Bildungskooperation zwischen dem Deutschen Olympischen Sportbund und der IUBH

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Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeiter*innen profitieren nun vom flexiblen und digitalen Studie

Frankfurt, 12. Januar 2021 – Die IUBH Internationale Hochschule und die Olympiastützpunkte (OSP) intensivieren ihre Zusammenarbeit und ergänzen diese durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) bei der berufsbegleitenden Bildung. Dirk Schimmelpfennig, Vorstand Leistungssport des DOSB, Werner Schaefer, Leitung Olympiastützpunkt Hessen und Dr. Sven Schütt, Geschäftsführer der IUBH Internationalen Hochschule, haben jetzt eine umfassende Vereinbarung unterschrieben, die die bestehende Zusammenarbeit wesentlich erweitert. Bereits seit mehr als drei Jahren haben die Kaderathlet*innen an den bundesweit 17 Olympiastützpunkten einen Zugang zum IUBH Fernstudium. Die OSP und der DOSB als regierungsunabhängige Dachorganisation des deutschen Sports sind der dualen Karriere, der Laufbahnberatung und der Weiterbildung der Athlet*innen, Trainer*innen und Mitarbeitenden verpflichtet. Entsprechend bietet die Erweiterung der erfolgreichen Zusammenarbeit neben den Athlet*innen aller olympischen und nicht-olympischen Disziplinen nun künftig auch allen hauptamtlichen Bundes- und Landestrainer*innen sowie hauptamtlichen Mitarbeitenden vereinfachten Zugriff auf ein berufsbegleitendes Fernstudium zur individuellen Qualifizierung und Karriereplanung.

Breit aufgestellt mit zweitem Standbein in der beruflichen Zukunft

Tanja Spill, Mittelstrecken-Athletin beim LAV Bayer Uerdingen/Dormagen hat ihre Ziele fest im Blick: die Olympischen Spiele 2021 in Tokio und den Masterabschluss im Marketingmanagement an der IUBH Internationalen Hochschule. Zur Wahl ihres Studiengangs erklärt sie: „Ich habe ganz bewusst einen Master außerhalb des Sportsektors gewählt, um für meine berufliche Zukunft breiter aufgestellt zu sein.“

Prof. Dr. Kurt Jeschke, akademischer Leiter der Bildungskooperation, dazu: „Aktuell studieren bereits ca. 100 Spitzensportler*innen an der IUBH. Das Fernstudium ist durch seine Flexibilität, Themenvielfalt und technische Lernumgebung ideal auf die Anforderungen der Sportler*innen, Trainer*innen und Berufstätigen in den Verbänden abgestimmt. Die Ausweitung unserer Kooperation auf den DOSB und die ihm angeschlossenen Spitzenverbände ist für uns ein klarer Vertrauensbeweis in die Qualität unseres Bildungsangebots. Wir freuen uns, jetzt allen interessierten Menschen im Umfeld des Spitzensports den Weg zu Weiterbildung und akademischem Abschluss – und damit neben dem Sport auch ein zweites Standbein – zu ermöglichen.“

Dirk Schimmelpfennig stellt fest: „Die Erweiterung der bereits für Athlet*innen bestehenden Kooperation ist ein wichtiger Baustein im Sinne der Personalentwicklung im Leistungssport. Der DOSB freut sich über den nun vorhandenen, vergünstigten Zugang der Bundes- und Landestrainer*innen zu den Bildungsangeboten der IUBH, die flankierend auf die Trainertätigkeit einzahlen oder für weitere Aufgaben im Sportsystem qualifizieren, und hat durch die Kooperation für seine Mitgliedsorganisation ein attraktives Angebot geschaffen.“

„Für die Olympiastützpunkte Deutschlands ist die IUBH Hochschule schon seit einigen Jahren ein wichtiger Partner im Bereich der Dualen Karriere für die Bundeskaderathleten*innen. Wir freuen uns, dass diese Zusammenarbeit nun auch auf die Gruppe der hauptamtlichen Bundes- und Landestrainer*innen erweitert werden konnte“, so Werner Schaefer, Leiter des Olympiastützpunkt Hessen.

OSP und DOSB bieten Karriereperspektiven auch jenseits des Sports

Durch moderne Lernmethoden wie eine IUBH Lern-App, Selbsttests, sozialem Lernen via Lern-Wikis, Study Coaching und die Möglichkeit, Prüfungen jederzeit als E-Klausur online abzulegen, bekommen die Spitzensportler*innen und Trainer*innen der Sportverbände sowie die Mitarbeitenden der Olympiastützpunkte und des DOSB nun die Möglichkeit, Weiterbildung, Studium, Training und Arbeit optimal miteinander zu vereinen. Dabei kann im Fernstudium zwischen mehr als 120 Bachelor- und Masterstudiengängen in acht Fachbereichen von Architektur bis UX Design gewählt werden. Verschiedene Zeitmodelle und innovative Lerntechnologien machen das Studium maximal flexibel.

Das ist besonders für viel beschäftigte und weit reisende Sportler*innen und Trainer*innen attraktiv. Für Tanja Spill war genau diese Flexibilität der ausschlaggebende Punkt bei ihrer Studienwahl: „Prüfungen abzulegen, wann und wo es mir am besten passt, und keine verpflichtenden Präsenztermine zu haben, ist für mich als Sportlerin unerlässlich. Bei der IUBH habe ich diese Chance – und ich nutze sie.“

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