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                    <title><![CDATA[News & Presse der IU Internationalen Hochschule | IU News]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 15:04:39 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 14:09:13 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[News & Presse der IU Internationalen Hochschule | IU News]]></title>
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                        <title>IU Karlsruhe veranstaltet zweiten Diversity Day</title>
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                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-karlsruhe-veranstaltet-zweiten-diversity-day/</guid><pp:caseid>807759</pp:caseid><pp:subtitle>Studierende setzen sich mit Ungleichheit und Menschenrechten auseinander</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Am 6. August 2026 brachte der IU-Campus in Karlsruhe Lehrende, Dualstudierende sowie Praxisanleiter:innen aus Partnerorganisationen in der Region zu einem lebhaften Austausch zusammen.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>. </p><p> </p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe, 7. August 2026.</strong> Diversität und soziale Ungleichheit sind für Studierende der Sozialen Arbeit selten abstrakte Themen – vielmehr sind es gesellschaftliche Bedingungen, mit denen sie bereits an ihrem ersten Tag in der beruflichen Praxis konfrontiert werden. Am 6. August machte der Campus der IU Internationalen Hochschule in Karlsruhe diese Erkenntnis zum Mittelpunkt des zweiten Diversity Days. Unter dem Titel <strong>„Diversity International</strong>“ fand die Veranstaltung von 10 bis 12 Uhr am Campus in der Blücherstraße 20 statt. Die Teilnahme war kostenlos. Zusammengebracht wurden Lehrende und Studierende der IU aus dem dualen Studiengang Soziale Arbeit sowie Praxisanleiter:innen aus Partnerorganisationen der Region. Moderiert wurde die Veranstaltung von <strong>Prof. Dr. Sabine Bährer-Kohler </strong>von der IU.</p><p>Den Auftakt machte <strong>Prof. Dr. Jens Rieger</strong> von der IU. Er beschäftigte sich mit der Frage, wie Narrative, die gesellschaftliche Vielfalt infrage stellen, die Versprechen von Gleichheit und Teilhabe schwächen können, auf denen demokratische Gesellschaften beruhen. Besonders deutlich zeigen sich diese Entwicklungen bei Gruppen, die bereits von Marginalisierung bedroht sind. Seine Schlussfolgerung richtete sich unmittelbar an die anwesenden Fachkräfte: Soziale Arbeit muss sich ausdrücklich an Menschenrechten, sozialer Gerechtigkeit, Diversität und Teilhabe orientieren und ausgrenzenden Tendenzen mit professioneller Klarheit begegnen.</p><p>Anschließend widmete sich Prof. Dr. Marit Cremer dem Thema <strong>„Menschenrechte und Diversität“</strong> und erläuterte, welche Bedeutung Menschenrechte für die alltägliche Praxis Sozialer Arbeit haben. Anhand von Beispielen aus der internationalen Sozialen Arbeit zeigte sie, wie gelebte Vielfalt in unterschiedlichen nationalen und insti-tutionellen Kontexten unter Druck geraten kann. Gleichzeitig stellte sie die Frage, welche professionelle und ethische Haltung die Soziale Arbeit einnehmen sollte, wenn sich die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen verändern.</p><p>Danach übernahmen die Studierenden das Wort. Lara Katine und Lennert Müller präsentierten ihren Beitrag <strong>„Soziale Ungleichheit – Soziale Arbeit – Eine Theorie“</strong>. Sie führten zunächst in die Grundlagen sozialer Ungleichheit ein und vertieften diese anschließend anhand der soziokulturellen Theorie Pierre Bourdieus zu Habitus, Kapital und sozialem Feld. Dabei zeigten sie auf, wie gesellschaftliche Strukturen den Zugang zu Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe beeinflussen. Begleitet wurde der Vortrag von einem selbst gestalteten Poster.</p><p>Den Abschluss des Vormittags bildete eine Diskussionsrunde mit <strong>Josef Held</strong>, Musiker und Sonderpädagoge. Er hat die Entwicklung der Sonderpädagogik in Deutschland und Europa seit Ende der 1970er-Jahre miterlebt und mitgeprägt und war damit die erfahrenste Stimme in der Runde. Weitere Poster der Studierenden wurden vorgestellt und durch einen Informationstisch ergänzt. Auch nach dem offiziellen Ende des Programms wurde bei einem Empfang, der vom Team des IU-Campus Karlsruhe organisiert wurde, intensiv weiterdiskutiert.</p><p>Das Veranstaltungsformat spiegelt zugleich wider, wie das Thema an der IU vermittelt wird: Studierende des dualen Studiengangs Soziale Arbeit setzen sich ein ganzes Semester lang mit Diversität und sozialer Ungleichheit auseinander. Der Diversity Day gibt diesen Studieninhalten eine öffentliche Bühne – und bringt die Studierenden zugleich mit den Praktiker:innen zusammen, die sie später in ihrem beruflichen Alltag begleiten und anleiten.</p>]]></description><category><![CDATA[Events,Dualstudium,Diversity]]></category>
            <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 13:47:00 +0200</pubDate>
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                        <title>IU Diversity Award für Bochumerin</title>
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                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-diversity-award-fuer-bochumerin/</guid><pp:caseid>714344</pp:caseid><pp:subtitle>IU-Absolventin entwickelt Handlungsempfehlungen für soziale Arbeit im Umgang mit queeren Geflüchteten</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>IU-Absolventin entwickelt Handlungsempfehlungen für soziale Arbeit im Umgang mit queeren Geflüchteten.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Bochum, 21. Juli 2025.</strong> Queer und geflüchtet: Zwei Identitätsmerkmale, die für sich allein schon Herausforderungen mit sich bringen – und im Zusammenspiel eine mehrfach diskriminierte, häufig übersehene Zielgruppe ergeben. Alina Klein, wohnhaft in Bochum und Absolventin des dualen Studiengangs Soziale Arbeit an der IU Internationalen Hochschule am Standort Dortmund, widmet ihre Bachelorarbeit genau diesen Menschen: queeren Geflüchteten in Deutschland. Sie wurde dafür mit dem <i>IU Diversity Award 2025</i> ausgezeichnet.&nbsp;</p><p>In ihrer Abschlussarbeit mit dem Titel „LGBTQIA+ im Kontext von Flucht“ erforscht Alina Klein intersektionale Herausforderungen und Bedürfnisse queerer Menschen mit Fluchterfahrung. Ziel ihrer Arbeit ist es, Sichtbarkeit zu schaffen, Verständnis zu fördern und Fachkräften konkrete Handlungsmöglichkeiten für die Praxis an die Hand zu geben.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/294a6b81-1b36-4729-9c2f-54bcf7ebc7c8/1920_alina-klein.png?10000"><p>„Viele queere Geflüchtete erleben doppelte Ausgrenzung – sowohl wegen ihrer Herkunft als auch aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität“, erklärt die 28-jährige Absolventin. „Meine Arbeit soll zeigen, dass es mehr braucht als Symbolik – nämlich echte Räume, Schutzkonzepte und eine Sensibilisierung im Arbeitsalltag.“&nbsp;</p><h3>Theorie und Praxis eng verzahnt&nbsp;</h3><p>Ihre Abschlussarbeit entstand in enger Verzahnung mit ihrer praktischen Tätigkeit bei der Evangelischen Jugendhilfe Bochum. Dort arbeitet sie in einem Verselbständigungsprojekt für unbegleitete minderjährige Geflüchtete. Ergänzend führte sie Interviews mit Fachkräften eines Netzwerkpartners, der in Bochum Aufklärungsarbeit im Bereich sexueller und geschlechtlicher Vielfalt leistet und gezielte Angebote für queere Geflüchtete bereitstellt.&nbsp;</p><p>Das duale Studienmodell der IU bot ihr die ideale Grundlage, um Theorie und Praxis miteinander zu verbinden: „Ich konnte mein Wissen direkt in meinen Berufsalltag einfließen lassen – und umgekehrt wissenschaftlich fundiert die Themen bearbeiten, die mich in der Praxis bewegen. Die hohe Flexibilität in der Ausgestaltung der Prüfungsleistungen hat mir erlaubt, meine Leidenschaft in eine akademische Arbeit zu übersetzen.“&nbsp;</p><p>Bereits während ihres Studiums engagierte sich Alina Klein über das reine Curriculum hinaus. Sie organisierte Fortbildungen zum Diskriminierungsschutz und setzte im eigenen Arbeitsumfeld Aufklärungsaktionen um wie Workshops für junge Geflüchtete, Flyer, Sticker und Regenbogen-Pins. „Es sind oft die kleinen Dinge, die eine große Wirkung haben. Eine Klientin hat mir gesagt, dass sie sich durch unsere Aktion wirklich gesehen fühle. Das war sehr berührend“, erinnert sie sich.&nbsp;</p><h3>Ausgezeichnet mit dem IU Diversity Award&nbsp;</h3><p>Für ihre besondere gesellschaftliche Relevanz und praxisorientierte Tiefe wurde Alina Kleins Arbeit mit dem IU Diversity Award 2025 ausgezeichnet.&nbsp;</p><p>„Alina gelingt es auf beeindruckende Weise, ein hochsensibles Thema nicht nur wissenschaftlich fundiert, sondern auch mit spürbarer Empathie und Praxisnähe zu beleuchten. Ihre Arbeit macht sichtbar, was im Alltag oft übersehen wird – und liefert konkrete Impulse, wie Fachkräfte queere Geflüchtete besser unterstützen können. Ein herausragendes Beispiel dafür, wie Wissenschaft gesellschaftlichen Wandel mitgestalten kann“, so Ariane Weber, Mitarbeiterin im Gleichstellungsbüro und Projektleiterin des Diversity Awards an der IU Internationalen Hochschule.&nbsp;</p><p>Auch über ihren Abschluss hinaus verfolgt Alina Klein ihre Vision weiter. Sie hat kürzlich ein Masterstudium in Sozialer Arbeit mit Schwerpunkt Traumapädagogik, Flucht und Migration begonnen und kann sich langfristig auch eine Promotion vorstellen. Ihr Ziel: künftig selbst Erfahrungen an Studierende weitergeben und sie in ihrer künftigen Rolle als Sozialarbeitende zu ermutigen.&nbsp;</p><h3>IU als größter akademischer Ausbilder für Soziale Arbeit&nbsp;</h3><p>Die IU bildet derzeit rund 30.000 Menschen im Bereich Gesundheit und Soziales aus und ist damit der größte akademische Ausbilder in diesem Bereich. Im Fernstudium (<a href="https://www.iu.de/bachelor/gesundheit-und-soziales/" target="_blank">Bachelor</a>, <a href="https://www.iu.de/master/gesundheit-und-soziales/" target="_blank">Master</a>, <a href="https://www.iu.de/mba/gesundheit-soziales/" target="_blank">MBA</a>), im <a href="https://www.iu.de/duales-studium/" target="_blank">dualen Studium</a> sowie in <a href="https://www.iu-akademie.de/weiterbildungen/?c=3" target="_blank">Weiterbildungskursen an der IU Akademie</a> können Interessierte fundierte Kenntnisse erwerben und sich für eine Vielzahl von Berufen im sozialen Bereich qualifizieren.&nbsp;</p><h3>Über den IU Diversity Award&nbsp;</h3><p>Die IU Internationale Hochschule verleiht den IU Diversity Award seit 2018 zweimal pro Jahr. Die Jury des IU Diversity Awards besteht aus einem zehnköpfigen Team von Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Fachabteilungen. Studierende der IU aus Deutschland sowie aus dem internationalen Raum haben die Möglichkeit, ihre Bachelor- oder Masterarbeit einzureichen. Im Jahr 2024 erhielten Felix Würkner aus Berlin und Melissa Ockelmann aus Hamburg die wertschätzende Auszeichnung. Während Felix Würkner mit einer <a href="https://www.iu.de/news/iu-diversity-award-fuer-queere-aufklaerungskampagne/" target="_blank">crossmedialen Medienkampagne</a> für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt zur Prävention von Homo- und Transphobie überzeugte, befasste sich Ockelmann mit dem Thema Inklusion im Alter und präsentierte ein <a href="https://www.iu.de/news/iu-absolventin-erhaelt-auszeichnung-fuer-queersensibles-konzept-in-der-offenen-seniorinnenarbeit/" target="_blank">queer*sensibles Leitbild für die Offene Senior:innenarbeit</a>. Der IU Diversity Award möchte einen Beitrag dazu leisten, die öffentliche Wahrnehmung für das Forschungsfeld Diversität zu erhöhen und ist mit einer Prämie in Höhe von 500 Euro dotiert. Weitere Informationen zu Gleichstellung und Diversität an der IU unter: <a href="https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/&nbsp;" target="_blank">https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/&nbsp;</a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Diversity,Auszeichnungen,Forschung,Dualstudium]]></category>
            <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 07:50:46 +0200</pubDate>
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                        <title>IU-Absolventin erhält Auszeichnung für queer*sensibles Konzept in der Offenen Senior:innenarbeit</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-absolventin-erhaelt-auszeichnung-fuer-queersensibles-konzept-in-der-offenen-seniorinnenarbeit/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-absolventin-erhaelt-auszeichnung-fuer-queersensibles-konzept-in-der-offenen-seniorinnenarbeit/</guid><pp:caseid>653630</pp:caseid><pp:subtitle>IU Diversity Award geht an Melissa Ockelmann für ihr inklusives Leitbild, das Fach- und Führungskräfte auffordert, Angebote und Räume für queere* Senior:innen zu schaffen und fest zu verankern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Melissa Ockelmann, eine 26-jährige IU-Absolventin aus Hamburg, hat sich in ihrer Bachelorarbeit mit dem Thema Inklusion im Alter befasst und ein queer*sensibles Leitbild für die Offene Senior:innenarbeit erarbeitet.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Erfurt, 1. August 2024.</strong><span>&nbsp;Queere* Menschen müssen hart um ihre Rechte und Toleranz kämpfen und waren besonders in den letzten Jahrzehnten einer enormen Stigmatisierung und Diskriminierung ausgesetzt. Heute gibt es mehr Verständnis von der Mehrheit der Gesellschaft, aber der Weg dorthin war lang und hat queere* Menschen stark geprägt. Melissa Ockelmann, eine 26-jährige IU-Absolventin aus Hamburg, hat sich in ihrer Bachelorarbeit mit dem Thema Inklusion im Alter befasst und ein queer*sensibles Leitbild für die Offene Senior:innenarbeit** erarbeitet. Dafür wurde sie von der IU Internationalen Hochschule (IU), der größten Hochschule Deutschlands mit über 130.000 Studierenden, mit dem IU Diversity Award ausgezeichnet.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/262d4525-8670-4355-bff9-10b8fc2e94fc/1920_schmidt-geheb-nicola-lphyeb.jpg?10000"><p><span>„Wir haben uns für Melissa Ockelmanns Arbeit entschieden, weil sie aufzeigt, wie wichtig es ist, die Bedürfnisse queerer* Senior:innen in der Sozialarbeit zu berücksichtigen. Durch die Schaffung eines queer*sensiblen Leitbildes setzt sie neue Standards und trägt maßgeblich dazu bei, das Bewusstsein für queere* Senior:innen als Teil unserer Gesellschaft zu schaffen. Ihre Arbeit ist ein bedeutender Schritt hin zu mehr Inklusion und Respektierung queerer* Menschen“, sagt Nicola Schmidt-Geheb, Gleichstellungsbeauftragte an der IU Internationalen Hochschule.</span></p><p><span>Mit ihrem Leitbild will Ockelmann Fach- und Führungskräften in der Offenen Senior:innenarbeit einen festen Orientierungsrahmen zur Verfügung stellen und auffordern, Angebote und Räume für queere* Senior:innen zu öffnen und institutionell zu verankern. Das Leitbild wurde auf Basis der Literatur zur Queer Theory, zum geschichtlichen Hintergrund sowie zu generationaler und altersbedingter Bedürfnisse entwickelt. „Mit dem Leitbild soll die Wichtigkeit einer queeren* Perspektive in der Arbeit mit älteren Menschen deutlich gemacht werden. Es soll spezifisch die Bedürfnisse und Lebensweisen queerer* Senior:innen miteinbeziehen und sich nach diesen ausrichten. Das Leitbild bildet eine Grundlage für alle weiteren Angebote und Maßnahmen in der Offenen Senior:innenarbeit mit queeren* Menschen“, sagt Melissa Ockelmann.</span></p><h3><span><strong>Inspiriert durch Hamburger Filmfestival über lesbische Literatur</strong></span></h3><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/583b4838-6ab8-4762-b3c9-fa6950409d28/1920_melissaockelmann.jpg?10000"><p><span>Inspiriert wurde die IU-Absolventin durch ihre Teilnahme an einem queeren* Filmfestival in Hamburg, das sich mit lesbischer Literatur auseinandersetzte. Die dort vorgestellten Projekte, unter anderem </span><a href="https://www.regenbogenalter.de/" target="_blank"><span>„Älter werden unterm Regenbogen“</span></a><span>, weckten ihr Interesse für die Bedürfnisse älterer queerer* Menschen. „Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass es kaum Raum für queere* Senior:innen gibt und Einrichtungen sich mit ihrer Geschichte auseinandersetzen sollten, um Akzeptanz und Sicherheit zu schaffen“, so Ockelmann, und sagt weiter: „Meine Arbeit zielt darauf ab, institutionelle Strukturen zu schaffen, die dies unterstützen. Ich wünsche mir, dass sich offene Einrichtungen mit diesem Thema auseinandersetzen und queere* Menschen mit Offenheit und Respekt begegnen. Ältere Generationen sollen sich nicht mehr verstecken müssen. Es sollte zur Selbstverständlichkeit werden, alle Menschen so zu unterstützen und wertzuschätzen, wie sie sind.“</span></p><p><span>Nach dem Abbruch ihres Erststudiums an einer staatlichen Universität entschied sich Melissa Ockelmann für ein Bundesfreiwilligendienst bei einem Kinder- und Jugendträger. Die praktische Arbeit dort begeisterte sie so sehr, dass sie sich anschließend für ein duales Studium der Sozialen Arbeit an der IU Internationalen Hochschule entschied. Sie erzählt: „Mit dem dualen Studium an der IU konnte ich perfekt an meinen Bundesfreiwilligendienst anknüpfen und weitere Praxiserfahrungen sammeln. Meine Erfahrungen an einer staatlichen Hochschule haben mir gezeigt, dass es dort nicht so abwechslungsreich ist. Das Konzept der IU, zwei Tage Studium und drei Tage Praxis, hat mich überzeugt. Gerade in der Sozialen Arbeit ist es wichtig, direkt von Beginn an Praxiserfahrung zu sammeln. Man kann das Gelernte direkt in der Praxis umsetzen, das ist so viel wert.“</span></p><p><span>Im dualen Studium an der IU sammeln Studierende neben der Theorie in Vorlesungen und Seminaren gleichzeitig Praxiserfahrung in einem Unternehmen in der Region. Im Zeitmodell der geteilten Woche können die Studierenden so ihr gelerntes Wissen direkt anwenden und erproben. Den theoretischen Teil absolvieren die Studierenden entweder klassisch vor Ort am Campus, per Online-Lehre oder ortsunabhängig am Virtuellen Campus.</span></p><h3><span><strong>IU als größter akademischer Ausbilder für Soziale Arbeit</strong></span></h3><p><span>Die IU bildet derzeit rund 30.000 Menschen im Bereich Gesundheit und Soziales aus und ist der größte akademische Ausbilder für Soziale Arbeit. Im Fernstudium (</span><a href="https://www.iu.de/bachelor/gesundheit-und-soziales/" target="_blank"><span>Bachelor</span></a><span>, </span><a href="https://www.iu.de/master/gesundheit-und-soziales/" target="_blank"><span>Master</span></a><span>, </span><a href="https://www.iu.de/mba/gesundheit-soziales/" target="_blank"><span>MBA</span></a><span>), im </span><a href="https://www.iu.de/duales-studium/" target="_blank"><span>dualen Studium</span></a><span> sowie in </span><a href="https://www.iu-akademie.de/weiterbildungen/?c=3" target="_blank"><span>Weiterbildungskursen an der IU Akademie</span></a><span> können Studierende fundierte Kenntnisse erwerben und sich für eine Vielzahl von Berufen im sozialen Bereich qualifizieren.</span></p><h3><span><strong>Über den IU Diversity Award</strong></span></h3><p><span>Die IU Internationale Hochschule verleiht den IU Diversity Award seit 2018 zweimal pro Jahr. Die Jury besteht aus einem zehnköpfigen Team von Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Fachabteilungen. Studierende der IU aus Deutschland sowie aus dem internationalen Raum haben die Möglichkeit, ihre Bachelor- oder Masterarbeit einzureichen. Der IU Diversity Award soll einen Beitrag dazu leisten, die öffentliche Wahrnehmung für das Forschungsfeld Diversität zu erhöhen und ist mit einer Prämie in Höhe von 500 Euro dotiert. Weitere Informationen zu Gleichstellung und Diversität der IU finden Sie unter: </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/" target="_blank"><span>iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/</span></a></p><p>&nbsp;</p><p><i><span>*Die Schreibweise "queere* Menschen" wird verwendet, um die Vielfalt innerhalb der queeren Gemeinschaft explizit zu betonen. Das Sternchen (*) steht dabei für eine bewusste Offenheit und Inklusion verschiedener Identitäten und Orientierungen, die unter den Begriff "queer" fallen.</span></i></p><p><i><span>**Unter Offener Senior:innenarbeit ist die Förderung älterer Menschen in ihrer sozialen Teilhabe gemeint, zum Beispiel mit Freizeitangeboten wie Spieleabende, Sportangebote, Kaffeetrinken oder Beratungsmöglichkeiten. Die Angebote werden von pädagogischen Fachkräften begleitet und finden für Senior:innen auf freiwilliger Basis statt. Die Angebote sind so konzipiert, dass sie für alle Menschen zugänglich sind.</span></i></p>]]></description><category><![CDATA[Dualstudium,Diversity]]></category>
            <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 09:50:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Digitale Hilfe bei Demenz: IU Diversity Award prämiert Bachelorarbeit im UX Design</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/digitale-hilfe-bei-demenz-iu-diversity-award-praemiert-bachelorarbeit-im-ux-design/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/digitale-hilfe-bei-demenz-iu-diversity-award-praemiert-bachelorarbeit-im-ux-design/</guid><pp:caseid>616754</pp:caseid><pp:subtitle>Matthia Leyendecker gewinnt den IU Diversity Award für ihren innovativen Prototyp, der das Erinnerungsvermögen von Demenzerkrankten selbstständig aktiviert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Matthia Leyendecker, IU-Absolventin in UX-Design, hat einen Prototyp entwickelt, <span>der es Betroffenen ermöglicht, ihre kognitive Leistung durch das spielerische Erforschen unterschiedlicher Medienformate eigenständig zu stimulieren.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Erfurt, 11. Januar 2024.</strong><span>&nbsp;Demenz zu heilen, ist schier unmöglich. Betroffene, Angehörige und Pflegende sind dabei einer enormen Belastung ausgesetzt. Einen neuartigen Ansatz, der Demenzerkrankten mehr Selbstständigkeit schenken und betreuende Personen entlasten kann, hat Matthia Leyendecker in ihrer Bachelorarbeit an der IU Internationalen Hochschule (IU) entwickelt. Für ihre innovativen Lösungsansätze wurde die 28-Jährige Coburgerin mit dem IU Diversity Award 2023 ausgezeichnet. Innerhalb von acht Wochen hat die IU-Studentin im Studiengang </span><a href="https://www.iu.de/bachelor/ux-design-user-experience-design/" target="_blank"><span>User Experience Design (UX-Design)</span></a><span> einen Prototyp entwickelt, der es Betroffenen ermöglicht, ihre kognitive Leistung durch das spielerische Erforschen unterschiedlicher Medienformate eigenständig zu stimulieren.&nbsp;</span></p><h3><span>Flexible Anpassung an Bedürfnisse, Lebensgeschichten und psychische Verfassungen von Demenzerkrankten</span></h3><p><span>Im Konkreten spielt der entwickelte Prototyp Audio-, Video- und Fotoformate aus. Betroffene können beispielsweise persönliche Bilder aus der frühen Jugendzeit oder aus dem gegenwärtigen Familienkreis aufrufen, auditive Formate wie Musikstücke oder Sprachnachrichten von Enkeln anhören sowie Dokumentarfilme über die eigene Heimat oder Videos vom letzten Sommerfest im Pflegeheim ansehen. Die Vielfalt an verfügbaren Medien ist sehr flexibel und lässt sich bestmöglich auf die Bedürfnisse, Lebensgeschichten und psychischen Verfassungen von Demenzerkrankten abstimmen. Betroffene werden spielerisch dazu befähigt, Medien selbst auszuwählen und abzuspielen. Ziel ist es, positive Emotionen zu wecken und das Erinnerungsvermögen sowie die Identität der Betroffenen zu stärken. Zudem können durch das selbstbestimmte Erkunden dialogische Prozesse gefördert und der Austausch mit Pflegekräften und Angehörigen erleichtert werden. Der entwickelte Prototyp soll insbesondere in Pflegeheimen eingesetzt werden, um psychologische und soziale Unterstützungsangebote zu verbessern und die aktive Teilnahme am Leben von Demenzerkrankten zu stärken.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/262d4525-8670-4355-bff9-10b8fc2e94fc/1920_schmidt-geheb-nicola-lphyeb.jpg?10000"><p><span>„Diese herausragende Bachelorarbeit verbindet auf ungewöhnliche Weise UX-Design mit den Diversitätsdimensionen „Alter“ und „Beeinträchtigung“. Die Thesis zeigt, wie vielseitig und relevant der Studiengang UX Design ist und wie er dazu beitragen kann, das Leben von Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen zu verbessern. Matthias enger Bezug zur Praxis und ihr Innovationsgeist haben uns zutiefst beeindruckt“, sagt Nicola Schmidt-Geheb, Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragte an der IU Internationalen Hochschule.</span></p><h3><span>Ihr demenzkranker Opa war ihre größte Inspiration</span></h3><p><span>Der Antrieb von Matthia Leyendecker war ein ganz persönlicher, wie sie selbst verrät: „Die Themenfindung für meine Bachelorarbeit hat mehrere Wochen gedauert. Ich wollte etwas Sinnstiftendes machen, ein Ergebnis zum Anfassen war mir wichtig. Die Inspiration dafür hat mir mein Opa gegeben. Damit er am Familienleben noch mehr teilhaben konnte, haben wir ihm ein Tablet und ein Senioren-Handy gekauft. Für das Einrichten der Messagingdienste und die technischen Fragen war ich verantwortlich. Ich habe ihm Bedienungsanleitungen geschrieben und dabei festgestellt, wie wenig barrierefrei Handys und Tablets für Senioren sind. Daraus ist erstmals die Idee entstanden, das Ganze technologisch zu vereinfachen. Als mein Opa schließlich an Demenz erkrankt ist, wurde die Bedienung der technischen Geräte für ihn immer schwieriger. Ich bin dann auf die Suche nach Alternativen gegangen, blieb aber erfolglos. Also kam mir die Idee, selbst etwas für Demenzerkrankte zu entwickeln, um ihnen etwas an die Hand zu geben, womit sie sich spielerisch beschäftigen und so ihr Erinnerungsvermögen aktivieren können. Mir war außerdem wichtig, ein Angebot zu schaffen, das diese Menschen selbstständig benutzen können, also ohne, dass eine Person daneben sitzt und sie anleiten muss.“</span></p><h3><span>Von der Tischlerei-Praktikantin zur UX-Designerin</span></h3><p><span>Matthia Leyendeckers außergewöhnlicher Bildungsweg führte sie von einem Tischlerei-Praktikum über ein Bachelorstudium im Bereich Holzingenieurwesen zu einem Masterstudium in ZukunftsDesign. Parallel begann sie ihr Fernstudium im UX-Design an der IU und beweist damit ihre enorme Vielseitigkeit und ihr Engagement für innovative Lösungsansätze.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/ba8303b4-70e7-4540-86e6-9842a8410ebb/1920_matthia-leyendecker.png?10000"><p><span>Die Award-Gewinnerin schließt nicht aus, ihren Prototyp weiterzuentwickeln und hat bereits mehrere wissenschaftliche Beiträge für verschiedene Konferenzen eingereicht. In der Zwischenzeit hat sie ein Jobangebot als User Researcherin angenommen. „Fürs Erste habe ich genug studiert, obwohl ich das Studieren immer genossen habe. Das IU-Studium hat mich besonders durch die praktische Arbeit in den Creative Labs begeistert. Dort hatten wir die Möglichkeit, in einer dreimonatigen Projektarbeit Design-Techniken und theoretisches Wissen anzuwenden und beispielsweise Usability-Tests mit echten Nutzern durchzuführen. Diese Phase war unglaublich wertvoll für mich, denn dadurch baut man sich sein persönliches Portfolio auf. Jetzt freue ich mich darauf, das gelernte Wissen und die erworbenen Fähigkeiten im UX-Bereich in der Praxis anzuwenden“, so Matthia.</span></p><h3><span>Über den IU Diversity Award</span></h3><p><span>Die IU Internationale Hochschule, Deutschlands größte Hochschule, verleiht den IU Diversity Award seit 2018 zweimal pro Jahr. Die Jury besteht aus einem zehnköpfigen Team von Mitarbeitenden aus der Lehre, dem Prüfungsamt, der Gleichstellung und anderen Fachabteilungen. Studierende der IU aus Deutschland sowie aus dem internationalen Raum haben die Möglichkeit, ihre Bachelor- oder Masterarbeit einzureichen. Der IU Diversity Award soll einen Beitrag dazu leisten, die öffentliche Wahrnehmung für das Forschungsfeld Diversität zu erhöhen und ist mit einer Prämie in Höhe von 500 Euro dotiert. Weitere Informationen zu Diversity- und Inklusionsmaßnahmen der IU finden Sie unter: </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/" target="_blank"><span>iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Fernstudium,Diversity]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 10:40:29 +0100</pubDate>
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                        <title>Bachelorarbeit über Flüchtlinge mit Behinderung gewinnt IU Diversity Award</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/bachelorarbeit-ueber-fluechtlinge-mit-behinderung-gewinnt-iu-diversity-award/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/bachelorarbeit-ueber-fluechtlinge-mit-behinderung-gewinnt-iu-diversity-award/</guid><pp:caseid>581373</pp:caseid><pp:subtitle>Katharina Babl erhält IU Diversity Award für Bachelorarbeit über die Versorgung geflüchteter Menschen mit Behinderung aus der Ukraine</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Der IU Diversity Award für herausragende Abschlussarbeiten geht im ersten Halbjahr 2023 an Katharina Babl mit ihrer Bachelorarbeit über die strukturelle Versorgung geflüchteter Menschen mit Behinderung.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Erfurt, 19. Juli 2023.</strong><span>&nbsp;</span>Der IU Diversity Award, der von der IU Internationalen Hochschule (IU) zwei Mal pro Jahr für herausragende Abschlussarbeiten verliehen wird, geht im ersten Halbjahr 2023 an Katharina Babl (30). Die Absolventin im Studiengang Soziale Arbeit befasst sich in ihrer Bachelorarbeit mit der strukturellen Versorgung geflüchteter Menschen mit Behinderung. Dafür hat sie mit Betroffenen aus der Ukraine im Landkreis Traunstein gesprochen und untersucht, wie Flüchtlinge mit Behinderung identifiziert werden und gleichzeitig sichergestellt wird, dass diese in Deutschland die passende Unterstützung erhalten und an die richtigen Beratungsstellen vermittelt werden.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/262d4525-8670-4355-bff9-10b8fc2e94fc/1920_schmidt-geheb-nicola-lphyeb.jpg?10000"><p>„Die Jury hat dieser Arbeit den Preis verliehen, da sie ein aktuelles und sehr sensibles Thema aus mehreren Diversitätsperspektiven beleuchtet. Katharina hat uns in ihrer Thesis mit ihrer systematischen Herangehensweise und der Ableitung von umsetzbaren Handlungsempfehlungen überzeugt,“ so Nicola Schmidt-Geheb, Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragte an der IU.&nbsp;</p><p>Die IU-Studierende arbeitet als Werkstudentin bei dem Bayerischen Roten Kreuz, Körperschaft des öffentlichen Rechts im Kreisverband Traunstein, und unterstützt dort unter anderem in der Flüchtlingshilfe.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/5f1dec98-b8c3-4da5-a1c1-e4fc7dc41504/1920_iu-studentin-katharina-babl.jpg?10000"><p>„Durch meine Arbeit bin ich auf eine Studie aufmerksam geworden, die zeigt, dass noch zu wenig getan wird für Flüchtlinge mit Behinderung. Es gibt zwar Gesetze und Vorschriften, wie mit diesen Menschen umgegangen werden muss, doch die Auflagen werden teilweise gar nicht beachtet. Ein Grund dafür ist zum Beispiel, dass so viele Flüchtlinge auf einmal kamen und die Behörden damit überfordert sind. Dann wollte ich es genauer wissen und habe mit Betroffenen aus meiner Heimat gesprochen. Und so ist die Idee entstanden, das Ganze wissenschaftlich zu untersuchen und meine Bachelorarbeit darüber zu schreiben,“ sagt Katharina Babl.</p><p>Die gelernte Augenoptikerin entschied sich nach ihrer Ausbildung für ein berufsbegleitendes Fernstudium in Sozialer Arbeit an der IU und plant, ihren Master ab Herbst 2023 zu machen. „Auf jeden Fall wird es wieder ein Fernstudium“, so Katharina. „Im Fernstudium habe ich besonders geschätzt, dass ich nicht zum Campus fahren musste und auf keine Termine angewiesen war. Ich konnte alle Prüfungen mit kurzfristigen Anmeldefristen sehr flexibel ablegen. Also alles in meinem eigenen Tempo machen, wo und wann ich will.“&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Nach ihrem offiziellen Bachelor-Abschluss wird Katharina Babl bei ihrem bisherigen Arbeitgeber den Bereich Wohnberatung und die Fachstelle für pflegende Angehörige übernehmen. In ihrer neuen Position hat die IU-Absolventin bereits viele Pläne. So wird sie sich in ihren Projekten vor allem für bessere Strukturen und ein vielseitigeres Angebot für pflegende Angehörige im Landkreis Traunstein einsetzen.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Über den IU Diversity Award&nbsp;</strong></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die IU Internationale Hochschule verleiht den IU Diversity Award seit 2018 zweimal pro Jahr. Die Jury besteht aus einem zehnköpfigen Team von Mitarbeitenden aus der Lehre, dem Prüfungsamt, der Gleichstellung und anderen Fachabteilungen. Studierende der IU aus Deutschland sowie aus dem internationalen Raum haben die Möglichkeit, ihre Bachelor- oder Masterarbeit einzureichen. Der IU Diversity Award soll einen Beitrag dazu leisten, die öffentliche Wahrnehmung für das Forschungsfeld Diversität zu erhöhen und ist mit einer Prämie in Höhe von 500 Euro dotiert. Weitere Informationen zu Diversity- und Inklusionsmaßnahmen der IU finden Sie unter: <a href="https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/" target="_blank">iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/</a>.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Diversity,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Jul 2023 14:12:00 +0200</pubDate>
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                        <title>JUNGE MÄNNER HABEN GRUNDSÄTZLICH INTERESSE, IM SOZIALEN BEREICH ZU ARBEITEN – ES GIBT ABER HÜRDEN</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/studie-soziale-berufe-was-junge-maenner-darueber-denken/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/studie-soziale-berufe-was-junge-maenner-darueber-denken/</guid><pp:caseid>563241</pp:caseid><pp:subtitle>LAUT IU-STUDIE KÖNNEN SICH NUR 21,8 PROZENT DER JUNGEN MÄNNER VORSTELLEN, EINEN SOZIALEN BERUF ZU ERGREIFEN</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Laut Studie der IU Internationalen Hochschule können sich nur 21,8 Prozent der jungen Männer vorstellen, einen sozialen Beruf zu ergreifen.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li><strong>Das Interesse ist grundsätzlich da:</strong> 65,5 Prozent der befragten Schüler interessieren sich für soziale oder pädagogische Themen.&nbsp;</li><li><strong>Verdienst und Arbeitsbedingungen als Hürde: </strong>Mehr als die Hälfte der Befragten (54,1 Prozent) geht von zu niedrigen Verdienstmöglichkeiten aus; 45,0 Prozent gefallen die Arbeitsbedingungen nicht.&nbsp;</li><li><strong>Erzieher ist der Favorit unter den sozialen Berufen: </strong>26,2 Prozent derjenigen Befragten, für die ein sozialer Beruf infrage kommt, möchten am ehesten Erzieher werden.&nbsp;</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 2. März 2023. </strong>Männliche Schüler in Deutschland interessieren sich für soziale und pädagogische Themen. Dies bestätigt die Kurzstudie der IU Internationalen Hochschule (IU) „<a href="https://www.iu.de/forschung/studien/kurzstudie-maenner-in-sozialen-berufen/" target="_blank">Soziale Berufe. Was junge Männer darüber denken</a>“. Dennoch würden sich nur 21,8 Prozent der jungen Männer für eine Ausbildung oder ein Studium im sozialen Bereich entscheiden. Für 51,3 Prozent der Befragten käme dies eher nicht oder überhaupt nicht in Frage.&nbsp;<br><br>Wenig überraschend: Mehr als die Hälfte der befragten Schüler (54,1 Prozent) könnten die zu niedrigen Verdienstmöglichkeiten von einer Ausbildung oder einem Studium im sozialen Bereich abhalten. 45,0 Prozent gefallen die Arbeitsbedingungen nicht.&nbsp;<br><br>Trotzdem sind für mehr als die Hälfte der Befragten (53,0 Prozent) die Herausforderungen in sozialen Berufen kein Grund, der gegen eine Ausbildung oder ein Studium im Sozialwesen spricht. Was andere wie Freund:innen oder Familie über diesen Berufswunsch denken, würde jeweils mehr als die Hälfte der Befragten nicht davon abhalten, eine Ausbildung oder ein Studium im sozialen Bereich zu beginnen.&nbsp;<br><br>Prof. Dr. Fabian van Essen, Professor für Heilpädagogik und Inklusionspädagogik an der IU Internationalen Hochschule ist Mitinitiator der Studie. Er meint dazu:&nbsp;<br><br>„<i>Obwohl das Potenzial grundsätzlich da ist und laut Studie weder die Meinung anderer noch das fordernde Berufsfeld einen Hinderungsgrund darstellen, kommt für viele männliche Schüler ein sozialer Beruf nicht infrage. Was können Gründe sein? Mehr Schulfächer zu sozialen Themen braucht es nicht, aber es fehlt vielen jungen Männern an praxisorientierten Einblicken wie zum Beispiel durch Praktika oder Hospitationen. Ein Kernproblem ist der Wegfall des Zivildienstes, der früher junge Männer für soziale und pädagogische Berufe sozialisierte. Heutzutage fehlt vielen Männern diese Kennenlernmöglichkeit.</i>“&nbsp;</p><h3>Kaum männliche Vorbilder&nbsp;</h3><p>Laut Studienergebnissen sind auch kaum männliche Verwandte oder Bekannte vorhanden, die im Sozialwesen arbeiten und junge Männer für soziale Berufe begeistern oder sozialisieren könnten: Zwar geben 64,3 Prozent der Befragten an, eine oder mehrere Personen zu kennen, die im sozialen Bereich arbeiten. Allerdings sind 65,6 Prozent dieser Bekannten oder Verwandten weiblich. Gerade mal 13,1 Prozent der jungen Männer geben an, dass ihr Vater oder Opa in diesem Bereich arbeitet.&nbsp;<br><br>Den hohen Frauenanteil bestätigen auch Statistiken: Laut Zahlen der Bundesagentur für Arbeit(*) arbeiten im sozialen Bereich mehr als 70 Prozent Frauen.&nbsp;<br><br>Laut IU-Studie wirkt sich dieser hohe Frauenanteil kaum auf das Bild aus, das sich männliche Schüler zu sozialen Berufen machen: Nur 24,4 Prozent der befragten Schüler stimmen der Aussage zu, dass „soziale Berufe eher was für Frauen als für Männer sind“.&nbsp;<br><br>„<i>Wie der Klischee-Check der Studie zeigt, scheint die hohe Quote weiblicher Fachkräfte nicht zwangsläufig dazu zu führen, dass junge Männer denken, soziale Berufe seien typische Frauenberufe. Und trotzdem benötigen Kinder und Jugendliche sowohl männliche als auch weibliche Rollenbilder im Bildungs- und Sozialwesen. Das betrifft das Geschlecht, aber auch andere Dimensionen, wie beispielsweise Behinderung, den Migrationshintergrund oder die sexuelle Orientierung</i>“, sagt Prof. Dr. Fabian van Essen.&nbsp;</p><h3>Berufsbild Erzieher ist Favorit bei jungen Männern&nbsp;</h3><p>In ganz Deutschland herrscht Personalmangel in Kindertagesstätten und der Männeranteil in Kitas ist verschwindend gering(**). Doch laut der IU-Studie ist gerade das Berufsbild Erzieher bei den befragten Schülern sehr beliebt: Unter den 21,8 Prozent derjenigen Befragten, für die eine Ausbildung oder ein Studium im sozialen Bereich in Frage käme, würden sich 26,2 Prozent am ehesten für den Beruf des Erziehers entscheiden. An zweiter Stelle folgt mit jeweils 25,4 Prozent das Berufsbild Pädagoge beziehungsweise Sozialpädagoge. Weniger interessant sind Berufe wie Medienpädagoge (14,6 Prozent) oder Schulbegleiter (13,1 Prozent).&nbsp;<br>&nbsp;</p><h3>Über die Studie&nbsp;</h3><p>In der im Oktober 2022 durchgeführten IU-Kurzstudie wurden 620 männliche Schüler befragt. Unter den Befragten befanden sich Hauptschüler, Realschüler, Fachoberschüler und Gymnasiasten.&nbsp;<br><br>Das Factsheet zur IU-Kurzstudie ist <a href="https://www.iu.de/forschung/studien/kurzstudie-maenner-in-sozialen-berufen/" target="_blank">hier verfügbar</a>.&nbsp;<br><br><br>(*) Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt – Die Arbeitsmarktsituation von Frauen und Männern, Nürnberg, Juli 2022, S. 14&nbsp;<br>(**) Männliche Fachkräfte in der Kinderbetreuung in Deutschland bis 2022, Statista 2022</p>]]></description><category><![CDATA[Studien,ESG,Diversity]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 17:01:11 +0100</pubDate>
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                        <title>AUSZEICHNUNG FÜR CHANCENGLEICHHEIT UND VIELFALT</title>
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                        <guid>https://www.iu.de/news/auszeichnung-fuer-chancengleichheit-und-vielfalt/</guid><pp:caseid>550588</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Die IU Internationale Hochschule erhält das Total E-Quality Prädikat.</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p>&nbsp;</p><p><strong>Erfurt, 26. Oktober 2022.</strong> Die IU Internationale Hochschule (IU), die größte Hochschule Deutschlands, wird in diesem Jahr zum ersten Mal mit dem TOTAL E-QUALITY Prädikat ausgezeichnet. Die IU erhält diese Auszeichnung für ihr außerordentliches Engagement hinsichtlich ihrer an Chancengleichheit und Vielfalt orientierter Personal- und Organisationspolitik.&nbsp;&nbsp;</p><p>„Mit unserer Vision ‚Everybody can access education to grow‘ – also allen Menschen Zugang zu Bildung zu ermöglichen, um zu wachsen – zeigen wir eine inklusive, egalitäre und globale Perspektive auf unsere Talente und richten unser gesamtes Handeln danach aus. Diversität und Gleichstellung spielen für uns dabei eine zentrale Rolle. Zu unserem Selbstverständnis gehört es, Studierende und Mitarbeitende zu fördern, die Anzahl der Studentinnen, Professorinnen und weiblichen Führungskräfte zu steigern und auf Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung oder anderen unterrepräsentierten Gruppen einzugehen“, so Nicola Schmidt-Geheb, Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragte an der IU Internationalen Hochschule.&nbsp;</p><p>Ihr gesellschaftspolitisches Bekenntnis untermauert die IU unter anderem mit der Unterzeichnung der <a href="https://www.charta-der-vielfalt.de/ueber-uns/die-unterzeichner-innen/liste/zeige/iubh-internationale-hochschule-gmbh/" target="_blank">Charta der Vielfalt</a>. Eine klare Nulltoleranzpolitik fördert das wertschätzende, vorurteilsfreie Verhalten innerhalb der Organisation und geht gegen jegliche Form von Machtmissbrauch, Diskriminierung, Belästigung oder Gewalt vor.&nbsp;</p><p>Die Auszeichnung würdigt darüber hinaus zahlreiche Maßnahmen und Angebote der IU zur Förderung und Gleichbehandlung ihrer Lernenden und Mitarbeitenden – angefangen beim Abbau möglicher Voreingenommenheit im Einstellungs- und Integrationsprozess neuer Mitarbeitenden, über flexible Arbeitsbedingungen (wie Mobile Work, Arbeiten aus dem Ausland, Sabbatical) bis hin zu Trainings für die mentale und körperliche Gesundheit. „Wir leben an der IU eine ‚Culture of everyone, by everyone‘. Nur so schaffen wir eine Arbeits- und Lernumgebung, in der sich alle wohlfühlen, ihre Stärken einbringen und sich weiterentwickeln können. Diversität fördert Innovation und gerade Innovationen und kreative Lösungen sind das Herzstück der IU“, so Tim Kaltenborn, Director People Organisation & Culture der IU.&nbsp;</p><p>Mit Initiativen wie <a href="https://www.iu.de/women-in-tech/" target="_blank">Women in Tech</a>, der <a href="https://www.study-access-alliance.org/" target="_blank">Study Access Alliance</a> sowie abgebauten Zugangshürden durch <a href="https://www.iu.de/zulassung/studieren-ohne-abitur/" target="_blank">Studieren ohne Abi</a> und ohne NC eröffnet die IU immer mehr Menschen den Zugang zu Bildung und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit.&nbsp;&nbsp;</p><p>Am 25. Oktober 2022 wurde der IU Internationalen Hochschule das TOTAL E-QUALITY Prädikat im Rahmen einer Festveranstaltung in Erfurt verliehen. Das Prädikat gilt bis 2024 und kann durch eine erneute Bewerbung verlängert werden.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zu Diversität und Gleichstellung an der IU finden Sie unter:&nbsp;&nbsp;<br><a href="https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/" target="_blank">https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/</a>&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://res.cloudinary.com/iubh/image/upload/v1666784050/Presse%20und%20Forschung/PR-Bilder/2022/IU-Internationale-Hochschule-erhaelt-Total-Equality-Praedikat-2022-_c_TOTAL-E-QUALITY-Deutschland-e.V._01.jpg" target="_blank"><strong>Bildmaterial downloaden</strong></a><strong>&nbsp;</strong></p><p>Tim Kaltenborn, Director People Organisation & Culture an der IU Internationalen Hochschule sowie Nicola Schmidt-Geheb, Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragte an der IU Internationalen Hochschule, bei der Prädikatsverleihung in Erfurt&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über den TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V.&nbsp;</strong></p><p>TOTAL E-QUALITY Management (zusammengesetzt aus TOTAL QUALITY MANAGEMENT und EQUALITY) ist ein Organisations- und Personalmanagement, das sich an Geschlechter- und Diversitätsgerechtigkeit orientiert. Die Initiative TOTAL E-QUALITY Deutschland e. V. vergibt jährlich das TOTAL E-QUALITY Prädikat für beispielhaftes Handeln im Sinne einer an Chancengleichheit ausgerichteten Organisations- und Personalführung. Das Prädikat beruht auf einem freiwilligen Selbstcheck mit Juryurteil und wird für drei Jahre vergeben. Über 1.000 Prädikate konnten seit 1997 verliehen werden. TOTAL E-QUALITY wird von renommierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens (Kuratorium) und seit 2001 von der Bundesregierung empfohlen. Der Verein wurde 1997 von Vertreter/innen großer deutscher Unternehmen mit Unterstützung der Bundesministerien für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie sowie für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gegründet. Er hat heute über 100 Mitglieder. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.total-e-quality.de" target="_blank">www.total-e-quality.de</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>ÜBER DIE IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE</strong></p><p>Mit über 85.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor- und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen dualem Studium, Fernstudium und myStudium, das Online- und Präsenzveranstaltungen kombiniert, wählen und mithilfe einer digital gestützten Lernumgebung ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in mehr als 30 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Entwicklung ihrer Mitarbeitenden. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.iu.de/" target="_blank">www.iu.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,Diversity]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Oct 2022 07:48:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Pressestatement: Zum Deutschen Diversity-Tag 2022</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/pressestatement-zum-deutschen-diversity-tag-2022/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/pressestatement-zum-deutschen-diversity-tag-2022/</guid><pp:caseid>550663</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Diversity ist Teil unserer DNA</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>Erfurt, 31. Mai 2022</strong>. Am 31. Mai ist der Deutsche Diversity-Tag. Der von der Arbeitgebendeninitiative Charta der Vielfalt e. V. organisierte DDT22 findet in diesem Jahr zum zehnten Mal statt. Die IU Internationale Hochschule (IU) gehört seit 2019 zu den Unterzeichner:innen und verpflichtet sich damit zu Diversity-Maßnahmen für ein respektvolles Miteinander – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Alter, Behinderung oder sexueller Orientierung.&nbsp;</p><p>Tim Kaltenborn, Director People Organisation & Culture an der IU: „Als international agierendes Unternehmen, welches es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen auf der ganzen Welt und in unterschiedlichen Lebenssituationen, Zugang zu Bildung zu ermöglichen, ist Diversity quasi ein Teil unserer DNA. Aber auch wenn Vielfalt, Inklusion und Zugehörigkeit in unserem Selbstverständnis fest verankert sind - und auch gelebt werden - gilt es, Sensibilität und Wertschätzung für Diversity in der Organisationskultur kontinuierlich zu fördern und zu fordern.</p><p>Wir fordern uns selber, und jede:n in unserem Umfeld auf, sich aktiv mit Herausforderungen, die sich durch Heterogenität und Vielfalt ergeben können, mit existierenden Zugangshürden und Barrieren im (Hochschul)alltag, auseinanderzusetzen und diese zu adressieren, um gemeinsam eine “Culture of everyone” erlebbar zu machen – eine Kultur in der jede:r sich zugehörig fühlt so wie er:sie ist – authentisch und real!</p><p>Wir verstehen Vielfalt als Bereicherung und sind davon überzeugt, dass nachhaltiges Wachstum nur durch unterschiedliche Perspektiven und Potentiale erreicht werden kann.“</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die IU Internationale Hochschule</strong><br>Mit über 85.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.iu.de/" target="_blank">www.iu.de</a></p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Diversity,Statement]]></category>
            <pubDate>Tue, 31 May 2022 10:56:00 +0200</pubDate>
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                        <title>FOUNDERS@IU: NEUE INITIATIVE UNTERSTÜTZT MENSCHEN BEI DER START-UP-GRÜNDUNG</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/founders-at-iu-neue-initiative-unterstutzt-menschen-bei-der-start-up-grundung/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/founders-at-iu-neue-initiative-unterstutzt-menschen-bei-der-start-up-grundung/</guid><pp:caseid>550633</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Von der Theorie zur Praxis: Hochschule fördert Unternehmertum</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Neue Initiative FOUNDERS@IU schafft Raum für Entwicklung: Kick-off-Event am 12. Mai</strong></p><p><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Plattform, um schon im Studium unternehmerisches Know-how auszutauschen und Potenziale auszuschöpfen</strong></p><p><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bereits zwei erfolgreiche Start-ups: JUNITY und „Studium im Gepäck“</strong></p><p><strong>&nbsp;Erfurt, 28. April 2022</strong>. Die IU Internationale Hochschule (IU) bietet mit der neuen Initiative FOUNDERS@IU eine Plattform, auf der sich Gründer:innen austauschen, voneinander lernen und wertvolle Kontakte aufbauen können. „Wer seine Leidenschaft auslebt und ein Unternehmen gründet, muss nicht nur in Deutschland einige Hürden nehmen – bürokratische, technische und wirtschaftliche. Mit FOUNDERS@IU unterstützen wir Menschen dabei, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen – sogar schon während des Studiums“, sagt Prof. Dr. Alexandra Wuttig, Kanzlerin der IU und Professorin für Entrepreneurship, Innovation und Recht.</p><p>Im Januar hatte die IU das kostenfreie Förderprogramm „<a href="https://www.iu.de/news/frauen-an-den-start-gruenderinnen-gesucht/" target="_blank">How to Become a Female Founder</a>“ in Kooperation mit dem Food Startup Inkubator Weihenstephan (FSIWS) aufgelegt, das sich an weibliche Gründerinnen richtet. Mit FOUNDERS@IU startet nun eine Initiative, die sich an alle&nbsp;Gründungsinteressierten aus dem IU-Kosmos richtet.</p><p><strong>Gemeinsam wachsen: Kick-off im Mai</strong></p><p>Das Kick-off-Event wird online am 12.05.2022 ab 18 Uhr stattfinden. Die Anmeldung ist möglich unter <a href="https://www.eventbrite.de/e/foundersiu-kick-off-event-tickets-299017658867" target="_blank"><span>https://www.eventbrite.de/e/foundersiu-kick-off-event-tickets-299017658867</span></a></p><p>FOUNDERS@IU soll zur Plattform für Unternehmer-Know-how werden, Gründer:innen vernetzen und zum gemeinsamen Wachstum beitragen. „Wir haben in Deutschland viel unternehmerisches Potenzial. Als Hochschule sind wir verpflichtet, dieses Potenzial mit zu entwickeln“, sagt Alexandra Wuttig.</p><p><strong>Erste Start-ups gegründet: JUNITY und </strong><i><strong>Studium im Gepäck</strong></i></p><p>Dass rund um die IU viele Menschen mit ausgeprägtem Unternehmergeist tätig sind, belegen zwei Beispiele. Das erste ist JUNITY, eine Reiseplattform für Menschen mit Behinderungen, die Carolin Noack im März 2020 gründete. Sie arbeitet als Head of Growth-Multibrands an der IU. Der Unternehmensname JUNITY setzt sich aus dem J für „journey“ sowie „unity“ (Einheit) zusammen. Carolin Noack hat sich intensiv mit den enormen Herausforderungen für Menschen mit Behinderungen auf Reisen beschäftigt und wollte, dass sich langfristig etwas ändert. Mit JUNITY soll jeder leichter online barrierefreie Reisen finden. Das kann laut Carolin Noack nur dann nachhaltig gelingen, wenn barrierefreies Reisen nicht nur soziale, sondern auch wirtschaftliche Faktoren berücksichtigt.</p><p>Das zweite Beispiel ist <i>Studium im Gepäck. </i>Das Start-up kombiniert Studieren und Reisen. Studium im Gepäck entwickelt gemeinsam mit deutschen Hochschulen ein neues Studienformat: das reisebegleitende Studium. Die Kombination aus Studium und Reise soll dazu beitragen, dass sich die Studierenden zu kompetenten, verantwortlich und nachhaltig handelnden Persönlichkeiten entwickeln und neben dem fachlichen Studium auch informelle Kompetenzen, wie die richtigen Soft-Skills aufbauen. Dazu wählen die Teilnehmenden ein reisetaugliches Fernstudium an einer kooperierenden Hochschule wie der IU, reisen in die Wunschländer und kommen mit einem Abschluss zurück – das Ganze zu ähnlichen Kosten wie ein staatliches Präsenzstudium ohne Studiengebühren in Deutschland. <i>Studium im Gepäck</i> liefert neben der richtigen Vorbereitung auf das Studienabenteuer und Reisekommilitonen das passende Netzwerk an Orten zum Studieren, Leben und Arbeiten. Der Campus ist somit dort, wo man ihn haben möchte.</p><p>Die Gründerin Luisa Schmid kennt das reisebegleitende Studium aus eigener Erfahrung: Sie studiert Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) an der IU und schreibt gerade ihre Masterarbeit auf Bali. Sie und ihr Co-Gründer Lukas Rissing sind in 4 Semestern durch 17 Ländern gereist, haben bereits viel neue Lebenserfahrung gesammelt und ihre Soft Skills geschärft. Außerdem waren sie mit dem Studium auf Reisen produktiver als gedacht. Eine Lücke im Lebenslauf ist auch nicht entstanden.</p><p>Mit Unterstützung von FOUNDERS@IU will Luisa Schmid ihr Geschäftsmodell professionalisieren. Aktuell arbeitet das Start-up an einem Vorbereitungskurs, einem Suchprogramm für reisetaugliche Studiengänge und individualisierbaren Studienrouten. Seit Ende 2021 sind die ersten „Global Students“ unterwegs. „Wir zeigen mit <i>Studium im Gepäck</i>, dass Freiheit und Erfolg sich nicht ausschließen“, sagt Luisa Schmid.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Anmeldung zum Kick-off der Initiative FOUNDERS@IU am 12.05., 18 Uhr: </strong><a href="https://www.eventbrite.de/e/foundersiu-kick-off-event-tickets-299017658867" target="_blank">https://www.eventbrite.de/e/foundersiu-kick-off-event-tickets-299017658867</a></p><p>Infos zu <i>Studium im Gepäck</i> <a href="http://www.studiumimgepaeck.de" target="_blank">www.studiumimgepaeck.de</a> und JUNITY <a href="https://junitytravel.com/" target="_blank">https://junitytravel.com</a></p><p>Fragen zur Initiative: <a href="mailto:Founders@IU.org">Founders@IU.org</a></p><h3>&nbsp;</h3><p><strong>Über die IU Internationale Hochschule</strong><br>Mit über 85.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iu.de" target="_blank">www.iu.de</a></p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ESG,Meilensteine,Kooperationen,Diversity]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Apr 2022 10:59:00 +0200</pubDate>
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                        <title>PRESSESTATEMENT: WEIBLICHE VORBILDER GESUCHT</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/pressestatement-weibliche-vorbilder-gesucht/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/pressestatement-weibliche-vorbilder-gesucht/</guid><pp:caseid>550676</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Prof. Dr. Alexandra Wuttig: Mädchen müssen sich Berufswege in der Wissenschaft vorstellen können.</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>Erfurt, 10. Februar 2022. </strong>Am 11. Februar ist der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft. Die Vereinten Nationen haben den Tag ins Leben gerufen, um die Rolle zu würdigen, die Mädchen und Frauen in Wissenschaft und Technologie spielen.</p><p>Prof. Dr. Alexandra Wuttig, Kanzlerin der IU Internationalen Hochschule (IU): „Wir müssen mehr Mädchen und Frauen begeistern für MINT-Fächer und -Berufe, für Forschung und Wissenschaft. Dazu brauchen wir weibliche Vorbilder, die Tätigkeitsfelder lebensnah vorstellen. Als Hochschule schaffen wir heute schon vielfältige Möglichkeiten, eine Karriere im MINT-Bereich zu starten. Wir fördern dabei mit zunehmendem Erfolg gezielt Frauen, die sich für ein IT- oder Technik-Studium entscheiden. Aber die Begeisterung für MINT-Fächer müssen wir schon im Kindesalter schaffen und die Hürden in den Köpfen von Mädchen viel früher abbauen.</p><p>Dabei geht es nicht darum, Mädchen und jungen Frauen zu überreden. Es geht vielmehr darum, ihnen eine klare Vorstellung von Berufen mit IT-, technischem oder wissenschaftlichem Fokus zu vermitteln. Denn aktuell wirkt das Feld für viele Mädchen und Frauen noch zu abstrakt. Den ‚normalen‘, alltagsnahen, weiblichen Vorbildern fehlt es an Sichtbarkeit. Sie können zeigen, dass jede Frau in IT- und Technikberufen wie auch in der Wissenschaft Fuß fassen und etwas bewirken kann – ohne als nerdig zu gelten und auch mit Familienleben.“</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die IU Internationale Hochschule</strong></p><p>Mit über 85.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iu.de" target="_blank">www.iu.de</a></p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Statement,Diversity,ESG]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 11:44:00 +0100</pubDate>
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                        <title>PRESSESTATEMENT: ZUM INTERNATIONALEN TAG DER  MENSCHEN MIT BEHINDERUNG</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/pressestatement-zum-internationalen-tag-der-menschen-mit-behinderung/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/pressestatement-zum-internationalen-tag-der-menschen-mit-behinderung/</guid><pp:caseid>550621</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragte an der IU: Inklusion ist ein Marathon, kein Sprint</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>Erfurt, 01. Dezember 2021 - </strong>Am 3. Dezember ist Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung.&nbsp;Der Aktionstag wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und findet seit 1993 jährlich statt. Der Tag soll mehr Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen schaffen und deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben fördern.</p><p>In Deutschland lebten Ende 2019 etwa 7,9 Millionen schwerbehinderte Menschen. Laut der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (2016) haben 11 Prozent der Studierenden in Deutschland eine oder mehrere studienerschwerende Gesundheitsbeeinträchtigungen.</p><p>Nicola Schmidt-Geheb, Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragte an der IU Internationalen Hochschule (IU) sagt: „Gesellschaftliche Verhältnisse müssen so gestaltet werden, dass Menschen mit Behinderung am Leben in der Gesellschaft gleichberechtigt teilhaben können. Das gilt natürlich auch für den barrierefreien Zugang zu Bildung. Um auf die speziellen Bedürfnisse von Studierenden mit Behinderung eingehen zu können, müssen Hochschulen diese kennen, Hürden aus dem Weg räumen und ihnen ermöglichen, sich auf ihr Studium zu konzentrieren. Blinde Studierende brauchen dabei andere Lösungen als taube. Studierende, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind wiederum andere als Studierende, die eine psychische Behinderung haben. Inklusion nachhaltig und vollumfänglich zu gestalten ist kein Sprint, sondern ein Marathon – das erfordert Engagement auf allen Seiten und einen langen Atem.“</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ÜBER DIE IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE</strong><br>Mit über 75.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iu.de" target="_blank">www.iu.de</a></p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Diversity,ESG,Statement]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 11:52:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Bachelorarbeit gewinnt Diversity Award</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/bachelorarbeit-gewinnt-diversity-award/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/bachelorarbeit-gewinnt-diversity-award/</guid><pp:caseid>550629</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">IU prämiert Abschlussarbeit zum Thema Regenbogenfamilien</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>Erfurt, 12.11.2021 </strong>– Zum zweiten Mal in diesem Jahr vergibt die IU Internationale Hochschule (IU) den Diversity Award für eine herausragende Abschlussarbeit. Den Preis erhält Anika Dreesmann für ihre Bachelorarbeit im Fach Sozialpädagogik mit dem Titel: „Akzeptanz von Regenbogenfamilien – Stoßen homosexuelle Eltern in unserer Gesellschaft auf weniger Akzeptanz als das klassische Familiensystem?“ Der Award solle einen Beitrag dazu leisten, die öffentliche Wahrnehmung für das Forschungsfeld Diversität zu erhöhen, sagt Nicola Schmidt-Geheb, Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragte der IU. Er ist mit 500 Euro dotiert und wird seit 2018 zweimal im Jahr von der IU verliehen.</p><p>Dreesmann ist gelernte Industriekauffrau und hat an der IU ein Fernstudium der Sozialpädagogik absolviert. Das Studium konnte sie in Teilzeit ausüben, im August beenden und bereits im Januar in ihren Wunschberuf als Sozialpädagogin wechseln. Sie ist selbst Mitglied einer Regenbogenfamilie und erfährt im Alltag viel Akzeptanz. Stolpersteine entstehen ihrer Meinung nach in der Politik: „Obwohl die Sichtbarkeit von gleichgeschlechtlichen Paaren mit Kindern in den letzten Jahren zugenommen hat, sind alternative Familienformen durch die Gesellschaft häufig immer noch mit Vorurteilen besetzt. Eine Diskriminierung durch die aktuelle Gesetzeslage trägt meiner Ansicht nach einen großen Anteil am heteronormativen Denken“, sagt sie.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ÜBER DIE IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE</strong><br>Mit über 75.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iu.de" target="_blank">www.iu.de</a></p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Diversity]]></category>
            <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 11:51:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gegen Diskriminierung: Wie Künstliche Intelligenz Bewerbungen fairer macht</title>
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                        <guid>https://www.iu.de/news/gegen-diskriminierung-wie-kuenstliche-intelligenz-bewerbungen-fairer-macht/</guid><pp:caseid>550670</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Bachelorarbeit zu KI-unterstütztem Recruiting gewinnt IU-Diversity-Award</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>Erfurt, 30. Juli 2021 </strong>– Die IU Internationale Hochschule vergibt erneut den Diversity-Award und würdigt somit die beste Abschluss-Arbeit im Forschungsbereich Diversität. Die Gewinnerin des Preises, Akuvi Melanie Edzave, hat sich in ihrer Bachelorarbeit mit der Frage befasst, wie Künstliche Intelligenz Personaler:innen dabei unterstützen kann, den Auswahlprozess fairer zu gestalten. Dies kann dazu dienen, Faktoren wie unbewusste Voreingenommenheit bei der Sichtung von Kandidaten zu eliminieren. Der Diversity-Award ist mit einer Prämie von 500 Euro dotiert.</p><p><strong>Fokus auf das Forschungsfeld Diversität</strong></p><p>Nicola Schmidt-Geheb, Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragte an der IU Internationalen Hochschule ist Teil der Jury und sagt: „Den Ansatz, Künstliche Intelligenz im Auswahlprozess einzusetzen, um Diskriminierung und Ungerechtigkeit zu reduzieren, fanden wir besonders spannend.“</p><p>Der Award soll einen Beitrag dazu leisten, die öffentliche Wahrnehmung für das Forschungsfeld Diversität zu erhöhen und wird seit 2018 zwei Mal im Jahr verliehen.</p><p>Akuvi Melanie Edzave ist 48 Jahre alt und studierte im englischen Fernstudium an der IU Internationalen Hochschule Betriebswirtschaftslehre im Bachelor-Lehrgang. In ihrer Bachelorarbeit beschäftigt sich Edzave mit der Bedeutung und dem Stellenwert eines vielfältigen Arbeitsplatzes in Unternehmen. Die Arbeit beleuchtet die Problematik von Vorurteilen in der Personalbeschaffung und untersucht, ob der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) eine Lösung sein kann, Vorurteile bei der Sichtung von Kandidat:innen abzubauen.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die IU Internationale Hochschule&nbsp;</strong></p><p>Mit&nbsp;aktuell über 70.000 Studierenden&nbsp;ist die IU&nbsp;Internationale Hochschule&nbsp;die größte Hochschule in Deutschland.&nbsp;Die private, staatlich anerkannte&nbsp;Bildungseinrichtung&nbsp;versammelt unter ihrem Dach mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, die in deutscher oder englischer Sprache angeboten werden. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen&nbsp;und so ihr Studium selbstbestimmt gestalten.&nbsp;Im Jahr 2000 hat die IU Internationale Hochschule ihren Betrieb aufgenommen,&nbsp;inzwischen ist sie in 28&nbsp;deutschen&nbsp;Städten vertreten.&nbsp;Sie&nbsp;kooperiert&nbsp;mit&nbsp;über 6.000&nbsp;Unternehmen und unterstützt sie aktiv bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu&nbsp;den&nbsp;Partnern gehören&nbsp;unter anderem&nbsp;Motel&nbsp;One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn.&nbsp;Weitere Informationen&nbsp;unter:&nbsp;<a href="http://www.iu.de/" target="_blank">www.iu.de</a>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Diversity]]></category>
            <pubDate>Fri, 30 Jul 2021 12:39:00 +0200</pubDate>
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