Center Kulturelle Bildung und Digitalität:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/research-center-kulturelle-bildung/" target="_blank">https://www.iu.de/forschung/projekte/research-center-kulturelle-bildung/</a></p><p style="text-align:start;">IU-Pressemitteilung vom 4.6.2025 zum Research Center sowie zum Studiengang Kultur- und Medienpädagogik:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/news/zwischen-tiktok-und-theater/" target="_blank">https://www.iu.de/news/zwischen-tiktok-und-theater/</a></p>]]></description><category><![CDATA[Forschung]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 13:59:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Thu, 25 Jun 2026 11:59:21 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Studie zeigt: Bleisure Travel und Workation schaffen neue touristische Nachfrage</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/studie-zeigt-bleisure-travel-und-workation-schaffen-neue-touristische-nachfrage/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/studie-zeigt-bleisure-travel-und-workation-schaffen-neue-touristische-nachfrage/</guid><pp:caseid>758570</pp:caseid><pp:subtitle>Der erste Bleisure &amp; Workation Monitor Deutschland zeigt erhebliche Potenziale für Destinationen, touristische Betriebe und Arbeitgebende</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Der erste Bleisure & Workation Monitor Deutschland zeigt erhebliche Potenziale für Destinationen, touristische Betriebe und Arbeitgebende.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt/Mainz, 24. Juni 2026.</strong> Geschäftsreisen werden zunehmend zum Ausgangspunkt zusätzlicher touristischer Nachfrage. Bereits 44 Prozent aller Geschäftsreisenden verlängern ihre Dienstreise für private Aktivitäten, jeder Fünfte nutzt bereits Workation-Angebote. Das zeigt der neue und erste „<a href="https://www.bleisure-workation-monitor.de/" target="_blank">Bleisure & Workation Monitor Deutschland</a>", dessen Ergebnisse heute im Rahmen einer Fachveranstaltung in der Rheingoldhalle Mainz vorgestellt wurden. An der hybriden Ergebnispräsentation nahmen mehr als 120 Vertreterinnen und Vertreter aus Tourismus, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik teil.&nbsp;</p><p>Das Besondere des Monitors: Erstmals in Deutschland wurden Angebot und Nachfrage von Bleisure Travel und Workation gemeinsam untersucht. Die Befragung von mehr als 1.000 Geschäftsreisenden und rund 300 touristischen Anbietern liefert einen umfassenden Einblick in dieses wachsende Marktsegment. Die von der IU Internationalen Hochschule durchgeführten Untersuchungen schaffen damit erstmals eine belastbare Datengrundlage für Destinationen, touristische Betriebe und Arbeitgebende. Die sechs Thesen des „Mainzer Impulses“ bildeten die Grundlage für die anschließenden Diskussionen im Podiumgespräch und Praxisworkshop. Die zentrale Erkenntnis: Die Nachfrage nach Bleisure Travel und Workation ist bereits da – vielerorts entwickelt sie sich schneller als die entsprechenden Angebote.&nbsp;</p><h3>Marktpotenzial bereits heute sichtbar&nbsp;</h3><p>Bleisure Travel ist längst im Reisemarkt angekommen: Fast die Hälfte der befragten Geschäftsreisenden verbindet berufliche Termine mit privaten Aktivitäten und verlängert ihren Aufenthalt im Durchschnitt um zwei zusätzliche Nächte. Das Marktpotenzial liegt bei rund 60 Prozent aller Geschäftsreisenden.&nbsp;</p><p>Auch Workation – das Arbeiten von einer Urlaubsdestination aus – gewinnt an Bedeutung. Bereits rund ein Viertel der befragten Geschäftsreisenden verfügt über eigene Workation-Erfahrungen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt bei rund sechs Tagen. Besonders gefragt sind Destinationen mit hoher Aufenthaltsqualität und guter digitaler Infrastruktur.&nbsp;</p><p>Die Ergebnisse zeigen zudem, dass Bleisure Travel und Workation keineswegs nur auf Großstädte beschränkt sind. Gerade ländliche Regionen mit hoher Lebensqualität, attraktiven Natur- und Freizeitangeboten und guter Erreichbarkeit bieten Rahmenbedingungen, die für Bleisure- und Workation-Gäste besonders attraktiv sind.&nbsp;</p><p>„Die Untersuchungsergebnisse zeigen, dass Bleisure Travel und Workation längst keine Nischenthemen mehr sind. Gerade für Bundesländer wie Rheinland-Pfalz ergeben sich neue Chancen, Geschäftsreisende länger in der Destination zu halten und sie als spätere Urlaubsgäste wiederzugewinnen. Entscheidend ist jetzt, diese Potenziale durch sichtbare Angebote und starke regionale Netzwerke gezielt zu erschließen“, erklärt Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH.&nbsp;</p><h3>Geschäftsreisen werden zum Türöffner für spätere Urlaubsreisen&nbsp;</h3><p>Besonders bemerkenswert ist der Einfluss von Bleisure und Workation auf die spätere Freizeitnachfrage. Reisende, die Arbeit und Freizeit miteinander verbinden, kehren deutlich häufiger als private Gäste an ihre Geschäftsreisedestination zurück.&nbsp;</p><p>Während unter allen Geschäftsreisenden 51 Prozent später privat zurückkehren, liegt dieser Anteil bei Bleisure Travel-Reisenden sowie Workation-Nutzenden jeweils auf etwa 64 Prozent. Geschäftsreisen werden damit zunehmend zum Erstkontakt mit einer Destination und können langfristig zusätzliche, private Urlaubsreisen auslösen. Bleisure Travel und Workation wirken somit als Treiber der touristischen Nachfrage und stärken die touristische Wertschöpfung weit über die eigentliche Geschäftsreise hinaus.&nbsp;</p><h3>Nachfrage wächst schneller als das Angebot&nbsp;</h3><p>Neben der Befragung der Geschäftsreisenden wurden erstmals auch touristische Anbieter in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Lücke zwischen dem bestehenden Marktpotenzial und der Marktbearbeitung.&nbsp;</p><p>Zwar erkennen viele Betriebe die Chancen von Bleisure und Workation – etwa durch zusätzliche Umsätze, bessere Auslastung oder neue Zielgruppen. Gleichzeitig verfügen jedoch knapp 80 Prozent der Beherbergungsbetriebe über keine spezifischen Angebote für diese Zielgruppen. Auch strategisch ist das Thema vielerorts noch wenig verankert: Mehr als die Hälfte der befragten Betriebe reagiert bislang eher kurzfristig und situativ auf entsprechende Anfragen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/70c5bb77-32d0-4ff8-a816-c9816fb4a4ac/1920_prof.dr.peterneumann-professorfuumlrtourismuswirtschaft.jpg?10000"><p>„Viele Destinationen und Betriebe haben diese Zielgruppen bereits im Haus, ohne sie gezielt auf Bleisure- und Workation-Angebote anzusprechen. Genau darin liegen erhebliche Wachstumschancen für den Deutschlandtourismus: Die Gäste sind bereits vor Ort – aus Geschäftsreisenden können zusätzliche Freizeitgäste und Wiederkehrer werden“, so Prof. Dr. Peter Neumann von der IU Internationalen Hochschule.&nbsp;</p><h3>Arbeitgebende werden zu neuen Akteuren touristischer Nachfrage&nbsp;</h3><p>Ein weiteres zentrales Ergebnis betrifft die Rolle der Arbeitgebenden. Viele Hürden für Bleisure Travel und Workation liegen nicht auf Seiten der Destinationen oder Betriebe, sondern in fehlenden Regelungen oder unternehmensinternen Richtlinien der Arbeitgebenden. Flexible Arbeitsmodelle verändern zunehmend auch das Reiseverhalten von Beschäftigten.&nbsp;</p><p>Für viele Geschäftsreisende erhöhen Bleisure Travel und Workation die Attraktivität eines Arbeitgebenden und werden zunehmend als Merkmal moderner Arbeitsbedingungen wahrgenommen.&nbsp;</p><p>„Bleisure Travel und Workation sind längst zu wichtigen Impulsgebern über den klassischen Tourismus hinaus geworden. Gerade für den Tagungs- und Kongressstandort Deutschland eröffnen sich damit neue Chancen, Geschäftsreisen zeitgemäßer zu gestalten, zusätzliche Wertschöpfung zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Destinationen nachhaltig zu stärken“, sagt Katja Mailahn, Geschäftsführerin der mainzplus GmbH und Sprecherin des Convention Bureau Rheinland-Pfalz.&nbsp;</p><h3>Über den Monitor&nbsp;</h3><p>Der „Bleisure & Workation Monitor Deutschland“ wird von der IU Internationalen Hochschule gemeinsam mit Partnerregionen und Praxisunternehmen durchgeführt. Ziel ist es, die Entwicklung von Bleisure Travel und Workation in Deutschland wissenschaftlich zu begleiten und touristischen Akteur:innen erstmals eine belastbare Datengrundlage zu Marktpotenzialen, Zielgruppen und Angebotsstrukturen bereitzustellen. Das Forschungsteam um Prof. Dr. Peter Neumann, Prof. Dr. Sven Pastowski, Prof. Dr. Claudia Strassburger und Dr. Andreas Zimmer führte zwischen 2025 und 2026 umfangreiche Onlinebefragungen, Fokusgruppen und Expert:inneninterviews mit Geschäftsreisenden, touristischen Leistungsträger:innen und Destinationsmanagement-Organisationen durch. Der „Bleisure & Workation Monitor Deutschland“ soll künftig regelmäßig fortgeführt werden, um der Tourismusbranche aktuelle und belastbare Daten zur Entwicklung von Bleisure Travel und Workation bereitzustellen.&nbsp;<br>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.bleisure-workation-monitor.de/" target="_blank">https://www.bleisure-workation-monitor.de/</a>&nbsp;</p><h3>Ansprechpartner für Interviews&nbsp;</h3><p>Prof. Dr. Peter Neumann&nbsp;<br>Professor Tourismuswirtschaft&nbsp;<br><a href="mailto:peter.neumann@iu.org" target="_blank">peter.neumann@iu.org</a></p>]]></description><category><![CDATA[Forschung,Kooperationen,Events,Studien]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Mon, 06 Jul 2026 14:30:22 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>IU-Studie: Sommerferien beginnen – doch Erholung bleibt aus</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-studie-sommerferien-beginnen--doch-erholung-bleibt-aus/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-studie-sommerferien-beginnen--doch-erholung-bleibt-aus/</guid><pp:caseid>758705</pp:caseid><pp:subtitle>Repräsentative Studie der IU Internationalen Hochschule zeigt, wie Erreichbarkeit und Arbeitsdruck die Erholung beeinträchtigen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die repräsentative Studie “Leisure Sickness: Erschöpft statt erholt” der IU Internationalen Hochschule zeigt, wie Erreichbarkeit und Arbeitsdruck die Erholung beeinträchtigen.</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 23. Juni 2026</strong> – In den ersten Bundesländern beginnen bald die Sommerferien – für viele Beschäftigte die wichtigste Erholungsphase des Jahres. Doch vielen gelingt es selbst im Urlaub nicht, wirklich abzuschalten. Arbeitsstress, ständige Erreichbarkeit und das Gefühl, verfügbar sein zu müssen, wirken oft bis in die Freizeit hinein.</p><p>Die Studie „<a href="https://www.iu.de/forschung/studien/leisure-sickness/" target="_blank">Leisure Sickness: Erschöpft statt erholt</a>“ der IU Internationalen Hochschule zeigt, warum Erholung vielen Menschen schwerfällt:&nbsp;</p><ul><li data-list-item-id="e3d3d5a6ff4efffb1b51a9748fef7d4ba">Mehr als die Hälfte der befragten Arbeitnehmenden (54,4 Prozent) gibt an, dass Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeiten ihre Erholung beeinträchtigt.</li><li data-list-item-id="e61ebf372861b47e78ea5532495057561">Rund ein Drittel (33,5 Prozent) fühlt sich verpflichtet, auch in der Freizeit erreichbar zu sein – bei den unter 25-Jährigen sind es sogar 42,6 Prozent.&nbsp;</li></ul><p>Entsprechend verschwimmen die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben:</p><ul><li data-list-item-id="e9be1b9231d850c4f38626b0968b6180b">Knapp die Hälfte der Befragten (47,4 Prozent) ruft auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten berufliche E-Mails oder Nachrichten ab.</li><li data-list-item-id="efb1a3c8b21dd37eb1648166da24140e9">Mehr als ein Drittel (36,7 Prozent) tut dies sogar während des Urlaubs.&nbsp;</li></ul><p><br>„Die Zahlen zeigen: Viele Beschäftigte in Deutschland finden auch im Urlaub keine echte Erholung – sie bleiben erreichbar, können deshalb nicht abschalten, werden krank und kommen erschöpft zurück. Das Phänomen der Leisure Sickness macht deutlich: Wer dauerhaft unter Druck steht, kann selbst die Ferienzeit nicht mehr als Ausgleich nutzen“, sagt Prof. Dr. Stefanie André, Professorin für Gesundheitsmanagement an der IU Internationalen Hochschule.</p><h3>Freizeit wird geschätzt – Erholung gelingt dennoch oft nicht</h3><p>Dabei ist den meisten Beschäftigten die Bedeutung von Erholung durchaus bewusst: So sehen 94,1 Prozent der Befragten ihre Freizeit als wertvolle Möglichkeit, Energie zu tanken und sich zu regenerieren. Gleichzeitig zeigt die IU-Studie, wie schwer vielen dies im Alltag fällt:</p><ul><li data-list-item-id="e0c89529103615c68014e596f9b686183">40,1 Prozent geben an, dass ihr Privatleben nicht genügend Erholung bietet, um den Anforderungen im Beruf gerecht zu werden.</li><li data-list-item-id="efd6f976f0eab6740160ad5e39bb8bda6">38,4 Prozent sagen, dass sie nach der Arbeit nicht gut abschalten und sich auf ihre Freizeit konzentrieren können.</li></ul><p>"Erholung ist kein Luxus, sondern eine Voraussetzung für langfristige Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Wenn Beschäftigte selbst in ihrer Freizeit Schwierigkeiten haben, mental Abstand von der Arbeit zu gewinnen, fehlt oft die notwendige Regeneration, um dauerhaft leistungsfähig zu bleiben. Urlaub kann seine gesundheitsförderliche Wirkung insbesondere dann entfalten, wenn Erholung nicht auf wenige freie Tage beschränkt bleibt, sondern bereits im Alltag durch regelmäßige Entlastungsphasen, psychologisches Abschalten und eine ausgeprägte Erholungskompetenz unterstützt wird“, so André.&nbsp;<br><br><br><br><strong>Über die Studie&nbsp;</strong><br>Die Studie „Leisure Sickness: Erschöpft statt erholt“ der IU Internationalen Hochschule beleuchtet Symptome und Ursachen der Freizeitkrankheit, die Rolle von Erholung als Ausgleich zur Arbeit sowie mögliche Maßnahmen zur Prävention. Für die IU-Studie befragte die IU 2.004 Menschen in Deutschland zwischen 16 und 65 Jahren, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, repräsentativ nach Alter und Geschlecht. Die Befragung wurde im Zeitraum 24.01.2025 bis 06.02.2025 durchgeführt. Die vollständige Studie ist abrufbar unter: <a class="ck-anchor" id="https://www.iu.de/forschung/studien/leisure-sickness/" name="https://www.iu.de/forschung/studien/leisure-sickness/" href="https://www.iu.de/forschung/studien/leisure-sickness/">https://www.iu.de/forschung/studien/leisure-sickness/</a></p><h3>&nbsp;<br>Weiterführende Links und Bildmaterial:&nbsp;</h3><ul><li data-list-item-id="ef5a0778da11e0d4e60429770e72f2ec0">Link zur Studie Leisure Sickness: Erschöpft statt erholt: <a class="ck-anchor" id="https://www.iu.de/forschung/studien/leisure-sickness/" name="https://www.iu.de/forschung/studien/leisure-sickness/" href="https://www.iu.de/forschung/studien/leisure-sickness/">https://www.iu.de/forschung/studien/leisure-sickness/</a></li><li data-list-item-id="e14b0cefacc391657d59278ea3f4a230f">Auf der Landingpage zur Studie ist auch ein <a href="https://www.iu.de/forschung/studien/leisure-sickness/interview-und-tipps/" target="_blank">Interview mit Stefanie André</a> zu finden, in dem sie erklärt, wie Leisure Sickness entsteht und woran man die Freizeitkrankheit erkennt. Zudem gibt die Expertin konkrete Tipps, wie man ihr vorbeugen kann.</li><li data-list-item-id="ed956fdf5d859fb91ce620a44b9dc5b16">Erklärvideo mit Stefanie André: <a class="ck-anchor" id="https://www.youtube.com/watch?v=qWiK5vOcQ8c" name="https://www.youtube.com/watch?v=qWiK5vOcQ8c" href="https://www.youtube.com/watch?v=qWiK5vOcQ8c">https://www.youtube.com/watch?v=qWiK5vOcQ8c</a></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Studien]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:51:41 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Tue, 23 Jun 2026 08:51:41 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>IU gründet Forschungsinstitut für gesellschaftsrelevante Bildung</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-gruendet-forschungsinstitut-fuer-gesellschaftsrelevante-bildung/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-gruendet-forschungsinstitut-fuer-gesellschaftsrelevante-bildung/</guid><pp:caseid>758317</pp:caseid><pp:subtitle>Neues REGE-Institut erforscht, wie Bildung Demokratie, Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken kann</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung hat die IU Internationale Hochschule am 17. Juni das Research Institute für gesellschaftsrelevante Bildung (REGE) gegründet.</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eabd33e239abfad6bb754a125cf765ace">Kick-off am IU-Campus Hannover brachte Wissenschaft, Praxispartner und gesellschaftliche Akteure zusammen</li><li data-list-item-id="ed13cb4889afa5c0cb8d045eac6fe0f9e">Forschungsschwerpunkte reichen von Demokratieförderung bis zu sozialer Ungleichheit</li><li data-list-item-id="e0c47d41e2bee919b6bb2d8c61bf60042">Mit neuem Institut stärkt die IU ihr Forschungsprofil im Bereich gesellschaftlicher Verantwortung</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br><strong>Hannover, 18. Juni 2026.</strong> Im Rahmen einer Kick-off-Veranstaltung hat die IU Internationale Hochschule am 17. Juni das <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/forschungsinstitut-rege/" target="_blank">Research Institute für gesellschaftsrelevante Bildung (REGE</a>) gegründet. Mit dem neuen Forschungsinstitut bündelt die IU wissenschaftliche Expertise zu gesellschaftlichen Herausforderungen im Bildungsbereich – von sozialer Ungleichheit über demokratische Teilhabe bis hin zu Fragen des gesellschaftlichen Zusammenhalts.&nbsp;<br><br>Zur Auftaktveranstaltung am IU-Campus Hannover kamen Forschende, Fachkräfte sowie Vertreter:innen aus Bildungspraxis und Gesellschaft zusammen. Im Mittelpunkt standen die aktuellen Herausforderungen für Bildungsinstitutionen und die Frage, wie Forschung künftig noch stärker in die gesellschaftliche und bildungspolitische Praxis wirken kann.&nbsp;<br><br>„Bildung entscheidet maßgeblich darüber, ob Menschen gesellschaftliche Teilhabe erleben und demokratische Prozesse mitgestalten können“, erklärt Prof. Dr. Okka Zimmermann, Professorin der Sozialen Arbeit, die das Institut gemeinsam mit Prof. Dr. Stefanie Kessler leitet.&nbsp;<br><br>Zimmermann ergänzt: „Mit REGE möchten wir Forschung sichtbar machen und stärken, die konkrete Impulse für gerechtere, demokratischere und nachhaltigere Bildungsräume in die Gesellschaft einbringt und Forschung so direkt nutzbar macht.“&nbsp;</p><h3 style="margin-left:0px;">Forschung mit gesellschaftlicher Wirkung</h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Gesellschaftliche Polarisierung, Bildungsungleichheit und wachsende Unsicherheiten stellen Schulen, Hochschulen und soziale Einrichtungen vor immer größere Herausforderungen. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Forschung, die wissenschaftliche Erkenntnisse mit konkreten gesellschaftlichen Fragestellungen verknüpft.&nbsp;<br><br>Das REGE versteht sich deshalb als interdisziplinäres und praxisorientiertes Forschungsinstitut. Ziel ist es, Bildungsprozesse wissenschaftlich zu untersuchen und Forschungsergebnisse so aufzubereiten, dass sie unmittelbar in Bildungseinrichtungen, Organisationen und gesellschaftliche Debatten einfließen können.</p><h3 style="margin-left:0px;">Interdisziplinärer Forschungsansatz</h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Hierfür bündelt das REGE-Institut Expertise aus den Bereichen Soziale Arbeit, Psychologie, Hochschul- und Bildungsforschung sowie weiteren gesellschaftswissenschaftlichen Disziplinen.&nbsp;<br><br>Zum Forschungsteam gehören <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/kessler-stefanie/" target="_blank">Prof. Dr. Stefanie Kessler</a> mit den Schwerpunkten Demokratiebildung und organisationale Lernkulturen, <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/zimmermann-okka/" target="_blank">Prof. Dr. Okka Zimmermann</a> mit Forschung zu sozialer Ungleichheit und transformativer Bildung und Geschlechtergerechtigkeit, <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/trautwein-caroline/" target="_blank">Prof. Dr. Caroline Trautwein</a> im Bereich hochschulisches Lehren und Lernen, <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/konig-karsten/" target="_blank">Prof. Dr. Karsten König</a> mit Fokus auf Theorie-Praxis-Transfer und Professionalisierung sozialer Berufe sowie <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/lichtinger-ulrike/" target="_blank">Prof. Dr. Ulrike Lichtinger</a> mit den Forschungsschwerpunkten Wohlbefinden in der Schule und Positive Bildung.</p><h3 style="margin-left:0px;">Austausch zwischen Forschung und Praxis</h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Im Rahmen des Kick-offs stellten die beteiligten Wissenschaftler:innen ihre aktuellen Forschungsprojekte vor und diskutierten mit den Teilnehmenden Perspektiven für die gesellschaftsrelevante Bildungsforschung.&nbsp;<br><br>„Gesellschaftliche Spannungen zeigen, wie wichtig Bildung für demokratischen Zusammenhalt und kritisches Denken ist“, sagt Prof. Dr. Stefanie Kessler. „Forschungseinrichtungen wie das REGE können wichtige Impulse liefern, um Bildungsangebote stärker an gesellschaftlichen Herausforderungen auszurichten“, so Kessler weiter.</p><h3 style="margin-left:0px;">Strategische Weiterentwicklung der Bildungsforschung</h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bereits seit August 2025 forschten die am Institut beteiligten Wissenschaftler:innen gemeinsam im Rahmen des <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/rege/" target="_blank">REsearch Center GEsellschaftsrelevante Bildung (REGE)</a>. Mit der offiziellen Gründung des Instituts erhalten die bisherigen Forschungsaktivitäten einen langfristigen institutionellen Rahmen. Gleichzeitig unterstreicht die IU Internationale Hochschule ihr strategisches Engagement in diesem Forschungsfeld.&nbsp;<br><br><span style="color:#000000;">„Mit dem neuen Research Institute schaffen wir eine dauerhafte Struktur für gesellschaftsrelevante Bildungsforschung an der IU“, erklärt Prof. Dr. Kamal Bhattacharya, Prorektor für Forschung und Transfer an der IU Internationalen Hochschule. „Unser Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in Bildungspraxis, Organisationen und gesellschaftliche Debatten zu übertragen.“&nbsp;</span><br><br>Das REGE wird künftig <a href="https://www.iu.de/forschung/" target="_blank">Forschungsprojekte</a> zu zentralen Bildungsfragen an der IU bündeln und weiterentwickeln. Die Schwerpunkte liegen unter anderem auf Bildungsgerechtigkeit und den Auswirkungen gesellschaftlicher Veränderungen auf Bildung.</p><h3 style="margin-left:0px;">Weitere Informationen:&nbsp;</h3><ul><li data-list-item-id="e2e825f20195d88e32edd0ba8899654b8"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Website des Research Institute für gesellschaftsrelevante Bildung mit Informationen zur Kick-off-Veranstaltung: <a class="ck-anchor" id="https://www.iu.de/forschung/projekte/forschungsinstitut-rege/" name="https://www.iu.de/forschung/projekte/forschungsinstitut-rege/" href="https://www.iu.de/forschung/projekte/forschungsinstitut-rege/">https://www.iu.de/forschung/projekte/forschungsinstitut-rege/</a></p></li><li data-list-item-id="e50579714475661bc15540c7aeac9a1c9"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Website des REsearch Center „GEsellschaftsrelevante Bildung“: <a class="ck-anchor" id="https://www.iu.de/forschung/projekte/rege/" name="https://www.iu.de/forschung/projekte/rege/" href="https://www.iu.de/forschung/projekte/rege/">https://www.iu.de/forschung/projekte/rege/</a></p></li><li data-list-item-id="ea4db7c3fd6f66c1757fa304db5291639"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Forschungsprojekte an der IU: <a class="ck-anchor" id="https://www.iu.de/forschung" name="https://www.iu.de/forschung" href="https://www.iu.de/forschung/">https://www.iu.de/forschung</a></p></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Forschung,Events]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 12:25:20 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Fri, 26 Jun 2026 05:24:08 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>Hamburg gestaltet die Zukunft der Medien: Werkstatt zu verantwortungsvollen Media- und Marketingentscheidungen</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/hamburg-gestaltet-die-zukunft-der-medien-werkstatt-zu-verantwortungsvollen-media--und-marketingentscheidungen/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/hamburg-gestaltet-die-zukunft-der-medien-werkstatt-zu-verantwortungsvollen-media--und-marketingentscheidungen/</guid><pp:caseid>758314</pp:caseid><pp:subtitle>Einladung zur Nachhaltigkeits-Werkstatt des IU Research Center for Sustainable Media &amp; Marketing (RCSMM) im Rahmen der Hamburg Sustainability Week am 1. Juli 2026</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Einladung zur Nachhaltigkeits-Werkstatt des IU Research Center for Sustainable Media & Marketing im Rahmen der Hamburg Sustainability Week am 1. Juli 2026.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span style="text-align:start;"><strong>Hamburg, 17. Juni 2026.</strong> Desinformation und gesellschaftliche Polarisierung zählen laut Global Risks Report 2026 des World Economic Forum zu den größten globalen Risiken – beide werden maßgeblich über Medien vermittelt. Wie kann ein verantwortungsvoller Umgang mit Medien gelingen, der Vertrauen, Vielfalt und den Medienstandort Hamburg zugleich stärkt?</span><br><br><span style="text-align:start;">Dieser Frage widmet sich erstmals eine <strong>Nachhaltigkeits-Werkstatt zum Thema Medien und Kommunikation</strong> im Rahmen der Hamburg Sustainability Week. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein oder für Interviews und Aufnahmen vorbeizuschauen.</span><br><br><span style="text-align:start;">Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft erarbeiten die Teilnehmenden eine erste <strong>Sustainable Media Development Goals Map</strong> – einen praxisnahen Orientierungsrahmen, der Mediennutzer:innen, Politik und Wirtschaft hilft, Chancen und Risiken des Medienkonsums besser zu verstehen und verantwortungsvollere Entscheidungen sowie innovative Angebotsformate abzuleiten.</span></p><h3><span style="text-align:start;">Für Ihre Berichterstattung bieten wir an:</span></h3><ul><li data-list-item-id="e9728a636339610e97438d0d8865b476c"><span style="text-align:start;">O-Töne und Interviewmöglichkeiten mit den Referent:innen</span></li><li data-list-item-id="e7c083655445e9b275381692d679992cb"><span style="text-align:start;">Einblick in die live entstehende Sustainable Media Development Goals Map</span></li><li data-list-item-id="efaa14022d27c63e394bbe140974c9a9f"><span style="text-align:start;">Bildmaterial auf Anfrage</span></li></ul><h3><span style="text-align:start;">Programm-Highlights:</span></h3><ul><li data-list-item-id="eb8c2d1402d1eeb8f173e66f6e56acb54"><span style="text-align:start;"><strong>Keynote</strong>: Eva Nemela, Vorständin der Körber-Stiftung – „Welchen Wert Medien und Journalismus für unsere Gesellschaft haben"</span></li><li data-list-item-id="e87a9ec821d9d4694e7bdff7be175b8b8"><span style="text-align:start;"><strong>Impulse</strong>: Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter (Leiterin IU RCSMM), Prof. Dr. Daniel Graewe (Akademischer Beirat IU RCSMM) sowie Medien- und Werbeschaffende des IU RCSMM Boards (u. a. NDR Media, Welect, radiozentrale, teads, RMS, 720Health, bvdw/OVK, GWA)</span></li></ul><h3><span style="text-align:start;">Die Eckdaten:</span></h3><ul><li data-list-item-id="ed611161a787d84e8b5daf66c6f424336"><span style="text-align:start;"><strong>Was</strong>: Nachhaltigkeits-Werkstatt „Hamburg gestaltet die Zukunft der Medienlandschaft"</span></li><li data-list-item-id="edd69dac5ada30554d8a660d2987fcfd7"><span style="text-align:start;"><strong>Wann</strong>: Mittwoch, 1. Juli 2026, 10 – 13 Uhr</span></li><li data-list-item-id="e5083f951af652e3ba64a9b1be89aac53"><span style="text-align:start;"><strong>Wo</strong>: Handelskammer Hamburg</span></li><li data-list-item-id="e09d554fc280cb19a4818aef0f9b3b216"><span style="text-align:start;"><strong>Ergebnispräsentation</strong>: ab 18:00 Uhr im Dome im Zukunftsgarten Rathausmarkt (gesonderte Anmeldung erbeten)</span></li></ul><h3><span style="text-align:start;">Presseanmeldung/Akkreditierung:&nbsp;</span></h3><p><span style="text-align:start;">bis Montag, 29. Juni 2026 an&nbsp;</span><br><a href="mailto:rcsmm@iu.org" target="_blank"><span style="text-align:start;">rcsmm@iu.org</span></a><br><span>Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter&nbsp;</span><br><span>Leiterin IU Research Center for Sustainable Media & Marketing</span></p><p><span>Weitere Infos unter: </span><a href="https://www.sustainability-conference.org/en/werkstatt-programm/fur-eine-nachhaltige-medienwelt-der-zukunft " target="_blank">https://www.sustainability-conference.org/en/werkstatt-programm/fur-eine-nachhaltige-medienwelt-der-zukunft&nbsp;</a></p><p><span style="text-align:start;">Wir freuen uns auf Ihren Besuch und stehen Ihnen auch abseits der Veranstaltung gern für Rückfragen und Gespräche zur Verfügung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Events,Forschung,ESG]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:26:55 +0200</pubDate>
            <pp:lastModified>Wed, 17 Jun 2026 10:35:05 +0000</pp:lastModified>
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                        <title>IU Innovationspreis 2026 zeichnet die besten Forschungsideen der Immobilienwirtschaft aus</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-innovationspreis-2026-zeichnet-die-besten-forschungsideen-der-immobilienwirtschaft-aus/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-innovationspreis-2026-zeichnet-die-besten-forschungsideen-der-immobilienwirtschaft-aus/</guid><pp:caseid>757814</pp:caseid><pp:subtitle>Preisverleihung auf der Real Estate Arena in Hannover</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal hat die IU Internationale Hochschule herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden aus ganz Deutschland für die Immobilienwirtschaft ausgezeichnet.&nbsp;</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit über 120.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 24 Standorten </span>sowie an einem virtuellen Campus <span>vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Hannover, 12. Juni 2026.</strong> Künstliche Intelligenz im Investment Management, KI-gestützte Mieterservices und zirkuläres Bauen: Für ihre wegweisenden Abschlussarbeiten sind am 10. Juni 2026 drei Nachwuchstalente mit dem IU Innovationspreis 2026 ausgezeichnet worden. Im Rahmen der Real Estate Arena in Hannover verlieh die IU Internationale Hochschule zusammen mit der meravis Immobiliengruppe den mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Preis zum zweiten Mal. Studierende von sieben deutschen Hochschulen reichten ihre Arbeiten ein.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/e71f1c64-a925-4b4d-a22e-9f982d9d2a2e/1920_rea2026179.jpg?10000"><p><span>Die Auszeichnung würdigt herausragende Bachelor- und Masterarbeiten, die innovative Antworten auf die drängendsten Fragen der Branche liefern. Denn die Immobilienwirtschaft steht vor tiefgreifenden Veränderungen: Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Fachkräftemangel und veränderte Kundenerwartungen wirken sich zunehmend auf Geschäftsmodelle, Prozesse und Wertschöpfungsketten aus. Der IU Innovationspreis macht wissenschaftliche Arbeiten sichtbar, die diesen Wandel aktiv mitgestalten, und fördert den Austausch zwischen Hochschule und Praxis.</span></p><p><span>„Mit dem IU Innovationspreis möchten wir jungen Talenten eine Bühne geben und den Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis weiter stärken. Die ausgezeichneten Arbeiten zeigen eindrucksvoll, wie viel Innovationskraft, Kreativität und fachliche Exzellenz in der nächsten Generation der Immobilienwirtschaft steckt“, sagt Florian Ebrecht, Professor für Immobilienmanagement an der IU Internationalen Hochschule und Mitinitiator des Preises.</span></p><p><span>Die Auswahl der Preisträger:innen erfolgte durch eine unabhängige Jury aus Vertreter:innen der Immobilienwirtschaft, Wissenschaft und Fachpresse. Ausschlaggebend für die Bewertung waren Innovationsgrad, Praxisrelevanz, wissenschaftliche Qualität und Umsetzbarkeit.</span></p><h3><span>Die Preisträger:innen des IU Innovationspreises 2026</span></h3><p><span><strong>1. Platz: Niklas Will (Preisgeld: 2.500 Euro)</strong></span><br><i><span>TH Aschaffenburg, Studiengang Immobilienmanagement</span></i><br><span>In seiner Masterarbeit untersucht Niklas Will den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Investment Management der Immobilienwirtschaft. Dabei analysiert er die Unterschiede zwischen menschlichen und KI-gestützten Entscheidungsprozessen und entwickelt einen konkreten KI-basierten Entscheidungsagenten für Investitionsentscheidungen.</span></p><p><span><strong>2. Platz: Johanna Marie Popp (Preisgeld: 1.500 Euro)</strong></span><br><i><span>IU Internationale Hochschule, Studiengang Bauprojektmanagement</span></i><br><span>Johanna Marie Popp widmet sich in ihrer Bachelorarbeit den Potenzialen und Herausforderungen des zirkulären Bauens. Sie zeigt auf, wie sich Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz künftig stärker in Bau- und Immobilienprojekte integrieren lassen.</span></p><p><span><strong>3. Platz: Ruben Witz (Preisgeld: 1.000 Euro)</strong></span><br><i><span>BU Hamburg, MBA Künstliche Intelligenz</span></i><br><span>Ruben Witz analysiert in seiner Masterarbeit die Einsatzmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz in mieterbezogenen Serviceprozessen von Wohnungsunternehmen. Seine Forschung macht deutlich, welche organisatorischen Voraussetzungen geschaffen werden müssen, damit KI-Lösungen erfolgreich implementiert werden können.</span></p><h3><span>Sichtbarkeit für Zukunftsthemen der Branche</span></h3><p><span>Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr etabliert sich der IU Innovationspreis zunehmend als feste Plattform für die Zukunftsthemen der Immobilienwirtschaft. Die Preisverleihung auf der Real Estate Arena brachte erneut Vertreter:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden zusammen.</span></p><p><span>„Die Qualität der eingereichten Arbeiten zeigt, dass Antworten auf viele Herausforderungen unserer Branche schon heute an den Hochschulen entstehen. Es lohnt sich, diesen Ideen Gehör zu verschaffen und den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis aktiv zu fördern“, so Florian Ebrecht.</span></p><p><span>Mehr Informationen zum IU Innovationspreis unter:&nbsp;</span><br><a class="ck-anchor" id="https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis/" name="https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis/" href="https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis/" target="_blank"><span>https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis/</span></a></p><h3>Jury 2026:&nbsp;</h3><ul><li data-list-item-id="e2281914798da6160863974de49a403a2">Aygül Özkan (Hauptgeschäftsführerin ZIA)</li><li data-list-item-id="e5f882bec062d6ff92072a043c3c87030">Iris Jachertz (Chefredakteurin DW)</li><li data-list-item-id="ef5f5dc9628c5950cd0f6e7208824fe64">Dr. Frank Eretge (Geschäftsführer Firmengruppe Gundlach)</li><li data-list-item-id="eff0ff34309985e98a93648ad8d291ebd">Matthias Herter (CEO meravis Immobiliengruppe)</li><li data-list-item-id="e79b37c43397258a24414865d8ff2f85b">Prof. Dr. Florian Ebrecht (CFO + COO meravis Immobiliengruppe, Professur <span style="text-align:left;">Immobilienmanagement an der IU)</span></li><li data-list-item-id="e883c53d79a9fbe1840d0be78ace98b11">Prof. Dr. Sigrid Schaefer (Studiengangsleitung Immobilienmanagement an der IU)</li></ul><h6><span>ÜBER MERAVIS</span></h6><p><span>Die meravis Immobiliengruppe ist ein überregional tätiger Immobilien-Dienstleister in den Geschäftsfeldern Vermietung, Verwaltung, Neubau, Projektierung und Verkauf. Seit über 75 Jahren ist sie in der Immobilienwirtschaft zu Hause. Der Hauptsitz befindet sich in Hannover, die zweite Geschäftsstelle in Hamburg. Derzeit betreut die meravis Immobiliengruppe ca. 12.350 eigene Wohn- und Gewerbeeinheiten. Als Projektentwickler hat meravis in den letzten Jahrzehnten im Siedlungsbau und als Partner für Stadtentwicklung über 23.500 Wohneinheiten realisiert. Neben dem klassischen Wohnungsbau gehören auch Studentenwohnungen, Hotels, Seniorenheime, betreutes Wohnen und weitere Gewerbeimmobilien dazu. meravis bedeutet vielfältiges, nachhaltiges und modernes Bauen. Das Team der meravis besteht aus ca. 220 Mitarbeitern. Geführt wird das Unternehmen von Matthias Herter (Vorsitzender Geschäftsführer und CEO meravis und Spiri.Bo) und von Prof. Dr. Florian Ebrecht (Geschäftsführer COO/CFO). Der nächste Schritt sind zukunftsorientierte, nachhaltige Wohnquartiere mit digitalen Lösungen und Services. Hierfür hat meravis unter anderem ein eigenes PropTech/WoWiTech mit dem Namen SPIRI.BO gegründet. Die Serviceplattform für den digitalen Mieterservice und wohnungswirtschaftliche Prozesse. Um für die Herausforderungen der Zukunft gut aufgestellt zu sein, wurde ein New Work,- Nachhaltigkeits- sowie Digitalisierungsmanagement implementiert.</span></p>]]></description>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:48:43 +0200</pubDate>
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