IU Internationale Hochschule erhält Systemreakkreditierung bis 2033
Akkreditierungsrat bestätigt Qualität des Studienangebots und der Lehre an der IU Internationalen Hochschule
Die IU Internationale Hochschule erhält Systemreakkreditierung bis 2033, der Akkreditierungsrat bestätigt Qualität des Studienangebots und der Lehre an der IU.
Erfurt, 27. November 2025. Die IU Internationale Hochschule hat vom Akkreditierungsrat die Systemreakkreditierung bis 2033 erhalten, dem längstmöglichen Zeitraum für eine solche Akkreditierung. Damit wird der größten Hochschule Deutschlands offiziell bestätigt, dass sie die Qualität für Studium und Lehre erfolgreich sicherstellt und weiterhin ihre Studiengänge eigenständig prüfen, freigeben und mit dem Siegel des Akkreditierungsrats akkreditieren darf.
Eine Systemreakkreditierung gilt als höchste Form der Qualitätsanerkennung im deutschen Hochschulsystem. Sie bescheinigt einer Hochschule, dass sie über ein etabliertes, wirksames System verfügt, das die Qualität ihrer Studiengänge, Lehrinhalte und Prüfungen kontinuierlich überprüft, sicherstellt und verbessert.
„Die Systemreakkreditierung belegt die Professionalität unserer Prozesse, um die nachhaltige Qualität unserer Bildungsangebote zu sichern“, sagt Prof. Dr. Holger Sommerfeldt, Rektor der IU Internationalen Hochschule. „Wir bieten eine der vielfältigsten Paletten an Studienprogrammen und -formaten in unserem Land und ebnen aktuell mehr als 130.000 Menschen weltweit den Weg zu persönlichen oder beruflichen Zielen. Der Beschluss bestätigt unseren Kurs: Wir verfügen über ein wirksames, skalierbares Qualitätssystem, das auch in einer großen, dynamisch wachsenden Hochschule funktioniert – dank zahlreicher engagierter Teams in Lehre und Verwaltung.“
Qualität, die mitwächst
In einem mehrstufigen Prüfverfahren bestätigten die unabhängigen Gutachtenden, dass die IU ihr Qualitätssystem über den gesamten Erstakkreditierungszeitraum hinweg (2018 bis 2025) erfolgreich umgesetzt und weiter verbessert hat. In einer Phase starken Wachstums hat die IU ihr System konsequent weiterentwickelt. Prozesse wurden geschärft, Zuständigkeiten klar definiert und Ressourcen gezielt ausgebaut, um den hohen Anforderungen einer modernen, datenbasierten Qualitätssicherung gerecht zu werden.
„Mit datengetriebener Qualitätssicherung und klar dokumentierten Prozessen schließen wir den Qualitätsregelkreis – Daten führen zu Maßnahmen, Maßnahmen zu besserer Lehre,“ so beschreibt Prof. Dr. Anastasia Hermann, Prorektorin Qualität der Lehre, den Ansatz der Hochschule beim Qualitätsmanagement.
Alle Studiengänge der IU haben das interne Qualitätssicherungsverfahren seit der Erstakkreditierung mindestens einmal erfolgreich durchlaufen – ein Beleg für die Wirksamkeit des Systems. Das Gutachtergremium hob die hohe Kundenorientierung, die flexiblen Studienangebote sowie die Vielzahl an Evaluationsmöglichkeiten entlang des gesamten Studienverlaufs hervor. Besonders positiv wurde auch die Skalierbarkeit des Systems bewertet: Während sich die Zahl der Studierenden seit der Erstakkreditierung nahezu vervierfacht hat, wurde das Qualitätsteam personell, strukturell und technologisch gezielt gestärkt.
Mit der Entscheidung des Akkreditierungsrats wird die IU Internationale Hochschule erneut als verlässlicher, qualitätsgesicherter und innovativer Bildungspartner bestätigt. Sie stärkt damit ihre Position als größte Hochschule Deutschlands und unterstreicht ihren Beitrag für ein vielfältiges, zugängliches Bildungssystem.
Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. Weitere Informationen unter: iu.de.
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