HinweisDie Studienteilnehmenden haben zur Beantwortung der Fragen zu KI-Tools folgende Definition erhalten: KI-Tools sind Anwendungen, die Künstliche Intelligenz nutzen, um Aufgaben zu erledigen, die bisher von Menschen übernommen wurden. Hierzu gehören u. a. Texte schreiben, Daten analysieren, Bilder erstellen oder Code programmieren. Beispiele: ChatGPT, Claude, Copilot (Text), DeepL (Übersetzung), DALL·E, Adobe Firefly, Midjourney (Bild) und viele weitere.

Weniger als die Hälfte der Arbeitnehmenden nutzen KI

KI ist in aller Munde, aber noch nicht in jedem Unternehmen angekommen: 45,5 Prozent der Arbeitnehmenden in Deutschland nutzen KI-Tools wie ChatGPT oder Copilot in ihrer Tätigkeit.


Die IU Studie zum Einsatz von KI in Unternehmen zeigt auch: 61,6 Prozent der befragten Führungskräfte nutzen KI-Tools. Bei den Befragten ohne Führungsposition sind es mit 40,3 Prozent deutlich weniger.

72,4 %

Befragte gesamt

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„KI-Tools verstärken meine eigenen Fähigkeiten.“ 

Frage: Inwieweit stimmen Sie der folgenden Aussage zu? „KI-Tools verstärken meine eigenen Fähigkeiten.“

Auszug aus abgefragten Statements; nur Befragte, die KI-Tools in ihrer Tätigkeit nutzen; nur Antworten „Stimme ich voll und ganz zu“ und „Stimme ich eher zu“ auf 4er-Skala

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81,5 %

Befragte

mit Führungsposition

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68,0 %

Befragte

ohne Führungsposition

Die Kehrseite von KI: mehr Arbeitsbelastung, weniger Produktivität?

Frage: Inwieweit stimmen Sie den folgenden Aussagen zu?

Auszug aus abgefragten Statements; nur Befragte, die KI-Tools in ihrer Tätigkeit nutzen; nur Antworten „Stimme ich voll und ganz zu“ und „Stimme ich eher zu“ auf 4er-Skala

Gut vorbereitet auf die KI-Transformation? Viele sagen: Nein

Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmenden in Deutschland fühlen sich nicht gut auf die fortschreitende KI-Entwicklung vorbereitet. Führungskräfte sagen das fast ebenso häufig wie Personen ohne Führungsposition.


Rund ein Drittel der Befragten fühlen sich dagegen gut vorbereitet. Hier zeigen sich deutliche Unterschiede: Befragte Führungskräfte fühlen sich häufiger gut vorbereitet als Arbeitnehmende ohne Führungsposition.


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