Viele fühlen sich KI-kompetent

59,4 Prozent der Arbeitnehmenden in Deutschland, die KI in ihrer Tätigkeit nutzen, schätzen ihre Kompetenzen im Umgang mit KI-Tools (wie ChatGPT oder Copilot) als eher hoch oder sehr hoch ein. Befragte Führungskräfte sagen dies häufiger als Personen ohne Führungsposition. Das zeigt die IU Studie zu KI in der Arbeitswelt.

Gesamt
Führungsposition

Welche KI-Kompetenzen werden in Zukunft wichtig?

In dieser Frage sind sich Arbeitnehmende uneinig: Je 41,3 Prozent gehen davon aus, dass KI-Kompetenzen wie Prompting oder die Bewertung von KI-Ergebnissen bedeutender werden. Demgegenüber stehen 27,6 bzw. 27,5 Prozent, die keinen Bedeutungszuwachs sehen. Jeweils knapp ein Viertel können nicht beurteilen, ob und wie sich die Bedeutung dieser Zukunftsskills entwickelt.


Die Ergebnisse zeigen: Befragte Führungskräfte gehen häufiger von einer zunehmenden Bedeutung dieser beiden KI-Kompetenzen aus als Befragte ohne Führungsposition.

Prompting (z. B. gezielte Anfragen an KI formulieren)

Bewertung von KI-Ergebnissen (z. B. Fehler erkennen, Qualität prüfen)

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Auszug aus abgefragten Statements; nur Antworten „Stimme ich voll und ganz zu“ und „Stimme ich eher zu“ auf 4er-Skala


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