
Prof. Dr. Gwendolin Bartz
Studiengangsleitung BA Heilpädagogik Sozialpädagogik und Inklusion


"Das Fachgebiet Sozialwissenschaften ist mit über 220 Professor:innen das größte Fachgebiet der IU Internationalen Hochschule (IU) – und zugleich einer der größten Ausbilder für Soziale Arbeit, Pädagogik und Psychologie in Deutschland. Als interdisziplinär ausgerichtetes Zentrum vereint das Fachgebiet wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlicher Relevanz und konkreter Anwendungsorientierung.
Unsere Forschung adressiert zentrale Herausforderungen unserer Zeit: soziale Ungleichheit, psychische Gesundheit, Bildungsgerechtigkeit, Inklusion, Digitalisierung oder gesellschaftlicher Zusammenhalt. Mit methodischer Vielfalt, internationaler Vernetzung und starker Praxisbindung arbeiten wir daran, wissenschaftlich fundierte, zugleich aber praktisch wirksame Beiträge zur Weiterentwicklung von Gesellschaft, Bildung, Organisationen und Individuum zu leisten."
Prof. Dr. Stephan de la Rosa
Professur für Wirtschaftspsycholgie
Fachgebietsleiter Sozialwissenschaften
Die Soziale Arbeit an der IU zählt mit rund 130 Professor:innen zu den größten akademischen Einrichtungen ihres Fachs in Deutschland. Der Fachbereich vereint wissenschaftliche Tiefe mit starker Praxisorientierung und engagiert sich in Forschung, Transfer und gesellschaftlicher Entwicklung gleichermaßen.
Unsere Arbeit ist geprägt von dem Selbstverständnis, Soziale Arbeit als Disziplin und Profession zu begreifen, die individuelle Lebenslagen ebenso im Blick hat wie strukturelle Ungleichheiten – mit dem Ziel, soziale Gerechtigkeit aktiv mitzugestalten.
Unsere Forschung ist thematisch breit aufgestellt und eng mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen verknüpft. Sie deckt zentrale Themen wie Soziale Ungleichheit, Migration, Digitalisierung, Radikalisierungsprävention und Menschenrechte ab. Zugleich fließen interdisziplinäre Perspektiven auf Intersektionalität, Diversität, Nachhaltigkeit, Feminismus und Postkoloniale Studien kontinuierlich in unsere Arbeiten ein. Wir verstehen Soziale Arbeit nicht nur als Hilfe im Einzelfall, sondern auch als kritische Reflexion und Mitgestaltung gesellschaftlicher Strukturen.
Die Forschungslandschaft im Fachbereich ist durch fünf übergreifende Schwerpunkte geprägt: gesellschaftliche Transformation, Bildung und Professionalisierung, Gesundheit und Resilienz, kritische Soziale Arbeit sowie spezialisierte Forschungsfelder wie tiergestützte Interventionen, Kita-Sozialarbeit oder Erlebnispädagogik.
Dabei werden theoriegeleitete und anwendungsorientierte Ansätze gleichermaßen verfolgt. Projekte wie Smartphone-Sprechstunden für ältere Menschen, Evaluationsformate zur Bildung für nachhaltige Entwicklung oder Studienprogramme im Globalen Süden zeigen beispielhaft, wie gesellschaftlich relevante Themen praxisnah umgesetzt werden.
Ein zentrales Anliegen ist es, die Rechte und Lebensrealitäten marginalisierter Gruppen sichtbar zu machen und politische wie gesellschaftliche Debatten aktiv mitzugestalten. So entstehen Forschungsarbeiten zu queeren Lebenswelten, Wohnungslosigkeit oder Streetwork, aber auch zur Entwicklung inklusiver Schutzkonzepte in der Jugendhilfe oder zur beruflichen Qualifizierung von Geflüchteten. Der Bereich Kinderschutz und Kinderrechte bildet dabei einen ebenso starken Fokus wie die Begleitung des demografischen Wandels in den Themenfeldern Pflege und Alter(n).
Der Transfer in Gesellschaft, Politik und Praxis hat im Fachbereich einen hohen Stellenwert. Unsere Arbeitsgruppen fördern internationale Kooperationen, reflektieren gemeinsam mit Praxispartner:innen aktuelle Herausforderungen und binden auch Studierende aktiv in Forschungsprozesse ein. Die Ergebnisse unserer Arbeit werden in anerkannten Fachzeitschriften wie Soziale Arbeit, Blätter der Wohlfahrtspflege oder dem European Journal of Social Work publiziert und bei renommierten Verlagen wie Beltz Juventa oder Springer VS veröffentlicht.
Darüber hinaus engagieren sich unsere Forschenden in Fachgesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) oder der International Association of Schools of Social Work (IASSW).
Auch öffentlichkeitswirksame Aktivitäten wie eigene Fachtagungen, praxisnahe Evaluationsprojekte oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen tragen zur gesellschaftlichen Wirksamkeit der Sozialen Arbeit an der IU bei. Gefördert durch das BMBF, durch Stiftungen sowie durch Länder und Kommunen realisieren wir Forschungsprojekte mit konkretem gesellschaftlichem Mehrwert – etwa zur politischen Bildung, zur Fluchtforschung oder zur Unterstützung vulnerabler Personengruppen.
Soziale Arbeit an der IU heißt: den Anspruch auf soziale Teilhabe, Menschenwürde und demokratische Werte in Forschung und Praxis konsequent umzusetzen. Der Fachbereich steht für eine Soziale Arbeit, die kritisch reflektiert, interdisziplinär forscht, gesellschaftlich wirksam ist – und die Zukunft sozial verantwortlich mitgestaltet.
Der Fachbereich Pädagogik im Fachgebiet Sozialwissenschaften an der IU widmet sich grundlegenden Bildungs- und Gesellschaftsfragen. Im Zentrum steht das Ziel, eine gerechte, inklusive und nachhaltige Bildungslandschaft aktiv mitzugestalten – durch innovative Forschung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und praxisnahe Lehre.
Die Bandbreite an Denominationen innerhalb des Fachbereichs – von Heil- und Inklusionspädagogik über Kindheits- und Erwachsenenpädagogik bis hin zur Kultur- und Medienpädagogik – sowie die unterschiedlichen fachlichen Hintergründe unserer Professor:innen aus Pädagogik, Psychologie oder Soziologie ermöglichen einen vielschichtigen, reflektierten Zugang zu Bildung und Erziehung.
Thematisch liegt unser Fokus auf Bildungsgerechtigkeit, Inklusion, kultureller Bildung und Vielfalt. Kulturelle Bildung verstehen wir als transformative Kraft, die kreative und inklusive Bildungsprozesse initiiert und Menschen zur aktiven gesellschaftlichen Teilhabe befähigt. Projekte wie Witra KUBI untersuchen dabei den Wissenstransfer kultureller Bildungsangebote und entwickeln innovative Konzepte zur Verbindung von Theorie und Praxis.
Eng verknüpft sind Fragen von Gesundheit und Resilienz in Bildungskontexten – etwa durch Forschungsarbeiten zu Bodyshaming und psychosozialen Belastungen im schulischen Alltag. Auch Migration, Sprache und Bildungserfolg bilden ein zentrales Forschungsfeld: Wir analysieren, wie Bildungssysteme gestaltet sein müssen, um Chancengleichheit für Menschen mit Migrationsgeschichte zu gewährleisten. Dabei verstehen wir Bildung als Schlüssel für eine partizipative und gerechte Gesellschaft – auch mit Blick auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit.
Unsere wissenschaftliche Arbeit findet breite Resonanz. Wir veröffentlichen regelmäßig in renommierten Fachzeitschriften wie der Zeitschrift für Pädagogik oder Frühe Bildung. Drittmittelprojekte wie „Auf der Flucht mit Beeinträchtigung“ unterstreichen die internationale Relevanz unserer Forschung. In jährlich zwei Promotionskolloquien begleiten wir zudem Nachwuchswissenschaftler:innen auf ihrem wissenschaftlichen Weg und fördern interdisziplinären Austausch.
Im IU Research Center „Kulturelle Bildung und Digitalität – Kulturen postdigitaler Subjektivität“ setzen Kolleg:innen aus dem Fachbereich gemeinsam innovative Impulse an der Schnittstelle von Kultur, Bildung und Digitalität. Hier werden zentrale Theorien wie Posthumanismus, New Materialism oder relationale Bildung neu interpretiert und passende Forschungsmethoden für ästhetische und postdigitale Bildungsprozesse entwickelt.
Der Transfer unserer Forschung in Gesellschaft, Praxis und Politik ist ein zentrales Anliegen. Zahlreiche Projekte belegen unsere Anwendungsorientierung – etwa „Kulturpädagogische Leitbegriffe in der postdigitalen Transformation“ in Kooperation mit verbandlichen Stakeholder:innen, oder das Symposium „Zukünfte Kultureller Bildung = Streitfälle Kultureller Bildung“.
Das Projekt „Kita Profil Sprache“, gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule Freiburg und gefördert durch das Kultusministerium Baden-Württemberg, zielt auf die Qualifizierung pädagogischer Fachkräfte im Bereich frühkindlicher Sprachbildung. Weitere Beispiele sind Exkursionen in der Kultur- und Medienpädagogik sowie enge Kooperationen mit Berufs- und Fachverbänden wie dem BHP e.V.
Auch digitale Bildungsangebote wie studi:hub und lrs:hub unterstützen Lehrende und Lernende bei der Gestaltung zukunftsfähiger Bildungsprozesse. Zudem begleiten wir die Entwicklung multiprofessioneller Teams in der Ganztagsbetreuung und erarbeiten praxisnahe Konzepte für pädagogisches Handeln.
Unsere Expertise findet auch in der Gesellschaft breite Beachtung. Mitglieder des Fachbereichs beraten zu bildungspolitischen Fragen in Landesparlamenten wie NRW und Hessen sowie bei Einrichtungen wie dem ZSL, IBBW oder dem Kultusministerium Baden-Württemberg.
Themen wie Sprachbildung, Kindergesundheit und Kinderrechte werden durch Impulsvorträge und Fachbeiträge aktiv in die öffentliche Diskussion eingebracht. Medial sichtbar ist unser Wirken unter anderem durch Beteiligungen an ZDF-Dokumentationen wie „Buchstäblich leben!“ oder „37 Grad – Lesen und Schreiben lernen mit 34“.
Für letztere wurde Prof. Dr. Nicole Ramacher-Faasen 2024 mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Bestes Factual Entertainment“ ausgezeichnet. Auch andere Kolleg:innen wie Prof. Dr. Andrea Beetz bringen sich regelmäßig in gesellschaftliche Debatten ein, etwa mit Beiträgen zur Bedeutung von Tieren in Bildungs- und Entwicklungsprozessen.
Mit dieser thematischen Vielfalt, methodischen Tiefe und starken gesellschaftlichen Verankerung leistet der Fachbereich Pädagogik der IU einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Bildungslandschaft – wissenschaftlich fundiert, gesellschaftlich engagiert und praxisnah.
Der Fachbereich Psychologie im Fachgebiet Sozialwissenschaften an der IU widmet sich der Erforschung zentraler psychologischer Prozesse mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Im Mittelpunkt stehen die Förderung von psychischer Gesundheit, das Verständnis von Verhalten in modernen Lebens- und Arbeitswelten sowie die Auswirkungen des technologischen Wandels auf das menschliche Erleben und Handeln. Dabei verbinden wir grundlagenorientierte Forschung mit anwendungsnahen Perspektiven und tragen aktiv zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen bei.
Unsere Forschungsarbeit erstreckt sich über ein breites Themenspektrum: Wir untersuchen, wie genetische und neuronale Faktoren menschliches Verhalten beeinflussen, und analysieren psychologische Mechanismen hinter Stressbewältigung, Emotionen, Motivation, Entscheidungsverhalten und sozialem Miteinander. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf psychischen Störungen, Traumafolgestörungen, Sucht, Essverhalten, Schlaf und Rehabilitationsprozessen. Durch die Integration neuropsychologischer, klinischer und sozialpsychologischer Perspektiven entsteht ein umfassendes Verständnis psychischer Gesundheit.
Auch Bildungsprozesse und die Gestaltung von Lernumgebungen stehen im Zentrum unseres Interesses. Wir erforschen, wie Lernmotivation entsteht, welche Bedingungen erfolgreiches Lernen über die Lebensspanne hinweg fördern und wie sich digitale Bildungsformate – etwa im Fernstudium – auf kognitive und emotionale Entwicklungen auswirken. Im Bereich der Arbeits- und Organisationspsychologie untersuchen wir unter anderem die Auswirkungen von Führung, Teamprozessen und psychischer Belastung auf Arbeitszufriedenheit, Motivation und Wohlbefinden. Technologische Entwicklungen wie Künstliche Intelligenz, Digitalisierung oder Veränderungen in der Mediennutzung betrachten wir als integrale Bestandteile moderner Lebenswelten – und als wichtige Einflussfaktoren auf Verhalten, Kommunikation und psychische Stabilität.
Unsere Forschungsergebnisse erscheinen regelmäßig in hochrangigen internationalen Fachzeitschriften wie NeuroImage, eLife, Human Brain Mapping, Scientific Reports, Attention, Perception & Psychophysics oder Frontiers in Psychology. Projekte wie SEAWAVE, die durch die Europäische Union gefördert werden, untersuchen die Wechselwirkungen von genetischen Dispositionen und Umweltbedingungen auf Stressverarbeitung und Verhalten. Weitere Drittmittelprojekte – etwa unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung – zeigen die hohe Relevanz und externe Anerkennung unserer Forschung.
Zentrale Bedeutung hat für uns der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in gesellschaftliche Praxis. Unsere Kolleg:innen bringen ihre Expertise in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbereichen ein: Sie entwickeln digitale Tools zur Unterstützung psychischer Gesundheit, analysieren Finanzverhalten und Arbeitszufriedenheit in praxisnahen Formaten und organisieren Workshops zu Themen wie Teamdynamik oder mentale Buchführung. Studien zu den Auswirkungen von Social-Media-Nutzung auf Selbstbild und emotionale Regulation fließen ebenso in öffentliche Diskurse ein wie Analysen zur Rolle von Bargeld im Kontext individueller Sparstrategien.
Der Fachbereich engagiert sich auch intensiv in der Wissenschaftskommunikation und Politikberatung. Unsere Lehrenden treten regelmäßig in den Medien auf, veröffentlichen Beiträge in allgemeinverständlichen Formaten und bringen sich aktiv in gesellschaftliche Debatten ein – etwa zu Fragen von Jugend und Medien, Gesundheit im digitalen Zeitalter oder psychologischen Aspekten wirtschaftlicher Entscheidungsprozesse. Zugleich sind viele von uns als Gutachter:innen in internationalen Fachgesellschaften und Editorial Boards tätig, etwa für Brain Sciences, Bioelectromagnetics oder die Society for Risk Analysis Europe.
Mit seiner methodischen Vielfalt, internationalen Vernetzung und engen Anbindung an gesellschaftliche Herausforderungen steht der Fachbereich Psychologie der IU für eine Psychologie, die Wissenschaft und Praxis verbindet – und die dazu beiträgt, individuelles Wohlbefinden und kollektive Zukunftsfähigkeit gleichermaßen zu fördern.

Studiengangsleitung BA Heilpädagogik Sozialpädagogik und Inklusion

Studiengangsleitung Pädagogik für Bildung, Beratung und Personalentwicklung / Erwachsenenbildung, Beratung und Personalentwicklung
Studiengangsleitung Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Kinder und Jugendliche
Studiengangsleitung Pädagogik

Studiengangsleitung Wirtschaftspsychologie M.Sc.

Studiengangsleitung Heilpädagogik und Inklusionspädagogik
Zur Übersicht aller Lehrenden, die im Fachgebiet Sozialwissenschaften an der IU Internationalen Hochschule (IU) tätig sind.

Alumna B.A. Soziale Arbeit / Betriebliche Sozialberaterin bei Bosch und Expertin im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)
Katja Schweier
Ich finde Bildung so wichtig, weil sie Menschen eine Teilhabe in den unterschiedlichsten Lebensbereichen ermöglicht, und aus meiner Sicht hat man dadurch die Chance, Entscheidungen zu treffen und sich so zu entwickeln, wie man sich es vorstellt und vorgenommen hat. [...] Heute bin ich bei der betrieblichen Sozialberatung [bei Bosch] tätig. Ich berate Mitarbeitende, Führungskräfte und Teams zu verschiedenen psychosozialen Themen und biete dazu auch Schulungen, Workshops und so weiter an.
Soziale Transformation
Kinderschutz
Migration
Radikalisierungsprävention
Teilhabe und Menschenrechte
uvm.
Kulturelle Bildung
Inklusion
Nachhaltigkeit und Bildungsgerechtigkeit
Blick auf aktuelle Herausforderungen und Stärkung pädagogischer Praxis in verschiedenen Bildungskontexten
uvm.
Grundlagen- und Anwendungsforschung zur psychischen Gesundheit
Entscheidungsfindung
Emotionsregulation
Arbeitswelt und soziale Dynamiken
Chancen und Risiken digitaler Lebenswelten
uvm.

Als interdisziplinäres Forschungsinstitut befassen wir uns mit individuellen und strukturellen Ursachen von Radikalisierung sowie mit den gesellschaftlichen Antworten aus Regelstrukturen und Handlungsfeldern der Radikalisierungsprävention. Wir betreiben Grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung, beleuchten blinde Flecken zu Radikalisierungsphänomenen und entwickeln Präventionskonzepte wie auch Handlungsempfehlungen für Politik, Verwaltung und Praxis.
Weitere Forschungsprojekte, Publikationen und mehr zum Thema Forschung an der IU.
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