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                    <title><![CDATA[News & Presse der IU Internationalen Hochschule | IU News]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 15:04:49 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 11:50:35 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[News & Presse der IU Internationalen Hochschule | IU News]]></title>
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                        <title>Wenn Gestaltung Demokratie sichtbar macht</title>
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                        <guid>https://www.iu.de/news/wenn-gestaltung-demokratie-sichtbar-macht/</guid><pp:caseid>763560</pp:caseid><pp:subtitle>150 Teilnehmende, elf Workshops, drei Tage: Das Design Democracy Camp an der IU Frankfurt verband Design, Architektur und Soziale Arbeit zu neuen Formen gesellschaftlicher Beteiligung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Drei Tage lang wurde der Campus der IU Internationalen Hochschule in Frankfurt beim Design Democracy Camp zu einem offenen Arbeitsraum für Zukunftsfragen.</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>. </p><p> </p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Frankfurt am Main, 23. Juli 2026.</strong><span> Drei Tage lang wurde der Campus der IU Internationalen Hochschule am Diesterwegplatz in Frankfurt zu einem offenen Arbeitsraum für Zukunftsfragen. Beim Design Democracy Camp kamen vom 12. bis 14. Juni 2026 rund 150 Menschen zusammen, um in ko-kreativen Werkstätten, Stadterkundungen und Workshops zu erproben, was Gestaltung leisten kann, wenn sie als demokratische Praxis verstanden wird. Das dreitägige Werkstattformat war offizieller Bestandteil des Programms der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026.</span></p><p><span>In drei Themenwelten und elf Workshops beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Fragen von Demokratie, Teilhabe und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Ergänzt wurden die praktischen Formate durch öffentliche Panels und Diskussionsrunden, die Perspektiven aus Gestaltung, Architektur, Sozialer Arbeit und Zivilgesellschaft zusammenführten. Im Mittelpunkt stand nicht die Suche nach schnellen Lösungen, sondern die gemeinsame Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir Zukunft gestalten wollen.</span></p><p><span>Die Teilnehmenden entwickelten Interventionen im öffentlichen Raum, untersuchten Leerstand als Ressource für Gemeinschaft, gestalteten demokratische Zukunftsbilder, übersetzten Stimmen in visuelle Formen und erprobten neue Wege der Beteiligung. Aus Gesprächen wurden Ideen. Aus Ideen entstanden Artefakte, Installationen, Prototypen, Aktionen und Diskussionen.</span></p><p><span>Im Themenfeld <strong>„Protest & Intervention“ </strong>arbeiteten Teilnehmende im Lab „Wir kommen um zu stören!“ mit Stadtspaziergängen, Perspektivwechseln und temporären Interventionen daran, urbane Ausschlüsse sichtbar zu machen. </span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/d99625ad-29c7-4058-8d21-a67e9ba7cefd/1920_stoeren13_@designcamp2026.jpeg?10000"><p><br /><i><span>„Gestaltung kann sichtbar machen, was im Stadtraum systematisch übersehen wird. Im Lab ‚Wir kommen um zu stören‘ haben wir gemeinsam erkundet, wer im öffentlichen Raum wenig Platz findet und wie aus dem gemeinsamen Hinschauen Solidarität und Zivilcourage als gestaltbare Frage werden“,</span></i><span> sagt Prof. <strong>Annelie Franke</strong>, Professorin für Mediendesign an der IU Internationalen Hochschule und Initiatorin des Camps.</span></p><p><br /><span><strong>„Zeichen & Gemeinschaft“ </strong>übersetzte das Lab „Stimme zeigen“ Stimmen, Sprache und Geräusche mit audioreaktiven Techniken in visuelle Formen. </span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/984cc3e6-d95e-4c6d-8bc2-8054ec0180f2/1920_stimme_zeigen01_@designcamp2026.jpg?10000"><p><br /><i><span>„Gemeinsame Zukunft entsteht dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Design schafft die Anlässe und Räume, in denen aus Austausch neue Ideen und Zukunftsbilder werden“,</span></i><span> sagt Prof. <strong>Tanja Godlewsky</strong>, Professorin für Mediendesign an der IU Internationalen Hochschule.</span></p><p><br /><span><strong>„Stadt & Teilhabe“</strong> verstand das Lab „Leerstand für alle“ Stadt als Aushandlungsraum und diskutierte Bestand und Obsoleszenz als Ressource für Dritte Orte. Ergänzt wurde dies durch das Design-Build-Projekt „<strong>Dialogkiosk</strong>“, ein temporäres, modulares Stadtmöbel aus wiederverwendeten Materialien, das als öffentlicher Ort für Begegnung und Austausch konzipiert wurde. </span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/268f63fb-62b9-4128-9273-f25bc28b356e/1920_dialogkiosk9_@designcamp2026.jpeg?10000"><p><br /><i><span>„Gute Architektur beginnt mit Zuhören. Der Dialogkiosk zeigt, wie aus Leerstand durch Austausch, Beteiligung und gemeinsames Handeln neue Orte des Lernens, der Begegnung und der Transformation entstehen können.“,</span></i><span> sagt Prof. Dr.-Ing. <strong>Bettina-Maria Müller</strong>, Professorin für Architektur an der IU Internationalen Hochschule und Projektleitung Architektur.</span></p><p><br /><span>Der Sprint „<strong>Gemeinsam Raum nehmen</strong>“ der Sozialen Arbeit fragte bei einer Stadtteilbegehung, wer in Frankfurter Quartieren Raum einnimmt und wer nicht.</span></p><p><span>Weitere Sprints widmeten sich Grundrechten als Gestaltungsaufgabe, dem Begriff „Demokratie in einem Wort“, „Zeichen für den Frieden“ in der Tradition von Matisse, der Rolle von Marken in demokratischen Diskursen sowie demokratischen Utopien in autoritären Zeiten.</span></p><p><span>Ergänzt wurde das Programm durch den <strong>Schulworkshop „Memes for Democracy“</strong>. Frankfurter Schüler:innen entwickelten dabei eigene visuelle Antworten auf Hate Speech und Fake News.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/38c7356e-fadc-427f-8ecd-758ae82f568a/1920_memes_ddc26_ffm_silke_dani_bestof_088_3744.jpg?10000"><p><br /><span>Die aktuellen gesellschaftlichen und sozialen Herausforderungen erfordern neue, transdisziplinäre Herangehensweisen. Besonders die Aktivierung von Leerständen birgt Potenzial. Sie kann sogenannte Dritte Orte schaffen, also offene Räume für Begegnung, Austausch und Teilhabe, und kann damit demokratische Prozesse im Alltag stärken.</span></p><p><span>Eine zentrale Rolle spielt dabei Design. Denn Gestaltung macht Themen sichtbar, übersetzt Ideen in konkrete Erfahrungen und eröffnet neue Formen der Beteiligung. Im Zusammenspiel mit Architektur und Sozialer Arbeit entstehen Formate, die gesellschaftliche Mitwirkung fördern und unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen.</span></p><p><span>Das Design Democracy Camp verband Diskussion, Gestaltung und öffentliche Präsentation. Ideen wurden in Workshops und Labs entwickelt, in Panels diskutiert und in Interventionen, Prototypen sowie einer öffentlichen Ausstellung sichtbar gemacht.</span></p><p><span>Besonders deutlich wurde das Potenzial dieses Ansatzes in den zahlreichen Begegnungen mit Passant:innen und Besucher:innen. Die entwickelten Arbeiten dienten als Gesprächsanlass und öffneten Räume für Austausch, Reflexion und gemeinsames Nachdenken über gesellschaftliche Fragen. Die öffentliche Abschlussausstellung machte sichtbar, wie groß das Interesse an solchen Formaten ist und wie stark das Bedürfnis vieler Menschen ist, sich einzubringen, mitzudenken und mitzugestalten.</span></p><p><span>Die Ergebnisse aller Workshops, darunter Plakate, Mappings, Interventionen, Installationen, der Dialogkiosk und visuelle Statements, wurden am letzten Abend in einer öffentlichen Ausstellung auf dem Campus präsentiert.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/cb5f1f76-e6ac-412d-9775-14f90de7e4c3/1920_werkschau_ddc26_ffm_@designcamp2026_095_4770.jpg?10000"><p><br /><span>Eine zentrale Erkenntnis des Camps lautet: Denken entsteht nicht nur durch Diskussion, sondern durch gemeinsames Handeln. Gestaltung schafft konkrete Anlässe für Austausch, macht unterschiedliche Perspektiven sichtbar und eröffnet Räume, in denen gesellschaftliche Zukunft gemeinsam entworfen werden kann.</span></p><p><span>Das Design Democracy Camp versteht sich deshalb nicht als einmalige Veranstaltung. Das Format ist als Prototyp für neue Formen des Lernens, Forschens und Zusammenarbeitens angelegt und ist damit auch auf andere Städte und Kontexte übertragbar. Es zeigt, welches Potenzial entsteht, wenn Hochschulen ihre Türen öffnen und zu Orten werden, an denen gesellschaftliche Zukunft gemeinsam gestaltet wird.</span></p><p><span>Getragen wurde das Camp von rund 16 Professor:innen aus den Bereichen Mediendesign, Architektur und Soziale Arbeit. Die Projektleitung liegt bei Prof. Dr. Annelie Franke, Prof. Tanja Godlewsky, Prof. Dr.-Ing. Bettina-Maria Müller und Prof. Holger Ziemann. Die Teilnahme war kostenfrei.</span></p><h6><span>Hintergrund: World Design Capital 2026</span></h6><p><span>Die World Design Organization vergibt alle zwei Jahre den Titel „World Design Capital" an eine Stadt oder Region, die Design gezielt für gesellschaftliche, ökologische und wirtschaftliche Entwicklung einsetzt. 2026 trägt die Region Frankfurt RheinMain diesen Titel unter dem Leitmotiv „Design for Democracy — Atmospheres for a better life".</span></p>]]></description><category><![CDATA[ESG,Events]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 16:53:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Hamburg gestaltet die Zukunft der Medien: Werkstatt zu verantwortungsvollen Media- und Marketingentscheidungen</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/hamburg-gestaltet-die-zukunft-der-medien-werkstatt-zu-verantwortungsvollen-media--und-marketingentscheidungen/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/hamburg-gestaltet-die-zukunft-der-medien-werkstatt-zu-verantwortungsvollen-media--und-marketingentscheidungen/</guid><pp:caseid>758314</pp:caseid><pp:subtitle>Einladung zur Nachhaltigkeits-Werkstatt des IU Research Center for Sustainable Media &amp; Marketing (RCSMM) im Rahmen der Hamburg Sustainability Week am 1. Juli 2026</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Einladung zur Nachhaltigkeits-Werkstatt des IU Research Center for Sustainable Media & Marketing im Rahmen der Hamburg Sustainability Week am 1. Juli 2026.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span style="text-align:start;"><strong>Hamburg, 17. Juni 2026.</strong> Desinformation und gesellschaftliche Polarisierung zählen laut Global Risks Report 2026 des World Economic Forum zu den größten globalen Risiken – beide werden maßgeblich über Medien vermittelt. Wie kann ein verantwortungsvoller Umgang mit Medien gelingen, der Vertrauen, Vielfalt und den Medienstandort Hamburg zugleich stärkt?</span><br><br><span style="text-align:start;">Dieser Frage widmet sich erstmals eine <strong>Nachhaltigkeits-Werkstatt zum Thema Medien und Kommunikation</strong> im Rahmen der Hamburg Sustainability Week. Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein oder für Interviews und Aufnahmen vorbeizuschauen.</span><br><br><span style="text-align:start;">Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Wirtschaft, Medien und Wissenschaft erarbeiten die Teilnehmenden eine erste <strong>Sustainable Media Development Goals Map</strong> – einen praxisnahen Orientierungsrahmen, der Mediennutzer:innen, Politik und Wirtschaft hilft, Chancen und Risiken des Medienkonsums besser zu verstehen und verantwortungsvollere Entscheidungen sowie innovative Angebotsformate abzuleiten.</span></p><h3><span style="text-align:start;">Für Ihre Berichterstattung bieten wir an:</span></h3><ul><li data-list-item-id="e9728a636339610e97438d0d8865b476c"><span style="text-align:start;">O-Töne und Interviewmöglichkeiten mit den Referent:innen</span></li><li data-list-item-id="e7c083655445e9b275381692d679992cb"><span style="text-align:start;">Einblick in die live entstehende Sustainable Media Development Goals Map</span></li><li data-list-item-id="efaa14022d27c63e394bbe140974c9a9f"><span style="text-align:start;">Bildmaterial auf Anfrage</span></li></ul><h3><span style="text-align:start;">Programm-Highlights:</span></h3><ul><li data-list-item-id="eb8c2d1402d1eeb8f173e66f6e56acb54"><span style="text-align:start;"><strong>Keynote</strong>: Eva Nemela, Vorständin der Körber-Stiftung – „Welchen Wert Medien und Journalismus für unsere Gesellschaft haben"</span></li><li data-list-item-id="e87a9ec821d9d4694e7bdff7be175b8b8"><span style="text-align:start;"><strong>Impulse</strong>: Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter (Leiterin IU RCSMM), Prof. Dr. Daniel Graewe (Akademischer Beirat IU RCSMM) sowie Medien- und Werbeschaffende des IU RCSMM Boards (u. a. NDR Media, Welect, radiozentrale, teads, RMS, 720Health, bvdw/OVK, GWA)</span></li></ul><h3><span style="text-align:start;">Die Eckdaten:</span></h3><ul><li data-list-item-id="ed611161a787d84e8b5daf66c6f424336"><span style="text-align:start;"><strong>Was</strong>: Nachhaltigkeits-Werkstatt „Hamburg gestaltet die Zukunft der Medienlandschaft"</span></li><li data-list-item-id="edd69dac5ada30554d8a660d2987fcfd7"><span style="text-align:start;"><strong>Wann</strong>: Mittwoch, 1. Juli 2026, 10 – 13 Uhr</span></li><li data-list-item-id="e5083f951af652e3ba64a9b1be89aac53"><span style="text-align:start;"><strong>Wo</strong>: Handelskammer Hamburg</span></li><li data-list-item-id="e09d554fc280cb19a4818aef0f9b3b216"><span style="text-align:start;"><strong>Ergebnispräsentation</strong>: ab 18:00 Uhr im Dome im Zukunftsgarten Rathausmarkt (gesonderte Anmeldung erbeten)</span></li></ul><h3><span style="text-align:start;">Presseanmeldung/Akkreditierung:&nbsp;</span></h3><p><span style="text-align:start;">bis Montag, 29. Juni 2026 an&nbsp;</span><br><a href="mailto:rcsmm@iu.org" target="_blank"><span style="text-align:start;">rcsmm@iu.org</span></a><br><span>Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter&nbsp;</span><br><span>Leiterin IU Research Center for Sustainable Media & Marketing</span></p><p><span>Weitere Infos unter: </span><a href="https://www.sustainability-conference.org/en/werkstatt-programm/fur-eine-nachhaltige-medienwelt-der-zukunft " target="_blank">https://www.sustainability-conference.org/en/werkstatt-programm/fur-eine-nachhaltige-medienwelt-der-zukunft&nbsp;</a></p><p><span style="text-align:start;">Wir freuen uns auf Ihren Besuch und stehen Ihnen auch abseits der Veranstaltung gern für Rückfragen und Gespräche zur Verfügung.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Events,Forschung,ESG]]></category>
            <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 12:26:55 +0200</pubDate>
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                        <title>IU und University of Oxford vertiefen Partnerschaft: Neues „Certificate Programme“ zu nachhaltigen Energiesystemen</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-und-university-of-oxford-vertiefen-partnerschaft-neues-certificate-programme-zu-nachhaltigen-energiesystemen/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-und-university-of-oxford-vertiefen-partnerschaft-neues-certificate-programme-zu-nachhaltigen-energiesystemen/</guid><pp:caseid>757389</pp:caseid><pp:subtitle>Theorie, Praxis und kulturelle Erfahrung in historischer Umgebung: IU-Studierende entdeckten Oxfords Oriel College</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Im April 2026 forschten IU-Studierende zwei Wochen lang am traditionsreichen Oriel College zu „Sustainable Energy Systems" – ein Intensivprogramm zwischen akademischer Exzellenz und Praxisbezug.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>. </p><p> </p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><i><span>Im April 2026 forschten IU-Studierende zwei Wochen lang am traditionsreichen Oriel College zu „Sustainable Energy Systems" – ein Intensivprogramm zwischen akademischer Exzellenz und Praxisbezug.</span></i></p><p><span><strong>Oxford/Erfurt, 9. Juni 2026. </strong>Wie treffen Unternehmen in der Energiewende fundierte, datenbasierte Entscheidungen? Mit genau dieser Zukunftsfrage befassten sich IU-Studierende im April 2026 zwei Wochen lang am Oriel College der University of Oxford. Im Rahmen eines gemeinsam entwickelten </span><i><span>Certificate Programme</span></i><span> analysierten sie unter dem Titel „Sustainable Energy Systems – Strategic Data Driven Decisions" die Herausforderungen moderner Energiesysteme – inmitten einer der traditionsreichsten Universitäten der Welt. Mit dem neuen Programm baut die IU Internationale Hochschule ihre Zusammenarbeit mit der University of Oxford weiter aus.</span><br /> </p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/2b257caa-c8bd-4877-9dbd-f0b807e8695f/1920_oriel_college_certificate_programme2026.png?10000"><p><br /><span>Das zweiwöchige akademische Intensivprogramm richtet sich exklusiv an Studierende der IU. Gemeinsam mit der IU entwickelt und vom Oriel College durchgeführt, bietet es eine vertiefte Auseinandersetzung mit modernen Energiesystemen und der globalen Transformation hin zu nachhaltigen Lösungen. In Vorlesungen, interaktiven Workshops und projektbasierten Lernformaten analysieren die Teilnehmenden die Herausforderungen und Chancen nachhaltiger Energiesysteme sowie datenbasierter Entscheidungsprozesse. Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Grundlagen mit praxisnaher Anwendung zu verbinden und die Studierenden gezielt auf zentrale Fragestellungen der Energie- und Datenökonomie vorzubereiten.</span></p><p><span>Entsprechend den hohen Lehrstandards und der akademischen Exzellenz Oxfords verbindet das Programm wissenschaftliche Tiefe mit konkretem Praxisbezug. Die Studierenden bearbeiten sowohl individuelle als auch gruppenbasierte, betreute Projekte und sind angehalten, kritisch, datenbasiert und lösungsorientiert zu arbeiten. Die praxisorientierten Aufgabenstellungen fördern analytische Kompetenzen, Innovationsfähigkeit, Anpassungsfähigkeit sowie interkulturelle Zusammenarbeit – und ermutigen die Teilnehmenden, sich auch außerhalb ihrer Komfortzone weiterzuentwickeln.</span></p><p><span>Neben den fachlichen Inhalten profitieren die Teilnehmenden vom einzigartigen Studienumfeld vor Ort. Das Programm eröffnet Einblicke in die historische College-Struktur Oxfords und ermöglicht es, die kollegiale Atmosphäre einer der traditionsreichsten Hochschulen weltweit unmittelbar zu erleben. Der direkte Austausch mit internationalen Lehrenden und Mitstudierenden stärkt zudem die interkulturelle Kompetenz und erweitert persönliche wie akademische Netzwerke.</span></p><p><span>Die Zusammenarbeit zwischen der IU Internationalen Hochschule und dem Oriel College unterstreicht den Anspruch beider Institutionen, innovative internationale Lernformate zu entwickeln und Studierenden frühzeitig Zugang zu globalen akademischen Netzwerken zu eröffnen. Mit dem </span><i><span>Certificate Programme</span></i><span> setzen die Partner ein starkes Zeichen für praxisorientierte Internationalisierung und exzellente akademische Weiterbildung im Zukunftsfeld nachhaltiger Energiesysteme.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/3ada1fb4-fe85-438e-bad5-9e058c957d6f/1920_saigal-kunal.jpg?10000"><p><span>„Das Programm zielt darauf ab, global denkende IU-Absolvierende zu fördern, die sowohl über die analytischen Fähigkeiten als auch über die kreative Perspektive verfügen, die erforderlich sind, um die größten Herausforderungen im Bereich der Energieversorgung weltweit zu bewältigen. Es verbindet akademische Exzellenz mit praktischem Wissen: Eine Gelegenheit für IU-Studierende, in dem inspirierenden intellektuellen Umfeld von Oxford zu lernen, Kontakte zu knüpfen und sich weiterzuentwickeln“, sagt Prof. Kunal Saigal, akademischer Direktor für internationale Märkte an der IU Internationalen Hochschule und Leiter des Programms.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Kooperationen,international,ESG]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 14:43:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Bundesverdienstmedaille für IU Academic Lecturer Stefan Mageney</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/bundesverdienstmedaille-fuer-iu-academic-lecturer-stefan-mageney/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/bundesverdienstmedaille-fuer-iu-academic-lecturer-stefan-mageney/</guid><pp:caseid>734163</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span style="text-align:justify;">Am 15. Januar 2026 wurde </span>Stefan Mageney <span style="text-align:justify;">die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen für sein herausragendes ehrenamtliches Engagement.</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Wuppertal, 23. Januar 2026. </strong>Stefan Mageney, Academic Lecturer für Angewandte Psychologie an der IU Internationalen Hochschule und Musiker aus Wuppertal ist mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Oberbürgermeisterin Miriam Scherff überreichte ihm die Ehrung im Rahmen einer Feierstunde im Rathaus.</span></p><p><span>Gewürdigt wird Stefan Mageney für sein langjähriges und außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement. Nach dem verheerenden Tsunami in Südostasien im Jahr 2004 initiierte er ein Benefizfestival, um Spenden für die Betroffenen zu sammeln. Aus dieser Initiative entstand später der Verein „Wuppertal hilft!“, den Mageney mitbegründete und dessen erster Vorsitzender er bis heute ist. Der Verein organisiert seit vielen Jahren zahlreiche Benefizveranstaltungen für soziale Zwecke.</span></p><h3><span>Engagement durch starke Vernetzung in der Musikszene</span></h3><p><span>Dank seiner engen Kontakte in die Musikszene gelang es dem Rocksänger immer wieder, viele Musikerinnen und Musiker für Charity-Auftritte zu gewinnen. Die beteiligten Künstler:innen verzichteten dabei auf ihre Gage. Seit 2005 kamen auf diese Weise rund 500.000 Euro zusammen, die an Stiftungen und Vereine zur Unterstützung bedürftiger Menschen weitergeleitet wurden.</span></p><p><span>Auch über seine Vereinsarbeit hinaus setzte Stefan Mageney gesellschaftliche Impulse: Nach einer schweren Corona-Erkrankung beteiligte er sich an einer Kampagne des Gesundheitsministeriums. Unter dem Hashtag <strong>#IchHatteCorona</strong> rief er dazu auf, die Krankheit ernst zu nehmen.</span></p><p><span>Bereits 2016 hatte die Stadt Wuppertal sein Engagement gewürdigt und ihm für seine Verdienste bei „Wuppertal hilft!“ die Auszeichnung „Der Wuppertaler“ verliehen. Die nun verliehene Verdienstmedaille des Bundespräsidenten ist die konsequente nationale Anerkennung seines nachhaltigen Beitrags zum Gemeinwohl.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:justify;"><span>Die IU gratuliert Stefan Mageney&nbsp;von Herzen – für seine Vorbildfunktion, die Gesellschaft und Gemeinschaft sichtbar stärkt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,ESG]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:08:45 +0100</pubDate>
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                        <title>Wie Inklusion in Hamburgs Kitas gelingen kann</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/wie-inklusion-in-hamburgs-kitas-gelingen-kann/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/wie-inklusion-in-hamburgs-kitas-gelingen-kann/</guid><pp:caseid>732954</pp:caseid><pp:subtitle>Jenny Elisa Pabst entwickelt Handlungsleitlinien und wird mit dem IU Diversity Award 2025 ausgezeichnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Jenny Elisa Pabst entwickelt Handlungsleitlinien für die inklusive Kita-Praxis und wird mit dem IU Diversity Award 2025 ausgezeichnet.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Hamburg, 12. Januar 2026.</strong> Wie gelingt echte Inklusion in Kitas? Diese Frage gewinnt in Deutschland angesichts wachsender Vielfalt und struktureller Herausforderungen aktuell zusätzliche Dringlichkeit. Zwar werden in etwa 41 Prozent aller Kitas Kinder betreut, die Eingliederungshilfe erhalten (siehe </span><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1448373/umfrage/inklusion-in-kitas-nach-bundesland/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"><span>Statista</span></a>)<span> – doch gleichzeitig sind pädagogische Fachkräfte vielerorts noch nicht ausreichend auf die spezifischen Bedürfnisse neurodivergenter Kinder vorbereitet, was Betroffene und ihre Familien vor Hürden stellt.</span></p><p><span>Die Hamburgerin <strong>Jenny Elisa Pabst</strong> untersuchte im Rahmen ihrer Masterarbeit an der IU Internationalen Hochschule, wie Hamburger Kitaleitungen die Diversitätskompetenzen ihrer Teams im Hinblick auf die Inklusion autistischer Kinder fördern. Pabst erhält für diese Arbeit den <strong>IU Diversity Award 2025</strong>. Diese Auszeichnung wird zweimal jährlich von der IU vergeben und würdigt herausragende Abschlussarbeiten, die sich wissenschaftlich fundiert und praxisnah mit Vielfalt, Chancengleichheit und gesellschaftlicher Teilhabe auseinandersetzen.</span></p><p><span>„Mit ihrer Arbeit leistet Jenny Elisa Pabst einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung inklusiver Praxis in der frühkindlichen Bildung. Ihre Ergebnisse verdeutlichen, welche Schlüsselrolle Leitungskräfte im Hinblick auf das Thema Inklusion einnehmen und wie sie dazu beitragen können. Ihre Arbeit verbindet fachliche Tiefe mit großer Professionalität und Empathie“, begründet Ariane Weber, Mitarbeiterin im Gleichstellungsbüro der IU Internationalen Hochschule und Projektleiterin des IU Diversity Awards, die Entscheidung der Jury.</span></p><h3><span>Inklusive Kitas brauchen starke Leitung</span></h3><p><span>Im Zentrum der prämierten Masterarbeit von Jenny Elisa Pabst steht die Frage, <strong>wie Leitungskräfte in Kindertageseinrichtungen gezielt die Diversitätskompetenzen ihrer Mitarbeitenden fördern können</strong>, um eine inklusive und diskriminierungssensible Praxis zu ermöglichen. Der Fokus liegt dabei auf der Inklusion autistischer Kinder, die im Kita-Alltag nach wie vor mit strukturellen Barrieren sowie mit normativen und teilweise diskriminierenden Vorstellungen von „Behinderung“ und „Autismus“ konfrontiert sind.</span></p><p><span>Die Ergebnisse der Masterarbeit zeigen deutlich: <strong>Kita-Leitungen nehmen eine Schlüsselrolle ein</strong>. Sie wirken als Multiplikator:innen zwischen Kind, Team, Träger und Familie und können maßgeblich zu einer inklusiven Organisationskultur beitragen. Gleichzeitig wird deutlich, dass Deutschland weiterhin erheblichen Nachholbedarf bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention hat – insbesondere im Bereich Barrierefreiheit und struktureller Unterstützung.</span></p><p><span>Dennoch beobachtet Pabst eine positive Entwicklung: „Das gesellschaftliche Verständnis für Autismus und Neurodiversität wächst spürbar.“</span></p><h3><span>Wissenschaft, Praxis und persönliche Perspektive</span></h3><p><span>Die Motivation für die Thesis ist bei Jenny Elisa Pabst über mehrere Jahre gewachsen. Bereits während ihres Bachelorstudiums in Sozialer Arbeit arbeitete sie kontinuierlich in pädagogischen Settings mit neurodivergenten Kindern, absolvierte Praktika und engagierte sich in universitären Forschungsprojekten zur Chancengleichheit von Kita-Kindern.</span> <span>Dieses Engagement setzte sie anschließend selbst als Leitungskraft in einer inklusiven Kita fort. Aktuell arbeitet Pabst in der&nbsp;<strong>Kita-Trägerberatung&nbsp;der Hamburger BSFB</strong>&nbsp;(Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung) und berät&nbsp;Kita-Träger sowie&nbsp;Kindertageseinrichtungen, auch&nbsp;zu den Themen Inklusion und Autismus.</span></p><p><span>Ihre empirische Untersuchung basiert unter anderem auf Interviews mit Kita-Leitungen, die trotz hoher Motivation häufig durch begrenzte zeitliche, personelle und finanzielle Ressourcen in ihrer Arbeit eingeschränkt sind. Diese fehlenden Ressourcen können letztlich zu Barrieren in der Betreuung autistischer Kinder in Kitas führen und ihren Zugang zum Betreuungsangebot einschränken. Eine besondere Tiefe erhält die Arbeit durch ihre <strong>eigene neurodivergente Perspektive</strong>, die reflektiert und professionell in die Forschung einbezogen wird.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/d9f59aa7-658c-41fb-95e0-6e8563e311cf/1920_jennyelisapabst.jpg?10000"><p><span>„Das Besondere an dieser Arbeit ist die konsequente Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen mit beruflicher Praxis“, so Pabst. „Mein Ziel ist es, dass Forschung nicht im Regal steht, sondern ganz konkret Kinder, Familien, Fachkräfte und Träger unterstützt.“</span></p><p><span>Pabst hat im Rahmen ihrer Masterarbeit mit Kita-Leitungen aus sechs von sieben Hamburger Bezirken zusammengearbeitet, die sie beruflich nicht betreut. Die gewonnenen Erkenntnisse wird sie gezielt in ihrem Berufsbereich teilen sowie in der Beratungspraxis einsetzen, damit möglichst viele Hamburger Kitas, Kinder und Familien davon profitieren.</span></p><h3><span>Per Studium zur Selbstverwirklichung</span></h3><p><span>Jenny Elisa Pabst stammt aus einem Nicht-Akademiker-Haushalt und ist daher besonders stolz auf ihren Masterabschluss in „</span><a href="https://www.iu.de/master/padagogik-bildungsberatung-und-leitung/"><span>Pädagogik, Bildungsberatung und Leitung</span></a><span>“, den sie unter anderem mithilfe eines <strong>Deutschlandstipendiums</strong> finanzieren konnte. Das Fernstudium an der IU gab ihr maximale Flexibilität, um Beruf, Familie und Studium miteinander zu vereinen. Dank moderner digitaler Lehre sowie Zusatzangeboten zur Aneignung von Zukunftskompetenzen, gilt sie heute zudem als „KI-Expertin“ in ihrem Team.</span></p><p><span>„Ein besonderer Dank gilt meiner Studiengangsleitung Karin Thiel. Der fachliche Austausch mit ihr sowie mit zahlreichen anderen Lehrenden und Mitstudierenden half mir ungemein bei meinem erfolgreichen Abschluss“, so Pabst. Für die Zukunft schließt sie eine Promotion nicht aus, möchte aber vor allem im Berufsfeld bleiben und aktiv an der Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung mitwirken.</span></p><h5><span>Über den IU Diversity Award</span></h5><p><span>Die IU Internationale Hochschule verleiht den IU Diversity Award seit 2018 zweimal pro Jahr. Die Jury des IU Diversity Awards besteht aus einem zehnköpfigen Team von Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Fachabteilungen. Studierende der IU haben die Möglichkeit, ihre Bachelor- oder Masterarbeit einzureichen. Im Jahr 2025 erhielt neben Jenny Elisa Pabst auch die Bochumerin Alina Klein die Auszeichnung für ihre </span><a href="https://www.iu.de/news/iu-diversity-award-fuer-bochumerin/"><span>Arbeit zum besseren Umgang mit queeren Geflüchteten in Deutschland</span></a><span>. Der IU Diversity Award möchte einen Beitrag dazu leisten, die öffentliche Wahrnehmung für das Forschungsfeld Diversität zu erhöhen und ist mit einer Prämie in Höhe von 500 Euro dotiert. Weitere Informationen zu Gleichstellung und Diversität an der IU unter: </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/"><span>https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,ESG,Fernstudium,Forschung]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 09:12:54 +0100</pubDate>
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                        <title>IU Internationale Hochschule setzt Online-Vortragsreihe zur Zukunft des nachhaltigen Bauens fort</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-setzt-online-vortragsreihe-zur-zukunft-des-nachhaltigen-bauens-fort/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-setzt-online-vortragsreihe-zur-zukunft-des-nachhaltigen-bauens-fort/</guid><pp:caseid>732911</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Vortragsreihe startet am 16. Januar</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Die kostenfreie Vortragsreihe startet am 16. Januar 2026.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 9. Januar 2026.</strong> Nach dem erfolgreichen Auftakt im vergangenen Sommer setzt die IU Internationale Hochschule ihre öffentliche Online-Vortragsreihe "digital discourse - aspects of sustainability" (= Aspekte der Nachhaltigkeit) fort. Die Veranstaltungsreihe mit insgesamt 14 Vorträgen schafft Raum für Austausch, Vernetzung und kritische Reflexion. Sie richtet sich an Studierende, Fachleute und alle, die sich für die Zukunft des Bauens interessieren. Die Reihe wird von Professorinnen und Professoren aus dem Fachbereich Architektur der IU organisiert und startet am 16. Januar 2026. Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis kommen zusammen, um unterschiedliche, teils auseinandergehende Perspektiven auf nachhaltiges Bauen zu beleuchten – von experimenteller Forschung bis hin zur gebauten Realität.</p><h3><span>Bauwende erfordert radikales Umdenken</span></h3><p>Der Bausektor steht weltweit vor einem tiefgreifenden Wandel: Ressourcenknappheit, Klimawandel und gesellschaftliche Veränderungen fordern ein radikales Umdenken in Planung, Materialwahl und Bauprozessen. Welche Rolle spielen experimentelle Ansätze, Reallabore oder zirkuläre Wertschöpfungsketten für die Bauwende? Wie lassen sich ökologische, ökonomische und soziale Aspekte in der Praxis zusammenbringen? Wie kann der Transfer von Forschungsergebnissen in die gebaute Realität gelingen? Und wie verändert sich dabei die Ästhetik und die Baukultur?</p><p>Die eingeladenen Referentinnen und Referenten präsentieren inspirierende Projekte, stellen neueste Forschungsergebnisse vor und diskutieren Ansätze – von der Entwicklung kreislauffähiger Materialien über digitale Planungsprozesse bis hin zu gebauten Beispielen nachhaltiger Architektur.</p><h3><span>Termine & Themen</span></h3><p><strong>16. Januar 2026, 14:00 Uhr</strong><br><i>Systemische Transformation für die Bauwende</i><br>Martin Bittmann & Julia Dorn (BuildSystems, München)</p><p><strong>16. Januar 2026, 16:00 Uhr</strong>&nbsp;<br><i>Die Mobilitätswende beginnt im Quartier</i><br>Sophie Stigliano (Urban Standards, München)</p><p><strong>20. Januar 2026, 12:00 Uhr</strong><br><i>Empathie und Umbau / Über Zeit</i><br>Serafina Eipert (eipert winter Architekt*innen) & Elena Masla (etal. ArchitektInnen, München)</p><p><strong>20. Januar 2026, 14:00 Uhr</strong>&nbsp;<br><i>Typostrukturen als bewusster Verzicht</i><br>Daniel Penzis & Giulio Bettini (PENZISBETTINI. Architekten, Zürich)</p><p><strong>22. Januar 2026, 14:00 Uhr</strong>&nbsp;<br><i>We Connect – Nikken Wood Lab</i><br>Takuya Oba (Nikken Sekkei LTD, Nikken Wood Lab, Tokio)</p><p><strong>26. Januar 2026, 10:00 Uhr</strong>&nbsp;<br><i>Treibhausgasemissionen in der Tragwerksplanung – Planungsansätze aus der Schweiz</i><br>Fabio Pesavento (ZPF-Ingenieure, Basel/Zürich)</p><p><strong>27. Januar 2026, 10:00 Uhr</strong>&nbsp;<br><i>Denken in Bewegung</i><br>Andrea Wiegelmann (Verlagsleiterin Triest Verlag, HTA Freiburg, Schweiz)</p><p><strong>27. Januar 2026, 12:00 Uhr</strong>&nbsp;<br><i>Wieviel ist genug? Über das Haus ohne Heizung und weitere Projekte aus Holz im Kontext von Suffizienz und Nachhaltigkeit</i><br>Jan Bohnert & Christian Neuburger (*neuburger, bohnert und müller Architekten, München)</p><p><span><strong>30. Januar 2026, 10:00 Uhr</strong>&nbsp;</span><br><i><span>Never waste a good resource</span></i><br><span>Kim le Roux (LXSY Architektur, Berlin)</span></p><p><span><strong>30. Januar 2026, 14:00 Uhr</strong>&nbsp;</span><br><i><span>Yesterday. Status Quo. What’s next?</span></i><br><span>Prof. Matthias Rudolph (Transsolar, ABK Stuttgart)</span></p><p><strong>03. Februar 2026, 10:00 Uhr</strong>&nbsp;<br><i>Planungspraxis: Komfort, Energie, Ressource</i><br>Prof. Michael Wengert (MW Energiebuero, Hochschule Biberach)</p><p><strong>03. Februar 2026, 12:00 Uhr</strong>&nbsp;<br><i>Island Ecologies&nbsp;</i><br>Prof. Susanne Brorson (Susanne Brorson Studio, Akademie der Bildenden Künste Wien)</p><p><strong>10. Februar 2026, 10:00 Uhr</strong>&nbsp;<br><i>Tageslicht und Kunstlicht für den Menschen und die Umwelt gestalten</i><br>Robert Müller (Kardorff Ingenieure, Innsbruck)</p><p><strong>10. Februar 2026, 12:00 Uhr</strong>&nbsp;<br><i>Hüttenzauber</i><br>Prof. Tobias Maisch (FRIDA Architekten, Dresden) & Prof. Michael Weichler (NEW Architekten, Köln)</p><h3><span>Teilnahme & Zugang</span></h3><p>Die Vorträge finden online über Zoom statt.<br>Die Teilnahme ist kostenlos und offen für alle.</p><p><strong>Zoom-Link zur Teilnahme: </strong><a href="https://tinyurl.com/32JSD6B5">https://tinyurl.com/32JSD6B5</a></p><p><br>Die Reihe wird von folgenden IU-Professor:innen aus dem Fachbereich Architektur organisiert:</p><p><strong>Prof. Dipl.-Ing. m.arch Ulrike Wietzorrek</strong></p><p><span><strong>Prof. Dipl.-Ing. Thorsten Klooster</strong></span></p><p><span><strong>Prof. Dr. Dipl.-Ing. Bettina-Maria Müller</strong></span></p><p><span><strong>Prof. Dipl.-Ing. Stefan Rappold</strong></span></p><p><span><strong>Prof. Dipl.-Ing. Manuel Du</strong></span></p><h3><span>Kontakt für Fragen zur Vortragsreihe</span></h3><p><span>Ulrike Wietzorrek</span><br><a href="mailto:ulrike.wietzorrek@iu.org"><span>ulrike.wietzorrek@iu.org</span></a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Events,Forschung,ESG]]></category>
            <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 09:40:12 +0100</pubDate>
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                        <title>IU Innovationspreis 2026: Jetzt bewerben und die Zukunft der Immobilienbranche gestalten</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-innovationspreis-2026-jetzt-bewerben-und-die-zukunft-der-immobilienbranche-gestalten/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-innovationspreis-2026-jetzt-bewerben-und-die-zukunft-der-immobilienbranche-gestalten/</guid><pp:caseid>732664</pp:caseid><pp:subtitle>Auszeichnung für Studierende und Absolvent:innen aller Hochschulen im Bereich Wohnungs- und Immobilienwirtschaft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Auszeichnung für Studierende und Absolvent:innen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Bewerbungsfrist endet am 15. Mai.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Hannover, 7. Januar 2026.</strong> </span>Auch in diesem Jahr ehrt der <i>IU Innovationspreis</i>&nbsp;wieder zukunftsweisende Ideen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Initiiert wird der Preis von der IU Internationalen Hochschule, Deutschlands größter Hochschule mit über 130.000 Studierenden, in Kooperation mit der meravis Immobiliengruppe, die das Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro bereitstellt. Studierende aller Hochschulen sind aufgerufen, ihre Abschlussarbeiten einzureichen.</p><h3>Kreative Lösungen gesucht für eine Branche im Wandel</h3><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Immobilienwirtschaft steht angesichts von Klimawandel, Energiekrise, regulatorischer Verdichtung, volatilen Märkten sowie gesellschaftlichen Veränderungen vor einer komplexen Polykrise. Klassische Lösungsansätze greifen dabei immer weniger. Zukunftsfähige Antworten entstehen dort, wo Nachhaltigkeit, Digitalisierung, soziale Innovationen und neue Geschäftsmodelle konsequent zusammengedacht werden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 verstärkt diesen Transformationsdruck. Gefragt sind ganzheitliche Konzepte – von der Dekarbonisierung und energetischen Erneuerung von Beständen über intelligente Energie- und Quartierslösungen bis hin zu digitalen Service- und Plattformmodellen, die ökologische Verantwortung, soziale Wirkung und wirtschaftliche Tragfähigkeit verbinden.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span>Die Auszeichnung rückt den Ideenreichtum und Gestaltungswillen der Studierenden in den Mittelpunkt und zeigt, welchen Beitrag junge Talente zur nachhaltigen, digitalen und resilienten Weiterentwicklung der Immobilienwirtschaft leisten können.</span></p><h3>Plattform für Vordenker:innen</h3><p>Mit dem IU Innovationspreis werden herausragende Abschlussarbeiten ausgezeichnet, die durch kreative Problemlösungen und eine starke Verbindung von Theorie und Praxis überzeugen. Insbesondere Arbeiten mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, Digitalisierung, soziale Innovationen und neue Geschäftsmodelle stehen im Fokus der Bewertung.</p><p>Die Preisverleihung findet am 10. Juni auf der Real Estate Arena 2026 in Hannover statt, einer der wichtigsten Immobilienmessen und Zukunftskonferenzen der Branche. Damit erhalten die Preisträger:innen eine ideale Plattform, um ihre Konzepte führenden Expert:innen zu präsentieren und wichtige Kontakte für ihre berufliche Zukunft zu knüpfen.</p><h4><a href="https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis/" target="_blank"><span>Jetzt bewerben!</span></a></h4><p><span>Studierende und </span>Absolvent:innen<span> der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die im vergangenen Jahr ihre Bachelor- oder Masterarbeit mit der Note 1,7 oder besser abgeschlossen haben, sind herzlich eingeladen, sich <strong>bis zum 15. Mai 2026</strong> zu bewerben.&nbsp;</span></p><p><span>Alle Informationen zur Bewerbung und den Preisgeldern gibt es unter:&nbsp;</span><br><a href="https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis/" target="_blank">https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis/</a>&nbsp;</p><p>Alle Informationen zu den Gewinner:innen 2025:<br><a class="ck-anchor" id="https://www.iu.de/news/iu-innovationspreis-2025-das-sind-die-gewinner/" name="https://www.iu.de/news/iu-innovationspreis-2025-das-sind-die-gewinner/" href="https://www.iu.de/news/iu-innovationspreis-2025-das-sind-die-gewinner/" target="_blank">https://www.iu.de/news/iu-innovationspreis-2025-das-sind-die-gewinner/</a></p><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/79a35409-deb5-4f0a-8f1d-ddff505c24fc/1920_ebrecht-florian.jpg?10000"><p>Dr. Florian Ebrecht, Professor an der IU, COO/CFO bei der meravis Immobiliengruppe und Initiator des Innovationspreises, betont:&nbsp;</p><p>„Bereits im letzten Jahr haben die eingereichten Arbeiten gezeigt, wie vielgestaltig und relevant die Forschung unserer Studierenden in Deutschland ist und wie sehr wir neue Wege und Denkanstöße brauchen. Wir sind sehr gespannt auf die diesjährigen Einreichungen.“</p><p>&nbsp;</p><h6 style="margin-left:0px;text-align:left;">ÜBER DIE MERAVIS IMMOBILIENGRUPPE&nbsp;</h6><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die meravis Immobiliengruppe ist ein überregionaler Immobilien-Dienstleister mit Sitz in Hannover und Hamburg. Seit über 75 Jahren betreut sie rund 12.650 eigene Wohn- und Gewerbeeinheiten und hat über 23.500 Wohneinheiten entwickelt. Ihr Portfolio umfasst Wohnungsbau, Studentenwohnungen, Hotels, Seniorenheime und Gewerbeimmobilien. Das Unternehmen mit etwa 220 Mitarbeitern wird von Matthias Herter und Prof. Dr. Florian Ebrecht geführt. Zukunftsziele sind nachhaltige, digitale Wohnquartiere, unter anderem durch die eigene PropTech-Plattform Spiri sowie durch Initiativen in New Work, Nachhaltigkeit und Digitalisierung.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,ESG,Kooperationen]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 08:45:00 +0100</pubDate>
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                        <title>IU Internationale Hochschule beleuchtet Zukunft des nachhaltigen Bauens mit einer Online-Vortragsreihe</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-beleuchtet-zukunft-des-nachhaltigen-bauens-mit-einer-online-vortragsreihe/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-beleuchtet-zukunft-des-nachhaltigen-bauens-mit-einer-online-vortragsreihe/</guid><pp:caseid>713217</pp:caseid><pp:subtitle>Kostenfreie Vortragsreihe „Aspekte der Nachhaltigkeit“ läuft noch bis Ende Juli</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Die IU lädt derzeit zu ihrer öffentlichen Online-Vortragsreihe <strong>„Aspekte der Nachhaltigkeit“</strong> ein. Die Veranstaltungsreihe bietet eine Plattform zur Diskussion über die Zukunft des nachhaltigen Bauens und der Architektur.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 7. Juli 2025</strong> – Die IU Internationale Hochschule (IU) lädt derzeit zu ihrer öffentlichen Online-Vortragsreihe <strong>„Aspekte der Nachhaltigkeit“</strong> ein. Die Veranstaltungsreihe bietet eine Plattform zur Diskussion über die Zukunft des nachhaltigen Bauens und der Architektur. Sie richtet sich nicht nur an Fachpublikum, sondern steht allen Interessierten offen – auch externen Gästen und Nicht-Architekt:innen.</p><p>Renommierte Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis geben Einblicke, wie der gebaute Raum auf die Klima- und Ressourcenkrise reagieren kann – durch innovative Gestaltung, Forschung und Zusammenarbeit.</p><p>Nach einem erfolgreichen Auftakt im Juni setzt sich die Reihe mit spannenden Vorträgen bis Ende Juli fort. Weitere Termine sind für das kommende Wintersemester ab Oktober 2025 geplant.</p><h3>Über die Reihe „Aspekte der Nachhaltigkeit“</h3><p>Die Vortragsreihe reflektiert den aktuellen Diskurs zur Transformation des Bauwesens und zeigt auf, wie Nachhaltigkeit in Architektur und Bauwirtschaft heute und künftig gedacht, erforscht und umgesetzt werden kann. Angesichts der hohen Klimarelevanz der Baubranche rückt die IU besonders zukunftsorientierte Ansätze und innovative Praktiken in den Fokus.</p><p>Die Vorträge beleuchten verschiedene – teils konträre – Perspektiven: von experimenteller Forschung bis hin zu realisierten Projekten. Dabei werden ökologische, technische, kulturelle und soziale Dimensionen nachhaltigen Gestaltens sichtbar gemacht.</p><h3>Kommende Termine im Juli:</h3><ul><li><strong>10. Juli, 11:30 Uhr</strong> – Amandus Samsøe Sattler (Ensømble, Berlin):&nbsp;<br><i>Die zirkuläre Ästhetik beim nachhaltigen Bauen</i></li><li><strong>16. Juli, 10:00 Uhr</strong> – Thomas Auer (transsolar, Stuttgart/München/New York):&nbsp;<br><i>Einfach (Um-)Bauen!</i></li><li><strong>17. Juli, 09:30 Uhr</strong> – Max Otto Zitzelsberger (München):&nbsp;<br><i>Design Talk: Lernhaus für Umweltbildung in Nabburg und mehr</i><br><i>- abgesagt wegen Krankheit -</i></li><li><strong>18. Juli, 10:00 Uhr</strong> – Maike van Stiphout (DS landscape architects, Amsterdam):&nbsp;<br><i>Nature-Inclusive Design (Englisch)</i></li><li><strong>23. Juli, 10:00 Uhr</strong> – Anne Niemann (TH Rosenheim):&nbsp;<br><i>Einfach Bauen – einfach gut?</i></li><li><strong>24. Juli, 10:00 Uhr</strong> – Boris Peter (c4 engineers, Stuttgart):&nbsp;<br><i>Konstruieren in Zeiten des Klimawandels</i></li><li><strong>24. Juli, 12:00 Uhr</strong> – Matthias Fuchs (ee concept, Darmstadt)<br><i><span>Weniger ist anders – Suffizienz als Planungsstrategie</span></i></li><li><strong>30. Juli, 10:00 Uhr</strong> – Florian Dilg & Julius Klaffke (Taskforce Gebäudetyp E, bogevischs büro):&nbsp;<br><i>Gemeinsam nachhaltig Bauen – Gebäudetyp E</i></li><li><strong>31. Juli, 09:30 Uhr</strong> – Martin Wißmann (bogevischs büro, München):&nbsp;<br><i>Bestand qualifizieren – Design Talk</i></li></ul><p>&nbsp;</p><h3>Teilnahme & Zugang</h3><p>Die Vorträge finden online über Zoom statt.&nbsp;<br>Die Teilnahme ist kostenlos und offen für alle.</p><p><strong>Zoom-Link zur Teilnahme:</strong><br><a href="https://iubh.zoom.us/j/5607247166?pwd=Q2JLSCs4elIzOXJrcE1Id2VyK3Judz09">https://iubh.zoom.us/j/5607247166?pwd=Q2JLSCs4elIzOXJrcE1Id2VyK3Judz09</a></p><p>Die Reihe wird von folgenden IU-Professor:innen organisiert:</p><ul><li><strong>Prof. Ulrike Wietzorrek, </strong>Professur Architektur & Stadt</li><li><strong>Prof. Dipl.-Ing. Bettina-Maria Müller, </strong>Professur Architektur</li><li><strong>Prof. Thorsten Klooster, </strong>Professur Architektur</li><li><strong>Prof. Dipl.-Ing. Hans Nungeßer, </strong>Professur Architektur</li><li><strong>Prof. Stefan Rappold</strong>, Professor Architektur</li><li><strong>Prof. Dipl.-Ing. Henry Ripke, </strong>Professur Architektur</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Events,ESG,Forschung]]></category>
            <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 11:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Architektur braucht Vielfalt – IU München beteiligt sich am bundesweiten WIA Festival 2025</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/architektur-braucht-vielfalt--iu-muenchen-beteiligt-sich-am-bundesweiten-wia-festival-2025/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/architektur-braucht-vielfalt--iu-muenchen-beteiligt-sich-am-bundesweiten-wia-festival-2025/</guid><pp:caseid>711970</pp:caseid><pp:subtitle>Eventreihe „LET’S TALK TRANSFORMATION“ setzt Zeichen für Chancengleichheit im Bauwesen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Die IU Internationale Hochschule am Standort München engagierte sich mit einem eigenen Beitrag am deutschlandweiten Festival WOMEN IN ARCHITECTURE (WIA) 2025, das bundesweit Diversität und Gleichstellung in der Baukultur sichtbar macht.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><br><span><strong>München, 1. Juli 2025.</strong> Mit einer klaren Haltung für mehr Chancengleichheit in Architektur und Bauwesen hat sich die IU Internationale Hochschule (IU) am Standort München aktiv am bundesweiten Festival&nbsp;</span><i><span>WOMEN IN ARCHITECTURE (WIA) 2025</span></i><span>&nbsp;beteiligt. Unter dem programmatischen Titel&nbsp;</span><i><span>„LET’S TALK TRANSFORMATION“</span></i><span>&nbsp;fanden am 26. und 27. Juni drei öffentlich zugängliche Veranstaltungen im Herzen Münchens statt – konzipiert von IU-Professorinnen und Dualstudierenden des Studiengangs Architektur in Zusammenarbeit mit dem Ruffinihaus Creative Hub München und dem Architekturbüro bmquadrat | Architektur + Design.</span></p><h3><span>Diversität ist ein Motor für Innovation, Qualität und Effizienz</span></h3><p><span>Ziel der IU war es, den Diskurs über Gleichstellung im Bauwesen nicht nur zu führen, sondern im öffentlichen Raum sichtbar zu machen – durch Vorträge, Dialogformate und einen temporären Dialog-Kiosk auf dem Rindermarkt. Bereits der erste Tag zeigte das große Interesse an der Thematik: Zahlreiche Gäste aus Praxis, Lehre und Öffentlichkeit diskutierten engagiert über strukturelle Hürden, persönliche Erfahrungen und zukunftsfähige Strategien für ein chancengerechteres Planungsumfeld.</span></p><p><span>Der zweite Veranstaltungstag widmete sich vertiefend der Frage:<strong>&nbsp;</strong></span><i><span><strong>„Was braucht es eigentlich für Chancengleichheit im Bauwesen?“</strong>.</span></i><span>&nbsp;In interdisziplinären Teams wurden Workshop-Formate durchgeführt, in denen Themen wie Gender Pay Gap, Führungspositionen, beruflicher Zugang und Förderstrukturen bearbeitet wurden. Zentrale Leitfragen lauteten:&nbsp;</span><i><span>Wie profitieren Bauprojekte von diversen Teams? Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse liegen dazu vor? Wie lässt sich Gleichstellung konkret fördern – an Hochschulen wie in der Berufspraxis?</span></i></p><h3><span>Was ist die gemeinsame Vision von einem chancengerechten Bauwesen?</span></h3><p><span>Der Hintergrund ist deutlich: Über 60 Prozent der Architekturstudierenden sind weiblich. Dennoch liegt der Anteil praktizierender Architektinnen laut Statista 2024 nur bei 34,1 Prozent. In der akademischen Lehre waren 2023 lediglich 27 Prozent der Professuren mit Frauen besetzt, Führungspositionen in Architektur- und Bauunternehmen sind zu zwei Dritteln männlich dominiert – und das Lohngefälle zwischen Architekten und Architektinnen besteht weiterhin. Und es fehlt das Bewusstsein, dass Baukultur für alle funktionieren muss, egal welches Geschlecht, welche Generation und welche Berufsgruppe.</span></p><h3><span>Diversität ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für Projekte und Unternehmen</span></h3><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/ff554d58-29e8-41ed-a634-3f8c4297f770/1920_bettina-maria-mueller.jpg?15828"><p><span>„Die Zahlen sprechen für sich. Aber noch entscheidender sind für uns die Potenziale: Divers zusammengesetzte Planungsteams bringen nachweislich bessere Ergebnisse – sie arbeiten effizienter, innovativer und sozial sensibler. Multiperspektivisch angelegte Forschung wird öfter publiziert und ist dadurch relevanter. Bauprozesse, die gemischtgeschlechtlich und vor allem generationsübergreifend entwickelt werden, gestalten eine Baukultur für ALLE“, so die <strong>Projektleiterin Prof. Dr. Bettina-Maria Müller</strong>, Professorin für Architektur an der IU Internationalen Hochschule in München. „Deshalb sehen wir es als unseren Bildungsauftrag, diese Diskussion weiterhin zu fördern und Studierende aktiv in die notwendigen Transformationsprozesse einzubinden.“</span></p><p><span>Mit ihrer Beteiligung am WIA Festival 2025 setzte die IU München ein starkes Zeichen – für mehr Sichtbarkeit, für kritische Reflexion und für einen strukturellen Wandel in Architektur und Stadtplanung – sowohl in der Praxis als auch in der Lehre.</span></p><p><span>Die Auswertung der Workshop-Ergebnisse befindet sich derzeit in Bearbeitung. <strong>Das daraus entstehende Ergebnis-Manifest wird im Anschluss veröffentlicht und interessierten Personen auf Anfrage gerne zur Verfügung gestellt.</strong></span></p><p>&nbsp;</p><p><span>Wir danken unseren teilnehmenden Studierenden, unseren Gästen und weiteren Unterstützenden:</span></p><ul><li><span>Annette Hilpert, Referatsleiterin Stadt- und Regionalentwicklung, IHK für München und Oberbayern&nbsp;</span></li><li><span>Prof. Dr. Kathrin Grewolls, Geschäftsführerin BSKT GmbH&nbsp;</span></li><li><span>Anne Tischer, Gründerin und Vorsitzende von FRAUEN !N FÜHRUNG (F!F) Initiative der deutschen Immobilienwirtschaft für mehr Frauen in Führungspositionen e.V.&nbsp;</span></li><li><span>Helena Heilig, Helena Heilig Photography</span><br>&nbsp;</li></ul><h4 style="margin-left:0cm;"><span>Veranstalter&nbsp;</span></h4><p style="margin-left:0cm;"><span>IU Internationale Hochschule&nbsp;</span><br><span>dualer Studiengang Architektur am Standort München&nbsp;</span><br><a href="https://www.iu-dualesstudium.de/standorte/muenchen/" target="_blank"><span>https://www.iu-dualesstudium.de/standorte/muenchen/</span></a><span> &nbsp;</span><br><span>&nbsp;</span></p><h4 style="margin-left:0cm;"><span>Projektteam&nbsp;</span></h4><ul><li><span>Projektleitung: Prof. Dr.-Ing. Bettina-Maria Müller</span></li><li><span>IU-Studiengang Bauingenieurwesen, Prof. Dr.-Ing. Susanne Hüttner&nbsp;&nbsp;</span></li><li><span>IU-Studierende des 8. Semesters im B.A. Architektur</span></li><li><span>bmquadrat | Architektur + Design&nbsp;</span></li><li><span>Ruffinihaus Creative Hub, Kreativ München&nbsp;&nbsp;</span></li></ul><p style="margin-left:0cm;"><span>Weitere Informationen zum Projekt: </span><a href="mailto:bettina-maria.mueller@iu.org" target="_blank"><span>bettina-maria.mueller@iu.org</span></a></p><h3>LET’S TALK TRANSFORMATION – Das Programm</h3><p><br><strong>Donnerstag, 26. Juni 2025 | LET’S TALK BEGEGNUNG I</strong><br><i>Auf dem Rindermarkt, 80331 München</i></p><p><strong>08 – 10 Uhr</strong> | Aufbau des „Equality in Architecture“-Dialog-Kiosks am Rindermarkt – als öffentlich zugängliche Design-Build-Aktion von IU-Studierenden</p><p><strong>10 – 14 Uhr</strong> | Offener Dialog mit geladenen Gästen und Passant:innen zu Chancengleichheit und Vielfalt im Bauwesen<br>&nbsp;</p><p><strong>Freitag, 27. Juni 2025 | LET’S TALK BEGEGNUNG II</strong><br><i>Ruffinihaus Creative Hub, 1.OG, Sendlinger Str. 1, 80331 München</i></p><p><strong>14 – 18 Uhr</strong> | Interdisziplinäres Mentoring- und Netzwerkforum – mit persönlichen Gesprächen, Mini-Coachings und Diskussionen mit führenden Frauen aus Architektur, Stadtentwicklung und Immobilienwirtschaft</p><p><strong>&nbsp;</strong><br><strong>Freitag, 27. Juni 2025 | LET’S TALK MOVIE</strong><br><i>Ruffinihaus Creative Hub, 1.OG, Sendlinger Str. 1, 80331 München</i></p><p><strong>ab 18 Uhr</strong> | Filmvorführung mit gesammelten Statements und Eindrücken – anschließend moderierte Diskussion zum Thema: „Effizienzsteigerung durch Diversität – Warum vielfältige Teams besser bauen“ unter Einbeziehung wissenschaftlicher Studien zum Mehrwert gemischter Teams<br>&nbsp;</p><h5>ÜBER WOMEN IN ARCHITECTURE: WIA FESTIVAL 2025</h5><p>Vom 19. bis zum 29. Juni 2025 beleuchten zahlreiche Veranstaltungen in ganz Deutschland die Leistungen von Planerinnen sowie das Thema Diversität in der Baukultur. WIA 2025 stärkt bundesweit die Sichtbarkeit von Frauen in der Baukultur und platziert sie als Impulsgeberinnen im öffentlichen Diskurs, um sich untereinander sowie mit Politik, Medien und Gesellschaft zu Vernetzen und Synergien zu nutzen. Neben den regionalen Architektenkammern engagieren sich unter anderem Verbände, Stiftungen, Architekturbüros, Hochschulen, Städte und Initiativen im Rahmen des WIA-Festivals. Insgesamt 265 Projekte von über 200 Akteur:innen bieten vielseitige Perspektiven und setzen ein starkes Zeichen für Gleichstellung und Vielfalt in der Baukultur, die alle betrifft; nicht nur Planende. Die IU ist Teil dieses bundesweiten Netzwerkes. Mehr Informationen unter: <a href="https://wia-festival.de/" target="_blank">https://wia-festival.de/</a></p><h5>Weiterführende Informationen und Quellen</h5><p><a href="https://yesweplan.eu/" target="_blank">https://yesweplan.eu/</a><span>&nbsp;</span><br><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37278/umfrage/geschlechterverteilung-bei-architekten/" target="_blank">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37278/umfrage/geschlechterverteilung-bei-architekten/</a><span> &nbsp;</span><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/160365/umfrage/professoren-und-professorinnen-an-deutschen-hochschulen/" target="_blank">https://de.statista.com/statistik/daten/studie/160365/umfrage/professoren-und-professorinnen-an-deutschen-hochschulen/</a><span>&nbsp;</span><br><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s12144-022-03534-9" target="_blank">https://link.springer.com/article/10.1007/s12144-022-03534-9</a><span>&nbsp;</span><br><a href="https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/10591478241260723" target="_blank">https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/10591478241260723</a><br><a href="https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/gemischte-teams-forschen-besser-4971" target="_blank">https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/gemischte-teams-forschen-besser-4971</a><span>&nbsp;</span><br><a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s12144-022-03534-9" target="_blank">https://link.springer.com/article/10.1007/s12144-022-03534-9</a></p>]]></description><category><![CDATA[Events,ESG,Dualstudium,Forschung]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 09:29:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Kostenloser Diversity-Selbsttest der IU und der Charta der Vielfalt für Unternehmen ab heute verfügbar</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/kostenloser-diversity-selbsttest-der-iu-und-der-charta-der-vielfalt-fuer-unternehmen-ab-heute-verfuegbar/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/kostenloser-diversity-selbsttest-der-iu-und-der-charta-der-vielfalt-fuer-unternehmen-ab-heute-verfuegbar/</guid><pp:caseid>704901</pp:caseid><pp:subtitle>DEI-Tool unterstützt bei Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion in Unternehmen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Selbsttest für Unternehmen von der IU Internationalen Hochschule und Charta der Vielfalt unterstützt bei Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Selbsttest für alle Unternehmensgrößen ab heute frei verfügbar und niedrigschwellig einsetzbar.&nbsp;</li><li>IU-Professorin Sonja Würtemberger: „<i>Für uns ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um eine klare Haltung zu Diversität, Gleichberechtigung, Teilhabe und Inklusion zu zeigen!</i>“&nbsp;</li><li>Gemeinsames Projekt IU Internationale Hochschule und der Charta der Vielfalt, unterstützt durch die D² - Denkfabrik Diversität.</li></ul><p><br><strong>Berlin/Erfurt, 19. Mai 2025. </strong>Mit dem „<a href="https://www.diversity-reifegrad.de/" target="_blank">Diversity-Reifegradmodell</a>“ stellen die IU Internationale Hochschule (IU), Deutschlands größte Hochschule, und die Charta der Vielfalt, Deutschlands größte Arbeitgebendeninitiative zur Förderung von Diversität in der Arbeitswelt, ein gemeinsames Instrument vor, das Unternehmen durch eine Selbsteinschätzung dabei unterstützt, ihre Diversity-Maßnahmen systematisch einzuordnen. Entwickelt wurde das Modell von den IU-Professorinnen Sonja Würtemberger und Katharina-Maria Rehfeld zusammen mit Heiko Holz (wissenschaftlicher Mitarbeiter) sowie Corina Christen und Şeyma Erdi von der Charta der Vielfalt.&nbsp;</p><p>Das mit dem heutigen Tag erhältliche Diversity-Reifegradmodell ist bundesweit das erste frei verfügbare Modell dieser Art. Zwei Eigenschaften zeichnen das Modell aus: Es ist trotz des beträchtlichen Entwicklungsaufwands kostenlos und trotz der großen Komplexität des Themas sehr niedrigschwellig einsetzbar. Das Modell soll Unternehmen in Deutschland helfen, im Selbsttest ihren aktuellen Stand in Bezug auf DEI (Diversity, Equity & Inclusion, zu Deutsch „Vielfalt, Chancengerechtigkeit und Teilhabe“) zu bewerten und praktische Schritte hin zu mehr Diversität und Teilhabe zu definieren. Es eignet sich für alle Organisationsformen und -größen: Kleinst- und Kleinunternehmen, Mittelstand, Konzerne.&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/1fb3d43c-f581-4292-a536-d3b4e462194e/1920_radar.jpg?10000"><h3>Diversity und Teilhabe: „Jetzt erst recht!“</h3><p>„Für uns ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um eine klare Haltung zu Diversität, Gleichberechtigung und Teilhabe zu zeigen“, sagt IU-Professorin<strong> Sonja Würtemberger</strong> angesichts der Order des US-Präsidenten, DEI-Programme zu streichen – eine Entwicklung, die auch deutsche Unternehmen betrifft.&nbsp;</p><p><strong>Katharina-Maria Rehfeld</strong>, ebenfalls Professorin an der IU und Mitentwicklerin des Reifegradmodells, betont: „Aber Haltung allein reicht uns nicht: Mit dem Radar geben wir Unternehmen in Deutschland das Werkzeug zum Handeln mit auf den Weg, damit sie ihre eigenen DEI-Bemühungen verstärken statt einstellen.“</p><p>„Das Diversity-Reifegradmodell bietet internationalen Unternehmen wie unserem wissenschaftlich fundierte und objektive Empfehlungen zur Förderung eines inklusiven Arbeitsumfelds“, sagt <strong>Stephan Schütz</strong>, DEI-Manager bei der Daimler Truck AG, der Teil des Projektteams zur Entwicklung des Modells war. „Besonders die Anbindung an den Employee Lifecycle bietet einen klaren Praxisbezug. Das Assessment zeigt, wo Unternehmen gut aufgestellt sind und wo Verbesserungspotenzial besteht.“</p><p>„Das Diversity-Reifegradmodell ist ein bisher einzigartiger Wegweiser für Unternehmen in Deutschland – praxisnah, vielschichtig und wissenschaftlich fundiert“, ergänzt <strong>Dr. Eva Voß</strong>, Vorstandsvorsitzende von Charta der Vielfalt e. V. „Es ermöglicht eine präzise Selbsteinschätzung und wird es vielen erleichtern, ihre DEI-Arbeit strategisch zu strukturieren und wirksam weiterzuentwickeln. Ich freue mich sehr darauf, das Modell künftig in meinem Berufsalltag anzuwenden."</p><p>Dass ein solches Engagement von Unternehmen auch bei Arbeitnehmenden ein entscheidender Faktor bei der Berufswahl ist, <a href="https://www.iu.de/forschung/studien/diversity-und-inklusion/" target="_blank">zeigt eine Studie der IU über die Bedeutung von Diversität und Inklusion am Arbeitsplatz</a>: 75,1 Prozent der Fachkräfte von morgen erwarten von potenziellen Arbeitgebenden, dass sie Maßnahmen zu Vielfalt und Inklusion am Arbeitsplatz ergreifen. Für 38,2 Prozent ist Chancengleichheit unter den Top-3-Gründen für ein Unternehmen bei der Job-Wahl.&nbsp;</p><h3>Diversity-Reifegradmodell: Projektstart im Sommer 24, Go live im Mai 25&nbsp;</h3><p>Das Diversity-Reifegradmodell beruht auf insgesamt 24 qualitativen Interviews, die die beiden IU-Wissenschaftlerinnen nach dem Start des Projekts im Sommer vergangenen Jahres mit DEI-Expert:innen aus Unternehmen führten. Ergänzt wurde das Projekt durch eine umfassende Literaturrecherche zur wissenschaftlichen Fundierung der Interviews und durch eine mehrstufige Validierung der Ergebnisse durch Fachleute aus der Praxis. Das methodische Vorgehen wird im <a href="https://repository.iu.org/items/3ebcda5e-8e1c-45c8-9e7b-b6fad008d8d8" target="_blank">jüngst veröffentlichten Paper</a> detailliert beschrieben. Den Reifegrad ihrer DEI-Bemühungen können Unternehmen in einer Art Assessment ab heute kostenlos und frei zugänglich selbst überprüfen.&nbsp;</p><p>Programmiert wurde das Modell von der <a href="https://denkfabrik-diversitaet.de/" target="_blank">D<sup>2</sup> - Denkfabrik Diversität</a>, einem Startup aus Würzburg, das neben Beratungsangeboten auch digitale Tools für das Diversity Management im öffentlichen und privaten Sektor entwickelt. Das Ergebnis in der Zusammenarbeit ist ein praxisnahes Reifegradmodell für Diversity Management in Unternehmen.&nbsp;</p><h3>Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnt Deutschland&nbsp;</h3><p>Beim <a href="https://www.charta-der-vielfalt.de/deutscher-diversity-tag" target="_blank">Deutschen Diversity-Tag</a> am 27. Mai wird das Diversity-Reifegradmodell ein Programmpunkt der Live-Veranstaltung der Charta der Vielfalt in Berlin sein. Unter dem Motto <i>Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnt Deutschland</i> schafft die Charta der Vielfalt zum 13. Mal einen Aktionstag für Unternehmen und Institutionen, um deutschlandweit ihr Engagement für Diversity und eine wertschätzende, vorurteilsfreie Arbeitswelt zu zeigen. Bei der diesjährigen Live-Veranstaltung in Berlin werden Projektleiterin Şeyma Erdi von der Charta der Vielfalt sowie IU-Professorin Würtemberger zusammen mit Heiko Holz vor Ort sein und Einblicke in den Entwicklungsprozess des Modells geben.&nbsp;</p><p>Für Interviews und Hintergrundgespräche erreichen Sie uns unter: <a href="mailto:presse@iu.org" target="_blank">presse@iu.org</a> und <a href="mailto:presse@charta-der-vielfalt.de" target="_blank">presse@charta-der-vielfalt.de</a>&nbsp;&nbsp;</p><h3>Diversity-Reifegradmodell jetzt selbst testen</h3><p><a href="https://www.diversity-reifegrad.de/" target="_blank">https://www.diversity-reifegrad.de/</a><br>&nbsp;</p><h6><br>ÜBER DIE CHARTA DER VIELFALT&nbsp;</h6><p>Der Charta der Vielfalt e.V. ist die größte Arbeitgebendeninitiative zur Förderung von Diversity in Unternehmen und Institutionen Deutschlands. Sie setzt sich für ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld ein, in dem alle Mitarbeitenden – unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft und Nationalität, Geschlecht und geschlechtlicher Identität, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Religion und Weltanschauung, sexueller Orientierung und sozialer Herkunft – ihre Potenziale entfalten können. Mehr unter: <a href="https://www.charta-der-vielfalt.de/" target="_blank">https://www.charta-der-vielfalt.de/</a></p>]]></description><category><![CDATA[ESG,Kooperationen,Forschung]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 May 2025 11:06:17 +0200</pubDate>
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                        <title>IU Innovationspreis 2025: Jetzt bewerben und die Zukunft der Immobilienbranche gestalten</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-innovationspreis-2025-jetzt-bewerben-und-die-zukunft-der-immobilienbranche-gestalten/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-innovationspreis-2025-jetzt-bewerben-und-die-zukunft-der-immobilienbranche-gestalten/</guid><pp:caseid>690370</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Auszeichnung für Studierende der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Neue Auszeichnung für Studierende der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Bewerbungsfrist endet am 13. April.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Hannover, 11. März 2025.</strong> Erstmals wird in diesem Jahr der </span><i><span>IU Innovationspreis </span></i><span>vergeben, eine Auszeichnung, die zukunftsweisende Ideen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft ehrt. Initiiert wird der Preis von der IU Internationalen Hochschule, Deutschlands größter Hochschule mit über 130.000 Studierenden, in Kooperation mit der meravis Immobiliengruppe, die das Preisgeld von insgesamt 5.000 Euro bereitstellt. Studierende aller Hochschulen sind aufgerufen, ihre innovativen Abschlussarbeiten einzureichen.</span></p><h3><span>Kreative Lösungen gesucht für die Herausforderungen der Branche</span></h3><p><span>Das angestrebte Ziel der deutschen Klimaschutzgesetzgebung, bis 2045 Klimaneutralität herzustellen, stellt die Immobilienwirtschaft vor gewaltigen Herausforderungen. Neben Veränderungen im regulatorischen Bereich sind zukunftsweisende Innovationen und neue Perspektiven gefragt, insbesondere bei der Dekarbonisierung, smarten Energielösungen, nachbarschaftlichem Miteinander sowie einem neuen Service- und Kommunikationslevel. Die Auszeichnung setzt auf die Ideen und Innovationskraft der neuen Studierenden-Generation.</span></p><h3><span>Plattform für Vordenker:innen</span></h3><p><span>Mit dem </span><i><span>IU Innovationspreis </span></i><span>werden herausragende Abschlussarbeiten ausgezeichnet, die durch kreative Problemlösungen und eine starke Verbindung von Theorie und Praxis überzeugen. Insbesondere Arbeiten mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, Digitalisierung, soziale Innovationen und neue Geschäftsmodelle stehen im Fokus der Bewertung.</span></p><p><span>Die Preisverleihung findet am 15. Mai auf der Real Estate Arena 2025 in Hannover statt, einer der wichtigsten Immobilienmessen und Zukunftskonferenzen der Branche. Damit erhalten die Preisträger:innen eine ideale Plattform, um ihre Konzepte führenden Expert:innen zu präsentieren und wichtige Kontakte für ihre berufliche Zukunft zu knüpfen.</span></p><h4><a href="https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis/" target="_blank"><span>Jetzt bewerben!</span></a></h4><p><span>Studierende der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft, die im vergangenen Jahr ihre Bachelor- oder Masterarbeit mit der Note 1,7 oder besser abgeschlossen haben, sind herzlich eingeladen, sich <strong>bis zum 13. April 2025</strong> zu bewerben. Alle Informationen zur Bewerbung und den Preisgeldern gibt es unter: </span><a href="https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis/" target="_blank">https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis/</a></p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,ESG,Kooperationen]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 08:08:09 +0100</pubDate>
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                        <title>Experimentiertag für Kinder am IU-Campus Ulm</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/experimentiertag-fuer-kinder-am-iu-campus-ulm-2025/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/experimentiertag-fuer-kinder-am-iu-campus-ulm-2025/</guid><pp:caseid>689114</pp:caseid><pp:subtitle>Förderung von kleinen Nachwuchskräften im MINT-Bereich</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Am 25. Februar 2025 lud die IU Internationale Hochschule an ihrem Campus in Ulm zu einem Experimentiertag für Kinder ein.&nbsp;</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Ulm, 26. Februar 2025.</strong> Am 25. Februar 2025 lud die IU Internationale Hochschule (IU) an ihrem Campus in Ulm zu einem Experimentiertag für Kinder ein. 25 kleine Entdecker und Entdeckerinnen aus drei verschiedenen ortsansässigen Kindertageseinrichtungen durften spannende Experimente aus dem MINT-Bereich durchführen. Mit strahlenden Kinderaugen und großer Euphorie versuchten sich die Experimentierfreudigen unter anderem beim Gummibärchen-Tauchgang, bei der Rettung von Münzen, an einem wachsenden Regenbogen und an der Herstellung einer Wolke im Glas. Beim Kugelfisch-Experiment bemalten die Kinder Luftballons mit Fischgesichtern, in denen Essig und Backpulver vermischt wurden. Durch das entstandene Gas füllte sich der Ballon und ließ die Kugelfischgesichter ganz groß werden.</span></p><p><span>Auf diese spielerische Weise machten sich die Kinder mit Themen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (kurz MINT) vertraut, ein Bereich, in dem nach wie vor ein großer Bedarf an Fachkräften herrscht.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/2e86a262-0a59-4611-a05c-47cebb0dbb01/1920_annette-schneider.jpg?10000"><p><span>„Je früher und positiver der Zugang zu MINT-Themen erfolgt, desto wahrscheinlicher ist es, dass Kinder eine offenere und interessiertere Haltung zu diesem Bereich entwickeln und sich später für einen MINT-Beruf entscheiden“, so Prof. Dr. Annette Schneider, Professorin für Kindheitspädagogik an der IU. Sie schuf die Idee für den Experimentiertag und setzte ihn gemeinsam mit ihren Studierenden um. „Ein tolles Projekt, das unseren angehenden Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen einen echten Praxisbezug bietet und mit dem wir gemeinsam zur frühen MINT-Förderung beitragen, die im Raum Ulm gern noch stärker ausgebaut werden dürfte“, ergänzt die Professorin. In einer ihrer Befragungen fand sie heraus, dass nur noch unter 10 Prozent der Kitas MINT-Projekte anbieten. Ein Rückgang, dem sie mit Leidenschaft und Engagement entgegenwirken möchte.</span></p><p><span>Bereits zum zweiten Mal führte Prof. Dr. Schneider den Experimentiertag mit einer Studierendengruppe durch. 14 Dualstudierende der IU im Studiengang Kindheitspädagogik durften das Projekt selbstständig planen, konzipieren und umsetzen. In verschiedenen Teams kümmerten sie sich um Raumkonzeption, Zeitmanagement, Materialen und Finanzen, Marketing sowie eine übergreifende Projektkoordination. Auch die Auswahl und Vorbereitung der Experimente war Teil ihres Projekts. Am Tag selbst leiteten sie die Kinder durch die verschiedenen Experimente, vermittelten Wissen und reflektierten ihre Erlebnisse und Erkenntnisse nachträglich in einem wissenschaftlichen Protokoll. Da das Interesse im letzten Jahr bereits sehr groß war, führten die Studierenden den diesjährigen Experimentiertag in zwei Durchgängen durch. Die erste Gruppe startete vormittags, die andere am Nachmittag.</span></p><p><span>Sowohl für die Kinder als auch für die Studierenden war der Experimentiertag ein großer Spaß mit nachhaltiger Wirkung. Große Dankbarkeit herrschte auch auf Seiten der Fachkräfte der teilgenommenen Kindertageseinrichtungen. „So etwas in diesem Umfang können wir in unserer Einrichtung leider nicht selber durchführen, von daher finden wir es klasse, dass die IU diesen Experimentiertag kostenfrei anbietet“, hieß es von mehreren Seiten.</span></p><p><span>Professorin Schneider möchte das Projekt gerne als festen Bestandteil in ihrem Studiengang etablieren und am liebsten mehrmals im Jahr durchführen, um so vielen Kindern, wie möglich, in Ulm den Zugang zum MINT-Bereich zu ermöglichen. „Dafür bräuchte es allerdings Kooperationspartner oder Sponsoren, die dieses Angebot mit uns ausbauen möchten“, so Schneider, die interessierte Anfragen gern entgegennimmt unter </span><a href="mailto:annette.schneider@iu.org" target="_blank"><span>annette.schneider@iu.org</span></a><span>.</span></p><h4><span>Über das duale Studium an der IU Internationalen Hochschule</span></h4><p><span>Im dualen Studium an der IU Internationalen Hochschule sammeln Studierende neben der Theorie in Vorlesungen und Seminaren Praxiserfahrung in einem Unternehmen in ihrer Region. Im Zeitmodell der geteilten Woche oder im wöchentlichen Wechsel können die Studierenden so ihr gelerntes Wissen direkt anwenden und erproben. Den theoretischen Teil absolvieren sie entweder klassisch vor Ort an einem der deutschlandweiten Campus-Standorte, per Online-Lehre oder ortsunabhängig am Virtuellen Campus. Ein hoher Praxisanteil auch innerhalb der Lehre bereitet die Studierenden ideal auf den Einstieg ins Arbeitsleben vor. Weitere Informationen unter: </span><a href="https://www.iu.de/duales-studium/">https://www.iu.de/duales-studium/</a></p><p><span>Alle Informationen zum dualen Studiengang Kindheitspädagogik unter: </span><a href="https://www.iu.de/bachelor/kindheitspadagogik/duales-studium/" target="_blank">https://www.iu.de/bachelor/kindheitspadagogik/duales-studium/</a></p>]]></description><category><![CDATA[Dualstudium,ESG]]></category>
            <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 10:35:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Umnutzung statt Abriss</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/umnutzung-statt-abriss/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/umnutzung-statt-abriss/</guid><pp:caseid>688303</pp:caseid><pp:subtitle>URBAN VACANCIES der IU Internationalen Hochschule präsentiert: Leerstand als Ressource</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Ergebnisse der IU-Zukunftswerkstatt “URBAN VACANCIES” zeigen, wie Leerstand als Ressource nachhaltig und <span style="text-align:left;">zukunftsfähig&nbsp;</span>genutzt werden kann.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Best Case: Transformation der Nikodemuskirche in München</li><li>Kreislaufgerechte Architektur als Schlüsselkonzept für nachhaltige Transformation im Bausektor</li><li>Zeitgemäße und lösungsorientierte Konzepte für die Transformation des Gebäudebestands</li><li>Veranstalter-Team sieht großes Potential für Forschung und Umsetzung<br>&nbsp;</li></ul><p><strong>München, 19. Februar 2025.</strong> Der Leerstand von Büro- und Ladenflächen, Gebäuden, Wohnungen und Gemeinschaftsräumen ist ein vertrautes Bild in deutschen Städten, nicht nur in München. Dabei sollte Leerstand im urbanen Kontext als wertvolle Ressource erkannt werden. Diese ungenutzten Flächen bieten enormes Potential für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung: München beispielsweise bietet aktuell mehr als 6.000 m² leerstehende Gewerbefläche* und über 1 Million m² freie Büroflächen**.</p><p style="margin-left:0px!important;"><span>*</span><i><span>siehe Statista „Leerstand von Büroflächen in München bis 2023“&nbsp;</span></i><br><span>**</span><i><span>siehe Leerstandbericht 2024 Kommunalreferat in der Ausschusssitzung 11/24</span></i></p><h3><span>URBAN VACANCIES: Veranstaltung als Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung</span></h3><p>Dass diese Potentialflächen Chancen für eine nachhaltige und zukunftsfähige Stadtgesellschaft bedeuten, wenn der Gebäudebestand mit zeitgemäßen und lösungsorientierten Konzepten transformiert wird<span>, </span>zeigte die Zukunftswerkstatt <span>„</span>URBAN VACANCIES<span>“</span> der IU Internationalen Hochschule am Standort München. Sie fand am 30. Januar 2025 im Zirka-Space mit rund 100 Teilnehmenden aus Bildung, Politik, Kommunikation, Wirtschaft und Bürgerschaft statt. Die Veranstaltung folgte der zentralen Frage, wie sich Städte heute erfolgreich entwickeln lassen und dabei genügend Raum für Begegnungen und einen vielfältigen Mix an Nutzungen und Zwischennutzungen schaffen.</p><p><span>Der Forschungs- und Studienbereich des Studiengangs Architektur im Dualen Studium der IU Internationalen Hochschule „Bauen im Bestand“ zeigte konkret das große Spektrum an interdisziplinär bespielbaren Themenfeldern und Potentialen, um Leerstand zukunftsfähig zu transformieren. Gemeinsam gingen IU-Professor:innen und -Studierende mit Expert:innen aus Architektur, Stadtplanung, Politik und Wirtschaft sowie interessierten Bürger:innen in den Austausch, um Konzepte zur nachhaltigen Nachnutzung urbaner Leerstände für eine zirkuläre Stadt zu entwickeln. Für den Austausch griff URBAN VACANCIES auf das Werkstattformat zurück, bei dem das gesamte Publikum an moderierten Themen-Tischen in die Veranstaltung eingebunden wird.</span>&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/fec31e52-7fcc-4371-ae52-e15cac65bf88/1920_iu-urban-vacancies-20253.jpg?10000"><p><br>An acht unterschiedlichen Werkbänken wurden z.B. Projektvorschläge zu neuen Wirtschaftsmodellen, Barrieren bei der Umnutzung von Büros zu Wohnungen oder digitale und analoge Experimentierräume diskutiert. Auch die Umnutzung von Kirchen kam zur Sprache.</p><h3><span>Die zentralen Ergebnisse der Veranstaltung:</span></h3><ol><li><span><strong>Inklusive und partizipative Stadtentwicklung</strong></span><br><span>Die aktive Einbindung aller relevanten Akteure – von Unternehmen über lokale Behörden bis zu Nachbarschaften – fördert die Akzeptanz und Umsetzbarkeit städtebaulicher Maßnahmen. Flexible Planungsprozesse, systemische Entscheidungsinstrumente und interdisziplinäre Kooperationen sind dabei essenziell, um nachhaltige und sozial gerechte Lösungen zu entwickeln.</span><br>&nbsp;</li><li><span><strong>Nachhaltige Raumnutzung durch adaptive Konzepte</strong></span><br><span>Modulare, zirkuläre und gemeinwohlorientierte Nutzungsmodelle ermöglichen eine ressourcenschonende und inklusive Stadtentwicklung. Bürokratische Hürden sollten durch digitale Werkzeuge und regulatorische Anpassungen abgebaut werden, um adaptive Umnutzungen – von Office-to-Living bis zur Aktivierung von Leerständen – effizient zu gestalten.</span><br>&nbsp;</li><li><span><strong>Innovative Nutzung brachliegender Ressourcen</strong></span><br><span>Leerstände und untergenutzte Flächen bieten Potenzial für neue Raumkonzepte wie Co-Working-Spaces, Pop-up-Stores oder soziale Projekte. Digitale Plattformen erleichtern die Vermittlung solcher Räume. Die Umnutzung kirchlicher Gebäude als soziale und kulturelle Begegnungsorte dient als beispielhaftes Modell für die nachhaltige Transformation von Stadtquartieren.</span><br>&nbsp;</li><li><span><strong>Förderung experimenteller und nutzerzentrierter Ansätze</strong></span><br><span>Physische und digitale Experimentierräume schaffen die Grundlage zur Erprobung innovativer Nutzungsstrategien. Design Thinking als iterative, nutzerzentrierte Methode kann zur Belebung von Leerständen beitragen und bedarfsgerechte Lösungen für unterschiedliche soziale Gruppen hervorbringen.</span><br>&nbsp;</li><li><span><strong>Neue wirtschaftliche und regulatorische Rahmenbedingungen</strong></span><br><span>Gezielte Förderung, steuerliche Anreize und kreative Finanzierungsmodelle erleichtern die gemeinwohlorientierte Nutzung von Immobilien. Die Unterstützung zirkulärer Geschäftsmodelle und regulatorische Flexibilität ermöglichen eine langfristige, nachhaltige Transformation urbaner Räume.</span><br>&nbsp;</li></ol><h3><span>Best Case: Transformation der Nikodemuskirche in der Alten Heide</span></h3><p><span>Wie eine solche Transformation kirchlicher Gebäude aussehen kann, wurde in insgesamt neun nachhaltigen Nutzungsperspektiven für die </span><a href="https://www.nikodemuskirche-muenchen.de/" target="_blank"><span>Nikodemuskirche in der Alten Heide</span></a><span> zwischen Schwabing und Freimann im Münchner Norden erarbeitet und auf der Veranstaltung vorgestellt. „YES TO NIKODEMUS“ heißt das Pilotprojekt der IU Internationalen Hochschule unter der Projektleitung von Prof. Dr.-Ing. Bettina-Maria Müller, welches im Rahmen des Dualen Studiengangs Architektur an der IU München entwickelt wurde. Sinkende Mitgliederzahlen gefährden die finanzielle Tragfähigkeit der Nikodemuskirche. Ziel ist ein Nutzungskonzept, das die Bausubstanz wahrt, eine funktionale Weiternutzung ermöglicht und langfristig Erträge zur Sicherung des Gebäudeerhalts sowie potenzielle Mehreinnahmen generiert.</span></p><p><span>Die Entwürfe der Studierenden sind durch einen intensiven Austausch mit der Kirchengemeinde, dem kirchlichen Bauamt, den Anwohnenden und der Quartiersgemeinschaft entstanden und zeigen innovative Lösungsansätze mit jeweils geöffneter Nutzung - von der Stipendiatenakademie für junge Musiker, Wohnraum für Engagierte in der Nachbarschaft, Kinderbetreuung, einer Quartierswerkstatt bis hin zu anmietbaren Gemeinschaftsflächen für alle.&nbsp;</span><br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/e55c9298-a4b2-495c-adb8-5d11cecca500/1920_nikodemuskirche-modell-small.jpg?10000"><p><br><span>Einer der Entwürfe sieht beispielsweise die Aufstockung des Gebäudes vor, wodurch zusätzlich zum bestehenden Raum weitere Nutzungsmöglichkeiten geschaffen werden. Das Konzept des Faltwerks sieht Räume für Yoga und kreative Workshops bis hin zu einem gemütlichen Café – einem Quartierswohnzimmer – vor. Im Obergeschoss erweitert ein neues Stockwerk die Kirche, das Platz für einen geplanten Kindergarten bietet. Die Kirchengemeinde würde als einer von vielen Nutzern in einer offenen Quartiersgemeinschaft verbleiben. Eine markante Dachlandschaft, die wie ein gespanntes Tuch über dem Neubau liegt und an einzelnen Stellen emporgehoben ist, verleiht dem Gebäude seine prägnante Silhouette und erinnert an seine historische Nutzung.</span></p><h3><span>Veranstalter-Team zieht positive Bilanz und sieht großes Forschungspotenzial</span></h3><p><span>Die Organisatoren Prof. Dr. Bettina-Maria Müller und Prof. Dr. Georg Leppelmann zogen noch am Veranstaltungsabend positive Bilanz:</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/ff554d58-29e8-41ed-a634-3f8c4297f770/1920_bettina-maria-mueller.jpg?15828"><p><span>„Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz aller Beteiligten und spüren, dass unser Werkstattformat das Potenzial hat, neben digitalen Angeboten eine analoge Plattform zu sein, die wichtige Akteure rund um brennende Fragen der Architektur und Stadtentwicklung zusammenzuführen. Konzepte wie Design Thinking, Kreislaufwirtschaft und die stringente Aufarbeitung von erfolgreichen Fallbeispielen inklusive der Akteurskonstellationen und genutzten rechtlichen Instrumente sind dabei auch Ansatzpunkte für unsere Forschung und Bildungsarbeit.“</span></p><p><span>Die Veranstaltung verdeutlichte, dass zirkuläres Bauen und die Aktivierung von Leerständen erhebliche Chancen für eine nachhaltige Stadtentwicklung bieten, deren Potenziale jedoch erst durch politische Weichenstellungen, wirtschaftliche Anreize und interdisziplinäre Zusammenarbeit vollständig ausgeschöpft werden können, wobei die Zukunftswerkstatt URBAN VACANCIES zeigte, dass bestehende Teillösungen nur durch ihre Kombination und konsequente Umsetzung zu nachhaltigem Erfolg führen.</span></p><p><span>Für Prof. Dr. Bettina-Maria Müller ist hier lange noch nicht Schluss. Für mindestens drei der in den acht Werkbänken präsentierten Projekte sollen Förderanträge gestellt werden, darunter auch zur Transformation der Nikodemuskirche.</span></p><p><span>Für mehr Informationen und Ergebnisse zur Veranstaltung und den dort vorgestellten Projekten melden Sie sich gerne bei der Pressestelle der IU Internationalen Hochschule unter </span><a href="mailto:presse@iu.org" target="_blank"><span>presse@iu.org</span></a><span>. Die Projektverantwortlichen stehen gerne für Pressegespräche zur Verfügung.</span></p><h3>Video</h3>]]></description><category><![CDATA[Dualstudium,ESG,Events,Forschung,Kooperationen]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 05:30:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Experimentiertag für Kinder am IU-Campus Ulm</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/experimentiertag-fuer-kinder-am-iu-campus-ulm/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/experimentiertag-fuer-kinder-am-iu-campus-ulm/</guid><pp:caseid>686899</pp:caseid><pp:subtitle>Förderung von kleinen Nachwuchskräften im MINT-Bereich</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Am 25. Februar 2025 lädt die IU Internationale Hochschule an ihrem Campus in Ulm zu einem Experimentiertag für Kinder ein.&nbsp;</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>Am 25. Februar 2025 lädt die IU Internationale Hochschule an ihrem Campus in Ulm zu einem Experimentiertag für Kinder ein. Wie bereits im Jahr zuvor dürfen kleine Entdecker und Entdeckerinnen aus ortsansässigen Kindertageseinrichtungen spannende Experimente aus dem MINT-Bereich durchführen. Auf spielerische Weise machen sie sich mit Themen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (kurz MINT) vertraut.&nbsp;</p><p><strong>Als Medienvertretende sind Sie herzlich eingeladen, am Experimentiertag teilzunehmen.&nbsp;</strong></p><p>Dienstag, 25. Februar 2025&nbsp;<br>1. Durchgang 09:30 – 12.00 Uhr&nbsp;<br>2. Durchgang 13:15 – 15.30 Uhr&nbsp;<br>IU-Campus Ulm, Ehinger Str. 23-25, 89077 Ulm&nbsp;</p><p>Ihre <strong>Nachberichterstattung </strong>würde helfen, auf die Notwendigkeit frühzeitiger MINT-Förderung aufmerksam zu machen und die Region Ulm dazu zu motivieren, weitere Angebote dieser Art für Kinder bereitzustellen. Der Experimentiertag am IU-Campus Ulm ist ein schönes Beispiel, wie frühe MINT-Förderung mit wenig Aufwand gelingen kann. Zugleich profitieren die Studierenden der IU, die das Projekt mitgestalten, von seinem hohen Praxisbezug.&nbsp;</p><p>Initiatorin und Projektleiterin ist Prof. Dr. Annette Schneider, Professorin für Kindheitspädagogik an der IU. Gemeinsam mit ihren Studierenden aus dem dualen Studiengang Kindheitspädagogik stellt sie den Experimentiertag auf die Beine. In verschiedenen Teams kümmern sich die Studierenden beispielsweise um Raumkonzeption, Zeitmanagement, Materialen und Finanzen, Marketing sowie eine übergreifende Projektkoordination.&nbsp;</p><p>Die Gruppe der teilnehmenden Kinder steht bereits fest – neue Anmeldungen sind in diesem Jahr leider nicht mehr möglich.&nbsp;</p><p><strong>Wir bitten um eine formlose Anmeldung, wenn Sie vor Ort O-Töne und Bilder einfangen möchten.</strong>&nbsp;<br>Dazu reicht eine E-Mail an <a href="mailto:presse@iu.org" target="_blank">presse@iu.org</a>.&nbsp;</p><p>Prof. Dr. Annette Schneider steht Ihnen gern für Fragen zum Projekt zur Verfügung.&nbsp;</p><p>Einen Einblick, wie der Experimentiertag im vergangenen Jahr verlief, finden Sie im Beitrag von Donau 3 FM: <a href="https://www.donau3fm.de/iu-internationale-hochschule-ulm-experimentiertag-fuer-kinder-968733/" target="_blank">https://www.donau3fm.de/iu-internationale-hochschule-ulm-experimentiertag-fuer-kinder-968733/</a>&nbsp;</p><p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Berichterstattung.&nbsp;</p><p>Herzliche Grüße&nbsp;<br>Ihr Presse-Team der IU Internationalen Hochschule&nbsp;</p><h4>KONTAKT&nbsp;</h4><p>Christin Eitner&nbsp;<br>PR Managerin&nbsp;<br><a href="mailto:presse@iu.org">presse@iu.org</a></p><p>Prof. Dr. Annette Schneider&nbsp;<br>Professorin für Kindheitspädagogik an der IU & Projektleitung des Experimentiertags&nbsp;<br><a href="mailto:annette.schneider@iu.org " target="_blank">annette.schneider@iu.org&nbsp;</a></p>]]></description><category><![CDATA[Dualstudium,ESG]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 08:14:00 +0100</pubDate>
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                        <title>IU Diversity Award für queere Aufklärungskampagne</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-diversity-award-fuer-queere-aufklaerungskampagne/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-diversity-award-fuer-queere-aufklaerungskampagne/</guid><pp:caseid>682412</pp:caseid><pp:subtitle>IU-Student Felix Würkner aus Berlin erhält Auszeichnung für seine Abschlussarbeit gegen Homo- und Transphobie</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>IU-Student Felix Würkner aus Berlin erhält Auszeichnung für seine Abschlussarbeit gegen Homo- und Transphobie.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Berlin, 3. Januar 2025.</strong> Die IU Internationale Hochschule (IU) verlieh Felix Würkner aus Berlin den „IU Diversity Award 2024“ für seine herausragende Bachelorarbeit im Studiengang Mediendesign. Unter dem Titel „#ColourFueledHearts“ entwickelte der 34-jährige Dualstudent eine crossmediale Medienkampagne für geschlechtliche und sexuelle Vielfalt zur Prävention von Homo- und Transphobie. Seine Aufklärungskampagne kombiniert YouTube-Videos, Instagram-Postings, Workshops und gedruckte Infomaterialien, was die Jury vollends überzeugte:</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/262d4525-8670-4355-bff9-10b8fc2e94fc/1920_schmidt-geheb-nicola-lphyeb.jpg?10000"><p>„Felix‘ Arbeit zeigt eindrucksvoll, wie Medien kreativ genutzt werden können, um zwischenmenschliche Vorurteile abzubauen und queere Lebensrealitäten sichtbarer zu machen“, so Nicola Schmidt-Geheb, Gleichstellungsbeauftragte an der IU.&nbsp;</p><h3>Ein persönliches Herzensprojekt&nbsp;</h3><p>Als Person, die sich selbst zur LGBT*Q-Community zählt, weiß Felix Würkner, vor welchen Hindernissen und Herausforderungen man sowohl als Heranwachsender als auch als Erwachsener stehen kann. „Queere Kinder und Jugendliche brauchen mehr Unterstützung, Repräsentation und Sichtbarkeit“, so Würkner. „Mit meiner Arbeit möchte ich einen kleinen Beitrag leisten, um Homo- und Transphobie zu reduzieren.“&nbsp;</p><p>Für seine Bachelorarbeit führte Felix Würkner Interviews mit sechs queeren Menschen aus Berlin. Ihre Geschichten sind das Herzstück der Kampagne – sechs verschiedene Lebenshintergründe, sechs verschiedene Sexualitäten, sechs verschiedene geschlechtliche Identitäten und viele verschiedene Reaktionen, die sie im Umgang mit ihren Mitmenschen erlebt haben. Emotional, tiefgründig und aufklärend.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/34a88f96-f93d-41bb-ac61-fa212b1b5006/1920_felix-wuerkner-cropped.jpg?10000"><p>„Die Ergebnisse meiner Recherchen zeigen, wie wichtig es ist, Aufklärung frühzeitig anzusetzen – sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen“, erklärt Würkner. Umfragen an Berliner Bildungseinrichtungen hätten beispielsweise ergeben, dass hier ein Handlungsbedarf bestehe, um insbesondere Lehrkräften mehr Sicherheit im Umgang mit queeren Themen zu geben. Sensibilisierungs-Workshops und Info-Broschüren könnten hier unterstützen. Digitale und soziale Medien, die vor allem von Jüngeren genutzt werden, würden wiederum Sichtbarkeit und Repräsentation schaffen. Entsprechend richtete Würkner sein Konzept für #ColourFueledHearts auf viele verschiedene Medienkanäle aus.&nbsp;</p><p>Mit dem IU Diversity Award würdigt die IU nicht nur Würkners wissenschaftliche Leistung, sondern auch seinen Einsatz für mehr Toleranz in der Gesellschaft.&nbsp;</p><h3>Von der Theorie ins World Wide Web&nbsp;</h3><p>Die zunächst fiktiv entwickelte crossmediale Kampagne setzte Würkner noch vor Abschluss seines Studiums in die Realität um. Auf Instagram und YouTube sind die produzierten Inhalte unter dem Hashtag #ColourFueledHearts für alle sichtbar und dürfen gern geteilt werden.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/e44ffe4b-9944-4518-aeb5-5ad3b7d9e9b8/1920_colourfueledhearts-square.jpg?10000"><p>Eine Besonderheit seiner Arbeit: In nahezu allen Arbeitsbereichen versuchte Würkner queere Einflüsse zu integrieren. So ist das Kampagnenlogo beispielweise von den Werken des US-amerikanischen homosexuellen Grafikdesigners Kyle Letendre inspiriert. Seine Farbigkeit basiert auf den Farben der Trans*flagge. Ihr Farbverlauf unterstreicht, dass Geschlecht und Sexualität eine Art Spektrum sind und es nicht nur Schwarz oder Weiß gibt. Neben seinen queeren Interviewpartner:innen arbeitete Würkner zudem mit einem queeren Fotografie-Studierenden zusammen, der bei der Umsetzung half. „Ich habe sogar eine eigene Schriftart für das Projekt entwickelt, welche ich mir aus Briefen von Kindern an ihre Eltern, darunter auch von mir, zusammensetzte, um auch hier eine Brücke zwischen Inhalt und Gestaltung zu schlagen“, so Würkner.&nbsp;</p><p>Links zu den Videos & Kampagneninhalten:&nbsp;<br><a href="https://www.instagram.com/colourfueledhearts/ " target="_blank">https://www.instagram.com/colourfueledhearts&nbsp;</a><br><a href="https://www.youtube.com/@ColourFueledHearts " target="_blank">https://www.youtube.com/@ColourFueledHearts&nbsp;</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/7ed7095e-2cba-4d64-828d-86d2177946da/1920_colourfueledhearts.jpg?10000"><h6>Über Felix Würkner&nbsp;</h6><p>Felix Würkner ist 34 Jahre alt und lebt seit fünf Jahren in Berlin. Vor seinem Studium sammelte er Erfahrungen in verschiedenen kreativen Berufen, arbeitete mehrere Jahre als Tänzer und ist heute als Grafikdesigner in einer Werbeagentur tätig. Ein duales Studium mit Anfang 30 eröffnete ihm die Möglichkeit, sich fachlich in seiner Lieblingsbranche fortzubilden und parallel praktische Erfahrungen in seinem Praxisunternehmen zu sammeln. An der IU Internationalen Hochschule studierte er im Zeitmodell der geteilten Woche – zwei Tage an der Hochschule, drei Tage im Unternehmen – und konnte so sein neues Wissen direkt erproben. Mit seiner Leidenschaft für kreative Projekte verfolgt er das Ziel, als Art Director in der Werbebranche Fuß zu fassen. Als Onkel eines kleinen Neffen und einer kleinen Nichte wünsche er sich nichts sehnlicher als: „…, dass die zwei zu offenen und aufgeklärten Menschen heranwachsen, die keine Angst vor Ablehnung fürchten müssen, falls sie jemals merken sollten, dass sie sich auch ein wenig ‚anders‘ fühlen.“&nbsp;</p><h6>Über den IU Diversity Award&nbsp;</h6><p>Die IU Internationale Hochschule verleiht den IU Diversity Award seit 2018 zweimal pro Jahr. Im Jahr 2024 erhielt neben Felix Würkner auch IU Absolventin Melissa Ockelmann aus Hamburg die wertschätzende Auszeichnung. <a href="https://www.iu.de/news/iu-absolventin-erhaelt-auszeichnung-fuer-queersensibles-konzept-in-der-offenen-seniorinnenarbeit/" target="_blank">Sie befasste sich in ihrer Bachelorarbeit mit dem Thema Inklusion im Alter und präsentierte ein queer*sensibles Leitbild für die Offene Senior:innenarbeit</a>. Die Jury des IU Diversity Awards besteht aus einem zehnköpfigen Team von Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Fachabteilungen. Studierende der IU aus Deutschland sowie aus dem internationalen Raum haben die Möglichkeit, ihre Bachelor- oder Masterarbeit einzureichen. Der IU Diversity Award möchte einen Beitrag dazu leisten, die öffentliche Wahrnehmung für das Forschungsfeld Diversität zu erhöhen und ist mit einer Prämie in Höhe von 500 Euro dotiert. Weitere Informationen zu Gleichstellung und Diversität an der IU finden Sie unter: https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/&nbsp;</p><h6>Über den dualen Studiengang Mediendesign&nbsp;</h6><p>Im dualen Bachelor-Studium Mediendesign an der IU lernen Studierende, wie sie Informationen und Botschaften kreativ vermitteln. Es deckt sowohl die analoge als auch die digitale Aufbereitung und Übermittlung von Inhalten ab und rüstet sie mit Kenntnissen über relevante Tools und Strategien aus. Studierende werden zu Expert:innen in Webdesign, crossmedialen Strategien, Videoschnitt und App-Entwicklung und erhalten Einblicke in Typographie und Drucktechnologien. Weitere Informationen zum Studiengang unter: <a href="https://www.iu-dualesstudium.de/bachelor/mediendesign/" target="_blank">https://www.iu-dualesstudium.de/bachelor/mediendesign/</a> &nbsp; &nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,Dualstudium,ESG]]></category>
            <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 10:41:09 +0100</pubDate>
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                        <title>Nachhaltige Impulse für Medien und Marketing gesetzt</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/nachhaltige-impulse-fuer-medien-und-marketing-gesetzt/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/nachhaltige-impulse-fuer-medien-und-marketing-gesetzt/</guid><pp:caseid>679863</pp:caseid><pp:subtitle>Erfolgreicher Auftakt des &quot;IU Research Center for Sustainable Media and Marketing&quot; in Hamburg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Rund 70 Vertreter:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien kamen zusammen, um über zukunftsweisende und transparente Standards für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Mediaplanung in der Medienbranche zu diskutieren.</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li><span>Mit BVDW, NDR Media, IQ Digital, Radiozentrale, Wort & Bild Verlag, RMS Radio Marketing Service und Teads kollaborieren bereits starke und repräsentative Stakeholder der Medienbranche mit dem IU Research Center for Sustainable Media and Marketing (RCSMM).</span></li><li><span>„Das Research Center setzt einen wichtigen Impuls für eine nachhaltige Medien- und Marketingbranche. Unser Ziel ist es, transparentere und verantwortungsvollere Standards zu etablieren, die langfristig positive Veränderungen bewirken“, erklärt Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter, Leiterin des IU RCSMM.</span></li><li><span>Die kürzliche Auftaktveranstaltung bot eine Plattform für wertvolle Diskussionen und den Austausch über innovative Ansätze für verantwortungsvolles Marketing und Medienmanagement.</span></li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br><strong>Erfurt, 2. Dezember 2024.</strong><span>&nbsp;Mit einer inspirierenden Auftaktveranstaltung am 26. November 2024 feierte das </span><a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/research-center-for-sustainable-media-marketing/" target="_blank"><span>IU Research Center for Sustainable Media and Marketing (RCSMM)</span></a><span> seinen Start in Hamburg. Rund 70 Vertreter:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Medien kamen zusammen, um über zukunftsweisende und transparente Standards für eine verantwortungsvolle und nachhaltige Mediaplanung in der Medienbranche zu diskutieren.</span></p><p><span>Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter, Leiterin des IU RCSMM, und Alex Čaičics, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit und ESG-Kommunikation der IU Group, begrüßten die Gäste mit einer Vorstellung der IU Internationalen Hochschule und des Forschungsprojekts.</span></p><p><span>„Die Wertschöpfungskette in der Medien- und Werbebranche wird zunehmend komplexer – geprägt von globalen Playern, vielfältigen Mediengattungen und neuen Technologien wie Künstlicher Intelligenz. Um nachhaltige Strategien zu entwickeln, die wirtschaftlichen Erfolg mit Verantwortung verbinden, ist eine detaillierte Analyse der Prozesse und die Einbindung vielfältiger Stakeholder unerlässlich“, erklärt Wolter und ergänzt: „Mit <strong>Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., NDR Media, IQ Digital, Radiozentrale, Wort & Bild Verlag, RMS Radio Marketing Service und Teads</strong> kollaborieren bereits starke und repräsentative Stakeholder mit uns, die die Medienlandschaft in ihrer Vielfalt abbilden – von Verbänden über digitale Plattformen bis hin zu Vermarktern und öffentlich-rechtlichen Akteuren, was für die Entwicklung praxisnaher und nachhaltiger Strategien entscheidend ist.“</span></p><h3><span><strong>Keynote und Diskussion: „Value Media“ im Fokus</strong></span></h3><p><span>Ein Höhepunkt war die Keynote von Prof. Dr. Sylvia Chan-Olmsted (University of Florida), die zum Thema „Value Media & AI That Enhances Human Value“ sprach. Ihre Ausführungen betonten die Chancen, die sich durch den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz für eine nachhaltige und menschzentrierte Wertschöpfung ergeben.</span></p><p><span>Anschließend moderierte Dr. Moritz Holzgraefe (BVDW) eine lebhafte Panel-Diskussion über „Verantwortung für eine nachhaltige Medienlandschaft – welche Lösungen liefert die Industrie und wie kommen wir ins Handeln?“</span></p><p><span>Beteiligt waren Expert:innen aus verschiedenen Initiativen und Unternehmen:</span></p><ul><li><span>Nadja Schick (Group M) präsentierte die Initiative „Back to News“, die vertrauenswürdige Medien durch gezielte Werbegelder stärken möchte.</span></li><li><span>Florian Ecker (Media Plus) stellte die Nachhaltigkeitsstrategie von Mediaplus vor.</span></li><li><span>Holger Thalheimer&nbsp;(Initiative18) sprach über die Bedeutung von Bildung und Empowerment in den Medien und stellte in diesem Zusammenhang die Initiative18 vor, ein Zusammenschluss engagierter Expert:innen aus der Medienbranche, dem Journalismus und der Forschung.</span></li><li><span>Steffen Johann Hubert (Seven.One Media und IAB Europe) gab Einblicke in die Nachhaltigkeitsstandards von Seven.One Media und deren europäische Relevanz.</span></li></ul><p><span>Ein weiteres Highlight war das Bühnen-Panel, bei dem die Stakeholder die Relevanz und den Nutzen des neuen RCSMM-Forschungszentrums unterstrichen. Stimmen der Partner-Unternehmen über die Bedeutung des IU Research Centers für die Branche finden Sie am Ende der Meldung.</span></p><h3><span><strong>Neue Partnerschaften willkommen: Chancen für Werbekunden, Social Media und Digitalplattformen&nbsp;</strong></span></h3><p><span>Abgerundet wurde der Tag durch eine Vorstellung der nächsten Schritte des Forschungszentrums. „Wir haben gemeinsam mit unseren Partner-Unternehmen über die zentralen Herausforderungen und Chancen gesprochen. Der Diskurs verdeutlicht, wie wertvoll der Austausch war und welche Dynamik in der Zusammenarbeit steckt. Das Research Center wird auch in Zukunft eng mit der Branche zusammenarbeiten, um innovative und praxisnahe Lösungen zu schaffen, die die Medien- und Werbewirtschaft nachhaltig transformieren. Unser Ziel ist es, die Forschung mit konkretem Nutzen für Gesellschaft und Industrie voranzutreiben“, so Wolter abschließend.</span></p><h3><span><strong>Stimmen der Partner über die Bedeutung des IU Research Centers für die Medienbranche</strong></span></h3><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/63c17147-5e56-4c2e-81d6-4aa16f77a93c/1920_ab-05778.jpg?10000"><p><i>v.l.n.r.: Tino Meitz (Universität Münster), <span>Alex Čaičics (Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit und ESG-Kommunikation der IU Group), Dr. Moritz Holzgraefe (BVDW-Vizepräsident), Prof. Dr. Sylvia Chan-Olmsted (University of Florida), Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter (Leiterin des IU RCSMM), Maik Rogge (COO IQ Digital), Ronja Böhlke (Leitung Vermarktung und stv. Leitung Media Management&nbsp;Wort & Bild Verlag), Niclas Hübner (Verkaufsleiter NDR Media), Grit Leithäuser (Geschäftsführerin Radiozentrale), Sven Thölen (CEO Radio Marketing Service)</span></i></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Dr. Moritz Holzgraefe, BVDW-Vizepräsident</strong>: „Für den BVDW ist klar, dass nachhaltige Standards für die digitale Wirtschaft unerlässlich sind. Gemeinsam mit der IU wollen wir die relevanten Stakeholder involvieren und einen faktenbasierten Ansatz schaffen, der Vertrauen aufbaut und Nachhaltigkeit fördert.“</span></p><p><span><strong>Niclas Hübner, Verkaufsleiter NDR Media</strong>: „Vertrauen, Transparenz und Relevanz prägen erfolgreiche Medien – und sollten auch die Mediaplanung leiten. Gemeinsam mit dem IU Research Center for Sustainable Media & Marketing entwickeln wir Standards, die sowohl ESG-Prinzipien integrieren als auch eine zukunftsfähige und verantwortungsvolle Mediaplanung sicherstellen.“</span></p><p><span><strong>Steffen Bax, Geschäftsführer IQ Digital</strong>: „Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit der IU Internationalen Hochschule und dem Research Center for Sustainable Media & Marketing (RCSMM) unter der Leitung von Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter. Für uns sind die Themen Value Media und Nachhaltigkeit immens wichtig, darum unterstützen wir eine faktenbasierte und wissenschaftliche Forschung in diesem Bereich. Wir haben darüber hinaus ein großes Interesse an transparenten Rahmenbedingungen und Standards in der Medienbranche, damit verantwortungsvolle Entscheidungen in der Mediaplanung messbar gemacht werden können.“</span></p><p><span><strong>Grit Leithäuser, Geschäftsführerin Radiozentrale</strong>: „Radio erreicht jeden Tag 52 Millionen Menschen mit guten, sicheren Informationen und begleitet Jung wie Alt durch den Tag. Deshalb ist es uns die Macht des Mediums sehr bewusst und der Wert des Mediums sehr wichtig. Diese Werte auch kenntlich und intermedial vergleichbar zu machen, ist für uns von besonderem Interesse. In der Unterstützung der Entwicklung von Media Value Standards durch das unabhängige Projekt des IU Research Centers, sehen wir die große Chance für unsere sich verändernde Mediawelt, neue wertvolle Aspekte in der Medienbewertung zu verankern.“</span></p><p><span><strong>Ronja Böhlke, Leitung Vermarktung und stv. Leitung Media Management&nbsp;Wort & Bild Verlag</strong>: „Als Wort & Bild Verlag tragen wir eine besondere Verantwortung für unsere Gesellschaft. Gesundheit ist Vertrauenssache und Gesundheit braucht Wissen. Unsere Medien schlagen eine Brücke zwischen der Medizin und den Menschen. Denn der Mensch steht für uns im Mittelpunkt: Unsere Leserinnen und Leser, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und alle Teile unserer Gesellschaft. Entsprechend gerne beteiligen wir uns als Wort & Bild Verlag an der richtigen und wichtigen Zusammenarbeit aus Forschung und Praxis zur Entwicklung eines neutralen und transparenten Value Media Standards, der soziale Nachhaltigkeit in der Mediaplanung ganzheitlich fordert und fördert.“</span></p><p><span><strong>Stefan Mölling, CEO RMS Radio Marketing Service: </strong>„Eine für uns als Vermarkter zunehmend wichtige Fragestellung ist die nach dem Beitrag, den wir als Gattung Audio gemeinsam mit unseren Sendern und Publishern für eine nachhaltige Marketingplanung leisten. Zwar wissen wir heute schon, dass Audio mit seiner enormen täglichen Reichweite einen hohen Public Value als vertrauensvolle Informationsquelle hat und dass Radiowerbung im Vergleich mit anderen Gattungen deutlich weniger CO2 verursacht. Um unseren Impact aber ESG-konform valide bewerten zu können, auch im intermedialen Vergleich, braucht es einheitliche, evidenzbasierte Kennzahlen als Branchen-Standard. Das Research Center hat sich vorgenommen, diesen Standard zu entwickeln und wir freuen uns, dieses Ziel vom Start weg als Pioneer Partner inhaltlich zu unterstützen.“</span></p><p><span><strong>Christian Zimmer, Managing Director Teads: </strong>„Responsible Media ist essenziell, um Vertrauen in Marken zu fördern, Fehlinformationen entgegenzuwirken und Qualitätsjournalismus zu unterstützen. Es schützt Marken vor ungeeigneten Umfeldern, schafft nachhaltige digitale Ökosysteme und sorgt für ein besseres Nutzererlebnis, indem es ethische und transparente Werbepraktiken sicherstellt.“</span></p>]]></description><category><![CDATA[Kooperationen,ESG,Events,Forschung]]></category>
            <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 12:08:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Einladung zum Auftakt-Event des IU Research Center for Sustainable Media &amp; Marketing in Hamburg</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/einladung-zum-auftakt-event-des-iu-research-center-for-sustainable-media-and-marketing-in-hamburg/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/einladung-zum-auftakt-event-des-iu-research-center-for-sustainable-media-and-marketing-in-hamburg/</guid><pp:caseid>677369</pp:caseid><pp:subtitle>Am 26. November 2024 findet das Auftakt-Event „Shaping the Future: Sustainable Media and Marketing Strategies Through Innovative Integration of ESG, AI, and Value Media“ in Hamburg statt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Am 26. November 2024 findet das Auftakt-Event „Shaping the Future: Sustainable Media and Marketing Strategies Through Innovative Integration of ESG, AI, and Value Media“ in Hamburg statt.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>In Kooperation mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und dem Consortium on Trust in Media & Technology (CTMT) gestalten führende Expert:innen den Tag mit Vorträgen und Diskussionsrunden.&nbsp;</li><li>Prof. Dr. Sylvia Chan-Olmsted von der University of Florida spricht in ihrer Keynote über „Value Media & AI that Enhances Human Value“.&nbsp;</li><li>Dr. Moritz Holzgraefe vom BVDW leitet die Panel-Diskussion „Verantwortung für eine nachhaltige Medienlandschaft – welche Lösungen liefert die Industrie und wie kommen wir ins Handeln?“&nbsp;</li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/564c4948-54c3-4b58-b15e-b3dba6406510/1920_prof.dr.lisa-charlottewolterprofessorinundstudiengangsleiterinonlinemarketinganderiuinternationalenhochschule.png?10000"><p><strong>Hamburg, 7. November 2024. </strong>Das IU Research Center for Sustainable Media & Marketing (RCSMM) und der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) bündeln ihre Expertise zur Forschung und Entwicklung eines „Value Media“-Standards. Diese neue Kooperation zwischen Forschung und Praxis soll transparente und fundierte Standards in der Medienbranche etablieren, die eine verantwortungsvolle Mediaplanung unterstützen.</p><p>„Durch die Kooperation mit dem BVDW und die wissenschaftliche Expertise des IU Research Centers stellen wir sicher, dass die Skalenentwicklung auf neutraler, faktenbasierter Forschung beruht und die Anforderungen verschiedener Stakeholder berücksichtigt werden“, sagt <strong>Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter</strong>, Leiterin des IU RCSMM sowie Professorin und Studiengangsleiterin Online Marketing an der IU Internationalen Hochschule (IU).&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/ce69e43a-a310-4243-bbb3-284ca628aded/1920_dr.moritzholzgraefe-vizepraumlsidentdesbdvw.jpg?10000"><p><strong>Dr. Moritz Holzgraefe</strong>, Vizepräsident des BVDW, betont: „Im BVDW arbeiten wir am Thema Sustainable Digital Advertising bereits segmentübergreifend für die Digitale Wirtschaft. Uns alle eint das Ziel, Nachhaltigkeit in all ihren Facetten zu stärken. Gemeinsam mit der IU und durch unabhängige Forschung gehen wir jetzt die nächsten notwendigen Schritte, um Standards zu schaffen, die langfristig Vertrauen aufbauen und Nachhaltigkeit in der Mediaplanung fördern. Ziel unserer Zusammenarbeit ist es, den Weg für faktenbasierte und faire Marktansätze zu ebnen.“&nbsp;</p><h3>Über das IU Research Center for Sustainable Media & Marketing&nbsp;</h3><p>Das IU Research Center for Sustainable Media & Marketing (RCSMM) entstand aus dem wachsenden Bedarf an transparenten Rahmenbedingungen und Standards in der Medien- und Kommunikationsbranche, um verantwortungsvolle Entscheidungen in der Mediaplanung messbar zu machen und zu unterstützen. Untersuchungen des RCSMM zeigen, dass solche Standards wissenschaftlich fundiert sein müssen, insbesondere bei einem gesellschaftlich relevanten Bewertungsobjekt wie Medien. Die Etablierung dieser Standards wird als Gemeinschaftsaufgabe verstanden, die in enger Zusammenarbeit mit der Praxis – darunter Medienhäuser, Vermarkter, Media-Agenturen und Werbungtreibende sowie Verbänden wie dem BVDW – umgesetzt werden sollte. Die Zusammenarbeit mit diesen Stakeholdern stellt sicher, dass die entwickelten „Value Media“-Standards auf breite Akzeptanz stoßen und praxisorientiert in Mediaplanungsprogramme integriert werden können.&nbsp;</p><p>Zusätzlich arbeitet das RCSMM mit internationalen Forschungspartnern wie der University of Florida zusammen, die zu den führenden Forschungseinrichtungen im Medienbereich zählt. „Eine global ausgerichtete Standardentwicklung ist essenziell, um den Anforderungen international agierender Unternehmen sowie unserer Medienrealität mit globalen Akteuren wie Google oder Meta gerecht zu werden“, so Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter.&nbsp;</p><h3>Programm und Veranstaltungsinformationen&nbsp;</h3><p>Sie sind herzlich eingeladen zum Auftaktevent „Shaping the Future: Sustainable Media and Marketing Strategies Through Innovative Integration of ESG, AI, and Value Media“ am 26. November 2024 am Campus der IU Internationalen Hochschule in Hamburg, Waterloohain 9, 22769 Hamburg. Beginnend um 14 Uhr erwarten Sie vier Stunden inspirierende Diskussionen und Einblicke in die neuesten Entwicklungen zu nachhaltigen und transparenten Standards in der Medienbranche – präsentiert von führenden Expert:innen aus Forschung und Praxis.&nbsp;</p><h4>Programm-Highlights:&nbsp;</h4><ul><li>Begrüßung & Opening durch Alex <span style="text-align:left;">Čaičics, ESG Manager an der IU, und </span>Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter, Leiterin des IU RCSMM&nbsp;</li><li>Keynote von Prof. Dr. Sylvia Chan-Olmsted (University of Florida) über „Value Media & AI that Enhances Human Value“&nbsp;</li><li>Panel-Diskussion, moderiert von Dr. Moritz Holzgraefe (BVDW) über „Verantwortung für eine nachhaltige Medienlandschaft – welche Lösungen liefert die Industrie und wie kommen wir ins Handeln?“&nbsp;</li><li><span>Vorstellung des IU Research Center for Sustainable Media & Marketing</span></li><li>Gelegenheit zum Networken mit Wissenschaftler:innen und Branchenexpert:innen&nbsp;<br>&nbsp;</li></ul><h2><a href="mailto:presse@iu.org?subject=Anmeldung%2026.%20November%20IU%20Research%20Center&body=Ich%20möchte%20teilnehmen.%0D%0A%0D%0AVorname:%0D%0A%0D%0ANachname:" target="_blank">Jetzt Plätze sichern</a></h2><p>&nbsp;</p><p>Die Teilnehmerzahl ist limitiert, sichern Sie sich daher rechtzeitig Ihren Platz.&nbsp;</p><p><strong>Die Teilnahme ist kostenfrei.&nbsp;</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Für weitere Informationen oder Fragen kontaktieren Sie bitte:</p><p>Prof. Dr. Lisa-Charlotte Wolter&nbsp;<br>IU Research Center for Sustainable Media & Marketing&nbsp;<br><a href="mailto:lisa-charlotte.wolter@iu.org" target="_blank">lisa-charlotte.wolter@iu.org</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Wir freuen uns darauf, Sie am 26. November zu begrüßen.&nbsp;</p><p>Informationen zum IU Research Center for Sustainable Media & Marketing <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/research-center-for-sustainable-media-marketing/" target="_blank">finden Sie hier</a>.</p>]]></description><category><![CDATA[Forschung,Kooperationen,ESG]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 11:53:25 +0100</pubDate>
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                        <title>MINT-Projekt „FRIDA“ gewinnt Impact of Diversity Award 2024</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/mint-projekt-frida-gewinnt-impact-of-diversity-award-2024/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/mint-projekt-frida-gewinnt-impact-of-diversity-award-2024/</guid><pp:caseid>651464</pp:caseid><pp:subtitle>IU Internationale Hochschule fördert Gender-Diversität im MINT-Bereich und erhält Auszeichnung</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>IU Internationale Hochschule fördert Gender-Diversität im MINT-Bereich und erhält Auszeichnung.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 8. Juli 2024.</strong> Beim diesjährigen <i>Impact of Diversity Award</i> erhielt das Projekt „<a href="https://www.we-are-frida.de/de" target="_blank">FRIDA – Frauen in der digitalen Arbeitswelt</a>“ die Auszeichnung in der Kategorie „Women in STEM/MINT“. Die IU Internationale Hochschule (IU) rief dieses Projekt vor zwei Jahren gemeinsam mit der Initiative #SheTransformsIT und dem Bitkom e.V. ins Leben. Das Ziel dabei ist, inspirierende Frauen aus der Digitalbranche sichtbar zu machen, spannende Felder in der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) vorzustellen und die vielfältigen Möglichkeiten für Frauen in der digitalen Arbeitswelt aufzuzeigen – denn immer noch zu wenige Frauen, die sich für den MINT-Bereich interessieren, schlagen tatsächlich auch einen entsprechenden Bildungs- oder Karriereweg ein. Ein Hauptgrund dafür sind fehlende weibliche Vorbilder, wie <a href="https://www.iu.de/forschung/studien/mint-bildung/" target="_blank">eine IU-Studie aus dem Jahr 2022</a> zeigt. Genau diese Digital-Rolemodels macht FRIDA in inspirierenden Kurzvideoreihen sichtbar. Rund 50 IT-Frauen geben authentische Einblicke in die digitale Arbeitswelt und erzählen ihre Geschichten mit großem Vorbildcharakter. Die erste Staffel im Jahr 2022/23 stieß auf enorme positive Resonanz in der Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft, so dass eine zweite Videoreihe nicht lange auf sich warten ließ und aktuell in den sozialen Medien zu sehen ist.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/aca2479b-08b9-4f20-8289-278f59183eb5/1920_iu-projektfridaerhaumlltimpactofdiversityaward2024-01-oellermann.jpg?10000"><p><strong>Barbara Lutz</strong>, Initiatorin des Impact of Diversity Awards: „Mit dem Preis Impact of Diversity möchten wir herausragende Personen und Initiativen auszeichnen, die die positive Wirkung von Diversität und Inklusion auf unsere Gesellschaft deutlich machen. Die gegenwärtigen Entwicklungen zeigen uns, dass es noch nie so wichtig war wie aktuell, den Wert und Impact von Diversität zu erklären und für viele Menschen zugänglich zu machen."</p><p><strong>Lena Sälzle</strong>, FRIDA-Projektinitiatorin und Referentin für Public Affairs an der IU Internationalen Hochschule nahm die Auszeichnung im Rahmen der Preisverleihung am 4. Juli in Kronberg im Taunus persönlich entgegen: „Barbara Lutz hat auf dem diesjährigen Impact of Diversity-Symposium beeindruckende Initiativen in den Fokus gestellt. Alle hätten den Award verdient. Gerade in diesen Zeiten, in denen demokratische Werte in Abfrage gestellt werden und unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen steht, erfüllt es mich mit Hoffnung, dass der Saal gefüllt war mit Menschen, die für Diversität, Gerechtigkeit und Inklusion stehen und sich täglich dafür einsetzen. FRIDA und dieser Award wären ohne den unermüdlichen Einsatz aller Beteiligten nicht möglich gewesen. In zwei Wochen endet unsere zweite FRIDA-Staffel. Der Award hat gezeigt: Wir müssen weitermachen. Und das werden wir.“&nbsp;</p><p>Die Auszeichnung ehrt das große Bestreben des Projekts, dass Bildungswege in der Tech-Branche nicht mehr nur als Ausnahme bei Schülerinnen angesehen werden, sondern echte Alternativen darstellen.&nbsp;</p><p>Mehr als 200 Projekte wurden für den Impact of Diversity Award eingereicht, über die zunächst in einem Public Voting abgestimmt wurde. Anschließend wählte eine 32-köpfige Jury aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Initiativen die Preisträger:innen <span>der insgesamt 16 Kategorien</span>.&nbsp;</p><p>Neben dem Projekt FRIDA schaffte es auch die IU-Initiative „<a href="https://www.iu.de/news/culture-of-everyone-iu-internationale-hochschule-startet-kampagne-fuer-vielfalt-toleranz-und-demokratie/" target="_blank">Culture of Everyone</a>“ unter die Top 10 Finalist:innen des Audience Awards. Eine Initiative, die Vielfalt, Toleranz und Offenheit innerhalb der Hochschule sowie in der Öffentlichkeit stärkt.&nbsp;</p><h3>Ein besonderer Dank gilt allen FRIDA-Beteiligten&nbsp;</h3><p>Projektgründerin Lena Sälzle richtet ihren Dank ganz besonders an alle „FRIDAs“, also alle Tech-Frauen, die ihre Erfolgsgeschichten geteilt und das Vertrauen in die Initiative gelegt haben, an Kim Klebolte, die die Idee für FRIDA mit ihr geboren hat, an Pauline Bombeck, die täglich mit ihr für den Projekterfolg kämpft, an das Filmteam Moritz Veit und Sebastian Nagel, an Jil Rau und Maresa Eberl, die alle Fäden zusammengehalten haben und an IU-Kanzlerin Prof. Dr. Alexandra Wuttig sowie Alexandrea Swanson für das Vertrauen und den Rückhalt.&nbsp;</p><h3>Mehr Frauen im MINT-Bereich: Ein Herzensprojekt an der IU&nbsp;</h3><p>FRIDA ist Teil einer umfangreichen Kampagne der IU, um mehr Frauen für technische Berufe und technikorientierte Studiengänge zu begeistern. Engagierte IU-Professorinnen erforschen interdisziplinär die Ursachen des Problems, zeigen wirkungsvolle Lösungen auf und bringen jungen Interessentinnen durch interaktive und informative Formate (wie bspw. in Ringvorlesungen) die IT-Welt näher – für eine inklusivere, vorurteilsfreiere IT- und Technik-Welt. Weitere Informationen zur Kampagne auf <a href="https://www.iu.de/women-in-tech" target="_blank">https://www.iu.de/women-in-tech</a>.&nbsp;</p><p>Alle Informationen zu „FRIDA – Frauen in der digitalen Arbeitswelt“ unter:&nbsp;<br><a href="https://www.we-are-frida.de/de" target="_blank">https://www.we-are-frida.de/de</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p><h6>ÜBER DEN IMPACT OF DIVERSITY AWARD&nbsp;</h6><p>Der Impact of Diversity Award + Think Tank ist eine Plattform, die Initiativen, Expert:innen, Vertreter:innen aus Politik und Wissenschaft sowie Entscheider:innen aus Unternehmen zusammenbringt. Das gemeinsame Ziel: die positive Wirkung von Diversität und Inklusion auf Unternehmen und Gesellschaft deutlich zu machen, das Thema in die breite Öffentlichkeit zu tragen. Der Preis wurde im Jahr 2021 erstmals verliehen. Die Initiatoren Barbara Lutz unterstützt seit mehr als zehn Jahren Unternehmen und Organisation dabei, Transformationsprozesse voranzutreiben. <a href="https://impact-of-diversity.com/" target="_blank">www.impact-of-diversity.com</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Personen auf den Bildern:&nbsp;</p><ul><li>Lena Sälzle, FRIDA-Projektinitiatorin und Referentin für Public Affairs an der IU Internationalen Hochschule&nbsp;</li><li>Pauline Bombeck, FRIDA- Projektpartnerin und Leiterin #SheTransformsIT (Bitkom e.V.)&nbsp;</li><li>Barbara Lutz, Initiatorin des Impact of Diversity&nbsp;</li><li>Adrian Ehrenberg, HR Social Sustainability Manager, Diversity & Inclusion Manager, MTU Aero Engines (hielt die Laudatio zur Kategorie Women in STEM/MINT)</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,ESG]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 15:22:00 +0200</pubDate>
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                        <title>IU Group veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2023: Verstärktes Engagement für Umwelt und soziale Verantwortung</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-group-veroeffentlicht-nachhaltigkeitsbericht-2023-verstaerktes-engagement-fuer-umwelt-und-soziale-verantwortung/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-group-veroeffentlicht-nachhaltigkeitsbericht-2023-verstaerktes-engagement-fuer-umwelt-und-soziale-verantwortung/</guid><pp:caseid>632474</pp:caseid><pp:subtitle>B Corp-Zertifizierung und umweltfreundliche Bildungsmodelle unterstreichen die nachhaltigen Initiativen der IU Group</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Die IU Group, Holding der IU Internationalen Hochschule, stellt bedeutende Erfolge und Initiativen aus dem Jahr 2023 vor, die den Einsatz für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung unterstreichen.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<ul style="list-style-type:disc;"><li>Als zertifizierte B Corporation hat sich die IU Group einer strengen Bewertung durch B Lab unterzogen und erfüllt damit hohe Standards in Bezug auf soziale und ökologische Auswirkungen.</li><li>Die IU Group priorisiert die Minimierung ihres CO2-Fußabdrucks durch weniger Energieverbrauch in Büros und mehr erneuerbare Energien.</li><li>Die zur IU Group gehöhrende IU Internationale Hochschule ist bei der Geschlechtervielfalt führend und belegt den zweiten Platz von 42 Institutionen in einer aktuellen Analyse des Verbraucherschutzvereins Berlin/Brandenburg zur Frauenquote an deutschen Universitäten und Hochschulen.<br><br>&nbsp;</li></ul><p><strong>Erfurt, 23. Mai 2024.</strong> Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung sind zentrale Werte der IU Group (IUG) und ihrer Bildungseinrichtungen, zu denen auch die IU Internationale Hochschule (IU) gehört. Als Mitglied des UN Global Compact (UNGC) und seiner Hochschulinitiative Principles for Responsible Management Education (PRME) verpflichtet sich die IU zu höchsten Nachhaltigkeitsstandards zum Nutzen aller Stakeholder. Der Nachhaltigkeitsansatz der IUG wird durch die wichtigsten Grundsätze dieser beiden Initiativen definiert und zeigt deutlich, wie Bildung und Verantwortung miteinander verwoben sind.</p><p>Im Rahmen der neuesten Nachhaltigkeitsinitiativen hat die IUG im Jahr 2023 bedeutende Fortschritte gemacht, die ihre ökologische und soziale Verantwortung unterstreichen. Studien belegen, dass ein Fernstudium grundsätzlich nachhaltiger ist als ein Präsenzstudium. Dies zeigt sich auch bei der IU Internationalen Hochschule, deren Fernstudierende siebenmal weniger Treibhausgase verursachen als Studierende in Präsenz. Dieser wichtige nachhaltige Vorteil der IUG ist ein nachdrücklicher Beweis dafür, wie innovative Bildungsmodelle zur Bewältigung globaler Herausforderungen beitragen können.</p><p>Die IUG stellt eine Auswahl bedeutender Erfolge und Initiativen aus dem Jahr 2023 vor, die den Einsatz für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung unterstreichen:</p><h3>IU Group erhält B Corp-Zertifizierung</h3><p>Im November 2023 hat die IUG den Status einer <a href="https://www.iu.de/news/nachhaltigkeit-durch-bildung-iu-group-erhaelt-b-corp-zertifizierung/" target="_blank">zertifizierten B Corporation</a> erreicht. Dieser wichtige Meilenstein unterstreicht das Engagement der IU in den Bereichen Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung. In einem zweijährigen Zertifizierungsprozess wurden die Strukturen aller IUG-zugehörigen Unternehmen sowie die gesamte soziale und ökologische Leistung entlang der vollständigen Wertschöpfungskette innerhalb der Organisation untersucht.&nbsp;</p><p>Die Aufnahme in die weltweite Gemeinschaft der zertifizierten B Corporations ist für die IUG nicht nur eine Auszeichnung, sondern eröffnet spannende Möglichkeiten des Lernens und der Zusammenarbeit.&nbsp;Sie bietet die Chance, sich mit gleichgesinnten Organisationen zu engagieren, wertvolle Erkenntnisse auszutauschen und an gemeinsamen Projekten und Initiativen teilzunehmen, die mit dem Engagement der IUG für Nachhaltigkeit übereinstimmen. Dieser Meilenstein markiert jedoch erst den Beginn der Reise in Richtung Nachhaltigkeit, denn der Status als B Corporation verpflichtet die IUG zu weiterem kontinuierlichem Einsatz und Verbesserungen.</p><h3>Fernstudierende verursachen 7-mal weniger Treibhausgase&nbsp;</h3><p>Die IUG hat durch eigene Forschung im Jahr 2020 festgestellt, dass Fernstudierende im Vergleich zu traditionellen Studierenden siebenmal weniger Treibhausgasemissionen verursachen. Der CO2-Fußabdruck der IUG besteht, laut vorläufigen Zahlen, zu 2,4 Prozent aus direkten Emissionen (Scope 1), die aus eigenen Quellen wie Wärmeversorgung und Fahrzeugen stammen, zu 3,0 Prozent aus indirekten Emissionen (Scope 2), die aus eingekaufter Energie wie Strom resultieren, und zu 94,6 Prozent aus Emissionen entlang der Wertschöpfungskette (Scope 3), die aus allen anderen indirekten Quellen wie zugekauften Waren und Dienstleistungen, Geschäftsreisen und der Nutzung verkaufter Produkte entstehen. Die IUG setzt Prioritäten zur weiteren Minimierung ihres CO2-Fußabdrucks, einschließlich der Senkung des Energieverbrauchs in Büros, der verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien.</p><h3>IU führend bei Geschlechtervielfalt im wissenschaftlichen Personal</h3><p>Die IU Internationale Hochschule sticht unter den deutschen Universitäten in Sachen Geschlechtervielfalt hervor. Mit 38,9 Prozent Professorinnen belegt sie den <a href="https://vsvbb.de/uni-frauenquote-2023/" target="_blank">zweiten Platz in einer aktuellen Analyse des Verbraucherschutzvereins Berlin/Brandenburg (VSVBB)</a> zur Frauenquote an deutschen Hochschulen und Universitäten. Besonders bemerkenswert: An der IU werden mehr Fachbereiche von Frauen als von Männern geleitet (55,56 Prozent). Die Studie weist darauf hin, dass die Gleichstellung der Geschlechter in akademischen Positionen weiterhin eine Herausforderung darstellt, mit einem Durchschnitt von 27,94 Prozent Professorinnen bei den untersuchten Institutionen. Es gibt jedoch positive Entwicklungen bei den Einstellungen von Nachwuchskräften im akademischen Bereich, die die fortlaufenden Bemühungen um Geschlechtergleichheit und starke Vorbilder in der Wissenschaft unterstreichen.</p><h3>Symposium in Hamburg: Nachhaltige Medien- und Markenführung im Fokus</h3><p>Das <a href="https://sustainability.iu-group.com/blog/sustainable-media-and-brand-management-insights-from-iu-symposium" target="_blank">„Symposium Sustainable Media & Brand Management – Nachhaltige Mediastrategien für eine werthaltige Markenführung“</a>, organisiert von der IU Internationalen Hochschule, fand im November 2023 in Hamburg statt. Wissenschaftler:innen, Medienprofis und Markenexpert:innen diskutierten nachhaltige Praktiken in der Medien- und Marketingbranche. Ein zentraler Punkt war die Bedeutung nachhaltiger Ansätze in Online-Werbekampagnen zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Zudem wurde die Notwendigkeit betont, dass Marken, Agenturen und Medienunternehmen über reine CO2-Neutralität hinaus nachhaltig arbeiten und gesellschaftliche Veränderungen fördern. Das Event war Teil eines Forschungsprojekts, geleitet von Prof. Dr. Lisa Wolter, Professorin und Studiengangsleiterin Online Marketing an der IU Internationalen Hochschule, in Zusammenarbeit mit der University of Florida.</p><h3>Neuzugänge in der IU Group: LIBF and UFred</h3><p>Im Jahr 2023 hat die IUG ihre Reichweite auf akademische Einrichtungen in drei verschiedenen Ländern erweitert und damit eine gemeinsame Vision für eine nachhaltigere Zukunft gefestigt. Das <a href="https://news.iu-group.com/libf-joins-iu-group/" target="_blank">London Institute of Banking and Finance (LIBF)</a> im Vereinigten Königreich und die <a href="https://news.iu-group.com/iu-international-university-of-applied-sciences-acquires-university-of-fredericton/" target="_blank">University of Fredericton (UFred)</a> in Kanada traten der IUG bei. Diese Erweiterung stärkt das gemeinsame Engagement für nachhaltige Praktiken in Bildung und Forschung.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/556ea39b-e73b-4afb-813f-7f62f5b23e3f/1920_caicics-alex-2.jpg?10000"><p>LIBF hat sich durch Initiativen wie ein detailliertes Energieaudit und Programme zur Gleichstellung der Geschlechter hervorgehoben. Angesichts der entscheidenden Rolle des Finanzsektors bei der Unterstützung der nachhaltigen Transformation der Wirtschaft erstellt und kuratiert das LIBF fachliche Führungsbeiträge zu Nachhaltigkeitsthemen wie Grüne Finanzierung. Seit 2023 unterliegen alle IUG-Mitglieder gemeinsamen Standards zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung, behalten jedoch ihre Autonomie.&nbsp;</p><p>„Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und Transparenz sind für uns nicht nur Schlagwörter, sondern ein tägliches Engagement. Die IU Group versucht mit gutem Beispiel voranzugehen in Bereichen wie Berichterstattung, Minimierung von CO2-Emissionen oder Förderung der Diversität. Zusammen mit der gesamten Gesellschaft, stehen wir vor der anspruchsvollen Aufgabe, eine gerechte und nachhaltige Wirtschaft zu schaffen. Wir wollen zeigen, dass der Bildungssektor hier eine wichtige Rolle spielen kann“, so Alex Čaičics, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit und ESG-Kommunikation der IU Group.</p><p><span>Der ESG-Bericht der IU Group wurde auf Grundlage der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (UN Sustainable Development Goals) aufgebaut und strukturiert und steht </span><a href="https://sustainability.iu-group.com/#reports" target="_blank"><span>hier zum Download</span></a><span> bereit.</span><br>&nbsp;</p><h5>Über die IU Group (Holding der IU Internationalen Hochschule)</h5><p>Die IU Group (IUG) ist eine der größten Universitätsgruppen in Europa und bietet personalisierte Hochschulbildung mit innovativen EdTech-Lösungen. <span>Die IUG stellt eine breit gefächerte Mischung aus Online-Studiengängen, hybriden und Präsenz-Studienformaten zur Verfügung</span>. Sie ist führend darin, Technologie und Innovation zu nutzen, um den sich ändernden Bedürfnissen von Studierenden auf der ganzen Welt gerecht zu werden. Die vertikal integrierte Bildungsplattform von IUG bietet das größte Portfolio an Bachelor- und Masterstudiengängen in Europa mit mehr als 250 akkreditierten Kursen und rund 600 Weiterbildungsangeboten in Deutsch und Englisch. Die IU Group kooperiert mit mehr als 15.000 Unternehmen und unterstützt sie aktiv bei der Personalentwicklung, auch in stark nachgefragten Bereichen wie Betriebswirtschaft, Daten & künstliche Intelligenz und Technologie. Das Unternehmen wurde 2021 gegründet und ist Eigentümer mehrerer Universitäten – der IU International University of Applied Sciences in Deutschland mit mehr als 35 Standorten im ganzen Land, der LIBF in Großbritannien sowie der University of Fredericton (UFred) in Kanada – mit insgesamt mehr als 140.000 Studierenden. Hinter der IU-Gruppe stehen über 4.000 Mitarbeiter aus fast 90 Nationalitäten. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.iu-group.com/" target="_blank">iu-group.com</a>.</p>]]></description><category><![CDATA[ESG]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 May 2024 10:44:08 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2867/14c92e68-a6ed-4a92-9636-c6a6942a9c0c/esg-report2023-thumb3.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[ESG Report 2023]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>IU-Mitarbeitende sammeln Kilometer für Klimaschutz und Nachhaltigkeit</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-mitarbeitende-sammeln-kilometer-fuer-klimaschutz-und-nachhaltigkeit/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-mitarbeitende-sammeln-kilometer-fuer-klimaschutz-und-nachhaltigkeit/</guid><pp:caseid>626817</pp:caseid><pp:subtitle>Dank einer Fitness-Challenge der IU Internationalen Hochschule werden 10.500 Bäume gepflanzt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Dank einer Fitness-Challenge der IU Internationalen Hochschule werden 10.500 Bäume gepflanzt.&nbsp;</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Schwitzen für den guten Zweck: Im Rahmen einer Fitness-Challenge umrundeten IU-Mitarbeitende im März durch sportliche und nachhaltige Aktivitäten circa 10,5-mal die Welt.&nbsp;</li><li>Pro Weltumrundung pflanzt die IU 1.000 Bäume zum Schutz des Klimas und für eine nachhaltige Entwicklung.&nbsp;</li><li>Kooperationspartner ist die Organisation Impact Hero mit ihrem Projekt „Grow my Tree“.&nbsp;</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 5. April 2024:</strong> „I&U Around the World – gemeinsam um die Welt, für die Welt“, so lautete auch in diesem Jahr das Motto der internen Fitness-Challenge der IU Internationen Hochschule (IU). Zum dritten Mal in Folge rief die IU den März zum Fitness-Monat aus mit dem Ziel, die Welt so oft wie möglich für den guten Zweck zu umrunden. Insgesamt 10,5 Weltumrundungen erzielten die Mitarbeitenden der größten Hochschule Deutschlands und <a href="https://www.iu.de/news/fahrraeder-fuer-einen-besseren-zugang-zu-bildung/" target="_blank">übertrafen damit ihr Ergebnis aus dem Vorjahr</a>. Mehr als 120 IU-Teams sammelten mit sportlichen sowie nachhaltigen Aktivitäten Kilometer, trackten diese in einer App und legten gemeinsam 423.364 Kilometer zurück: Für jede Weltumrundung spendet die Muttergesellschaft der IU, die IU Group, 1.000 Bäume in Zusammenarbeit mit dem Hilfsprojekt „Grow my Tree“ von Impact Heroes. Das macht insgesamt 10.500 Bäume.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/556ea39b-e73b-4afb-813f-7f62f5b23e3f/1920_caicics-alex-2.jpg?10000"><p>„Mit Sport und nachhaltigem Handeln formen wir nicht nur unsere Körper, sondern auch die Welt um uns herum. Eine gesunde, intakte Umwelt und Gesellschaft sind der Maßstab für unser Verhalten, unsere Lehre und unsere Forschung. Wir sind sehr stolz, dass wieder so viele Kolleginnen und Kollegen an unserer Aktion teilgenommen haben und zu echten ‚Impact Heroes‘ geworden sind“, so Alex Čaičics, ESG-Manager der IU.</p><h3>Gemeinsam bewegen für Klimaschutz & Nachhaltigkeit&nbsp;</h3><p>Die 10.500 Bäume werden in den Usambara-Bergen in Tansania gepflanzt. <span>Sie haben das Potential, rund 231 Tonnen CO2 pro Jahr zu sequestrieren</span> und unterstützen die Wiederherstellung der Artenvielfalt auf einer Fläche von ungefähr 45.000 Quadratmetern. Die Anzahl der Bäume entspricht etwa 105 Arbeitstagen für die Menschen in der Region und ermöglicht ihnen, mehr über nachhaltige Entwicklung zu lernen. Die Arbeit in Baumschulen sowie bei der Pflanzung, Pflege und Überwachung von Bäumen schafft nachhaltige Einkommensmöglichkeiten, die vor allem Frauen zugutekommen. Gleichzeitig werden durch Bildung und finanzielle Stärkung die Anreize für illegale Abholzung bekämpft.&nbsp;</p><p>Die von Impact Hero unterstützten Baumprojekte helfen beim Kampf gegen den Klimawandel, schaffen Lebensräume für Tiere, gewährleisten gesunde Böden und stellen Wasserkreisläufe wieder her, während lokale Gemeinschaften durch Einkommens- und Bildungsmöglichkeiten gestärkt werden. Impact Hero arbeitet mit Projektpartnern in über 20 Ländern des Globalen Südens zusammen, wo der Impact am größten ist. Für die IU der ideale Partner der Mitarbeitenden-Aktion, da sie sich selbst verstärkt für nachhaltige Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene einsetzt und sich dabei an den <a href="https://17ziele.de/info/was-sind-die-17-ziele.html" target="_blank">17 Nachhaltigkeitszielen</a> (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen orientiert.&nbsp;</p><h3>Gesunde & verantwortungsvolle Mitarbeitende&nbsp;</h3><p>Über alle IU-Standorte hinweg fanden sich die Teams weltweit zusammen, um an der Challenge teilzunehmen. Mithilfe der Fitness-App „TeamFit“ erfassten die Teams ihre Aktivitäten, die in Kilometer umgerechnet wurden. Jede Form von Bewegung zählte, wie ein Spaziergang, Home-Workouts, der Hausputz, Achtsamkeits- und Atemübungen und vieles mehr. Ein besonderer Fokus lag in diesem Jahr auf nachhaltigen Aktivitäten. Wer beispielsweise das Auto gegen Zug oder Fahrrad eintauschte, Leitungswasser statt abgefülltem Wasser trank, einen vegetarischen oder veganen Tag einlegte oder seine Duschzeit verkürzte, sammelte auf einfache und nachhaltige Weise zusätzliche Kilometer. Rund zehn Prozent aller erreichten Kilometer basierten auf nachhaltigen Aktivitäten, was Platz zwei im Vergleich zu allen anderen Tätigkeiten bedeutet. Nur getätigte Schritte machten mit 25 Prozent einen noch größeren Anteil des Gesamtergebnisses aus. Zusätzlich erhielten alle Teilnehmenden während des Challenge-Zeitraums viele hilfreiche Tipps für einen nachhaltigeren Lebensstil sowie Hintergrundinfos zu den vielen weiteren ESG-Initiativen der IU.&nbsp;</p><p>„Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung fangen im Unternehmen selbst an. Wir versuchen durch Aktionen wie diese, das Bewusstsein auch innerhalb der IU dafür zu stärken und unterstützen unsere Mitarbeitenden, persönlich zu wachsen und gemeinsam einen positiven Beitrag zu leisten – für unsere Studierenden und unsere Umwelt“, so Čaičics.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/ca1feec9-48cd-40d7-93b1-081e5082952b/1920_dijana-galijasevic-impact-hero-cristine-lutz.jpeg?10000"><p>Dijana Galijasevic, CEO & Gründerin von Impact Hero, gratulierte persönlich zum beeindruckenden Ergebnis: „Die IU hilft damit auch, die Mission von Impact Hero zu erfüllen, alltägliche Aktionen in wirklich greifbare Beiträge zu verwandeln für unser globales Anliegen und zur Schaffung von größerem Bewusstsein dafür. Zusammen pflanzen wir nicht nur Bäume, wir pflanzen Hoffnung, Wachstum und auch Chancen für unzählige Leben. So sind wir allesamt wahre Wirkungshelden – Impact Heroes.“</p><h3>Auch IU-Studierende leisten einen nachhaltigen Beitrag&nbsp;</h3><p>Studierende an der IU Internationalen Hochschule haben die Möglichkeit, freiwillig auf ausgedruckte Studienskripte zu verzichten. So reduzieren sie aktiv Papier, schonen die Umwelt und geben der Natur sogar noch etwas zurück, da die IU dafür weitere Bäume pflanzt. Bislang wurden mehr als 300.000 Skripte eingespart und über 33.000 Bäume gepflanzt (Kooperationspartner bis 2023 war <a href="https://www.treedom.net/de/organization/iu-internationale-hochschule" target="_blank">treedom</a>, seit 2023 ist es <a href="https://www.impacthero.com/impact/mono/de/iu-internationale-hochschule" target="_blank">Impact Hero</a>).</p><p>&nbsp;</p><h3>Warum Bäume mit Impact Hero pflanzen?<br>&nbsp;</h3><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/edf9f5e3-3a50-4214-88c7-5d4ace5a98f9/1920_impact-hero-grow-my-tree-infos-de-01.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><h3>Statistiken und Einblicke<br>&nbsp;</h3><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/6f1a3f47-30b7-40e7-b362-38263094c1ce/1920_impact-hero-grow-my-tree-infos-de-02.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><h3>IU Group Zertifikat</h3><p>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/5880d828-10e8-4019-b9f1-f2e54ed60758/1920_growmytree-zertifikat-iugroup.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>Mehr Informationen zur Nachhaltigkeit an der IU:&nbsp;<br><a href="https://www.iu.de/ueber-uns/nachhaltigkeit/ " target="_blank">https://www.iu.de/ueber-uns/nachhaltigkeit/&nbsp;</a><br>&nbsp;</p><p>Mehr Informationen zu „Grow my Tree“:&nbsp;<br><a href="https://growmytree.com/pages/uber-uns" target="_blank">https://growmytree.com/pages/uber-uns</a>&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Mehr Informationen zur Baumaktion der IU Group:&nbsp;<br><a href="https://www.impacthero.com/impact/mono/en/iu-group " target="_blank">https://www.impacthero.com/impact/mono/en/iu-group&nbsp;</a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[ESG]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 14:03:20 +0200</pubDate>
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                        <title>IU Internationale Hochschule unterstützt die Initiative „Weltoffenes Thüringen“</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-unterstuetzt-die-initiative-weltoffenes-thueringen/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-unterstuetzt-die-initiative-weltoffenes-thueringen/</guid><pp:caseid>620061</pp:caseid><pp:subtitle>Gemeinsam setzen Organisationen und Privatpersonen aus Thüringen ein Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Weltoffenheit im „Superwahljahr 2024“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Gemeinsam setzen Organisationen und Privatpersonen aus Thüringen ein Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Weltoffenheit im „Superwahljahr 2024“.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 7. Februar 2024.</strong> Die IU Internationale Hochschule (IU), Deutschlands größte Hochschule mit über 130.000 Studierenden und Hauptsitz im thüringischen Erfurt, unterstützt die Initiative „<a href="https://thueringen-weltoffen.de/" target="_blank">Weltoffenes Thüringen</a>“. Sie setzt sich für Vielfalt, Toleranz und Demokratie ein: Grundwerte, die im aktuellen „Superwahljahr“ durch einen möglichen rechtsextremen Politikwandel bedroht werden. Ein mittlerweile breites Bündnis aus über 6.000 Unterstützenden aus Kirche, Gewerkschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Bildung, Sport sowie zahlreiche Privatpersonen machen ihre Haltung für ein friedliches, humanes und auf Vielfalt ausgerichtetes Zusammenleben mit der Initiative öffentlich.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/1920_-ier2448-ret-col.jpg?10000"><p>„An der IU Internationalen Hochschule studieren, arbeiten und lehren Menschen aus der ganzen Welt. Vielfalt und Toleranz sind die Grundpfeiler für unser Miteinander und die Basis für Wissenschaft und Lehre. Bildung schlägt Brücken, erweitert Horizonte, stützt die Demokratie und fördert ein friedliches Zusammenleben. Der Zugang zu Bildung ist ein starkes Fundament und sollte für alle möglich sein. Dafür setzen wir uns ein und wünschen uns für den Bildungsstandort Deutschland und unseren Hauptsitz Thüringen eine weltoffene, vielfältige und tolerante Gesellschaft“, so <strong>Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Rektor</strong> der IU Internationalen Hochschule.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Toleranz und Weltoffenheit sind Treiber für Innovationen, den Austausch von Ideen und das Einbeziehen aller Teile der Gesellschaft. Umso wichtiger ist es, diese Werte zu schützen. Die Initiative „Weltoffenes Thüringen“ macht all diejenigen sichtbar, die sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen und betreibt in diesem Jahr verstärkt Aufklärungsarbeit, um sowohl die Konsequenzen einer rechtsextremen Politik als auch die Chancen und Möglichkeiten einer demokratischen Gesellschaft aufzuzeigen. Sie macht ebenfalls deutlich, dass der politische Rechtsdruck ein Spiegelbild der Gesellschaft ist und fordert die Politik auf, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und praktikable zukunftsfähige Lösungen anzubieten.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;">Social Media-Kampagne #CultureOfEveryone zur Stärkung der Demokratie&nbsp;</h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die IU Internationale Hochschule setzt sich auch innerhalb der eigenen Reihen mit einer „Culture of Everyone®“-Unternehmenskultur für Vielfalt, Inklusion und Toleranz ein. Wie wichtig ein offenes und respektvolles Arbeits- und Lebensumfeld ist, zeigen Mitarbeitende und Studierende der IU aktuell in einer selbst initiierten Social Media-Kampagne. Unter dem Hashtag #CultureOfEveryone veröffentlichen sie Beiträge, in denen sie mit persönlichen Geschichten verdeutlichen, warum diese Kultur so bedeutsam für sie ist. Auch außerhalb der Hochschule ist jede und jeder herzlich eingeladen, sich dieser Aktion zur Stärkung der Demokratie anzuschließen.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Dr. Sven Schütt, CEO der IU Internationalen Hochschule, startete die Aktion in einem LinkedIn-Aufruf und geht mit bestem Beispiel voran (<a href="https://www.linkedin.com/posts/sven-sch%C3%BCtt-04a24140_cultureofeveryone-cultureofeveryone-lgbtq-activity-7156995238627028992-QCHW?utm_source=share&utm_medium=member_desktop" target="_blank">siehe LinkedIn Post</a>). Alle bisherigen Beiträge zur Kampagne #CultureOfEveryone sind unter folgendem Link zu finden:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.linkedin.com/feed/hashtag/?keywords=cultureofeveryone" target="_blank"><span style="margin:0px;">linkedin.com</span></a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mehr Informationen zur IU-Kampagne sowie ein Statement von CEO Dr. Sven Schütt zur demokratischen Haltung der Hochschule finden Sie<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/news/culture-of-everyone-iu-internationale-hochschule-startet-kampagne-fuer-vielfalt-toleranz-und-demokratie/" target="_blank">in dieser Pressemeldung</a>.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Alle Informationen zu „Weltoffenes Thüringen“ unter:&nbsp;<br><a href="https://thueringen-weltoffen.de/" target="_blank">https://thueringen-weltoffen.de</a></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/848ad511-4771-44da-a95f-74377dd7b30c/1920_weltoffenes-thueringen-banner.jpg?10000"><h4><br>ÜBER DIE IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE</h4>]]></description><category><![CDATA[ESG,Kooperationen]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 14:23:07 +0100</pubDate>
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                        <title>Culture of Everyone®: IU Internationale Hochschule startet Kampagne für Vielfalt, Toleranz und Demokratie</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/culture-of-everyone-iu-internationale-hochschule-startet-kampagne-fuer-vielfalt-toleranz-und-demokratie/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/culture-of-everyone-iu-internationale-hochschule-startet-kampagne-fuer-vielfalt-toleranz-und-demokratie/</guid><pp:caseid>619639</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Mitarbeitende der IU Internationalen Hochschule setzen sich ein für Demokratie, Toleranz und Vielfalt - am Arbeitsplatz, im privaten Umfeld und in unserer Gesellschaft.&nbsp;</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 5. Februar 2024. </strong>In der aktuellen gesellschaftlichen Lage, die von Unsicherheiten geprägt ist und in der unsere demokratische Grundordnung bedroht wird, steht die IU Internationale Hochschule (IU) fest für die unabdingbaren Werte von Toleranz, Demokratie und eine Kultur, die alle Menschen einschließt. Innerhalb der IU werden diese Werte als „Culture of Everyone®“ seit Beginn ihrer Gründung vor mehr als 20 Jahren von Studierenden und Mitarbeitenden gleichermaßen gelebt. Sie gemeinsam machen sich nun auch außerhalb der Hochschule stark für eine offene, respektvolle und vielfältige Gesellschaft.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/1920_-ier3818-ret-col.jpg?10000"><p>„Eine <i>Culture of Everyone </i>ist an der IU nicht nur ein Slogan, sondern ein Versprechen – an unsere Studierenden, unsere Mitarbeitenden und unsere gesamte Gemeinschaft. Wir glauben, dass Bildung ein mächtiges Instrument ist, um Brücken zu bauen, Horizonte zu erweitern und ein Umfeld zu schaffen, in dem jede und jeder die Möglichkeit hat, sein Potenzial voll auszuschöpfen. Wir wollen gemeinsam für eine inklusive und aufgeschlossene Zukunft eintreten“, so <strong>Dr. Carmen Thoma, COO</strong> der IU Internationalen Hochschule auf <a href="https://www.linkedin.com/posts/dr-carmen-thoma-aa159a96_cultureofeveryone-tolerance-democracy-activity-7158566489892040704-JXe_" target="_blank">LinkedIn</a>, eine von vielen IU-Stimmen, die derzeit in den sozialen Netzwerken ihre ganz persönlichen Geschichten und Gedanken zum Ausdruck bringen.</p><p>Der von der IU geschützte Begriff Culture of Everyone® steht für eine Unternehmenskultur, die von Vielfalt, Offenheit, Toleranz und Respekt lebt. Mehr als 130.000 Menschen aus der ganzen Welt studieren an der größten Hochschule Deutschlands, und mehr als 4.000 Menschen aus über 87 Nationen arbeiten hier. Jede und jeder einzelne von ihnen spielt eine wichtige Rolle, um eine Kultur zu bewahren, in der sich alle sicher, gehört und toleriert fühlen. Dies ist auch die wesentliche Basis für die Mission der IU, Menschen weltweit mit personalisierter Bildung zu befähigen, indem sie Barrieren zur Hochschulbildung abbaut.&nbsp;</p><h3>Social Media-Kampagne zur Stärkung der Demokratie&nbsp;</h3><p>Um zu zeigen, wie wichtig ein offenes und respektvolles Arbeits- und Lebensumfeld ist, initiiert die IU eine Mitmach-Kampagne in den sozialen Medien. Immer mehr IU-Mitarbeitende veröffentlichen Bilder oder Textbeiträge mit dem Hashtag #CultureOfEveryone und erzählen, aus welchen persönlichen Gründen diese so bedeutsam für sie ist. Die IU lädt auch jede und jeden außerhalb der Hochschule ein, sich dieser Aktion zur Stärkung unserer Demokratie anzuschließen.&nbsp;</p><p><strong>Dr. Sven Schütt, CEO</strong> der IU Internationalen Hochschule, startete die Aktion in einem LinkedIn-Aufruf und geht mit bestem Beispiel voran (<a href="https://www.linkedin.com/posts/sven-sch%C3%BCtt-04a24140_cultureofeveryone-cultureofeveryone-lgbtq-activity-7156995238627028992-QCHW?utm_source=share&utm_medium=member_desktop" target="_blank">siehe LinkedIn Post</a>).&nbsp;</p><p>Der CEO der IU macht darüber hinaus in einem klaren Statement die Haltung der IU gegenüber Intoleranz, Rassismus und jeder Art von Bedrohung unserer Demokratie deutlich:</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/69f151b6-e232-44a4-8672-703616a446f9/1920_iu-statement-demokratieleben-sven-01.jpg?10000"><p>„Wir alle tragen eine Verantwortung für eines der wertvollsten Geschenke, das wir oft als selbstverständlich erachten: unsere Demokratie. Doch in unserer heutigen Welt, in der fremdenfeindliche und totalitäre Tendenzen an Boden gewinnen, dürfen wir nicht wort- und tatenlos bleiben. Wir, als Deutsche, tragen aufgrund unserer Geschichte eine besonders gewichtige Verantwortung. Wir haben gesehen, wohin Hass und Intoleranz führen können. Unser Land hat sich von einer sehr dunklen Vergangenheit und Schuld erhoben, um für Hoffnung, Toleranz und ein friedliches Zusammenleben einzustehen. Diesen Weg müssen wir entschlossen weitergehen.&nbsp;</p><p>Toleranz und Völkerverständigung sind die Grundpfeiler, auf denen unser Wohlstand ruht. Sie ermöglichen uns, Vielfalt als Stärke zu begreifen, Neues zu lernen und uns stetig weiterzuentwickeln. In einer Welt. die immer stärker vernetzt ist, in der Bildung und Wissen keine Grenzen kennen, ist es unabdingbar, dass wir offen bleiben für andere Kulturen, Ideen und Perspektiven. Diese Offenheit ist der Kern unserer Mission und Vision der IU.&nbsp;</p><p>Wir wollen Zugang zu Bildung demokratisieren. Dies ist nur in einer offenen und toleranten Demokratie möglich. Gleichzeitig wird Toleranz zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt‘, wie Thomas Mann uns Deutsche ermahnte. Jeder von uns kann diese Botschaft nicht nur teilen, sondern auch im Alltag aktiv leben.&nbsp;</p><p>Es geht nicht nur darum, Worte zu verbreiten, sondern auch darum, jeden Tag für unsere demokratischen Werte einzustehen. Wir können im Freundes-, Bekannten- oder Kollegenkreis für unsere Meinung einstehen, wenn Intoleranz oder undemokratische Überzeugungen anklingen. Wir alle haben eine Stimme – nutzen wir sie, um unsere Gesellschaft zu stärken und unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder zu sichern. Ich wünsche mir, dass angesichts der Gefahren für unsere Demokratie, für Vertrauen, für Toleranz viele diesen Aufruf teilen.“&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/ff4e48b4-7e74-4508-8795-cfed3013a25b/1920_woth-insta-story-1.1.png?10000"><h3>Weitere Initiativen für Vielfalt und Toleranz&nbsp;</h3><p>Für ihre an Chancengleichheit und Vielfalt orientierte Personal- und Organisationspolitik erhielt die IU im Oktober 2022 das <a href="https://www.iu.de/news/auszeichnung-fuer-chancengleichheit-und-vielfalt/" target="_blank">TOTAL E-QUALITY-Prädikat</a>. Die IU unterstützt zudem die 2024 in Thüringen (dem Hauptsitz der IU) gestartete Initiative „<a href="https://thueringen-weltoffen.de/" target="_blank">Weltoffenes Thüringen</a>“ und ist Unterzeichnerin der <a href="https://www.charta-der-vielfalt.de/ueber-uns/die-unterzeichner-innen/liste/zeige/iubh-internationale-hochschule-gmbh/" target="_blank">Charta der Vielfalt</a>, durch die sie sich seit 2019 ganz offiziell für ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld einsetzt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Basierend auf ihren Bildungsgrundsätzen hat die IU mehrere eigene Initiativen gestartet, um Studierende nachhaltig zu fördern und zu befähigen. So zum Beispiel:&nbsp;</p><ul><li>Im Jahr 2022 vergab die IU rund 5.000 Stipendien an Studierende aus Entwicklungsländern; ein Anstieg von etwas mehr als 60 Prozent gegenüber dem Vorjahr.&nbsp;</li><li>Mit der <a href="https://www.iu.de/news/study-access-alliance-foerdert-studierende-in-afrikanischen-laendern-und-sucht-weitere-bildungs-oder-finanzierungspartner/" target="_blank">Study Access Alliance</a> fördert die IU Studierende in afrikanischen Ländern und sucht fortlaufend weitere Bildungs- oder finanzielle Partner.&nbsp;</li><li>Die IU bietet <a href="https://www.iu.de/finanzielles/stipendien/" target="_blank">spezielle Stipendien</a> für Menschen mit Beeinträchtigungen, Alleinerziehende und Berufswechsler:innen an, darunter das „<a href="https://www.iu.de/women-in-tech/" target="_blank">Women in Tech</a>“-Programm zur Förderung von Frauen in IT- und Technik-Berufen.&nbsp;</li><li>Durch <a href="https://www.iu.de/zulassung/voraussetzungen/" target="_blank">vielfältige Einstiegsmöglichkeiten</a> ermöglicht die IU vielen Menschen ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium. Der Anteil der Studienanfänger:innen an der IU ohne Abitur ist siebenmal höher als im Bundesdurchschnitt, 70 Prozent der IU-Studierenden kommen aus Familien ohne akademischen Hintergrund.&nbsp;</li><li>Als erste Hochschule in der Europäischen Union ist die IU Mitglied der <a href="https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-juengstes-mitglied-der-globalen-unesco-bildungskoalition/" target="_blank">UNESCO Global Education Coalition,</a> die Studierenden in Krisensituationen Zugang zu relevanten Fächern und Credits ermöglicht.&nbsp;</li><li>Die IU bietet mit inklusionsfreundlichen Studienformaten individuelle Weiterbildungschancen, und stattet Menschen mit Studiengängen wie <a href="https://www.iu.de/master/nachhaltiges-management/" target="_blank">Nachhaltiges Management</a> mit Wissen und Methoden für eine nachhaltige Zukunft aus.&nbsp;</li></ul><p>Mehr Information über die Unternehmenskultur der IU unter: <a class="ck-anchor" id="https://www.iu-careers.com/kultur/" name="https://www.iu-careers.com/kultur/" href="https://www.iu-careers.com/kultur/" target="_blank">https://www.iu-careers.com/kultur/</a></p><h3>IU-Mitarbeitende machen sich stark für Demokratie und Vielfalt</h3>]]></description><category><![CDATA[Statement,ESG]]></category>
            <pubDate>Mon, 05 Feb 2024 14:19:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Ausgezeichnete Arbeitgeberin: IU Internationale Hochschule ist ein „Great Place to Work“</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/ausgezeichnete-arbeitgeberin-iu-internationale-hochschule-ist-ein-great-place-to-work/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/ausgezeichnete-arbeitgeberin-iu-internationale-hochschule-ist-ein-great-place-to-work/</guid><pp:caseid>619619</pp:caseid><pp:subtitle>Zum vierten Mal in Folge bewerten Mitarbeitende die IU Internationale Hochschule als attraktive Arbeitgeberin und sind zufriedener als im Vorjahr</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Zum vierten Mal in Folge bewerten Mitarbeitende die IU Internationale Hochschule als attraktive Arbeitgeberin und sind zufriedener als im Vorjahr.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Great Place to Work: IU Internationale Hochschule (IU) erhält Auszeichnung für ihre mitarbeiterfreundliche Unternehmenskultur.&nbsp;</li><li>Top-Werte in den Kategorien „Gerechtigkeit“, „Zusammengehörigkeit“ und „Teamgeist“.&nbsp;</li><li>„Culture of Everyone®“: Die Mitgestaltung der Unternehmenskultur sowie das persönliche Wachstum jedes:r Einzelnen stehen im Fokus an der IU.</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 2. Februar 2024. </strong>Zum vierten Mal in Folge zertifizierte <i>Great Place to Work</i> die IU Internationale Hochschule als attraktive Arbeitgeberin. Die Auszeichnung beruht sowohl auf einer anonymen Befragung aller IU-Mitarbeitenden als auch auf einer externen Analyse der Personalmaßnahmen. In der Gesamtbewertung konnte die IU zwei Prozentpunkte zum Vorjahr zulegen und erreichte in einzelnen Kategorien deutliche Top-Werte.&nbsp;</p><h3>Persönlich wachsen und die Unternehmenskultur aktiv mitgestalten&nbsp;</h3><p>An der IU, Deutschlands größter Hochschule mit über 130.000 Studierenden aus mehr als 190 Ländern und mit über 4.000 Mitarbeitenden aus 87 Nationen, steckt Vielfalt und Offenheit seit Beginn an in ihrer DNA. Mit einer „Culture of Everyone®“ schafft die IU eine Arbeitsumgebung, in der jede:r Mitarbeitende motiviert wird, seine oder ihre individuellen Stärken einzubringen und persönlich zu wachsen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/1920_?"><p>„Wir sind stolz auf unsere so vielfältige und motivierte Belegschaft, die uns zu dem macht, was wir sind und die uns jeden Tag ein Stückchen näher an unser Ziel bringt, Bildung zu personalisieren und für alle zugänglich zu machen. Denn Bildung ist die Basis dafür, sich selbst zu verwirklichen – und das möchten wir sowohl unseren Mitarbeitenden als auch Studierenden tagtäglich ermöglichen“, so <strong>Tim Kaltenborn, Director People Organisation & Culture</strong> an der IU Internationalen Hochschule.&nbsp;</p><p>Für ihre an Chancengleichheit und Vielfalt orientierte Personal- und Organisationspolitik erhielt die IU im Oktober 2022 das <a href="https://www.iu.de/news/auszeichnung-fuer-chancengleichheit-und-vielfalt/" target="_blank">TOTAL E-QUALITY-Prädikat</a>. Die IU ist außerdem Unterzeichnerin der <a href="https://www.charta-der-vielfalt.de/ueber-uns/die-unterzeichner-innen/liste/zeige/iubh-internationale-hochschule-gmbh/" target="_blank">Charta der Vielfalt</a> und setzt sich seit 2019 ganz offiziell für ein wertschätzendes und vorurteilsfreies Arbeitsumfeld ein.&nbsp;</p><h3>Arbeiten bei einem der größten EdTech-Unternehmen Europas&nbsp;</h3><p>So höchst-flexibel und digital die Mehrheit der IU-Studierenden ihren Lernalltag bestreiten, so flexibel und fortschrittlich gestaltet sich auch der Arbeitsalltag der IU-Mitarbeitenden. Hochmoderne technische Infrastruktur, individuelle Arbeitszeitmodelle, flexible Büroflächen in nahezu allen deutschen Großstädten sowie Angebote wie Workation und Full-Remote erlauben es an der IU, von fast überall aus zu arbeiten und die Arbeit dem eigenen Leben anzupassen.&nbsp;</p><p>KI-gesteuerte Sprachassistenzen und andere GPT-Systeme sind fest im IU-Arbeitsalltag angekommen und helfen dabei, mehr Ressourcen für die wirklich wichtigen Projekte aufbringen zu können.&nbsp;</p><p>„Unser Vernetztsein, unsere Kollaboration und räumliche Ungebundenheit eröffnen uns neue Möglichkeiten und machen uns leistungsfähiger. Dadurch sind wir flexibler und effizienter. Dank der hybriden Arbeitsumgebung an der IU verbinden wir das Beste beider Welten: der physischen und der virtuellen, und wachsen so immer weiter als digitale Vorreiter und Anbieter von personalisierter Bildung“, so Kaltenborn.&nbsp;</p><p>Dass diese Philosophie gut bei den Mitarbeitenden ankommt, zeigen die Bewertungen in der Great Place to Work-Befragung. Über 80 Prozent von ihnen finden, dass an der IU eine gute Zusammengehörigkeit, Teamgeist und Freundlichkeit vorherrschen. Ganze 90 Prozent bewerten die IU in der Kategorie Gerechtigkeit als faire Arbeitgeberin.&nbsp;</p><p>Mehr Information über die Unternehmenskultur sowie alle Jobangebote der IU unter: <a href="https://www.iu-careers.com/" target="_blank">iu-careers.com</a></p><h5>Über Great Place to Work®&nbsp;</h5><p>Great Place to Work® ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur zu analysieren, weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen. Eine mitarbeiterorientierte Kultur bindet Mitarbeitende, erhöht die Arbeitgeberattraktivität und steigert den unternehmerischen Erfolg. Great Place to Work® zertifiziert Organisationen auf Grundlage anonymer Mitarbeiterbefragungen und der Analyse der Personalmaßnahmen. Jedes Jahr werden besonders exzellente Arbeitgeber für ihre Leistung international, national, regional und branchenspezifisch ausgezeichnet. Allein in Deutschland begleitet Great Place to Work® jährlich mehr als 900 Unternehmen aller Branchen und Größen und befragt hierzu fast 420.000 Mitarbeitende. Das deutsche Institut mit Firmensitz in Köln wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeitende. Weltweit führt Great Place to Work® jährlich mit seinen rund 60 Instituten Befragungen aus in 140 Ländern durch. Damit ist Great Place to Work® eine international führende, benchmark-basierte Instanz bei der Analyse, Weiterentwicklung und Sichtbarmachung von Arbeitgeberattraktivität. Mehr Informationen unter: <a href="https://www.greatplacetowork.de/" target="_blank">www.greatplacetowork.de</a></p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,ESG]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 08:55:44 +0100</pubDate>
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                        <title>Nachhaltigkeit durch Bildung: IU Group erhält B Corp-Zertifizierung</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/nachhaltigkeit-durch-bildung-iu-group-erhaelt-b-corp-zertifizierung/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/nachhaltigkeit-durch-bildung-iu-group-erhaelt-b-corp-zertifizierung/</guid><pp:caseid>617595</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Dank umfangreicher Initiativen der IU Internationalen Hochschule erhielt die Muttergesellschaft IU Group die B Corp-Zertifizierung für ihre hohen sozialen, ökologischen Leistungen und ihr ganzheitlich nachhaltiges Handeln.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Die IU Group (IUG), Muttergesellschaft der IU Internationalen Hochschule (IU), erhielt von der unabhängigen Non-Profit-Organisation B Lab die B Corp-Zertifizierung für ihre hohen sozialen, ökologischen Leistungen, Transparenz und ihr ganzheitlich nachhaltiges Handeln.</strong></p><ul><li>Als Europas größte private Hochschulgruppe möchte die IU Group Bildung für alle zugänglich machen und setzt sich für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ein.</li><li>Die IU Group unterstützt Studierende aus aller Welt durch verschiedene Initiativen, darunter Stipendien, Partnerschaften und spezielle Förderprogramme.</li><li>Die B Corp-Zertifizierung erfolgte nach einer intensiven Prüfung der Unternehmensstrukturen und der gesamten sozialen und ökologischen Performance.</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 25. Januar 2024. </strong>Die IU Group (IUG), die Muttergesellschaft der IU Internationalen Hochschule (IU), hat den Prüfungsprozess durch die unabhängige Non-Profit-Organisation B Lab erfolgreich abgeschlossen. Als zertifizierte B Corporation hat sich die IUG einer strengen Bewertung durch B Lab unterzogen und erfüllt damit hohe Standards in Bezug auf soziale und ökologische Auswirkungen.</p><p>Die positive Zertifizierung spiegelt auch das Engagement der IU Internationalen Hochschule im Bereich Nachhaltigkeit wider:</p><p>Als Anbieter innovativer Bildungsangebote gehört <a href="https://www.iu.de/ueber-uns/nachhaltigkeit/" target="_blank">Nachhaltigkeit zu den Grundwerten der IU</a>. Die IU zielt darauf ab, vor allem durch ihr Bildungsangebot einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Dahinter steht der Grundgedanke der IU zur <strong>Demokratisierung von Bildung</strong>. Dieser besagt, dass <strong>jeder Mensch Zugang zu Bildung</strong> haben sollte, <strong>um sich weiterzuentwickeln </strong>- unabhängig von seiner persönlichen und finanziellen Situation oder seiner Herkunft.&nbsp;</p><p>Marvin Lange, Geschäftsführer und CFO der IU Group, freut sich über die Zertifizierung:&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/616992a3-7da4-48b7-ac86-4f39a18b5b4f/1920_800--ier3195-ret-col.jpg?10000"><p>„Es erfüllt mich mit großer Freude, dass unsere Vision, Bildung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen, durch die B Corp Zertifizierung Anerkennung findet. Wir setzen uns leidenschaftlich dafür ein, Bildung durch den Einsatz von Technologie zu personalisieren und damit Zugangsbarrieren nachhaltig abzubauen. Damit leisten wir weltweit einen wichtigen Beitrag für mehr Bildungsgerechtigkeit.“&nbsp;</p><h3>IU fördert Studierende durch Stipendien und andere Initiativen&nbsp;</h3><p>Als Mitglied des <a href="https://unglobalcompact.org/what-is-gc/participants/15352-IU-International-University-of-Applied-Sciences" target="_blank">UN Global Compact und seiner Hochschulinitiative</a> verpflichtet sich die IU seit 2011 zu<strong> höchsten Standards der Nachhaltigkeit</strong>, die allen Interessengruppen der IU zugutekommen sollen. Die Grundsätze dieser beiden Initiativen sind die wichtigsten Prinzipien, die den Nachhaltigkeitsansatz der IU bestimmen.&nbsp;</p><p>Die IU hat weltweit über 130.000 Studierende aus 195 Ländern, darunter 20 Prozent aus dem Ausland und 25 Prozent ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Basierend auf ihren Bildungsgrundsätzen hat die IU <strong>mehrere Initiativen gestartet, um die Studierenden nachhaltig zu fördern und zu befähigen</strong>. Diese und andere Initiativen trugen so zur positiven Bewertung der IUG für das B Corp-Kriterium „Studierende“ wesentlich bei.&nbsp;</p><ul><li>Im Jahr 2022 hat die IU fast 5.000 Stipendien an Studierende aus Entwicklungsländern vergeben, etwas mehr als 60 Prozent im Vergleich zum Jahr davor.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li>Mit der <a href="https://www.iu.de/news/study-access-alliance-foerdert-studierende-in-afrikanischen-laendern-und-sucht-weitere-bildungs-oder-finanzierungspartner/" target="_blank">Study Access Alliance</a> fördert die IU Studierende in afrikanischen Ländern und sucht fortlaufend weitere Bildungs- oder finanzielle Partner.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li>Die IU bietet <a href="https://www.iu.de/finanzielles/stipendien/" target="_blank">spezielle Stipendien</a> für Menschen mit Beeinträchtigungen, Alleinerziehende und Berufswechsler:innen an, darunter das <a href="https://www.iu.de/women-in-tech/" target="_blank">„Women in Tech“</a>-Programm zur Förderung von Frauen in IT- und Technik-Berufen.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li>Durch <a href="https://www.iu.de/zulassung/voraussetzungen/" target="_blank">vielfältige Einstiegsmöglichkeiten </a>ermöglicht die IU vielen Menschen ohne klassische Hochschulzugangsberechtigung ein Studium. Der Anteil der Studienanfänger:innen an der IU ohne Abitur ist siebenmal höher als im Bundesdurchschnitt, 70 Prozent der IU-Studierenden kommen aus Familien ohne akademischen Hintergrund.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li>Als erste Hochschule in der Europäischen Union ist die IU Mitglied der <a href="https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-juengstes-mitglied-der-globalen-unesco-bildungskoalition/" target="_blank">UNESCO Global Education Coalition</a>, die Studierenden in Krisensituationen Zugang zu relevanten Fächern und Credits ermöglicht.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li>Inklusionsfreundliche Studienformate bieten individuelle Weiterbildungschancen, und die IU bietet Studiengänge wie <a href="https://www.iu.de/master/nachhaltiges-management/" target="_blank">Nachhaltiges Management</a> an, um Menschen mit Wissen und Methoden für eine nachhaltige Zukunft auszustatten.&nbsp;</li></ul><p>Als innovative Hochschule, die in erster Linie auf Online-Lehre setzt, verfolgt die IU ein nachhaltiges Bildungsmodell, das die Nutzung natürlicher Ressourcen minimiert:&nbsp;</p><ul><li>Die Pro-Kopf-Treibhausgasemissionen der IU-Studierenden sind bis zu sieben Mal niedriger als bei Studierenden an klassischen Hochschulen mit Fokus auf Offline-Präsenz und gedruckten Materialien. Von 2019 bis 2022 sanken die <a href="https://sustainability.iu-group.com/blog/iu-group-re-certified-as-climate-neutral-for-the-fourth-year-in-a-row" target="_blank">Emissionen pro IU-Studierendem von 0,3 auf 0,17 Tonnen CO2-Äquivalent</a>.&nbsp;<br>&nbsp;</li><li>IU-Studierende tragen aktiv zur nachhaltigen Entwicklung der IU bei. Durch ihren Verzicht auf gedruckte Skripte ermöglichen sie der IU, Papier einzusparen und im Gegenzug Bäume zu pflanzen. Bisher wurden im Rahmen dieser Aktion mehr als 310.000 Skripte eingespart und mehr als 33.000 Bäume gepflanzt.</li></ul><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/556ea39b-e73b-4afb-813f-7f62f5b23e3f/1920_caicics-alex-2.jpg?10000"><p>„Die positive Bewertung in den genannten Bereichen ist für eine erfolgreiche Zertifizierung von großer Bedeutung. Wir freuen uns daher sehr, dass wir vor allem im Bereich Studierende sehr gut abgeschnitten haben“, sagt Alex Čaičics, Leiter der Abteilung Nachhaltigkeit und ESG-Kommunikation der IU Group.&nbsp;„Die B Corp-Zertifizierung ist für uns aber auch ein wichtiger Hinweis, in welchen Bereichen wir uns noch verbessern müssen. Wir sehen das Zertifikat als Ansporn, uns bei der nächsten B Corp-Rezertifizierung weiter zu verbessern“, so Čaičics weiter.</p><p>Die B Corp-Zertifizierung der IU Group ist das Ergebnis eines umfassenden Prozesses, in dem die Unternehmensstrukturen aller IUG-zugehörigen Unternehmen sowie die gesamte soziale und ökologische Leistung entlang der vollständigen Wertschöpfungskette einer Organisation untersucht werden. Für die Auswertung wurden an der IUG über einen Zeitraum von zwei Jahren 350 Fragen und Datenpunkte ausgewertet. 50 Personen innerhalb der IUG waren an diesem Prozess beteiligt.&nbsp;</p><p>Das B Corp-Zertifikat zählt zu den anspruchsvollsten Nachhaltigkeitszertifikaten weltweit und gilt als eine Art Gütesiegel für Corporate Social Responsibility (CSR). Unternehmen müssen dafür strenge Sozial- und Umweltstandards erfüllen und sich alle drei Jahre rezertifizieren lassen.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h5>ÜBER B CORP&nbsp;</h5><p>Zertifizierte B Corporations oder B Corps sind Unternehmen, die vom B Lab auf die Einhaltung hoher Standards für soziale und ökologische Leistung, Transparenz und verantwortungsvolles Handeln erfüllen.&nbsp;</p><p>Im Gegensatz zu anderen Zertifikaten, die sich auf einzelne Produkte oder Branchen konzentrieren, bewertet das B Corp-Zertifikat die Gesamtleistung eines Unternehmens in den Bereichen soziales, ökologisches und ökonomisches Engagement. Dabei wird besonderer Wert auf öffentliche Transparenz und rechtliche Verantwortlichkeit gelegt.&nbsp;Weitere Informationen unter: <a href="https://www.bcorporation.de/b-corp-zertifizierung" target="_blank">https://www.bcorporation.de/b-corp-zertifizierung</a></p>]]></description><category><![CDATA[ESG]]></category>
            <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 08:12:38 +0100</pubDate>
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                        <title>Medien und Marken nachhaltig managen: IU-Professorin initiiert Forschungsprojekt und Symposium</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/medien-und-marken-nachhaltig-managen-iu-professorin-initiiert-forschungsprojekt-und-symposium/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/medien-und-marken-nachhaltig-managen-iu-professorin-initiiert-forschungsprojekt-und-symposium/</guid><pp:caseid>606811</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Über 100 Wissenschaftler:innen, Medien- und Markenprofis kamen am 8. und 9. November nach Hamburg. Fazit: Das Thema Nachhaltigkeit ist bei Medien und Marken angekommen.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Das „Symposium Sustainable Media & Brand Management – Nachhaltige Mediastrategien für eine werthaltige Markenführung“ der IU Internationalen Hochschule basierend auf einem Forschungsprojekt war ein durchschlagender Erfolg: Über 100 Wissenschaftler:innen, Medien- und Markenprofis kamen am 8. und 9. November nach Hamburg. Fazit: Das Thema Nachhaltigkeit ist bei Medien und Marken angekommen.&nbsp;</strong></p><ul><li>In 15 Vorträgen und Panels wurden Fragen diskutiert, wie Marken, Medien und Agenturen, aber auch Konsumierende nachhaltig in einer dynamischen Medienwelt agieren können.&nbsp;</li><li>Die Ziele: neue Standards sowie die Befähigung der Gesellschaft, werthaltige Medien, Inhalte und Markenkommunikation einzuordnen, um verantwortungsvoll zu handeln.&nbsp;</li><li>Das Symposium basiert auf dem Forschungsprojekt <i>SuMM (Sustainable Media Management)</i>, das Anfang 2022 von der IU-Professorin Lisa-Charlotte Wolter in Kooperation mit der University of Florida (UF), dem Consortium on Trust in Media and Technology und dem Praxispartner Mediaplus Group initiiert wurde.&nbsp;</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 16. November 2023.</strong> „Der Erfolg des Sustainable Media & Brand Management Symposiums in Hamburg zeigt, welch hohe Relevanz unser Forschungsthema hat. Mit ihren Marketing- und Mediabudgets haben Marken, Werbungtreibende, aber auch Agenturen enormen Einfluss und tragen große gesellschaftliche Verantwortung“, erklärt Lisa-Charlotte Wolter, Professorin und Studiengangsleiterin Online Marketing an der IU Internationalen Hochschule. „Über den Klima- und Ressourcenschutz hinaus haben Medienmarkt und Konsument:innen zahlreiche Optionen, ‚Gutes zu tun‘. Das reicht von der Auswahl an Medienumfeldern über den Umgang mit Nutzerdaten und das Targeting, sprich: Aussteuerung von Werbung, bis hin zur Auswahl der Agenturen, mit denen Unternehmen zusammenarbeiten.“&nbsp;</p><h4>Viele Köpfe und Hände arbeiten gemeinsam an neuen Standards&nbsp;</h4><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/564c4948-54c3-4b58-b15e-b3dba6406510/1920_prof.dr.lisa-charlottewolterprofessorinundstudiengangsleiterinonlinemarketinganderiuinternationalenhochschule.png?10000"><p>Aus dem Forschungsprojekt SuMM (Sustainable Media Management), entwickelte Lisa-Charlotte Wolter die Idee zum Symposium, für das sie zahlreiche renommierte Expert:innen gewinnen konnte. Das gemeinsame Ziel: Nachhaltigkeitskriterien für die Branche zu entwickeln sowie die Gesellschaft bei der Einordnung werthaltiger Medien und Marken entscheidungsfähiger zu machen. „Wir befinden uns in einem ‚Pre-Competition State‘ im Markt“, beobachtet Lisa-Charlotte Wolter. „Derzeit steht bei den Akteur:innen nicht der Konkurrenzgedanke im Fokus, vielmehr arbeiten viele Köpfe und Hände an einer gemeinsamen Sache.“&nbsp;</p><p>Lisa-Charlotte Wolter weiß auch, warum sich vorhandene ESG-Standards aus der Finanz- oder Automobilbranche zwar auf die Medienindustrie übertragen lassen, aber aus einer wertebewussten Perspektive zu kurz greifen: „Dadurch würden die Besonderheiten der Medienprodukte ausgehebelt. Es geht ja nicht nur darum, ob ein Medienunternehmen klimaneutrale Kantinen unterstützt, sondern auch ganz spezifisch darum, wie es bei der Content-Erstellung mit Informationen, Quellen, Journalist:innen, KI und Daten umgeht.“&nbsp;</p><p>Zu den Arbeitspaketen, die aktuell geschnürt werden, zählen die Bündelung der zahlreichen Einzelmaßnahmen im Markt sowie die Erstellung konkreter Guidelines, etwa zur Entwicklung ethischer Standards im Marketing (Data Ethics). Ein zweites Symposium ist bereits fürs kommende Jahr geplant.&nbsp;<br><br>Informationen zum <strong>Forschungsprojekt SuMM</strong> finden Sie <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/summ-sustainable-media-management/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;<br>Weitere Informationen zum <strong>Symposium </strong>und den Speaker:innen finden Sie <a href="https://www.iu.de/ueber-uns/nachhaltigkeit/events/sustainable-media-and-brand-management-symposium/" target="_blank">hier</a>.</p>]]></description><category><![CDATA[Events,Forschung,ESG]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 09:35:49 +0100</pubDate>
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                        <title>Landwirtschaft erfolgreich betreiben trotz Herausforderungen wie dem Klimawandel</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-studiengang-agrarmanagement-landwirtschaft-erfolgreich-betreiben/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-studiengang-agrarmanagement-landwirtschaft-erfolgreich-betreiben/</guid><pp:caseid>588287</pp:caseid><pp:subtitle>Im IU-Studiengang Agrarmanagement wird State-of-the-Art-Wissen mit fachlichen Grundlagen in der Landwirtschaft verbunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Im IU-Studiengang Agrarmanagement wird State-of-the-Art-Wissen mit fachlichen Grundlagen in der Landwirtschaft verbunden, um Absolvent:innen auf die aktuellen Herausforderungen optimal vorzubereiten.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Studieninhalte zu Precision Farming, Nachhaltigkeit, Tiermanagement, nachwachsende Rohstoffe und Künstliche Intelligenz.&nbsp;</li><li>Studiengang ist komplett online und flexibel studierbar.&nbsp;</li><li>In Praxisprojekten können Studierende ihr theoretisches Wissen anwenden.&nbsp;</li></ul><p><strong>Erfurt, 26. September 2023.</strong> Die gesellschaftlichen Anforderungen an die Landwirtschaft sind in den letzten Jahren gestiegen: Sicherstellung der Versorgung mit Lebensmitteln, Tierwohl, zunehmende Regulierung und extreme Wetterereignisse. Der neue Studiengang Agrarmanagement (B.Sc.) an der IU Internationalen Hochschule (IU) greift diese Herausforderungen auf. Er vermittelt fachliche Grundlagen der Landwirtschaft, systemisches Denken und vertiefte ökonomische Kenntnisse. Dadurch befähigt er Absolvent:innen, Produktionsprozesse und Betriebe in der Landwirtschaft eigenständig zu leiten, weiterzuentwickeln und zu optimieren.&nbsp;</p><p>Vor dem Hintergrund wachsender Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Versorgung mit gesunden und preiswerten Lebensmitteln, dem Tierwohl oder dem Trinkwasserschutz schafft der neue IU-Studiengang Agrarmanagement (B.Sc.) nachhaltige Lösungsansätze, um den immer vielfältiger werdenden wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Anforderungen an die Landwirtschaft gerecht zu werden.&nbsp;</p><p>Ziel des Studiengangs ist es, den Studierenden aktuelles Wissen zu vermitteln, um trotz dieser Herausforderungen für die Landwirtschaft wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Dabei geht es zum Beispiel um die Frage, wie Synergieeffekte erzielt werden können, indem nur so viel gedüngt wird, wie die Pflanze aufnehmen kann und damit der Ausstoß von Treibhausgasen reduziert wird, oder wie Nutztiere nach neuesten Standards artgerecht gehalten werden können. Gleichzeitig eröffnet der Studiengang Chancen, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg zu verbinden, etwa durch den Einsatz modernster Technologien wie KI oder Drohnen.&nbsp;</p><h3>Studiengang richtet sich auch an Interessierte zum Thema Ernährung&nbsp;</h3><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/98d20e9e-d299-41e2-8acf-48a0edc5e175/1920_prof-dr-robert-simon-iu-agrarmanagement-01.jpg?10000"><p>„Natürlich verbinden wir Aspekte wie Biodiversität oder Stoffkreisläufe in Agrarökosystemen mit einer intensiven Vermittlung landwirtschaftlicher und ökonomischer Grundlagen, um unsere Studierenden optimal auf verschiedene Karrierewege vorzubereiten. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass sich der Studiengang nicht nur beispielsweise für Betriebsleitende mit eigenem landwirtschaftlichem Betrieb eignet. Vielmehr spricht er viele, vor allem junge Menschen an, die sich generell für Nachhaltigkeit und Ernährung interessieren“, unterstreicht Studiengangsleiter <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/simon-robert-oliver/" target="_blank">Prof. Dr. Robert Simon</a>, Professor für Agrarmanagement und Agrarökonomie an der IU Internationalen Hochschule, die Ausrichtung des Bachelor-Studiengangs.&nbsp;</p><p>Der Fernstudiengang Agrarmanagement (B.Sc.) an der IU ist einer der wenigen agrarökonomischen Studiengänge in Deutschland, die im Fernstudium angeboten werden. Mittels digitaler Online-Formate und unter anderem der Verwendung einer Lern-App vermittelt der Studiengang grundlegende Prinzipien der modernen Landwirtschaft sowie fortschrittliche ökonomische Expertise mit einem starken Schwerpunkt auf Management.&nbsp;</p><p>Die Themen Nachhaltigkeit, Management und Digitalisierung stehen im Mittelpunkt des Studiums, das, je nach Zeitmodell, 36, 48 oder 72 Monate, dauert: Module wie Produktionswirtschaft in der Landwirtschaft, Pflanzenschutz, Precision Farming, Smart Farming, und Agrarökonomie bereiten die Studierenden auf die spätere Spezialisierung und den praktischen Teil des Studiums vor. Im weiteren Studienverlauf können sie sich beispielsweise auf Agribusiness, Tiermanagement, Ressourcenmanagement und Stoffstrombilanzierung, Nachwachsende Rohstoffe in der Agrarwirtschaft oder Künstliche Intelligenz und Programmierung konzentrieren.&nbsp;</p><p>In drei Praxisprojekten arbeiten die Studierenden aktiv in einem landwirtschaftlichen Betrieb sowie in vor- oder nachgelagerten Bereichen (Agrarhandel, Produktion, Industrie) und können ihr im Studium erworbenes Wissen mit praktischen Erfahrungen untermauern.&nbsp;</p><h3>Know-how für nachhaltiges Wirtschaften im Agrarsektor&nbsp;</h3><p>„Agrarmanagement an der IU behandelt nicht nur ein gesellschaftlich relevantes Thema“, erklärt Robert Simon. „Es gibt Antworten auf drängende Herausforderungen in der Landwirtschaft, die insbesondere durch Klimawandel und Umweltprobleme verursacht werden.“ Dazu gehören Fragen wie: Welche Wechselwirkungen gibt es in Agrarsystemen auf lokaler, regionaler und globaler Ebene? Wie funktionieren Stoffkreisläufe in Agrarökosystemen und welchen Einfluss hat das Management eines landwirtschaftlichen Betriebes auf die natürlichen Kreisläufe? Wie kann Energie in Produktionsprozessen eingespart und wie können flächen- und produktbezogene Treibhausgasemissionen reduziert werden?&nbsp;</p><p>Die Entwicklung zukunftsorientierter Studiengänge ist ein zentrales Anliegen der IU Internationalen Hochschule, die mit über 100.000 Studierenden die größte Hochschule Deutschlands ist. Mit dem Bachelor-Studiengang Agrarmanagement erweitert die IU ihr Portfolio flexibler Studienmodelle um einen weiteren technologie- und zukunftsorientierten Studiengang. Denn der Studiengang vermittelt Kompetenzen an der Schnittstelle von Technik, Ökonomie und Ökologie. Er bildet damit eine wesentliche Grundlage für die Expertise von Fachkräften in einer gesellschaftlich immer wichtiger werdenden Branche, in der es beispielsweise um die Sicherstellung der Grundversorgung mit Lebensmitteln geht.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zum Studiengang Agrarmanagement (B.Sc.) an der IU Internationalen Hochschule unter: <a href="https://www.iu.de/bachelor/agrarmanagement/" target="_blank">iu.de/bachelor/agrarmanagement</a></p>]]></description><category><![CDATA[ESG,Fernstudium,Dualstudium]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 09:55:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Nachhaltigkeitswissen auf Hochschulniveau: XU sustainable und IU starten wegweisende Kooperation</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/nachhaltigkeitswissen-auf-hochschulniveau-xu-sustainable-und-iu-starten-wegweisende-kooperation/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/nachhaltigkeitswissen-auf-hochschulniveau-xu-sustainable-und-iu-starten-wegweisende-kooperation/</guid><pp:caseid>590688</pp:caseid><pp:subtitle>Mitarbeitende auf höchstem Qualitätsniveau im Bereich Nachhaltigkeit qualifizieren, ohne Notwendigkeit eines vollständigen Studiums</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Unternehmen können Mitarbeitende auf höchstem Qualitätsniveau im Bereich Nachhaltigkeit qualifizieren, ohne Notwendigkeit eines vollständigen Studiums.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Berlin, 21. September 2023. </strong>Die IU Internationale Hochschule (IU) und XU sustainable bringen im Rahmen einer Partnerschaft wegweisende Bildungsmöglichkeiten im Bereich Nachhaltigkeit auf den Weg. Unternehmen erhalten durch diese Zusammenarbeit die Gelegenheit, ihre Mitarbeitenden bei XU sustainable auf dem Hochschulniveau der IU und ihren modernen Lehrmethoden im Bereich Nachhaltigkeit zu qualifizieren – inklusive der Möglichkeit, die Leistungen auf ein Hochschulstudium an der IU anrechnen lassen zu können. Diese Partnerschaft markiert einen wichtigen Meilenstein für XU sustainable und der IU und unterstreicht die Qualität ihrer Bildungsangebote.&nbsp;</p><h3>Zukunftskompetenzen für Unternehmen</h3><p>Die Evaluation der Online-Kurse von XU sustainable durch Nachhaltigkeitsexpert:innen der IU zeigt, dass diese Angebote den akademischen Standards der Hochschule gerecht werden. Die Kurse vermitteln ein breites Spektrum an Nachhaltigkeitswissen über unterschiedliche Unternehmensfunktionen und -rollen hinweg sowie spezifische Schlüsselkompetenzen, die auf Zielgruppen, Positionen oder Branchen zugeschnitten sind. Diese wegweisenden Fähigkeiten und Kenntnisse sind entscheidend, um die unternehmerische Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit voranzutreiben.&nbsp;</p><p>Ab sofort stehen eine Vielzahl von Kursen, Masterclasses und Zertifikatsprogrammen zu sämtlichen relevanten Nachhaltigkeitsthemen über die Online-Lernplattform von XU sustainable zur Verfügung. Im Rahmen der Zertifikatsprogramme haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mitarbeitenden als „Certified Sustainability Manager“, „Certified Climate Action Manager“, „Certified Social Supply Chain Manager“ und „Sustainability Compliance Manager“ ausbilden und zertifizieren zu lassen.&nbsp;</p><h3>Nano Degree als Kern der Zusammenarbeit</h3><p>Das Herzstück der Kooperation zwischen XU sustainable und der IU bildet das Nano Degree „Globale Herausforderungen und nachhaltige Entwicklung“. Dieses Zertifikatsprogramm kann nach erfolgreicher Teilnahme an der IU mit 5 ECTS Credits angerechnet werden und somit einen Kurs im <a href="https://www.iu.de/master/nachhaltiges-management/" target="_blank">Masterstudiengang „Nachhaltiges Management“</a> ersetzen. Der Gesamtumfang beträgt 150 Lernstunden und sollte in einem Zeitraum von 12 Monaten absolviert werden. Absolvent:innen erhalten nach Abschluss ein offizielles Nano Degree-Zertifikat von XU sustainable.&nbsp;</p><h3>Neue Maßstäbe beim Thema Nachhaltigkeit</h3><p>„Durch die Zusammenarbeit mit der IU Internationalen Hochschule setzen wir neue Maßstäbe in der Online-Qualifizierung im Bereich relevanter Nachhaltigkeitsthemen“, so Nicole Gaiziunas, Gründerin und Geschäftsführerin von XU sustainable, „Absolvent:innen können stolz ihre erworbenen Zertifikate auf dem Arbeitsmarkt präsentieren, Mehrwert generieren und aktiv zur Gestaltung der Nachhaltigkeitstransformation beitragen.“&nbsp;</p><p>Die Partnerschaft eröffnet Möglichkeiten für eine innovative Bildungszukunft, in der hochwertiges Wissen flexibel und praxisnah vermittelt wird, ohne die Notwendigkeit eines vollständigen Studiums.&nbsp;</p><h4>Pressekontakt&nbsp;</h4><p>XU sustainable&nbsp;<br><a href="mailto:hallo@xu.de" target="_blank">hallo@xu.de</a>&nbsp;<br>+49 30 959 999 990&nbsp;</p><h5>Über XU sustainable</h5><p>Die 2016 gegründete XU Group GmbH bietet als XU sustainable ein einzigartiges Paket an Lerninhalten inklusive Learning-Experience-Plattform (LXP) und Service-Leistungen rund um die Zukunftskompetenz „Nachhaltigkeit“ mit ihren Treibern „Digitalisierung“ und „Mobilität der Zukunft“. Sie bietet Weiterbildung im Unternehmenskontext auf Praxis- und Hochschulniveau. Unabhängig von Industriezugehörigkeit und Vorwissen bietet XU sustianable ein breites Spektrum an Kursangeboten zum Thema Nachhaltigkeit. XU sustainable selbst als auch über 121 Stunden Kurse sind seit 2020 durch den TÜV Nord AZAV-zer­tifiziert. Die Kurse sind durch die Bundesagentur für Arbeit förderfähig. Zu den Auftraggebenden von XU sustainable zählen u. a. Airbus, Baerlocher, Bayer AG, Bosch, Deutsche Bahn, ebay, Greiner, Grohe, HDI, Hugo Boss, IAV, OMV, Otto Group, Porsche, Schaeffler, Schwarz-Lidl, Volkswagen und ZF Friedrichshafen. XU sustainable arbeitet für die Entwicklung marktaktueller Lerninhalte mit Content- und Tech-Partnern wie u.a. BNW, dem PEM-Institut, der RWTH Aachen, Salesforce, Klett, avesco und Phineo zusammen. Mehr Informationen unter: <a href="https://xu.de/" target="_blank">xu.de</a><br><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Kooperationen,ESG]]></category>
            <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 09:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Jobgarantie mit Geld-zurück-Option: IU startet neues Angebot für Studierende</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/jobgarantie-mit-geld-zurueck-option-iu-startet-neues-angebot-fuer-studierende/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/jobgarantie-mit-geld-zurueck-option-iu-startet-neues-angebot-fuer-studierende/</guid><pp:caseid>590133</pp:caseid><pp:subtitle>Mit der Einführung der Jobgarantie verspricht die IU ihren Studierenden eine geeignete Anstellung zu finden und ihre berufliche Entwicklung zu fördern</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p style="margin-left:0px;"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="margin:0px;padding:0px;text-align:left;">Mit der Einführung der Jobgarantie verspricht die IU ihren Studierenden eine geeignete Anstellung zu finden und ihre berufliche Entwicklung zu fördern.</span></span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Studierende erhalten eine Jobgarantie innerhalb von 18 Monaten nach Abschluss des Studiums oder die volle Rückerstattung der Studiengebühren.&nbsp;</li><li>Berechtigt sind Studierende, die einen Abschluss in technischen Masterprogrammen absolvieren.&nbsp;</li><li>Studierende profitieren von exklusiven Trainings zur Karrierevorbereitung, Workshops und individuellem Karrierecoaching.</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 11. September 2023. </strong>Studierende der IU Internationalen Hochschule (IU) können nun mit Gewissheit darauf vertrauen, dass sie innerhalb von 18 Monaten nach ihrem Abschluss einen Job finden werden. Als größte Volkswirtschaft der EU mit Chancen im Technologiebereich ist Deutschland der optimale Studien- und Arbeitsstandort für internationale Studierende, die einen weltweit anerkannten und karriereorientierten Abschluss anstreben. Zu den ersten Studiengängen, die in die neue IU-Jobgarantie aufgenommen wurden, gehören die folgenden technischen Masterprogramme:&nbsp;</p><ul><li>Informatik (M.A.)&nbsp;</li><li>Cybersicherheit (M.A.)&nbsp;</li><li>Datenwissenschaft (M.A.) - 120 ECTS&nbsp;</li><li>Künstliche Intelligenz (M.A.)&nbsp;</li></ul><p>Um sich für die IU-Jobgarantie zu qualifizieren, müssen Studierende, die in einem der aufgeführten Studiengänge eingeschrieben sind, ihr Studium in der Regelstudienzeit mit einer Gesamtnote von mindestens 2,5 abschließen, während des Studiums ein B2-Niveau der deutschen Sprache erreichen, mindestens 300 Stunden an Praktika und/oder Teilzeitpraktika absolvieren, an Schulungen und Workshops zur Beschäftigungsfähigkeit teilnehmen und sich aktiv um Jobs bewerben.&nbsp;</p><p>Die IU-Jobgarantie zielt darauf ab, Studierende aktiv bei der Suche nach einer passenden Anstellung in Deutschland zu unterstützen, die einen Vertrag von mindestens 12 Monaten bietet und in direktem Bezug zum Studiengang steht. Um sicherzustellen, dass Studierende an der IU erfolgreich eine Vollzeitstelle in ihrer Branche finden, erhalten sie eine Fülle individueller Unterstützungsleistungen. Dazu gehören Deutschkurse und -zertifikate, berufsvorbereitende Schulungen und Workshops, Unterstützung beim Lebenslauf und Bewerbungstraining sowie Praktika und Nebenjobs während des Studiums.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/1920_-ier4351-ret-col.jpg?10000"><p><strong>Dr. Sven Schütt</strong>, CEO der IU Internationale Hochschule, sagt: "Unsere Mission an der IU ist es, den Menschen eine möglichst personalisierte Ausbildung zu ermöglichen. Ein wichtiger Teil dieser Personalisierung ist das Ergebnis, das die Menschen mit ihrer Ausbildung anstreben. Für viele internationale Studierende ist die Aufnahme einer Beschäftigung nach dem Studium das wichtigste Ziel. Indem wir unseren Studierenden ein Bildungsangebot bieten, das diesem Wunsch entspricht, helfen wir ihnen, sich zu Weltklasse-Talenten zu entwickeln, damit sie ihre Traumkarriere erreichen können."&nbsp;</p><p><br>Weitere Informationen über das neue Angebot der IU-Jobgarantie finden Sie unter: <a href="https://www.iu.org/job-guarantee/" target="_blank">iu.org/job-guarantee</a>.</p>]]></description><category><![CDATA[Meilensteine,ESG]]></category>
            <pubDate>Mon, 11 Sep 2023 12:07:30 +0200</pubDate>
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                        <title>IU tritt der Association of Indian Universities (AIU) bei</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-tritt-der-association-of-indian-universities-bei/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-tritt-der-association-of-indian-universities-bei/</guid><pp:caseid>570174</pp:caseid><pp:subtitle>Die IU ist die erste deutsche Hochschule, die von der AIU als Mitglied akkreditiert wurde</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die IU ist die erste deutsche Hochschule, die von der AIU als assoziiertes Mitglied akkreditiert wurde.</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Die IU ist die einzige Hochschule in der Europäischen Union, die assoziiertes Mitglied der AIU ist&nbsp;</li><li>IU und AIU verfolgen das gemeinsame Ziel, den Zugang zur Hochschulbildung zu verbessern und wirkungsvolle Kooperationen zu fördern</li><li>Technikbezogene Kurse gehören zu den beliebtesten IU-Kursen für Studierende aus Indien&nbsp;</li></ul><p><br><strong>Erfurt, Deutschland, 20. April 2023.</strong> Die IU Internationale Hochschule (IU) ist die erste Hochschule in Deutschland und in der Europäischen Union, die assoziiertes Mitglied der Association of Indian Universities (AIU) wird. Die IU ist der AIU beigetreten, um ihre Vision weiter zu verfolgen, allen Menschen Zugang zu Bildung ermöglichen, um sich weiterzuentwickeln. Die AIU-Mitgliedschaft bestätigt zukünftigen Studierenden (und ihren Eltern) die erstklassige Qualität der Bildung an der IU.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/1920_-ier4425-ret-col.jpg?10000"><p><strong>Dr. Sven Schuett, CEO der IU Internationalen Hochschule, sagt:&nbsp;</strong><br><br>"Wir freuen uns, dass wir als erste deutsche Hochschule Mitglied der Association of Indian Universities werden. Die starke Verbindung der IU zu Indien, einschließlich unserer Partner und Tausenden von Studierenden aus der Region, macht sie zu einem perfekten Partner für uns. Als assoziiertes Mitglied der AIU werden unsere Studierenden von einem interkontinentalen Ansatz profitieren, der es ihnen ermöglicht, nicht nur bessere globale Studierende, sondern auch Talente von Weltklasse zu werden."</p><p>Die IU Internationale Hochschule ist Deutschlands größte und am schnellsten wachsende Hochschule mit mehr als 100.000 Studierenden aus 120 Ländern. Ihre Studierenden erhalten eine erstklassige Ausbildung, die ihnen das wertvolle Wissen und die Werkzeuge vermittelt, die sie benötigen, um in einer vielfältigen und globalen Arbeitswelt erfolgreich zu sein. Mit einem Anteil von rund 20 Prozent ausländischer Studierender ist ein internationaler Bildungsansatz das Herzstück der IU.&nbsp;</p><p>Als Europas führender Anbieter von technikbezogenen Studiengängen ist es wenig verwunderlich, dass unter den derzeitigen indischen Studierenden der IU die Studiengänge im Bereich Technik am beliebtesten sind. Zusätzlich zu den technikbezogenen Studiengängen der IU können die Studierenden aus mehr als 100 englischsprachigen Bachelor- und Masterstudiengängen wählen. Die Studierenden der IU profitieren von einem personalisierten und hybriden Lernmodell, bei dem die neuesten Technologien und KI in den Kursen eingesetzt werden, darunter ChatGPT. Die IU hat in diesem Zusammenhang eine eigene technologische Innovation auf den Markt gebracht, "<a href="https://www.iu.de/news/syntea-ki-gestuetzte-loesung-revolutioniert-online-bildung-und-interaktion-mit-studierenden/" target="_blank">Syntea</a>" (synthetischer Lehr- & Lernassistent), der die Studierenden während ihres Studiums unterstützt. Syntea wurde entwickelt, um eine personalisierte Interaktion mit den Studierenden zu ermöglichen und die Lernergebnisse zu verbessern und bietet eine Reihe leistungsstarker Funktionen, darunter ein Frage-Antwort-Tool, Prüfungsvorbereitung, sokratische Unterrichtssitzungen und mehr.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen über die Association of Indian Universities und was es bedeutet, assoziiertes Mitglied zu sein, finden Sie unter: <a href="https://aiu.ac.in/index.php" target="_blank">https://aiu.ac.in/index.php</a></p>]]></description><category><![CDATA[Kooperationen,international,Fernstudium,Meilensteine,ESG]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Fahrräder für einen besseren Zugang zu Bildung</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/fahrraeder-fuer-einen-besseren-zugang-zu-bildung/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/fahrraeder-fuer-einen-besseren-zugang-zu-bildung/</guid><pp:caseid>568540</pp:caseid><pp:subtitle>MITARBEITENDE DER IU INTERNATIONALEN HOCHSCHULE (IU) MACHEN DEN MÄRZ ZUR FITNESS-CHALLENGE UND SPENDEN 100 FAHRRÄDER AN ENTWICKLUNGSLÄNDER</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Mitarbeitende der IU Internationalen Hochschule machen den März zur Fitness-Challenge und spenden 100 Fahrräder an Entwicklungsländer.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Schwitzen für den guten Zweck: Im Rahmen einer Fitness-Challenge umrundeten IU-Mitarbeitende mit 345.357 gesammelten Kilometern umgerechnet knapp neun Mal die Welt.&nbsp;</li><li>Pro Weltumrundung spendet die IU zehn Fahrräder an Entwicklungsländer, um Menschen in ländlichen Regionen mehr Mobilität und besseren Zugang zu Bildung zu ermöglichen.&nbsp;</li><li>Ein Herzensprojekt, das bereits zum zweiten Mal stattfand: für eine nachhaltige Entwicklung und einen gemeinschaftlichen Zusammenhalt.&nbsp;</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 3. April 2023: </strong>„Füreinander, miteinander – gemeinsam um die Welt“, so lautete auch in diesem Jahr das Motto der internen Fitness-Challenge der IU Internationen Hochschule (IU). Fast neun Mal umrundeten die Mitarbeitenden der größten Hochschule Deutschlands im März 2023 mit vereinten Kräften die Welt – und <a href="https://www.iu.de/news/neun-mal-um-die-welt-fuer-einen-besseren-zugang-zu-bildung/" target="_blank">bestätigten ihr Ziel aus dem Vorjahr</a>. Mehr als 100 IU-Teams sammelten mit sportlichen Aktivitäten Kilometer, trackten diese in einer App und legten gemeinsam 345.357 Kilometer für den guten Zweck zurück: Für jede Weltumrundung spendet die IU zehn Fahrräder an die Hilfsorganisation World Bicycle Relief (WBR). Die somit erreichten 90 Fahrräder rundet die IU nochmals auf 100 Stück auf.&nbsp;<br><br>„Wir sind stolz darauf, dass sich so viele Kolleginnen und Kollegen an unserer Fitness-Challenge beteiligt haben, sogar noch mehr als im vergangenen Jahr. Wir haben die Aktion in diesem Jahr wiederholt, weil es eine super Möglichkeit ist, den Team-Geist untereinander zu stärken, etwas Gutes für sein eigenes Wohlbefinden zu tun – körperlich wie mental – und gemeinsam mit kleinen Schritten unserer großen IU-Vision näherzukommen: Menschen weltweit Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Mit den Fahrrädern von World Bicycle Relief leisten wir, als eine von vielen Initiativen, einen Beitrag dazu“, erklärt Tim Kaltenborn Director People Organisation & Culture an der IU Internationalen Hochschule.&nbsp;</p><h3>Nachhaltigkeit ist eine der wichtigsten Säulen an der IU&nbsp;</h3><p>Die IU setzt sich verstärkt für nachhaltige Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene ein und orientiert sich dabei an den <a href="https://17ziele.de/info/was-sind-die-17-ziele.html" target="_blank">17 Nachhaltigkeitszielen</a> (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen. Mit der Spendenaktion unterstützt die IU Menschen in ländlichen Entwicklungsregionen. Dank der Bereitstellung der Fahrräder durch WBR werden die Menschen vor Ort mobiler, selbstständiger und finanziell unabhängiger. Besonders für Mädchen und Frauen ist aufgrund kultureller Normen der Zugang zu Bildung, einer guten Gesundheitsversorgung und beruflicher Selbstbestimmung häufig erschwert. Deshalb werden 70 Prozent der Fahrräder laut WBR an weibliche Empfängerinnen übergeben, um deren Benachteiligung entgegenzuwirken. In den ländlichen Entwicklungsregionen ist oftmals nur eine rudimentäre oder keine Verkehrsinfrastruktur vorhanden. Das Fahrrad ist ein verlässliches, kostengünstiges und ressourcenschonendes Mittel, um die oft sehr langen Schul-, Arbeits- und Einkaufswege zu verkürzen.&nbsp;</p><h3>Team-Spirit und Mitarbeitergesundheit im Fokus&nbsp;</h3><p>1.270 Mitarbeitende über alle IU-Standorte und -Abteilungen hinweg fanden sich in Teams zusammen, um an der Challenge teilzunehmen und gemeinsam etwas Gutes für sich und ihre Mitmenschen zu tun. Mithilfe der Fitness-App „TeamFit“ wurden alle Sport-Aktivitäten erfasst und in Kilometer umgerechnet. Jede Form von Bewegung zählte, wie der Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad, ein ausgiebiger Spaziergang, das kurze Home-Workout zwischendurch, Yoga- und Achtsamkeitsübungen, der Hausputz und vieles mehr, so dass für jeden Mitstreiter und jede Mitstreiterin etwas dabei war. In wechselnden Themenwochen erhielten sie nützliche Tipps und Übungen beispielsweise für einen entspannteren Alltag, eine gesunde Ernährung und einen nachhaltigeren Lebensstil.&nbsp;</p><p>„Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung fangen natürlich im Unternehmen selbst an. Wir versuchen durch Aktionen wie diese, das Bewusstsein auch innerhalb der IU dafür zu stärken und unterstützen unsere Mitarbeitenden genauso wie unsere Studierenden in ihrem persönlichen Wachstum“, so Kaltenborn.&nbsp;</p><p>Mehr Informationen zu World Bicycle Relief unter: <a href="https://worldbicyclerelief.org/" target="_blank">https://worldbicyclerelief.org/&nbsp;</a></p><p>Mehr Informationen zur Nachhaltigkeit an der IU unter: <a href="https://www.iu.de/ueber-uns/nachhaltigkeit/" target="_blank">https://www.iu.de/ueber-uns/nachhaltigkeit/&nbsp;</a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[ESG]]></category>
            <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 16:58:02 +0200</pubDate>
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                        <title>JUNGE MÄNNER HABEN GRUNDSÄTZLICH INTERESSE, IM SOZIALEN BEREICH ZU ARBEITEN – ES GIBT ABER HÜRDEN</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/studie-soziale-berufe-was-junge-maenner-darueber-denken/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/studie-soziale-berufe-was-junge-maenner-darueber-denken/</guid><pp:caseid>563241</pp:caseid><pp:subtitle>LAUT IU-STUDIE KÖNNEN SICH NUR 21,8 PROZENT DER JUNGEN MÄNNER VORSTELLEN, EINEN SOZIALEN BERUF ZU ERGREIFEN</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Laut Studie der IU Internationalen Hochschule können sich nur 21,8 Prozent der jungen Männer vorstellen, einen sozialen Beruf zu ergreifen.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li><strong>Das Interesse ist grundsätzlich da:</strong> 65,5 Prozent der befragten Schüler interessieren sich für soziale oder pädagogische Themen.&nbsp;</li><li><strong>Verdienst und Arbeitsbedingungen als Hürde: </strong>Mehr als die Hälfte der Befragten (54,1 Prozent) geht von zu niedrigen Verdienstmöglichkeiten aus; 45,0 Prozent gefallen die Arbeitsbedingungen nicht.&nbsp;</li><li><strong>Erzieher ist der Favorit unter den sozialen Berufen: </strong>26,2 Prozent derjenigen Befragten, für die ein sozialer Beruf infrage kommt, möchten am ehesten Erzieher werden.&nbsp;</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 2. März 2023. </strong>Männliche Schüler in Deutschland interessieren sich für soziale und pädagogische Themen. Dies bestätigt die Kurzstudie der IU Internationalen Hochschule (IU) „<a href="https://www.iu.de/forschung/studien/kurzstudie-maenner-in-sozialen-berufen/" target="_blank">Soziale Berufe. Was junge Männer darüber denken</a>“. Dennoch würden sich nur 21,8 Prozent der jungen Männer für eine Ausbildung oder ein Studium im sozialen Bereich entscheiden. Für 51,3 Prozent der Befragten käme dies eher nicht oder überhaupt nicht in Frage.&nbsp;<br><br>Wenig überraschend: Mehr als die Hälfte der befragten Schüler (54,1 Prozent) könnten die zu niedrigen Verdienstmöglichkeiten von einer Ausbildung oder einem Studium im sozialen Bereich abhalten. 45,0 Prozent gefallen die Arbeitsbedingungen nicht.&nbsp;<br><br>Trotzdem sind für mehr als die Hälfte der Befragten (53,0 Prozent) die Herausforderungen in sozialen Berufen kein Grund, der gegen eine Ausbildung oder ein Studium im Sozialwesen spricht. Was andere wie Freund:innen oder Familie über diesen Berufswunsch denken, würde jeweils mehr als die Hälfte der Befragten nicht davon abhalten, eine Ausbildung oder ein Studium im sozialen Bereich zu beginnen.&nbsp;<br><br>Prof. Dr. Fabian van Essen, Professor für Heilpädagogik und Inklusionspädagogik an der IU Internationalen Hochschule ist Mitinitiator der Studie. Er meint dazu:&nbsp;<br><br>„<i>Obwohl das Potenzial grundsätzlich da ist und laut Studie weder die Meinung anderer noch das fordernde Berufsfeld einen Hinderungsgrund darstellen, kommt für viele männliche Schüler ein sozialer Beruf nicht infrage. Was können Gründe sein? Mehr Schulfächer zu sozialen Themen braucht es nicht, aber es fehlt vielen jungen Männern an praxisorientierten Einblicken wie zum Beispiel durch Praktika oder Hospitationen. Ein Kernproblem ist der Wegfall des Zivildienstes, der früher junge Männer für soziale und pädagogische Berufe sozialisierte. Heutzutage fehlt vielen Männern diese Kennenlernmöglichkeit.</i>“&nbsp;</p><h3>Kaum männliche Vorbilder&nbsp;</h3><p>Laut Studienergebnissen sind auch kaum männliche Verwandte oder Bekannte vorhanden, die im Sozialwesen arbeiten und junge Männer für soziale Berufe begeistern oder sozialisieren könnten: Zwar geben 64,3 Prozent der Befragten an, eine oder mehrere Personen zu kennen, die im sozialen Bereich arbeiten. Allerdings sind 65,6 Prozent dieser Bekannten oder Verwandten weiblich. Gerade mal 13,1 Prozent der jungen Männer geben an, dass ihr Vater oder Opa in diesem Bereich arbeitet.&nbsp;<br><br>Den hohen Frauenanteil bestätigen auch Statistiken: Laut Zahlen der Bundesagentur für Arbeit(*) arbeiten im sozialen Bereich mehr als 70 Prozent Frauen.&nbsp;<br><br>Laut IU-Studie wirkt sich dieser hohe Frauenanteil kaum auf das Bild aus, das sich männliche Schüler zu sozialen Berufen machen: Nur 24,4 Prozent der befragten Schüler stimmen der Aussage zu, dass „soziale Berufe eher was für Frauen als für Männer sind“.&nbsp;<br><br>„<i>Wie der Klischee-Check der Studie zeigt, scheint die hohe Quote weiblicher Fachkräfte nicht zwangsläufig dazu zu führen, dass junge Männer denken, soziale Berufe seien typische Frauenberufe. Und trotzdem benötigen Kinder und Jugendliche sowohl männliche als auch weibliche Rollenbilder im Bildungs- und Sozialwesen. Das betrifft das Geschlecht, aber auch andere Dimensionen, wie beispielsweise Behinderung, den Migrationshintergrund oder die sexuelle Orientierung</i>“, sagt Prof. Dr. Fabian van Essen.&nbsp;</p><h3>Berufsbild Erzieher ist Favorit bei jungen Männern&nbsp;</h3><p>In ganz Deutschland herrscht Personalmangel in Kindertagesstätten und der Männeranteil in Kitas ist verschwindend gering(**). Doch laut der IU-Studie ist gerade das Berufsbild Erzieher bei den befragten Schülern sehr beliebt: Unter den 21,8 Prozent derjenigen Befragten, für die eine Ausbildung oder ein Studium im sozialen Bereich in Frage käme, würden sich 26,2 Prozent am ehesten für den Beruf des Erziehers entscheiden. An zweiter Stelle folgt mit jeweils 25,4 Prozent das Berufsbild Pädagoge beziehungsweise Sozialpädagoge. Weniger interessant sind Berufe wie Medienpädagoge (14,6 Prozent) oder Schulbegleiter (13,1 Prozent).&nbsp;<br>&nbsp;</p><h3>Über die Studie&nbsp;</h3><p>In der im Oktober 2022 durchgeführten IU-Kurzstudie wurden 620 männliche Schüler befragt. Unter den Befragten befanden sich Hauptschüler, Realschüler, Fachoberschüler und Gymnasiasten.&nbsp;<br><br>Das Factsheet zur IU-Kurzstudie ist <a href="https://www.iu.de/forschung/studien/kurzstudie-maenner-in-sozialen-berufen/" target="_blank">hier verfügbar</a>.&nbsp;<br><br><br>(*) Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Berichte: Blickpunkt Arbeitsmarkt – Die Arbeitsmarktsituation von Frauen und Männern, Nürnberg, Juli 2022, S. 14&nbsp;<br>(**) Männliche Fachkräfte in der Kinderbetreuung in Deutschland bis 2022, Statista 2022</p>]]></description><category><![CDATA[Studien,ESG,Diversity]]></category>
            <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 17:01:11 +0100</pubDate>
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                        <title>IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE SPENDET 100.000 EURO UND 100 STIPENDIEN AN ERDBEBENOPFER</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-spendet-100000-euro-und-100-stipendien-an-erdbebenopfer/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-spendet-100000-euro-und-100-stipendien-an-erdbebenopfer/</guid><pp:caseid>561690</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Bei einer von der IU ins Leben gerufenen Spendenaktion sind innerhalb einer Woche 100.000 Euro &nbsp;zugunsten der Erdbebenopfer im türkisch-syrischen Grenzgebiet&nbsp;zusammengekommen.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 22. Februar 2023. </strong>Bei einer von der IU Internationalen Hochschule (IU) ins Leben gerufenen <a href="https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/44002-iu-hilft" target="_blank">Spendenaktion </a>zugunsten der Erdbebenopfer im türkisch-syrischen Grenzgebiet sind innerhalb einer Woche 100.000 Euro zusammengekommen. Der Betrag setzt sich zu einem Drittel aus Spenden von Studierenden und Mitarbeitenden der IU sowie zu zwei Drittel aus einer Spende der Hochschule zusammen. Das Geld kommt dem <a href="https://www.betterplace.org/de/projects/10773-nothilfe-fuer-kinder-im-syrisch-tuerkischen-grenzgebiet" target="_blank">Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF</a> und dem <a href="https://www.betterplace.org/de/projects/119240-erdbeben-tuerkei-und-grenzregion-hilf-mit-deiner-spende" target="_blank">Bündnis Aktion Deutschland hilft (ADH)</a> zu gleichen Teilen zugute. Darüber hinaus stellt die IU 100 Stipendien für Betroffene aus den Erbebengebieten zur Verfügung.&nbsp;</p><p><strong>Dr. Sven Schütt, Geschäftsführer der IU Internationalen Hochschule:&nbsp;</strong></p><p>„In dieser traurigen Situation ist es großartig zu sehen, wie die IU-Gemeinschaft die türkischen und syrischen Erdbebenopfer mit ihren Spenden unterstützt. Über 33.000 Euro kamen allein dank der Unterstützung unserer Studierenden, Mitarbeitenden und Nahestehenden zusammen. Die IU wird diese Summe auf insgesamt 100.000 Euro aufstocken und ihre Hilfe auf Kinder konzentrieren, deren Leben durch diese traurige Tragödie schwer beeinträchtigt wurde. Darüber hinaus haben wir beschlossen, 100 volle Online-Stipendien für betroffene Menschen in Syrien und der Türkei einzurichten. Ich möchte zudem meine größte Wertschätzung gegenüber allen Kolleginnen und Kollegen ausdrücken, die direkt vor Ort sind, Unterstützung organisieren und helfen. Ich bin tief beeindruckt von diesem Engagement und dieser unfassbaren Herzlichkeit.“&nbsp;<br><br>Die mehr als 700 Einzelspenden spiegeln die große Anteilnahme und Solidarität an der IU wider. Neben zahlreichen Studierenden und Mitarbeitenden mit türkischen Wurzeln, die an der IU studieren, arbeiten und lehren, sind auch einige hundert Studierende in der Türkei im Fernstudium der IU eingeschrieben.&nbsp;<br><br>Die Spendenseite bleibt auch nach dem Erreichen des geplanten Spendenziels bis zum 28.02.2023 aktiv. Wer sich bis dahin noch beteiligen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. <a href="https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/44002-iu-hilft" target="_blank">Hier geht es zur Spendenseite</a>.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen zu den 100 Online-Stipendien auf: <a href="https://www.iu.org/help-for-turkey-and-syria/" target="_blank">iu.org/help-for-turkey-and-syria/</a></p>]]></description><category><![CDATA[ESG,international,Statement]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 15:12:00 +0100</pubDate>
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                        <title>GREAT PLACE TO WORK: IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE ZUM DRITTEN MAL ZERTIFIZIERT</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/great-place-to-work-iu-internationale-hochschule-zum-dritten-mal-zertifiziert/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/great-place-to-work-iu-internationale-hochschule-zum-dritten-mal-zertifiziert/</guid><pp:caseid>561683</pp:caseid><pp:subtitle>DIE IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE KONNTE IHRE STÄRKEN AUSBAUEN: TEAMGEIST UND WORK-LIFE BALANCE</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Die IU Internationale Hochschule zeichnet sich als Arbeitgeber vor allem durch Teamgeist und Work-Life Balance aus.&nbsp;</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Great Place to Work: dritte Zertifizierung als herausragender Arbeitgeber für die IU Internationale Hochschule.&nbsp;</li><li>Starkes Wachstum: in zwei Jahren von 2.000 auf 3.500 Mitarbeitende vergrößert.&nbsp;</li><li>IU Internationale Hochschule bietet auch intern die Chance, persönlich und beruflich zu wachsen.&nbsp;</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Erfurt, 22. Februar 2023. </strong>Zum dritten Mal in Folge zertifizierte Great Place to Work die IU Internationale Hochschule (IU) als attraktiven Arbeitgeber. Die Zertifizierung beruht zum einen auf einer anonymen, unabhängig durchgeführten Befragung der IU-Mitarbeitenden und zum anderen auf einem Audit der HR-Programme und -Maßnahmen. Die Ergebnisse der IU lagen teilweise deutlich über dem Durchschnitt aller teilnehmenden Unternehmen.&nbsp;</p><h3>Great Place to Work = Great Place to Grow&nbsp;</h3><p>Die IU hat sich in den vergangenen zwei Jahren von 2.000 auf 3.500 Mitarbeitende vergrößert. „Mit mittlerweile 100.000 Studierenden sind wir die größte Hochschule in Deutschland und gestalten die Bildung von morgen. Wir wachsen allerdings nicht nur als Unternehmen, sondern ermöglichen jedem Mitarbeitenden, mit uns zu wachsen – beruflich und persönlich – damit übertragen wir unsere Vision, allen Menschen Zugang zu Bildung zu ermöglichen und sich dadurch zu entwickeln, auch auf unsere Mitarbeitenden“, sagt Tim Kaltenborn, Director People Organisation & Culture an der IU Internationalen Hochschule.&nbsp;</p><p>Die IU strebt danach, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, in der alle ihr persönliches Potenzial ausschöpfen und sich anhand ihrer individuellen Fähigkeiten weiterentwickeln können. Deshalb unterstützt die IU ihre Mitarbeitenden bei ihrer beruflichen Weiterentwicklung, indem sie sie auf die vielfältigen Weiterbildungs- und Lernmöglichkeiten an der IU zugreifen lässt. Dies beinhaltet zum Beispiel Rabatte für die IU-Studienprogramme oder Zugang zu den zahlreichen Kursen im Rahmen des „IU Learning Hubs“.&nbsp;</p><p>Noch wichtiger aber ist, dass die IU eine „culture of everyone, by everyone“ lebt. So schafft sie eine Umgebung, in der sich alle wohlfühlen und ihre persönlichen Stärken einbringen können. Denn nur mit einem guten Team-Spirit schafft es die IU, Menschen auf der ganzen Welt eine moderne, flexible und personalisierte Bildung anzubieten.&nbsp;</p><p>Dies zeigt sich auch in der Great Place to Work-Befragung: Im Durchschnitt gaben 66 Prozent der Mitarbeitenden aller von Great Place to Work befragten Unternehmen an, dass bei ihnen ein Teamgeist zu spüren sei. Bei der IU sagten das 82 Prozent – das ist signifikant mehr.&nbsp;</p><h3>Wachstum im Einklang mit dem Leben&nbsp;</h3><p>Bei der IU gaben 70 Prozent der Befragten an, sie würden zur Work-Life-Balance ermutigt, der Durchschnitt aller Unternehmen liegt hier bei nur 43 Prozent. „Das tut Körper, Geist und Seele gut“ ist ein typischer Kommentar, den IU-Mitarbeitende für die Befragung von Great Place to Work gegeben hatten. Die IU überträgt als führender Anbieter von personalisierter Bildung die Prinzipien der Lehre auf die Mitarbeitenden: Flexibilität (Flexwork und „Work from Anywhere“ – wo möglich), Selbstorganisation, flache Hierarchien und ein digitalisiertes Arbeitsumfeld, in dem alle wachsen und sich frei entfalten können. Außerdem bietet die IU für Führungskräfte Formate wie Leadership-Trainings für hybrides Arbeiten sowie für situative und individuelle Führung an.&nbsp;</p><h3>IU steht auch für Chancengleichheit und Vielfalt&nbsp;</h3><p>Die Zertifizierung durch „Great Place to Work“ ist nicht die einzige Auszeichnung, mit der sich die IU Internationale Hochschule als hervorragender Arbeitgeber hervorhebt. Im Oktober 2022 ist die IU zum ersten Mal mit dem TOTAL E-QUALITY-Prädikat ausgezeichnet worden. Die IU erhält diese Auszeichnung für ihr außerordentliches Engagement hinsichtlich ihrer an Chancengleichheit und Vielfalt orientierter Personal- und Organisationspolitik.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über Great Place to Work®&nbsp;</strong><br><br>Great Place to Work® ist ein internationales Forschungs- und Beratungsinstitut, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Unternehmens- und Arbeitsplatzkultur zu analysieren, weiterzuentwickeln und sichtbar zu machen. Eine mitarbeiterorientierte Kultur bindet Mitarbeitende, erhöht die Arbeitgeberattraktivität und steigert den unternehmerischen Erfolg. Great Place to Work® zertifiziert Organisationen auf Grundlage anonymer Mitarbeiterbefragungen und der Analyse der Personalmaßnahmen. Jedes Jahr werden besonders exzellente Arbeitgeber für ihre Leistung international, national, regional und branchenspezifisch ausgezeichnet. Allein in Deutschland begleitet Great Place to Work® jährlich mehr als 800 Unternehmen aller Branchen und Größen und befragt hierzu fast 300.000 Mitarbeitende. Das deutsche Institut mit Firmensitz in Köln wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeitende. Weltweit führt Great Place to Work® jährlich mit seinen rund 60 Instituten Befragungen in mehr als 10.000 Unternehmen mit fast 20 Millionen Beschäftigten aus über 100 Ländern durch. Damit ist Great Place to Work® eine international führende, benchmark-basierte Instanz bei der Analyse, Weiterentwicklung und Sichtbarmachung von Arbeitgeberattraktivität.&nbsp;<br><br>Weitere Informationen unter: <a class="ck-anchor" id="https://www.greatplacetowork.de/" name="https://www.greatplacetowork.de/" href="https://www.greatplacetowork.de">www.greatplacetowork.de</a></p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,ESG]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 14:49:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Klimabewusst und nachhaltig: Deutschlands größte Hochschule geht mit gutem Beispiel voran</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/klimaneutral-und-nachhaltig-deutschlands-groesste-hochschule-geht-mit-gutem-beispiel-voran/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/klimaneutral-und-nachhaltig-deutschlands-groesste-hochschule-geht-mit-gutem-beispiel-voran/</guid><pp:caseid>557297</pp:caseid><pp:subtitle>IU VERANKERT ÖKOLOGISCHE UND GESELLSCHAFTLICHE VERANTWORTUNG IN THEORIE UND PRAXIS</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Die IU wurde erneut vom TÜV SÜD zertifiziert und verfolgt Nachhaltigkeit in allen Unternehmensbereichen.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eaa371df78123994e216807c3dceec120">Größte Hochschule Deutschlands erneut vom TÜV SÜD zertifiziert</li><li data-list-item-id="e8d893af69de79396deb0cdd0948d3505">Ziel der IU: mehr Bildungsgerechtigkeit bei weniger CO2-Emissionen</li><li data-list-item-id="eaf90536797cfdd741b2a1d67b28a4784">IU veröffentlicht erstmalig alle Maßnahmen und Initiativen in einem ESG-Bericht&nbsp;<br>&nbsp;</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Erfurt, 26. Januar 2023.</strong><span>&nbsp;</span>Als Deutschlands größte Hochschule mit über 100.000 Studierenden und mehr als 3.000 Mitarbeitenden sieht sich die IU Internationale Hochschule (IU) in der Pflicht, Nachhaltigkeit nicht nur interdisziplinär in allen Fachbereichen zu vermitteln, sondern auch einen ganz konkreten Beitrag zu leisten: sowohl für die Umwelt, für ihre Studierenden und Mitarbeitenden, für die Gesellschaft als auch in der Unternehmensführung.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Für<span>&nbsp;</span><strong>Dr. Sven Schütt, CEO der IU Internationalen Hochschule</strong>, ist die soziale Verantwortung der IU von zentraler Bedeutung: “Unsere Vision ist es, so vielen Menschen wie möglich Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Dafür bauen wir nachhaltig Zugangshürden ab und schaffen mehr Bildungsgerechtigkeit für Menschen weltweit. Obwohl unsere Studierendenenzahlen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind, konnten wir unsere Emissionen pro Studierenden weiter senken. Dennoch bleiben wir verpflichtet, sowohl unseren ökologischen Fußabdruck sorgfältig zu managen und weiter zu verringern als auch unseren gesellschaftlichen Beitrag kontinuierlich zu steigern. Als größte Hochschule Deutschlands wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen.”<br>&nbsp;</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>TÜV SÜD zertifiziert: IU ist klimaneutral&nbsp;</strong></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">2020 wurde die IU zu einer der weltweit ersten klimaneutralen Fernhochschulen. Der TÜV SÜD bestätigt nun erneut die Klimaneutralität der IU Internationalen Hochschule. Die Zertifizierung erfolgt das dritte Jahr in Folge. Zu den Bedingungen für die Zertifizierung gehören eine Bestandsaufnahme der tatsächlichen und zu erwartenden Emissionen, der Nachweis über ambitionierte Maßnahmen zur schrittweisen Reduzierung vermeidbarer Treibhausgasemissionen (THG-Emissionen) sowie die Förderung von anerkannten Klimaschutzprojekten zur Kompensation unvermeidbarer Emissionen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Trotz schnell wachsender Studierendenzahlen hat die IU ihre gesamten direkten und indirekten Emissionen in 2021 um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesenkt. Darüber hinaus konnte die Hochschule ihre spezifischen THG-Emissionen pro Studierenden um 24 Prozent reduzieren. Der CO2-Fußabdruck wurde vom Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie (DFGE) auf der Grundlage des internationalen Greenhouse Gas Protocol berechnet.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Mehrheit der Studierenden an der IU lernt dank innovativer digitaler Lernformate im Fernstudium-Modell. Dadurch können CO2-Emissionen, die beispielweise durch das Pendeln entstehen würden, erheblich reduziert werden. <span>Laut Studien verursachen Fernstudierende im Vergleich zu Präsenzstudierenden bis zu siebenmal weniger Treibhausgasemissionen.</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">An den über 30 IU-Standorten in Deutschland kommen Energiebeauftragte zum Einsatz. Sie prüfen die individuellen Gegebenheiten sowie den Verbrauch vor Ort und etablieren ressourcenschonende Maßnahmen. Zusätzlich kompensiert die IU in Zusammenarbeit mit der ClimatePartner Deutschland GmbH ihren CO2-Fußabdruck durch die Unterstützung von zertifizierten Klimaprojekten. Dazu gehört der Ausbau der Windenergie in Brasilien, die Erzeugung von Wasserkraft in Laos sowie der Zugang zu sauberem Wasser in Mosambik.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;">Nachhaltigkeit schaffen durch Bildung – für alle&nbsp;</h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Zusätzlich zur Reduzierung von CO2 setzt die IU in puncto Nachhaltigkeit besonders auf Bildung. Bildung befähigt Menschen, sich weiterzuentwickeln und nachhaltig zu leben. Neben einzelnen Lernmodulen bietet die IU ganze Studiengänge wie<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/master/nachhaltiges-management/" target="_blank">Nachhaltiges Management</a><span>&nbsp;</span>an, die die Menschen von heute mit Wissen und Methoden für eine tragfähige Zukunft ausrüsten.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Um immer mehr Menschen weltweit Zugang zu Bildung zu ermöglichen, initiiert die IU wichtige Allianzen. Die<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/news/study-access-alliance-arbeitet-mit-afrikanischen-organisationen-zusammen/" target="_blank">Study Access Alliance</a><span>&nbsp;</span>stellt beispielsweise 100.000 Stipendien in Afrika bereit. Als Mitglied der<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-juengstes-mitglied-der-globalen-unesco-bildungskoalition/" target="_blank">UNESCO Global Education Coalition</a><span>&nbsp;</span>erhalten bedürftige Studierende in Krisensituationen entscheidende Bildungsunterstützung an der IU. Zahlreiche Stipendienmodelle (unter anderem für Menschen aus ärmeren Ländern, Alleinerziehende und Menschen mit Beeinträchtigungen), faire Zugangsvoraussetzungen und inklusionsfreundliche Studienformate eröffnen weiteren Zielgruppen individuelle Weiterbildungschancen – und damit die Basis für ein selbstbestimmtes, nachhaltiges Leben.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Weitere Informationen zur Nachhaltigkeit an der IU Internationalen Hochschule finden Sie sowohl im ersten offiziellen<span><strong>&nbsp;</strong></span><strong>ESG-Bericht der IU</strong><span>&nbsp;</span>(<a href="https://res.cloudinary.com/iubh/image/upload/v1674472883/IU-Group%20Logo/General/IU_Group_ESG_Report_2021-2022_FINAL.pdf" target="_blank">hier downloaden</a>) als auch unter folgendem Link:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/ueber-uns/nachhaltigkeit/" target="_blank">www.iu.de/ueber-uns/nachhaltigkeit/</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br>Mehr Informationen zu den<span>&nbsp;</span><strong>zertifizierten Klimaprojekten der IU</strong><span>&nbsp;</span>finden Sie<span>&nbsp;</span><a href="https://fpm.climatepartner.com/tracking/21529-2211-1001/" target="_blank">hier unter diesem Link</a>.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mehr Informationen zum<span>&nbsp;</span><strong>TÜV SÜD-Zertifikat</strong><span>&nbsp;</span>finden Sie<span>&nbsp;</span><a href="https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/energie/erneuerbare-energien/energiezertifizierung/klimaneutralitaet-zertifizierung" target="_blank">hier unter diesem Link</a>.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,ESG]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 13:07:00 +0100</pubDate>
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                        <title>MINT-Bildung: Was junge Frauen darüber denken</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/mint-bildung-was-junge-frauen-darueber-denken/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/mint-bildung-was-junge-frauen-darueber-denken/</guid><pp:caseid>550575</pp:caseid><pp:subtitle>Junge Frauen entscheiden sich trotz großen Interesses häufig noch gegen einen MINT-Bildungsweg</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Junge Frauen entscheiden sich trotz großen Interesses häufig noch gegen einen MINT-Bildungsweg. Gründe und Lösungsansätze zeigt eine aktuelle Kurzstudie der IU.</p>]]></pp:summary><description><![CDATA[<p>Laut Studie der IU Internationalen Hochschule (IU) haben Schülerinnen Vorbehalte gegen MINT-Studienfächer oder -Ausbildungen – unter anderem mangelt es ihnen an weiblichen Vorbildern.&nbsp;</p><ul><li>70 Prozent der befragten Schülerinnen haben ein persönliches Interesse an MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik).&nbsp;</li><li>Über 40 Prozent der jungen Frauen und Mädchen fühlen sich jedoch mit diesen Themen überfordert bzw. finden den MINT-Bereich zu schwierig.&nbsp;</li><li>Nur wenige der Befragten haben Freundinnen oder weibliche Verwandte, die in MINT-Berufen arbeiten. Über ein Drittel kennt niemanden, der oder die mit MINT beruflich zu tun hat.&nbsp;</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 6. September 2022.</strong> Laut letztem <a href="https://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Studien/Gutachten/PDF/2021/MINT-Herbstreport_2021.pdf" target="_blank">IW-MINT-Herbstreport</a> hat sich die Arbeitskräftelücke im MINT-Bereich dramatisch vergrößert. Der Report fordert ganz explizit dazu auf, mehr Frauen für MINT zu gewinnen. Warum sich viele Schülerinnen trotz großen Interesses gegen einen MINT-Bildungsweg entscheiden, untersucht die aktuelle <a href="https://www.iu.de/forschung/studien/mint-bildung/" target="_blank">Kurzstudie „MINT-Bildung. Was junge Frauen darüber denken“ </a>der IU Internationalen Hochschule (IU). Gleichzeitig zeigt die Studie Lösungswege auf. Die Kurzstudie ist Auftakt eines umfassenden Forschungsprojekts und der <a href="https://www.iu.de/women-in-tech/" target="_blank">Kampagne „Women in Tech“</a>, mit der die IU Internationale Hochschule Schülerinnen zu MINT-Studium oder -Ausbildung motivieren will.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/354a63f5-a6fb-4680-945e-4b4eeeaca3cc/1920_alexandra-wuttig-kanzlerin-iu-internationale-hochschule-thumb5.jpg?10000"><p>„Frauen entscheiden sich seltener als Männer für MINT-Studienfächer oder -Ausbildungen. Um etwas dagegen zu tun, muss man früh in der Schule ansetzen – etwa durch gendersensiblen Unterricht, der Mädchen und Jungen gleichermaßen anspricht. Vor allem braucht es dringend mehr weibliche Vorbilder aus dem MINT-Bereich, die jungen Frauen Mut machen. Denn Vorbilder im direkten Lebensumfeld, wie Lehrer:innen und Familienmitglieder, aber auch aus der Wirtschaft, haben großen Einfluss auf die spätere Studien- und Berufswahl“, sagt <strong>Alexandra Wuttig, Kanzlerin der IU Internationalen Hochschule</strong>.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h3>Überforderung und fehlendes Vorwissen&nbsp;</h3><p>Obgleich 70 Prozent der befragten Schülerinnen ein persönliches Interesse an MINT-Themen haben und 81,8 Prozent generell an einem Studium interessiert sind, haben viele junge Frauen Bedenken, wenn es um ein MINT-Studium oder eine MINT-Ausbildung geht. 44,6 Prozent geben an, dieser Bereich sei ihnen zu schwierig, 42,7 Prozent fühlen sich mit MINT-Themen überfordert. Zudem sind viele der Befragten der Meinung, dass ihnen das Vorwissen und die Fähigkeiten für spezielle MINT-Fächer fehlen. So betrachten sich im Bereich Technik nur 14 Prozent und in Informatik 16,2 Prozent der Teilnehmerinnen als ausreichend vorbereitet. Anders ist es lediglich in Biologie: Hier geben 41,2 Prozent an, über viel Vorwissen zu verfügen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/60e44ac0-cedc-45a5-9ce6-0b24083bbbd9/1920_iu-kurzstudie-mint-bildung-wasjungefrauendaruumlberdenken-schlechtgeruumlstet-light.jpg?10000"><h3>Langweiliger Schulunterricht, finanzielle Hürden&nbsp;</h3><p>In der Schule werden Lehrpläne und Lehrende von den befragten Schülerinnen als wenig motivierend empfunden. 44,9 Prozent finden MINT-Fächer in der Schule oft trocken und langweilig, die Inhalte der MINT-Fächer sind 34,8 Prozent zu kompliziert. 42,4 Prozent finden, ihre Lehrer:innen vermitteln die Inhalte auf eine langweilige Art und Weise.&nbsp;<br>Zudem gibt es finanzielle Hürden. Fast ein Vierteil (24,3 Prozent) der befragten Schülerinnen gibt an, dass ein MINT-Studium insgesamt zu teuer wäre, da sie wegen der hohen Belastung keinem Nebenjob nachgehen könnten. Die Meinung des Umfelds spielt eine vergleichsweise untergeordnete Rolle: Nur 16,1 Prozent machen sich Gedanken darüber, was die Freund:innen denken könnten, 8,4 Prozent fürchten, ihre Eltern wären mit der Studienwahl nicht einverstanden.</p><h3>Fehlende Vorbilder vs. Orientierungsangebote&nbsp;</h3><p>Die Frage „Kennst du jemanden, der oder die im MINT-Bereich arbeitet“ beantwortet über ein Drittel der Befragten (34,1 Prozent) mit nein. Nur wenige der Befragten haben Freundinnen oder weibliche Verwandte, die in MINT-Berufen arbeiten: Gerade einmal 9,9 Prozent haben eine Freundin, 8,2 Prozent gaben ihre Mutter oder Oma, 14,5 Prozent sonstige weibliche Verwandte an.&nbsp;&nbsp;<br>Abhilfe könnten hier Orientierungsangebote für die Berufs- oder Studienwahl schaffen. 65 Prozent der Schülerinnen, die bereits Praktika absolviert oder in den Ferien gearbeitet haben, finden dies nützlich. Fast ebenso beliebt (62,3 Prozent) sind Gespräche mit Freund:innen, Familie oder Mentor:innen. Infoveranstaltungen wie Jobmessen, Girls'Day oder Thementage landeten mit 45 Prozent auf Platz drei. Ähnlich populär sind mit 43,5 Prozent digitale Infokanäle – vor allem Instagram, Facebook, TikTok – und firmeneigene Webseiten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/8e02e1bf-f64e-4cf3-bdc3-748b4a802d7f/1920_iu-kurzstudie-mint-bildung-wasjungefrauendaruumlberdenken-kaumeinejungefraukennteinemintlerin-light.jpg?10000"><h3>IU startet Kampagne rund ums Thema „Women in Tech“&nbsp;</h3><p>Zeitgleich mit der Studie startet die IU Internationale Hochschule eine Kampagne, die jungen Mädchen und Frauen Mut machen soll, sich für den MINT-Bereich zu entscheiden. Herzstück ist der <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/young-women-in-stem/" target="_blank">Inkubator Young Women in STEM</a> (Frauen in MINT) einer IU-Professorinnengruppe, die auch maßgeblich an der Studie beteiligt ist und diese weiterentwickelt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Am 5. Oktober beginnt die sechsteilige Online-Serie „Yes she can – Girls in IT“, die sich an Schülerinnen ab der zehnten Klasse richtet. Hier tauchen MINT-Professorinnen der IU in die Welt der IT und des Internets ein. In Kooperation mit der Bitkom realisiert die IU zudem das Projekt „Frida“ (Frauen in der digitalen Arbeitswelt), mit dem Ziel, Frauen in IT-Berufen sichtbarer zu machen. Geplant ist eine Reihe von Kurzvideos über IT-Frauen mit Vorbildcharakter. Last, but not least widmet sich der Podcast „Einig Uneinig“ ab 23. September großen Fragen rund um das Thema Bildung – unter anderem auch mit Bezug auf Frauen und MINT-Karrieren.&nbsp;</p><h3>Über die Studie&nbsp;</h3><p>Für die Kurzstudie „MINT-Bildung. Was junge Frauen darüber denken“ der IU Internationalen Hochschule (IU), die am 6. September veröffentlicht wurde, wurden insgesamt 777 Schülerinnen befragt. 83 Prozent der Befragten streben Abitur oder Fachabitur an, 7,6 Prozent die Hochschul- oder Fachhochschulreife, 9,3 Prozent einen Realschulabschluss. Ziel der Studie war es, herauszufinden, wie groß das Interesse der Schülerinnen an MINT-Studienfächern und -Ausbildungen ist, welche Faktoren sie vom MINT-Bildungsweg abhalten und welche begünstigenden Faktoren für eine Studien- oder Berufswahl im MINT-Bereich es gibt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Das Whitepaper zur Studie ist <a href="https://www.iu.de/forschung/studien/mint-bildung/" target="_blank">hier </a>verfügbar.&nbsp;<br>Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie <a href="https://www.iu.de/women-in-tech/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p><p><br>An der Studie beteiligte Professorinnen der IU Internationalen Hochschule&nbsp;<br>•&nbsp;&nbsp; <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/dodiya-janka/" target="_blank">Prof. Dr. Janki Dodiya</a>, Professur für Augmented/Virtual Reality und HCI<br>•&nbsp;&nbsp; <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/heinisch-cornelia/" target="_blank">Prof. Dr. Cornelia Heinisch</a>, Professur für Computer Science<br>•&nbsp;&nbsp; <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/hess-claudia/" target="_blank">Prof. Dr. Claudia Heß</a>, Professur für Digitale Transformation<br>•&nbsp; <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/kunz-sibylle/" target="_blank">Prof. Dr. Sibylle Kunz</a>, Professur für Medieninformatik<br>•&nbsp;&nbsp; <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/rebholz-sandra/" target="_blank">Prof. Dr. Sandra Rebholz</a>, Professur für Softwareentwicklung<br>•&nbsp;&nbsp; <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/schlomer-inga/" target="_blank">Prof. Dr. Inga Schlömer</a>, Studiengangsleitung B.A. Digital Business, Professur für Digitale Transformation<br>•&nbsp;&nbsp; <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/steffen-adrienne/" target="_blank">Prof. Dr. Adrienne Steffen</a>, Professur für Business Administration<br>•&nbsp;&nbsp; <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/vaas-silke/" target="_blank">Prof. Dr. Silke Vaas</a>, Professur für Business Intelligence</p><h4><br>ÜBER DIE IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE</h4><p>Mit über 100.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) mit Hauptsitz in Erfurt die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung versammelt unter ihrem Dach mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, die in deutscher oder englischer Sprache angeboten werden. Studierende können zwischen dualem Studium, Fernstudium und myStudium, das Online- und Präsenzveranstaltungen kombiniert, wählen und mithilfe einer digital gestützten Lernumgebung ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee des lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen weltweit Zugang zu personalisierter Bildung zu verschaffen. Im Jahr 2000 hat die IU ihren Betrieb aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 15.000 Unternehmen und unterstützt sie aktiv bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem die Deutsche Bahn, Motel One, Telekom, Vodafone und VW Financial Services. Weitere Informationen unter: <a class="ck-anchor" id="www.iu.de" name="www.iu.de" href="https://www.iu.de/" target="_blank">www.iu.de</a><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Studien,ESG]]></category>
            <pubDate>Tue, 06 Sep 2022 11:30:00 +0200</pubDate>
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                        <title>START DES FORSCHUNGSPROJEKTES „NACHHALTIGES MEDIA MANAGEMENT“</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/start-des-forschungsprojektes-nachhaltiges-media-management/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/start-des-forschungsprojektes-nachhaltiges-media-management/</guid><pp:caseid>550625</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">IU und die Mediaplus Gruppe entwickeln Kriterien für eine nachhaltige Mediaplanung</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Agenturgruppe Mediaplus, die IU Internationale Hochschule (IU) und die University of Florida forschen zur verantwortungsvollen Kommunikation von Marken auf medialen Umfeldern</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Renommierte Unternehmenspartner aus Praxis und Wissenschaft entwickeln gemeinsam praktikables Modell zur nachhaltigen Mediaplanung und damit zur Stärkung der relevanten Kanalplanung</p><h3>&nbsp;</h3><p><strong>München und Erfurt, 18. Mai 2022</strong>. Ein glaubwürdig nachhaltig agierendes Unternehmen zeichnet sich durch mehr aus als durch einen Nachhaltigkeitsbericht, eine Photovoltaik Anlage auf dem Dach oder die E-Ladesäulen für den Fuhrpark. Verbraucher:innen erwarten von Herstellern Authentizität in allen Belangen der Nachhaltigkeit – das gilt auch bei der Wahl ihrer medialen Umfelder.</p><p>Der gesellschaftliche Beitrag von Medien in Puncto Nachhaltigkeit rückt für Markenartikel-Unternehmen deshalb zunehmend in den Fokus – Nachhaltigkeit im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit Informationen. Die Nachhaltigkeitskataloge der Unternehmen berücksichtigen aber diesen speziellen Aspekt von Medien bisher kaum. Sie umfassen eher Kriterien wie den ethisch korrekten Umgang mit Mitarbeitenden, ökologische Dimensionen oder Beziehungen zu Dienstleistenden. Diese Dimensionen reflektieren aber nicht die Nachhaltigkeit entsprechender Umfelder, beispielsweise welche ethische Richtlinien für Journalist:innen in dem entsprechenden Umfeld gelten. Die IU Internationale Hochschule und die Mediaplus Group mit ihrer Tochter Mediascale wollen diese Lücke schließen und ein valides und objektiv überprüfbares Modell zur Bewertung von Medienumfeldern entwickeln.</p><p>„Unternehmen stehen längst nicht mehr ausschließlich in der Verantwortung, Gewinne zu maximieren. Ökologische, soziale und ökonomische Aspekte beeinflussen die öffentliche Wahrnehmung von Unternehmen und deren Marken. Dazu gehört auch ein durchdachter Umgang mit Kommunikationsleistungen und dem Bewusstsein, dass das mediale Umfeld auch Einfluss auf die Markenwahrnehmung hat,“ erläutert <strong>Prof. Dr. Lisa Wolter</strong> von der IU Internationalen Hochschule, Professorin für Online-Marketing & Medien.</p><p><strong>Entwicklung eines nachhaltigen Mediamodells</strong></p><p>Ein Forschungsteam der IU rund um Prof. Dr. Lisa Wolter arbeitet seit April dieses Jahres in Kooperation mit Mediaplus und Beteiligten aus Medienwirtschaft, Verlagswesen, Wirtschaft und akademischen Partner:innen daran, praxistaugliche und wissenschaftlich fundierte Kriterien für ein <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/summ-sustainable-media-management/" target="_blank"><strong>nachhaltiges Media Management</strong></a> zu entwickeln. Mit dabei ist auch die University of Florida (UF) mit dem College of Journalism & Communications und dem Consortium on Trust in Media and Technology unter der Leitung von Prof. Dr. Sylvia Chan-Olmsted</p><p>Die Überprüfung, welchen Einfluss nachhaltige Medienumfelder auf die Markenbeziehung haben, ist ein wichtiger Schwerpunktbereich der Untersuchung, mit dem sich insbesondere das Consortium on Trust beschäftigt. Mit dem 2019 an der UF gegründeten Consortium on Trust in Media and Technology wurde eine multidisziplinäre Initiative zur Forschung ins Leben gerufen, die strategische Fragestellungen zu Medien, Technologien und dem Aufbau von Vertrauen nachgehen soll.</p><p><strong>Wolfgang Bscheid</strong>, Managing Partner Mediascale, erklärt: „Wenn wir Werbungtreibenden zukünftig zusätzliche Bewertungskriterien in Bezug auf Nachhaltigkeit zur Verfügung stellen wollen, dann müssen diese vor allem transparent, objektiv und überprüfbar sein. Speziell wenn es um die journalistische Qualität von Umfeldern geht, braucht es dabei nicht nur Expertise, sondern auch viel Fingerspitzengefühl. Daher sind wir sehr froh, dass wir mit der University of Florida (UF) und dem Consortium on Trust in Media and Technology zwei Partner für das Projekt gewinnen konnten, die sowohl über jahrelange Erfahrung als auch beste Verbindungen zu allen relevanten Marktpartner:innen und Institutionen verfügen. Und zudem stellen wir damit sicher, dass neben den spezifischen Gegebenheiten im nationalen Kommunikationsmarkt auch die sehr wichtige internationale Perspektive nicht zu kurz kommt.“&nbsp;</p><p class="ql-align-justify"><strong>Das auf zwei Jahre angelegte Projekt umfasst mehrere größere Teilprojekte. Geklärt werden im ersten Schritt Fragestellungen wie:</strong></p><p class="ql-align-justify">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ist eine Mediaplanung mit nachhaltigen Umfeldern traditionellen Planungsstrategien (z.B. nach Reichweite, klassische Zielgruppenerreichung, oder TKP Logik) vorzuziehen? Und gibt es dafür empirische Belege?</p><p class="ql-align-justify">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Welche Medien setzen auf ethische Richtlinien und wie sehen diese Richtlinien aus?</p><p class="ql-align-justify">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Führt nachhaltige Media zu mehr Wirkung bei werbungtreibenden Marken?</p><p class="ql-align-justify">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wie wird das Thema in unterschiedlichen Medien wie Print, TV, Digital oder Social Media umgesetzt?</p><p class="ql-align-justify">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Gibt es eine Verknüpfung zwischen Content und beworbener Marke?</p><p class="ql-align-justify">·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Welche Ansätze lassen sich im internationalen Markt identifizieren?</p><p>Ein daran anschließendes Teilprojekt umfasst eine internationale Befragung von Marketing- und Mediaexpert:innen zu deren aktuellen und zukünftigen Sichtweisen.</p><p><strong>Neuer Studiengang „Nachhaltiges Management“ ab Juni 2022</strong></p><p>Die IU Internationale Hochschule bedient die große Nachfrage an Ausbildungsinhalten rund um die Nachhaltigkeit in Wirtschaft und Unternehmen unter anderem auch mit einem neuen Masterstudiengang „Nachhaltiges Management“, der ab Juni 2022 startet. Die ausgebildeten Expert:innen werden in der Lage sein, Nachhaltigkeit als unternehmerischen Erfolgsfaktor in alle wichtigen Unternehmensprozesse zu integrieren. Mehr Informationen zum neuen Fernstudiengang unter: <a href="http://www.iu.de/master/nachhaltiges-management" target="_blank">www.iu.de/master/nachhaltiges-management</a> &nbsp;</p><h3><strong>&nbsp;</strong></h3><p><strong>Über die IU Internationale Hochschule</strong><br><br>Mit über 85.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iu.de" target="_blank">www.iu.de</a></p><p class="ql-align-justify"><strong>&nbsp;</strong></p><p class="ql-align-justify"><strong>Über Die Mediaplus Group</strong></p><p>Die Mediaplus Group wurde im Jahr 1983 als Serviceplan-Tochter gegründet und ist heute die größte unabhängige und partnergeführte Mediaagentur Europas. Mit 44 Standorten und Partnerschaften weltweit gehört Mediaplus zu den führenden unabhängigen Mediaagenturen mit starken Präsenzen auch in Asien, Nord- und Südamerika. Als Innovationsagentur für messbaren Markenerfolg setzt Mediaplus auf ein Zusammenspiel aus Insights, Daten, Media und Kreation. Eine integrierte Arbeitsweise, die zunehmende Automatisierung und der Einsatz fortschrittlicher, datengetriebener Technologien sorgen bei Mediaplus für die Effizienz der Kampagnen. Mit Platz eins im „Recma Qualipack Report“ ist Mediaplus qualitativ die beste Agentur Deutschlands, und bester Independent der Welt.&nbsp;Dreimal in Folge – 2022, 2021 und 2020 – wurde Mediaplus beim "Deutschen Mediapreis"&nbsp;zur „Mediaagentur des Jahres“ gekürt und war vier Mal „Agency of the Year“ beim Festival of Media Global. Weitere Informationen unter <a href="http://www.mediaplus.com" target="_blank">www.mediaplus.com</a>.</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Kooperationen,Dualstudium,ESG]]></category>
            <pubDate>Wed, 18 May 2022 14:06:00 +0200</pubDate>
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                        <title>FOUNDERS@IU: NEUE INITIATIVE UNTERSTÜTZT MENSCHEN BEI DER START-UP-GRÜNDUNG</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/founders-at-iu-neue-initiative-unterstutzt-menschen-bei-der-start-up-grundung/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/founders-at-iu-neue-initiative-unterstutzt-menschen-bei-der-start-up-grundung/</guid><pp:caseid>550633</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Von der Theorie zur Praxis: Hochschule fördert Unternehmertum</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>&nbsp;·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Neue Initiative FOUNDERS@IU schafft Raum für Entwicklung: Kick-off-Event am 12. Mai</strong></p><p><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Plattform, um schon im Studium unternehmerisches Know-how auszutauschen und Potenziale auszuschöpfen</strong></p><p><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Bereits zwei erfolgreiche Start-ups: JUNITY und „Studium im Gepäck“</strong></p><p><strong>&nbsp;Erfurt, 28. April 2022</strong>. Die IU Internationale Hochschule (IU) bietet mit der neuen Initiative FOUNDERS@IU eine Plattform, auf der sich Gründer:innen austauschen, voneinander lernen und wertvolle Kontakte aufbauen können. „Wer seine Leidenschaft auslebt und ein Unternehmen gründet, muss nicht nur in Deutschland einige Hürden nehmen – bürokratische, technische und wirtschaftliche. Mit FOUNDERS@IU unterstützen wir Menschen dabei, ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen – sogar schon während des Studiums“, sagt Prof. Dr. Alexandra Wuttig, Kanzlerin der IU und Professorin für Entrepreneurship, Innovation und Recht.</p><p>Im Januar hatte die IU das kostenfreie Förderprogramm „<a href="https://www.iu.de/news/frauen-an-den-start-gruenderinnen-gesucht/" target="_blank">How to Become a Female Founder</a>“ in Kooperation mit dem Food Startup Inkubator Weihenstephan (FSIWS) aufgelegt, das sich an weibliche Gründerinnen richtet. Mit FOUNDERS@IU startet nun eine Initiative, die sich an alle&nbsp;Gründungsinteressierten aus dem IU-Kosmos richtet.</p><p><strong>Gemeinsam wachsen: Kick-off im Mai</strong></p><p>Das Kick-off-Event wird online am 12.05.2022 ab 18 Uhr stattfinden. Die Anmeldung ist möglich unter <a href="https://www.eventbrite.de/e/foundersiu-kick-off-event-tickets-299017658867" target="_blank"><span>https://www.eventbrite.de/e/foundersiu-kick-off-event-tickets-299017658867</span></a></p><p>FOUNDERS@IU soll zur Plattform für Unternehmer-Know-how werden, Gründer:innen vernetzen und zum gemeinsamen Wachstum beitragen. „Wir haben in Deutschland viel unternehmerisches Potenzial. Als Hochschule sind wir verpflichtet, dieses Potenzial mit zu entwickeln“, sagt Alexandra Wuttig.</p><p><strong>Erste Start-ups gegründet: JUNITY und </strong><i><strong>Studium im Gepäck</strong></i></p><p>Dass rund um die IU viele Menschen mit ausgeprägtem Unternehmergeist tätig sind, belegen zwei Beispiele. Das erste ist JUNITY, eine Reiseplattform für Menschen mit Behinderungen, die Carolin Noack im März 2020 gründete. Sie arbeitet als Head of Growth-Multibrands an der IU. Der Unternehmensname JUNITY setzt sich aus dem J für „journey“ sowie „unity“ (Einheit) zusammen. Carolin Noack hat sich intensiv mit den enormen Herausforderungen für Menschen mit Behinderungen auf Reisen beschäftigt und wollte, dass sich langfristig etwas ändert. Mit JUNITY soll jeder leichter online barrierefreie Reisen finden. Das kann laut Carolin Noack nur dann nachhaltig gelingen, wenn barrierefreies Reisen nicht nur soziale, sondern auch wirtschaftliche Faktoren berücksichtigt.</p><p>Das zweite Beispiel ist <i>Studium im Gepäck. </i>Das Start-up kombiniert Studieren und Reisen. Studium im Gepäck entwickelt gemeinsam mit deutschen Hochschulen ein neues Studienformat: das reisebegleitende Studium. Die Kombination aus Studium und Reise soll dazu beitragen, dass sich die Studierenden zu kompetenten, verantwortlich und nachhaltig handelnden Persönlichkeiten entwickeln und neben dem fachlichen Studium auch informelle Kompetenzen, wie die richtigen Soft-Skills aufbauen. Dazu wählen die Teilnehmenden ein reisetaugliches Fernstudium an einer kooperierenden Hochschule wie der IU, reisen in die Wunschländer und kommen mit einem Abschluss zurück – das Ganze zu ähnlichen Kosten wie ein staatliches Präsenzstudium ohne Studiengebühren in Deutschland. <i>Studium im Gepäck</i> liefert neben der richtigen Vorbereitung auf das Studienabenteuer und Reisekommilitonen das passende Netzwerk an Orten zum Studieren, Leben und Arbeiten. Der Campus ist somit dort, wo man ihn haben möchte.</p><p>Die Gründerin Luisa Schmid kennt das reisebegleitende Studium aus eigener Erfahrung: Sie studiert Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) an der IU und schreibt gerade ihre Masterarbeit auf Bali. Sie und ihr Co-Gründer Lukas Rissing sind in 4 Semestern durch 17 Ländern gereist, haben bereits viel neue Lebenserfahrung gesammelt und ihre Soft Skills geschärft. Außerdem waren sie mit dem Studium auf Reisen produktiver als gedacht. Eine Lücke im Lebenslauf ist auch nicht entstanden.</p><p>Mit Unterstützung von FOUNDERS@IU will Luisa Schmid ihr Geschäftsmodell professionalisieren. Aktuell arbeitet das Start-up an einem Vorbereitungskurs, einem Suchprogramm für reisetaugliche Studiengänge und individualisierbaren Studienrouten. Seit Ende 2021 sind die ersten „Global Students“ unterwegs. „Wir zeigen mit <i>Studium im Gepäck</i>, dass Freiheit und Erfolg sich nicht ausschließen“, sagt Luisa Schmid.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Anmeldung zum Kick-off der Initiative FOUNDERS@IU am 12.05., 18 Uhr: </strong><a href="https://www.eventbrite.de/e/foundersiu-kick-off-event-tickets-299017658867" target="_blank">https://www.eventbrite.de/e/foundersiu-kick-off-event-tickets-299017658867</a></p><p>Infos zu <i>Studium im Gepäck</i> <a href="http://www.studiumimgepaeck.de" target="_blank">www.studiumimgepaeck.de</a> und JUNITY <a href="https://junitytravel.com/" target="_blank">https://junitytravel.com</a></p><p>Fragen zur Initiative: <a href="mailto:Founders@IU.org">Founders@IU.org</a></p><h3>&nbsp;</h3><p><strong>Über die IU Internationale Hochschule</strong><br>Mit über 85.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iu.de" target="_blank">www.iu.de</a></p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ESG,Meilensteine,Kooperationen,Diversity]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Apr 2022 10:59:00 +0200</pubDate>
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                        <title>NEUER MASTERSTUDIENGANG „NACHHALTIGES MANAGEMENT“ IM FERNSTUDIUM</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/neuer-masterstudiengang-nachhaltiges-management-im-fernstudium/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/neuer-masterstudiengang-nachhaltiges-management-im-fernstudium/</guid><pp:caseid>550624</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Nachhaltigkeit wichtiger Faktor für Unternehmenserfolg: Studierende erhalten umfassende Ausbildung</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><h2>&nbsp;&nbsp;</h2><p><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Masterstudiengang „Nachhaltiges Management“ startet im Juni 2022 unter der Leitung von Professor Dr. René Schmidpeter.</strong></p><p><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Arbeitsmarkt bietet sehr gute Chancen für BWL-Nachhaltigkeitsexpert:innen.</strong></p><p><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Örtliche und zeitliche Flexibilität machen das Studium für alle mit Erststudium möglich.</strong></p><p><strong>Erfurt, 26. April 2022</strong>. Die IU Internationale Hochschule bietet ab Juni 2022 den neuen Masterstudiengang „Nachhaltiges Management“ an. Die ausgebildeten Expert:innen werden in der Lage sein, Nachhaltigkeit als unternehmerischen Erfolgsfaktor in alle wichtigen Unternehmensprozesse zu integrieren. Im Gegensatz zum Nachhaltigkeitsmanagement werden beim „Nachhaltigen Management" alle Disziplinen der BWL aus wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Perspektive durchdacht und entsprechend aufgestellt – denn Nachhaltigkeit soll sich auch ökonomisch rechnen.</p><p>Mit dem renommierten Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. René Schmidpeter verantwortet ein international anerkannter Vordenker für nachhaltiges Management den neuen Studiengang. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem für seine Publikation „Dictionary of Corporate Social Responsibility“. Überdies gibt er das „International Journal of CSR" bei Springer und die Managementreihe „CSR“ bei Springer Gabler heraus.</p><p><strong>Know-how für nachhaltiges Wirtschaften als Karrierebooster</strong></p><p>Nachhaltigkeit ist inzwischen in vielen Unternehmen angekommen. Zahlreiche größere Unternehmen, aber auch kleinere Firmen setzen mittlerweile auf nachhaltige Konzepte und führen beispielsweise Umwelt- und Sozialstandards in den Lieferketten ein. Längst geht es dabei nicht mehr nur darum das „grüne Image“ gegenüber Kund:innen und Geschäftspartner:innen zu stärken. Viele Firmen nehmen die ökologische und soziale Verantwortung zunehmend ernst.</p><p>Neueste Studien zeigen zudem, dass Unternehmen langfristig erfolgreicher sind, wenn sie Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie integrieren und sich entsprechend transformieren. Das betrifft sowohl die Produktgestaltung als auch die Produktion und Verwaltung des Unternehmens.</p><p>„Nachhaltigkeit und CSR sind in der Ausbildung an den Universitäten noch immer ein Randthema. Wir werden künftig aber einen Riesenbedarf an Manager:innenn mit Know-how für das nachhaltige Management haben. Unternehmen brauchen Entscheider:innen und Young Leaders, die neue Perspektiven einbringen, um die Zukunft positiv zu verändern und trotzdem langfristig wirtschaftlich zu handeln. Daher sind die Berufsaussichten für Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs ‚Nachhaltiges Management‘ hervorragend“, sagt Prof. Dr. René Schmidpeter.</p><p>Wahlpflichtmodule bieten den Studierenden maximale Flexibilität und die Möglichkeit, sich zu spezialisieren. Je nach Anforderungen und Voraussetzungen kann der Fernstudiengang in zwei bis acht Semestern als 60 ECTS-Master oder als 120-ECTS-Master absolviert werden. Der weiterbildende Studiengang richtet sich an Absolventen und Absolventinnen eines Erststudiums aller Fachbereiche mit Berufserfahrung.</p><p>Das Studium „Nachhaltiges Management“ qualifiziert für Positionen&nbsp;des&nbsp;mittleren&nbsp;Managements&nbsp;in Betrieben, die&nbsp;Nachhaltigkeit&nbsp;in ihre Unternehmensstrategie,-&nbsp;kultur&nbsp;sowie&nbsp;Organisation integrieren&nbsp;möchten. Zu den möglichen Positionen zählen Unternehmensberater:innen für nachhaltige Unternehmenstransformation, Geschäftsführer:innen oder Gründer:innen, die Firmen mit Verantwortung für ihr soziales und ökologisches Umfeld aufbauen wollen. Das Studium kann auch attraktiv für Leiter von Finanzabteilungen sein, die in ihrer Jahresplanung ESG-konforme Investitionsanträge verfassen und anderen Abteilungen in Bezug auf nachhaltige Innovationen und Investitionen zur Seite stehen.</p><p>&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Masterstudium „Nachhaltiges Management“</strong></p><p><strong>Studienbeginn:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wintersemester 2022/23</strong></p><p><strong>Studiengangsform:&nbsp;&nbsp;Fernstudium, flexibel bei Zeit und Ort, interaktiv, Online-Campus, IU Learn App, persönliche Betreuung</strong></p><p><strong>Dauer:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;je nach Zeitmodell 12-48 Monate</strong></p><p><strong>Sprache:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;deutsch</strong></p><p><strong>Prüfungen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;online oder im nächstgelegenen Prüfungszentrum</strong></p><p><strong>Studiengebühren:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;ab 319 Euro im Monat</strong></p><p><strong>Informationen:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="https://www.iu.de/master/nachhaltiges-management/" target="_blank"> www.iu.de/master/nachhaltiges-management</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die IU Internationale Hochschule</strong><br>Mit über 85.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iu.de" target="_blank">www.iu.de</a></p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ESG,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Apr 2022 10:59:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neun Mal um die Welt für einen besseren Zugang zu Bildung</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/neun-mal-um-die-welt-fuer-einen-besseren-zugang-zu-bildung/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/neun-mal-um-die-welt-fuer-einen-besseren-zugang-zu-bildung/</guid><pp:caseid>550604</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">IU Internationale Hochschule (IU) stellt der Organisation World Bicycle Relief 90 Fahrräder bereit.</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p>• Im Rahmen einer hochschulweiten Fitness-Challenge legten die IU-Mitarbeitenden im März gemeinsam 355.380 Kilometer zurück und umrundeten umgerechnet neun Mal die Welt.</p><p>• Für jede vollendete Weltumrundung spendet die IU zehn Fahrräder, die Menschen in Entwicklungsländern eine größere Mobilität ermöglichen.</p><p>• Im Fokus der Aktion stehen kollektives Engagement und die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls unter den Kolleg:innen.</p><p><strong>Erfurt, 6. April 2022. </strong>Neun Mal haben die Mitarbeitenden der IU Internationalen Hochschule (IU) im März 2022 mit vereinten Kräften die Welt umrundet. Im Rahmen der Fitness-Challenge „I&U Around the World“ sammelten IU-Mitarbeitende aller Standorte weltweit bei sportlichen Aktivitäten Kilometer, trackten diese in einer App und legten gemeinsam 355.380&nbsp;Kilometer für den guten Zweck zurück: Denn für jede Weltumrundung spendet Deutschlands größte Hochschule zehn Fahrräder an die Organisation World Bicycle Relief (WBR) – insgesamt stellt die IU somit 90 Fahrräder bereit.&nbsp;</p><p>WBR ist eine internationale Hilfsorganisation in der Entwicklungszusammenarbeit, die Menschen in ländlichen Entwicklungsländern mit Fahrrädern eine größere Mobilität und damit eine größere Selbstständigkeit ermöglicht. In ländlichen Entwicklungsregionen ist oftmals nur eine rudimentäre oder keine Verkehrsinfrastruktur vorhanden. Das Fahrrad ist als verlässliches und kostengünstiges Verkehrsmittel für die Menschen vor Ort ein geeignetes Mittel, um die oft sehr langen Schul-, Arbeits- und Einkaufswege zu verkürzen.&nbsp;</p><p>Ganz im Sinne der IU-Vision „Everybody can access education to grow“ ermöglicht die Bereitstellung von Fahrrädern einen besseren Zugang zu Bildung, Arbeit und Gesundheit und dadurch eine Perspektive auf Selbstständigkeit, finanzielle Unabhängigkeit und mehr Sicherheit.&nbsp;</p><p>„Fünf Weltumrundungen hatten wir für realistisch gehalten. Dass wir es mit vereinten Kräften am Ende sogar neun Mal rund um die Welt schafften, freut uns außerordentlich. Das zeigt: Gemeinsam können wir selbst mit kleinen Schritten Großartiges erreichen. Durch unser Engagement unterstützen wir die Organisation World Bicylce Relief mit insgesamt 90 Fahrrädern, die Menschen in Entwicklungsländern eine größere Mobilität ermöglichen sollen“, erklärt Tim Kaltenborn Director People Organisation & Culture an der IU Internationalen Hochschule.</p><p>„Unter dem Motto „füreinander, miteinander“ wollten wir so viele Mitarbeitende wie möglich zur Teilnahme motivieren. Aus diesem Grund war die Fitness-Challenge so angelegt, dass jede Form von Bewegung zählte – etwa der Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad, ein ausgiebiger Waldspaziergang, Bahnen im Schwimmbad oder Kilometer auf dem Laufband“, so Kaltenborn weiter.</p><p>Mithilfe einer Fitness-App wurden die verschiedenen Aktivitäten erfasst und in Kilometer umgerechnet. Fast 100 Teams über alle IU-Standorte weltweit und -Abteilungen hinweg hatten sich zusammengefunden, um gemeinsam sportlich aktiv zu werden und sich gegenseitig zu Höchstleistungen zu motivieren. Das gemeinschaftliche Engagement für einen guten Zweck stand bei der Aktion im Vordergrund. So wurde durch die Challenge das Wir-Gefühl unter den Kolleg:innen nach Monaten pandemiebedingter Arbeit im Home-Office gefestigt, die Freude an Bewegung und Sport gestärkt und gleichzeitig deren Wichtigkeit für die mentale Gesundheit in den Fokus gerückt.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ÜBER DIE IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE</strong><br>Mit über 85.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: www.iu.de</p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ESG]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 Apr 2022 14:11:00 +0200</pubDate>
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                        <title>PRESSESTATEMENT: WEIBLICHE VORBILDER GESUCHT</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/pressestatement-weibliche-vorbilder-gesucht/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/pressestatement-weibliche-vorbilder-gesucht/</guid><pp:caseid>550676</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Prof. Dr. Alexandra Wuttig: Mädchen müssen sich Berufswege in der Wissenschaft vorstellen können.</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>Erfurt, 10. Februar 2022. </strong>Am 11. Februar ist der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft. Die Vereinten Nationen haben den Tag ins Leben gerufen, um die Rolle zu würdigen, die Mädchen und Frauen in Wissenschaft und Technologie spielen.</p><p>Prof. Dr. Alexandra Wuttig, Kanzlerin der IU Internationalen Hochschule (IU): „Wir müssen mehr Mädchen und Frauen begeistern für MINT-Fächer und -Berufe, für Forschung und Wissenschaft. Dazu brauchen wir weibliche Vorbilder, die Tätigkeitsfelder lebensnah vorstellen. Als Hochschule schaffen wir heute schon vielfältige Möglichkeiten, eine Karriere im MINT-Bereich zu starten. Wir fördern dabei mit zunehmendem Erfolg gezielt Frauen, die sich für ein IT- oder Technik-Studium entscheiden. Aber die Begeisterung für MINT-Fächer müssen wir schon im Kindesalter schaffen und die Hürden in den Köpfen von Mädchen viel früher abbauen.</p><p>Dabei geht es nicht darum, Mädchen und jungen Frauen zu überreden. Es geht vielmehr darum, ihnen eine klare Vorstellung von Berufen mit IT-, technischem oder wissenschaftlichem Fokus zu vermitteln. Denn aktuell wirkt das Feld für viele Mädchen und Frauen noch zu abstrakt. Den ‚normalen‘, alltagsnahen, weiblichen Vorbildern fehlt es an Sichtbarkeit. Sie können zeigen, dass jede Frau in IT- und Technikberufen wie auch in der Wissenschaft Fuß fassen und etwas bewirken kann – ohne als nerdig zu gelten und auch mit Familienleben.“</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die IU Internationale Hochschule</strong></p><p>Mit über 85.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iu.de" target="_blank">www.iu.de</a></p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Statement,Diversity,ESG]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 11:44:00 +0100</pubDate>
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                        <title>IU Internationale Hochschule erhält erneut Prüfsiegel „klimaneutral“</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-erhaelt-erneut-pruefsiegel-klimaneutral/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-erhaelt-erneut-pruefsiegel-klimaneutral/</guid><pp:caseid>550567</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">TÜV SÜD bescheinigt der Hochschule eine gute Klimabilanz</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p>• Obwohl die IU Internationale Hochschule (IU) die Anzahl ihrer Studierenden im Jahr 2021 mehr als verdoppelt hat, blieben die CO2-Emissionen auf gleichem Niveau.</p><p>• Um die Klimabilanz weiter zu verbessern, setzt die IU auf grüne Energie, prüft vor- und nachgelagerte Emissionen und unterstützt Nachhaltigkeitsprojekte weltweit.</p><p>• Die IU will Vorreiter in der Lehre sein und macht Klimaschutz zum Thema des Studiums, unter anderem mit dem Studiengang „Nachhaltiges Management“.</p><p><strong>Erfurt, 3. Februar 2022.</strong> Seit dem Jahr 2020 ist die IU Internationale Hochschule (IU) die weltweit erste klimaneutrale Fernhochschule. Für das Jahr 2021 wurde die <a href="https://www.iu.de/hochschule/klimaneutralitaet/" target="_blank">IU vom TÜV SÜD erneut mit dem Prüfsiegel „klimaneutral“ ausgezeichnet</a>. Voraussetzung für die Zertifizierung waren eine nachweislich CO2-neutrale Energiebilanz sowie ein System zur Erfassung und Bilanzierung aller Treibhausgasemissionen. Außerdem musste die IU eine Maßnahmen-Reduktion vermeidbarer und nicht vermeidbarer Treibhausgasemissionen festlegen.</p><p>Dr. Sven Schütt, Geschäftsführer der IU Internationalen Hochschule:</p><p>„Bildung und Klimaschutz sind die großen gesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit. Wir arbeiten daran, dass beides zusammen funktioniert. Als größte Hochschule Deutschlands steht die IU in einer besonderen Verantwortung. Wir wollen den Zugang zu Bildung erleichtern. Und wir investieren in Maßnahmen, dass Bildung klimaneutral funktioniert.“</p><p>Die Zahl der Studierenden an der IU verdoppelten sich im vergangenen Jahr von 40.000 auf 85.000. Trotz des starken Wachstums blieben die CO2-Emissionen 2021 im Vergleich zum Jahr 2019 auf gleichem Niveau. Sie stiegen zwar um 2,5 Prozent von 7.451 Tonnen auf 7.639 Tonnen. Im Verhältnis zum Umsatz senkte die IU ihre Emissionen aber um 27 Prozent. Laut Treibhausgasbilanz sparte die IU vor allem in den Bereichen Geschäftsreisen und Gebäudewärme Emissionen ein.</p><p>Zur Berechnung ihres CO2-Fußabdrucks („Corporate Carbon Footprints“) beauftragte die IU das Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie (DFGE). Angelehnt an das international gültige „Greenhouse Gas Protocol“ (GHG) berechnete das DFGE nicht nur direkte Emissionen aus eigenen, kontrollierbaren Quellen (Scope 1), sondern indirekte Emissionen, beispielsweise aus gekauftem Strom oder Wärme (Scope 2) sowie vor- und nachgelagerte Emissionen, die zum Beispiel durch Papierverbrauch, Dienstleister und Dienstreisen entstehen (Scope 3). Gerade die letzten beiden Quellen sind für die IU Haupttreiber von Kohlendioxid.</p><p>Um ihre CO2-Emissionen zu kompensieren, hat die IU einen Maßnahmenplan erarbeitet. Dazu gehört unter anderem der Wechsel zu Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien. Zudem unterstützt die IU weltweit anerkannte Klimaschutzprojekte in Papua-Neuguinea, Mexiko und Simbabwe. Parallel fließen Klimaschutz und Nachhaltigkeit als wichtige Aspekte in die Lehre ein, sei es über Module, Projekte oder ganze Programme wie den Studiengang „Nachhaltiges Management“, der im Juni 2022 unter der Leitung von Prof. Dr. René Schmidtpeter an der IU startet.</p><p>Weitere Informationen zur Klimaneutralität an der IU unter: <a href="https://www.iu.de/hochschule/klimaneutralitaet/" target="_blank">https://www.iu.de/hochschule/klimaneutralitaet/</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die IU Internationale Hochschule</strong><br>Mit über 85.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung versammelt unter ihrem Dach mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, die in deutscher oder englischer Sprache angeboten werden. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und so ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Im Jahr 2000 hat die IU ihren Betrieb aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie aktiv bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iu.de" target="_blank">www.iu.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ESG]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 11:41:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Frauen an den Start: Gründerinnen gesucht</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/frauen-an-den-start-gruenderinnen-gesucht/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/frauen-an-den-start-gruenderinnen-gesucht/</guid><pp:caseid>550647</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Existenzgründerinnen können sich für ein kostenloses Förderprogramm bewerben.</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das sechsmonatige Programm der IU Internationalen Hochschule und ihrer Kooperationspartner richtet sich an gründungsinteressierte Frauen.</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Expertinnen und erfolgreiche Gründerinnen geben in Live-Workshops, Feedback-Sessions und Webinaren Impulse und Hilfestellung für Frauen.</p><p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Die Bewerbungsfrist für das Online-Programm „How to become a Female Founder“ endet am 26. Januar 2022.</p><p><strong>Erfurt, 4. Januar 2022</strong>. Gründerinnen sind in Deutschland noch immer eher die <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/197114/umfrage/anteil-der-gruenderinnen-an-allen-gruenderpersonen/" target="_blank">Ausnahme als die Regel</a>. Um sie bei ihrem Projekt zu unterstützen, hat die IU Internationale Hochschule (IU) gemeinsam mit Partnern das Online-Programm „How to become a Female Founder“ ins Leben gerufen. Nach einem erfolgreichen Start im letzten Jahr geht es am 2.&nbsp;Februar 2022 mit einem erweiterten Veranstaltungsangebot in die zweite Runde. Der Schwerpunkt des Programms liegt dieses Mal auf nachhaltigem Gründen. Gründungsinteressierte Frauen werden dazu aufgerufen, sich noch bis zum 26.&nbsp;Januar 2022 für <a href="https://we-female-founders.de/" target="_blank">das kostenlose Online-Programm zu bewerben.</a></p><p>Das sechsmonatige „How to become a Female Founder“-Programm ist eine gemeinsame Initiative der IU, der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT), dem Strascheg Center for Entrepreneurship (SCE) und StartinFOOD, die sich alle im Food Start-up Inkubator Weihenstephan (FSIWS) zusammengeschlossen haben. Das Programm wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz und dessen EXIST-Programm – „Existenzgründungen aus der Wirtschaft“.</p><p>Der FSIWS möchte mit dem explizit auf Gründerinnen zugeschnittenen Programm dazu beitragen, die Sichtbarkeit von Frauen mit innovativen Geschäftsideen zu steigern und die Anzahl der Gründerinnen zu erhöhen. In Deutschland gibt es mit <a href="https://www.businessinsider.de/gruenderszene/business/massnahmen-fuer-mehr-gruenderinnen-fachbeitrag-gesa-miczaika-mayra-frank/" target="_blank">84 Prozent nach wie vor deutlich mehr männliche Unternehmensgründer</a>.</p><p>„Gründerinnen erhalten weniger Kapital, da potenzielle Investoren Frauen oft schlechter bewerten. Allerdings zeigen Studien, dass Gründerinnen im Durchschnitt höhere Umsätze generieren und dass Frauen tendenziell in gesellschaftlich relevanten Bereichen wie dem Gesundheitswesen gründen. Zudem setzen sie häufiger auf soziale und nachhaltige Geschäftsmodelle. Daher finde ich, dass es mehr Gründerinnen braucht“, sagt Prof. Dr. Alexandra Wuttig, Kanzlerin der IU und Professorin für Entrepreneurship, Innovation und Recht.</p><p>Die Gründerinnen können sich im Rahmen von „How to become a Female Founder“ über Ihre Ideen austauschen, sich gegenseitig ermutigen und wichtige Kontakte knüpfen. Vor allem werden sie von Expertinnen aus Bereichen wie Unternehmertum, Start-up-Investment, Gründungs- und Unternehmensberatung, Medien und Marketing oder Recht und Finanzen mit dem nötigen Wissen ausgestattet und individuell begleitet.&nbsp;In regelmäßigen Workshops, Feedback- und Frage-Runden über Zoom sowie aufgezeichneten Webinaren erfahren die Teilnehmerinnen alles zu gründungsrelevanten Themen wie Funding, Rechtsgrundlagen, Selbstdarstellung und Vermarktung. Außerdem erhalten sie wertvolle Tipps und Einblicke für ihren Weg in die Selbständigkeit. Am finalen „Pitch Day“ haben sie die Möglichkeit, ihre Ideen beziehungsweise Start-ups den Expertinnen zu präsentieren.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Das <strong>Programm von „How to become a Female Founder“ </strong>ist <a href="https://we-female-founders.de/" target="_blank">hier</a> abrufbar.</p><p><strong>Bewerbungen</strong> können an diese Adresse geschickt werden: <a href="mailto:info@we-female-founders.de">info@we-female-founders.de</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ÜBER DIE IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE</strong></p><p>Mit über 75.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter:&nbsp;<a href="http://www.iu.de/" target="_blank">www.iu.de</a></p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ESG]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 10:53:00 +0100</pubDate>
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                        <title>PRESSESTATEMENT: ZUM INTERNATIONALEN TAG DER  MENSCHEN MIT BEHINDERUNG</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/pressestatement-zum-internationalen-tag-der-menschen-mit-behinderung/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/pressestatement-zum-internationalen-tag-der-menschen-mit-behinderung/</guid><pp:caseid>550621</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragte an der IU: Inklusion ist ein Marathon, kein Sprint</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>Erfurt, 01. Dezember 2021 - </strong>Am 3. Dezember ist Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung.&nbsp;Der Aktionstag wurde von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und findet seit 1993 jährlich statt. Der Tag soll mehr Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen schaffen und deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben fördern.</p><p>In Deutschland lebten Ende 2019 etwa 7,9 Millionen schwerbehinderte Menschen. Laut der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (2016) haben 11 Prozent der Studierenden in Deutschland eine oder mehrere studienerschwerende Gesundheitsbeeinträchtigungen.</p><p>Nicola Schmidt-Geheb, Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragte an der IU Internationalen Hochschule (IU) sagt: „Gesellschaftliche Verhältnisse müssen so gestaltet werden, dass Menschen mit Behinderung am Leben in der Gesellschaft gleichberechtigt teilhaben können. Das gilt natürlich auch für den barrierefreien Zugang zu Bildung. Um auf die speziellen Bedürfnisse von Studierenden mit Behinderung eingehen zu können, müssen Hochschulen diese kennen, Hürden aus dem Weg räumen und ihnen ermöglichen, sich auf ihr Studium zu konzentrieren. Blinde Studierende brauchen dabei andere Lösungen als taube. Studierende, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind wiederum andere als Studierende, die eine psychische Behinderung haben. Inklusion nachhaltig und vollumfänglich zu gestalten ist kein Sprint, sondern ein Marathon – das erfordert Engagement auf allen Seiten und einen langen Atem.“</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ÜBER DIE IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE</strong><br>Mit über 75.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iu.de" target="_blank">www.iu.de</a></p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Diversity,ESG,Statement]]></category>
            <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 11:52:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2867/iu-logo-d-black-rgb-vertikal.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Logo IU Internationale Hochschule (vertikal)]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Die besten Unternehmen für Frauen 2021 – die IU ist dabei</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/die-besten-unternehmen-fuer-frauen-2021-die-iu-ist-dabei/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/die-besten-unternehmen-fuer-frauen-2021-die-iu-ist-dabei/</guid><pp:caseid>550660</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Bestnoten für Flexibilität und Frauenpower</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>Erfurt, 12.10.2021</strong>. Die IU Internationale Hochschule (IU) wurde im Rahmen der BRIGITTE-Arbeitgeberstudie 2021: „Die besten Unternehmen für Frauen“ ausgezeichnet. In den Kategorien „Flexibilität der Arbeit“ und „Frauenpower“ erzielte die IU jeweils fünf von fünf Punkten und gehört damit zu den 179 besten von knapp 300 teilnehmenden Unternehmen.</p><p>Während sich die Hochschule im akademischen Bereich auf eine möglichst flexible und individuelle Gestaltung der Angebote für Studierende und des Studiums konzentriert, verfolgt sie diese Ziele ebenfalls im Berufsalltag der Mitarbeitenden. Hybride Arbeitsmodelle und, in den meisten administrativen Bereichen, die Möglichkeit vollständig aus dem Homeoffice zu arbeiten, sind besonders für Mitarbeitende mit Familie attraktiv. Andererseits spielen auch das gemeinsame Arbeiten und der persönliche Austausch eine große Rolle. So werden in den kommenden Monaten zwar alle Büros auf Flexwork-Konzepte umgestellt, gleichzeitig werden aber auch noch mehr „social spaces“ integriert, sowie gemeinschaftlich nutzbare und individuelle Arbeitsplätze eingerichtet.</p><p>Tim Kaltenborn, Director People Organisation & Culture an der IU sagt dazu: „Flexibilisierung und Anpassung an die Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden helfen uns, die passenden Talente zu finden, um die wachsende Nachfrage nach den Angeboten der IU mit konstant hoher Qualität bedienen zu können.“</p><p>Das Erreichen der vollen Punktzahl in der Kategorie „Frauenpower“ überrascht Tim Kaltenborn nicht: „An der IU sind 58,5 Prozent der Führungskräfte weiblich - fast mehr als doppelt so viele wie im Bundesdurchschnitt. Auch beim Anteil der weiblichen Professorinnen liegen wir mit 38 Prozent vor dem Schnitt von 25 Prozent Professorinnen an deutschen Hochschulen. Der Frauenanteil im gesamten Unternehmen beträgt sogar knapp 65 Prozent.“ Kaltenborn betont: „Wir wollen für alle unsere Mitabeiter:innen, ob divers, weiblich oder männlich zu den besten Unternehmen gehören – und das langfristig nicht nur deutschlandweit.“</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die IU Internationale Hochschule</strong></p><p>Mit über 75.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung versammelt unter ihrem Dach mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, die in deutscher oder englischer Sprache angeboten werden. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und so ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Im Jahr 2000 hat die IU Internationale Hochschule ihren Betrieb aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie aktiv bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: www.iu.de&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,ESG]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Oct 2021 12:57:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2867/iu-logo-d-black-rgb-vertikal.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Logo IU Internationale Hochschule (vertikal)]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Welttourismustag 2021: Wenn nicht jetzt, wann dann?</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/pressestatement-zum-welttourismustag-wenn-nicht-jetzt-wann-dann/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/pressestatement-zum-welttourismustag-wenn-nicht-jetzt-wann-dann/</guid><pp:caseid>550640</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Die Menschen verreisen wieder. Für die Tourismusbranche ist das die Chance sich neu zu erfinden</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>Digitalisierung, Nachhaltigkeit und insbesondere soziale Verantwortung liegen im Fokus der neuen Konzepte, so Prof. Dr. Nicola Zech.</strong></p><p><strong>Erfurt, 24. September 2021</strong> – Das Thema „Nachhaltiges Reisen“ steht im Mittelpunkt des Welttourismustags am 27. September. Prof. Dr. Nicola Zech, Professorin für Tourismuswirtschaft und Hotelmanagement sowie Leiterin des Fachgebiets Hospitality, Tourism & Event an der IU Internationale Hochschule (IU) erläutert die Aspekte der Nachhaltigkeit und wie sie sich die Tourismusbranche in Post-Lockdown-Zeiten neu orientieren kann:</p><p>„Der Neustart der Tourismusbranche nach der Corona-Pandemie ist eine einzigartige Chance: Hotellerie und Gastronomie können Service- und Arbeitsmodelle neu denken und an die Anforderungen der Generationen Y und Z anpassen. Fluggesellschaften bieten nun deutlich flexiblere Buchungsbedingungen an und Reiseveranstalter werden digitaler, zum Beispiel durch die Umstellung auf Online-Kataloge. Auch bei der ökologischen Nachhaltigkeit müssen Anbieter neue Lösungen finden: Einzeln verpackte Portionsgrößen auf dem Frühstücksbuffet sind zwar hygienisch, widersprechen aber dem Wunsch nach plastikfreiem Hotelmanagement.</p><p>Der Aufschwung des Tourismus bringt wirtschaftliches Wachstum mit sich. Dieses Wachstum muss allerdings auch sozial gerecht verteilt werden und denjenigen zugutekommen, die von der Pandemie am härtesten getroffen wurden. Integrative Nachhaltigkeitskonzepte dürfen die soziale Säule der Nachhaltigkeit keinesfalls vernachlässigen. Studierende fordern das, die Lehre hat sich angepasst. So wächst eine neue Generation an Führungskräften heran, die die Tourismusbranche umkrempeln und neu denken wird.“</p><p>„Nachhaltigkeit im Tourismus“ ist an der IU Internationale Hochschule im Dualen Studium bereits seit einigen Semestern Pflichtfach. Im Fernstudium wird Nachhaltigkeitsmanagement ab Anfang 2022 vom Wahlpflichtfach in ein Pflichtfach überführt. In Bachelor- und Masterarbeiten entwickeln Studierende seit Jahren innovative Ansätze in Bereichen des nachhaltigen und inklusiven Tourismus.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die IU Internationale Hochschule</strong></p><p>Mit aktuell über 75.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung versammelt unter ihrem Dach mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, die in deutscher oder englischer Sprache angeboten werden. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und so ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Im Jahr 2000 hat die IU Internationale Hochschule ihren Betrieb aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 6.000 Unternehmen und unterstützt sie aktiv bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: www.iu.de&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ESG]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Sep 2021 12:58:00 +0200</pubDate>
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                        <title>IU-Studie: Trotz Corona bleibt Klimaschutz wichtigste Herausforderung der Menschheit</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iubh-studie-klimaschutz-bleibt-wichtigste-herausforderung-der-menschheit/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iubh-studie-klimaschutz-bleibt-wichtigste-herausforderung-der-menschheit/</guid><pp:caseid>550582</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Über 75 Prozent sehen Klimaneutralität als bedeutendstes Ziel der Menschheit</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>Erfurt, 27. Juli 2020</strong> - Seit Monaten hat die Corona-Krise die Welt fest im Griff – und dominiert die mediale Berichterstattung. Vormals präsente Themen wie Klimaerwärmung oder „Fridays for Future“-Demos sind scheinbar in den gesellschaftlichen Hintergrund gerückt. Doch der Eindruck trügt: Die Klimakrise ist und bleibt langfristig gesehen für 75 Prozent die zentrale Herausforderung der nächsten Jahre. Das belegt eine Studie der IU Internationalen Hochschule zum Thema „Einstellungen zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit“. Hierfür wurden Mitte Juni über 2.000 Menschen in Deutschland zwischen 18 und 65 Jahren befragt.&nbsp;</p><p><strong>Persönliches Verhalten: Jüngere Menschen sind bereiter für klimafreundlicheren Lebensstil</strong></p><p>Klimafreundliches Verhalten gehört zum Alltag: 83 Prozent der Befragten verstehen Klimaschutz als gemeinsame Verantwortung. Diese Einstellung zeigt sich auch im persönlichen Verhalten – beispielsweise im Kauf von regionalen (73 Prozent) oder nachhaltigen Produkten (70 Prozent) sowie dem Verzicht auf Flugreisen (65 Prozent) und beim Autofahren (64 Prozent). Dabei zeigt sich: je jünger, desto engagierter. In den Altersgruppen bis 25 Jahre geben fast die Hälfte an, sich persönlich für Klimaschutz zu engagieren, etwa durch Demonstrationen, Verzicht auf Fleisch oder das Auto. Je älter, desto mehr fällt dieser Anteil ab. Bei den 46- bis 65-Jährigen sagt nur jeder fünfte (21,5 Prozent) aus, sich persönlich einzusetzen.</p><p>Auch bei der Bereitschaft, höhere Preise für nachhaltig erzeugte Produkte zu zahlen, ist der Altersunterschied bemerkbar: Die bis 35-Jährigen würden gegenüber einem konventionell erzeugten Produkt einen maximalen Preisanstieg von etwa 30 Prozent akzeptieren, die 46- bis 65-Jährigen würden etwa 19 Prozent mehr bezahlen.</p><p><strong>Bildungsgrad entscheidend für den Willen zum Klimaschutz</strong></p><p>Nicht nur jüngere Menschen, vor allem Menschen mit höheren Bildungsabschlüssen sind bereit, sich für den Klimaschutz einzusetzen. Nur ein Drittel der niedrig formal Gebildeten würden ihr Konsumverhalten entsprechend verändern, während es bei Befragten mit hoher formaler Bildung etwa die Hälfte sind. So verringern 64 Prozent der Studierenden, aber nur 43 Prozent derjenigen ohne Studieninteresse ihren Fleischkonsum zum Wohle des Klimas. Der Kauf von nachhaltigen Produkten ist 61 Prozent der Studierenden, aber nur 47 Prozent der Nichtstudierenden wichtig.</p><p>Für Unternehmen, die besonders an Akademikern und sogenannten „High Potentials“ interessiert sind, heißt das: Sie sollten Wert auf ein klimaneutrales und nachhaltiges Auftreten legen. Denn über 70 Prozent der Studierenden und Studieninteressierten ist nachhaltiges Agieren des Arbeitgebers wichtig. Bei Studienteilnehmern ohne Studieninteresse sind es nur etwas über 40 Prozent</p><p><strong>Corona-Krise in der Klimakrise: Fluch und Segen zugleich?</strong></p><p>Welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf den Klimaschutz? 81 Prozent der Befragten sehen eine positive Entwicklung durch Corona, u.a. durch die verminderte Produktion, dem reduzierten globalen Handel und der eingeschränkten Mobilität. 71 Prozent verstehen in der Corona-Krise eine große Chance, die Klimaschutzbemühungen zu verstärken. Rund ein Drittel gibt an, dass die Corona-Krise sie zu einem klimafreundlicheren Verhalten motiviert habe, zum Beispiel durch weniger Reisen und verringerten Konsum.</p><p>Dennoch gibt es die Kehrseiten: 79 Prozent sind der Meinung, dass aufgrund Corona deutlich mehr Autos als öffentliche Verkehrsmittel genutzt wurden, die die Umwelt entsprechend stärker belasten. Zudem bemängeln 72 Prozent, dass Klimaschutzaktivitäten in den Hintergrund gerückt sind, während etwa 63 Prozent es kritisch sehen, dass der Fokus der medialen Berichterstattung hauptsächlich auf der globalen Pandemie liegt.</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Fazit</strong></p><p>Obwohl die Corona-Krise längst nicht überstanden ist, rücken nun wieder die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit in den Vordergrund, die vor dem Ausbruch viele Medien dominierten. Auch ist vielen Befragten durch die Krise klargeworden, wie sehr die Menschheit für das Klima verantwortlich ist und haben sich dementsprechend nachhaltiger im Alltag verhalten. Das belegt die Studie durch eine deutliche Mehrheit der Befragten, die Klimaschutz weiterhin als die größte Herausforderung der Menschheit sieht und dazu bereit ist, ihre Lebensweisen auch in Zukunft anzupassen.</p><p>&nbsp;</p><p><a href="https://res.cloudinary.com/iubh/image/upload/v1617182496/Presse%20und%20Forschung/Studien/202007_Klimastudie/IUBH_CO_-Studie_2007_fin_knl2rh.pdf" target="_blank">Die Studienergebnisse sind HIER einsehbar.</a></p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Studien,ESG]]></category>
            <pubDate>Mon, 27 Jul 2020 12:45:00 +0200</pubDate>
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