Repräsentative Studie zeigt: Private Hochschulen punkten bei Praxisnähe
Repräsentative Studie zeigt: Private Hochschulen punkten vor allem bei Praxisorientierung, Karriereunterstützung und Qualität.
- Absolvent:innen und Studierende privater Hochschulen sind mit starker Arbeitsmarktnähe und Qualität der Lehre zufrieden
- Befragte stimmen unabhängig von Hochschulform zu: Ein Studium zahlt sich aus (staatlich und privat (exkl. IU) jeweils: 84 Prozent, IU: 91 Prozent)
- „Gerade in einem angespannten Arbeitsmarkt entscheiden qualitativ hochwertige Ausbildung und praxisnahe Zukunftskompetenzen darüber, wer einen Job bekommt“, sagt Dr. Sven Schütt, CEO der IU Internationalen Hochschule.
Erfurt, 18. März 2026. Bereits so früh wie möglich die Fähigkeiten erwerben, die auf dem Jobmarkt wirklich gefragt sind – das wird gerade vor dem Hintergrund einer angespannten Arbeitsmarktlage noch entscheidender (BMAS, Stand Januar 2026). Eine starke Praxisorientierung im Studium kann ein großer Hebel sein, damit der Berufseinstieg gelingt. Die repräsentative Studie „University Experience Study 2026“ ergab: 81 Prozent der Absolvent:innen und Studierende privater Hochschulen (exkl. IU) schätzen es, dass Lehre und Praxis so eng miteinander verzahnt sind – bei der IU Internationalen Hochschule sind es sogar fast 9 von 10 (86 Prozent). Bei Studierenden und Absolvent:innen staatlicher Hochschulen sind es etwas mehr als drei Viertel (78 Prozent). Befragt wurden über 4.000 Studierende und Absolvent:innen von Kantar Profiles im Auftrag der IU Internationalen Hochschule.
„Private Hochschulen sind eine sinnvolle Ergänzung zum staatlichen Hochschulsystem und leisten insbesondere bei der Verzahnung von Studium und Beruf einen wertvollen Beitrag“, sagt Dr. Sven Schütt, CEO der IU, der größten Hochschule Deutschlands.
Hohe Zufriedenheit mit Qualität und Karriereunterstützung
Von öffentlichen Geldern finanziert, bilden staatliche Hochschulen das Fundament der deutschen Bildungslandschaft. Rund 2,4 Millionen Studierende sind an staatlichen Hochschulen eingeschrieben, etwa 384.000 an privaten Hochschulen (Stand: Wintersemester 2024/25, Statistisches Bundesamt/CHE). Die Qualität der Lehre an Deutschlands Hochschulen erfreut sich insgesamt sowohl an staatlichen als auch an privaten Hochschulen hoher Zufriedenheit: Lehrveranstaltungen werden von dem Großteil der befragten Studierenden und Absolvent:innen positiv bewertet (staatliche Hochschulen: 85 Prozent, private Hochschulen (exkl. IU): 84 Prozent) ) und auch mit den Dozierenden und Professor:innen sind sie zufrieden (staatliche Hochschulen: 85 Prozent, private Hochschulen (exkl. IU): 86 Prozent) – ein starkes Zeichen für die Hochschullandschaft in Deutschland insgesamt. Die IU liegt mit jeweils 91 Prozent Zufriedenheitswerten über dem Durchschnitt privater und staatlicher Hochschulen. Auch mit der Organisation ihrer Hochschule sind die meisten Studierenden und Alumni insgesamt zufrieden. Mit 86 Prozent weist die IU dabei den höchsten Zufriedenheitswert im Vergleich auf – vor staatlichen Hochschulen (80 Prozent) und privaten Hochschulen (exkl. IU) (82 Prozent). „Wir legen großen Wert auf einen reibungslosen Ablauf unseres Studiums“, unterstreicht Schütt.
Besonders private Hochschulen haben eine weitere Stärke in der Nähe zum Arbeitsmarkt und bei der individuellen Unterstützung der Studierenden. So auch bei der IU: 82 Prozent der Studierenden und Alumni nehmen die Unterstützung beim Berufseinstieg positiv wahr, die sie bekommen bzw. bekommen haben (Benchmark: 77 Prozent), unter den Alumni sind es sogar fast neun von zehn Befragte (IU: 87 Prozent vs. Benchmark: 77 Prozent).
„Für welchen Bildungsweg sich Studierende auch entscheiden: Praxisnähe und eine arbeitsmarktorientierte Ausbildung kommen an – bei Unternehmen, aber auch bei Studierenden und Absolvent:innen“, sagt Schütt. „Bei der IU stärken wir nicht nur das Potenzial jedes und jeder Einzelnen, indem wir auf praxisbezogene und qualitativ hochwertige Lehre setzen, sondern auch Deutschlands Wirtschaft, durch digitale Kompetenzvermittlung für den Arbeitsmarkt von morgen.“
Früherer Job-Einstieg und häufigere Gehaltssteigerungen für Absolvent:innen der IU
Wie attraktiv Menschen mit einem Studium für den Arbeitsmarkt sind, zeigt sich insbesondere daran, wie schnell sie einen Job finden oder Gehaltveränderungen verbuchen können. Bei der IU finden Absolventinnen nach ihrem Abschluss im Durchschnitt in 2,63 Monaten einen Job und sind damit etwa einen Monat schneller als Absolvent:innen anderer Hochschulen der Befragung (Benchmark: 3,69)
Auch auf dem Gehaltszettel zeigt sich häufig der Mehrwert eines Studiums: Bei der IU beträgt das Gehaltsplus unter den Absolvent:innen im Durchschnitt 12 Prozent seit ihrem Studium – unter den restlichen Hochschulen sind es im Durchschnitt 9 Prozent. Die große Mehrheit der Befragten ist sich einig: Das eigene Studium zahlt sich aus. Jeweils 84 Prozent aller Studierenden und Absolvent:innen privater und staatlicher Hochschulen geben an, dass sich ihr Investment gelohnt habe. Bei der IU sind es 89 Prozent.
„Auch angesichts einer herausfordernden Arbeitsmarktsituation sind wir bei der IU der festen Überzeugung: Eine gute, arbeitsmarktorientierte und qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung ist das A und O – für den Einstieg in den Job und die weitere Karriere“, sagt Schütt.
ÜBER DIE STUDIE
Die Befragung wurde vom 27.08.-20.10.2025 durch Kantar Profiles durchgeführt. Befragt wurden 4.004 Studierende und Absolvent:innen staatlicher und privater Hochschulen, darunter 1.597 Alumni, repräsentativ nach Alter und Geschlecht. Zielgruppe waren Alumni der letzten fünf Jahre, Studierende sowie Studienabbrecher. Die Befragung wurde von der IU Internationalen Hochschule bei Kantar Profiles in Auftrag gegeben. Die Daten wurden von Kantar Profiles entsprechend der internen Qualitätsstandards unabhängig erhoben.
Zur Methodik: Für eine bestmögliche Vergleichbarkeit der Hochschulen untereinander wurden drei unterschiedliche Vergleiche gewählt: a) Vergleich „Staatliche Hochschule vs. Private Hochschule (exkl. IU) vs. IU“ und b) „IU vs. Benchmark“ und c) Staatlich vs. Private Hochschulen: Bei a) wird die IU mit staatlichen Hochschulen und privaten Hochschulen verglichen. Personen, die bei der IU studieren oder studiert haben werden gesondert betrachtet und nicht den privaten Hochschulen zugeordnet. Betrachtet man die IU vs. Benchmark (b), werden staatliche und private Hochschulen in einer Kohorte zusammengefasst und mit Studierenden und Alumni der IU gegenübergestellt. Bei c) werden gebündelt jeweils alle staatlichen und privaten Hochschulen zusammengefasst (inkl. IU).
Mit rund 130.000 Studierenden ist die IU Internationale Hochschule (IU) Deutschlands größte Hochschule. Die private, staatlich anerkannte Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt nahm im Jahr 2000 ihren Lehrbetrieb auf und ist heute an 37 Standorten vertreten. Die IU steht für maximale Flexibilität im Studium: ob dual, im Fernstudium oder am Campus – Studierende aus über 160 Nationen gestalten ihren Bildungsweg individuell je nach persönlicher Lebenssituation. Mit mehr als 200 Studienprogrammen im Bachelor-, Master- und MBA-Bereich vermittelt die IU praxisnahe Kompetenzen. Innovative Lernkonzepte fördern gezielte Zukunftsfähigkeiten für eine zunehmend KI-geprägte Arbeitswelt. Eine moderne, digital gestützte Lernumgebung sowie der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen effektives, personalisiertes Lernen. Als Vorreiterin in diesem Bereich hat die IU mit „Syntea“ einen eigenen digitalen Lernbegleiter entwickelt, der seit 2023 im Einsatz ist. Ein Netzwerk von über 15.000 Unternehmen – darunter Motel One, Vodafone, die AWO und die Deutsche Bahn – macht die IU zu einem starken Partner in der Ausbildung von Fachkräften und verbindet akademische Lehre konsequent mit der Praxis. Weitere Informationen unter: iu.de.
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