Prof. Dr. Marlen S. Löffler
Professur für Soziale Arbeit
Forschungsgebiete
Soziologie sozialer Probleme: Problembearbeitungsinstitutionen und Doing Social Problems
Niederschwellige Soziale Arbeit, Institutionenforschung, Doing Social Work, Prostitution und Sexarbeit, Gesundheit und Soziale Arbeit, Intersektionalität, Gender und Migration sowie soziale Ungleichheit
Qualitativ-rekonstruktive Methoden: Ethnographie, Ethnomethodologie, Trans-Sequentielle Analyse, ethnomethodologische Kategorisierungsanalyse, Diskursanalyse und Interviewforschung
Angewandte Forschung: Wirkungsforschung und Evaluation
Publikationen und Vorträge
Brink, Lina; Löffler, Marlen S.; Keller, Reiner (2024): Umstrittene Wirklichkeiten der Sexarbeit. Eine Analyse von Wissenspolitiken in der Regulierung von Prostitution in Deutschland. Wiesbaden: Springer VS.
Brink, Lina; Löffler, Marlen S.; Keller, Reiner (2023): Selbstpositionierung als Wissenspolitik. Standpunkte in Diskursen um Sexarbeit und ihre staatliche Regulierung. In: Soziale Probleme 34 (2), S. 326–348
Kolanoski, Martina; Löffler, Marlen S.; Küffner, Carla; Terjung, Clara (Hg.) (2023): Trans-Sequentiell Forschen. Neue Perspektiven und Anwendungsfelder. Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden (Politische Ethnographie).
Löffler, Marlen S. (2022). Niederschwellig arbeiten. Eine problemsoziologische Study of Work in Anlaufstellen für männliche Sexarbeitende. Wiesbaden: Springer VS.
Mitgliedschaften
Vorstandsmitglied der Sektion „Soziale Probleme und soziale Kontrolle“, Deutsche Gesellschaft für Soziologie
Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft: Sektion „Sozialpädagogik und Pädagogik der frühen Kindheit“ und Sektion „Frauen- und Geschlechterforschung“
Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit
Gründungs- und ehemaliges Vorstandsmitglied der "Gesellschaft für Sexarbeits- und Prostitutionsforschung"
Gründungsmitglied des interdisziplinären Netzwerks "Kritische Sexarbeitsforschung"
Wissenschaftliche Beirätin des Projekts “Participation counts: Bedürfnisse und Interventionspotenziale in der Prävention beruflich bedingter Krebserkrankungen bei Menschen mit Migrationshintergrund“, Universität Tübingen