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                    <title><![CDATA[News & Presse der IU Internationalen Hochschule | IU News]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 15:04:18 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 10:44:03 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[News & Presse der IU Internationalen Hochschule | IU News]]></title>
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                        <title>Weltweit größte Analyse zur Nutzung von KI-Lernassistenten an Hochschulen zeigt: KI-gestütztes Lernen ist im Studienalltag angekommen</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/weltweit-groesste-analyse-zur-ki-nutzung-an-hochschulen-zeigt-ki-gestuetztes-lernen-ist-im-studienalltag-angekommen/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/weltweit-groesste-analyse-zur-ki-nutzung-an-hochschulen-zeigt-ki-gestuetztes-lernen-ist-im-studienalltag-angekommen/</guid><pp:caseid>778013</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Studie an der IU analysiert erstmals das tatsächliche Nutzungsverhalten von mehr als 77.000 Studierenden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Eine neue Forschungsarbeit der IU Internationalen Hochschule liefert erstmals belastbare Antworten darauf, wie Studierende KI-Lernassistenten tatsächlich nutzen – auf Basis anonymisierter Nutzungsdaten von rund 77.000 IU-Fernstudierenden mit dem Learning Companion Syntea.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>. </p><p> </p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 31. Juli 2026</strong><span> </span>–<span> </span>Wie nutzen Studierende KI-Lernassistenten tatsächlich? Eine neue Forschungsarbeit der IU Internationalen Hochschule liefert darauf erstmals belastbare Antworten. Für die Studie „<a href="https://arxiv.org/pdf/2607.08748" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Using AI-based Learning Assistants in Higher Education: A Large-Scale Descriptive Analysis</a>“ analysierte das Forschungsteam um Prof. Dr.-Ing. Kristina Schaaff, Dr. Valerie Hekkel und Quintus Stierstorfer anonymisierte Nutzungsdaten von rund 77.000 IU-Fernstudierenden, die den<span> </span><a href="https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-macht-syntea-zum-umfassenden-learning-companion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Learning Companion Syntea</a><span> </span>zum Forschungszeitpunkt nutzten. Damit handelt es sich um die bislang weltweit größte empirische Analyse zur tatsächlichen Nutzung eines dedizierten KI-Lernassistenten im Hochschulkontext. Aktuell steht Syntea mehr als 80.000 Fernstudierenden der IU Internationalen Hochschule sowie ca. 5.000 Lernenden an der<span> </span><a href="https://www.iu.de/news/ki-lernassistent-kommt-erstmals-in-der-gefoerderten-weiterbildung-zum-einsatz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">IU Akademie</a><span> </span>zur Verfügung.</p><p>Anders als bisherige Forschung, die überwiegend auf Befragungen und Selbstauskünften basieren, untersuchte die Forschungsarbeit das tatsächliche Nutzungsverhalten von Studierenden.</p><p>„Bisherige Forschung zu KI-Lernassistenten stützte sich überwiegend auf kleinere Befragungen. Unsere Arbeit zeigt erstmals<span> </span><i>anhand realer Nutzungsdaten, wie Studierende eine Lern-KI wie Syntea tatsächlich einsetzen</i>. Damit schaffen wir eine<span> </span><i>fundierte empirische Grundlage für die Weiterentwicklung KI-gestützter Lernassistenten</i><span> </span>und leisten zugleich einen wichtigen Forschungsbeitrag zum Einsatz von KI in der Hochschulbildung“,<span> </span>erklärt Autorin Prof. Dr.-Ing<i>.</i><span> </span>Kristina Schaaff, Professorin für Digitale Transformation mit Schwerpunkt AI an der IU Internationalen Hochschule.</p><h3>Analyse zeigt: KI-Nutzung folgt dem Studienrhythmus</h3><p>Die Analyse lieferte unter anderem folgende Erkenntnisse:</p><ul><li>Syntea wird breit genutzt: Rund 58 Prozent der in der Studie betrachteten Studierenden nutzten Syntea innerhalb des Beobachtungszeitraums.</li><li>Die Nutzung von Syntea folgt den unterschiedlichen Studien- und Lebensrealitäten der Studierenden:<span> </span>Während die meisten Interaktionen werktags tagsüber stattfinden, greifen Teilzeitstudierende häufiger auch außerhalb regulärer Arbeitszeiten, insbesondere abends und am Wochenende, auf den KI-Lernassistenten zurück.</li><li>Studierende aller Altersgruppen setzen den KI-Lernassistenten ein: Während rund 64 Prozent der Generation Z (Jahrgänge 1997–2012) Syntea nutzen, liegt der Anteil bei der Generation X (1965–1980) bei rund 50 Prozent und bei den Babyboomern (1946–1964) noch bei 38 Prozent.</li><li>Frauen nutzen Syntea etwas häufiger als Männer<span> </span>(59 gegenüber 55 Prozent).</li><li>Besonders intensiv<span> </span>wird Syntea in den Fächergruppen „Psychologie & Education“ sowie „Marketing & Communication“ genutzt.</li></ul><p>Die Ergebnisse zeigen, dass sich KI-gestütztes Lernen<span> </span><i>nicht losgelöst vom Studienalltag vollzieht, sondern sich an den individuellen Lebensrealitäten der Studierenden orientiert</i>. So nutzen Teilzeitstudierende Syntea häufiger abends und am Wochenende, während Vollzeitstudierende den KI-Lernassistenten überwiegend werktags tagsüber einsetzen.</p><p>„Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass KI-gestütztes Lernen an der IU längst Teil des Studienalltags geworden ist. Besonders spannend ist, dass einige Befunde unseren ursprünglichen Annahmen widersprechen – etwa die hohe Nutzung auch durch ältere Studierende. Solche Erkenntnisse lassen sich nur durch die Analyse realer Nutzungsdaten gewinnen und helfen uns, Syntea gezielt weiterzuentwickeln“, sagt Quintus Stierstorfer, Senior Director AI Product, Erfinder von Syntea und Co-Autor der Studie.</p><h3>Erkenntnisse fließen in Syntea-Weiterentwicklung ein</h3><p>Für die IU sind Studienergebnisse wie diese zugleich ein<span> </span><i>konkreter Entwicklungsauftrag</i>. Syntea wird auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse, realer Nutzungsdaten sowie des Feedbacks der Studierenden kontinuierlich weiterentwickelt.</p><p>Künftig soll Syntea, das vor Kurzem<span> </span><a href="https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-macht-syntea-zum-umfassenden-learning-companion/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">vom KI-Assistenten zum Learning Companion weiterentwickelt wurde</a>, multimodale Funktionen insbesondere für visuell geprägte Studiengänge erhalten und Studierende noch individueller begleiten. Neben der Berücksichtigung unterschiedlicher Lebensrealitäten setzt Syntea künftig verstärkt auf personalisierte Lerndialoge, die sich an den individuellen Karrierezielen- und Interessen orientieren, um so den Praxisbezug des Studiums zu stärken. Begleitende Forschung<span> </span><sup>1</sup><span> </span>zeigt, dass dieser Ansatz sowohl die Zufriedenheit als auch das Engagement der Studierenden steigern kann.</p><h3>Über die Studie</h3><p>Die Studie „Using AI-based Learning Assistants in Higher Education: A Large-Scale Descriptive Analysis“ wurde im Rahmen der Konferenz „AIET 2026 (Artificial Intelligence in Education Technologies)” vorgestellt, die vom 29. bis 31. Juli 2026 in Zagreb, Kroatien, stattfand (<a href="https://www.aiet.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.aiet.org/</a>).</p><p>Die Autor:innen sind Prof. Dr.-Ing. Kristina Schaaff, Dr. Valerie Hekkel und Quintus Stierstorfer von der IU Internationalen Hochschule. Grundlage der Studie sind anonymisierte Log-Daten von über 77.000 Fernstudierenden (bereinigt: 76.000), die im Februar 2025 in Bachelor- oder Masterstudiengängen im Fernstudium an der IU eingeschrieben waren.</p><p>Die vollständige Studie ist bei ArXiv kostenlos abrufbar:<span> </span><a href="https://arxiv.org/pdf/2607.08748" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://arxiv.org/pdf/2607.08748</a></p><p>Außerdem wird die Studie bei Springer Professional veröffentlicht.</p><h3>Über Syntea</h3><p>Syntea ist der KI-gestützte Learning Companion der IU Internationalen Hochschule. Er begleitet Studierende während ihres gesamten Studiums und unterstützt sie dabei, Lerninhalte besser zu verstehen, Prüfungen vorzubereiten und ihre individuellen Lernziele zu erreichen. Der Learning Companion beantwortet fachliche Fragen, erklärt komplexe Inhalte, unterstützt bei der Lernorganisation und bietet personalisierte Prüfungsvorbereitung. Durch individuelles Feedback und auf die persönlichen Lernziele abgestimmte Unterstützung fördert Syntea selbstgesteuertes und flexibles Lernen. Die aktuelle Version wird von den Studierenden durchschnittlich viermal länger genutzt als die Vorgängerversion und wurde im Dezember 2025 mit dem Gold Award der QS Reimagine Education Awards ausgezeichnet.</p><p>Weitere Informationen unter:<span> </span><a href="https://www.iu.de/syntea/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.iu.de/syntea/</a></p><p><sup>1</sup><span> </span><a href="https://doi.org/10.48550/arXiv.2508.04070" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://doi.org/10.48550/arXiv.2508.04070</a><span> </span>Mehlan, R., Hess, C., Stierstorfer, Q., Schaaff, K. (2026). Personalized Knowledge Transfer Through Generative AI: Contextualizing Learning to Individual Career Goals. In: Schlippe, T., Cheng, E.C.K., Wang, T. (eds) Artificial Intelligence in Education Technologies: New Development and Innovative Practices. AIET 2025. Lecture Notes on Data Engineering and Communications Technologies, vol 279. Springer, Singapore.<span> </span><a href="https://doi.org/10.1007/978-981-95-4423-3_5" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://doi.org/10.1007/978-981-95-4423-3_5</a></p>]]></description><category><![CDATA[Syntea,Forschung,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 08:20:43 +0200</pubDate>
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                        <title>Für die KI-geprägte Arbeitswelt: IU Internationale Hochschule integriert eigenes Kompetenzmodell in die Lehre</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/fuer-die-ki-gepraegte-arbeitswelt-iu-internationale-hochschule-integriert-eigenes-kompetenzmodell-in-die-lehre/</link>
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Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e5f9de9a27be1bde35d3b2e3fd08570f0">Fünfstufiges KI-Kompetenzmodell im Lehrplan verankert: von grundlegender Nutzung bis zur strategischen Zusammenarbeit mit KI</li><li data-list-item-id="e5939f4318740cefa71ada6c78a8dcc34">Internationale Befragung bestätigt: 61,5 Prozent der Befragten bewerten das Modell gegenüber vergleichbaren Frameworks (z.B. WEF) als effektiver.</li><li data-list-item-id="e7bf0438f495c9dd26b72995942258b13">Seit April nehmen IU-Studierende an ersten Projektkursen teil – flächendeckende Einführung in allen Kursen bis Ende 2026 geplant</li></ul><p><strong>Erfurt, 16. April 2026.</strong> <i>Die IU Internationale Hochschule integriert als erste Hochschule in Deutschland ein selbst entwickeltes Kompetenzmodell für die KI-geprägte Arbeitswelt systematisch und messbar in die Lehre. Grundlage ist das „Job Readiness Framework – ein Orientierungsrahmen, der Studierende gezielt auf den professionellen Umgang mit KI vorbereitet und ihre Kompetenzentwicklung in fünf messbaren Stufen strukturiert. Absolvent:innen können so nachweisen, dass sie KI im Arbeitskontext sicher und zielgerichtet einsetzen können. Laut einer von der IU durchgeführten internationalen Vergleichsstudie<sup>1</sup> mit 4.063 Teilnehmenden bevorzugen 55,8 Prozent der Recruiter:innen diese Qualifikation gegenüber klassischen Fachtests.</i></p><p>Nach einer ersten Pilotphase, die im April 2026 startete, wird das Job Readiness Framework systematisch für alle Fachrichtungen und Studiengänge an der IU angeboten – sowohl im Fernstudium als auch im dualen Studium. Es richtet sich damit an Studierende aller Disziplinen, von IT über Soziale Arbeit bis hin zu Design. Die bestehenden Fachinhalte bleiben unverändert, werden aber um die Anwendung von KI, die Entwicklung von Handlungskompetenzen und praxisnahe Entscheidungsformate systematisch ergänzt.</p><h3>Orientierungsrahmen soll KI-Kompetenzlücke schließen</h3><p>Der ganzheitliche Orientierungsrahmen stärkt gezielt menschliche Fähigkeiten wie Urteilsvermögen, kritisches und kreatives Denken. In diesen Bereichen sind Menschen der KI überlegen – und genau deshalb sind diese Kompetenzen entscheidend, um KI im beruflichen Kontext sinnvoll zu steuern. Auf einem zunehmend von KI geprägten globalen Arbeitsmarkt werden sie zum entscheidenden Erfolgsfaktor.</p><p>„Die Technologie entwickelt sich schneller, als Menschen nachqualifiziert werden können“, sagt KI-Experte Prof. Dr. Kamal Bhattacharya, Prorektor für Forschung und Transfer an der IU sowie Professor für Computer Science.</p><p>„Zwischen neuen Generationen leistungsfähiger KI-Modelle liegen oft nur Monate, während sich Hochschulcurricula über Jahre entwickeln. Daraus entsteht eine wachsende Lücke zwischen technologischer Entwicklung und menschlicher Kompetenz – diese wollen wir schließen“, so Bhattacharya.</p><p>Der Handlungsbedarf ist klar: In seinem „<a href="https://www.weforum.org/publications/the-future-of-jobs-report-2025/" target="_blank">Future of Jobs Report</a>“ identifiziert das World Economic Forum (WEF) Kompetenzlücken als die größte Barriere für Unternehmenstransformation (63 Prozent der Arbeitgeber weltweit). Gleichzeitig prognostiziert das WEF, dass 39 Prozent aller Kernkompetenzen bis 2030 neu erworben werden müssen.</p><p>Studierende lernen mit dem Job Readiness Framework unter anderem:</p><ul><li data-list-item-id="e572eda82739669cd2f9e70a4b85e7ffa">Probleme analytisch zu strukturieren</li><li data-list-item-id="e89ac181002c69b9c2471cc909ac9d8e1">kreative Lösungen zu entwickeln</li><li data-list-item-id="ecf09ef7dc9a45aa815b6eec35e3be0b0">KI-Ergebnisse kritisch zu bewerten</li><li data-list-item-id="ed8303c8f71ffcc2346dad062546e140b">zu entscheiden, welche Aufgaben an KI delegiert werden können – und welche nicht</li></ul><p>Ziel des Ansatzes: Studierende lernen nicht nur die Anwendung von KI-Tools, sondern Arbeitsprozesse in Zusammenarbeit mit der KI als Partner aktiv zu gestalten und zu entwickeln.</p><h3>Internationale Befragung bestätigt die Relevanz</h3><p>Zur Überprüfung des entwickelten Frameworks hat die IU eine internationale Befragung<sup>1</sup> durchgeführt. Im Zeitraum vom 2. bis 16. Dezember 2025 wurden insgesamt 4.063 berufstätige Personen – darunter 702 Recruiter:innen – ab 18 Jahren in Deutschland, Kanada, den USA, dem Vereinigten Königreich und Frankreich befragt.</p><p>Vor allem im Recruiting sehen Unternehmen einen klaren Nutzen: 55,8 Prozent der befragten Personalverantwortlichen geben an, KI-bezogene Kompetenznachweise gegenüber klassischen Fachtests zu bevorzugen.</p><p>Insgesamt stößt der Ansatz auf breite Zustimmung 61,5 Prozent der Befragten halten das Modell im Vergleich zu Frameworks internationaler Organisationen für effektiver, und 79,9 Prozent halten es für inhaltlich vollständig.</p><p>Der Ansatz, Kompetenzen nicht als lange Listen einzelner Skills zu definieren, sondern über sogenannte „Professional Modes“ zu strukturieren, wird besonders positiv bewertet. Die IU versteht darunter übergeordnete Denk- und Arbeitsweisen, die in unterschiedlichen beruflichen Situationen angewendet und systematisch trainiert werden.</p><p>Die von den Befragten am häufigsten genannten Zukunftskompetenzen sind kreatives Denken (56,6 Prozent), analytisches Denken (53,6 Prozent) sowie Empathie und aktives Zuhören (46,9 Prozent).</p><p>Diese lassen sich direkt den vier „Professional Modes“ des Job Readiness Frameworks zuordnen: kreative Problemlösung (Creative Problem Solving), kontinuierliches Lernen (Continuous Learning), strategische Zusammenarbeit mit Menschen und KI (Strategic Collaboration) sowie verantwortungsvolle, ethisch reflektierte Entscheidungsfindung (Responsible Decision-Making).</p><h3>Messbare Kompetenzstufen</h3><p>Das Job Readiness Framework strukturiert diese Fähigkeiten in einem fünfstufigen Kompetenzmodell (siehe folgende Grafik).</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/2aaaee11-5fc0-408c-a1c4-e88b6ab8bf60/1920_stufen.png?10000"><p>Das Ziel des Frameworks besteht darin, dass alle Studierenden der IU bis zum Studienabschluss Level 4 erreichen.</p><p>„Jede:r Studierende, der eine Hochschule verlässt, sollte eine nachvollziehbare Bewertung der eigenen KI-Kompetenzen vorweisen können“, fordert Dr. Sven Schütt, CEO der IU.</p><p>Eine aktuelle Befragung² der IU zeigt, dass IU-Studierende bereits heute besser mit KI-Skills ausgestattet sind als Studierende anderer Hochschulen: 83 Prozent der IU-Studierenden und -Absolvent:innen stimmen der Aussage zu, dass sie an der IU den sinnvollen Einsatz von KI-Tools gelernt haben. Zum Vergleich: Bei anderen privaten Hochschulen sind es 70 Prozent und bei staatlichen Hochschulen sind es 67 Prozent.</p><p>„Die Ergebnisse zeigen: Unsere Bestrebungen wirken. Mit unserem <a href="https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-macht-syntea-zum-umfassenden-learning-companion/" target="_blank">KI-gestützten Learning Companion Syntea</a> trainieren Studierende bereits seit Jahren den reflektierten Umgang mit KI“, betont Schütt.</p><h3>Pilotphase bereits gestartet</h3><p>Die praktische Umsetzung des Job Readiness Framework hat bereits begonnen: Seit Anfang April laufen im IU-Fernstudium erste Projektkurse, darunter „Social Entrepreneurship“ und „Customer Journey“ (jeweils mit über 100 Studierenden), „Unternehmensgründung“ (über 400 Studierende) sowie „Geschäftsmodellentwicklung“ (über 50 Studierende).</p><p>In einigen dieser Pilot-Kurse ist KI-gestützte Recherche bereits Teil der Prüfungsleistung: Studierende vergleichen verschiedene KI-Modelle, analysieren deren Ergebnisse kritisch, begründen ihre Auswahl und lernen so, wann und wie KI sinnvoll eingesetzt wird.</p><p>Bis Ende des Jahres soll das Job Readiness Framework für Kurse in allen Studiengängen angeboten werden Das Framework ist bewusst modular konzipiert. Andere Hochschulen und Organisationen können es als praxisnahen Orientierungsrahmen übernehmen, um Studierende oder Arbeitnehmende systematisch auf eine KI-geprägte Arbeitswelt vorzubereiten.</p><h3>Veranstaltungshinweis</h3><p>Am <strong>9. Juni 2026</strong> stellt die IU Internationale Hochschule das <strong>Job Readiness Framework im Rahmen eines Lunch-Events</strong> vor. Die Veranstaltung findet von 1<strong>2:30 bis 14:30 Uhr im Marie Bistro im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus</strong>, Adele-Schreiber-Krieger-Str.1, 10117 Berlin statt.</p><p><strong>Interessierte Medienvertreter:innen</strong> und <strong>Fachpublikum</strong> sind herzlich eingeladen. <strong>Anmeldungen</strong> sind möglich unter <a class="ck-anchor" id="mailto:presse@iu.org" name="mailto:presse@iu.org" href="mailto:presse@iu.org"><strong>presse@iu.org</strong></a>. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie nach der Anmeldung per E-Mail.</p><h3>Presseanfragen für Interviews</h3><p>Für Interviews und Hintergrundgespräche stehen Ihnen Dr. Sven Schütt, CEO der IU Internationalen Hochschule, sowie Prof. Dr. Kamal Bhattacharya, Prorektor für Forschung und Transfer an der IU, gerne zur Verfügung.</p><p><strong>Kontakt:</strong><br>Pressestelle – IU Internationale Hochschule<br>E-Mail: <a class="ck-anchor" id="mailto:presse@iu.org" name="mailto:presse@iu.org" href="mailto:presse@iu.org">presse@iu.org</a><br>Telefon: +49 (0)173/7426 113</p><p><br><br><br><span><sup>1</sup> Die Ergebnisse basieren auf einer internationalen Vergleichsstudie, die von der IU Internationalen Hochschule durchgeführt wurde. Dazu wurden im Zeitraum 2.12. - 16.12.2025 insgesamt 4.063 Personen ab 18 Jahren aus fünf Ländern befragt: Deutschland (n = 850), USA (n = 802), Vereinigtes Königreich (n = 811), Frankreich (n = 800) und Kanada (n = 800). Unter den Teilnehmenden befanden sich Recruiter:innen, Führungskräfte, Bildungsakteure sowie allgemein Beschäftigte. Alle Befragten waren zum Zeitpunkt der Erhebung angestellt oder selbstständig tätig. Die Datenerhebung erfolgte über ein internationales Online-Panel (Cint) mittels eines standardisierten Online-Fragebogens.</span></p><p><span><sup>2</sup> Die Befragung „University Experience Study 2026“ wurde vom 27.08. – 20.10.2025 durch Kantar Profiles durchgeführt. Befragt wurden 4.004 Studierende und Absolvent:innen staatlicher und privater Hochschulen, darunter 1.597 Alumni, repräsentativ nach Alter und Geschlecht. Zielgruppe waren Alumni der letzten fünf Jahre, Studierende sowie Studienabbrecher:innen. Die Befragung wurde von der IU Internationalen Hochschule bei Kantar Profiles in Auftrag gegeben. Die Daten wurden von Kantar Profiles entsprechend der internen Qualitätsstandards unabhängig erhoben.</span><br><span>Zur Methodik: Für eine bestmögliche Vergleichbarkeit der Hochschulen untereinander wurden drei unterschiedliche Vergleiche gewählt: a) Vergleich „Staatliche Hochschule vs. Private Hochschule (exkl. IU) vs. IU“ und b) „IU vs. Benchmark“ und c) Staatlich vs. Private Hochschulen: Bei a) wird die IU mit staatlichen Hochschulen und privaten Hochschulen verglichen. Personen, die bei der IU studieren oder studiert haben, werden gesondert betrachtet und nicht den privaten Hochschulen zugeordnet. Betrachtet man die IU vs. Benchmark (b), werden staatliche und private Hochschulen in einer Kohorte zusammengefasst und mit Studierenden und Alumni der IU gegenübergestellt. Bei c) werden gebündelt jeweils alle staatlichen und privaten Hochschulen zusammengefasst (inkl. IU).</span></p>]]></description><category><![CDATA[Meilensteine,Fernstudium,Dualstudium,Syntea]]></category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 09:11:36 +0200</pubDate>
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                        <title>IU Internationale Hochschule macht Syntea zum umfassenden Learning Companion</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-macht-syntea-zum-umfassenden-learning-companion/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-macht-syntea-zum-umfassenden-learning-companion/</guid><pp:caseid>738043</pp:caseid><pp:subtitle>Die neue Plattform unterstützt Studierende neben Beruf und Familie dabei, motiviert zu bleiben, strukturiert zu lernen und ihr Studium erfolgreich zu meistern.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>IU erweitert KI-Lernassistent Syntea: Personalisiertes Lernen, Studienorganisation und proaktive Unterstützung für 80.000 Fernstudierende.&nbsp;</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e74d71decc9362efa750d1c01001fc9f1">Syntea kombiniert personalisiertes Lernen mit Studienorganisation und proaktiver Lernunterstützung für über 80.000 IU-Fernstudierende.</li><li data-list-item-id="e3f93aa407abdb82c72f861b577db3ac8">Die eigenständige Plattform mit Chat-basierter Oberfläche umfasst Dokumentensuche, Zertifikate-Downloads und Fortschrittsübersichten.</li><li data-list-item-id="e6d8bdca5b636a08a89ccb8eeab0d1541">Multimodale Lernformate passen sich individuellen Lernvorlieben an – von interaktiven Dialogen über adaptive Quizze bis hin zu Podcasts und visuellen Erklärungen.</li><li data-list-item-id="e3288615f1eb87d8e304ab530f686e7cb">Die Nutzungsdauer in der neuen Syntea-Version hat sich vervierfacht; über 70 Prozent der Befragten berichten von deutlich verbesserter Prüfungsvorbereitung und tieferem Verständnis durch dieses Upgrade.</li></ul><p><strong>Erfurt, 5. März 2026.</strong> <i>Während allgemeine KI-Tools nur kurzfristige Vorteile bringen, führt pädagogisch gestaltete KI zu nachhaltigen Lerngewinnen – so der </i><a href="https://www.oecd.org/en/publications/oecd-digital-education-outlook-2026_062a7394-en.html" target="_blank"><i>OECD Digital Education Outlook 2026</i></a><i>. Die IU Internationale Hochschule hat ihren KI-gestützten Lernassistenten Syntea nun zu einem solchen lernwirksamen System weiter ausgebaut: einem umfassenden Learning Companion für über 80.000 IU-Fernstudierende.</i></p><p>Syntea, das <a href="https://www.iu.de/news/ki-lernbegleiter-syntea-der-iu-internationalen-hochschule-gewinnt-gold-bei-qs-reimagine-education/" target="_blank">im Dezember 2025 mit dem Gold-Award bei den renommierten QS Reimagine Education Awards in London</a> ausgezeichnet wurde, hat das Ziel, während des gesamten Studiums individuell zu unterstützen – durch mehr Motivation, strukturierte Lernplanung, größere Sicherheit im Umgang mit Lerninhalten sowie durch organisatorische Entlastung. Dies gilt insbesondere für Studierende, die ihr Studium neben Beruf, Familie oder anderen Verpflichtungen absolvieren. Dass Syntea für viele Studierende zu einer zentralen Anlaufstelle im Studienalltag geworden ist, zeigen auch neueste Nutzungsdaten: Die neue Version in Form des Learning Companions wird im Durchschnitt bereits viermal länger genutzt als die Vorgängerversion.</p><p>Mit der Weiterentwicklung begleitet Syntea IU-Studierende nun durchgängig im Lernalltag:</p><p><strong>Lernen passend zum individuellen Sweetspot:</strong> Ob beim Pendeln per Podcast, zwischen Meetings im Dialog mit Syntea oder abends am Schreibtisch mit visuellen Erklärungen – Studierende können selbst wählen, wie sie am besten lernen: Wer visuell denkt, erhält Diagramme und Schaubilder; wer durch Anwendung lernt, bekommt praxisnahe Aufgaben.</p><p><strong>Per Sprache interagieren und interaktiv Lernen:</strong> In der neuen Syntea-Version können nun auch eigene Dokumente hochgeladen und von Syntea analysiert werden; und die Interaktion ist – so wie bei zum Beispiel ChatGPT – auch per Spracheingabe möglich. Anders als herkömmliche KI-Modelle, die nur Antworten liefern, stellt Syntea gezielt Rückfragen – wie in einem echten Gespräch. Das hilft Studierenden, ihr Denken zu schärfen und Wissenslücken aktiv zu erkennen.</p><p><strong>Den eigenen Rhythmus finden:</strong> Syntea erkennt den aktuellen Stand der Studierenden und schlägt die nächsten sinnvollen Lernschritte vor. Auf Wunsch erhalten sie per Push-Nachricht oder WhatsApp eine Erinnerung an anstehende Lerneinheiten – auf diese Weise behalten Studierende ihr Studium auch bei wechselnden Alltagsbelastungen kontinuierlich im Blick.</p><p><strong>Weniger Verwaltung, mehr Lernen:</strong> Syntea bündelt nun auch die Studienorganisation – vom Abruf relevanter Dokumente über den Download von Zertifikaten bis zur Planung der nächsten Lernschritte. Das spart wertvolle Zeit im oft schon vollen Alltag zwischen Beruf und Lernen.</p><p><i>Diese Kombination aus flexiblen Lernformaten, dialogbasierter Interaktion, adaptiver Begleitung und organisatorischer Unterstützung ermöglicht es den IU-Fernstudierenden, auch bei unregelmäßigen Lernzeiten kontinuierlich Fortschritte zu erzielen – ohne den Faden zu verlieren oder aufwendig nacharbeiten zu müssen.</i></p><p><i>(Eine detaillierte Übersicht über alle Funktionen und Lernvorteile findet sich im Annex weiter unten.)</i></p><h3>Befragung bestätigt: bessere Prüfungsvorbereitung und tieferes Verständnis</h3><p>Erste Ergebnisse einer Befragung¹ unter IU-Fernstudierenden und Syntea-Nutzer:innen zeigen, dass der Ansatz eines umfassenden Learning Companion funktioniert: Mehr als 70 Prozent der Befragten geben jeweils an, dass sie mit der neueren Syntea-Version:</p><ul><li data-list-item-id="e374586916a8f8caf4fffc517c4c8471e">sich besser auf Prüfungen vorbereitet fühlen,</li><li data-list-item-id="eff19dace8f2a5cebc7849d583bc007eb">ein tieferes Verständnis der Lerninhalte erreichen,</li><li data-list-item-id="e8e35b7f67b308c82347d32ae64cc89a5">und effektiver lernen als mit klassischen Formaten.</li></ul><p>Dr. Sven Schütt, CEO der IU Internationalen Hochschule sagt: „Syntea hat die Art, wie viele unserer Studierenden lernen, grundlegend verändert. Das bestätigen uns auch die positiven Rückmeldungen der Studierenden. Gleichzeitig lernen sie im täglichen Umgang mit Syntea, KI souverän und reflektiert zu nutzen. Das ist ein klarer Vorteil auf dem Arbeitsmarkt."</p><h3>Wie sich das neue Syntea im Studienalltag anfühlt</h3><p><strong>Bianca Kroll</strong>, Bachelorstudentin Social Media an der IU:<br>„Das neue Syntea hat bei mir komplett das Game verändert. Früher war Lernen eher wie ein Pflichtprogramm – Skript lesen, markieren, hoffen, dass was hängen bleibt. Seit Syntea dabei ist, fühlt es sich wie ein interaktives Tutoring an."</p><p><strong>Nadine Zettl</strong>, Medizinische Fachangestellte und Bachelorstudentin im Gesundheitsmanagement an der IU:<br>„Ohne Syntea hätte ich das Studium eigentlich abbrechen müssen. Nur mit Skripten funktioniert Lernen für mich nicht, wenn man neben Kinderbetreuung und Alltag ständig unterbrochen wird. Mit Syntea kann ich jederzeit wieder einsteigen, ohne erst ewig nachlesen zu müssen, wo ich gerade aufgehört habe. Mit drei Kindern wäre ich verzweifelt."</p><h3>Entwickelt für die Realität von Fernstudierenden</h3><p>Die Herausforderung, die Nadine Zettl beschreibt, ist real: Fast ein Drittel der IU-Fernstudierenden haben laut einer IU-Erstsemester-Befragung³ Kinder im Haushalt, mehr als die Hälfte arbeitet neben dem Studium in Vollzeit.</p><p>Dass Syntea so eng am Alltag orientiert ist, liegt auch an der Art seiner Entwicklung: Seit seiner Entstehung Anfang 2022 wurde die Plattform unter der Leitung von Quintus Stierstorfer, Senior Director AI Products an der IU Internationalen Hochschule, gemeinsam mit Lehrenden und durch kontinuierliches Feedback von Studierenden weiterentwickelt:</p><p>„Uns ging es von Anfang an darum, Lernen so zu gestalten, dass es in unterschiedliche Lebensrealitäten passt", erklärt Stierstorfer.</p><p>„Viele nutzen es genau deshalb regelmäßig – weil es ihnen tatsächlich hilft, ihr Studium auch unter herausfordernden Bedingungen wie berufliche oder familiäre Verpflichtungen verlässlich und effizienter voranzubringen. Damit spielt Syntea eine zentrale, komplementäre Rolle für die Lehre, indem es selbstgesteuerte Selbstlernprozesse optimal unterstützt", so Stierstorfer weiter.</p><p style="text-align:center;">---</p><h3>Annex: neue Funktionen im Detail</h3><p>Das neue Syntea ist für alle Fernstudierenden der IU ab sofort als eigenständige Plattform unter syntea.com² verfügbar. Studierende können es nun für nahezu alle Lernaufgaben nutzen: von der Erstellung von Lernkarteikarten bis zur Vorbereitung auf Prüfungen.</p><p>Die folgenden Funktionen wurden gezielt für das Studium optimiert und kombinieren multimodale Formate (Text, Audio, visuelle Erklärungen) mit dialogbasierten Micro-Apps, die sich flexibel in den Lernalltag integrieren lassen. Alle Funktionen basieren auf den neuesten KI-Sprachmodellen, das bedeutet, sie befinden sich auf einem Leistungsniveau, das sonst kostenpflichtigen Pro-Versionen vorbehalten ist.</p><h4>Lernunterstützung und Vertiefung</h4><ul><li data-list-item-id="e68698f36d5936f4565ebdffc817885c7"><strong>Prüfungstrainer:</strong> Wissensüberprüfung durch Fragen zu verschiedenen Kursabschnitten mit direkter Auswertung und Übersicht zum Lernfortschritt; der Trainer hilft Studierenden bei realistischer Einschätzung des Vorbereitungsstands. Um Prüfungssicherheit zu erhöhen und Prüfungsangst sowie Prokrastination zu minimieren, wird aktuell ein Mock-Exam-Modus inklusive Exam-Readiness-Indikator ausgerollt.</li><li data-list-item-id="e2d7652024dd4076ddb6e935cf88f1ff3"><strong>Lerndialog:</strong> Verständnisorientiertes Lernen nach der sokratischen Methode durch offene Fragen, die kritisches Denken fördern und komplexe Inhalte schrittweise erschließen. Zudem stärkt es die Fähigkeit, Gedanken klar und präzise zu artikulieren – sowohl in Prüfungssituationen als auch in der beruflichen Kommunikation.</li><li data-list-item-id="edc884b6e2d196e543c778ed77d370a03"><strong>Erweiterte Frage-Antwort-Funktion:</strong> Beantwortet kursbezogene und allgemeine Fragen mithilfe stets aktueller KI-Sprachmodelle.</li><li data-list-item-id="e9da77d6678fa3d15b108aa5ae2b9679d"><strong>Interaktives Online-Skript:</strong> Ergänzt bestehende Online-Skripte um verständliche Erklärungen, Zusammenfassungen und klare Einordnung der Lernziele.</li><li data-list-item-id="e7436170a2d238a5f1ad0e795565a46fc"><strong>Fortschrittsanzeigen:</strong> Machen Lernstände transparent – Studierende sehen, wo sie stehen, was mehr Sicherheit gibt und Prüfungsangst sowie Prokrastination mindern soll.</li></ul><h4>Exploration und Einstieg</h4><ul><li data-list-item-id="e43d6f695245cf6facb94730a72f83fab"><strong>Neue Themen erkunden:</strong> Ermöglicht niedrigschwelligen Einstieg in neue Inhalte, bevor gezielt vertieft oder gelernt wird.</li><li data-list-item-id="e82ac48d45e4897d07e65f8e8c7e41d14"><strong>Kursübersicht:</strong> Bietet zu Beginn eines Kurses kompakte Orientierung zu Aufbau, Anforderungen und nächsten Schritten.</li></ul><h4>Organisation und Dokumentation</h4><ul><li data-list-item-id="effc6a52197fc2d6a791f964c3f43afe6"><strong>Dokumentensuche:</strong> Bisherige Noten einsehen und reflektieren sowie Studiennachweise und Zertifikate zentral abrufen – für weniger Verwaltungsaufwand.</li><li data-list-item-id="ee4491655dfb3d2240eaf6982bcc05667"><strong>Zentrale Übersicht:</strong> Bündelt alle Lern- und Organisationsfunktionen an einem Ort; weitere Services werden schrittweise ergänzt.</li><li data-list-item-id="e246cad79ad6ad3cb32a4ecc66b3b61b3"><strong>Lernfortschritt dokumentieren</strong> Automatische Dokumentation nach jedem Quiz und Dialog mit Übersicht zum Fortschritt im Kurs.</li></ul><h4>Ergänzende Formate</h4><ul><li data-list-item-id="e15408caecd77ad5a2f4be1fbb728d5c5"><strong>Podcasts (Beta):</strong> Dialogisches Audioformat zur Wiederholung und Einordnung bestehender Kursinhalte – ideal zum Beispiel für Lernen unterwegs.</li><li data-list-item-id="e22e2ffeba068d2bc872a94558cf27e62"><strong>Feedback-Funktion:</strong> Studierende können Rückmeldungen zur Nutzung von Syntea geben und aktiv an der Weiterentwicklung mitwirken.</li></ul><h3>&nbsp;</h3><h3>ÜBER SYNTEA</h3><p>Syntea ist die hauseigene Lern-KI der IU Internationalen Hochschule und <a href="https://www.iu.de/news/mit-eigenem-ki-lernbuddy-zum-lernerfolg-iu-personalisiert-bildung-mit-kuenstlicher-intelligenz/" target="_blank">begleitet seit Ende 2023 alle Online-Studierenden im Fernstudium</a>. Die Plattform wurde gezielt für Studierende im Fernstudium entwickelt, die ihr Studium flexibel und selbstbestimmt neben anderen Verpflichtungen wie Beruf und Familie gestalten. Syntea unterstützt sie in ihren Selbstlernphasen mit zeit- und ortsunabhängigen Lernformaten – ohne Abstriche bei akademischer Tiefe oder Kompetenzorientierung. Die Nutzung ist für Studierende freiwillig und nicht prüfungsrelevant. Zukünftig soll Syntea auch mobil per nativer App nutzbar sein.</p><p>Syntea wurde im Dezember 2025 mit dem Gold-Award in der Kategorie „<a href="https://www.iu.de/news/ki-lernbegleiter-syntea-der-iu-internationalen-hochschule-gewinnt-gold-bei-qs-reimagine-education/" target="_blank">AI in Education by Higher Education Institutions" bei den QS Reimagine Education Awards & Conference 2025</a> in London ausgezeichnet. Dieser Award gilt als einer der weltweit renommiertesten Preise für Innovation in der Hochschulbildung. Bereits zuvor hatte Syntea mehrere internationale Preise im Bereich KI und Hochschulbildung erhalten – etwa <a href="https://www.iu.de/news/ki-lernbuddy-der-iu-internationalen-hochschule-mehrfach-ausgezeichnet/" target="_blank">2024 bei den Global EdTech Awards</a>.</p><p>Bisherige Pressemitteilungen der IU zu Syntea: <a href="https://www.iu.de/news/?h=1&t=syntea" target="_blank">https://www.iu.de/news/?h=1&t=syntea</a></p><p>&nbsp;¹ Im Zeitraum Dezember 2025 bis Januar 2026 und fortwährend wurden Syntea-Nutzer:innen in einer freiwilligen Kurzumfrage zu den Vorteilen mit der neuen Syntea-Version befragt. Die Stichproben variierten dabei nach Frage/Antworten: Tieferes Verständnis der Lerninhalte (n = 230), Effektiveres Lernen (als mit klassischen Formaten) (n = 349), mehr Sicherheit in Prüfungen (n = 264)</p><p>² Hinweis: Die syntea.com-Oberfläche ist nur für Syntea-Nutzer:innen durch die Eingabe der Studierenden-Login-Daten einsehbar.</p><p>³ Die Daten stammen aus einer Erstsemesterbefragung der IU unter 2.272 Fernstudierenden, die zwischen Oktober 2023 und März 2025 ihr Studium begonnen haben (Erhebungszeitraum: Februar 2024 bis Mai 2025).</p><h3>Bildmaterial zu den Speakern</h3><ul><li data-list-item-id="e8e32b878087dc9b15acbb768ca7dbbd1"><a href="https://content.presspage.com/uploads/2867/-ier4425-ret-col.jpg?10000" target="_blank">Dr. Sven Schütt</a>, CEO der IU Internationalen Hochschule</li><li data-list-item-id="eebd9644027fd210e9b4ff8a1f4e8565d"><a href="https://content.presspage.com/uploads/2867/1a196e1f-5e08-4a75-8e29-83f912e87e6d/quintus-stierstorfer-director-syntheticteaching-iu.png?10000" target="_blank">Quintus Stierstorfer</a>, Senior Director AI Products an der IU Internationalen Hochschule</li><li data-list-item-id="e7108471454ac153d834537d53efcab08">Weiteres Bildmaterial zu Syntea befindet sich in den Downloads unten.&nbsp;</li></ul><h3>Presseanfragen für Interviews oder Live-Demos</h3><p>Gerne stehen Ihnen Dr. Sven Schütt, CEO der IU Internationalen Hochschule, sowie Quintus Stierstorfer, Senior Director AI Product, für Interviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung. Auf Wunsch organisieren wir auch eine Live-Demo von Syntea oder ein Presse-Briefing.</p><p>Weiterführendes Bildmaterial zu Syntea stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.</p><h3>Kontakt:</h3><p><strong>André Adler</strong><br>Pressestelle – IU Internationale Hochschule<br>E-Mail: <a href="mailto:andre.adler@iu.org" target="_blank">andre.adler@iu.org</a><br>Telefon: +49 (0)173/7426 113</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Syntea,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:47:52 +0100</pubDate>
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                        <title>Studienabbruch vermeiden: IU und FernUniversität in Hagen erforschen kritische Eingangsphase im Fernstudium</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/studienabbruch-vermeiden-iu-und-fernuniversitaet-in-hagen-erforschen-kritische-eingangsphase-im-fernstudium/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/studienabbruch-vermeiden-iu-und-fernuniversitaet-in-hagen-erforschen-kritische-eingangsphase-im-fernstudium/</guid><pp:caseid>736642</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>IU und FernUniversität Hagen erforschen erstmals die kritische Studieneingangsphase – mit Handlungsempfehlungen für staatliche und private Hochschulen.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e2b3f1a90248a64aa61555d6fe2759266">Erstmaliger Vergleich von staatlichen und privaten Fernstudienangeboten aus Studierendenperspektive</li><li data-list-item-id="e699f0c538ff4c5872135209e2dab26cb">Handlungsempfehlungen für Hochschulen: Wie Studierende trotz Verpflichtungen wie Beruf und Familie erfolgreich starten und studieren</li><li data-list-item-id="e392331f41251e62347ad78145900d66a">BMFTR-gefördertes Projekt stellt Ergebnisse auf Arbeitstagung am 23. Februar in Köln vor</li></ul><p><strong>Erfurt, 19. Februar 2026.</strong> Fernstudium in Deutschland boomt: Seit 2006 hat sich die Zahl der Fernstudierenden laut Zahlen des Statistischen Bundesamt fast vervierfacht – auf heute über 250.000, dies entspricht rund neun Prozent aller Studierenden in Deutschland.<sup>1 </sup>Die <strong>zwei größten Anbieter von Fernstudiengängen, die IU Internationale Hochschule (IU) und die FernUniversität in Hagen (FeU)</strong>, untersuchen im gemeinsamen Forschungsprojekt „<a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/tide/" target="_blank">TiDE – Transition into Distance Education</a>" erstmals systematisch den Studieneingang aus Perspektive von Studierenden.</p><p>Das vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderte Projekt zielt darauf ab, Erkenntnisse zum Fernstudium an privaten Hochschulen im organisationalen Vergleich mit der einzigen staatlichen Fernuniversität, der FeU, in Deutschland zu gewinnen. Dabei fokussiert es sich auf die <strong>Studieneingangsphase, die als wegweisend für den Studienerfolg gilt</strong> – besonders bei nicht-traditionellen Studierenden, die neben Beruf, Familie oder anderen Verpflichtungen studieren. Denn rund <strong>63 Prozent der Studierenden in Deutschland sind während des Studiums erwerbstätig und etwa 8 Prozent haben Kinder oder familiäre Verpflichtungen<sup>2</sup></strong>, was den Studieneinstieg organisatorisch und zeitlich besonders herausfordernd macht.</p><p><strong>Warum die Studieneingangsphase entscheidend ist</strong></p><p>Die ersten Wochen und Monate im Studium gelten als besonders wegweisend für den weiteren Studienverlauf, da in dieser Phase viele Studierende entscheiden, ob das Studium zu ihnen passt und tragfähige Lern- und Selbstorganisationsstrategien entwickeln.</p><ul><li data-list-item-id="e37d0d03944ccd1c37dc49e4e7050d4be">Studien zeigen, dass ein großer Teil der Studienabbrüche früh im Studium erfolgt – etwa 11 Prozent aller Studienanfänger:innen brechen ihr Studium innerhalb der ersten drei Semester ab.<sup>3</sup></li><li data-list-item-id="e856e6fd7638b8d637ce937405d46e7ef">Fernstudierende, die in der Regel autonom und flexibel studieren, sind besonders herausgefordert. Da physische Strukturen, wie der Vorlesungsbesuch oder der direkte soziale Kontakt zu Mitstudierenden und Lehrenden fehlen, bestehen hohe Anforderungen an ihre Selbstorganisation und -regulation.<sup>4</sup></li></ul><p><strong>Forschungslücke: Der Studieneingang ins Fernstudium</strong></p><p>“Während immer mehr Studierende in Distanz studieren und viele davon an privaten Hochschulen, wie der IU Internationalen Hochschule, eingeschrieben sind, fehlt es bisher an systematischen Befunden zur erfolgskritischen Studieneingangsphase”, erklärt Prof. Dr. Caroline Trautwein, Leiterin des Projekts an der IU und Professorin für Business Psychology. “Wir wissen bisher noch wenig darüber, wie Studierende den Einstieg ins Fernstudium erleben und inwiefern sich ihre Erfahrungen zwischen staatlichen und nicht-staatlichen Hochschulen unterscheiden. TiDE soll hier wesentliche Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen liefern”, so Trautwein weiter.</p><p>Das Projekt untersucht die konkreten Erfahrungen von Fernstudierenden in unterschiedlichen organisationalen Kontexten:</p><ul><li data-list-item-id="e8de9cc34e44b1de1b5f280752bf25579"><strong>Im Zentrum</strong> steht dabei die Frage, wie ein <strong>gelungener Übergang (Transition) ins Fernstudium gelingt</strong> und welche <strong>Rahmenbedingungen</strong> und <strong>Studierkompetenzen</strong> Studierende benötigen, um die kritischen Anforderungen der Eingangsphase zu bewältigen.</li><li data-list-item-id="e102b3d98781ba9c14c855b09fb902b86"><strong>Besonders relevant</strong> ist zudem, <strong>wie Studierende mit unterschiedlichen Hintergründen und nicht-traditionellen Studienwegen</strong> den Einstieg erleben, „da sie im Fernstudium überproportional häufig vertreten sind und welche Rolle digitale Lehr- und Lernformate sowie mediendidaktische Konzepte dabei spielen", erläutert etwa Dr. Sabrina Schaper, Leiterin des FeU-Teilprojekts.</li><li data-list-item-id="e0a4203fe6f7510687a18f529d4600539"><strong>Darauf aufbauend</strong> werden <strong>praktische Empfehlungen</strong> für die Gestaltung der Studieneingangsphase und passgenaue Unterstützungsangebote an staatlichen und privaten Hochschulen abgeleitet.</li></ul><p>„Aus den Erkenntnissen des Vergleichs können wir ableiten, wie Hochschulen Studierende künftig besser beim Einstieg unterstützen können – unabhängig davon, ob staatlich oder privat", erklärt Prof. Dr. Michael Hast, Professor für Psychologie an der IU und Projektbeteiligter.</p><p><strong>Relevanz des Projekts</strong></p><p>Das TiDE-Projektteam geht davon aus, dass die Digitalisierung den akademischen Bildungsmarkt künftig noch stärker prägen wird. Mit den zwei größten Fernstudienanbietenden Deutschlands – der IU mit über 80.000 Studierenden im Fernstudium und den rund 79.000 Studierenden der FernUniversität Hagen<sup>5</sup> – ermöglicht das Projekt Einblicke in ein wachsendes Feld und erweitert den (inter-) nationalen Diskurs zu nicht-traditionellen Studierenden um die Perspektive des deutschen Fernstudiums.</p><p><strong>Arbeitstagung am 23. Februar 2026 in Köln</strong></p><p>Die Ergebnisse des Projekts werden auf der TiDE-Arbeitstagung „Der Eingang ins Fernstudium – Herausforderungen, Perspektiven und Gelingensfaktoren" am 23. Februar 2026 am IU Campus Hildeboldplatz in Köln vorgestellt. Die Veranstaltung bietet:</p><ul><li data-list-item-id="ee11e4b593b27f958e42ba8230c043f9f">Aktuelle Einblicke aus Forschung und Praxis zum Studieneingang ins Fernstudium, eine Übersicht über die Studienanforderungen, die Studierende als kritisch erleben und interaktive Workshops mit praktischen Impulsen zur Gestaltung der Studieneingangsphase</li><li data-list-item-id="ea23f6ff29327a269a7f1a435bd1ddbb8">Austausch und Vernetzung mit Kolleg:innen aus Forschung und Lehre</li></ul><p>Die Teilnahme ist vor Ort oder digital per Livestream möglich. Anmeldung unter <a href="https://forms.cloud.microsoft/Pages/ResponsePage.aspx?id=_skZ9LD3h02-6OjfshkMq3znuJ65SZVFvUqdWXuja_lUNUlHUVRTOExEQUoyUEFKTjRCTU5MSFExVy4u" target="_blank">diesem Link.&nbsp;</a></p><p>Weitere Informationen: <a href="https://www.iu.de/forschung/fachtagungen/tide-2026/" target="_blank">https://www.iu.de/forschung/fachtagungen/tide-2026/</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über das Projekt TiDE</strong></p><p>Das Verbundprojekt „Transition into Distance Education" (TiDE) wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) in der Förderlinie „Wissenschafts- und Hochschulforschung – Forschung über nicht-staatliche Hochschulen" gefördert. Weitere Informationen unter: <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/tide/" target="_blank">https://www.iu.de/forschung/projekte/tide/</a></p><p>&nbsp;</p><p><sup>1</sup> DeStatis (2023b), zitiert in: <a href="https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/steigende-studierendenzahlen-beim-fernstudium-6906" target="_blank">https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/steigende-studierendenzahlen-beim-fernstudium-6906</a></p><p><sup>2</sup> <a href="https://www.vdi-nachrichten.com/karriere/bildung/so-leben-studierende-in-deutschland/" target="_blank">https://www.vdi-nachrichten.com/karriere/bildung/so-leben-studierende-in-deutschland/</a></p><p><sup>3</sup> <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/05/PD24_200_213.htm" target="_blank">https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/05/PD24_200_213.htm</a></p><p><sup>4</sup> Schweighart, R., Hast, M., Pampel, A. M., Rebien, J. A., & Trautwein, C. (2024). Transition into Distance Education: A Scoping Review. Education Sciences, 14(10), Article 10. <a href="https://doi.org/10.3390/educsci14101130" target="_blank">https://doi.org/10.3390/educsci14101130</a> ; <a href="https://link.springer.com/article/10.1186/s41239-022-00342-w" target="_blank">https://link.springer.com/article/10.1186/s41239-022-00342-w</a></p><p><sup>5</sup> <a href="https://www.fernuni-hagen.de/universitaet/zahlen.shtml" target="_blank">https://www.fernuni-hagen.de/universitaet/zahlen.shtml</a></p>]]></description><category><![CDATA[Forschung,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 09:15:03 +0100</pubDate>
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                        <title>Wie Inklusion in Hamburgs Kitas gelingen kann</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/wie-inklusion-in-hamburgs-kitas-gelingen-kann/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/wie-inklusion-in-hamburgs-kitas-gelingen-kann/</guid><pp:caseid>732954</pp:caseid><pp:subtitle>Jenny Elisa Pabst entwickelt Handlungsleitlinien und wird mit dem IU Diversity Award 2025 ausgezeichnet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Jenny Elisa Pabst entwickelt Handlungsleitlinien für die inklusive Kita-Praxis und wird mit dem IU Diversity Award 2025 ausgezeichnet.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Hamburg, 12. Januar 2026.</strong> Wie gelingt echte Inklusion in Kitas? Diese Frage gewinnt in Deutschland angesichts wachsender Vielfalt und struktureller Herausforderungen aktuell zusätzliche Dringlichkeit. Zwar werden in etwa 41 Prozent aller Kitas Kinder betreut, die Eingliederungshilfe erhalten (siehe </span><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1448373/umfrage/inklusion-in-kitas-nach-bundesland/?utm_source=chatgpt.com" target="_blank"><span>Statista</span></a>)<span> – doch gleichzeitig sind pädagogische Fachkräfte vielerorts noch nicht ausreichend auf die spezifischen Bedürfnisse neurodivergenter Kinder vorbereitet, was Betroffene und ihre Familien vor Hürden stellt.</span></p><p><span>Die Hamburgerin <strong>Jenny Elisa Pabst</strong> untersuchte im Rahmen ihrer Masterarbeit an der IU Internationalen Hochschule, wie Hamburger Kitaleitungen die Diversitätskompetenzen ihrer Teams im Hinblick auf die Inklusion autistischer Kinder fördern. Pabst erhält für diese Arbeit den <strong>IU Diversity Award 2025</strong>. Diese Auszeichnung wird zweimal jährlich von der IU vergeben und würdigt herausragende Abschlussarbeiten, die sich wissenschaftlich fundiert und praxisnah mit Vielfalt, Chancengleichheit und gesellschaftlicher Teilhabe auseinandersetzen.</span></p><p><span>„Mit ihrer Arbeit leistet Jenny Elisa Pabst einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung inklusiver Praxis in der frühkindlichen Bildung. Ihre Ergebnisse verdeutlichen, welche Schlüsselrolle Leitungskräfte im Hinblick auf das Thema Inklusion einnehmen und wie sie dazu beitragen können. Ihre Arbeit verbindet fachliche Tiefe mit großer Professionalität und Empathie“, begründet Ariane Weber, Mitarbeiterin im Gleichstellungsbüro der IU Internationalen Hochschule und Projektleiterin des IU Diversity Awards, die Entscheidung der Jury.</span></p><h3><span>Inklusive Kitas brauchen starke Leitung</span></h3><p><span>Im Zentrum der prämierten Masterarbeit von Jenny Elisa Pabst steht die Frage, <strong>wie Leitungskräfte in Kindertageseinrichtungen gezielt die Diversitätskompetenzen ihrer Mitarbeitenden fördern können</strong>, um eine inklusive und diskriminierungssensible Praxis zu ermöglichen. Der Fokus liegt dabei auf der Inklusion autistischer Kinder, die im Kita-Alltag nach wie vor mit strukturellen Barrieren sowie mit normativen und teilweise diskriminierenden Vorstellungen von „Behinderung“ und „Autismus“ konfrontiert sind.</span></p><p><span>Die Ergebnisse der Masterarbeit zeigen deutlich: <strong>Kita-Leitungen nehmen eine Schlüsselrolle ein</strong>. Sie wirken als Multiplikator:innen zwischen Kind, Team, Träger und Familie und können maßgeblich zu einer inklusiven Organisationskultur beitragen. Gleichzeitig wird deutlich, dass Deutschland weiterhin erheblichen Nachholbedarf bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention hat – insbesondere im Bereich Barrierefreiheit und struktureller Unterstützung.</span></p><p><span>Dennoch beobachtet Pabst eine positive Entwicklung: „Das gesellschaftliche Verständnis für Autismus und Neurodiversität wächst spürbar.“</span></p><h3><span>Wissenschaft, Praxis und persönliche Perspektive</span></h3><p><span>Die Motivation für die Thesis ist bei Jenny Elisa Pabst über mehrere Jahre gewachsen. Bereits während ihres Bachelorstudiums in Sozialer Arbeit arbeitete sie kontinuierlich in pädagogischen Settings mit neurodivergenten Kindern, absolvierte Praktika und engagierte sich in universitären Forschungsprojekten zur Chancengleichheit von Kita-Kindern.</span> <span>Dieses Engagement setzte sie anschließend selbst als Leitungskraft in einer inklusiven Kita fort. Aktuell arbeitet Pabst in der&nbsp;<strong>Kita-Trägerberatung&nbsp;der Hamburger BSFB</strong>&nbsp;(Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung) und berät&nbsp;Kita-Träger sowie&nbsp;Kindertageseinrichtungen, auch&nbsp;zu den Themen Inklusion und Autismus.</span></p><p><span>Ihre empirische Untersuchung basiert unter anderem auf Interviews mit Kita-Leitungen, die trotz hoher Motivation häufig durch begrenzte zeitliche, personelle und finanzielle Ressourcen in ihrer Arbeit eingeschränkt sind. Diese fehlenden Ressourcen können letztlich zu Barrieren in der Betreuung autistischer Kinder in Kitas führen und ihren Zugang zum Betreuungsangebot einschränken. Eine besondere Tiefe erhält die Arbeit durch ihre <strong>eigene neurodivergente Perspektive</strong>, die reflektiert und professionell in die Forschung einbezogen wird.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/d9f59aa7-658c-41fb-95e0-6e8563e311cf/1920_jennyelisapabst.jpg?10000"><p><span>„Das Besondere an dieser Arbeit ist die konsequente Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen mit beruflicher Praxis“, so Pabst. „Mein Ziel ist es, dass Forschung nicht im Regal steht, sondern ganz konkret Kinder, Familien, Fachkräfte und Träger unterstützt.“</span></p><p><span>Pabst hat im Rahmen ihrer Masterarbeit mit Kita-Leitungen aus sechs von sieben Hamburger Bezirken zusammengearbeitet, die sie beruflich nicht betreut. Die gewonnenen Erkenntnisse wird sie gezielt in ihrem Berufsbereich teilen sowie in der Beratungspraxis einsetzen, damit möglichst viele Hamburger Kitas, Kinder und Familien davon profitieren.</span></p><h3><span>Per Studium zur Selbstverwirklichung</span></h3><p><span>Jenny Elisa Pabst stammt aus einem Nicht-Akademiker-Haushalt und ist daher besonders stolz auf ihren Masterabschluss in „</span><a href="https://www.iu.de/master/padagogik-bildungsberatung-und-leitung/"><span>Pädagogik, Bildungsberatung und Leitung</span></a><span>“, den sie unter anderem mithilfe eines <strong>Deutschlandstipendiums</strong> finanzieren konnte. Das Fernstudium an der IU gab ihr maximale Flexibilität, um Beruf, Familie und Studium miteinander zu vereinen. Dank moderner digitaler Lehre sowie Zusatzangeboten zur Aneignung von Zukunftskompetenzen, gilt sie heute zudem als „KI-Expertin“ in ihrem Team.</span></p><p><span>„Ein besonderer Dank gilt meiner Studiengangsleitung Karin Thiel. Der fachliche Austausch mit ihr sowie mit zahlreichen anderen Lehrenden und Mitstudierenden half mir ungemein bei meinem erfolgreichen Abschluss“, so Pabst. Für die Zukunft schließt sie eine Promotion nicht aus, möchte aber vor allem im Berufsfeld bleiben und aktiv an der Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung mitwirken.</span></p><h5><span>Über den IU Diversity Award</span></h5><p><span>Die IU Internationale Hochschule verleiht den IU Diversity Award seit 2018 zweimal pro Jahr. Die Jury des IU Diversity Awards besteht aus einem zehnköpfigen Team von Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Fachabteilungen. Studierende der IU haben die Möglichkeit, ihre Bachelor- oder Masterarbeit einzureichen. Im Jahr 2025 erhielt neben Jenny Elisa Pabst auch die Bochumerin Alina Klein die Auszeichnung für ihre </span><a href="https://www.iu.de/news/iu-diversity-award-fuer-bochumerin/"><span>Arbeit zum besseren Umgang mit queeren Geflüchteten in Deutschland</span></a><span>. Der IU Diversity Award möchte einen Beitrag dazu leisten, die öffentliche Wahrnehmung für das Forschungsfeld Diversität zu erhöhen und ist mit einer Prämie in Höhe von 500 Euro dotiert. Weitere Informationen zu Gleichstellung und Diversität an der IU unter: </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/"><span>https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,ESG,Fernstudium,Forschung]]></category>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 09:12:54 +0100</pubDate>
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                        <title>Werden Games bald von KI programmiert?</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/werden-games-bald-von-ki-programmiert/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/werden-games-bald-von-ki-programmiert/</guid><pp:caseid>732046</pp:caseid><pp:subtitle>Forschungsprojekt der IU Internationalen Hochschule geht Frage nach, inwiefern KI bei der Entwicklung von interaktiven Produkten kreativ unterstützen kann</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt AI-KI-DO der IU Internationalen Hochschule geht Frage nach, inwiefern KI bei der Entwicklung von interaktiven Produkten kreativ unterstützen kann.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><strong>Erfurt, 19. Dezember 2025.</strong> Das PC-Spiel <i>Codex Mortis</i> <a href="https://winfuture.de/news,155661.html" target="_blank">sorgt derzeit für Diskussionen in der Entwicklerszene und bei Gamern</a>, denn der Spieleentwickler Grolaf beschreibt den Einsatz von KI-generierten Inhalten in diesem Spiel auf <a href="https://store.steampowered.com/app/4084120/CODEX_MORTIS/?l=german" target="_blank">Steam</a> wie folgt: „<i>AI is used for entire code of the game, text, arts, sounds and musi</i>c“. Damit beansprucht dieses Spiel für sich, das vermutlich weltweit erste Videospiel zu sein, das zu 100 Prozent mit KI-Hilfe erschaffen wurde – von der Grafik bis zum Programmcode. Mit der Frage, ob und wie generative KI in der Games-Entwicklung sinnvoll eingesetzt werden kann, beschäftigte sich ein Team der IU Internationale Hochschule im Forschungsprojekt <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/ai-ki-do/" target="_blank">AI-KI-DO – KI-Systeme in kreativer Praxis & Lehre</a>.</p><h3>Forschungsprojekt AI-KI-DO: KI in kreativer Praxis und Lehre</h3><p>Im Rahmen von AI-KI-DO gingen die Wissenschaftler:innen Prof. Jörg Burbach, Prof. Marion Plank und Prof. Nadine Trautzsch aus dem Bachelor-Studiengang Game Design der IU Internationalen Hochschule bereits in den Jahren 2023 bis 2024 der Frage nach, welche effektiven Einsatzmöglichkeiten KI in der Entwicklung interaktiver Produkte hat und wie KI-Kompetenzen in der Hochschullehre verantwortungsvoll und zukunftsorientiert vermittelt werden können. Daraus entstand unter anderem der<a href="https://res.cloudinary.com/iugroup/image/upload/v1707126992/DP_DESIGN_Leitfaden_KI_Kompetenzen_2024_noun6r.pdf" target="_blank"> Leitfaden für mehr KI-Kompetenz</a>, eine komprimierte Anleitung für die Integration von KI in Lernprozesse und (Game)-Designprozesse.</p><p>„Unser Ziel an der IU ist es, KI-Kompetenzen zu vermitteln, die Studierende befähigen, den zukünftigen Anforderungen des Arbeitsmarktes reflektiert und souverän zu begegnen“, so Studiengangsleiterin Prof. Nadine Trautzsch. Ihr Kollege, Forschungsprojektleiter Prof. Jörg Burbach, fügt hinzu: „Wir verstehen KI nicht als Ersatz für kreative Köpfe. Sie kann kreative Prozesse ergänzen und inspirieren, vor allem bei repetitiven Aufgaben. Aber die eigentliche kreative Leistung bleibt bei den Gestalter:innen.“ Zuletzt weist Prof. Marion Plank noch darauf hin, dass die Teams durch „übermäßige KI-Nutzung potenzielle Käufer verlieren und ihre Zielgruppe sich dadurch verkleinern kann. Ein Einsatz in der Produktion oder gar im finalen Produkt sollte daher getestet und gut abgewogen werden.“</p><p>Die Professor:innen fördern ihre Studierenden in Veranstaltungen und Tutorien, aber auch durch das kuratierte Veröffentlichen von Spielen auf dem <a href="https://iu-gamedesign.itch.io/" target="_blank">Studiengangs-Bereich auf der Indie-Plattform itch.io</a>. Ob mit oder ohne KI-Hilfe, ist den Studierenden überlassen, solange sie den Einsatz belegen.</p><h3>Generative KI: Handbuch für Praxis und Lehre</h3><p>Aus dem Forschungsprojekt und mit Hilfe des entstandenen Wissens gründeten Prof. Trautzsch, Prof. Burbach und ihr Medienmanagement-Kollege <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/bruckerhoff-bjorn/" target="_blank">Prof. Dr. Björn Brückerhoff</a> das Projekt <a href="https://ki-handbuch.info/" target="_blank">KI-Handbuch</a>, in dem Wissenschaftler über ihre Erkenntnisse im Bereich der KI-Nutzung schreiben. Das von Springer Nature verlegte Werk kann <a href="https://link.springer.com/referencework/10.1007/978-3-658-47898-8" target="_blank">online eingesehen</a> werden. Der Zugriff ist über viele institutionelle Zugänge (z. B. Online-Bibliotheken) ohne zusätzliche Kosten möglich.</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><ul><li data-list-item-id="ee99316fac5a1ee0acbbd847268cb2a11">Projekt AI-KI-DO: <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/ai-ki-do/" target="_blank">https://www.iu.de/forschung/projekte/ai-ki-do/</a></li><li data-list-item-id="eb98e021f10a342a18fa6bce8b7f13898">Das Sanatorium (Spiel aus dem Projekt AI-KI-DO): <a href="https://iu-gamedesign.itch.io/das-sanatorium" target="_blank">https://iu-gamedesign.itch.io/das-sanatorium</a></li><li data-list-item-id="ed70ee51553ad156859497688e765447f">KI-Handbuch: <a href="https://ki-handbuch.info/" target="_blank">https://ki-handbuch.info/</a> und <a href="https://link.springer.com/referencework/10.1007/978-3-658-47898-8" target="_blank">Springer-Link</a></li></ul><h3>Über den Studiengang Game Design</h3><p>Das Bachelor-Studium Game Design an der IU vermittelt Studierenden sowohl kreative als auch technische Kompetenzen, um interaktive Medien wie Spiele konzeptionell und praktisch zu entwickeln. Studierende erlernen Grundlagen in Storytelling, User Experience, Game Art, technischen Prozessen und Projektmanagement. Auf diese Weise werden sie darauf vorbereitet, komplexe Medienprodukte wie Games nicht nur zu entwerfen, sondern auch kritisch zu reflektieren.</p><p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.iu.de/bachelor/game-design/" target="_blank">https://www.iu.de/bachelor/game-design/</a></p>]]></description><category><![CDATA[Fernstudium,Forschung]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 15:58:33 +0100</pubDate>
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                        <title>KI-Patient:innenmodelle ermöglichen praxisnahes Lernen für IU-Fernstudierende</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/ki-patientinnenmodelle-ermoeglichen-praxisnahes-lernen-fuer-iu-fernstudierende/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/ki-patientinnenmodelle-ermoeglichen-praxisnahes-lernen-fuer-iu-fernstudierende/</guid><pp:caseid>729419</pp:caseid><pp:subtitle>Die digitalen Trainingsformate stärken das interprofessionelle Lernen und werden von Studierenden positiv bewertet</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Im Rahmen des Forschungsprojekts „KI-Patient:in IPL“ entwickelt ein interdisziplinäres Team der IU Internationalen Hochschule KI-gestützte Patient:innen-Modelle.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Erfurt, 25. November 2025.</strong><span>&nbsp;</span><i>Im Rahmen des Forschungsprojekts „</i><a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/ki-patient-ipl/" target="_blank"><i>KI-Patient:in IPL</i></a><i>“ entwickelt ein interdisziplinäres Team der IU Internationalen Hochschule KI-gestützte Patient:innen-Modelle. Diese textbasierten Chatbots können in verschiedenen Modulen eingesetzt werden, in denen die Interaktion mit Patient:innen trainiert wird. Somit erweitern sie gezielt das digitale Lernangebot der IU. Studierende der Fernstudiengänge im Bereich Gesundheitsversorgung können damit unabhängig von Zeit und Ort Patient:innengespräche praxisnah trainieren und gleichzeitig interprofessionelle – also fächerübergreifende – Versorgungskonzepte, entwickeln.&nbsp;Die KI-Bots simulieren reale Patient:innen und beantworten während der Anamnese Fragen zu Symptomen, Krankheitsbildern und Beschwerden. So lernen die Studierenden, Gespräche systematisch zu führen, relevante Informationen zu sammeln und diese im Team auszuwerten. All das geschieht in einer sicheren, flexiblen und wiederholbaren Lernumgebung (siehe auch </i><a href="https://www.youtube.com/watch?v=GX2AnvXleEs" target="_blank"><i>Video zur Virtuellen Hochschulklinik</i></a><i>).&nbsp;</i></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bislang wurden für das Training von Patient:innen-Gesprächen und weiteren praxisnahen Übungen in Pflege- und Gesundheitsstudiengängen hauptsächlich Schauspielpatient:innen eingesetzt – ein Verfahren, das sowohl zeit- als auch kostenintensiv ist. Die KI-gestützten Modelle ergänzen dieses Training nun auf effiziente Weise: Auf Basis der sogenannten LLM-Technologie (Large-Language-Models) können die Studierenden direkt in einen textbasierten Dialog mit den virtuellen Patient:innen treten. Die Bots reagieren realitätsnah wie echte Gesprächspartner:innen und passen sich den klinischen Situationen an. So lernen die Studierenden, Patient:innen gezielt zu befragen, Symptome einzuschätzen und die Ergebnisse anschließend gemeinsam in interprofessionellen Teams zu reflektieren.</p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>Interdisziplinäres Forschungsprojekt</strong></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Das Projekt „KI-Patient:in IPL“ ist ein IU-Forschungsprojekt (IU Incubator), das von acht IU-Professor:innen getragen wird. Gemeinsam entwickeln sie das interdisziplinäre Modul „<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GX2AnvXleEs" target="_blank">Interprofessionelle Zusammenarbeit in der virtuellen Hochschulklinik</a>“ weiter. Ziel ist es, Studierenden aus verschiedenen gesundheitsnahen Fernstudiengängen praxisnahe und vernetzte Lernszenarien zu eröffnen – darunter <a href="https://www.iu.de/bachelor/pflege/" target="_blank">Pflege</a>, <a href="https://www.iu.de/bachelor/physiotherapie/" target="_blank">Physiotherapie</a>, <a href="https://www.iu.de/bachelor/ergotherapie/" target="_blank">Ergotherapie</a> und <a href="https://www.iu.de/bachelor/logopadie/" target="_blank">Logopädie</a>, <a href="https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/ernahrungswissenschaften/" target="_blank">Ernährungswissenschaften</a> und <a href="https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/diatetik/" target="_blank">Diätetik</a> sowie <a href="https://www.iu.de/bachelor/gesundheitspadagogik/fernstudium/" target="_blank">Gesundheits</a>- und <a href="https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/pflegepadagogik/" target="_blank">Pflegepädagogik</a>. Im Sinne des interprofessionellen Lernens arbeiten Studierende und Lehrende hierbei nicht nur innerhalb ihres Fachs, sondern trainieren auch die Zusammenarbeit über Disziplinen hinweg.</p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>Integration in IU-Fernstudiengänge</strong></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Über die Hochschul-Lernplattform und das jeweilige Lernmodul können Studierende direkt auf KI-Szenarien zugreifen. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist der virtuelle Patient „Karl von Hausen“, der nach einem Fahrradunfall eine Gehirnblutung erlitt, die mit Begleitsymptomen wie Sprach- und Schluckstörungen einherging. Die Studierenden schlüpfen in diesem Szenario in die Rolle einer Gesundheitsfachkraft und sollen die Gesundheitssituation des virtuellen Patienten anhand von Fragen einschätzen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Der Fachkräftebedarf in Gesundheits- und Pflegeberufen ist hoch. KI-Trainingsmodelle, wie sie im Rahmen unseres interdisziplinären Moduls eingesetzt werden, ermöglichen es Studierenden, Theorie direkt mit praxisnahen Szenarien zu verknüpfen und kommunikative Fähigkeiten, strukturiertes Vorgehen sowie klinisches Denken gezielt zu trainieren“, erklärt Prof. Dr. Katharina Rädel-Ablass. Sie ist Professorin für Pflege an der IU Internationalen Hochschule und examinierte Krankenschwester sowie beteiligte Professorin an „KI-Patient-IPL“. Ergänzend betont Prof. Dr. Cornelia Schlick, Professorin für Physiotherapie an der IU Internationalen Hochschule, dass „Beratungskompetenz aufgrund zunehmender digitaler Therapieangebote gerade in den Therapieberufen besonders wichtig wird. Das gezielte Trainieren kommunikativer Fähigkeiten ist daher heute unerlässlich.“</p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>Begleitende Evaluation: Positive Resonanz der Studienteilnehmer:innen</strong></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Wirksamkeit der KI-gestützten Trainings wurde in einer <a href="https://www.researchgate.net/publication/389100773_Teaching_opportunities_for_anamnesis_interviews_through_AI_based_teaching_role_plays_a_survey_with_online_learning_students_from_health_study_programs" target="_blank">Forschungsarbeit</a> von den Professor:innen Katharina Rädel-Ablass, Klaus Schliz, Claudia Miersch und Cornelia Schlick untersucht. Dabei führten Studierende aus unterschiedlichen Gesundheitsstudiengängen Anamnesegespräche mit einem KI-basierten Bot.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Ergebnisse zeigen eine klare Zustimmung der Teilnehmenden:</p><ul><li data-list-item-id="e010be5da9988a1a07f8408fa52150ca7"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">73,6 Prozent empfanden die Simulation als realitätsnah im Vergleich zu klassischen Gesprächen.</p></li><li data-list-item-id="e0352b329c1fbffa927cf982e86aa8abb"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Über 81 Prozent bewerteten die Verständlichkeit und die inhaltliche Präzision des Bots als „gut“ bis „sehr gut“.&nbsp;</p></li><li data-list-item-id="ecfa6175e5ac41348a7906fbdf008bb4a"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Rund 79 Prozent zogen das KI-gestützte Training klassischen Rollenspielen mit Schauspieler:innen vor.</p></li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Die Rückmeldungen unserer Studierenden zeigen, dass KI-gestützte Szenarien ein realistisches, praxisnahes und zugleich ressourcenschonendes Trainingsformat darstellen. Damit lassen sich Lernkapazitäten erweitern und Kompetenzen gezielt aufbauen“, so Prof. Dr. Klaus Schliz, Professor für Pflegemanagement an der IU Internationalen Hochschule und beteiligter Professor an „KI-Patient-IPL“. Er betont jedoch: „Aspekte wie Empathie, nonverbale Kommunikation und Flexibilität lassen sich durch KI nur eingeschränkt abbilden. Solange Lehrende und Studierende sich dieser Grenzen bewusst sind, bereichert der Einsatz solcher Modelle das praxisnahe Lernen erheblich.“&nbsp;</p><p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/GX2AnvXleEs?si=OlAnap_g4pC-kx81" width="560" height="315" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p><h3 style="margin-left:0px;"><strong>Weiterführende Links&nbsp;</strong></h3><ul><li data-list-item-id="e2f3eb5a6e3590f73c40c4eadd0f783de"><strong>YouTube-Video </strong>zur Virtuellen Hochschulklinik der IU Internationalen Hochschule:&nbsp;<br><a class="ck-anchor" id="https://www.youtube.com/watch?v=GX2AnvXleEs" name="https://www.youtube.com/watch?v=GX2AnvXleEs" href="https://www.youtube.com/watch?v=GX2AnvXleEs">https://www.youtube.com/watch?v=GX2AnvXleEs</a></li><li data-list-item-id="e5e71f561f03e8a4c6d64c7464fccb263">Eine<strong> Übersicht über alle Fernstudiengänge</strong> an der IU Internationalen Hochschule im Bereich <strong>Gesundheit und Soziale</strong>s ist hier zu finden: <a class="ck-anchor" id="https://www.iu.de/bachelor/gesundheit-und-soziales/fernstudium/" name="https://www.iu.de/bachelor/gesundheit-und-soziales/fernstudium/" href="https://www.iu.de/bachelor/gesundheit-und-soziales/fernstudium/">https://www.iu.de/bachelor/gesundheit-und-soziales/fernstudium/</a></li><li data-list-item-id="e4400287e541c6938d7dd5181ed66082b"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Informationen zum <strong>IU-Inkubator „KI-Patient IPL“</strong> sind hier abrufbar: <a class="ck-anchor" id="https://www.iu.de/forschung/projekte/ki-patient-ipl/" name="https://www.iu.de/forschung/projekte/ki-patient-ipl/" href="https://www.iu.de/forschung/projekte/ki-patient-ipl/">https://www.iu.de/forschung/projekte/ki-patient-ipl/</a></p></li><li data-list-item-id="ef3ade124ef968116ff88720afb450061"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Link zur <strong>Forschungsarbeit </strong>„Rädel-Ablass, K., Schliz, K., Schlick, C., Meindl, B., Pahr-Hosbach, S., Schwendemann, H., Rupp, S., Roddewig, M., & Miersch, C. (2025). Teaching opportunities for anamnesis interviews through AI-based teaching role plays: A survey with online learning students from health study programs: <a class="ck-anchor" id="https://www.researchgate.net/publication/389100773_Teaching_opportunities_for_anamnesis_interviews_through_AI_based_teaching_role_plays_a_survey_with_online_learning_students_from_health_study_programs" name="https://www.researchgate.net/publication/389100773_Teaching_opportunities_for_anamnesis_interviews_through_AI_based_teaching_role_plays_a_survey_with_online_learning_students_from_health_study_programs" href="https://www.researchgate.net/publication/389100773_Teaching_opportunities_for_anamnesis_interviews_through_AI_based_teaching_role_plays_a_survey_with_online_learning_students_from_health_study_programs">https://www.researchgate.net/publication/389100773_Teaching_opportunities_for_anamnesis_interviews_through_AI_based_teaching_role_plays_a_survey_with_online_learning_students_from_health_study_programs</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p></li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Forschung,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 10:47:00 +0100</pubDate>
            <enclosure url="https://content.presspage.com/uploads/2867/b1c934e4-f92c-4a19-a7ed-2f0649e84d38/500_fernstudium-gesundheitsberufe-gesundheitsheitmanagement.png?18905" length="0" type="image/png" />
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                        <title>IU-Dozentin Simone Borkenhagen zur drittbesten Tutorin des Jahres 2026 gewählt</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-dozentin-simone-borkenhagen-zur-drittbesten-tutorin-des-jahres-2026-gewaehlt/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-dozentin-simone-borkenhagen-zur-drittbesten-tutorin-des-jahres-2026-gewaehlt/</guid><pp:caseid>722668</pp:caseid><pp:subtitle>Fernstudierende haben gewählt: „Tutor:in des Jahres 2026“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Fernstudienanbieter rief zusammen mit Fernstudium Direkt im Rahmen des Studienpreises <i>Bildung. digital. vernetzt.</i> zu einem großen Onlinevoting auf.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Erfurt, 22. September 2025.</strong><span> </span>Der Bundesverband der Fernstudienanbieter rief zusammen mit Fernstudium Direkt im Rahmen des Studienpreises <i>Bildung. digital. vernetzt.</i> zu einem großen Onlinevoting auf. Fernstudierende konnten ihre Lieblings-Tutor:innen zunächst nominieren und anschließend per Mausklick mit einem Vote unterstützen. <strong>Dr. Simone Borkenhagen</strong>, Dozentin an der IU Internationalen Hochschule, wurde dabei auf Platz 3 gewählt. Platz 2 ging an Karina Michaelis, Platz 1 an Eveyln Forster-Swaihel, beide von der DIPLOMA Hochschule. <span style="text-align:start;">Die Auszeichnung würdigt die besondere Hingabe, das Fachwissen und die Unterstützung der Tutor:innen, die den Lernweg der Fernstudierenden besonders bereichert haben.</span></p><h3 style="margin-left:0px;"><span style="text-align:start;">Drei Top-10-Platzierungen und eine besondere Auszeichnung für die IU</span></h3><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Konkurrenz war groß: Insgesamt über 120 nominierte Tutorinnen und Tutoren, darunter stolze 46 allein von der IU Internationalen Hochschule, stellten sich im Online-Voting der Wahl und wetteiferten um mehr als 4.000 abgegebene Stimmen. </span></span><span style="text-align:start;">Das Voting blieb bis zum Schluss spannend. Am Ende entschied der durchschnittliche Punktwert, der über positive Bewertungsstatements erlangt werden konnte, über die Platzierung. Neben </span>Dr. Simone Borkenhagen schafften es auch <strong>Prof. Dr. Heike Bornewasser-Hermes</strong> (Platz 6) sowie <strong>Dr. Florian Perst</strong> (Platz 10) unter die Top 10 der Voting-Lieblinge.&nbsp;</p><p>Für die mit Abstand höchste Anzahl an nominierten Tutor:innen erhielt die IU die Auszeichnung „<span><strong>Nominierungs-Champion 2026</strong></span>“<span>. Ein starkes Zeichen für internes Engagement und eine wertschätzende Lernkultur.</span></p><p><span style="text-align:left;">„Der Wettbewerb&nbsp;zeigt eindrucksvoll, wie wichtig die Rolle von Tutor:innen für den Erfolg im Fernstudium ist. Sie sind weit mehr als reine Wissensvermittler:innen: Sie begleiten, motivieren und geben Studierenden Halt auf ihrem Lernweg. Alle Nominierten und vor allem die Ausgezeichneten stehen für Exzellenz in der Lehre – und wir sind stolz, ihnen mit diesem Preis eine Bühne zu geben“, erklärt </span>Andreas Vollmer, Präsident des Bundesverbandes der Fernstudienanbieter.<span style="text-align:left;">&nbsp;</span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Weitere Informationen zu </span></span>„Tutor:in des Jahres 2026“<span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;"> </span></span><a href="https://www.fernstudium-direkt.de/tutor-des-jahres-2026" target="_blank"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">finden Sie hier</span></span></a><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">. &nbsp;</span></span></p><h3>Platz 3</h3><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/39a3599f-0bbf-41df-b5d4-f287998ecf93/1920_tutor-des-jahres-simone-borkenhagen.png?10000"><h3>Dr. Simone Borkenhagen</h3><p>seit 2018 als Tutorin an der IU Internationalen Hochschule im Fachbereich Wirtschaftspsychologie und Klinische Psychologie</p><p><span style="text-align:left;">„</span><span style="text-align:start;">Tutorin mit Herz, Humor und einem Notfall-Schokovorrat für Krisensitzungen (aka Matheblockaden & Motivationstiefs). Seit 8 Jahren glaube ich fest daran, dass Bildung mehr kann, als nur Wissen vermitteln: Sie kann stärken, aufrichten und manchmal sogar Lebensfreude zurückbringen. Meine Superkraft? Ich höre zu, stelle gute Fragen – und baue Lernpläne, die zu den Menschen passen, nicht nur zu den Prüfungen. Bei mir gibt’s keine starren Formeln, sondern Aha-Momente, Schulterklopfer und die ehrliche Erlaubnis, auch mal zu scheitern – solange man danach ein kleines Stück wächst. Lernen ist für mich keine Einbahnstraße – es ist ein Abenteuer.</span><span style="text-align:left;">“</span></p><p><a href="https://www.fernstudium-direkt.de/doktor-simone-borkenhagen" target="_blank"><span style="text-align:left;">Zum Voting-Profil</span></a></p><p>&nbsp;</p><h3>Platz 6</h3><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/f91f4867-279a-4c6c-9258-e8409b661d56/1920_heike-bornewasser-hermes.png?10000"><h3>Prof. Dr. Heike Bornewasser-Hermes&nbsp;</h3><p>seit 2019 <span style="text-align:start;">Professorin für Statistik und Quantitative Methoden </span>an der IU Internationalen Hochschule</p><p><span style="text-align:left;">„</span><span style="text-align:start;">Gerade im Fernstudium steht man vor einer anderen Herausforderung. Man sieht die Studierenden nicht wöchentlich live und kann verfolgen, wie sie die Themen aufnehmen. Demzufolge liegt seit nunmehr vier Jahren meine Aufgaben darin, auf der einen Seite den Studierenden die statistischen Inhalte in Form von schriftlichen Skripten so aufzubereiten, dass sie diese verstehen und im besten Fall Freude daran finden. Ergänzt werden die Skripte durch lebendige Videos, in denen die Inhalte in kompakter Form präsentiert werden. Ein großes Dankeschön und mein größter Respekt geht dabei an die Studierenden, die sich diese doch in einem ersten Schritt komplexer erscheinenden Inhalte in Eigenregie aneignen.</span><span style="text-align:left;">“</span></p><p><a href="https://www.fernstudium-direkt.de/prof-dr-heike-bornewasser-hermes" target="_blank"><span style="text-align:left;">Zum Voting-Profil</span></a></p><p>&nbsp;</p><h3>Platz 10</h3><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/e8335000-2f84-4a46-a8ee-2807e4d62342/1920_florian-perst.jpg?10000"><h3>Dr. Florian Perst&nbsp;</h3><p>seit 2022 als Tutor an der IU Internationalen Hochschule im Fachbereich Marketing & Management</p><p><span style="text-align:left;">„</span><span style="text-align:start;">Ich weiß aus eigener Studienzeit, wie wertvoll schnelle Rückmeldungen sind, um direkt weiterdenken zu können. Deshalb versuche ich, meine Studierenden nicht lange warten zu lassen. Ob Feedback, Tipps oder einfach ein offenes Ohr - nur selten endet ein Tag, ohne dass alle Nachrichten beantwortet wurden.</span><span style="text-align:left;">“</span></p><p><a href="https://www.fernstudium-direkt.de/dr-florian-perst-bsc-ma-ma-ma" target="_blank"><span style="text-align:start;">Zum Voting-Profil</span></a></p><p>&nbsp;</p><h3>Nominierungschampion 2026</h3><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/6d927b6a-a9a7-4efc-b217-9a0fdfe8ee7b/1920_tutor-des-jahres-nominierungschampion-2026.png?10000"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><span style="text-align:start;">Eine Auszeichnung für aktives Tutor:innen-Marketing, Teamzusammenhalt und Wertschätzung im Bildungsalltag.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 15:37:56 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2867/39a3599f-0bbf-41df-b5d4-f287998ecf93/tutor-des-jahres-simone-borkenhagen.png?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Dr. Simone Borkenhagen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[freut sich &amp;uuml;ber den 3. Platz im Voting &amp;quot;Tutor:in des Jahres 2026&amp;quot;]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Zwischen TikTok und Theater</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/zwischen-tiktok-und-theater/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/zwischen-tiktok-und-theater/</guid><pp:caseid>706997</pp:caseid><pp:subtitle>Der Fernstudiengang Kultur- und Medienpädagogik an der IU qualifiziert Studierende für die postdigitale Zukunft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Der Fernstudiengang Kultur- und Medienpädagogik an der IU qualifiziert Studierende für die postdigitale Zukunft.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Studierende lernen, kulturelle und mediale Prozesse als miteinander verbunden zu verstehen, zu analysieren und verantwortungsvoll zu gestalten.&nbsp;</li><li>Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den spezifischen Bedarfen verschiedener Zielgruppen und ihrer pädagogischen Begleitung.&nbsp;</li><li>Projektkurse in jedem Semester sorgen für unmittelbare Anwendung und Berufserfahrung in Kontexten der Kultur- und Medienpädagogik.&nbsp;</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 4. Juni 2025. </strong>Kreativität, kritisches Denken und Teamarbeit zählen zu zukünftigen Schlüsselkompetenzen – besonders angesichts der schnellen Veränderungen durch digitale Technik, Künstliche Intelligenz und Medien. Der <a href="https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/kultur-und-medienpadagogik/" target="_blank">Bachelorstudiengang Kultur- und Medienpädagogik</a>, den die IU Internationale Hochschule (IU) im Fernstudium anbietet, vermittelt genau diese Kompetenzen im Rahmen von Kultureller Bildung, Medienwissen und pädagogischer Praxiserfahrung. Er befähigt die Studierenden als zukünftige Pädagog:innen, mediale und kulturelle Inhalte gesellschaftlich einzuordnen, kulturelle Ausdrucksformen zu verstehen und verschiedene Perspektiven einzunehmen.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/c1f02706-8acb-4ba3-8900-643982f0e7fa/1920_korte-jule.jpg?10000"><p>„Der Umgang mit digitalen Medien erfordert mehr als nur technische Skills“, erklärt Professorin Jule Korte, Studiengangsleiterin des Bachelor-Studiengangs Kultur- und Medienpädagogik an der IU. „Entscheidend ist ein reflektiertes Verständnis ihrer Bedeutung für individuelle, kulturelle und gesellschaftliche Prozesse.“&nbsp;</p><h3>Absolvent:innen sollen Medienkritik und kulturelle Teilhabe fördern&nbsp;</h3><p>Zu den Berufsfeldern zukünftiger Absolvent:innen dieses Studiengangs gehören etwa Medienpädagog:innen in Schulen oder Kitas, oder pädagogische Mitarbeitende in der Kulturvermittlung. Sie unterstützen beispielsweise Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Menschen mit Beeinträchtigungen dabei, Kultur- und Medienangebote bewusst und kreativ zu nutzen, Inhalte zu reflektieren und einen eigenen Standpunkt zu entwickeln. „Unser Anspruch ist, aktive Gestalter:innen von morgen auszubilden. Das heißt: Fachkräfte, die im Rahmen ihrer pädagogischen Arbeit in der Lage sind, Medienkultur als etwas zu vermitteln, das sich gemeinschaftlich gestalten lässt. Außerdem lernen sie, Vielfalt zu fördern, gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und damit auch ein Stück weit demokratische Werte zu stärken“, so Korte.&nbsp;</p><h3>Online vs. Offline – Medien und Realität verschmelzen&nbsp;</h3><p>„Für junge Menschen sind digitale und analoge Lebensrealitäten längst verschmolzen. Ein plakatives Beispiel sind Trends wie TikTok-Tanzvideos, in denen Tänze aus Videospielen wie Fortnite übernommen, aufgeführt und wiederum über TikTok geteilt werden. Auch aktuelle Studien zeigen, dass die Unterscheidung zwischen On- und Offline-Welten für Kinder und Jugendliche eigentlich nicht mehr funktioniert“, erklärt Korte. „Unsere Studierenden sollen als zukünftige Fachkräfte jugendliche Lebenswelten und ihre medialen Praktiken nicht bewerten, sondern vor allem verstehen und aktiv mitgestalten. Dabei ist Medienkompetenz ein wichtiges Thema, aber nicht das Einzige“, so Korte weiter.&nbsp;</p><h3>Stark praxisorientiert – flexibel studierbar&nbsp;</h3><p>Besonders praxisnah ist der Studiengang durch seine Projektkurse, die jedes Semester abschließen. Ob Lichtgestaltung in Ausstellungen, Konzeption von Kulturfestivals oder Medienprojekte in Schulen und Kitas: Die Studierenden analysieren und konzipieren reale Settings und sammeln Berufserfahrung – oft in Kooperation mit Einrichtungen, in denen sie bereits tätig sind. In längeren Projekten haben sie die Möglichkeit, alle Stationen medienkultureller Bildungsarbeit zu durchlaufen und mit den Lehrenden des Studiengangs zu reflektieren.&nbsp;</p><p>Das Studienangebot richtet sich sowohl an Erststudierende als auch an Berufstätige im Bildungs-, Medien- und Kulturbereich sowie an alle, die in diesem Bereich arbeiten möchten. Das Studium ist als Fernstudiengang flexibel aufgebaut: Digitale Skripte, Videos, Podcasts sowie verschiedene Teilzeitoptionen ermöglichen individuelle Lernpfade. Außerdem steht den Studierenden an der IU der personalisierte KI-Lernassistent <a href="https://www.iu.de/syntea/" target="_blank">Syntea</a> beim Lernen zur Seite, etwa zur gezielten Vorbereitung auf Prüfungen.&nbsp;</p><h3>Nur wenige Hochschulen bundesweit bieten diesen Fokus&nbsp;</h3><p>Mit dem grundständigen Bachelorstudiengang Kultur- und Medienpädagogik gehört die IU zu den wenigen Hochschulen in Deutschland, die diese Kombination anbieten. Der Studiengang ergänzt das breite Portfolio der IU im pädagogischen Bereich – darunter Allgemeine Pädagogik, Kindheits-, Inklusions-, Gesundheits- und Pflegepädagogik.&nbsp;</p><h3>Studium mit Forschungskontakt&nbsp;</h3><p>Professorin Jule Korte leitet gemeinsam mit weiteren Kolleg:innen das <a href="https://www.iu.de/forschung/projekte/research-center-kulturelle-bildung/" target="_blank">IU Research Center Kulturelle Bildung und Digitalität</a> und bringt aktuelle Forschung direkt in die Lehre ein: „Wir berichten in Lehrveranstaltungen über unsere Forschung, die Studierenden nehmen auch an unseren Vortragsreihen teil – das kommt bei den Studierenden sehr gut an. Viele sagen schon im ersten Semester, dass sich ihr Blick auf Medienkultur ausdifferenziert und verändert hat“, so Korte.&nbsp;</p><p>Informationen zum Studiengang Kultur- und Medienpädagogik unter:&nbsp;<br><a href="https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/kultur-und-medienpadagogik/" target="_blank">https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/kultur-und-medienpadagogik/</a></p>]]></description><category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 11:12:28 +0200</pubDate>
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                        <title>IU Innovationspreis 2025: Das sind die Gewinner:innen</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-innovationspreis-2025-das-sind-die-gewinner/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-innovationspreis-2025-das-sind-die-gewinner/</guid><pp:caseid>706183</pp:caseid><pp:subtitle>Preisverleihung auf der Real Estate Arena in Hannover</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Im Rahmen der diesjährigen Real Estate Arena in Hannover wurden am 14. Mai die innovativsten Abschlussarbeiten im Bereich Bau und Immobilien ausgezeichnet.</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>IU Innovationspreis 2025 würdigt herausragende Abschlussarbeiten zu aktuellen Herausforderungen in der Immobilien- und Bauwirtschaft.&nbsp;</li><li>Themen wie Gebäudebegrünung, Green Deal und ikonografische Architektur zeigen Bandbreite prämierter Projekte.&nbsp;</li><li>Award schafft Sichtbarkeit für junge Talente im Austausch mit Fachöffentlichkeit und Branche.</li></ul><p><br><strong>Hannover, 16. Mai 2025. </strong>Die Gewinner:innen des IU Innovationspreises 2025 stehen fest: Im Rahmen der diesjährigen Real Estate Arena in Hannover wurden am 14. Mai die innovativsten Abschlussarbeiten im Bereich Bau und Immobilien ausgezeichnet. Studierende und Absolvierende von elf verschiedenen deutschen Hochschulen reichten ihre Bachelor- oder Masterarbeiten ein. Drei der vier prämierten Projekte stammen von Studierenden der IU Internationalen Hochschule – ein starkes Signal für den akademischen Anspruch und die praxisnahe Weiterbildung.&nbsp;</p><h3>Innovative Lösungen für die Immobilien- und Bauwirtschaft&nbsp;</h3><p>Der erste Platz, dotiert mit 2.500 Euro, ging an Aslinur Semizoglu von der Technischen Hochschule Aschaffenburg. Ihre empirische Analyse zu den Veränderungsbedarfen im Büroimmobilienmarkt der Zukunft überzeugte die Jury auf ganzer Linie.&nbsp;</p><p>Über den zweiten Platz und 1.500 Euro durfte sich Sabine Feidiker freuen, Bachelorstudentin im Bauprojektmanagement an der IU Internationalen Hochschule. Sie beeindruckte mit ihrer Arbeit zum bauphysikalischen Potenzial der Gebäudebegrünung.&nbsp;</p><p>Rang drei belegte Moritz Bergmann, Masterstudent im Immobilienmanagement an der IU, mit seiner Analyse zur politischen Regulatorik des europäischen Green Deals. Seine Arbeit wurde mit 1.000 Euro ausgezeichnet.&nbsp;</p><p>Den zusätzlichen Sonderpreis in Höhe von 750 Euro holte sich Fabian Rass, Architekturstudent im Bachelorstudium an der IU. Er punktete bei der Jury mit einer konzeptionellen Arbeit über ikonografische Ansätze beim Bau eines Besucherzentrums für das Schloss Neuschwanstein.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/79a35409-deb5-4f0a-8f1d-ddff505c24fc/1920_ebrecht-florian.jpg?10000"><p>Florian Ebrecht, Professor an der IU und Initiator des Innovationspreises, betont: „Der Preis untermauert einmal mehr, wie vielgestaltig und relevant die Forschung unserer Studierenden in Deutschland ist. Gerade die Themen rund um Nachhaltigkeit, Regulatorik und architektonische Innovationen spiegeln den Puls der Zeit in der Immobilienbranche wider und zeigt, wie sehr wir neue Wege und Denkanstöße brauchen.“&nbsp;</p><p>Mit dem IU Innovationspreis fördert die IU Internationale Hochschule kreative, wissenschaftlich fundierte Lösungen für aktuelle Herausforderungen. Eingereicht werden konnten Bachelor- und Masterarbeiten, die durch innovative Ansätze oder praxisnahe Umsetzungen herausragen. In diesem Jahr stand die Immobilienwirtschaft im Zeichen des Innovationspreises: Gesucht wurden zukunftweisende Innovationen und neue Perspektiven im Bereich Dekarbonisierung, smarte Energielösungen, nachbarschaftliches Miteinander sowie neue Service- und Kommunikationslevel. Initiiert wurde der Preis in Kooperation mit der meravis Immobiliengruppe, die die Prämie von insgesamt 5.750 Euro bereitstellte.&nbsp;</p><h3>Forschung & Innovation auch neben dem Job&nbsp;</h3><p>Die drei Preisträger:innen der IU erzielten ihren prämierten Abschluss per Fernstudium. Die damit verbundene Flexibilität ließ ihnen nicht nur genug Freiraum für berufliche und private Verpflichtungen, sie gab ihnen auch die Freiheit zur Entwicklung innovativer Lösungsansätze. Unterstützung erhielten die Fernstudierenden unter anderem durch persönliche Betreuung ihrer Lehrenden sowie mithilfe digitaler Systeme, wie dem <a href="https://www.iu.de/syntea/" target="_blank">KI-Lernassistenten „Syntea“</a>, um ihr Lernerlebnis bestmöglich zu personalisieren und das individuelle Wachstum zu fördern.&nbsp;</p><h3>Die Platzierten und ihre Projekte&nbsp;</h3><h4>1. Platz (2.500 €)&nbsp;</h4><p><strong>Aslinur Semizoglu&nbsp;</strong><br>Technische Hochschule Aschaffenburg&nbsp;</p><p>„Empirische Analyse der Veränderungsbedarfe im Büroimmobilienmarkt der Zukunft zur Ableitung einer Handlungsempfehlung“&nbsp;</p><p>Semizoglu überzeugte durch Praxisrelevanz und dem zentralen Ergebnis, dass Büroflächen flexibler, nachhaltiger und digitaler werden müssen.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/f4f35bb2-6e51-4fff-9582-95b92401e4b4/1920_iu-innovationspreis-2025-9.jpg?10000"><h4><br>2. Platz (1.500 €)&nbsp;</h4><p><strong>Sabine Feidiker&nbsp;</strong><br>IU Internationale Hochschule, <a href="https://www.iu.de/bachelor/bauprojektmanagement/" target="_blank">Bachelor of Arts Bauprojektmanagement&nbsp;</a></p><p>„Das bauphysikalische Potenzial der Gebäudebegrünung“&nbsp;</p><p>Feidiker kam zu dem zentralen Ergebnis, dass die Gebäudebegrünung den Wärmeschutz und Schallschutz verbessern, Pflege- und Wartungskosten aber kritische Erfolgsfaktoren darstellen.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/cf417e15-ab4a-4ec0-ace9-d0473e913a32/1920_iu-innovationspreis-2025-7.jpg?10000"><h4><br>3. Platz (1.000 €)&nbsp;</h4><p><strong>Moritz Bergmann&nbsp;</strong><br>IU Internationale Hochschule, <a href="https://www.iu.de/master/immobilienmanagement/" target="_blank">Master of Science Immobilienmanagement&nbsp;</a></p><p>„Politische Regulatorik des europäischen Green Deals – Auswirkungen nachhaltiger Modernisierungsmaßnahmen auf die Mieterakzeptanz“&nbsp;</p><p>Den Einfluss von EU-Green-Deal-bedingten Gebäudesanierungen untersuchte Bergmann. Sein Ergebnis: Erfolgreiche Sanierungen hängen von Kommunikation und finanziellen Ausgleichsmodellen ab.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/3ba00a4a-8d51-410f-8868-003dcbfae1a1/1920_iu-innovationspreis-2025-4.jpg?10000"><h4><br>Sonderpreis für ausgezeichnete Ausarbeitung (750 €)&nbsp;</h4><p><strong>Fabian Rass&nbsp;</strong><br>IU Internationale Hochschule, <a href="https://www.iu.de/bachelor/architektur/" target="_blank">Bachelor of Arts Architektur&nbsp;</a></p><p>„Welcome to Wonderland – Ein Besucherzentrum für Schloss Neuschwanstein“ &nbsp;</p><p>Im Mittelpunkt der Bachelorarbeit von Rass stand der Entwurf eines Besucherzentrums für das Schloss Neuschwanstein basierend auf ikonografischen Ansätzen. Er konzentrierte sich auf eine Lösung, die Geschichte, Magie und Identität der Residenz vermittelt.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/429386b7-7bf3-4074-b817-3329ccb3eeae/1920_iu-innovationspreis-2025-13.jpg?10000"><p>&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zum IU Innovationspreis unter: <a class="ck-anchor" id="https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis" name="https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis" href="https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis">https://www.iu.de/lp/iu-innovationspreis</a></p><p>&nbsp;</p><h6>ÜBER DIE MERAVIS IMMOBILIENGRUPPE&nbsp;</h6><p>Die meravis Immobiliengruppe ist ein überregionaler Immobilien-Dienstleister mit Sitz in Hannover und Hamburg. Seit über 75 Jahren betreut sie rund 12.650 eigene Wohn- und Gewerbeeinheiten und hat über 23.500 Wohneinheiten entwickelt. Ihr Portfolio umfasst Wohnungsbau, Studentenwohnungen, Hotels, Seniorenheime und Gewerbeimmobilien. Das Unternehmen mit etwa 220 Mitarbeitern wird von Matthias Herter und Prof. Dr. Florian Ebrecht geführt. Zukunftsziele sind nachhaltige, digitale Wohnquartiere, unter anderem durch die eigene PropTech-Plattform Spiri sowie durch Initiativen in New Work, Nachhaltigkeit und Digitalisierung.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 May 2025 12:25:00 +0200</pubDate>
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                        <title>IU Internationale Hochschule und Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V. schließen bundesweite Bildungspartnerschaft</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-und-bund-deutscher-einsatzveteranen-ev-schliessen-bundesweite-bildungspartnerschaft/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-und-bund-deutscher-einsatzveteranen-ev-schliessen-bundesweite-bildungspartnerschaft/</guid><pp:caseid>701161</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p><span>Ziel der Zusammenarbeit ist es, einsatzgeschädigten Soldat:innen der Bundeswehr neue Perspektiven durch personalisierte Bildungsangebote zu öffnen und ihnen Wege zurück in den Arbeitsmarkt zu ebnen.</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p><span><strong>Erfurt, 28. April 2025. </strong>Die IU Internationale Hochschule (IU) kooperiert fortan als erste Bildungseinrichtung mit dem Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V. (BDV e.V.). Ziel der Zusammenarbeit ist es, einsatzgeschädigten Soldat:innen der Bundeswehr neue Perspektiven durch personalisierte Bildungsangebote zu öffnen und ihnen Wege zurück in den Arbeitsmarkt zu ebnen.</span></p><h3><span>Bildung als Brücke zur Reintegration</span></h3><p><span>Durch die Kooperation erhalten Mitglieder des BDV e.V. erleichterten Zugang zu den über 250 akkreditierten Studiengängen und rund 500 Weiterbildungsprogrammen der IU. Die meisten davon sind orts- und zeitunabhängig per Online-Lehre verfügbar und lassen sich individuell auf die persönlichen Lernanforderungen zuschneiden.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/b5b8dc40-652f-4cf8-9b7f-35304976493a/1920_kurt-jeschke.jpg?10000"><p><span>„Mit unserem Bildungskonzept möchten wir einen entscheidenden Beitrag leisten, um diesen engagierten Menschen die Möglichkeit zu eröffnen, sich beruflich weiterzuentwickeln und ihre persönliche Zukunft individuell zu gestalten. Für die IU ist es nicht nur eine Verpflichtung, sondern eine Ehre, als Bildungspartnerin für die Betroffenen zur Verfügung zu stehen“, so Prof. Kurt Jeschke, Academic Director IU Corporate & Upskilling an der IU.</span></p><h3><span>Barrierefreier Zugang und gezielte Unterstützung</span></h3><p><span>Die Bildungsangebote der IU zeichnen sich durch technologische Innovation, Flexibilität und barrierefreien Zugang aus. Besonders das Fernstudium- und myStudium-Format sowie die Upskilling-Programme sind aufgrund ihres digitalen Charakters besonders gut geeignet, um einsatzversehrten Soldat:innen einen einfachen Zugang zu Qualifikationen zu ermöglichen.</span></p><p><span>Die IU bietet darüber hinaus individuelle Nachteilsausgleiche, um Beeinträchtigungen im Studium chancengleich aufzuwiegen. Die buchbare Sprechstunde zur Nachteilsausgleichsberatung bietet Unterstützung bei der formellen Beantragung und berät zu geeigneten Nachteilsausgleichen und Kompensationsmöglichkeiten. Ergänzt wird das Angebot durch Mentoring-Formate, Study Coaching und eine moderierte Online-Community für Studierende mit Beeinträchtigungen.</span></p><h3><span>Pilotphase und Qualitätssicherung</span></h3><p><span>Die Implementierung der Kooperationsmaßnahmen erfolgt zunächst im Rahmen einer Pilotphase mit ausgewählten Teilnehmenden. Eine kontinuierliche Begleitung und Evaluation stellen sicher, dass Unterstützungsangebote bedarfsgerecht weiterentwickelt werden. Ziel ist es, ein nachhaltiges und bundesweit einsetzbares Modell zu etablieren.</span></p><h3><span>Gemeinsame Mission: Bildungszugang für alle</span></h3><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/cb570bed-2ce1-457a-a14b-1f04bd07e17f/1920_koop-iuxbdv-3.jpg?10000"><p><span>Am 11. März 2025 haben Vertretende der IU und des BDV e.V. am Campus Köln den Rahmenkooperationsvertrag unterzeichnet.</span></p><p><span>„Bildung ist der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben nach dem Dienst. Wir freuen uns, dass die IU unsere Veteraninnen und Veteranen auf ihrem Weg in die zivile Zukunft begleitet – mit Respekt, Flexibilität und konkreten Perspektiven“, so Andreas Eggert, Generalsekretär des BDV e.V.</span></p><p><span>Der BDV e.V. ist eine zentrale Organisation, die sich für die Belange von einsatzgeschädigten Soldat:innen einsetzt und vom wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages als „Impulsgeber der deutschen Veteranenkultur“ bezeichnet wird. Der Verband konzentriert sich darauf, den Betroffenen eine Stimme zu geben und auch ihre Reintegration in den Arbeitsmarkt zu fördern. Dies geschieht durch psychologische, medizinische und juristische Hilfe – und dank der Kooperation mit der IU nun auch durch Bildungsangebote und berufliche Weiterbildungen.</span></p><p><span>Seit ihrer Gründung haben in der Bundeswehr über 10 Millionen Soldatinnen und Soldaten gedient. Rund 462.000 von ihnen waren in mehr als 50 Ländern in Auslandseinsätzen zum Schutz demokratischer Werte im Einsatz.&nbsp; Verschiedene Studien geben an, dass bis zu 20 Prozent dieser Einsatzkräfte mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung zurückkehren.</span></p><p><span>Ein signifikanter Teil der Veteraninnen und Veteranen ist infolge ihres Dienstes körperlich und/oder seelisch versehrt. Dazu zählen Einschränkungen des Hör- oder Sehvermögens, der Mobilität sowie psychische Belastungen, wie die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).</span></p><p><span>Auch diese Menschen haben ein Recht auf Bildung, Weiterbildung und Teilhabe, um sich im zivilen Leben neu zu orientieren und einzugliedern.</span></p><p><span>Ein Beschluss des Deutschen Bundestages vom 25. April 2024 bekräftigt ausdrücklich die Anerkennung und Wertschätzung einsatzversehrter Soldatinnen und Soldaten.</span></p><h6>Pressekontakt Bund Deutscher Einsatzveteranen e.V.&nbsp;</h6><p><a href="mailto:presse@veteranenverband.de" target="_blank">presse@veteranenverband.de</a>&nbsp;<br><a href="https://www.veteranenverband.de" target="_blank">https://www.veteranenverband.de</a>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Kooperationen,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 07:48:19 +0200</pubDate>
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                        <title>IU bietet als erste Fernhochschule Angewandte Germanistik an</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-bietet-als-erste-fernhochschule-angewandte-germanistik-an/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-bietet-als-erste-fernhochschule-angewandte-germanistik-an/</guid><pp:caseid>693420</pp:caseid><pp:subtitle>Der Fernstudiengang vermittelt praxisnah Zukunftskompetenzen für den modernen Arbeitsmarkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Der Fernstudiengang vermittelt praxisnah Zukunftskompetenzen für den modernen Arbeitsmarkt.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Der Bachelorstudiengang Angewandte Germanistik verbindet klassische Inhalte aus der Germanistik mit praxisbezogenen Fachkenntnissen zu KI, Digitalisierung und interkulturellen Kompetenzen.&nbsp;</li><li>Innovative Technologien und Forschungsmethoden unterstützen das praxisorientierte Studium.&nbsp;</li><li>Bereits über 100 Studierende haben sich für den Fernstudiengang eingeschrieben.</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br><strong>Erfurt, 16. April 2025.</strong><span>&nbsp;</span>Seit Februar können Studierende an der IU Internationalen Hochschule (IU) <a href="https://www.iu.de/bachelor/angewandte-germanistik/" target="_blank"><i>Angewandte Germanistik</i></a><i> </i>mit dem Abschluss Bachelor of Arts studieren. Der neue Fernstudiengang, der bei entsprechender Qualifikation den Übergang in ein Masterstudium ermöglicht, vermittelt eine fundierte geisteswissenschaftliche Ausbildung. Durch Projekte sowie optionale Praktika entsteht schon während des Studiums ein Verständnis für den Berufsalltag – beispielsweise für Kommunikationsberufe. Mit dem neuen Studiengang Angewandte Germanistik bietet die IU als erste Fernhochschule in Deutschland ein innovatives Programm, das literaturwissenschaftliches und sprachwissenschaftliches Wissen mit praxisnahen Zukunftskompetenzen verbindet.</p><p>„Germanistik wird in Deutschland bislang ausschließlich an den rund 50 staatlichen Universitäten in der Präsenzlehre angeboten. Der Schwerpunkt liegt dabei zumeist auf der theoretischen Wissensvermittlung, sodass Studierende nur selten mit der Berufspraxis in Berührung kamen. Im Bachelorstudiengang Angewandte Germanistik hingegen steht die Vermittlung von Zukunftskompetenz im Fokus. Das bedeutet: Die Studierenden werden schon im Studium gezielt auf den Arbeitsmarkt vorbereitet“, erklärt Ersin Münüklü, Professor für Neuere deutsche Literatur und Studiengangsleiter Angewandte Germanistik an der IU Internationalen Hochschule. „Bereits in den ersten Wochen zeigte sich, dass das Konzept großen Anklang findet. Viele Studierende äußerten ihre Zufriedenheit darüber, klassische germanistische Inhalte flexibel im Fernstudium mit praxisnahen Kompetenzen verbinden zu können.“&nbsp;</p><h3>Enger Praxisbezug und Einsatz innovativer Technologien&nbsp;</h3><p>In der Angewandten Germanistik lernen die Studierenden neben den literatur- und sprachwissenschaftlichen Inhalten und Konzepten des klassischen Germanistikstudiums auch die berufsbezogene Praxis kennen. Eine wichtige Rolle spielen hier technologische Entwicklungen wie künstliche Intelligenz sowie innovative wissenschaftliche Forschungsmethoden, die in diversen Kursen nähergebracht werden und das Studium der Germanistik erleichtern und bereichern. „Längst nicht alle Studierenden der Germanistik entscheiden sich für die Lehre und bleiben an der Hochschule. Schon seit Jahrzehnten sind Berufsfelder wie Journalismus, Kulturmanagement, Public Relations und Marketing attraktiv für Germanist:innen, da hier feines Sprachgefühl gefragt ist“, erklärt Studiengangsleiter Ersin Münüklü.&nbsp;</p><p>Der Studiengang Angewandte Germanistik umfasst auch Studien-Projekte, sprachwissenschaftliche Übungen sowie optionale Praktika. So entsteht schon während des Studiums ein Verständnis für die Realität und die Anforderungen der Berufspraxis, das den späteren Einstieg in den Arbeitsmarkt erleichtert.&nbsp;</p><h3>Fernstudium bietet hohe Flexibilität jenseits traditioneller Studiengänge&nbsp;</h3><p>Das Bachelor-Programm Angewandte Germanistik bietet auch Studierenden, die schon im Berufsleben stehen und sich weiterbilden möchten, beste Voraussetzungen: Zur Wahl stehen neben einer Vollzeitvariante auch zwei Teilzeitvarianten, sodass sich die Studierenden ihr Studium flexibel einteilen können. Dabei erhalten sie umfassende Unterstützung – von fachlicher Beratung zu Kursinhalten über Betreuung bei Abschlussarbeiten bis hin zu Live-Sprechstunden. Interaktive Live-Sessions per Videokonferenz ermöglichen zudem den direkten Austausch mit Lehrenden und Mitstudierenden. Über die digitale Lernplattform myCampus, die auch als „IU Learn“-App auf mobilen Endgeräten verfügbar ist, erhalten die Studierenden Zugriff auf sämtliche Lernmaterialien – darunter digitale Skripte, Lernvideos und Podcasts. myCampus dient auch als Startpunkt für Syntea, einem KI-gestützten Lernassistenten, mit dem sich Studierende zum Beispiel über einen Prüfungstrainer gezielt auf ihre Prüfungen vorbereiten können.&nbsp;</p><p>Informationen zum Studiengang<strong> Angewandte Germanistik </strong>können <a href="https://www.iu.de/bachelor/angewandte-germanistik/" target="_blank">hier</a> abgerufen werden.</p>]]></description><category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 10:00:48 +0200</pubDate>
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                        <title>IU Internationale Hochschule entwickelt eigenen KI-Agenten für die Lehre</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-entwickelt-eigenen-ki-agenten-fuer-die-lehre/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-entwickelt-eigenen-ki-agenten-fuer-die-lehre/</guid><pp:caseid>686333</pp:caseid><pp:subtitle>Die IU hat ihren KI-Lernassistenten Syntea um agentenbasierte Funktionen erweitert, die selbstständig die beste Lernmethode auswählen und so das Lernen für die Studierenden noch personalisierter gestalten.</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die IU hat ihren KI-Lernassistenten Syntea um agentenbasierte Funktionen erweitert, die selbstständig die beste Lernmethode auswählen und so das Lernen für die Studierenden noch personalisierter gestalten.</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li><strong>Selbstlernendes System:</strong> Ein neuer KI-Agent in Syntea analysiert Interaktionen der Studierenden und gibt individuelle Lern-Empfehlungen.</li><li><strong>Proaktives Erinnern an Lernziele: </strong>Syntea erinnert die Studierenden nun per Push-Benachrichtigung an kritische Lernziele.</li><li><strong>Multimodale Vielfalt: </strong>Syntea integriert Text, Video, Bilder und interaktive Applikationen für ein abwechslungsreiches Lernerlebnis.</li><li><strong>Alltagserleichterung:</strong> Verwaltungsaufgaben wie Kursplanung können künftig direkt über Syntea erledigt werden.</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br><strong>Erfurt, 29. Januar 2025.</strong><span>&nbsp;</span>Der KI-Experte und Beiratsmitglied der IU, Sascha Lobo, hob kürzlich die Bedeutung von „<a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/digitalisierung-in-deutschland-naeher-an-der-zumutung-als-an-der-zukunft-kolumne-von-sascha-lobo-a-cf110b02-404b-4b8f-854e-fb7d8511d96a" target="_blank">KI-Instrumenten wie Lernagenten für Lernprozesse</a>“ als Schlüssel zur digitalen Zeitenwende hervor. Ein KI-Agent ist ein intelligentes System, das selbstständig Aufgaben übernimmt, Arbeitsabläufe optimiert und proaktive Empfehlungen basierend auf Nutzerdaten gibt. Vor Kurzem stellte <a href="https://openai.com/index/introducing-operator/" target="_blank">OpenAI einen KI-Agenten für ChatGPT</a> vor, Microsoft führte Ende 2024 ebenfalls <a href="https://www.microsoft.com/de-de/microsoft-copilot/microsoft-copilot-studio?market=de" target="_blank">Agents für Microsoft 365 Copilot</a> ein.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Nun setzt auch die größte Hochschule Deutschlands einen eigens entwickelten KI-Agenten in der Lehre ein: Die IU hat ihren 2023 eingeführten KI-Lernassistenten <a href="https://www.iu.de/syntea/" target="_blank">Syntea</a> um Funktionen eines KI-Agenten erweitert, um das Lernen für ihre Studierenden noch personalisierter und erfolgsversprechender zu gestalten. Während Syntea IU-Studierenden bisher bereits individuelles Lernfeedback lieferte, geht es nun einen Schritt weiter und passt seine didaktischen Methoden dynamisch an den Lernstil der Studierenden an – etwa durch das Vorschlagen passender Lernmethoden oder das Setzen proaktiver Erinnerungen für notwendige Lernphasen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die IU hat die neuen Agenten-Funktionen in Syntea bereits erfolgreich pilotiert und plant diese bis Ende des ersten Quartals 2025 in den ersten Online-Kursen des Fernstudiums einzuführen. Damit ist die IU Internationale Hochschule eine der ersten Organisationen in Deutschland, die einen eigenen KI-Agenten entwickelt hat. Als eine der ersten deutschen Hochschulen setzt sie einen agentenbasierten KI-Lernassistenten in der Lehre ein.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/1920_-ier4425-ret-col.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Unser Anspruch ist es, mit den täglich neuen Möglichkeiten von KI, unseren Studierenden eine immer bessere Lernunterstützung zu ermöglichen. Mit der Erweiterung von Syntea um KI-Agenten-Funktionen führen wir das Lernen in eine neue Ära“, sagt Dr. Sven Schütt, CEO der IU Internationalen Hochschule.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Syntea denkt eigenständig mit und schlägt proaktiv den nächsten Lernschritt vor, während es sich kontinuierlich weiterentwickelt. Es passt sich flexibel an den Lernstil jedes Studierenden an, bietet maßgeschneiderte Lernmethoden und unterstützt proaktiv. Im Gegensatz zu einem reinen Lernassistenten bieten wir unseren Studierenden nun eine individuell zugeschnittene und zukunftsorientierte Lernumgebung an“, so Schütt weiter.</p><h3 style="margin-left:0px;">Syntea denkt eigenständig mit und schlägt passende Lernmethoden vor&nbsp;</h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Anders als bei der bisherigen Lernerfahrung, bei der feste Lernprozesse vorgegeben wurden, richtet sich das neue agentenbasierte Syntea flexibel an den individuellen Lernzielen der Studierenden aus: Syntea entscheidet nun selbstständig, welche Methode für den jeweiligen Studierenden am besten geeignet ist – sei es eine Trainings-Session, ein Quiz, ein sokratischer Dialog oder auch spielerische Elemente wie ein Escape Game. Zusätzlich erinnert Syntea proaktiv an Lernzeiten und Aufgaben, auf Wunsch auch über Push-Benachrichtigungen oder WhatsApp.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/1a196e1f-5e08-4a75-8e29-83f912e87e6d/1920_quintus-stierstorfer-director-syntheticteaching-iu.png?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br>„Unser Ziel ist es, den Lernprozess so individuell wie möglich zu gestalten, indem wir vor allem durch proaktive Ansprache der Studierenden darauf hinwirken“, erklärt Quintus Stierstorfer, Director Synthetic Teaching. „Die Entscheidung, welche Methode die beste ist, trifft Syntea basierend auf den individuellen Bedürfnissen der Studierenden.“&nbsp;<br>&nbsp;</p><h3 style="margin-left:0px;">Session-Feedback-Agent und multimodales Lernen</h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ein weiterer Meilenstein ist die Möglichkeit, direkt während der Lernphase Feedback zu geben. Ein KI-Agent wertet jede Interaktion zwischen Syntea und den Studierenden aus und gibt personalisierte Empfehlungen für die nächste Sitzung. So können die Studierenden die Lerninhalte anpassen, sei es durch weniger komplexe Aufgaben oder neue Medienformate.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Neu ist auch die Integration multimodaler Elemente in Syntea: Text, Video, Bilder und interaktive Anwendungen arbeiten nahtlos in der Konversation mit Syntea zusammen. Diese Vielfalt bietet den Studierenden nicht nur Abwechslung, sondern sorgt auch für eine tiefere Auseinandersetzung mit den Inhalten.</p><h3 style="margin-left:0px;">Verwaltungsaufgaben lassen sich jetzt direkt in Syntea erledigen</h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Darüber hinaus wird der Studienalltag durch die Verknüpfung administrativer Aufgaben erleichtert – von der Kursplanung bis zur Organisation von Urlaubssemestern. Syntea vereinfacht administrative Prozesse durch proaktive Benachrichtigungen und personalisierte Unterstützung: Auch komplexere Aufgaben wie die Planung von Modulkombinationen oder die Beantragung von Auslandssemestern werden durch interaktive und benutzerfreundliche Funktionen in Syntea unterstützt.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Die Integration dieser Services in Syntea sorgt für eine nahtlose Erfahrung, bei der Studierende weniger Zeit mit organisatorischen Fragen verbringen und sich verstärkt auf ihre akademischen Ziele konzentrieren können“, so Stierstorfer.&nbsp;</p><h6 style="margin-left:0px;">ÜBER SYNTEA</h6><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Syntea ist ein KI-gestützter Lernbuddy, der speziell von der IU Internationalen Hochschule für die Bedürfnisse ihrer Studierenden entwickelt wurde. Er unterstützt bei der Erreichung der Lernziele, passt sich dem Lerntempo und Rhythmus des Einzelnen an, verfolgt kontinuierlich den Lernfortschritt und hilft dabei, Wissenslücken zu identifizieren und zu schließen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Weitere Informationen unter: <a href="https://www.iu.de/syntea/">https://www.iu.de/syntea/</a></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Bisher veröffentlichte Pressemitteilungen der IU Internationalen Hochschule zu Syntea: <a href="https://www.iu.de/news/?h=1&t=syntea">https://www.iu.de/news/?h=1&t=syntea</a></p>]]></description><category><![CDATA[Syntea,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 12:05:30 +0100</pubDate>
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                        <title>Interdisziplinäres Lernen mit KI: IU Copilot School führt weitere Studiengänge ein</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/interdisziplinaeres-lernen-mit-ki-iu-copilot-school-fuehrt-weitere-studiengaenge-ein/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/interdisziplinaeres-lernen-mit-ki-iu-copilot-school-fuehrt-weitere-studiengaenge-ein/</guid><pp:caseid>667389</pp:caseid><pp:subtitle>Mit der Erweiterung des Angebots möchte die IU Copilot School KI-gestütztes Lernen einer breiteren Studierendenschaft zugänglich machen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Mit der Erweiterung des Angebots möchte die IU Copilot School KI-gestütztes Lernen einer breiteren Studierendenschaft zugänglich machen.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Die bisherigen Studiengänge aus dem Cluster „IT und Technik“ werden um Programme aus weiteren Fachbereichen wie „Wirtschaft und Management“ erweitert.&nbsp;</li><li>An der IUCP steht neben dem fachlichen Wissenserwerb das Erlernen zukunftsweisender Fähigkeiten wie KI-Prompting im Mittelpunkt.&nbsp;</li><li>Das Studienangebot der IUCP soll auf über 250 Bachelor- und Master-Programme ausgedehnt werden, um Studierende verschiedenster Disziplinen auf die KI-orientierte Arbeitswelt vorzubereiten.&nbsp;</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 10. Oktober 2024.</strong> Nach der <a href="https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-gruendet-die-iu-copilot-school-featuring-microsoft/" target="_blank">Gründung im Juni 2024 und einem Fokus auf IT- und Technikfächer</a> hat die <i>IU Copilot School featuring Microsoft</i> (IUCP) Anfang September ihre ersten Studierenden begrüßt. Ab Oktober erweitert die IUCP ihr Studienangebot nun um zehn neue Studiengänge aus den Fachbereichen Wirtschaft und Management, Marketing und Kommunikation, Personal und Recht sowie Design und Medien; darunter befinden sich Programme wie zum Beispiel die Bachelorstudiengänge BWL, Social Media, New Work und UX Design. Damit verfolgt die IUCP das Ziel, KI-gestütztes Lernen interdisziplinär und für eine größere, KI-affine Zielgruppe zugänglich zu machen.&nbsp;</p><p>Die IU Copilot School setzt auf einen ganzheitlichen Bildungsansatz, der es den Studierenden ermöglicht, die bewährten Vorteile des IU-Fernstudiums, wie eine vollumgängliche Flexibilität, mit dem Potenzial des KI-Produktivitätstools Microsoft 365 Copilot zu kombinieren. Künftig wird die IUCP mehr als 250 praxisorientierte Online-Programme (Bachelor und Master) anbieten, die sowohl modernstes Wissen in zukunftsweisenden Fächern wie <a href="https://www.iu-copilot.org/bachelor/angewandte-kunstliche-intelligenz/180-de/" target="_blank">Angewandte Künstliche Intelligenz</a> als auch in dauerhaft stark nachgefragten Fächern wie <a href="https://www.iu-copilot.org/bachelor/betriebswirtschaftslehre/" target="_blank">BWL </a>oder <a href="https://www.iu-copilot.org/bachelor/social-media/" target="_blank">Social Media</a> vermitteln.&nbsp;</p><h3>KI-Skills für Studierende aller Disziplinen&nbsp;</h3><p>Langfristiges Ziel der IU Copilot School ist es, dass alle Studierenden zukünftig auf einem einheitlichen KI-Kompetenzniveau studieren. Das bedeutet, es sollen so auch jene Studierende, die nicht aus IT- oder KI-nahen Fachrichtungen kommen, Zugang zu essenziellen KI-Skills erhalten.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/1920_-ier4425-ret-col.jpg?10000"><p>„Schlüsselkompetenzen wie KI-Prompting, digitale Problemlösungsfähigkeiten und Datenanalyse werden bald ebenso unverzichtbar sein wie heutige MS Office-Kenntnisse. Die IU ist führend in der Vermittlung dieser Future Skills. Zukünftige Absolvierende der IU Copilot School, die diese Fertigkeiten beherrschen, verschaffen sich dadurch einen erheblichen Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt“, sagt <strong>Dr. Sven Schütt</strong>, CEO der IU Internationalen Hochschule.&nbsp;</p><h3>Zukünftig integriert: Microsoft 365 Copilot und KI-Lernbuddy&nbsp;</h3><p>Microsoft 365 Copilot unterstützt Studierende dabei, repetitive Aufgaben wie das Erstellen von Inhaltsverzeichnissen und Quellenangaben weitgehend zu automatisieren. Außerdem kann Copilot etwa Inhalte aus Vorlesungen oder Live-Veranstaltung (Teams-Meetings) zusammenfassen und Texte übersetzen. Die Funktionen sind direkt in MS Office-Anwendungen integriert und bieten auf diese Weise eine vereinfachte Benutzererfahrung, sodass Studierende direkt in Word Vorlagen erstellen oder in Excel Programmiervorschläge für externe Programme wie Python erhalten können.&nbsp;</p><p>In Kürze wird auch der personalisierte Lernbuddy der IU, <a href="https://www.iu-copilot.org/studium/syntea/" target="_blank">Syntea</a>, nahtlos in Microsoft 365 Copilot integriert sein. Syntea unterstützt Studierende gezielt mit Wissenstests, Prüfungstraining und bei Fragen zum Kursinhalt. IUCP-Studierende können in Zukunft beide KI-Tools kombiniert in MS Office nutzen, um ihr Studienziel noch effizienter zu erreichen.&nbsp;</p><h4>Übersicht aller zehn neuen Bachelor- und Masterprogramme nach Fachgebiet:&nbsp;</h4><p><br><strong>Wirtschaft & Management&nbsp;</strong></p><ul><li>Betriebswirtschaftslehre | 180 ECTS | <a href="https://www.iu-copilot.org/bachelor/betriebswirtschaftslehre/" target="_blank">Deutsch </a>| B.A.&nbsp;</li><li>Master of Business Administration | 90 ECTS | <a href="https://www.iu-copilot.org/master/mba-master-of-business-administration/90-de/" target="_blank">Deutsch </a>& <a href="https://www.iu-copilot.org/master/mba-master-of-business-administration/90-en/" target="_blank">Englisch </a>| MBA&nbsp;</li><li>International Management | 180 ECTS | <a href="https://www.iu-copilot.org/bachelor/international-management/180-de/" target="_blank">Deutsch </a>& <a href="https://www.iu-copilot.org/bachelor/international-management/180-en/" target="_blank">Englisch </a>| B.A.&nbsp;</li><li>Master of Business Administration | 60 ECTS | <a href="https://www.iu-copilot.org/master/mba-master-of-business-administration/60-de/" target="_blank">Deutsch </a>& <a href="https://www.iu-copilot.org/master/mba-master-of-business-administration/60-en/" target="_blank">Englisch </a>| MBA&nbsp;</li><li>AI in Business | 180 ECTS | <a href="https://www.iu-copilot.org/bachelor/ai-in-business/" target="_blank">Englisch </a>| B.Sc.&nbsp;<br>&nbsp;</li></ul><p><strong>Marketing & Kommunikation&nbsp;</strong></p><ul><li>Marketing | 180 ECTS | <a href="https://www.iu-copilot.org/bachelor/marketing/" target="_blank">Deutsch </a>| B.A.&nbsp;</li><li>Social Media | 180 ECTS | <a href="https://www.iu-copilot.org/bachelor/social-media/" target="_blank">Deutsch</a> | B.A.&nbsp;<br>&nbsp;</li></ul><p><strong>Personal & Recht&nbsp;</strong></p><ul><li>New Work | 180 ECTS | <a href="https://www.iu-copilot.org/bachelor/new-work/" target="_blank">Deutsch </a>| B.A.&nbsp;<br>&nbsp;</li></ul><p><strong>IT & Technik&nbsp;</strong></p><ul><li>Wirtschaftsinformatik | 180 ECTS | <a href="https://www.iu-copilot.org/bachelor/wirtschaftsinformatik/" target="_blank">Deutsch</a> | B.Sc.&nbsp;<br>&nbsp;</li></ul><p><strong>Design & Medien&nbsp;</strong></p><ul><li>UX Design | 180 ECTS | <a href="https://www.iu-copilot.org/bachelor/ux-design-user-experience-design/" target="_blank">Deutsch </a>| B.A.&nbsp;</li></ul><p><br>Weitere Informationen zur IU Copilot School featuring Microsoft unter:&nbsp;<br><a href="https://www.iu-copilot.org/lp/copilot/  " target="_blank">https://www.iu-copilot.org/lp/copilot/ &nbsp;</a></p><p>Pressemitteilung zur Gründung der IU Copilot School featuring Microsoft vom 26. Juni 2024:&nbsp;<br><a href="https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-gruendet-die-iu-copilot-school-featuring-microsoft/" target="_blank">https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-gruendet-die-iu-copilot-school-featuring-microsoft/</a></p>]]></description><category><![CDATA[Fernstudium,Syntea,Kooperationen]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 12:35:58 +0200</pubDate>
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                        <title>IU-Professorin Katharina Peinemann zur drittbesten Tutorin des Jahres 2025 gewählt</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-professorin-katharina-peinemann-zur-drittbesten-tutorin-des-jahres-2025-gewaehlt/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-professorin-katharina-peinemann-zur-drittbesten-tutorin-des-jahres-2025-gewaehlt/</guid><pp:caseid>662372</pp:caseid><pp:subtitle>Fernstudierende haben gewählt: „Tutor:in des Jahres 2025“</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Der Bundesverband der Fernstudienanbieter rief zusammen mit Fernstudium Direkt im Rahmen des Studienpreises <i>Bildung. digital. vernetzt.</i> zu einem großen Onlinevoting auf.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Erfurt, 25. September 2024.</strong><span>&nbsp;</span> Der Bundesverband der Fernstudienanbieter rief zusammen mit Fernstudium Direkt im Rahmen des Studienpreises <i>Bildung. digital. vernetzt.</i> zu einem großen Onlinevoting auf. Fernstudierende konnten ihre Lieblings-Tutor:innen zunächst nominieren und anschließend per Mausklick mit einem Vote unterstützen. Katharina Peinemann, Professorin für Soziale Arbeit an der IU Internationalen Hochschule, wurde dabei auf Platz 3 gewählt, punktgleich mit <span style="text-align:start;">Rick Maschke, Tutor an der </span><span style="text-align:left;">Maschke Akademie. Platz 1 sicherte sich </span>Can Karaarslan von der Hamburger Fern-Hochschule. <span style="text-align:start;">Die Auszeichnung würdigt die besondere Hingabe, das Fachwissen und die Unterstützung der Tutor:innen, die den Lernweg der Fernstudierenden besonders bereichert haben.</span></p><p>„Die Auszeichnung als Drittplatzierte ist eine wunderbare Bestätigung meiner Arbeit und Motivation, stets mein Bestes zu geben. In meiner Arbeit lege ich großen Wert darauf, Wissen verständlich und praxisnah zu vermitteln, eine inspirierende Lernumgebung zu schaffen und meine Studierenden auf ihrem individuellen Bildungsweg zu begleiten und zu fördern“, so Prof. Dr. Katharina Peinemann.</p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Die Konkurrenz war groß: Insgesamt 70 nominierte Tutorinnen und Tutoren, darunter 14 von der IU Internationalen Hochschule, stellten sich im Onlinevoting der Wahl und wetteiferten um mehr als 3.000 abgegebene Stimmen. „Sie alle zählen schon allein aufgrund ihrer Nominierungen zu Deutschlands beliebtesten Tutorinnen und Tutoren“, so Mirco Fretter, Präsident des Bundesverbandes der Fernstudienanbieter. Das Voting blieb es bis zum Schluss spannend. Letztlich entschied der durchschnittliche Punktwert, der über positive Bewertungsstatements erlangt werden konnte, über die Platzierung im Voting.&nbsp;</span></span></p><p><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">Weitere Informationen zu </span></span>„Tutor:in des Jahres 2025“<span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;"> </span></span><a href="https://www.fernstudium-direkt.de/tutor-des-jahres-2025-die-gewinner" target="_blank"><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">finden Sie hier</span></span></a><span style="background-color:rgb(255,255,255);"><span style="text-align:start;">. &nbsp;</span></span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/5a345ce0-44ae-4bea-a15a-0519dd593069/1920_katharina-peinemann-tutor-des-jahres-2025-bronze.png?10000"><h3>Prof. Dr. Katharina Peinemann&nbsp;</h3><p>ist seit 2022 als Tutorin an der IU Internationalen Hochschule im Fachbereich Soziale Arbeit tätig. Mit ihrer umfassenden wissenschaftlichen und praktischen Expertise begleitet sie Studierende bei der Auseinandersetzung mit den vielschichtigen Themen der Sozialen Arbeit. In ihrer Freizeit reist Prof. Dr. Peinemann gerne und widmet sich sportlichen Aktivitäten.</p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 16:18:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Olympioniken an der IU: Meisterhaft in Sport und Studium</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/olympioniken-an-der-iu-meisterhaft-in-sport-und-studium/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/olympioniken-an-der-iu-meisterhaft-in-sport-und-studium/</guid><pp:caseid>653273</pp:caseid><pp:subtitle>Über 30 Studierende an der IU nehmen an den Olympischen Spielen in Paris teil und zeigen, dass Spitzenleistungen im Sport und Studium vereinbar sind</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Vier Olympionik:innen teilen ihre Tipps, wie sie erfolgreich ihr Studium an der IU mit ihrer Karriere im Profisport in Einklang bringen.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e70847312b231d3bd998cb52b0bf4ec26"><span>„Besonders bei den Prüfungen hilft es mir, dass ich sie jederzeit und überall ablegen kann“, <strong>Simon Batz, Leichtathlet</strong> </span></li><li data-list-item-id="e4768b71d7f55811061b3cc408bb5e72f"><span>„Für mich lässt sich das Studium mit meinem Sport gut vereinbaren, weil ich an Vorlesungen teilnehmen kann, wann ich Zeit habe“, <strong>Katharina Filter, Handballerin</strong> </span></li><li data-list-item-id="e908e1d5b6bd813f53c6d753257eacaaf"><span>„Ich habe gelernt, meine Zeit besser einzuteilen und dass es möglich ist, gleichzeitig zu studieren und Profisportlerin zu sein“, <strong>Camilla Kemp, Surferin</strong>&nbsp;</span></li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br><strong>Erfurt, 29. Juli 2024.</strong><span>&nbsp;In Paris treten bei den Olympischen Spielen Spitzensportler:innen aus der ganzen Welt an. Insgesamt umfasst das deutsche Team 427 Athlet:innen. Davon sind 211 Frauen und 216 Männer. Mehr als 30 von ihnen studieren an der IU Internationalen Hochschule (IU), der größten Hochschule Deutschlands mit über 130.000 Studierenden. Darunter deutsche Fußballgrößen wie Giulia Gwinn, Klara Bühl, Sydney Lohmann, Lea Schüller und Nicole Anyomi.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Der Alltag von Profisportler:innen ist streng durchgetaktet: tägliches Training, regelmäßige Wettkämpfe und häufige Aufenthalte im In- oder Ausland. Wer sich neben seiner sportlichen Leidenschaft auch beruflich weiterbilden möchte, braucht ein flexibles Studienangebot, das den individuellen Bedürfnissen gerecht wird und sich optimal mit dem Sport vereinen lässt. Die IU bietet genau diese Flexibilität: Studierende können im </span><a href="https://www.iu.de/fernstudium/" target="_blank"><span><u>Fernstudium</u></span></a><span> aus über 200 Studiengängen wählen, ihre Lernzeit frei einteilen und ortsunabhängig über interaktive Online-Kurse studieren – ein Vorteil, der besonders für Berufstätige und Leistungssportler:innen von großer Bedeutung ist.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Vier Olympionik:innen teilen ihre Tipps, wie sie erfolgreich ihr Studium an der IU mit ihrer Karriere im Profisport in Einklang bringen.&nbsp;</span></p><h3 style="margin-left:0px;"><span><strong>Simon Batz, Weitsprung, IU-Studierender im Fernstudium Sportmanagement B.A.&nbsp;</strong>&nbsp;</span></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Bei den Olympischen Spielen nimmt Simon Batz in der Sportart Leichtathletik in der Disziplin&nbsp;Weitsprung teil. Der 21-jährige IU-Student im Fach </span><a href="https://www.iu.de/bachelor/sportmanagement/" target="_blank"><span><u>Sportmanagement</u></span></a><span> erlangte zuletzt mit 8,18 Meter den deutschen Meistertitel. Auf die Frage, wie er die Doppelrolle zwischen Sport und Studium meistert, sagt er: „Dadurch, dass man an der IU die Möglichkeit hat, sein Studium zu strecken und flexibel mit den Inhalten umzugehen, kann ich mein Studium gut mit dem Sport verbinden. Besonders bei den Prüfungen hilft es mir, dass ich sie jederzeit und überall ablegen kann. So konnte ich zum Beispiel trotz eines mehrwöchigen Trainingslagers in den USA mit sechs Stunden Zeitverschiebung meine Prüfungen ohne Probleme schreiben.“&nbsp;</span></p><h3 style="margin-left:0px;"><span><strong>Mona Mayer, Leichtathletik,</strong> <strong>IU-Studierende im Fernstudium Kommunikationspsychologie B.A.&nbsp;</strong>&nbsp;</span></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Mona Mayer nimmt in Paris in der Sportart Leichtathletik in den Disziplinen 4x400 Meter Damen sowie 4x400 Meter Mixed teil. Mayer studiert parallel im Fernstudium an der IU </span><a href="https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/kommunikationspsychologie/" target="_blank"><span><u>Kommunikationspsychologie</u></span></a><span>. Auf die Frage, was sie am meisten begeistert, sowohl im Leben als auch im Sport und Studium, erzählt sie: „Am meisten begeistern mich die Herausforderungen, die das Studium, das Leben und der Sport für mich bereithalten. An denen kann ich mich verbessern und über mich hinauswachsen. Ich lerne mich so immer wieder neu kennen.“&nbsp;</span></p><h3 style="margin-left:0px;"><span><strong>Katharina Filter, Handball, IU-Studierende im Fernstudium Medizintechnik B.A.</strong>&nbsp;</span></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Die Handballerin Katharina Filter steht bei den Olympischen Spielen im Tor der Deutschen Handball-Nationalmannschaft. Als Profisportlerin erzielte sie in der Vergangenheit auch im Beachhandball große Erfolge. Im Januar 2023 begann sie ein Fernstudium an der IU und studiert seither </span><a href="https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/medizintechnik/?search=Medizint" target="_blank"><span><u>Medizintechnik</u></span></a><span>. Sie verrät: „Für mich lässt sich das mit meinem Sport gut vereinbaren, weil ich an Vorlesungen teilnehmen kann, wann ich Zeit habe oder auch mal Pausen einlegen kann, wenn Großturniere anstehen.“&nbsp;</span></p><h3 style="margin-left:0px;"><span><strong>Camilla Kemp, Surfen, IU-Studierende im Fernstudium Sportmanagement B.A.</strong>&nbsp;</span></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Camilla Kemp nimmt in Paris als erste deutsche Surferin bei den Olympischen Spielen teil. Die Wellenreiterin absolviert gleichzeitig ein Fernstudium an der IU im Studiengang Sportmanagement. Inwiefern ihr Studium dazu beiträgt, sich auch außerhalb des Sports weiterzuentwickeln, sagt die 28-Jährige: „Mein Fernstudium hat mir geholfen, sowohl innerhalb als auch außerhalb meines Sports vielfältige Fähigkeiten zu erwerben, die mir sowohl jetzt als auch in Zukunft weiterhelfen werden. Ich habe gelernt, meine Zeit besser einzuteilen und dass es möglich ist, gleichzeitig zu studieren und Profisportlerin zu sein.“ Menschen, die vor schwierigen Entscheidungen stehen, etwa weil sie über ein Fernstudium nachdenken, rät sie<strong> </strong>„[… ] klare Ziele zu setzen, hart zu arbeiten und immer an sich selbst zu glauben.“&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/1920_-ier3818-ret-col.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span style="background-color:transparent;"><span><strong>Dr. Carmen Thoma, COO der IU Internationalen Hochschule</strong>, sagt: „Wir sind besonders stolz darauf, dass über 30 Teilnehmende des deutschen Olympiateams ein Fernstudium an der IU absolvieren, neben ihren intensiven sportlichen Verpflichtungen. Ihre Fähigkeit, Höchstleistungen im Sport mit akademischen Erfolgen zu verbinden, spiegelt das Engagement und die Flexibilität wider, die wir bei der IU fördern und unterstützen. Es ist beeindruckend zu sehen, wie sie ihre sportlichen und beruflichen Ziele parallel verfolgen und meistern. Diese bemerkenswerte Leistung verdeutlicht nicht nur die individuelle Stärke und Disziplin der Athleten und Athletinnen, sondern auch die hohe Qualität und Anpassungsfähigkeit unseres Bildungsangebots. </span></span><span>Wir wünschen allen Olympia-Teilnehmenden</span><span style="background-color:transparent;"><span> viel Erfolg und Glück in Paris.“</span></span><span>&nbsp;</span></p><h3 style="margin-left:0px;"><span><strong>Flexibles Lernen für Berufstätige und Profisportler:innen an der IU</strong>&nbsp;</span></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Die IU ermöglicht ihren Studierenden in allen Programmen maximale Flexibilität: So können Studierende im </span><a href="https://www.iu.de/fernstudium/" target="_blank"><span><u>Fernstudium</u></span></a><span> aus über 200 Studiengängen wählen, ihre Lernzeit frei einteilen sowie zeit- und ortsunabhängig über interaktive Online-Kurse studieren, was besonders für Berufstätige und Profisportler:innen vorteilhaft ist. Sie haben Zugriff auf eine der größten Online-Bibliotheken mit über 14.000 Kursen und nutzen innovative Lern-Tools auf dem Virtuellen Campus sowie in der „IU Learn“-App. Prüfungen können online oder im nächstgelegenen Prüfungszentrum abgelegt werden. Darüber hinaus steht den Studierenden der personalisierte </span><a href="https://www.iu.de/syntea/" target="_blank"><span><u>KI-Lernbuddy Syntea</u></span></a><span> zur Verfügung, der sie durch interaktives und dialogbasiertes Lernen beim Erreichen ihrer Lernziele unterstützt.&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Für all diejenigen, die ein Studium mit Präsenzanteilen bevorzugen, bietet die IU weitere Studienformate an über 35 Standorten in Deutschland. So zum Beispiel praxisintegrierte </span><a href="https://www.iu.de/duales-studium/" target="_blank"><span><u>duale Studiengänge</u></span></a><span>.&nbsp;&nbsp;</span></p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><span>Alle Informationen zu einem Studium an der IU unter: </span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank"><span><u>iu.de</u></span></a><span>&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 10:57:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Türöffner in die akademische Welt: IU Internationale Hochschule startet bundesweite Out-of-Home-Kampagne</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/tueroeffner-in-die-akademische-welt-iu-internationale-hochschule-startet-bundesweite-out-of-home-kampagne/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/tueroeffner-in-die-akademische-welt-iu-internationale-hochschule-startet-bundesweite-out-of-home-kampagne/</guid><pp:caseid>631671</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Die Marketing-Kampagne richtet sich an Menschen, die ein Studium in Erwägung ziehen, aber unentschlossen sind oder die IU noch nicht kennen.&nbsp;</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<h3>Die Marketing-Kampagne richtet sich an Menschen, die ein Studium in Erwägung ziehen, aber unentschlossen sind oder die IU noch nicht kennen. Sie zeigt, wie flexibel sich das Angebot der IU in jede Lebensphase integrieren lässt – mit oder ohne Abitur.</h3><p><br><strong>Erfurt, 14. Mai 2024.</strong> Die IU Internationale Hochschule (IU), die größte Hochschule Deutschlands, startet heute ihre erste bundesweite Out-of-Home-Kampagne. Diese entstand in enger Zusammenarbeit mit der Agenturgruppe Jung von Matt, die maßgeblich für das Kreativkonzept verantwortlich ist. Bereits Anfang dieses Jahres als Testlauf in Nordrhein-Westfalen zu sehen, wird die Kampagne nun auf ganz Deutschland ausgeweitet. Das Ziel ist es, Menschen anzusprechen, die ein Studium in Erwägung ziehen, aber unentschlossen sind oder die IU und ihre Studienmodelle noch nicht kennen. Das IU-Angebot wird als flexibles, personalisiertes Studium präsentiert, das sich in jeden Lebensabschnitt integrieren lässt. Mit vier gezielt inszenierten Motiven wird die Kampagne über das gesamte Bundesgebiet ausgerollt und erreicht mit circa 50.000 Plakaten Großstädte wie Berlin, Hamburg, Hannover, Frankfurt, München, Dresden und Leipzig.</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/5585dd95-e3b4-43e5-af95-872727340328/1920_alexanderkroumlsser.png?10000"><p>Alexander Krösser, Chief Marketing Officer an der IU Internationalen Hochschule, erklärt: „Mit unserer Kampagne streben wir an, die Wahrnehmung von Hochschulbildung grundlegend zu verändern. Ich glaube fest daran, dass ein Studium an der IU eine flexible und zugängliche Wahl für die berufliche und persönliche Entwicklung eines jeden ist, auch unter herausfordernden Lebensbedingungen wie einem anspruchsvollen Vollzeitjob, mehreren Arbeitsstellen, der Verantwortung der Selbstständigkeit, familiären Pflichten, finanziellen Hindernissen oder dem Fehlen von akademischen Rollenvorbildern in der Familie. Wer bei uns einen mutigen Schritt wagt und seine akademische Ausbildung beginnt, findet in der IU die richtige Wahl. Dies beweisen täglich mehr als 130.000 Studierende, die jeder für sich die eigenen Herausforderungen des täglichen Lebens meistern und trotzdem erfolgreich im Studium sind.“&nbsp;</p><p>In Nordrhein-Westfalen (NRW) lief zu Beginn des Jahres eine Testkampagne mit über 11.000 Plakaten, darunter circa 2.000 Großflächen-Motive, 1.000 Mega Lights, 7.500 City Lights und 500 Premium Lights. Zusätzlich wurden ab Dezember 2023 erste Kampagnen-Videos in auf YouTube ausgespielt.&nbsp;</p><p><span dir="ltr">Angesichts der positiven Ergebnisse hat sich die IU für einen Roll-Out in ganz Deutschland entschieden. Die Kampagne vermittelt dabei die Vorstellung, dass ein Studium an der IU keine unerreichbare Option ist, sondern gut in jede Lebensphase passt – ganz gleich, ob die Zielgruppen über ein Abitur verfügen oder nicht.&nbsp;</span></p><h3>Über die Out-of-Home-Kampagne der IU&nbsp;</h3><p>Die Plakatkampagne ist von Mai bis September 2024 im Bundesgebiet zu sehen. Vier kreative Plakatmotive vermitteln jeweils mit einem eigenen Claim die Botschaft eines maximal flexiblen und individuell gestaltbaren Studiums, das sich in jede Lebensphase integrieren lässt. Die Slogans lauten:&nbsp;</p><ul><li>Erst einsteigen, dann aufsteigen – Mit deinem Stud<strong>IU</strong>m.&nbsp;</li><li>Du verdienst mehr. Mit deinem Stud<strong>IU</strong>m.&nbsp;</li><li>Mit einem Stud<strong>IU</strong>m – von Quereinsteigerin zur Senkrechtstarterin.&nbsp;</li><li>Das Stud<strong>IU</strong>m für alle, die auch ohne Rosen den Bachelor wollen.&nbsp;</li></ul><p>Die Motive zeigen emotionale Momentaufnahmen aus dem Alltag der Studierenden, die ihr Studium nahtlos in ihr Leben integrieren. Mit dem Wortspiel „Stud<strong>IU</strong>m“ positioniert sich die IU als Synonym für ein zukunftsorientiertes und flexibles Studium und etabliert eine starke Markenassoziation, die IU und Studium untrennbar miteinander verbindet. Begleitend zur Kampagne kommen Bewegtbildinhalte in verschiedenen Online-Plattformen zum Einsatz. Weitere Kampagnen, die das Storytelling in den Mittelpunkt stellen, sind geplant.&nbsp;</p><p>Die IU möchte mit der Kampagne ihr Studienangebot einem breiteren Publikum zugänglich machen und mehr Studierende gewinnen. Dabei stehen die Zugänglichkeit und Flexibilität der IU-Studienprogramme im Fokus.&nbsp;</p><p>Mit der beeindruckenden Geschichte über Dominik Latussek, <a href="https://www.waz.de/staedte/duisburg/article241946486/Von-der-Strasse-zum-Streetworker-Dominiks-harter-Weg.html" target="_blank">über die erst kürzlich in den Medien berichtet wurde</a>, hat die IU bereits gezeigt, dass sie die Herausforderung, bisher unerreichte Zielgruppen anzusprechen, erfolgreich bewältigen kann. Trotz seiner schwierigen Kindheit und Jugend hat Dominik sich aus eigener Kraft bis zu einem Masterstudium an der IU hochgearbeitet. Heute ist er als Streetworker in Duisburg-Hochheide tätig und studiert parallel an der IU Coaching. Sein nächstes großes Ziel ist es, zu promovieren.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Meilensteine,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Tue, 14 May 2024 14:34:00 +0200</pubDate>
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                        <title>IU-Forschungsarbeit zeigt: Generative KI kann Studiendauer verkürzen</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-forschungsarbeit-zeigt-generative-ki-kann-studiendauer-verkuerzen/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-forschungsarbeit-zeigt-generative-ki-kann-studiendauer-verkuerzen/</guid><pp:caseid>621588</pp:caseid><pp:subtitle>Mit dem KI-Lernassistenten Syntea können Fernstudierende der IU ihre Studienzeit erheblich reduzieren – im Durchschnitt um 27 Prozent</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Mit dem KI-Lernassistenten Syntea können Fernstudierende der IU ihre Studienzeit erheblich reduzieren – im Durchschnitt um 27 Prozent.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p>&nbsp;</p><p><strong>Erfurt, 23. Februar 2024. </strong>Zeit spielt beim Lernen an Hochschulen eine entscheidende Rolle und beeinflusst den Lernfortschritt und das Erreichen akademischer Ziele. Die Verkürzung der Lernzeit durch personalisierte, KI-gestützte Ansätze kann dazu beitragen, Abbrecherquoten zu senken und die Einschreibungsquoten zu erhöhen. Mit dem Forschungspapier <a href="https://arxiv.org/abs/2403.14642" target="_blank">„Revolutionising Distance Learning: A Comparative Study of Learning Progress with AI-Driven Tutoring“</a> zeigt die IU Internationale Hochschule (IU) nun erstmals in großem Maßstab einen positiven Effekt von generativer KI in der Hochschulbildung auf: In der Forschungsarbeit wurde eine große und heterogene Behandlungsgruppe untersucht (n = ca. 1000 IU-Studierende; 40 Online-Kurse). Die Ergebnisse zeigen, dass generative KI dazu beitragen kann, das Lernen zu beschleunigen.&nbsp;</p><p>Diese erste Forschungsarbeit untersuchte, ob der Einsatz des KI-basierten Lernassistenten Syntea, <a href="https://www.iu.de/news/mit-eigenem-ki-lernbuddy-zum-lernerfolg-iu-personalisiert-bildung-mit-kuenstlicher-intelligenz/" target="_blank">der seit Oktober 2023 in fast allen Online-Kursen der IU</a> zur Verfügung steht, den Lernfortschritt der Fernstudierenden beeinflusst.&nbsp;</p><p>Die vorläufige Analyse des IU-Forschungsteams zeigt, dass die durchschnittliche Zeit, die IU-Online-Studierende für den Abschluss eines Kurses benötigen, durch den Einsatz von Syntea im Vergleich zur Ausgangssituation um 27 Prozent gesunken ist. <strong>Das bedeutet: Bei einem dreijährigen Bachelor-Studiengang sparen die Studierenden somit fast 10 Monate Studienzeit. </strong>Dies beruht auf der Annahme, dass dieser Effekt auf die gesamte Studienzeit extrapoliert wird.&nbsp;<br><br>Dr. Sven Schütt, CEO der IU Internationalen Hochschule zur Bedeutung der Studienergebnisse:</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/1920_-ier4425-ret-col.jpg?10000"><p>„Diese bahnbrechende Studie unterstreicht den großen Einfluss, den unser KI-Lernbuddy Syntea auf die Bildung hat. Und da wir Syntea ständig weiterentwickeln, wird dieser Einfluss noch größer werden. Die Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Bildung an der Schwelle zu einer beispiellosen Veränderung steht, die Möglichkeiten eröffnet, die wir uns noch vor einem Jahr nicht hätten vorstellen können. Rechnet man diese Ergebnisse auf die 15-jährige Bildungslaufbahn eines durchschnittlichen Bachelor-Studierenden hoch, so ergibt sich das Potenzial, die durchschnittliche Studiendauer um vier Jahre zu verkürzen. Dies eröffnet völlig neue Möglichkeiten für unser Bildungssystem.“&nbsp;</p><p>Die Untersuchung unter IU-Studierenden konzentrierte sich auf die neue Syntea-Funktion „Exam Trainer“, die im Oktober 2023 für etwa 40 Kurse an der IU eingeführt wurde. Mit dem Exam Trainer handelt es sich um einen weiteren Meilenstein des Large Language Model-Projekts <a href="https://www.iu.de/syntea" target="_blank">Syntea</a>, das sich seit Anfang 2022 an der IU in der Entwicklung befindet.&nbsp;</p><p>Der Exam Trainer wird in Zukunft in etwa der Hälfte der IU-Online-Kurse zur Verfügung stehen. Er bereitet Studierende auf die Prüfung vor, indem er ihnen prüfungsähnliche Frage stellt und ihnen ein persönliches Feedback gibt. Auf diese Weise erhalten die Studierenden an der IU mehr Feedback als die Studierenden an anderen Hochschulen, was ihnen dabei hilft, schneller in ihrem Studium voranzukommen.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/5303cd11-95a7-45d8-aa80-ca3f365c96f9/1920_iu-revolutionising-distance-learning-study.png?10000"><p><i>(Quelle: D. Fabietti, G. Nirmal, M. Möller, S. Schütt, H. Sommerfeldt, Q. Stierstorfer, M. Zakhvatkin (2024). „Revolutionising Distance Learning: A Comparative Study of Learning Progress with AI-Driven Tutoring”, IU Internationale Hochschule)&nbsp;</i></p><p><br>Das Forschungspapier „Revolutionising Distance Learning: A Comparative Study of Learning Progress with AI-Driven Tutoring” kann <a href="https://arxiv.org/abs/2403.14642" target="_blank">hier abgerufen werden</a>.</p><p>Weitere Informationen zum Syntea-Rollout im Oktober 2023 sind <a href="https://www.iu.de/news/mit-eigenem-ki-lernbuddy-zum-lernerfolg-iu-personalisiert-bildung-mit-kuenstlicher-intelligenz/" target="_blank">hier in der Pressemitteilung</a> zu finden.</p><h5>Über Syntea&nbsp;</h5><p>Syntea, der von der IU entwickelte KI-Lernbuddy, ist für die Studierenden gedacht. Verknüpft mit der IU Learn App und verfügbar in fast allen IU-Kursen, bietet Syntea eine innovative Lernerfahrung. Als hochentwickelter, personalisierter KI-Lernassistent geht Syntea auf die Bedürfnisse und Vorlieben der Lernenden ein. Der KI-Lernbuddy passt sich dem Lerntempo und -rhythmus der Studierenden an, verfolgt ihren Lernfortschritt und hilft ihnen, Wissenslücken zu erkennen und zu schließen.&nbsp;</p><p>Syntea verfügt über vier Hauptfunktionen: Pre-Assessment zur Ermittlung von Stärken und Schwächen, Question-Answering für sofortige prüfungsrelevante Antworten (nach vorheriger Überprüfung durch menschliche Lehrende), Exam Trainer für die personalisierte Prüfungsvorbereitung und Deep Dialogue Learning für interaktive Dialoge zur Vertiefung des Verständnisses.&nbsp;</p><p>Der KI-gestützte Lernbuddy Syntea steht ab sofort im ChatGPT-Store als öffentliche Demo-Variante zur Verfügung, unter folgendem Link: <a href="https://chat.openai.com/g/g-P5olqoCPc-syntea" target="_blank">https://chat.openai.com/g/g-P5olqoCPc-syntea</a></p><p>Weitere Informationen über Syntea unter: <a href="https://www.iu.de/syntea" target="_blank">https://www.iu.de/syntea</a></p>]]></description><category><![CDATA[Meilensteine,Syntea,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 11:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Beste Fernhochschule 2024: IU Internationale Hochschule belegt Platz 1 im FSD-Ranking</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/beste-fernhochschule-2024-iu-internationale-hochschule-belegt-platz-1-im-fsd-ranking/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/beste-fernhochschule-2024-iu-internationale-hochschule-belegt-platz-1-im-fsd-ranking/</guid><pp:caseid>619334</pp:caseid><pp:subtitle>Studierende bewerten die IU Internationale Hochschule als beste Fernhochschule 2024 im Ranking des Vergleichsportals von Fernstudium Direkt</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Studierende bewerten die IU Internationale Hochschule als beste Fernhochschule 2024 im Ranking des Vergleichsportals von Fernstudium Direkt.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eae0d523e8e97720ae66192922b24a27e">Die IU Internationale Hochschule (IU) erzielt deutliche Spitzenwerte im Vergleichsranking deutscher Hochschulen auf dem Portal von Fernstudium Direkt (FSD). </li><li data-list-item-id="e597d838b5e33088ff430c3b6d8e94897">Ausschlaggebend für die Platzierung sind Kursbewertungen und Erfahrungsberichte der eigenen Hochschulstudierenden sowie Absolvent:innen. </li><li data-list-item-id="e9f6618edab22eca9473c31608978055e">IU-Studierende schätzen vor allem die hohe Flexibilität, die vielfältigen digitalen Lernmittel und die Möglichkeit, ihr Studium ganz individuell an ihre Lebenssituation anpassen zu können.</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 31. Januar 2024.</strong> Die IU Internationale Hochschule, Deutschlands größte Hochschule mit über 130.000 Studierenden, ist laut FSD-Ranking die beste Fernhochschule 2024. Studierende von mehr als 100 Bildungsanbietern in Deutschland konnten auf dem Vergleichsportal von Fernstudium Direkt (fernstudium-direkt.de) vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 die Angebote und Fernkurse ihres Bildungsträgers bewerten. Insgesamt 3.720 Bewertungen wurden in diesem Zeitraum für akademische Anbieter erfasst. Die IU hebt sich mit einem <a href="https://www.fernstudium-direkt.de/siegel-bewertungen/siegel-2024/fernhochschulen#fsd-ranking-info-box" target="_blank">FSD-Score</a> von 5,4386 deutlich von den anderen akademischen Fernhochschulen ab und belegt zum ersten Mal Platz 1.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/1920_-ier3818-ret-col.jpg?10000"><p>„Die Auszeichnung von Fernstudium Direkt als beste Fernhochschule ist eine Bestätigung unserer Bemühungen, personalisierte Hochschulbildung für Menschen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen. Wir sind stolz darauf, dass unsere Fernstudierenden so zufrieden sind mit unserem stetig wachsenden und zukunftsorientierten Angebot, das wir permanent an die Anforderungen des Arbeitsmarktes anpassen. Wir werden weiterhin innovative Wege gehen, um Bildung noch zugänglicher, flexibler und individueller zu gestalten, damit Menschen ihre ganz persönliche Erfüllung finden und privat wie beruflich ihre Ziele erreichen können", so <strong>Dr. Carmen Thoma</strong>, COO für die Online-Studienformate an der IU Internationalen Hochschule.&nbsp;</p><h3>Ein Studium, das sich dem Leben anpasst&nbsp;</h3><p>Besonders positiv und häufig wird die hohe Flexibilität des Fernstudiums der IU sowie die hervorragende Vereinbarkeit mit dem beruflichen, familiären und privaten Alltag bewertet.&nbsp;</p><p>Die 43-jährige <strong>Pflegepädagogik</strong>-Studentin Esther meint: „Ich schätze die hohe Flexibilität, die sich gut mit einem dynamischen Familienleben und einem anspruchsvollen Arbeitsalltag in Einklang bringen lässt.“&nbsp;</p><p>Auch Aron, 30 Jahre und Fernstudent im <strong>Bachelor Data Science</strong>, teilt diese Erfahrung: „Mein Online-Studium an der IU hat meine Erwartungen übertroffen, insbesondere die Flexibilität des Studienplans und die Möglichkeit, Klausuren online zu absolvieren, sind für mich herausragend. Die Freiheit, mein Lernen selbst zu gestalten und dabei berufliche sowie private Verpflichtungen zu berücksichtigen, ist ein entscheidender Vorteil. Ich kann meine Studienzeit effizient planen und fühle mich dank der hervorragenden digitalen Ressourcen und des Supportsystems gut betreut.“&nbsp;</p><h3>Studieren beim führenden EdTech-Vorreiter&nbsp;</h3><p>Im IU-Studienalltag sind digitale Lerntools und KI-gesteuerte Assistenzen wie der eigens entwickelte <a href="https://www.iu.de/syntea/" target="_blank">Lernbuddy Syntea</a> längst fester Bestandteil. Sie verbessern das Lernerlebnis sowie den individuellen Lernfortschritt jedes Einzelnen und vermitteln ihnen durch eine aktive Nutzung die Kompetenzen, die sie in Zukunft benötigen. Die IU Internationale Hochschule bietet darüber hinaus ein breitgefächertes Studienangebot an innovativen IT-, KI- und Digital-Programmen, mit denen Arbeitnehmende auch neben ihrem Berufsalltag zu digitalen Expert:innen werden können. Die Kategorie „Inhalt & Materialien“ bewerteten IU-Studierende im FSD-Ranking übrigens am besten.&nbsp;</p><p>Rehana, 38 Jahre, meint zur ihrem Fernstudiengang im <strong>Master Artificial Intelligence</strong>: „Der Studiengang ist absolut empfehlenswert und die Lernkurve sehr steil. Innerhalb kürzester Zeit erwirbt man einen großen Schatz an Skills und Fähigkeiten. Die IU bietet Studierenden auch eine super Online-Bibliothek sowie kostenlosen Zugang zu Lernportalen, wo man ‚hands-on‘-Erfahrungen erlernen kann mit maximaler Flexibilität.“&nbsp;</p><p>Luisa, 25 Jahre, <strong>Bachelor New Work</strong> ergänzt zu den Lernmaterialien: „Die Teams Live Sessions und der Feed Course haben mir besonders gut gefallen. Sie waren persönlich, praxisnah und haben mir das Gefühl gegeben, dass mein Lernprozess individuell begleitet wird. Die Skripte, die IU Learn App […] sowie die Video Library waren dabei meine zuverlässigen Begleiter. Die Inhalte waren gut strukturiert und haben einen ausgewogenen Mix aus Praxis und Theorie geboten.“&nbsp;</p><p>Für all diejenigen, die ein Studium mit Präsenzanteilen bevorzugen, bietet die IU weitere Studienformate an über 35 Standorten in Deutschland. So zum Beispiel praxisintegrierte <a href="https://www.iu.de/duales-studium/" target="_blank">duale Studiengänge</a> und Programme im myStudium, ein Modell, das Online-Lehre und Campusleben vereint.&nbsp;</p><p><strong>Alle Informationen zu einem Studium an der IU unter</strong>: <a href="https://www.iu.de" target="_blank">iu.de</a>&nbsp;</p><p><strong>Alle Informationen zum FSD-Gesamtranking unter:</strong>&nbsp;<a href="https://www.fernstudium-direkt.de/siegel-bewertungen/siegel-2024/fernhochschulen" target="_blank">https://www.fernstudium-direkt.de/siegel-bewertungen/siegel-2024/fernhochschulen</a>&nbsp;</p><p><br><strong>ÜBER FERNSTUDIUM DIREKT&nbsp;</strong><br>Fernstudium Direkt (FSD) ist ein Bewertungs- und Vergleichsportal für akademische Fernstudiengänge und Weiterbildungen. Mit aktuell 22.500 Erfahrungsberichten sowie zahlreichen Filtermöglichkeiten hilft Fernstudium Direkt Interessierten dabei, das für sie passende Bildungsangebot zu finden. Im Jahr 2023 hatte FSD auf ihrer Website <a href="https://www.fernstudium-direkt.de/" target="_blank">www.fernstudium-direkt.de</a> 900.000 Besucher:innen und ca. 2,1 Millionen Seitenaufrufe.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Wed, 31 Jan 2024 10:35:36 +0100</pubDate>
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                        <title>Digitale Hilfe bei Demenz: IU Diversity Award prämiert Bachelorarbeit im UX Design</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/digitale-hilfe-bei-demenz-iu-diversity-award-praemiert-bachelorarbeit-im-ux-design/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/digitale-hilfe-bei-demenz-iu-diversity-award-praemiert-bachelorarbeit-im-ux-design/</guid><pp:caseid>616754</pp:caseid><pp:subtitle>Matthia Leyendecker gewinnt den IU Diversity Award für ihren innovativen Prototyp, der das Erinnerungsvermögen von Demenzerkrankten selbstständig aktiviert</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Matthia Leyendecker, IU-Absolventin in UX-Design, hat einen Prototyp entwickelt, <span>der es Betroffenen ermöglicht, ihre kognitive Leistung durch das spielerische Erforschen unterschiedlicher Medienformate eigenständig zu stimulieren.&nbsp;</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Erfurt, 11. Januar 2024.</strong><span>&nbsp;Demenz zu heilen, ist schier unmöglich. Betroffene, Angehörige und Pflegende sind dabei einer enormen Belastung ausgesetzt. Einen neuartigen Ansatz, der Demenzerkrankten mehr Selbstständigkeit schenken und betreuende Personen entlasten kann, hat Matthia Leyendecker in ihrer Bachelorarbeit an der IU Internationalen Hochschule (IU) entwickelt. Für ihre innovativen Lösungsansätze wurde die 28-Jährige Coburgerin mit dem IU Diversity Award 2023 ausgezeichnet. Innerhalb von acht Wochen hat die IU-Studentin im Studiengang </span><a href="https://www.iu.de/bachelor/ux-design-user-experience-design/" target="_blank"><span>User Experience Design (UX-Design)</span></a><span> einen Prototyp entwickelt, der es Betroffenen ermöglicht, ihre kognitive Leistung durch das spielerische Erforschen unterschiedlicher Medienformate eigenständig zu stimulieren.&nbsp;</span></p><h3><span>Flexible Anpassung an Bedürfnisse, Lebensgeschichten und psychische Verfassungen von Demenzerkrankten</span></h3><p><span>Im Konkreten spielt der entwickelte Prototyp Audio-, Video- und Fotoformate aus. Betroffene können beispielsweise persönliche Bilder aus der frühen Jugendzeit oder aus dem gegenwärtigen Familienkreis aufrufen, auditive Formate wie Musikstücke oder Sprachnachrichten von Enkeln anhören sowie Dokumentarfilme über die eigene Heimat oder Videos vom letzten Sommerfest im Pflegeheim ansehen. Die Vielfalt an verfügbaren Medien ist sehr flexibel und lässt sich bestmöglich auf die Bedürfnisse, Lebensgeschichten und psychischen Verfassungen von Demenzerkrankten abstimmen. Betroffene werden spielerisch dazu befähigt, Medien selbst auszuwählen und abzuspielen. Ziel ist es, positive Emotionen zu wecken und das Erinnerungsvermögen sowie die Identität der Betroffenen zu stärken. Zudem können durch das selbstbestimmte Erkunden dialogische Prozesse gefördert und der Austausch mit Pflegekräften und Angehörigen erleichtert werden. Der entwickelte Prototyp soll insbesondere in Pflegeheimen eingesetzt werden, um psychologische und soziale Unterstützungsangebote zu verbessern und die aktive Teilnahme am Leben von Demenzerkrankten zu stärken.</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/262d4525-8670-4355-bff9-10b8fc2e94fc/1920_schmidt-geheb-nicola-lphyeb.jpg?10000"><p><span>„Diese herausragende Bachelorarbeit verbindet auf ungewöhnliche Weise UX-Design mit den Diversitätsdimensionen „Alter“ und „Beeinträchtigung“. Die Thesis zeigt, wie vielseitig und relevant der Studiengang UX Design ist und wie er dazu beitragen kann, das Leben von Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen zu verbessern. Matthias enger Bezug zur Praxis und ihr Innovationsgeist haben uns zutiefst beeindruckt“, sagt Nicola Schmidt-Geheb, Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragte an der IU Internationalen Hochschule.</span></p><h3><span>Ihr demenzkranker Opa war ihre größte Inspiration</span></h3><p><span>Der Antrieb von Matthia Leyendecker war ein ganz persönlicher, wie sie selbst verrät: „Die Themenfindung für meine Bachelorarbeit hat mehrere Wochen gedauert. Ich wollte etwas Sinnstiftendes machen, ein Ergebnis zum Anfassen war mir wichtig. Die Inspiration dafür hat mir mein Opa gegeben. Damit er am Familienleben noch mehr teilhaben konnte, haben wir ihm ein Tablet und ein Senioren-Handy gekauft. Für das Einrichten der Messagingdienste und die technischen Fragen war ich verantwortlich. Ich habe ihm Bedienungsanleitungen geschrieben und dabei festgestellt, wie wenig barrierefrei Handys und Tablets für Senioren sind. Daraus ist erstmals die Idee entstanden, das Ganze technologisch zu vereinfachen. Als mein Opa schließlich an Demenz erkrankt ist, wurde die Bedienung der technischen Geräte für ihn immer schwieriger. Ich bin dann auf die Suche nach Alternativen gegangen, blieb aber erfolglos. Also kam mir die Idee, selbst etwas für Demenzerkrankte zu entwickeln, um ihnen etwas an die Hand zu geben, womit sie sich spielerisch beschäftigen und so ihr Erinnerungsvermögen aktivieren können. Mir war außerdem wichtig, ein Angebot zu schaffen, das diese Menschen selbstständig benutzen können, also ohne, dass eine Person daneben sitzt und sie anleiten muss.“</span></p><h3><span>Von der Tischlerei-Praktikantin zur UX-Designerin</span></h3><p><span>Matthia Leyendeckers außergewöhnlicher Bildungsweg führte sie von einem Tischlerei-Praktikum über ein Bachelorstudium im Bereich Holzingenieurwesen zu einem Masterstudium in ZukunftsDesign. Parallel begann sie ihr Fernstudium im UX-Design an der IU und beweist damit ihre enorme Vielseitigkeit und ihr Engagement für innovative Lösungsansätze.&nbsp;</span></p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/ba8303b4-70e7-4540-86e6-9842a8410ebb/1920_matthia-leyendecker.png?10000"><p><span>Die Award-Gewinnerin schließt nicht aus, ihren Prototyp weiterzuentwickeln und hat bereits mehrere wissenschaftliche Beiträge für verschiedene Konferenzen eingereicht. In der Zwischenzeit hat sie ein Jobangebot als User Researcherin angenommen. „Fürs Erste habe ich genug studiert, obwohl ich das Studieren immer genossen habe. Das IU-Studium hat mich besonders durch die praktische Arbeit in den Creative Labs begeistert. Dort hatten wir die Möglichkeit, in einer dreimonatigen Projektarbeit Design-Techniken und theoretisches Wissen anzuwenden und beispielsweise Usability-Tests mit echten Nutzern durchzuführen. Diese Phase war unglaublich wertvoll für mich, denn dadurch baut man sich sein persönliches Portfolio auf. Jetzt freue ich mich darauf, das gelernte Wissen und die erworbenen Fähigkeiten im UX-Bereich in der Praxis anzuwenden“, so Matthia.</span></p><h3><span>Über den IU Diversity Award</span></h3><p><span>Die IU Internationale Hochschule, Deutschlands größte Hochschule, verleiht den IU Diversity Award seit 2018 zweimal pro Jahr. Die Jury besteht aus einem zehnköpfigen Team von Mitarbeitenden aus der Lehre, dem Prüfungsamt, der Gleichstellung und anderen Fachabteilungen. Studierende der IU aus Deutschland sowie aus dem internationalen Raum haben die Möglichkeit, ihre Bachelor- oder Masterarbeit einzureichen. Der IU Diversity Award soll einen Beitrag dazu leisten, die öffentliche Wahrnehmung für das Forschungsfeld Diversität zu erhöhen und ist mit einer Prämie in Höhe von 500 Euro dotiert. Weitere Informationen zu Diversity- und Inklusionsmaßnahmen der IU finden Sie unter: </span><a href="https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/" target="_blank"><span>iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Fernstudium,Diversity]]></category>
            <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 10:40:29 +0100</pubDate>
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                        <title>IU Alumni Awards 2023: IU würdigt Spitzenabsolvent:innnen</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/alumni-award-2023-iu-wuerdigt-spitzenabsolventinnnen/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/alumni-award-2023-iu-wuerdigt-spitzenabsolventinnnen/</guid><pp:caseid>605460</pp:caseid><pp:subtitle>Eine Anerkennung für bemerkenswerte Karrieren und inspirierende Projekte</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Die IU vergibt zum vierten Mal die IU Alumni Awards in den Kategorien Professional Success, Entrepreneurship und Sustainability, sowie gesondert die Auszeichnungen Special Mention und Special Mention AI.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Die IU vergibt zum vierten Mal die IU Alumni Awards in den Kategorien Professional Success, Entrepreneurship und Sustainability.</li><li>Erstmals verleiht die IU die Auszeichnung Special Mention AI für besondere Projekte im Bereich Künstliche Intelligenz.</li><li>Zum zweiten Mal vergibt die IU die Auszeichnung Special Mention für eine Karriere in einem Arbeitsfeld mit hohem gesellschaftlichem Impact.</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br><strong>Erfurt, 7. November 2023.</strong><span>&nbsp;</span>Die IU Internationale Hochschule (IU), die größte Hochschule Deutschlands, vergibt zum vierten Mal die IU Alumni Awards für außergewöhnliche Karrieren, unternehmerische Erfolge, Nachhaltigkeits- sowie digitale Bildungsprojekte ehemaliger Studierender in den Kategorien Professional Success, Entrepreneurship und Sustainability, sowie gesondert die Auszeichnungen Special Mention und Special Mention AI.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;">Kategorie Professional Success&nbsp;<br>IU Alumni Award-Preisträgerin 2023: Stela Koleva&nbsp;</h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Gewinnerin in der Kategorie „Professional Success“ ist Stela Koleva (<a href="https://www.iu-fernstudium.de/lp/master/general-management/" target="_blank">M. A. General Management</a>). Die IU-Alumna aus Prag hat eine bemerkenswerte Karriere innerhalb eines sehr dynamischen IT-Unternehmens verfolgt und ist heute als Vice President eines Technologie-Start-ups tätig:&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/ad24b252-eb43-4e62-81a8-89ef3b7bdaad/1920_stelakoleva.jpg?10000"><p>Kurz nach Start ihrer Führungskarriere als Supervisorin bei Concur – damals noch ein Start-up-Unternehmen, das in der Zwischenzeit von SAP übernommen wurde – begann sie ihren Master an der IU. Innerhalb von 5 Jahren entwickelte sie sich von der technischen Supervisorin einer Abteilung mit drei Beschäftigten hin zur strategischen Managerin eines 300-köpfigen Teams und war zuletzt sowohl als Vice President von SAP Concur Services and Support in der EMEA-Region für die Festlegung und Umsetzung der EMEA-Support-Organisation als auch als Country Directorin für SAP Concur Czech für diverse Niederlassungen in Tschechien mit rund 500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus bis zu 60 Ländern verantwortlich. Seit Mai 2023 ist sie als Vice President Support und Services für Mews, einem Anbieter von technischen Hospitality Systemen, tätig.&nbsp;</p><p>„Mit der Vergabe des Awards für Professional Success möchten wir Stela Koleva’s stetige Karriereentwicklung innerhalb eines wachsenden IT-Unternehmens gerade im Hinblick auf unsere IU Kern-Aspekte Flexibilität und Equality honorieren: Sie hat es geschafft, parallel zum Fernstudium frühzeitig hohe Führungsverantwortung in einer stark männerdominierten Branche zu übernehmen“, so die Erklärung der Jury.</p><h3>Kategorie Entrepreneurship&nbsp;<br>IU Alumni Award-Preisträger 2023: Bastian Mahmoodi</h3><p>Den IU Alumni Award 2023 in der Kategorie „Entrepreneurship“ gewinnt der IU-Alumnus Bastian Mahmoodi (<a href="https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/international-management/" target="_blank">B. A. International Management</a>). Mit seiner Geschäftsidee unterstützt er Fachkräfte bei der Migration nach Deutschland und vermittelt an kleine und mittlere Unternehmen wertvolle Talente aus dem Nicht-EU-Ausland:&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/8bdd8bc1-169a-4226-8c5d-84b32abdd379/1920_microsoftteams-image3.png?10000"><p>Nach dem eigens entwickelten Konzept „Guided Immigration Made in Germany“ begleitet die 2018 von Bastian Mahmoodi gegründete Personalvermittlungsfirma VISABEE internationale Talente aus dem medizinischen Bereich bei der Einwanderung und Jobsuche in Deutschland. VISABEE ermöglicht zunächst kleinen und mittleren Unternehmen, Stellen in dem internationalen Partner-Netzwerk von VISABEE auszuschreiben, und nimmt eine erste Auswertung der Bewerbenden vor. Sobald sich Arbeitnehmende und Arbeitgebende einig sind, übernimmt VISABEE die Abwicklung bis zur Ankunft am Arbeitsplatz – von der Organisation von Sprachkursen über den Partner Berlitz bis hin zur Begleitung in administrativen Fragen. Für die nahe Zukunft plant VISABEE, neben dem aktuellen Schwerpunkt Gesundheitswesen im Bereich Mobilität aktiv zu werden und Zuwanderungskonzepte für Berufskraftfahrer:innen auf den Weg bringen. Eine Plattform für einen vereinfachten Zugang für Unternehmenskunden ist ebenfalls im Aufbau.</p><p>„Mit der Umsetzung seiner Geschäftsidee baut Bastian Mahmoodi Brücken zwischen kleinen und mittleren Unternehmen und Talenten aus dem Nicht-EU-Ausland und trägt so dazu bei, den Fachkräftemangel in einem gesellschaftlich sehr wichtigen Bereich zu reduzieren“, begründet die Jury ihre Entscheidung.&nbsp;</p><h3>Kategorie Sustainability&nbsp;<br>IU Alumni Award-Preisträger 2023: Hendrik Marx-Altkuckatz</h3><p>Der Sustainability Alumni Award geht dieses Jahr an Hendrik Marx-Altkuckatz (<a href="https://www.iu-fernstudium.de/master/master-of-business-administration/" target="_blank">M. A. Business Administration</a>). Der IU-Absolvent treibt in einem international tätigen Unternehmen mit Fokus auf die Sektoren Landwirtschaft, Bau und Energie Projekte voran, die dem Ziel dienen, die Decarbonisierung des Konzerns zu beschleunigen:&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/af6e9277-fe27-4d65-94ce-7beb1640a305/1920_hendrikmarx.jpg?10000"><p>Im Rahmen der Klimastrategie der BayWa, die in seinem Verantwortungsbereich liegt, setzte er gemeinsam mit dem Finanzvorstand, Controlling und weiteren internen Stakeholdern ein System namens “Internal Carbon Price” (ICO) auf, in dem intern die Treibhausgasemissionen bepreist werden. Dieses errechnete Budget wird auf jährlicher Basis ausschließlich dafür genutzt, Maßnahmen zu finanzieren, die einen positiven Beitrag auf die Emissionen haben, wie zum Beispiel die Umstellung auf Elektroautos und klimafreundlichere Heizungssysteme, diverse Effizienzverbesserungen an technischen Anlagen etc. Das besondere hieran ist, dass sie, anders als bei anderen Unternehmen beziehungsweise dem so genannten „Schattenpreis“, ihren Emissionen einen direkten Geldwert zumessen und zweckgebunden reinvestieren. Somit hat er ein Governance-System etabliert, welches konzernweit zielgerichtete Investitionen ermöglicht und andererseits die Erfüllung der Klimastrategie sicherstellen kann. Außerdem baut er als Leitung die Geschäftsneuheit "BayWa Carbon Services" auf, die Beratung zur Umsetzung von Klimastrategien anbietet und mit Kooperationspartnerschaften wie der Siemens AG / SiGreen, der CAS AG / Sust:ain Data, der Vista GmbH und der RSS – Remote Sensing Solutions GmbH zusammenarbeitet.&nbsp;</p><p>„Hendrik Marx-Altkuckatz setzt in einem großen Unternehmen auf internationaler Basis Projekte mit einem hohen Nachhaltigkeitsanspruch und starker Wirkung um“, so die Jury.&nbsp;</p><h3>Special Mention&nbsp;<br>IU Alumni Award-Auszeichnung für Marcus Courvoisier&nbsp;</h3><p>Zum zweiten Mal vergibt die IU die Auszeichnung Special Mention für eine Karriere in einem Arbeitsfeld mit hohem gesellschaftlichem Impact:&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/7c43d18b-f020-489d-8235-abfc48ef1286/1920_marcuscourvoisier.jpg?10000"><p>Diese Auszeichnung geht an Marcus Courvoisier (<a href="https://www.iu.de/bachelor/soziale-arbeit/duales-studium/" target="_blank">B. A. Soziale Arbeit</a>), der direkt nach Abschluss seines dualen Studiums in jungen Jahren die Einrichtungsleitung eines Jugendzentrums übernahm. Nach einer beruflichen Station als Standortleitung Hamburg des Kita-Anbieters KMK kinderzimmer ist er aktuell in einer Führungsposition als Standortleiter bei der Rudolf - Ballin - Stiftung e.V. tätig.&nbsp;</p><p>„Mit der Special Mention-Auszeichnung möchten wir Marcus Courvoisier‘ zügige Karriere und sein berufliches Engagement in einem für die Gesellschaft äußerst wichtigen Bereich würdigen“, so die Jury.&nbsp;</p><h3>Special Mention AI&nbsp;<br>IU Alumni Award-Auszeichnung für Sven Steinert&nbsp;</h3><p>Zum ersten Mal vergibt die IU die Auszeichnung Special Mention AI für besondere Projekte im Bereich Künstliche Intelligenz, die als Ziel einen besonderen Impact auf unsere Gesellschaft verfolgen:&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/713bc048-427d-4d85-9c11-82df7779ce5b/1920_sven-steinert.jpg?10000"><p>Diese Auszeichnung geht an den IU-Absolventen Sven Steinert (B. A. International Management), der mit seiner Plattform SUSTAINX als Managing Director KI-basierte Technologie mit kollektiver Intelligenz aus Wissenschaft und Wirtschaft kombiniert, um deren Nachhaltigkeitsambitionen in konkrete Maßnahmen umzusetzen. SUSTAINX ist eine Nachhaltigkeitsplattform und Community mit über 4.000 Mitgliedern, die Zugang zu über 2.500 Best Practices und Lösungen bietet, die funktionsübergreifende Zusammenarbeit in Unternehmen erleichtert und eine branchenübergreifende Vernetzung mit Vordenkern und Vordenkerinnen der Nachhaltigkeit ermöglicht. Die KI-basierte Community-Lösung bietet Mitgliedern die Möglichkeit einer strukturierten Wissensvermittlung, um spezifische Themen und passende Angebote für Lösungen zu finden, gemeinsam mit anderen Mitgliedern Lösungen zu entwickeln und zu diskutieren – moderiert von einer Fachgruppe für Nachhaltig und Beratenden.&nbsp;</p><p>„Mit seiner Plattform SUSTAINX leistet Sven Steinert einen wichtigen Beitrag, mit Hilfe von KI-Technologie die Vernetzung von Nachhaltigkeits-Strategen und damit auch die nachhaltige Transformation in Unternehmen und Institutionen zu fördern“, so die Jury.</p><h3>Award-Verleihung 2024&nbsp;</h3><p>Die IU Alumni Awards werden beim nächsten virtuellen Alumni Event im ersten Quartal 2024 verliehen. Als Gewinn können die Preisträger:innen eine Weiterbildung aus dem vielfältigen Angebot der <a href="https://www.iu-akademie.de/" target="_blank">IU Akademie</a> mit einer Dauer von bis zu vier Monaten in Vollzeit oder acht Monaten in Teilzeit wählen.</p><h3>Über die IU Alumni Awards&nbsp;</h3><p>Mit den IU Alumni Awards honoriert die IU Internationale Hochschule seit 2020 besondere Erfolge und Projekte ihrer Absolvent:innen. Die Mitglieder der Jury in 2023 sind: Prof. Dr. Holger Sommerfeldt (Rektor der IU), Prof. Dr. Anastasia Hermann (Mitglied des Rektorats) sowie Thorsten Pütsch (Director Communications an der IU).&nbsp;<br>&nbsp;</p><p>Mehr Informationen zu den IU Alumni Awards und allen Preisträger:innen unter:<a href="https://www.iu.de/infos/alumni/alumni-award/" target="_blank"> iu.de/infos/alumni/alumni-award</a>.&nbsp;<br>Mehr Informationen zu den IU Alumni Awards 2022 finden Sie <a href="https://www.iu.de/news/iu-alumni-award-2022-das-sind-die-gewinner-innen/" target="_blank">hier</a>.<br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,Fernstudium,Dualstudium]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 10:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gamepathy – Empathie in Games</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/gamepathy-empathie-in-games/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/gamepathy-empathie-in-games/</guid><pp:caseid>595718</pp:caseid><pp:subtitle>Professor:innen der IU Internationalen Hochschule schaffen wissenschaftliche Grundlage für die Erforschung von Empathie in Videospielen</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Die Professor:innen des Studiengangs Gamedesign an der IU Internationalen Hochschule erforschen derzeit Empathie im Gaming und bedienen sich mit „Gamepathy“ einer völlig neuen Wortkreation. &nbsp;</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="e253278a5d2eab2e3874dc18c0bb0d8e1">IU-Forschungsteam prägt mit „Gamepathy“ neuen Begriff</li><li data-list-item-id="ea3aa52867ef06790622198ccdc4963d0">Gamepathy soll praktische Gamedesignziele messbar machen, z.B. bei der Avatar-Spieler-Bindung oder bei Spielemechaniken</li><li data-list-item-id="e22a77a795704654ffad44d79bc66d63a">Erkenntnisse aus neuer Forschungsdisziplin sollen in Ausbildung zukünftiger Gamedesigner:innen einfließen</li><li data-list-item-id="ed7f1e7df513d613b0775a48b5b21fa71">Interdisziplinäre Fachtagung am 27. Oktober als Startschuss für neues Forschungsfeld</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br><strong>Erfurt/Regensburg, 10. Oktober 2023.</strong><span>&nbsp;</span>Bisher stand bei Videospielen der Unterhaltungswert im Vordergrund. Inzwischen gibt es immer mehr Spiele, die Spieler:innen durch ihr erzählerisches Potenzial mit ernsten Themen wie Trauer, Verlust und Tod konfrontieren und sie bewusst dazu anregen, sich in die Spielfiguren hineinzuversetzen und mit ihnen mitzufühlen. Gamedesigner sind die kreativen Köpfe hinter der Games-Entwicklung und spielen eine wesentliche Rolle bei der Umsetzung von Empathie-Ansätzen in Games. Die Professor:innen des Studiengangs Gamedesign an der IU Internationalen Hochschule (IU) erforschen derzeit Empathie im Gaming und bedienen sich mit „Gamepathy“ einer völlig neuen Wortkreation. &nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/43597f73-1860-43e8-afad-ae1014916784/1920_thorsten-zimprich.jpg?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Spiele sind interaktive Medien, die nicht nur der Unterhaltung dienen, sondern auch zum Lehren und Lernen eingesetzt werden können. Daher kann die Messung und Förderung von Empathiefähigkeiten auch im Prozess des Spieledesigns thematisiert werden. Kombiniert man die Suche nach einem passenden Begriff für die Verbindung von Spielen und Empathie mit der Erkundung der vielfältigen Möglichkeiten des Spieledesigns, entsteht der Begriff Gamepathy, also die Verschmelzung von Spiel und Empathie“, erklärt <strong>Prof. Thorsten Zimprich</strong>, Professor für Gamedesign und Studiengangsleitung Gamedesign an der IU Internationalen Hochschule.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mit der neu geschaffenen Forschungsdisziplin Gamepathy will das IU-Forschungsteam praktische Gamedesignziele messbar und vergleichbar machen. In der Gamepathy-Forschung soll beispielsweise untersucht werden, welche Eigenschaften ein Avatar haben muss, um die Empathiefähigkeit von Spieler:innen am besten zu trainieren. Auch Spielmechaniken und -elemente sollen auf ihre unterstützende Wirkung hin untersucht werden.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Gleichzeitig soll Gamepathy als Grundlage dienen, um Gamepathy als Forschungsdisziplin zu etablieren und damit einen größeren Nutzen für die praxisorientierte Ausbildung angehender Gamedesigner:innen zu schaffen. Die Erkenntnisse aus diesem neuen Forschungsfeld sollen so direkt in die Ausbildung angehender Gamedesigner:innen einfließen.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Gamepathy ist auch der Leitbegriff der <strong>ersten IU-Fachtagung zu Spielekultur, die am 27. Oktober 2023 am IU-Campus in Regensburg stattfindet</strong>. Diese findet hybrid, online und am Campus, unter dem Titel “GAMEPATHY #1” statt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Zur Fachtagung laden die IU, das deutschsprachige DiGRA Chapter (D-A-CH-Twittersektion) und das Ressort Spielkultur des Kulturjournals Nahaufnahmen.ch ein. Bei dem ganztägigen Event diskutieren die Professor:innen der IU mit Expert:innen und Studierenden über das Thema Gamepathy sowie über bisherige Forschungsergebnisse. Die Tagung soll durch verschiedene Blickwinkel auf das Thema den Startschuss für das zukunftsträchtige Forschungsfeld bilden.<br>&nbsp;</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;">Interdisziplinäre Fachtagung als Kick-off für Gamepathy</h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">An der Fachtagung nehmen neben den Gamedesign-Professor:innen der IU auch externe Expert:innen aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen teil. So zeigt zum Beispiel die Diplom-Theologin Brigitte Hettenkofer auf, wie Spiele die Team-Resilienz verstärken. Prof. Dr. Sonja Gabriel von der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Wien/Krems (KPH) rückt das Thema Serious Games, Empathie und Ethik in den pädagogischen Kontext.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Wir sind auch offen für interdisziplinäre Angebote – dadurch zeichnet sich die moderne wissenschaftliche Arbeit schließlich aus“, sagt Prof. Zimprich.</p><h3>Auch Studierende der IU können sich einbringen</h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Sarah Wegmann studiert im vierten Semester Gamedesign (B.A.) an der IU. In ihrem Vortrag beschäftigt sie sich mit der Frage, wie das Spielerlebnis von Spieler:innen durch den Wechsel steuerbarer Avatare und ihrem Verhältnis zueinander beeinflusst wird und inwiefern Empathie hier sogar eine Herausforderung darstellen kann.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/07903aaa-9805-4b4b-a86d-f6190c3e5781/1920_sarah-wegmann.png?10000"><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Empathie, Perspektivwechsel und Identität in Videospielen sind gerade ein riesiges Thema in der Videospielbranche. Und da mich das Thema sehr interessiert, ist die geplante Konferenz eine sehr gute Gelegenheit, mich hier einzubringen“, sagt <strong>Sarah Wegmann</strong>.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">„Wir sollten Videospiele als ein Medium wahrnehmen, das sich mit ernsten Themen wie Verlust und Trauer auseinandersetzt. Und vor allem mit dem Potenzial, das sie im Storytelling haben“, so Wegmann weiter.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;">Über den Studiengang Gamedesign</h3><p>Der Studiengang <a href="https://www.iu.de/bachelor/game-design/ " target="_blank">Gamedesign (B.A.)</a> vermittelt den Studierenden fundierte Kenntnisse in den Bereichen Softwareentwicklung, Game Art, Game Studies und dem Gamedesignhandwerk. Mit praxisnahen Studieninhalten wie User Experience Design, Storytelling und Balancing bereitet der Studiengang auf den Berufseinstieg in der Gamesbranche vor. Im Laufe des Studiums können sich die Studierenden auf Bereiche wie Concept Gamedesign oder Analytic Gamedesign spezialisieren.&nbsp;</p><p>Gamedesign ist einer von vielen technologie- und zukunftsorientierten Studiengängen an der IU, die darauf abzielen, Fachkräfte für wichtige Branchen praxisnah auszubilden.&nbsp;</p><p>Gamedesign kann flexibel im Fernstudium oder im Studienmodell myStudium an der IU studiert werden. Das Vollzeitstudium myStudium mit bis zu drei professionell angeleiteten Tutorien pro Woche ermöglicht den Studierenden maximale Flexibilität, da es wahlweise vor Ort oder virtuell absolviert werden kann.</p><p>Weitere Informationen zur <strong>Gamepathy-Fachtagung</strong> sowie das Programm sind <a href="https://www.gamepathy.de/" target="_blank">hier</a> verfügbar.</p><p>Anfragen zu einem Interview mit Professor Thorsten Zimprich oder Sarah Wegmann bitte an das Presse-Team der IU via <a href="mailto:presse@iu.org">presse@iu.org</a>.</p>]]></description><category><![CDATA[Fernstudium,Events,Forschung]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Oct 2023 11:19:27 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/2867/0ddbfbf6-6c3b-441b-be98-48a0817134c7/gamepathy-3zu2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gamepathy]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Logo der IU-Fachtagung zu Spielekultur]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Landwirtschaft erfolgreich betreiben trotz Herausforderungen wie dem Klimawandel</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-studiengang-agrarmanagement-landwirtschaft-erfolgreich-betreiben/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-studiengang-agrarmanagement-landwirtschaft-erfolgreich-betreiben/</guid><pp:caseid>588287</pp:caseid><pp:subtitle>Im IU-Studiengang Agrarmanagement wird State-of-the-Art-Wissen mit fachlichen Grundlagen in der Landwirtschaft verbunden</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Im IU-Studiengang Agrarmanagement wird State-of-the-Art-Wissen mit fachlichen Grundlagen in der Landwirtschaft verbunden, um Absolvent:innen auf die aktuellen Herausforderungen optimal vorzubereiten.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Studieninhalte zu Precision Farming, Nachhaltigkeit, Tiermanagement, nachwachsende Rohstoffe und Künstliche Intelligenz.&nbsp;</li><li>Studiengang ist komplett online und flexibel studierbar.&nbsp;</li><li>In Praxisprojekten können Studierende ihr theoretisches Wissen anwenden.&nbsp;</li></ul><p><strong>Erfurt, 26. September 2023.</strong> Die gesellschaftlichen Anforderungen an die Landwirtschaft sind in den letzten Jahren gestiegen: Sicherstellung der Versorgung mit Lebensmitteln, Tierwohl, zunehmende Regulierung und extreme Wetterereignisse. Der neue Studiengang Agrarmanagement (B.Sc.) an der IU Internationalen Hochschule (IU) greift diese Herausforderungen auf. Er vermittelt fachliche Grundlagen der Landwirtschaft, systemisches Denken und vertiefte ökonomische Kenntnisse. Dadurch befähigt er Absolvent:innen, Produktionsprozesse und Betriebe in der Landwirtschaft eigenständig zu leiten, weiterzuentwickeln und zu optimieren.&nbsp;</p><p>Vor dem Hintergrund wachsender Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Versorgung mit gesunden und preiswerten Lebensmitteln, dem Tierwohl oder dem Trinkwasserschutz schafft der neue IU-Studiengang Agrarmanagement (B.Sc.) nachhaltige Lösungsansätze, um den immer vielfältiger werdenden wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Anforderungen an die Landwirtschaft gerecht zu werden.&nbsp;</p><p>Ziel des Studiengangs ist es, den Studierenden aktuelles Wissen zu vermitteln, um trotz dieser Herausforderungen für die Landwirtschaft wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben. Dabei geht es zum Beispiel um die Frage, wie Synergieeffekte erzielt werden können, indem nur so viel gedüngt wird, wie die Pflanze aufnehmen kann und damit der Ausstoß von Treibhausgasen reduziert wird, oder wie Nutztiere nach neuesten Standards artgerecht gehalten werden können. Gleichzeitig eröffnet der Studiengang Chancen, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg zu verbinden, etwa durch den Einsatz modernster Technologien wie KI oder Drohnen.&nbsp;</p><h3>Studiengang richtet sich auch an Interessierte zum Thema Ernährung&nbsp;</h3><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/98d20e9e-d299-41e2-8acf-48a0edc5e175/1920_prof-dr-robert-simon-iu-agrarmanagement-01.jpg?10000"><p>„Natürlich verbinden wir Aspekte wie Biodiversität oder Stoffkreisläufe in Agrarökosystemen mit einer intensiven Vermittlung landwirtschaftlicher und ökonomischer Grundlagen, um unsere Studierenden optimal auf verschiedene Karrierewege vorzubereiten. Ich bin aber fest davon überzeugt, dass sich der Studiengang nicht nur beispielsweise für Betriebsleitende mit eigenem landwirtschaftlichem Betrieb eignet. Vielmehr spricht er viele, vor allem junge Menschen an, die sich generell für Nachhaltigkeit und Ernährung interessieren“, unterstreicht Studiengangsleiter <a href="https://www.iu.de/hochschule/lehrende/simon-robert-oliver/" target="_blank">Prof. Dr. Robert Simon</a>, Professor für Agrarmanagement und Agrarökonomie an der IU Internationalen Hochschule, die Ausrichtung des Bachelor-Studiengangs.&nbsp;</p><p>Der Fernstudiengang Agrarmanagement (B.Sc.) an der IU ist einer der wenigen agrarökonomischen Studiengänge in Deutschland, die im Fernstudium angeboten werden. Mittels digitaler Online-Formate und unter anderem der Verwendung einer Lern-App vermittelt der Studiengang grundlegende Prinzipien der modernen Landwirtschaft sowie fortschrittliche ökonomische Expertise mit einem starken Schwerpunkt auf Management.&nbsp;</p><p>Die Themen Nachhaltigkeit, Management und Digitalisierung stehen im Mittelpunkt des Studiums, das, je nach Zeitmodell, 36, 48 oder 72 Monate, dauert: Module wie Produktionswirtschaft in der Landwirtschaft, Pflanzenschutz, Precision Farming, Smart Farming, und Agrarökonomie bereiten die Studierenden auf die spätere Spezialisierung und den praktischen Teil des Studiums vor. Im weiteren Studienverlauf können sie sich beispielsweise auf Agribusiness, Tiermanagement, Ressourcenmanagement und Stoffstrombilanzierung, Nachwachsende Rohstoffe in der Agrarwirtschaft oder Künstliche Intelligenz und Programmierung konzentrieren.&nbsp;</p><p>In drei Praxisprojekten arbeiten die Studierenden aktiv in einem landwirtschaftlichen Betrieb sowie in vor- oder nachgelagerten Bereichen (Agrarhandel, Produktion, Industrie) und können ihr im Studium erworbenes Wissen mit praktischen Erfahrungen untermauern.&nbsp;</p><h3>Know-how für nachhaltiges Wirtschaften im Agrarsektor&nbsp;</h3><p>„Agrarmanagement an der IU behandelt nicht nur ein gesellschaftlich relevantes Thema“, erklärt Robert Simon. „Es gibt Antworten auf drängende Herausforderungen in der Landwirtschaft, die insbesondere durch Klimawandel und Umweltprobleme verursacht werden.“ Dazu gehören Fragen wie: Welche Wechselwirkungen gibt es in Agrarsystemen auf lokaler, regionaler und globaler Ebene? Wie funktionieren Stoffkreisläufe in Agrarökosystemen und welchen Einfluss hat das Management eines landwirtschaftlichen Betriebes auf die natürlichen Kreisläufe? Wie kann Energie in Produktionsprozessen eingespart und wie können flächen- und produktbezogene Treibhausgasemissionen reduziert werden?&nbsp;</p><p>Die Entwicklung zukunftsorientierter Studiengänge ist ein zentrales Anliegen der IU Internationalen Hochschule, die mit über 100.000 Studierenden die größte Hochschule Deutschlands ist. Mit dem Bachelor-Studiengang Agrarmanagement erweitert die IU ihr Portfolio flexibler Studienmodelle um einen weiteren technologie- und zukunftsorientierten Studiengang. Denn der Studiengang vermittelt Kompetenzen an der Schnittstelle von Technik, Ökonomie und Ökologie. Er bildet damit eine wesentliche Grundlage für die Expertise von Fachkräften in einer gesellschaftlich immer wichtiger werdenden Branche, in der es beispielsweise um die Sicherstellung der Grundversorgung mit Lebensmitteln geht.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen zum Studiengang Agrarmanagement (B.Sc.) an der IU Internationalen Hochschule unter: <a href="https://www.iu.de/bachelor/agrarmanagement/" target="_blank">iu.de/bachelor/agrarmanagement</a></p>]]></description><category><![CDATA[ESG,Fernstudium,Dualstudium]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Sep 2023 09:55:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Study Access Alliance fördert Studierende in afrikanischen Ländern und sucht weitere Bildungs- oder Finanzierungspartner</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/study-access-alliance-foerdert-studierende-in-afrikanischen-laendern-und-sucht-weitere-bildungs-oder-finanzierungspartner/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/study-access-alliance-foerdert-studierende-in-afrikanischen-laendern-und-sucht-weitere-bildungs-oder-finanzierungspartner/</guid><pp:caseid>583247</pp:caseid><pp:summary><![CDATA[<p>Die Study Access Alliance (SAA) ist ein Stipendiengeber für benachteiligte Studierende in afrikanischen Ländern und sucht weitere akademische sowie finanzielle Partner.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Stipendienvergabe für Online-Bachelor und Masterprogramme&nbsp;</li><li>Partnerschaften in Kenia, Uganda, Senegal und Kamerun&nbsp;</li><li>Weitere Bildungs- oder Finanzierungspartner gesucht</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br><strong>München, 3. August 2023. </strong>Die <a href="https://www.study-access-alliance.org/" target="_blank">Study Access Alliance</a> (SAA) ist ein Stipendiengeber für benachteiligte Studierende in afrikanischen Ländern. Im Jahr 2022 wurde die Study Access Alliance als gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) von der IU Group initiiert. Durch Kooperationen mit NGOs, Unternehmen, Universitäten und Bildungseinrichtungen in Afrika und darüber hinaus werden finanziell benachteiligte Studierende direkt und vor Ort unterstützt. Um noch mehr Menschen in afrikanischen Ländern Hochschulbildung zu ermöglichen, werden weitere Bildungs- und Finanzierungspartner gesucht.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><a href="https://www.study-access-alliance.org/student-stories/" target="_blank">Die ersten Stipendien</a> hat die SAA bereits vergeben. Derzeit arbeitet die Initiative mit der IU Internationalen Hochschule (IU) als akademischen Partner zusammen, um Stipendiat:innen eine breite Palette von Online-Bachelor- und -Masterstudiengängen anzubieten. Darüber hinaus unterstützen die afrikanischen Partner die Studierenden vor Ort zusätzlich unter anderem mit zusätzlichen Soft-Skills-Trainings, Mentoring und Praktikumsmöglichkeiten.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die SAA arbeitet aktuell mit Partnern in Kenia, Uganda, Senegal und Kamerun: Artsy Africa Academy (Uganda), HI2 (Deutschland), HoteliersGuild (Schweiz), Mully Children's Family (Kenia), Sompon Socialservices BW e.V. (Kamerun, Deutschland) und TooShare (Senegal).&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der akademische Partner der Initiative, die IU, bietet im Rahmen der Study Access Alliance Online-Stipendien für weniger als 10 Prozent der regulären Studiengebühren an. Der restliche Betrag für jedes Stipendium wird von den Finanzierungspartnern der SAA übernommen.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Study Access Alliance ist ständig auf der Suche nach neuen Sponsoren und Partnern, die sich der Allianz anschließen möchten. Besonderes Interesse besteht daran, neue Finanzierungspartner und Partnerorganisationen zu finden, die Studierenden Ausbildungs- und Praktikumsmöglichkeiten bieten können, um einen reibungslosen Übergang in den Arbeitsmarkt nach Studienabschluss zu gewährleisten.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Melden Sie sich gern bei Interesse!&nbsp;</p><h4 style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Weitere Informationen und Kontakt:&nbsp;</strong></h4><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Luise Wittmann&nbsp;<br><a href="mailto:info@study-access-alliance.org" target="_blank">info@study-access-alliance.org&nbsp;</a><br><a href="https://www.study-access-alliance.org/for-partners/">https://www.study-access-alliance.org/for-partners/</a></p>]]></description><category><![CDATA[Kooperationen,international,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 13:09:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Bachelorarbeit über Flüchtlinge mit Behinderung gewinnt IU Diversity Award</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/bachelorarbeit-ueber-fluechtlinge-mit-behinderung-gewinnt-iu-diversity-award/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/bachelorarbeit-ueber-fluechtlinge-mit-behinderung-gewinnt-iu-diversity-award/</guid><pp:caseid>581373</pp:caseid><pp:subtitle>Katharina Babl erhält IU Diversity Award für Bachelorarbeit über die Versorgung geflüchteter Menschen mit Behinderung aus der Ukraine</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Der IU Diversity Award für herausragende Abschlussarbeiten geht im ersten Halbjahr 2023 an Katharina Babl mit ihrer Bachelorarbeit über die strukturelle Versorgung geflüchteter Menschen mit Behinderung.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<p style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Erfurt, 19. Juli 2023.</strong><span>&nbsp;</span>Der IU Diversity Award, der von der IU Internationalen Hochschule (IU) zwei Mal pro Jahr für herausragende Abschlussarbeiten verliehen wird, geht im ersten Halbjahr 2023 an Katharina Babl (30). Die Absolventin im Studiengang Soziale Arbeit befasst sich in ihrer Bachelorarbeit mit der strukturellen Versorgung geflüchteter Menschen mit Behinderung. Dafür hat sie mit Betroffenen aus der Ukraine im Landkreis Traunstein gesprochen und untersucht, wie Flüchtlinge mit Behinderung identifiziert werden und gleichzeitig sichergestellt wird, dass diese in Deutschland die passende Unterstützung erhalten und an die richtigen Beratungsstellen vermittelt werden.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/262d4525-8670-4355-bff9-10b8fc2e94fc/1920_schmidt-geheb-nicola-lphyeb.jpg?10000"><p>„Die Jury hat dieser Arbeit den Preis verliehen, da sie ein aktuelles und sehr sensibles Thema aus mehreren Diversitätsperspektiven beleuchtet. Katharina hat uns in ihrer Thesis mit ihrer systematischen Herangehensweise und der Ableitung von umsetzbaren Handlungsempfehlungen überzeugt,“ so Nicola Schmidt-Geheb, Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragte an der IU.&nbsp;</p><p>Die IU-Studierende arbeitet als Werkstudentin bei dem Bayerischen Roten Kreuz, Körperschaft des öffentlichen Rechts im Kreisverband Traunstein, und unterstützt dort unter anderem in der Flüchtlingshilfe.&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/5f1dec98-b8c3-4da5-a1c1-e4fc7dc41504/1920_iu-studentin-katharina-babl.jpg?10000"><p>„Durch meine Arbeit bin ich auf eine Studie aufmerksam geworden, die zeigt, dass noch zu wenig getan wird für Flüchtlinge mit Behinderung. Es gibt zwar Gesetze und Vorschriften, wie mit diesen Menschen umgegangen werden muss, doch die Auflagen werden teilweise gar nicht beachtet. Ein Grund dafür ist zum Beispiel, dass so viele Flüchtlinge auf einmal kamen und die Behörden damit überfordert sind. Dann wollte ich es genauer wissen und habe mit Betroffenen aus meiner Heimat gesprochen. Und so ist die Idee entstanden, das Ganze wissenschaftlich zu untersuchen und meine Bachelorarbeit darüber zu schreiben,“ sagt Katharina Babl.</p><p>Die gelernte Augenoptikerin entschied sich nach ihrer Ausbildung für ein berufsbegleitendes Fernstudium in Sozialer Arbeit an der IU und plant, ihren Master ab Herbst 2023 zu machen. „Auf jeden Fall wird es wieder ein Fernstudium“, so Katharina. „Im Fernstudium habe ich besonders geschätzt, dass ich nicht zum Campus fahren musste und auf keine Termine angewiesen war. Ich konnte alle Prüfungen mit kurzfristigen Anmeldefristen sehr flexibel ablegen. Also alles in meinem eigenen Tempo machen, wo und wann ich will.“&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Nach ihrem offiziellen Bachelor-Abschluss wird Katharina Babl bei ihrem bisherigen Arbeitgeber den Bereich Wohnberatung und die Fachstelle für pflegende Angehörige übernehmen. In ihrer neuen Position hat die IU-Absolventin bereits viele Pläne. So wird sie sich in ihren Projekten vor allem für bessere Strukturen und ein vielseitigeres Angebot für pflegende Angehörige im Landkreis Traunstein einsetzen.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Über den IU Diversity Award&nbsp;</strong></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die IU Internationale Hochschule verleiht den IU Diversity Award seit 2018 zweimal pro Jahr. Die Jury besteht aus einem zehnköpfigen Team von Mitarbeitenden aus der Lehre, dem Prüfungsamt, der Gleichstellung und anderen Fachabteilungen. Studierende der IU aus Deutschland sowie aus dem internationalen Raum haben die Möglichkeit, ihre Bachelor- oder Masterarbeit einzureichen. Der IU Diversity Award soll einen Beitrag dazu leisten, die öffentliche Wahrnehmung für das Forschungsfeld Diversität zu erhöhen und ist mit einer Prämie in Höhe von 500 Euro dotiert. Weitere Informationen zu Diversity- und Inklusionsmaßnahmen der IU finden Sie unter: <a href="https://www.iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/" target="_blank">iu.de/hochschule/diversity-und-gleichstellung/</a>.&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Diversity,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Wed, 19 Jul 2023 14:12:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Spielerinnen der deutschen Fußballnationalelf werben für das Fernstudium der IU</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/dfb-frauen-werben-fuer-das-fernstudium-der-iu/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/dfb-frauen-werben-fuer-das-fernstudium-der-iu/</guid><pp:caseid>580933</pp:caseid><pp:subtitle>Mit &quot;IU Study Goals: Gemeinsam zum Erfolg&quot; startet die IU eine crossmediale Werbekampagne während der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Mit "IU Study Goals: Gemeinsam zum Erfolg" startet die IU eine crossmediale Werbekampagne während der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>IU-Marketing-Kampagne „IU Study Goals: Gemeinsam zum Erfolg“ ist am 7. Juli gestartet.</li><li>Teil der Kampagne sind die DFB-Frauen Lea Schüller, Klara Bühl, Sydney Lohmann und Nicole Anyomi, die neben ihrer Profisportkarriere an der IU studieren.&nbsp;</li><li>Für maximale Awareness werden während der Fußball-WM der Frauen crossmediale Inhalte ausgespielt.</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br><strong>Erfurt, 13. Juli 2023.</strong><span>&nbsp;</span>Die IU Internationale Hochschule (IU), die größte Hochschule Deutschlands, lässt vier Frauen der deutschen Fußballnationalmannschaft schon jetzt, eine Woche vor dem Start der Weltmeisterschaft, antreten – für eine gemeinsame Marketing-Kampagne. Unter dem Titel „IU Study Goals: Gemeinsam zum Erfolg“ soll die Brand Awareness für die IU gesteigert werden. Die Kampagne richtet sich insbesondere an Menschen, die bisher weder Berührungspunkte mit einem Studium hatten noch darüber nachgedacht haben. Als IU-Botschafterinnen treten dabei die Profifußballerinnen Lea Schüller (FC Bayern München), Klara Bühl (FC Bayern München), Sydney Lohmann (FC Bayern München) und Nicole Anyomi (Eintracht Frankfurt) auf, die selbst im Fernstudium an der IU studieren. Sie berichten in verschiedenen Medienformaten über ihren Studien- und Sportalltag und machen Lust auf die flexible Lernmöglichkeit eines Fernstudiums.&nbsp;</p><h3>Steigerung der Brand Awareness mit kurzen Video-Clips und Anzeigen</h3><p>Den Auftakt der mehrstufigen Marketing-Kampagne bildet das Ausspielen von kurzen Video-Ads, in denen die Spielerinnen sich selbst und ihren Studiengang vorstellen. Nutzer und Nutzerinnen werden daraufhin mit weiteren Ads angesprochen, in denen die Beweggründe der Spielerinnen für ein Studium an der IU erzählt werden. Im dritten Schritt folgt eine Performance-Kampagne über Meta-Plattformen wie Facebook, Instagram & Co. Eine <a href="https://www.iu-fernstudium.de/frauenfussballwm-2023/" target="_blank">Landingpage</a> greift die persönlichen Geschichten der Profifußballerinnen zum Thema Vereinbarkeit von Karriere und Studium auf und stellt dabei das Fernstudium auf lebensnahe Weise in den Mittelpunkt. Über die Kampagnenseite haben Interessierte die Möglichkeit, sich über die IU und ihr Studienangebot zu informieren und Informationsmaterial zu downloaden.</p><p>„Wir wollen den Zeitpunkt kurz vor und während der WM nutzen, um die Brand Awareness für die IU zu steigern und im Upper Funnel den Studienwunsch zu wecken. Dafür konnten wir vier großartige Fußballspielerinnen gewinnen, die aus eigener Motivation den Weg zur IU gefunden haben und ihr Fernstudium an Freunde, Bekannte und Unbekannte weiterempfehlen möchten“, sagt Alexander Krösser, Chief Marketing Officer an der IU Internationalen Hochschule. „Die jungen Frauen sind hervorragende Testimonials, die zeigen, wie flexibel sich ein Studium in den Berufsalltag integrieren lässt und wie wichtig lebenslanges Lernen ist, um zu wachsen und sich selbst zu verwirklichen. Genau dazu möchten wir an der IU so viele Menschen wie möglich ermutigen“, so Krösser.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;">Verlosung von handsignierten IU-Hoodies und Fußbällen<strong>&nbsp;</strong></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Weitere Maßnahmen während der Kampagnenlaufzeit sind unter anderem ein Gewinnspiel über Social Media, bei dem von den Fußballerinnen handsignierte IU-Hoodies und Fußbälle verlost werden. Über <a href="https://inside.iu-fernstudium.de/lea-schueller-klara-buehl-fernstudium/" target="_blank">Inside@IU</a>, einem Online-Magazin für Studierende im Fernstudium, werden Blogposts über die Spielerinnen veröffentlicht. Interviews mit den DFB-Frauen werden über YouTube ausgespielt. Eine zusätzliche Reichweite soll mit Instagram-Reels und Collab-Posts generiert werden. Für die Nutzerbindung und -pflege sind Maßnahmen im Customer-Relationship-Management in Form von Mailings geplant, die inhaltlich darauf abzielen, ein Studium an der IU zu beginnen.&nbsp;</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Marketing-Kampagne wurde eigenständig Inhouse von der IU Internationalen Hochschule entwickelt. Sie startete am 7. Juli und endet nach der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft am 20. August 2023. Weitere Infos zur Kampagne unter <a href="https://www.iu-fernstudium.de/frauenfussballwm-2023/" target="_blank">iu-fernstudium.de/frauenfussballwm-2023/.</a>&nbsp;</p><p>Für nähere Informationen, Hintergrundgespräche oder Interviews mit unseren Expert:innen melden Sie sich gern bei unserem Presse-Team unter: <a href="mailto:presse@iu.org" target="_blank">presse@iu.org</a>.&nbsp;</p><h2>Video-Material</h2><p>&nbsp;</p><p><span>Klara Bühl – </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2867/4c74f882-e15d-4165-91fd-8e4e521ef31b/iu-study-goals-kampagne-klara-buehl-ad.mp4" target="_blank"><span>Video 01</span></a><span> (Ad), </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2867/90d2aac7-b86f-420a-883f-22801621eb84/iu-study-goals-kampagne-klara-buehl-reel.mp4" target="_blank"><span>Video 02 </span></a><span>(Reel)</span></p><p><span>Sydney Lohmann – </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2867/d5ebb69e-f732-41b0-8014-58b06f0cc96f/iu-study-goals-kampagne-sydney-lohmann-ad.mp4" target="_blank"><span>Video 01</span></a><span> (Ad), </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2867/8e435bd7-2088-4678-bd6a-c565e16d1128/iu-study-goals-kampagne-sydney-lohmann-reel.mp4" target="_blank"><span>Video 02 </span></a><span>(Reel)</span></p><p><span>Lea Schüller - </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2867/6a7b50e1-b43a-48dc-978e-0092ce02203a/iu-study-goals-kampagne-lea-schueller-ad.mp4" target="_blank"><span>Video 01</span></a><span> (Ad), </span><a href="https://content.presspage.com/uploads/2867/140d03a6-f952-45df-a3e4-2730d1b35143/iu-study-goals-kampagne-lea-schueller-reel.mp4" target="_blank"><span>Video 02</span></a><span> (Reel)</span><br>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Fernstudium,Kooperationen]]></category>
            <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 12:20:00 +0200</pubDate>
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                        <title>IU tritt der Association of Indian Universities (AIU) bei</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-tritt-der-association-of-indian-universities-bei/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-tritt-der-association-of-indian-universities-bei/</guid><pp:caseid>570174</pp:caseid><pp:subtitle>Die IU ist die erste deutsche Hochschule, die von der AIU als Mitglied akkreditiert wurde</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p><span>Die IU ist die erste deutsche Hochschule, die von der AIU als assoziiertes Mitglied akkreditiert wurde.</span></p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Die IU ist die einzige Hochschule in der Europäischen Union, die assoziiertes Mitglied der AIU ist&nbsp;</li><li>IU und AIU verfolgen das gemeinsame Ziel, den Zugang zur Hochschulbildung zu verbessern und wirkungsvolle Kooperationen zu fördern</li><li>Technikbezogene Kurse gehören zu den beliebtesten IU-Kursen für Studierende aus Indien&nbsp;</li></ul><p><br><strong>Erfurt, Deutschland, 20. April 2023.</strong> Die IU Internationale Hochschule (IU) ist die erste Hochschule in Deutschland und in der Europäischen Union, die assoziiertes Mitglied der Association of Indian Universities (AIU) wird. Die IU ist der AIU beigetreten, um ihre Vision weiter zu verfolgen, allen Menschen Zugang zu Bildung ermöglichen, um sich weiterzuentwickeln. Die AIU-Mitgliedschaft bestätigt zukünftigen Studierenden (und ihren Eltern) die erstklassige Qualität der Bildung an der IU.<br>&nbsp;</p><img src="https://content.presspage.com/uploads/2867/1920_-ier4425-ret-col.jpg?10000"><p><strong>Dr. Sven Schuett, CEO der IU Internationalen Hochschule, sagt:&nbsp;</strong><br><br>"Wir freuen uns, dass wir als erste deutsche Hochschule Mitglied der Association of Indian Universities werden. Die starke Verbindung der IU zu Indien, einschließlich unserer Partner und Tausenden von Studierenden aus der Region, macht sie zu einem perfekten Partner für uns. Als assoziiertes Mitglied der AIU werden unsere Studierenden von einem interkontinentalen Ansatz profitieren, der es ihnen ermöglicht, nicht nur bessere globale Studierende, sondern auch Talente von Weltklasse zu werden."</p><p>Die IU Internationale Hochschule ist Deutschlands größte und am schnellsten wachsende Hochschule mit mehr als 100.000 Studierenden aus 120 Ländern. Ihre Studierenden erhalten eine erstklassige Ausbildung, die ihnen das wertvolle Wissen und die Werkzeuge vermittelt, die sie benötigen, um in einer vielfältigen und globalen Arbeitswelt erfolgreich zu sein. Mit einem Anteil von rund 20 Prozent ausländischer Studierender ist ein internationaler Bildungsansatz das Herzstück der IU.&nbsp;</p><p>Als Europas führender Anbieter von technikbezogenen Studiengängen ist es wenig verwunderlich, dass unter den derzeitigen indischen Studierenden der IU die Studiengänge im Bereich Technik am beliebtesten sind. Zusätzlich zu den technikbezogenen Studiengängen der IU können die Studierenden aus mehr als 100 englischsprachigen Bachelor- und Masterstudiengängen wählen. Die Studierenden der IU profitieren von einem personalisierten und hybriden Lernmodell, bei dem die neuesten Technologien und KI in den Kursen eingesetzt werden, darunter ChatGPT. Die IU hat in diesem Zusammenhang eine eigene technologische Innovation auf den Markt gebracht, "<a href="https://www.iu.de/news/syntea-ki-gestuetzte-loesung-revolutioniert-online-bildung-und-interaktion-mit-studierenden/" target="_blank">Syntea</a>" (synthetischer Lehr- & Lernassistent), der die Studierenden während ihres Studiums unterstützt. Syntea wurde entwickelt, um eine personalisierte Interaktion mit den Studierenden zu ermöglichen und die Lernergebnisse zu verbessern und bietet eine Reihe leistungsstarker Funktionen, darunter ein Frage-Antwort-Tool, Prüfungsvorbereitung, sokratische Unterrichtssitzungen und mehr.&nbsp;</p><p>Weitere Informationen über die Association of Indian Universities und was es bedeutet, assoziiertes Mitglied zu sein, finden Sie unter: <a href="https://aiu.ac.in/index.php" target="_blank">https://aiu.ac.in/index.php</a></p>]]></description><category><![CDATA[Kooperationen,international,Fernstudium,Meilensteine,ESG]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE ERZIELT SPITZENWERTE IM NEUSTEN QS-RANKING</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-erzielt-spitzenwerte-im-qs-online-mba-ranking-2023/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iu-internationale-hochschule-erzielt-spitzenwerte-im-qs-online-mba-ranking-2023/</guid><pp:caseid>568396</pp:caseid><pp:subtitle>IU IST ALS EINZIGE DEUTSCHE HOCHSCHULE IN DEN EUROPÄISCHEN QS ONLINE MBA-RANKINGS 2023 GELISTET</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Die IU Internationale Hochschule ist die einzige deutsche Hochschule, die in den QS Online MBA Rankings 2023 für Europa vertreten ist und belegt Platz 26.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Die IU liegt europaweit auf Platz 26 und schafft es als einzige deutsche Hochschule in das diesjährige Ranking.&nbsp;</li><li>Besonders gute Bewertungen erhält die IU in den Kategorien “Lernerlebnis” und “Lerninhalt”.&nbsp;</li></ul><p><br><strong>Erfurt, 31. März 2023. </strong>Die IU Internationale Hochschule (IU), Deutschlands größte Hochschule mit 100.000 Studierenden, ist als einzige deutsche Hochschule in das „QS Online MBA Ranking: Europe 2023“ aufgenommen worden. Das international renommierte Ranking bewertet Online-MBA-Programme in vier Kategorien: Fakultät und Unterricht, Lerninhalt, Lernerlebnis und Arbeitsmarktfähigkeit. In diesem Ranking schnitt die IU sowohl beim Lernerlebnis als auch beim Lerninhalt besonders gut ab und erhielt dafür Bestnoten.&nbsp;</p><p>Die IU ist die erste und bisher einzige deutsche Hochschule, die vom QS Institut, das für seine weltweiten Hochschulrankings bekannt ist, gelistet wird. <a href="https://www.iu.de/news/auszeichnung-qs-5-star-rating/" target="_blank">Im Jahr 2021 erhielt die IU bereits das renommierte QS-Sterne-Rating</a> (fünf Sterne mit einer Punktzahl von 99/100) – eine Voraussetzung für die Aufnahme in weitere QS-Rankings. Das neuste Ergebnis bestätigt die konsequente Ausrichtung der IU auf ein digitales und flexibles Studium, das sich an die Bedürfnisse der Studierenden anpasst.&nbsp;</p><h3>Digitale Innovationen sorgen für ein flexibles und erstklassiges Lernerlebnis&nbsp;</h3><p>Der flexible Ansatz der Online-Lehre sowie der Einsatz von modernsten Technologien im Unterricht der IU erweist sich als Erfolgsrezept für ein erstklassiges MBA-Programm. Die IU landet damit auf Platz drei in der Kategorie „Lernerlebnis“ im europäischen Vergleich.&nbsp;</p><p>„Die Platzierung im international anerkannten QS-Ranking ist ein bedeutender Erfolg, der unsere Stellung als Vorreiter in der digitalen Bildung bestätigt und unser Online-MBA-Programm international wettbewerbsfähiger macht“, sagt Prof. Dr. Florian Hummel, Prorektor International an der IU Internationalen Hochschule. „Unser flexibler Online-Ansatz macht unsere Studiengänge für Studierende so attraktiv. Unabhängig davon, wo man lebt oder wie viel Zeit man hat, haben unsere Studierenden die Möglichkeit, in ihrem eigenen Tempo zu lernen, was besonders denjenigen entgegenkommt, die Beruf, Familie und andere Verpflichtungen unter einen Hut bringen müssen.“&nbsp;</p><h3>Bildung, die befähigt – in einer sich ständig verändernden Welt&nbsp;</h3><p>Da unsere Welt immer globaler wird, ist es wichtig, Studierende in ihrer Ausbildung sowie in ihrer Berufserfahrung bestens auf die sich ständig verändernden Bedingungen vorzubereiten. Kontinuierlich angepasste Lerninhalte sind dafür essenziell. Das QS Institut vergibt der IU den fünften Platz in der Kategorie „Lerninhalt“ und bestätigt das abwechslungsreiche Lernangebot der Hochschule. IU-Studierende erhalten genau das Wissen und die Fähigkeiten, um zukünftige Herausforderungen erfolgreich zu meistern.&nbsp;</p><h3>Bestens vorbereitet für die Anforderungen des Arbeitsmarktes&nbsp;</h3><p>In der Kategorie „Arbeitsmarktfähigkeit“ belegt die IU den 23. Platz in Europa. Die vielfältigen Online-MBA-Programme der IU erweisen sich als großartige Möglichkeit, um die eigene Karriere auf das nächste Level zu heben. Dank des digitalen Lernmodells sowie Vollzeit- und Teilzeitoptionen für die 60 ECTS- und 90 ECTS-MBA-Programme passt sich das Studium den Bedürfnissen der Studierenden an, die sich damit auf höchst flexible und individuelle Weise für Managementpositionen in ihrem gewählten Fachbereich qualifizieren. Zu den MBA-Angeboten der IU gehören unter anderem Programme in Artificial Intelligence, Big Data Management, Digitale Transformation, Nachhaltiges Management sowie New Work & Talent Management.&nbsp;</p><p><a href="https://www.iu.de/master/mba/" target="_blank">Zu allen MBA-Programmen der IU Internationalen Hochschule.</a></p>]]></description><category><![CDATA[Auszeichnungen,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 16:11:38 +0200</pubDate>
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                        <title>MEHR ALS DIE HÄLFTE DER FERNSTUDIERENDEN ERHALTEN KEINE UNTERSTÜTZUNG VOM ARBEITGEBER</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/trotz-fachkraeftemangel-mehr-als-die-haelfte-der-fernstudierenden-erhalten-keine-unterstuetzung-vom-arbeitgeber/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/trotz-fachkraeftemangel-mehr-als-die-haelfte-der-fernstudierenden-erhalten-keine-unterstuetzung-vom-arbeitgeber/</guid><pp:caseid>566875</pp:caseid><pp:subtitle>IU-TRENDSTUDIE: NUR 6,7 PROZENT DER BEFRAGTEN SAGEN, DASS IHR ARBEITGEBER DIE FINANZIERUNG ÜBERNIMMT</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Laut IU-Trendstudie gaben nur 6,7 Prozent der Befragten an, dass ihr Arbeitgeber die Hauptfinanzierung für ein Fernstudium übernimmt.</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Von den Befragten, die keine Unterstützung erhielten, ist dies bei 45,6 Prozent vom Arbeitgeber abgelehnt worden.</li><li>54,6 Prozent der Befragten konnten ihr während des Fernstudiums erworbenes Wissen bereits produktiv im beruflichen Alltag anwenden.</li><li>26,8 Prozent der Befragten, die sich beruflich verändern möchten, streben nach mehr Glück bei der Arbeit.</li><li>Der Großteil der Befragten lernt in Teilzeit, meist an den Wochenenden oder abends</li></ul><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><br><strong>Erfurt, 23. März 2023.</strong><span>&nbsp;</span>Arbeitgeber unterstützen Mitarbeitende, die sich mit einem Fernstudium weiterbilden, nur selten. Das ist das Ergebnis der<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/forschung/studien/trendstudie-fernstudium-2023/" target="_blank">Trendstudie Fernstudium 2023</a>, die von der IU Internationalen Hochschule (IU) im Februar dieses Jahres veröffentlicht wurde. Über die Hälfte der Befragten (51,2 Prozent) erhalten laut Studie keine Unterstützung durch den Arbeitgeber. Von den Befragten, die keine Unterstützung erhielten, wurde dies bei 45,6 Prozent vom Arbeitgeber abgelehnt.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>„Angesichts des eklatanten Fachkräftemangels in Deutschland sind das erschreckende Zahlen, insbesondere weil mehr als die Hälfte der Befragten angeben, dass sie ihr im Studium erworbenes Wissen bereits produktiv im Beruf anwenden konnten. Arbeitgebern entgeht hier ein Riesenpotenzial an Fachwissen und natürlich die Möglichkeit, Motivation und Loyalität ihrer Arbeitnehmenden zu stärken“</i>, sagt Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Rektor der IU Internationalen Hochschule.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Beinahe zwei Drittel der Befragten (60,4 Prozent) finanzieren ihr Fernstudium hauptsächlich durch eigene Erwerbstätigkeit; für 14,9 Prozent übernimmt die Familie oder das private Umfeld die finanzielle Verantwortung. Weniger als eine:r von zehn (6,7 Prozent) gibt an, dass der Arbeitgeber die Hauptfinanzierung übernimmt, beziehungsweise übernommen hat. Doch die fehlende Unterstützung liegt nicht nur an den Unternehmen: Nahezu die Hälfte (49,1 Prozent) von denen, die generell keine Unterstützung von ihrem Arbeitgeber erhalten, möchten auch keine.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Unter den Befragten, die von ihrem Arbeitgeber Unterstützung erhalten (29,2 Prozent – siehe oben), wurde die Unterstützung bei der Organisation, wie beispielsweise „flexiblere Arbeitszeiten“ oder „Planungssicherheit für Klausurtermine“ mit 51,6 Prozent am häufigsten von den Befragten genannt. Mit 48,2 Prozent wurde am zweithäufigsten „zeitliche Unterstützung“ angegeben. Interessant ist, dass immerhin ein Drittel (36,9 Prozent) psychologische Unterstützung, zum Beispiel in Form von Lob, Wertschätzung und Anerkennung, durch den Arbeitgeber erwähnen.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Glücklich sein – einer der Hauptgründe für berufliche Veränderung</strong></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Wenn die Befragten sich beruflich verändern möchten, steht – wenig überraschend – der finanzielle Aspekt an erster Stelle (38,5 Prozent). Doch auch eine höhere Position (36,2 Prozent) und mehr Verantwortung (28,2 Prozent) streben die Befragten an.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Ebenfalls hoch ist der Wunsch nach beruflicher Erfüllung, also nach einer Arbeit, die glücklich macht. Immerhin 26,8 Prozent möchten sich deshalb beruflich verändern.</p><h3 style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>Gelernt wird am Wochenende oder zur „Prime Time“</strong></h3><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Der Zeitfaktor spielt gerade bei einem (berufsbegleitendem) Fernstudium eine große Rolle. Fast die Hälfte (47,2 Prozent) der Befragten gibt an, dass sie etwa 11 bis 20 Stunden pro Woche für das Lernen aufbringen können. Etwa 16,0 Prozent der Befragten können 21 bis 30 Stunden dem Lernen widmen, aber nur 7,3 Prozent können mehr als 30 Stunden pro Woche investieren. Viele Befragte haben demnach eher Kapazitäten für ein Teilzeitstudium.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Am häufigsten lernen die Studierenden am Wochenende (71,7 Prozent). Doch auch die freie Zeit in den frühen Abendstunden (ab 18 Uhr) (50,1 Prozent) oder in den späten Abendstunden (ab 20 Uhr) (45,9 Prozent) wird von den Studierenden genutzt. Nur 16,7 Prozent lernen ganztägig. Darüber hinaus wird von einigen Studierenden jede freie Minute genutzt, wie zum Beispiel die Mittagspause (12,4 Prozent) oder die Fahrt zur Arbeit (9,4 Prozent).</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;"><i>„Der zeitliche Aufwand eines Fernstudiums wird häufig unterschätzt – so entsteht eine Diskrepanz zwischen gewähltem Zeitmodell und der tatsächlich verfügbaren Zeit. Um das zu verhindern und ein zur Lebenssituation der Studierenden passendes Studienmodell zu finden, muss gute Beratung vor Studienbeginn ansetzen“,</i><span>&nbsp;</span>betont Sommerfeldt.<br>&nbsp;</p><h4 style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>ÜBER DIE STUDIE</strong></h4><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Die Trendstudie Fernstudium 2023 der IU Internationalen Hochschule ist die sechste Ausgabe der deutschlandweit größten Erhebung zu den Lebens- und Studienbedingungen von Fernstudierenden. Hierzu wurden im Oktober und November 2022 6.751 Personen befragt. In der Trendstudie werden nicht nur die Meinungen von Studierenden im Fernstudium abgefragt, sondern auch die Meinungen von Absolvent:innen, Interessierten und Abbrecher:innen eines Fernstudiums. Die Studie bietet so einen umfangreichen Blick auf das Themengebiet.</p><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Das Whitepaper zur Trendstudie 2023 ist<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/forschung/studien/trendstudie-fernstudium-2023/" target="_blank">hier</a><span>&nbsp;</span>verfügbar.</p>]]></description><category><![CDATA[Studien,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 08:40:32 +0100</pubDate>
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                        <title>TRENDSTUDIE FERNSTUDIUM 2023: EIN FERNSTUDIUM IST ANSTRENGEND, ABER ES LOHNT SICH</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/trendstudie-fernstudium-2023-ein-fernstudium-ist-anstrengend-aber-es-lohnt-sich/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/trendstudie-fernstudium-2023-ein-fernstudium-ist-anstrengend-aber-es-lohnt-sich/</guid><pp:caseid>561672</pp:caseid><pp:subtitle>TROTZ MEHRFACHBELASTUNGEN SAGEN 93,5 PROZENT DER BEFRAGTEN: DIE BELASTUNG HAT SICH GELOHNT</pp:subtitle><pp:summary><![CDATA[<p>Die Studie der IU Internationalen Hochschule zeigt: Trotz Mehrfachbelastungen sagen 93,5 Prozent der Befragten, die Belastung habe sich gelohnt.&nbsp;</p>]]></pp:summary><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span>Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. </span>Weitere Informationen unter:<span>&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li>Für knapp ein Drittel der Befragten ist der berufliche Aufstieg oder die berufliche Veränderung der Hauptgrund für ein Fernstudium; mehr als jede:r Fünfte gibt lebenslanges Lernen oder persönliche Entwicklung als Hauptgrund an.&nbsp;</li><li>Für 38,5 Prozent der Befragten ergeben sich durch ein Fernstudium sogar positive Veränderungen im Privatleben wie zum Beispiel mehr Selbstbewusstsein oder Lebensfreude.&nbsp;</li><li>Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium empfinden oder empfanden 60,8 Prozent der Befragten als belastend.&nbsp;</li><li>42,9 Prozent der Befragten finden es wichtig, dass eine Hochschule Unterstützung durch Künstliche Intelligenz anbietet.&nbsp;</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Erfurt, 21. Februar 2023</strong> – Die aktuelle <a href="https://www.iu.de/forschung/studien/trendstudie-fernstudium-2023/" target="_blank">Trendstudie Fernstudium 2023</a> der IU Internationalen Hochschule (IU) zeigt, dass ein Fernstudium viele Vorteile bietet – persönlich wie beruflich. Doch neben positiven Gefühlen löst ein Fernstudium auch negative Gefühle aus. Gerade im Vergleich zur letzten Trendstudie Fernstudium 2021(*) sind positive Emotionen im Hinblick auf das Fernstudium zurückgegangen, negative Gefühle haben hingegen zugenommen. Dies liegt unter anderem auch an der Mehrfachbelastung aus zum Beispiel Studium, Job und Familie. Doch trotz Mehrfachverpflichtungen und sonstiger Belastungen sagen 93,5 Prozent der Befragten, dass sich ein Fernstudium für sie gelohnt hat.&nbsp;<br>„Trotz Stress und aller Entbehrungen zeigen die Erfahrungen mit unseren Studierenden, dass sich die Mühen am Ende lohnen: Nicht nur entwickelt man sich beruflich weiter, ein Studium trägt auch enorm zur persönlichen Entfaltung bei“, sagt Dr.in Carmen Thoma, COO Fernstudium der IU Internationalen Hochschule.&nbsp;</p><p><br>Auch in der aktuellen Ausgabe (**) der IU-Trendstudie Fernstudium 2023 steht die berufliche Weiterentwicklung an erster Stelle: Für 31,0 Prozent der Befragten ist die berufliche Veränderung der Hauptgrund für ein Fernstudium. Der Aspekt der persönlichen Weiterentwicklung und des lebenslangen Lernens wird von 21,6 Prozent der Befragten als Hauptgrund genannt. 13,5 Prozent der Befragten wollen durch ein Fernstudium in erster Linie ihre Chancen am Arbeitsmarkt verbessern.&nbsp;<br>&nbsp;</p><h3>Positiver Nebeneffekt: Mehr Selbstbewusstsein und Lebensfreude&nbsp;</h3><p><br>Die aktuelle Trendstudie zeigt auch: Ein Fernstudium lohnt sich nicht nur finanziell und karrieretechnisch. Für 38,5 Prozent der Absolvent:innen wirkt sich ein solches Studium positiv auf das Privatleben aus: 70,2 Prozent der Befragten mit einer positiven Veränderung in ihrem Privatleben gaben an, dass ihr Selbstbewusstsein durch das Fernstudium gestärkt wurde. 51,9 Prozent sind ausgeglichener und haben mehr Lebensfreude. Für 48,9 Prozent ist die soziale Anerkennung gestiegen.&nbsp;<br>Doch trotz aller Freiheiten und Vorteile, die ein Fernstudium mit sich bringt, verlangt ein Fernstudium den Studierenden viel ab.&nbsp;</p><p><br>„Ein Studium ist nicht immer nur mit Freude verbunden, sondern kann auch zeitweise belastend sein. Berufliche und familiäre Verpflichtungen spielen oft gerade in einem Fernstudium eine große Rolle“, erklärt Thoma.&nbsp;<br>Fragt man nach den Gefühlen der Befragten, ist je über die Hälfte stolz auf das Geleistete (52,1 Prozent) oder zufrieden (50,3 Prozent). Doch im Vergleich zur Befragung aus 2021 sind negative Gefühle wie „gestresst“ (31,5 Prozent 2020 vs. 42,9 Prozent 2023) und „überfordert“ (11,5 Prozent vs. 24,3 Prozent) in der aktuellen Befragung deutlich ausgeprägter. Die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium empfinden mit 60,8 Prozent die meisten Befragten, die das Studium als belastend empfunden haben, erschwerend. Für weitere 45,2 Prozent spielten das eigene Anspruchsdenken oder Versagensängste eine belastende Rolle.&nbsp;</p><p><br>Zur Reduzierung der Belastung und Steigerung der Lernfreude empfiehlt Thoma: „Bildungsanbieter sollten Studierende, ganz besonders in Krisenzeiten, durch flexible Angebote, innovative Lösungen und individuelle Hilfestellung auf ihrem Bildungsweg unterstützen. Wenn das gelingt, steht die Freude am Lernen auch wieder im Vordergrund.“&nbsp;</p><h3><br>Interesse an KI im Studium ist da – KI ist aber noch nicht angekommen&nbsp;</h3><p><br>Neben maximaler Flexibilität kann Studierenden der Lernalltag durch den Einsatz von digitalen Technologien enorm erleichtert werden. Künstliche Intelligenz (KI) kann an vielen Stellen Unterstützung im Studium bieten, indem sie zum Beispiel die Suche nach Informationen erleichtert oder fachliche Fragen zum Lernstoff beantwortet.&nbsp;</p><p><br>„Viele Studierende wissen gar nicht, welches Potenzial KI für das Lernen bietet. Eine KI arbeitet adaptiv, sie passt sich an Bedürfnisse und Lernstandards der Benutzenden an: Sie weist beispielsweise auf bestimmte Stellen im digitalen Skript hin oder fragt den Wissensstand ab. Studierende können sich somit auf das Wesentliche konzentrieren“, erklärt Prof. Dr. Thomas Zöller, Professor für Data Science und Artificial Intelligence & Studiengangsleitung „Data Science“ an der IU Internationalen Hochschule.&nbsp;</p><p><br>Laut Trendstudie ist das Interesse an Künstlicher Intelligenz im Studium bei einigen grundsätzlich vorhanden. Immerhin würden 41,8 Prozent der Befragten KI im Studium nutzen oder nutzen es bereits im Studium. Nur 21,2 Prozent lehnen dies ab. Auch ist es 42,9 Prozent der Befragten eher bis sehr wichtig, dass eine Hochschule Unterstützung durch Künstliche Intelligenz anbietet.&nbsp;<br>Die Befragten geben am häufigsten an, dass der Einsatz von KI-Tools durch die einfachere Recherche (45,7 Prozent) und das bessere Verfolgen des Lernfortschritts (42,9 Prozent) den Lernalltag erleichtern könnte. Doch es herrscht auch Skepsis: 47,1 Prozent der Befragten befürchten, dass durch die Nutzung von KI weniger menschliche Interaktionen stattfinden. 38,7 Prozent haben Bedenken in Bezug auf den Datenschutz.&nbsp;<br><br>(*)<a href="https://res.cloudinary.com/iubh/image/upload/v1614857660/Presse%20und%20Forschung/Studien/202103%20Trendstudie%20Fernstudium/IUBH_Whitepaper_Trendstudie_Fernstudium_16zu10_10_Final_icrtea.pdf" target="_blank">Trendstudie Fernstudium 2021</a>, IU Internationale Hochschule, 2021&nbsp;</p><p><br><br>(**)<strong>Über die Studie&nbsp;</strong></p><p>Die Trendstudie Fernstudium 2023 der IU Internationalen Hochschule ist die sechste Ausgabe der deutschlandweit größten Erhebung zu den Lebens- und Studienbedingungen von Fernstudierenden. Hierzu wurden im Oktober und November 2022 6.751 Personen befragt. In der Trendstudie werden nicht nur die Meinungen von Studierenden im Fernstudium abgefragt, sondern auch die Meinungen von Absolvent:innen, Interessierten und Abbrecher:innen eines Fernstudiums. Die Studie bietet so einen umfangreichen Blick auf das Themengebiet.&nbsp;</p><p>Das Whitepaper zur Trendstudie 2023 ist <a href="https://www.iu.de/forschung/studien/trendstudie-fernstudium-2023/" target="_blank">hier verfügbar</a>.&nbsp;&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Studien,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Tue, 21 Feb 2023 14:01:00 +0100</pubDate>
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                        <title>NEUER MASTERSTUDIENGANG „NACHHALTIGES MANAGEMENT“ IM FERNSTUDIUM</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/neuer-masterstudiengang-nachhaltiges-management-im-fernstudium/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/neuer-masterstudiengang-nachhaltiges-management-im-fernstudium/</guid><pp:caseid>550624</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Nachhaltigkeit wichtiger Faktor für Unternehmenserfolg: Studierende erhalten umfassende Ausbildung</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><h2>&nbsp;&nbsp;</h2><p><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Masterstudiengang „Nachhaltiges Management“ startet im Juni 2022 unter der Leitung von Professor Dr. René Schmidpeter.</strong></p><p><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Arbeitsmarkt bietet sehr gute Chancen für BWL-Nachhaltigkeitsexpert:innen.</strong></p><p><strong>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Örtliche und zeitliche Flexibilität machen das Studium für alle mit Erststudium möglich.</strong></p><p><strong>Erfurt, 26. April 2022</strong>. Die IU Internationale Hochschule bietet ab Juni 2022 den neuen Masterstudiengang „Nachhaltiges Management“ an. Die ausgebildeten Expert:innen werden in der Lage sein, Nachhaltigkeit als unternehmerischen Erfolgsfaktor in alle wichtigen Unternehmensprozesse zu integrieren. Im Gegensatz zum Nachhaltigkeitsmanagement werden beim „Nachhaltigen Management" alle Disziplinen der BWL aus wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Perspektive durchdacht und entsprechend aufgestellt – denn Nachhaltigkeit soll sich auch ökonomisch rechnen.</p><p>Mit dem renommierten Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. René Schmidpeter verantwortet ein international anerkannter Vordenker für nachhaltiges Management den neuen Studiengang. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem für seine Publikation „Dictionary of Corporate Social Responsibility“. Überdies gibt er das „International Journal of CSR" bei Springer und die Managementreihe „CSR“ bei Springer Gabler heraus.</p><p><strong>Know-how für nachhaltiges Wirtschaften als Karrierebooster</strong></p><p>Nachhaltigkeit ist inzwischen in vielen Unternehmen angekommen. Zahlreiche größere Unternehmen, aber auch kleinere Firmen setzen mittlerweile auf nachhaltige Konzepte und führen beispielsweise Umwelt- und Sozialstandards in den Lieferketten ein. Längst geht es dabei nicht mehr nur darum das „grüne Image“ gegenüber Kund:innen und Geschäftspartner:innen zu stärken. Viele Firmen nehmen die ökologische und soziale Verantwortung zunehmend ernst.</p><p>Neueste Studien zeigen zudem, dass Unternehmen langfristig erfolgreicher sind, wenn sie Nachhaltigkeit in die Unternehmensstrategie integrieren und sich entsprechend transformieren. Das betrifft sowohl die Produktgestaltung als auch die Produktion und Verwaltung des Unternehmens.</p><p>„Nachhaltigkeit und CSR sind in der Ausbildung an den Universitäten noch immer ein Randthema. Wir werden künftig aber einen Riesenbedarf an Manager:innenn mit Know-how für das nachhaltige Management haben. Unternehmen brauchen Entscheider:innen und Young Leaders, die neue Perspektiven einbringen, um die Zukunft positiv zu verändern und trotzdem langfristig wirtschaftlich zu handeln. Daher sind die Berufsaussichten für Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs ‚Nachhaltiges Management‘ hervorragend“, sagt Prof. Dr. René Schmidpeter.</p><p>Wahlpflichtmodule bieten den Studierenden maximale Flexibilität und die Möglichkeit, sich zu spezialisieren. Je nach Anforderungen und Voraussetzungen kann der Fernstudiengang in zwei bis acht Semestern als 60 ECTS-Master oder als 120-ECTS-Master absolviert werden. Der weiterbildende Studiengang richtet sich an Absolventen und Absolventinnen eines Erststudiums aller Fachbereiche mit Berufserfahrung.</p><p>Das Studium „Nachhaltiges Management“ qualifiziert für Positionen&nbsp;des&nbsp;mittleren&nbsp;Managements&nbsp;in Betrieben, die&nbsp;Nachhaltigkeit&nbsp;in ihre Unternehmensstrategie,-&nbsp;kultur&nbsp;sowie&nbsp;Organisation integrieren&nbsp;möchten. Zu den möglichen Positionen zählen Unternehmensberater:innen für nachhaltige Unternehmenstransformation, Geschäftsführer:innen oder Gründer:innen, die Firmen mit Verantwortung für ihr soziales und ökologisches Umfeld aufbauen wollen. Das Studium kann auch attraktiv für Leiter von Finanzabteilungen sein, die in ihrer Jahresplanung ESG-konforme Investitionsanträge verfassen und anderen Abteilungen in Bezug auf nachhaltige Innovationen und Investitionen zur Seite stehen.</p><p>&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Masterstudium „Nachhaltiges Management“</strong></p><p><strong>Studienbeginn:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Wintersemester 2022/23</strong></p><p><strong>Studiengangsform:&nbsp;&nbsp;Fernstudium, flexibel bei Zeit und Ort, interaktiv, Online-Campus, IU Learn App, persönliche Betreuung</strong></p><p><strong>Dauer:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;je nach Zeitmodell 12-48 Monate</strong></p><p><strong>Sprache:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;deutsch</strong></p><p><strong>Prüfungen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;online oder im nächstgelegenen Prüfungszentrum</strong></p><p><strong>Studiengebühren:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;ab 319 Euro im Monat</strong></p><p><strong>Informationen:&nbsp;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<a href="https://www.iu.de/master/nachhaltiges-management/" target="_blank"> www.iu.de/master/nachhaltiges-management</a></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über die IU Internationale Hochschule</strong><br>Mit über 85.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung bietet mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, in deutscher oder englischer Sprache. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen und ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee eines lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen Bildung zu ermöglichen. Ihren Lehrbetrieb hat die IU im Jahr 2000 aufgenommen, inzwischen ist sie in 28 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 10.000 Unternehmen und unterstützt sie bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iu.de" target="_blank">www.iu.de</a></p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[ESG,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Apr 2022 10:59:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Studieren während Olympia</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/studieren-waehrend-olympia/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/studieren-waehrend-olympia/</guid><pp:caseid>550589</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">IU Internationale Hochschule unterstützt Spitzensportler:innen, die ab heute für Medaillen kämpfen</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><ul><li>Etwa 100 Spitzensportlerinnen und Spitzensportler studieren an der IU Internationalen Hochschule, darunter die in Tokio startende Schwimmerin Celine Rieder.</li><li>Seit drei Jahren kooperieren der Deutsche Olympische Sportbund und die IU Internationale Hochschule, um Athlet:innen und Trainer:innen ein Fernstudium zu ermöglichen.</li></ul><p><strong>Erfurt, 23. Juli 2021</strong> - Bei der heute beginnenden Sommer-Olympiade in Tokio treten auch Studierende der IU Internationalen Hochschule an. Auch, wenn das Studium wegen ihrer Teilnahme an den Olympischen Spielen aktuell in den Hintergrund gerückt sei: „Meine Unterlagen habe ich auch in Tokio dabei“, sagt Celine Rieder. Die Schwimmerin studiert Digital Business an der IU Internationalen Hochschule im Fernstudium. Nach Olympia werde sie sich wieder vermehrt dem Lernen widmen. „Das Fernstudium gibt mir die Möglichkeit, zeit- und ortsunabhängig zu studieren und das Lernpensum selbstbestimmt an meine Trainingsumfänge anzupassen.“</p><p>Celine Rieder ist eine von rund 100 Spitzensportlerinnen und -sportlern, die im Rahmen einer Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) an der privaten IU Internationalen Hochschule studieren. Auch Trainer:innen und Mitarbeitende in den zum DOSB gehörenden Verbänden werden gefördert, wenn sie sich für ein Fernstudium an der IU Internationalen Hochschule entscheiden. Die Kooperation zwischen dem DOSB und der IU Internationalen Hochschule besteht seit 2017.</p><p><strong>Disziplin und Fleiß, aber ortsunabhängig</strong></p><p>Wegen ihrer eng getakteten Trainingspläne ist für Athlet:innen ein Studium in Präsenz oder zu festgelegten Uhrzeiten kaum realisierbar. „Das Fernstudium ist durch seine Flexibilität, Themenvielfalt und technische Lernumgebung ideal auf die Anforderungen der Sportler:innen, Trainer:innen und Mitarbeitenden in den Verbänden abgestimmt“, sagt Prof. Dr. Kurt Jeschke, akademischer Leiter der Bildungskooperation mit dem DOSB. Die Studierenden können jederzeit und ortsunabhängig mit der akademischen Ausbildung starten.</p><p>Das Fernstudium an der IU Internationalen Hochschule ist ein vollwertiges Studium, das komplett online stattfindet. Die Studierenden können frei entscheiden, ob sie ihr Studium in Vollzeit oder Teilzeit absolvieren und wann und wo sie lernen möchten. Digitale Tools wie Lernvideos und interaktive Bücher helfen ihnen dabei. Die Prüfungen können sie ebenfalls online absolvieren. Mittlerweile stehen rund 170 staatlich anerkannte Bachelor-, Master- und MBA-Studiengänge für ein Fernstudium zur Auswahl.<br><br>&nbsp;</p><p>Für&nbsp;<strong>Interviewanfragen</strong>&nbsp;wenden Sie sich bitte an Louisa Schönfeld (siehe&nbsp;<strong>Pressekontakt</strong>).&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Die IU Internationale Hochschule&nbsp;</strong></p><p>Mit&nbsp;aktuell&nbsp;aktuell über 70.000 Studierenden&nbsp;ist die IU&nbsp;Internationale Hochschule&nbsp;die größte Hochschule in Deutschland.&nbsp;Die private, staatlich anerkannte&nbsp;Bildungseinrichtung&nbsp;versammelt unter ihrem Dach mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor und Masterbereich, die in deutscher oder englischer Sprache angeboten werden. Studierende können zwischen Präsenzstudium, dualem Studium, Fernstudium und flexiblen Kombimodellen wählen&nbsp;und so ihr Studium selbstbestimmt gestalten.&nbsp;Im Jahr 2000 hat die IU Internationale Hochschule ihren Betrieb aufgenommen,&nbsp;inzwischen ist sie in 28&nbsp;deutschen&nbsp;Städten vertreten.&nbsp;Sie&nbsp;kooperiert&nbsp;mit&nbsp;über 6.000&nbsp;Unternehmen und unterstützt sie aktiv bei der Mitarbeiterentwicklung. Zu&nbsp;den&nbsp;Partnern gehören&nbsp;unter anderem&nbsp;Motel&nbsp;One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn.&nbsp;Weitere Informationen&nbsp;unter:&nbsp;<a href="http://www.iu.de/" target="_blank">www.iu.de</a>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Jul 2021 13:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neues Fernstudium für Stationsleiter:innen im Krankenhaus</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/neues-fernstudium-fuer-stationsleiter-innen-im-krankenhaus/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/neues-fernstudium-fuer-stationsleiter-innen-im-krankenhaus/</guid><pp:caseid>550581</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Spezialisierungsmodule von IU Internationaler Hochschule und Asklepios Kliniken entwickelt</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><ul><li>Mit dem Zertifikat „Stationsleitung“ werden Studierende optimal auf Führungsaufgaben in einer Kranken- oder Pflegestation vorbereitet.</li><li>Sie erhalten spezialisiertes Wissen zu Controlling, Konfliktbewältigung und Personalmanagement.</li><li>Das Fernstudium der IU ermöglicht Pflegekräften deutschlandweit die Teilnahme.</li></ul><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Erfurt, 22. Juli 2021</strong> – Die IU Internationale Hochschule bietet eine neue Vertiefungsrichtung im <a href="https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/pflege/" target="_blank">Fernstudium Pflege</a> an, die die Studierenden auf die Leitung einer Kranken- oder Pflegestation vorbereitet. Die Spezialisierung hat die private Hochschule gemeinsam mit den Asklepios Kliniken entwickelt. Um das Zertifikat „Stationsleitung“ zu erhalten, absolvieren die Studierenden im Rahmen ihres Bachelor-Studiengangs Pflege die Module „Controlling und Konflikte“ sowie „Personalmanagement“.</p><p>„Das Berufsbild der Stationsleitung hat sich in den letzten Jahrzehnten völlig verändert. Sie sind heute die Managerinnen und Manager vor Ort und haben vielfältigste Aufgaben. Diesem Wandel tragen wir Rechnung durch eine verbesserte, praxisnahe und akademische Ausbildung“, sagt Thomas Krakau, Leiter des Konzernbereichs Pflege der Asklepios Kliniken Gruppe.</p><p>„In unserem Fernstudium werden Studierende nicht nur akademisch geschult, sondern zu reflektierten Experten ausgebildet“, sagt Prof. Dr. Patrick Fehling, Fachgebietsleiter Gesundheit an der IU Internationalen Hochschule. „In der Vertiefung, Stationsleitung‘ erlernen die Studierenden die Grundlagen der erfolgreichen Führung von Mitarbeitenden ebenso wie die Instrumente des Controllings – damit werden sie optimal auf die Berufspraxis vorbereitet.“</p><p>An der IU Internationalen Hochschule studieren derzeit rund 300 Studierende Pflege im Fernstudium. Sie alle haben zuvor eine Ausbildung zur Fachkraft in der Alten-, Kinder- oder Gesundheits- und Krankenpflege absolviert. Nach drei bis sechs Semestern schließen sie ihr Studium mit dem Bachelor of Science ab, jeweils mit Spezialisierungen etwa in Gerontologie, Führung und Controlling in der Pflege oder Pädagogik und Didaktik. Abhängig von ihrer individuellen Neigung&nbsp;arbeiten&nbsp;die Absolvent:innen später zum Beispiel in der Pflegedienstleitung, leiten Pflegeschüler:innen an oder treiben Innovationen in der Pflege voran. Mehr zum Studiengang unter: <a href="https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/pflege/" target="_blank">https://www.iu-fernstudium.de/bachelor/pflege/</a><br>&nbsp;</p><p><strong>Über Asklepios</strong></p><p>Die Asklepios Kliniken zählen zu den führenden privaten Betreibern von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in Deutschland. Die Klinikgruppe steht für eine hoch qualifizierte Versorgung ihrer Patientinnen und Patienten mit einem klaren Bekenntnis zu medizinischer Qualität, Innovation und sozialer Verantwortung. Auf dieser Basis hat sich Asklepios seit der Gründung vor über 35 Jahren dynamisch entwickelt. Aktuell verfügt der Konzern bundesweit über rund 170 Gesundheitseinrichtungen. Dazu zählen Akutkrankenhäuser aller Versorgungsstufen, Universitätskliniken, Fachkliniken, psychiatrische und forensische Einrichtungen, Rehakliniken, Pflegeheime und Medizinische Versorgungszentren. Im Geschäftsjahr 2020 wurden über 2,6 Mio. Patientinnen und Patienten in Einrichtungen des Asklepios Konzerns behandelt. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 67.000 Mitarbeitende.</p><p>&nbsp;</p><h4 style="margin-left:0px;text-align:left;"><strong>ÜBER DIE IU INTERNATIONALE HOCHSCHULE</strong></h4><p style="margin-left:0px;text-align:left;">Mit über 100.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) die größte Hochschule in Deutschland. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Hauptsitz in Erfurt versammelt unter ihrem Dach mehr als 200 Studienprogramme im Bachelor- und Masterbereich, die in deutscher oder englischer Sprache angeboten werden. Studierende können zwischen dualem Studium, Fernstudium und myStudium, das Online- und Präsenzveranstaltungen kombiniert, wählen und mithilfe einer digital gestützten Lernumgebung ihr Studium selbstbestimmt gestalten. Zudem ermöglicht die IU Weiterbildungen und fördert die Idee des lebenslangen Lernens. Ziel der Hochschule ist es, möglichst vielen Menschen weltweit Zugang zu personalisierter Bildung zu verschaffen. Im Jahr 2000 hat die IU ihren Betrieb aufgenommen, inzwischen ist sie in mehr als 30 deutschen Städten vertreten. Sie kooperiert mit über 15.000 Unternehmen und unterstützt sie aktiv bei der Entwicklung ihrer Mitarbeitenden. Zu den Partnern gehören unter anderem Motel One, VW Financial Services und die Deutsche Bahn. Weitere Informationen unter:<span style="margin:0px;">&nbsp;</span><a href="https://www.iu.de/" target="_blank">www.iu.de</a>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Fernstudium,Meilensteine]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Jul 2021 13:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Happy trotz Corona: Mehr Wissen, mehr Geld, mehr Glück!</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/trendstudie-fernstudium-bildung-2021/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/trendstudie-fernstudium-bildung-2021/</guid><pp:caseid>550618</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Erfolgsmodell für E-Learning: 96 Prozent der Studierenden sind zufrieden</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>Erfurt, 8. März 2021</strong> – Hohe Zufriedenheit trotz Pandemie: Den Fernstudierenden in Deutschland geht es gut. Mit ihrem Studium im Allgemeinen – und mit den Studienbedingungen während der Pandemie im Besonderen. Dies belegt die heute veröffentlichte <i>Trendstudie Fernstudium: Bildung 2021</i> der IUBH Internationale Hochschule. Für die fünfte Ausgabe der deutschlandweit größten Untersuchung der Lebens- und Studienbedingungen von Fernstudierenden wurden 6.400 Personen befragt: aktuelle und ehemalige Studierende an deutschen Fernhochschulen sowie Interessenten für ein Fernstudium.&nbsp;</p><p>Über 96 Prozent der Studierenden sind zufrieden mit ihrem Fernstudium. Das das ist sogar noch ein Prozentpunkt mehr als in der letzten Trendstudie Fernstudium von 2019. Wichtig für die hohe Zufriedenheit: dass das Fernstudium nahezu ungestört abläuft. Rund 70 Prozent der eingeschriebenen Fernstudierenden berichten, ihr Studium werde nicht von der Pandemie beeinträchtigt. Und über 95 Prozent sind zufrieden mit den Maßnahmen, die ihre Hochschule getroffen hat, um die – wenigen – durch die Krise bedingten Einschränkungen auszugleichen.&nbsp;</p><p><strong>Lern-Apps, Videokonferenzen, Podcasts – so funktioniert digitale Bildung</strong></p><p>&nbsp;„Corona hat unsere Gesellschaft zwei bis drei Jahre in die digitale Zukunft katapultiert. Für viele Bildungsanbieter ist das eine große Herausforderung. Für Fernstudierende dagegen sind Lernplattformen, Lern-Apps, Videokonferenzen, Podcasts und digitale Tutorials längst Alltag“, so Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Prorektor Fernstudium der IUBH. „Moderne Fernstudiengänge zeigen, wie digitale Bildung funktioniert. Das Fernstudium ist das Erfolgsmodell für E-Learning.“</p><p>&nbsp;Für fast 93 Prozent der Studierenden ist auch im Fernstudium die individuelle Betreuung wichtig. Jedoch unterscheidet sich die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden von der im Präsenzunterricht: Der Lehrende übernimmt beim E-Learning eher die Rolle des Unterstützers, berichtet Prof. Dr. André Hollstein, Leitung Mediendidaktik & Innovation „Beim Fernstudium geht es viel stärker als im traditionellen Präsenzunterricht darum, durch innovative digitale Angebote die unterschiedlichen Lernbedürfnisse der einzelnen Studierenden zu treffen.“</p><p>&nbsp;<strong>Weitere Zunahme der Studierendenzahlen erwartet</strong></p><p>Auch vor Corona hatte die Zahl der Fernstudierenden in Deutschland schon stark zugenommen. Die Krise habe das Wachstum noch einmal beschleunigt, so Dr. Carmen Thoma, COO Fernstudium an der IUBH. Durch Corona ist 25 Prozent der befragten Interessenten überhaupt erst klar geworden, wie wichtig Weiterbildung ist. Und über 97 Prozent aller Befragten sind der Meinung, dass Online-Lernen durch die Pandemie noch viel mehr Bedeutung gewinnt.&nbsp;</p><p>Aktuell sind rund 190.000 Fernstudierende in Deutschland eingeschrieben, gut 35 Prozent mehr als zwei Jahre zuvor. Thoma sagt eine weitere Zunahme der Studierendenzahlen im Fernstudium voraus. „Ein digitales Studium passt perfekt in die heutige Lebenswelt und zu den vielfältigen Anforderungen, denen die Menschen heute gerecht werden müssen und wollen“, lautet ihre Begründung.</p><p><strong>Gestiegenes Ansehen und finanzielle Belohnung</strong></p><p>Die Studie zeigt zudem, dass ein Fernstudium inzwischen als ebenso wertvoll oder sogar wertvoller als ein Präsenzstudium angesehen wird. Drei Viertel sind der Auffassung, dass ihr Arbeitgeber das genauso sieht. Dazu passt, dass 48 Prozent nach ihrem Abschluss attraktivere Aufgaben bekommen haben – und 55 Prozent ein höheres Gehalt.<br><br><strong>Über die Studie</strong></p><p>An der <i>Trendstudie Fernstudium: Bildung 2021</i> haben sich 6.400 Menschen beteiligt. Rund 50 Prozent der Teilnehmenden sind aktuell in einem Fernstudienprogramm an einer deutschen Hochschule ein­geschrieben, rund 40 Prozent planen in Kürze ein Fernstudium aufzunehmen. Drei Prozent haben ein Fernstudium abgebrochen. Etwa fünf Prozent haben ihr Fernstudium bereits erfolgreich abgeschlossen. Sie ist die größte Untersuchung der Lebens- und Studienbedingungen von Fernstudierenden und fand 2020/21 zum fünften Mal statt.</p><p><strong>Die Studienergebnisse finden Sie </strong><a href="https://res.cloudinary.com/iubh/image/upload/v1614857660/Presse%20und%20Forschung/Studien/202103%20Trendstudie%20Fernstudium/IUBH_Whitepaper_Trendstudie_Fernstudium_16zu10_10_Final_icrtea.pdf" target="_blank"><strong>hier</strong></a></p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Studien,Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Mar 2021 12:49:00 +0100</pubDate>
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                        <title>IUBH Studie belegt: Fernstudium fördert Karriere und Lebensqualität</title>
                        <link>https://www.iu.de/news/iubh-studie-belegt-fernstudium-foerdert-karriere-und-lebensqualitat/</link>
                        <guid>https://www.iu.de/news/iubh-studie-belegt-fernstudium-foerdert-karriere-und-lebensqualitat/</guid><pp:caseid>550632</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="relative bg-white py-12"><div class="mx-auto px-4 max-w-screen-xl sm:px-6 lg:px-8"><div class="mb-6"><h2 class="inline font-bold px-2.5 sm:px-3 leading-[1.4] bg-blue box-decoration-clone text-black uppercase text-2xl sm:text-4xl">Deutlich mehr Einkommen für über die Hälfte der Absolventen</h2></div><div class="wysiwyg mt-3 mb-10 text-base leading-7 one-column inline"><p><strong>Erfurt, 25. März 2020</strong> - Mit der „<a href="https://www.iu-fernstudium.de/die-hochschule/akkreditierungen-und-rankings/" target="_blank">Trendstudie Fernstudium</a>“ hat die IUBH Internationale Hochschule fast 5.000 aktuelle und ehemalige Fernstudierende sowie Studieninteressierte zu ihren Wünschen und Erfahrungen vor und während des Studiums befragt. Interessant sind dabei insbesondere die Auswirkungen, die mit einem erfolgreichen Abschluss einhergehen: Inwiefern profitieren Absolventen finanziell nach dem Abschluss? Und wie wirken sich die durch das Studium gewonnenen Fähigkeiten auf die persönliche Entwicklung aus?</p><p><strong>Fernstudium lohnt sich: Höheres Gehalt, attraktivere Aufgaben, bessere Aufstiegschancen</strong></p><p>Mit einem Abschluss in der Tasche konnten über die Hälfte der Befragten (60 Prozent), die bereits ein Fernstudium abgeschlossen hatten, ein höheres Einkommen erzielen. Bei 51 Prozent stiegen die Gehälter stark, also um über 20 Prozent, an. Bei fast einem Drittel stieg das Einkommen über zehn Prozent, während etwa 20 Prozent angaben, dass sie nun bis zu zehn Prozent mehr Geld verdienen.</p><p>Zudem ist eine generell positive Entwicklung bei den Fernstudierenden mit Abschluss festzustellen: Über 65 Prozent bekamen dank des absolvierten Studiums attraktivere Aufgaben im Job zugeteilt. Für 43 Prozent ergaben sich bessere Aufstiegschancen und 40 Prozent erhielten mehr Führungsverantwortung.</p><p><strong>Auch für das Privatleben eine gute Investition</strong></p><p>Neben den offensichtlichen Vorteilen für die berufliche Entwicklung profitieren Fernstudierende ganz klar im persönlichen Bereich: Fast ein Drittel der Befragten gab an, dass sich das Privatleben durch den Abschluss verbessert hat. Ganze 76 Prozent dieser Gruppe konnten ein höheres Selbstbewusstsein an sich feststellen, 69 Prozent beschrieben das Fernstudium als eine intellektuelle Bereicherung. Immerhin 48 Prozent der Befragten freuten sich über einen höheren Lebensstandard, dank höherer persönlicher Ausgeglichenheit und mehr Lebensfreude. Da verwundert es nicht, dass stolze 80 Prozent der Teilnehmer während oder nach einem Fernstudium zufrieden waren.</p><p><strong>Fazit</strong>: Ob beruflich oder privat – ein Fernstudium hat für den Großteil der Befragten einen klaren Mehrwert.&nbsp;Dank neu erworbener Qualifikationen entstehen neue Chancen und Möglichkeiten im Job, während das Einkommen für über die Hälfte der Absolventen gestiegen ist. Auch in puncto persönlicher Entwicklung profitiert rund ein Drittel der Fernstudierenden nach ihrem Abschluss. So freuen sich über drei Viertel dieser Gruppe über ein gestiegenes Selbstbewusstsein und fühlen sich intellektuell bereichert sowie ausgeglichener – mit mehr Lebensfreude.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Mar 2020 10:16:00 +0100</pubDate>
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